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am 23. März 2012
Jake Mazursky legt sich mit dem Drogendealer Jonny Truelove an, bei dem er Schulden hat. Aus Rache entführt dieser dann mit seiner Clique Jake's Bruder Zack. Anfangs ist alles noch ein großer Spaß und auch Zack fühlt sich wohl bei den Jungs. Doch bald wird daraus Ernst, als die Cops nach Zack suchen und Aussicht auf den Knast besteht. Da beschließt Jonny, dass er ohne Opfer besser dasteht...

In diesem "kleinen" Independentfilm überzeugt Justin Timberlake in seinem Debütfilm sofort als ernsthafter Schauspieler. Zusammen mit dem restlichen, toll agierenden Schauspielern schafft er einen intensiven Film über Drogen, Freundschaft und was Geld aus einem machen kann.

Jonny (Emile Hirsch) ist ein Drogendealer, der seinem Vater (eher langweilig gespielt von Bruce Willis) nacheifert und das große Geld machen will. Gleichzeitig ist er alleine aber auch sehr unsicher, besteht nur in der Gruppe. Zusammen mit Frankie und den anderen lebt er von einem Tag auf den anderen, macht ständig Partys und denkt nur an Frauen. Nur im Geschäft ist nicht zu spaßen. Als er von Jake niedergemacht wird, schnappt er sich dessen Bruder.

Der 15jährige Zack fühlt sich allerdings sehr wohl, wird ernstgenommen und hat Spaß. Er baut auch eine Freundschaft zum Charakter von Justin Timberlake auf, in dessen Verlauf Timberlake immer zerrissener wirkt und das unglaublich glaubhaft rüberbringt.

Die Freundschaft der beiden baut sich aus dem Nichts aus, wird aber relativ schnell sehr intensiv - bis zum brutalen Ende, das den Zuschauer schlucken lässt. Hätte man doch nie erwartet, dass es soweit kommt.

Der Film schafft schon eine heiße Atmosphäre in Kalifornien, zeigt Bilder der heißen Wüste und das Leben der Drogendealer. Überzeugend und beklemmend wirkt der Film auf einen, sodass man immer gebannt auf den Bildschirm blickt.

Ich war begeistert von diesem Film, hab ich doch nicht so überzeugende Charaktere in einer tollen Story erwartet.

Info:
Der Film basiert lose auf der wahren Begebenheit von Jesse James Hollywood im Jahre 2000.
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am 16. Oktober 2007
Nick Cassavetes erzählt die wahre Geschichte des bisher jüngsten, vom FBI gesuchten Drogendealers sachlich und ohne jede Wertung. Das führt wahrscheinlich auch dazu, dass die Wirkung beim Publikum so unterschiedlich ist - wie man auch hier bei den Rezensionen sieht ...

Im Grunde geht es um eine Gruppe Jugendlicher im reichen San Fernando Valley, die ein Leben wie im Musikvideo führen: Parties am Pool, Drogen, Sex, Bandenkämpfe.

Einer von ihnen, der coole Johnny Truelove (Emile Hirsch), ist der Boss der Gruppe und will als Drogendealer in die Fußstapfen seines Vaters (Bruce Willis) treten. Als er Schulden von einem der Handlanger eintreiben soll, kommt Johnny zufällig auf die Idee, dessen 15-jährigen Bruder Zack zu kidnappen. Der ist erst geschockt und genießt dann aber das wilde Party-Leben, das ihm seine Mutter (Sharon Stone) nie erlaubt hätte. Er steht im Mittelpunkt - besonders bei den Mädels, die es spannend finden, mit einem Entführungsopfer anzubandeln. Und auch Jacks bester Freund Frankie (Justin Timberlake) freundet sich mit ihm an.
Warum sollte er also fliehen?

Weil über der ganzen Party-Stimmung etwas Bedrohliches liegt und man ihm die ganze Zeit zurufen möchte: "Mach, dass du da raus kommst!"
Denn Johnny ist unberechenbar, fürchtet nach einem Gespräch mit einem Anwalt, dass er ins Gefängnis muss, weil man einen entführten Jungen, mit dem Drogengelder erpresst werden, eben nicht einfach wieder zu Hause abgeben kann ...
Das schockierende, deprimierende Ende kann dann auch Frankie nicht verhindern.

Bestimmt kein Gute-Laune-Film, aber doch einer, der einen beschäftigt, spannend ist und mit passendem Hip Hop-Soundtrack unterlegt ist.

Ach ja, und das 10 Minuten lange Video - geschrieben von Nick Cassavetes - mit Justin Timberlake, Scarlett Johannson und Shawn Hatosy (der in "Alpha Dog" einer von Frankies Freunden ist) ist das I-Tüpfelchen der DVD (und bringt die Stimmung wieder nach oben).
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am 17. Juni 2007
Ein kurzweiliger und fieser Film über gutbehütete junge Junkies in den USA, deren Leben so dahinplätschert, bis es eines Tages zur Katastrophe kommt. Dabei wird der junge Bruder eines Dealers (zu der Zeit der jüngste vom FBI gesuchte Verbrecher!!!) entführt.

Und diese Entführung endet schließlich mit einem Toten und sehr vielen schuldigen Zeugen.

Dabei rekonstruiert der Regisseur die Geschichte äußerst genau.

Der Film beruht auf wahren Begebenheiten. Leider mussten die Namen der Beteiligten und die Tatorte geändert werden, da der Prozess gegen die Angeklagten zur Zeit des Drehs noch lief.

Im Abspann wird darauf eingegangen.

So beginnt die Geschichte recht fröhlich, wird dann immer dramatischer und gegen Ende recht spannend.

Ein großer Pluspunkt ist dabei die gelungene Darstellerriege.

So haben Bruce Willis und Sharon Stone kleine fiese Nebenrollen.

Und Justin Timberlake überzeugt als Junkie zu hundert Prozent!!! Wirklich begabt.

Eher negativ ist, dass viel zu glatt erzählt und das Umfeld der Protagonisten zu perfekt in Szene gesetzt wird.

Aber sonst 1a inszeniert! Nicht zu brutal, zu trocken oder zu tragisch sondern nüchtern-realistisch.
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am 14. November 2013
so muss ein Film sein!

Spannend und unvorhersehbar.

Tolle Schauspieler und eine Story die einem selbst passieren könnte.

Was faszinierend ist das man keinen Unterschied merkt zwischen Leinwandneuling Timberlake und den alt eingesessenen Hasen!! Klasse Film und krasse Story.
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am 27. Juni 2016
Die Story ist so ekelhaft, konnte ihn nicht zuende gucken. Das kann nur die Realität schreiben, hätte auch 0 Sterne verdient. Man sollte ihn sich angucken. Ich hab so nen Film noch nie gesehen, und ich guck jeden Abend einen an. Filme sollten schon ein Happyend haben, aber dann hätte ich diese Rezension nicht geschrieben.
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am 27. April 2014
Emile Hirsch, Justin Timberlake und Anton Yelchin überzeugten hier in jungen Jahren mit diesem packendem Drama um Drogen, Sex, Entführung und Mord. Ausserdem dabei Sharon Stone und Bruce Willis.
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am 1. November 2009
Es ist schon beachtlich zu welchen unsinnigen Taten sich verzweifelte Leute treiben lassen. Die Story ist eigentlich sehr unglaubwürdig beruht aber leider auf Tatsachen.

Die Story kommt leider nur etwas schwer in Gang, legt dann aber deutlich an Tempo zu und endet in einem harten Finale. Die Rollen sind gut besetzt und die Akteure können auch durchweg überzeugen.

Für mich sind das glatte 4 Sterne !
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am 14. September 2014
Der Film beruht auf wahrer Begebenheit und ist ... naja... Drama halt..

aber vom Prinzip kooler Film mit Moral .. sehenswert.. auf jedenfall !
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am 9. Februar 2008
Ich muss hier mal für "Alpha Dog" eine Lanze brechen. Nachdem ich hier mehrere reviews gelesen habe die den Film sehr schlecht machten, war ich der Mienung da müsse ich mal eine Gegendarstellung anstreben.

Ich wusste auch sehr wenig bis nichts über den Film bevor ich ihn anschaute, und danach war ich so vom Hocker gehauen, ich konnte gar nicht glauben was da grad passiert war.

Ich bin der Meinung, das der Film eine nahezu perfekte Momentaufnahme amerikanischer suburban Jugendlicher ist, die nix zu tun haben, Geld von ihren Eltern kriegen, Drogen nehmen, und und und.
Nun nimmt man diese Verwöhnten immer leicht drauf zu sein scheinenden Kids und steckt sie in die Situation in die sie im Film kommen. Was passiert - na klar sie kommen damit nicht klar, sie drehen durch und treffen bescheuerte Entscheidungen. Gruppenzwang, Homeys, Schulden, you owe me I owe you Blödsinn... das alles kommt zusammen und lässt die Menschen nicht aus Ihrer Haut schlüpfen und den Wald voller Bäume erblicken.

Die Dialoge sind authentisch und witzig, flott und frisch (zumindest im Original, ich kann zur deutschen syncro nix sagen, der Originalspur ist aber immer bei weitem der Vorrang zu geben). Schauspielerische Leistunge sind absolut Top. Die ganzen notorischen Timberlake Kritiker sollten wirklich mal über Ihren Schatten springen, die Leistung ist brilliant, und ich bin kein Fan. Er ist der zentrale Charakter, wenn man mich fragt, und er zeigt gegen Ende wie schwer ihm das alles fällt und wie er mit der Situation kämpft, letzendlich jedoch nicht den Schritt wagt aus seiner Gang heraus um das richtige zu tun...

definitiv sehr empfehlenswert - brilliante Milieustudie mit tollen Darstellern
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am 26. September 2010
Habe mir den Film wegen Justin Timberlake gekauft, hätte nicht erwartet, dass er das doch schon so gut macht. Der Film ist wirklich schockierend, und wenn man auch noch bedenkt, dass es nach einer wahren Begebenheit ist, ist es doppelt so intensiv. Der Film ist von Anfang bis Ende sehr spannend, ein ziemlich guter Soundtrack (den ich auch besitze, muss man aber nicht unbedingt kaufen), alles bestens. Empfehlenswert!
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