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am 11. April 2008
Ich bin wirklich positiv überrascht von der "kleinen" Casio Z1080.

Die Bildqualität ist hervorragend. Ab ISO200 aufwärts beginnt das typische Bildrauschen, allerdings ist die Qualität selbst bei ISO800 noch für 10x15 Entwicklungen gut zu gebrauchen!

Ich habe die Kamera mit der CANON 950IS verglichen und die CASIO ist eindeutig der Sieger!

Die Kamera hat sehr viele Einstellungen. Bilder im Format 3:2 sind auch möglich (für alle die das 4:3 digitale Format nicht mögen).
Leider geht die Auswahl Bildgröße/Qualität direkt von 10M auf 5M. Hier wäre ein Zwichenschritt von 7 oder 8M schön gewesen!

Wer eine kleine 2.Kamera sucht, mit dem "nur" 3-fach optischen Zomm leben kann und gerne Schnappschüsse macht, kann mit der Z1080 nichts falsch machen!

Einen negativen Punkt gibt es dann doch: Die Auflösung des LCD-Display ist nicht wirklich scharf und die Beurteilung der Aufnahme fällt daher oft schwer. Die Aufnahmen wirken bei der Anzeige wesentlich unschärfer als sie in Wirklichkeit sind.

Trotzdem (vor allem wegen der guten Bildqualität) bekommt die Kamera von mir 5 Sterne. Preis/Leistung ist unschlagbar.

Viel Spaß mit der Kamera!
11 Kommentar|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2008
Wir haben die Kamera nun seit einigen Wochen und haben viele Bilder und Filme damit gemacht.
Die technischen Daten müssen hier nicht noch einmal erläutert werden. Sie bekommt klare 5 Sterne, da sie meine Erwartungen an eine Kamera dieser Klasse voll erfüllt.

Neben der Handlichkeit und guten Bedienbarkeit sind hier ein paar Anmerkungen aus meiner Sicht:

1.) Bildqualität: Wenn man die stark verkleinerten Bilder in der Schnellvorschau auf dem Computer anschaut, ist klar, dass es "gut" ist. Wenn ich die Bilder im Normalformat ausdrucke, interpoliert der Druckertreiber die Bildpunkte und es sieht dann auch "gut" aus. Damit kann man eigentlich nur die Farben beurteilen. Für eine Schärfe-Beurteilung habe ich die Bilder am Bildschirm stark vergrößert und die Pixel angeschaut, wie scharf sie eine Linie abbilden, wie körnig das Bild ist usw.. Die Casio spielt hier vorne mit. Das optische System und der Sensor sind von hoher Qualität.

2.) Reaktionszeit: Die Zeit vom Druck auf den Auslöser bis zum Bild ist eine Schwäche vieler Digicams. Sie ist hier absolut im positiven Bereich. Sie löst sofort aus im vorfokussierten Zustand (d.h. bei bereits leichtem Druck auf dem Auslöser und fertigem Autofokus), aber nur, wenn der Blitz ausgeschaltet ist. Mit Blitz braucht sie da einen Bruchteil einer Sekunde. Aber wichtig ist hier auch das Verhalten des Autofokus:

3.) Autofokus: Der ist wirklich sehr schnell und gut. Ungewöhnlich für eine Kamera dieser Klasse. Aber man muss wissen, dass per Voreinstellung in den Optionen der "Schnellverschluß" eingeschaltet ist. Das bedeutet, dass die Kamera, wenn man unvermittelt ohne Prefokus auslöst, überhaupt nicht neu fokussiert. Da werden die Bilder dann evtl. unscharf, was aber nur diese Option ist.

4.) Filme: Die sind, entgegen manchen Berichten im Internet auf eine Länge von 10 Minuten pro Film begrenzt, aber das reicht ja auch. Sie sind sehr gut in der Qualität und mit Ton. Vor allem kann man da auf ein Breitformat mit 848x480 Pixeln umstellen bei 25 fps., was einfach super ist. Top ist, dass man den Zoom während dem Film betätigen kann. Das ist natürlich nur ein Digitalzoom. Den anderen würde man ja auf dem Film hören. Aber der reicht ja auch, weil der Film von der Pixelzahl ja viel kleiner ist als das, was der Sensor kann.

5.) Best shot. Da wird viel darüber geredet. Das sind ein paar zusätzliche Gimmicks, nicht nur einfach "Automatikprogramme" o.ä.. Eines finde ich genial: Man kann die Kamera beim Filmen so einstellen, dass beim Beginn des Filmes die 5 Sekunden davor mit auf dem Film sind. Die Kamera filmt in diesem Modus intern permanent, behält aber nur 5 Sekunden und wenn man auf den Auslöser drückt, wird dieser Teil dazugeschnitten. Das ist nur ein Beispiel für ein solches Gimmick. Es gibt auch Audioaufnahmen usw., was ich noch nicht probiert habe.

6.) Ein paar Schwächen:
Der Blitz ist normal für eine Kamera dieser Größe. Wenn man eine alte, größere Kamera gewohnt ist, ist dort der Blitz oft stärker und man könnte hier andere Erwartungen haben. Aber man gewöhnt sich schnell daran.
Sie hat keine Funktion, mit der man Bilder aneinanderhängen kann ("Stitch"-Funktion).

Also, im großen und ganzen sie ist genial und eine Empfehlung. Das "rosa" ist übrigens auch ganz schön, sieht besser aus als auf den Abbildungen.
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am 5. Januar 2008
Achtung, das soll eine Kurzrezension werden:

Trotz der unsinnigen 10 Megapixelangabe (vgl. unten) kann man diese Kamera Gelegenheitsknipsern bedenkenlos empfehlen. Ich habe in den Läden einige Modelle ausprobiert (durch alle Marken durch) aber in der Preisklasse bis ca. 200 € macht die Kamera hier mit Abstand die besten Fotos. Mir persönlich sagt die Bildqualität auf jeden Fall zu, das ist also eine subjektive Meinung!!
Die Bilder werden mit der entsprechenden SD-Karte auch schnell gespeichert, ich empfehle (auch für Videos) Karten ab 10 MB/s.
In der Standardeinstellung (so wie sie aus dem Karton kommt) sind die Bilder scharf, unverwackelt und sehr schnell geschossen. Das können von der Konkurenz nicht viele behaupten (ich habe natürlich nicht alle Kameras testen können). Außer vielleicht die EX-Z 1050, die baugleich ist, jedoch weniger ISO-Empfindlichkeit und Einstellmöglichkeiten aufweist aber eigentlich keine Konkurenz, sondern eher eine Alternative für etwas weniger Geld darstellt.
Es gibt auch ca. 40 Szenenmodi, die schnell ausgewählt werden können.
Die wichtigsten Einstellungen können schell und ohne in ein Menü zu gehen dank einer Art "Sidebar" direkt gemacht werden.

Eins noch:
10 Megapixel sind in dieser Preisklasse eigentlich ein Witz. Mehr als 5 Megapixel in dieser Kamera mit diesem Chip einzustellen macht keinen Sinn, wie man auch in vielen Berichten nachlesen kann. 5 MP sind völlig ausreichend, wer mehr braucht kann sich ja eine digitale Spiegelreflexkamera zulegen, da sind die Chips zu so etwas fähig.

Kurz und gut:
Diese Kamera ist für Neueinsteiger und Gelegenheitsknipser (die die Kamera schnell mal in Ihre Hemd- oder Handtasche stecken wollen) bestens geeigent, da Sie sehr schnell (Schnappschußtauglich!) sehr gute Bilder macht.
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am 17. März 2008
Habe die "Casio EXILIM EX-Z1080" als Geschenk gekauft und besitze selber eine "Fuji Finepix F31fd".
Mit der Fuji möchte ich nun die Casio, wenn nötig, vergleichen:

* Geschwindigkeit: Sehr gut! Hat mich absolut überzeugt. Wäre die Fuji so schnell, wäre ich überglücklich.
Die Casio schaltet sich schnell ein und das Auslösen funktioniert auch sehr schnell. Perfekt für Schnappschüsse.

* Qualität:
Mein subjektives (amateurhaftes) Gefühl sagt mir, dass die Casio ein nicht so "lichtstarkes" Objektiv hat wie die Fuji. Auch hat man im "Weitwinkel" stärker tonnenförmige Bilder.
- Das Rauschen ist schlechter als bei der "F31fd" und auch anders.
Während die F31fd bei hohen ISO-Zahlen (1600, 3200) zu aquarellartigen Fotos neigt (ohne starkem Farbrauschen), rauscht die "Z1080" mehrfarbig (rgb) und stark, wobei die Konturen aber erhalten bleiben.
bei ISO 200 kann man bei genauer Betrachtung etwas Rauschen feststellen, dies ist aber vernachlässigbar.
Über ISO 400 würde ich mit der "Z1080" nur in Notfällen fotografieren.

- Schärfe: Mit der "F31fd" kann man sicherlich unbedachter scharfe Fotos machen.
Bei der "Z1080" muß man schon die richtige Einstellung finden und richtig fokusieren, um scharfe Fotos zu machen:
Ich erhöhte die Schärfung um +1 (was fast zu viel ist z.B.: bei Portraits) und stellte beim Fokus auf "AF", "Punktmessung" und unter "Qualität: mittenbetont". Erst dadurch wurden die Fotos entsprechend scharf.
Die Gesichtserkennung hat mich auch überzeugt (besser als bei der "F31fd").
Die Tiefenschärfe ist wie bei allen Kompakten nicht gut.
Nahaufnahmen sind trotz MAKRO-Einstellung mit der "F31fd" leichter, näher und besser zu verwirklichen. Mit der "Z1080" hat der Autofokus Schärfeprobleme unter 20 cm.

- Farbwiedergabe: Die "Z1080" liefert knackigere Farben als die "F31fd".
Die Farben werden aber mit jeder ISO-Stufe nach oben schnell schlechter und blasser, während das bei der "F31fd" nur leicht der Fall ist.
Auch in der Dunkelheit macht die "F31fd" die besseren Fotos (trotz oder gerade wegen der geringeren Megapixel).

* Würde ich die "Z1080" gegen die "F31fd" tauschen? NEIN.
Da es die "F31fd" aber nicht mehr zu kaufen gibt (neu) würde ich die Casio nehmen.
Besonders gut gefällt mir nämlich:
+ die Geschwindigkeit, schnelle Blitz-/Normalserien und "Dauerfeuer (mit 2MP)" sind unter anderem möglich.
+ schneller Zugriff auf die wichtigsten Dinge wie Blitz, ISO usw. sind möglich, weil dies am Displayrand angezeigt werden.
- Bestshot - Motivvorwahl bringt bessere Ergebnisse als die Motive bei der "F31fd".
+ das Gewicht und die Abmessungen sind auch besser.
+ Mit dem LiIonen-Akku bin ich auch zufrieden (Nach ca. 100 Testfotos mit Blitz laut Display noch kein Kapazitätsrückgang)

Abschliessend muß ich sagen, dass 10 MP (Megapixel) fast schon zu viel sind (bei Portrait will ich gar nicht jeden Bartstoppel oder die Stoffstruktur eines Hemdes sehen)
... aber man kann die Auflösung ja runterdrehen...

Allerdings knippst man als Normalverbraucher in den meisten Situationen einfach drauf los, und dafür ist diese Kamera super geeignet.

Der aktuelle Preis von ca. 160,- (Stand: 2008-03-17) ist absolut o.k.
Ich konnte keine gleichwertige in dieser Preisklasse finden.
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am 10. Juli 2008
Ich habe die Kamera nun seit ein paar Monaten und bisher sind mir als Gelegenheitsfotograf ein paar Dinge aufgefallen.

Positiv fielen mir besonders auf:
- der Preis - für die zirka 145€ als ich sie kaufte unschlagbar
- die Bildqualität
- gute Akkulaufzeit
- der interne Speicher ist mit 10mb zwar nicht sonderlich groß, sollte die Speicherkarte mal unvorhergesehen voll sein, passen dort immer noch ein paar wichtige Schnappschüsse rauf.
- sehr gutes Aussehen/Design und Gewicht, somit sehr praktisch und handlich.

Negativ finde ich:
- das Equipment - die Kabel für das Akkuladegerät ist sehr kurz, genauso das Anschlusskabel zum Computer
- das LCD-Display ist schlecht. Bilder sehen unscharf aus, für eine frühe Beurteilung nicht sehr brauchbar (->große Speicherkarte und dann beten ;-)

Alles in allem war's für mich ein guter Kauf, zumindest für das Geld.
Wer etwas bahnbrechendes Erwartet sollte aber auf diese Kamera verzichten und mehr Geld ausgeben. Geiz ist geil, aber kann enttäuschen.

Langzeiterfahrung:
Die Kamera zeigt massive Schwächen bei Dunkelheit. Scharfe Bilder sind nicht möglich.
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am 30. März 2008
Zugegeben - ich kaufe auch nach Design.
Natürlich müssen die inneren Werte stimmen!
Wer 10 Megapixel unbedingt braucht kauft sicher eine andere Kamera.
Hier sind die 10 MPix eher ein Marketing-Gag.
Wer die Auflösung eine Stufe niedriger wählt erhält einwandfrei Aufnahmen.
Beachten sollte man die ISO-Einstellung.
Aufgrund der sehr kleinen Chipgrößen (bei allen kleinen Kameras) nimmt das Rauschen sehr schnell zu.
Also eher nicht ab ISO 200 aufwärts fotografieren - das könnte Enttäuschungen geben.

Die Kamera sieht toll aus ist äußerst edel verarbeitet und hat ein gutes Feeling (für mich beim fotografieren wichtig).
Neben meiner Canon 5D macht die Kleine garkeinen so schlechten Eindruck.
Der Clou- das Teil passt eben überall hinein und stört auch im Anzug oder meiner Outdoorhose nicht.
Robust genug ist sie auch.

Nach ausgiebigen tests kann ich die kamera für unterwegs allemal empfehlen!

FaziT: Tolles Design, gelunge Menüs, schön und handlich - Kaufempfehlung!
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am 16. November 2007
Also: ich hatte mir vor einigen Wochen die Panasonic Lumix TZ3 gekauft. Die wurde mir mit meinen ersten 20 Bildern gestohlen. Ich kann die TZ3 sehr empfehlen, aber da kein Geld für eine neue da war, habe ich mich in der Preisklasse um die 200 Euro schlau gemacht.

Und die Wahl fiel auf die Z1080 in "pink" (keine Angst, ist ein schönes Altrosa).

Ich habe die Digicam nach folgenden Kriterien ausgewählt:

- schnelles Auslösen und lange Akkuzeit
- 10 MegaPixel
- schlankes, kleines, leichtes Metallgehäuse
- Best Shot Funktion (siehe unten)
- gute Nachtaufnahmen und auch sonst scharfe Bilder
- großes Display
- gute unbegrenzte Videoaufnahmen mit Ton (mit Zoom während der Aufnahme)

Diese kleine Ding hat noch viele andere neckische Spielereien, aber das entnehmen Sie bitte den technischen Details bei amazon.

Die Best Shot Funktion ist wirklich klasse: Ein Knopfdruck, und es erscheinen zig Bilder mit Erklärungen: Kerzenschein, Portrait, Feuerwerk, Landschaft, langsam fließendes Wasser, Tiere, Kinder uvm. - wenn man ein Bild auswählt, stellt sich die Digicam sofort in die beste Einstellung. Wahnsinn.
Die Z1080 ist super bedienerfreundlich und erklärt sich von selbst. Das Handbuch ist leicht und verständlich zu lesen.

Bis jetzt bin ich noch nicht enttäuscht worden. Die Bilder gefallen mir sehr gut. Kann ich in der Preisklasse sehr empfehlen.

PS: ich muß dazu sagen, dass ich einen hohen Verschleiß an Digicams habe und eine hohe Anforderung habe, weil ich gerne fotografiere. So hatte ich mal eine Nikon Coolpix 4800, Ricoh Caplio R4 und wie beschrieben die TZ3 innerhalb der letzten Jahre. Ich finde die kleine Z1080 fast besser als die TZ3. Die TZ war so fett und schwer.

Zwar hat die Z1080 "nur" 3-fach optischen Zoom, aber inzwischen bin ich fast der Meinung, dass mehr den Bildern schadet. Irgendwann hilft auch kein Bildstabilisator mehr. Und so ist man auf der sicheren Seite.

Also: Z1080 in Pink / Altrosa verschenken zu Weihnachten! Kauftipp!
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am 20. Juni 2008
Ich bin über die Zeit hinweg immer anspruchsvoller geworden, und im Vergleich zur Sony DSC-W80, der ich vor ein paar Monaten noch 5 Sterne gegeben habe, schneidet die Casio hier bestimmt gleichwertig wenn nicht besser ab.
Im Gegensatz zur S880 (mit der wir sie verglichen haben bevor wir die S880 zurückschickten) oder Z7x (x=0,5,7,...) ist die Z1080 sicherlich erste Casio-Wahl, die Lichtempfindlichkeit und Auflösung ohne Artefakte ist einfach viel besser - muss wohl doch am grossen Chip liegen. Ich finde die Fotos im Hellen toll und auch noch bei ISO 200 gut. ISO 400 ist allerdings schon deutlich schlechter.
Generell bügelt die Rauschunterdrückung bügelt auch so manches Detail weg, ist aber alles in allem zumindest noch gut.
Farbdarstellung und Kontrastumfang sind richtig gut.
Noch besser wäre es für mich, wenn man weniger und dafür größere=noch empfindlichere Einzelchips auf den Sensor packen würde (ähnlich wie bei der Z750 oder den alten Fujis). Nur selten brauche ich eine 10M Auflösung wirklich, häufiger möchte ich dagegen zu Hause ohne Blitz fotografieren. Da gelingt mit weniger Megapixeln einfach leichter. Zudem hat man bei wenig Licht auch noch ein zweites Problem: Der Blitz ist nicht ausgewogen. Überblitzt die naheliegenden Objekte.
Dafür bietet das Modell viele nette Extras , eine immer bessere interne Bildkorrektur, den schönen YouTube Filmmode usw.
Fazit: Für den Designliebhaber eine gute Preis-Leistungswahl. Die fuji F47fd ist sicherlich eine Alternative, allerdings wohl (Design-) Geschmackssache.
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am 27. Juli 2008
Hab mir vor ein paar Wochen die Z1080 geholt.
Wollte eine Kamera die recht klein ist, aber trotzdem gute Bilder macht ohne vorher viel einstellen zu müssen.
Mit der Z1080 habe ich diese gefunden.
Klein, Handlich prima Bilder und lässt sich auch bei einer Fahrt mit dem Motorrad in der kleinsten Tasche verstauen.
Auch die bisher gemachten Kurzvideos sind von guter Qualität.

Vor der Z1080 habe ich eine Z75 probiert .... diese habe ich aber blitzartig an Amazon zurückgesendet weil sie in keinster Weise gute Bilder machte.

Wer also eine kleine und handliche Kamera sucht die auch noch gute Bilder macht ist mit der Z1080 bestens bedient
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am 8. Mai 2008
Auch ich habe eine Alternative für die Hosen- oder Jackentasche gesucht. Meinen Eindruck kurz geschildert:
positiv:
- vielfältige Einstellungsvarianten (erlernbar durch Praxis und Gedächtnis)
- guter Akku
- 16:9 Aufnahmemodus
- gute Farben
- schöne Optik
negativ:
- grobkörniges Display
- simple Bedinungsanleitung
- mitgelieferte Software & Tools

Das öfter angesprochene Bildrauschen bei höheren ISO Werten, bzw. Digitalzoom kann ich bestätigen. Allerdings neige ich dazu, für einen Preis von bis zu 160 € "Profiansprüche" außer Acht zu lassen. Ich möchte behaupten, daß ein "Normalanwender" sehr schöne Aufnahmen erziehlen kann. Allerdings sollte man sich doch mehr Zeit nehmen, die reichhaltigen Funktionen der gut gebauten, kleinen und kompakten Kamera kennenzulernen. Die mitgelieferte Anleitung ist nach meinem Geschmack zu dünn um die Funktionalität mit der Praxis zu verbinden. Hierzu empfehle ich die Webseite des Herstellers. Man benötigt doch etwas mehr Aufmerksamkeit und Gedächtnis um sich die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten zu merken, da bei gleichem Motiv doch unterschiedliche Resultate möglich sind. Die Aufnahmen im Makro- und Weitwinkelbereich sind ordentlich.
Letztendlich komme ich zum Fazit:
Für 155 € habe ich für meine Freizeitansprüche gute Qualität gekauft, so kann ich auch mit dem grobkörnigen Display leben, allerdings hätte ich auch nicht mehr bezahlen wollen. Für eine UVP von knapp 280 € fehlt doch etwas mehr an Zubehör, die Ledertasche, die SD-Karte und der Zusatzakku...
Sollte jemand gern im Grenzbereich des Machbaren fotografieren, empfehle ich 600 € mehr auszugeben. Ein Käfer kann auch keine EU-Palette heben ;-))
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