8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Blu-ray vs. HD-DVD
Das muß ich hier jetzt einfach mal ansprechen.
Diese Blu-ray hat unbestritten eine sehr gute Qualität.
Was ich aber überhaupt nicht akzeptieren kann und will, auf HD-DVD war der deutsche Ton wenigstens noch in Dolby Digital Plus vorhanden, also weniger komprimiert und daher auch weniger Verlustbehaftet als das normale Dolby Digital auf dieser Blu-ray. Der...
25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Potential nicht ausgeschöpft
Nachdem alle Rezensenten bisher nur den Film beurteilten, gehe ich lieber auf die hier angebotene Blu-Ray Disc ein.
Bild: Das Bild ist äusserst kontrastreich und überzeugt durch sehr gute Schwarzwerte. Nachdem der Film einen sehr hohen Anteil an dunklen Szenen hat, ist dies besonders wichtig. Die Farben sind angenehm.Einziger Wermutstropfen - das Bild ist des...
Das muß ich hier jetzt einfach mal ansprechen.
Diese Blu-ray hat unbestritten eine sehr gute Qualität.
Was ich aber überhaupt nicht akzeptieren kann und will, auf HD-DVD war der deutsche Ton wenigstens noch in Dolby Digital Plus vorhanden, also weniger komprimiert und daher auch weniger Verlustbehaftet als das normale Dolby Digital auf dieser Blu-ray. Der 4.Potter Teil hatte sogar zusätzlich Dolby True HD in Deutsch mit drauf.
Wenn ich nun schon mehr Geld für eine Blu-ray ausgebe als für die DVD, dann will ich in Sachen Bild- und Tonqualität auch das Bestmögliche haben, und keine Rückschritte hinnehmen müssen! Da interessiert es mich überhaupt nicht, ob eine Firma weltweit so wenig wie möglich verschiedene Diskfassungen rausbringen will, massenhaft verschiedene Sprachfassungen unterbringt, und dann für meinen deutschen Ton "in Top Qualität" scheinbar nicht mehr genug Platz hat.
Daran muß sich aus meiner Sicht etwas ändern.
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Mehr als die BluRay bewerte ich hier nicht.
Bild ist extreme gut, sehr guter Kontrast,Tiefenschärfe und Schwarzwert sind Top. Sound ist ebenfalls perfekt und bringt den Film besten rüber.
Wer auf HP steht und die möglichkeit hat BluRay zu schauen, sollte sich diese Filme zulegen!
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Nachdem alle Rezensenten bisher nur den Film beurteilten, gehe ich lieber auf die hier angebotene Blu-Ray Disc ein.
Bild: Das Bild ist äusserst kontrastreich und überzeugt durch sehr gute Schwarzwerte. Nachdem der Film einen sehr hohen Anteil an dunklen Szenen hat, ist dies besonders wichtig. Die Farben sind angenehm.Einziger Wermutstropfen - das Bild ist des öfteren nicht 100% scharf. Die Tiefenschärfe ist ok, aber gerade im Vordergrund des Bildes wäre deutlich mehr Schärfe wünschenswert. (3/5)
Ton: Der deutsche Ton (DD 5.1) bietet gute Atmosphäre, ist sauber abgemischt und durchaus als dynamisch zu bezeichnen (4/5)
Fazit: Es handelt sich hier def. nicht um eine schlechte Blu-Ray, aber es wäre deutlich mehr möglich gewesen - was im Übrigen auch für den Film gilt.
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Über den Film an sich ist ja nun schon einiges geschrieben worden, dem ich mich soweit auch anschließen kann. "Der Orden des Phönix" hat eher was von Star Wars als von den anderen Harry Potter Filmen. Schlecht ist er deswegen aber keineswegs. Ich werde mir den Film sicherlich noch mehrmals ansehen.
Was aber unbedingt erwähnt werden sollte: Die Bildqualität ist das beste, was ich bisher auf Blu Ray gesehen habe. Insofern kann ich die Bewertung meines Vorredners nicht so ganz nachvollziehen. Das Bild wirkt so plastisch, dass es manchmal fast dreidimensional scheint. Die Schärfe im Vordergrund ist in der Tat nicht übertrieben hoch, aber der Gesamteindruck ist einfach toll. Ich habe den Kauf nicht bereut.
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Der fünfte Teil der Harry Potter Verfilmungen ist mein erster Harry Potter auf Blu-ray (die vier Vorgängerfilme besitze ich auf HD-DVD). Der Film selbst wurde ja im Netz vielerorts - speziell von Leuten die die Romane gelesen haben - als der schlechteste der bis jetzt erschienenen Filme bezeichnet. Da ich die Bücher allesamt nicht kenne, kann ich mich dieser Meinung nicht wirklich anschließen. Für mich entwickelt sich die Geschichte sinnvoll und konsequent weiter, während die Atmosphäre noch düsterer und geheimnisvoller wird. Das Bild liegt meiner Meinung nach ein wenig unter dem Niveau von "HP und der Feuerkelch". Die deutsche Tonspur ist solide, aber leider nur als Dolby Digital Tonspur vorhanden. Der englische 5.1 PCM Soundtrack ist im direkten Vergleich wesentlich dynamischer und druckvoller und verleiht dem Film zusäztlich noch einiges an Intensität. Die Extras sind umfangreich, bieten aber keine bahnbrechenden Entdeckungen.
Film: 8/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10
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Ich habe mir gestern HP5 im Kino angesehen und muss sagen das ich (weitestgehend) positiv überrascht war. Trotz der Dicke des Buches waren die wichtigsten Fakten größtenteils vorhanden. Teil 5 gefiel mir besser als HP4. Dennoch war ich nicht ganz zufrieden.
POSITIV:
Die wichtigsten Teile des Buches waren drin und sind gut umgesetzt worden. Die Situation Harrys wurde nicht nur durch die ihn betreffenden Beleidigungen usw. deutlich, sondern auch durch die nun wesentlich düstere Atmosphäre in Hogwarts.
Die verschiedenen neuen Charaktere wurden gut dargestellt, die Schauspieler gut gewählt. Klasse dabei: Umbridge (Pink!), Luna Lovegood (kam herrlich spleenig rüber) und die kalte und sadistische Todesserin Bellatrix Lestrange.
Auch die Beziehung von Cho und Harry wurde gut dargestellt, auch wenn leider nichts vom ersten Date gezeigt wurde. Dadurch, das im Film jedoch Cho und nicht Marita zur Verräterin wird, wird hier wenigstens ein Grund geliefert, warum Harry mit ihr Schluss macht.
Nevilles Entwicklung kommt ebenfalls gut rüber.
Ich könnte jetzt noch viel mehr Dinge aufzählen, deren Darstellung mir gefallen hat: die DA, Grawp oder die Beziehung zwischen Sirius und Harry (okay, auch hier hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können...), aber jetzt möchte ich auch noch kritisieren.
NEGATIV:
Es war ein bisschen schade, dass die Geschichte rund um Mr Weasley und den Angriff durch Voldemorts Schlange Nagini ein wenig kurz und abrupt abgearbeitet worden ist, dabei ist es eine doch recht wichtige Szene. Snapes Erinnerung hätte ich gerne gestrichen gesehen - nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil ihr im Buch ja noch das Gespräch mit Sirius und Lupin folgt, da Harry sich innerlich total zerrissen fühlt. Da dies aber nicht angesprochen wird, hätte man sie eher rausschneiden sollen.
Was mich jedoch am meisten gestört hat, waren die Szenen rund um die Mysteriumsabteilung und die Prophezeiung. Hier würde einfach zuviel gekürzt (ähnlich wie in Band 4, als es um die Auswertung der Friedhofsszene ging). Erstens: Kreachers Rolle wurde völlig außen vor gelassen. Zweitens: Wie genau es zur Prophezeiung kam, woher Dumbledore von ihr weiß und wie viel (oder wenig) Lord Voldemort darüber weiß; das die Prophezeiung auch auf Neville hätte zutreffen können usw. - all dies ging völlig unter. SCHADE. So hat das Ende den Film verschlechtert. Drittens: Auch die Bedeutung des Bogens in der Mysteriumsabteilung wird nicht ganz klar - das er ein Tor zum Jenseits ist, was (im Buch) erst durch Lunas Worte zu Harry deutlich wird. Ihre letzte Äußerung im Film war dagegen etwas schwammig.
FAZIT:
HP5 gefällt mir bis jetzt nach Teil 1 und 2 (an deren Qualität bisher keine Fortsetzung heranreichen konnte) am besten. Allerdings hätte man ihn noch länger machen sollen (wenigstens so lang wie Teil4), denn dies ist immerhin das umfangreichste der Bücher gewesen. Die Prophezeiung verliert dadurch irgendwie an Gewicht. Dennoch: der Film ist wirklich sehenswert.
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Äußerst selten kommt es vor, dass ein Film von mir tendenziell eher negativ beurteilt wird. Leider ereilt dieses Schicksal HARRY POTTER 5 ebenso wie sein Vorgänger aus dem Jahr 2005. Vorausschickend wird die Vermutung angestellt, dass die Kenner der Buchvorlage der filmischen Essenz - aus knapp 1000 Seiten wurde mit etwas über zwei Stunden die bislang kürzeste, gefühlt allerdings längste Potter-Episode - eventuell mehr abgewinnen, da die von den Machern offensichtlich in Kauf genommenen Lücken ergänzt werden können.
Selbst die wohlwollendsten Fantasyfans werden die Fortsetzung der Ermüdungserscheinungen, die bereits im Plot der vierten Auflage zu verzeichnen waren, nicht ignorieren können. Zum wiederholten Male werden wir Zeuge der Konfrontation Harrys mit seiner Nemesis Voldemort. Und erneut entkommt - soviel darf überraschungsfrei verraten werden (schließlich folgen noch zwei weitere HP-Bände) - Harry mit knapper Not durch tatkräftige Unterstützung seiner Weggefährten und des titelgebenden Ordens. Bedauerlicherweise trägt Teil 5 - zumindest die Verfilmung - nicht die geringste erhellende Erkenntnis zur dubiosen Beziehung zwischen Harry und Voldemort bei, so dass der Durchschnittszuschauer nach dem mehr oder weniger aufregenden Effektgewitter im teilweise haarsträubend unlogischen Showdown mit einem großen Fragezeichen (anstelle des Blitzes der Erleuchtung) auf der Stirn zurückbleibt. Die bemängelte Unlogik ist vermutlich auf Straffung und Weglassen zurückzuführen. Wie sonst ist zu erklären, dass sich die Zauberlehrlinge mir nichts dir nichts just wenige Minuten vor den bösen Magiern völlig unbehelligt Zutritt zu einer Kammer des offensichtlich unbewachten Ministeriums verschaffen können, um eine bestimmte Glaskugel, eine gewisse Prophezeiung enthaltend, aus welchen Gründen auch immer in Sicherheit zu bringen. Ganz zu schweigen vom unrühmlichen Ende des ansonsten jeder noch so schlimmen Gefahr entronnenen Sirius Black, dessen ab und an plötzliches Erscheinen als Kaminfeuer oder Geistwesen dem Uneingeweihten ziemlich willkürlich und aufgesetzt vorkommt.
Glanzlicht und eine der unterhaltsamsten Sequenzen bildet der Auftritt der umwerfenden Imelda Staunton (PETER'S FRIENDS, VERA DRAKE) als Dolores Umbridge. In der Rolle der äußerlich so bieder und liebenswürdig wirkenden Rektorin, die sich als recht sadistisch veranlagte Kinderhasserin entpuppt, liefert sie ein boshaftes Kabinettstückchen ab, das den übrigen Gaststars wie Alan Rickman (Snape), Emma Thomspon (Prof. Trelawney) oder Brendan Gleeson (Mad-Eye Moody) in ihren recht lieblos und pflichtschuldig abgefertigten Nebenrollen diesmal verwehrt bleibt. Neben Seitenhieben auf Vetternwirtschaft und Bürokratismus könnte man - überraschend für einen Kinderroman und überdies verblüffend tagesaktuell - sogar Kritik am US-Regime in die Umbridge-Episode hineininterpretieren (Jagd auf die abtrünnigen Juniorzauberer, Anstiftung zur Denunziation, Folter zum Erpressen von Geständnissen). Wenn man will. Natürlich ist seit Band 3 jedem halbwegs kenntnisreichen Potter-Konsumenten bekannt, dass die kindliche Anmutung und die Unbeschwertheit der ersten Jahre auf Hogwarts der zunehmend ernsten Erwachsenwerdung der Hauptprotagonisten weichen mussten. Dennoch boten die beiden Vorgänger noch eine ausgewogenere Mischung aus Humor und Terror, wo Teil 5 über weite Strecken völlig humorfrei und meist furchteinflößend daherkommt. Einzelne Schockeffekte, insbesondere während der Auftritte der Totesser, lassen dann selbst eingefleischte Horrorfans die Kindertauglichkeit und die Altersfreigabe ab 12 anzweifeln.
Vermögen weder Story noch Regisseur - tatsächlich sieht man David Yates' erstem Kinofilm seine Herkunft aus dem TV-Sektor an, da kaum ein innovativer Inszenierungseinfall zu verzeichnen ist - das Publikum richtig mitzureißen, so retten wenigstens die Hauptdarsteller den Ruf des Franchise. Daniel Radcliffe überzeugt trotz oder wegen Magerstatur als gequälter, gleichwohl zunehmend psychotischer Teen, Rupert Grints Ron nervt weniger mit Doof-Mimik als im letzten Film und Emma Watson bringt Hermine von neuem bezaubernd und erstaunlich fraulich auf die Leinwand. Die Effekte sind selbstverständlich State-of-the-Art, bis auf das knuffig animierte Riesenbaby bleiben die großen Schauwerte jedoch aus. Letztendlich scheitert HARRY POTTER UND DER ORDEN DES PHÖNIX an den in vier Folgen stets höher gelegten eigenen Standards, vermag immerhin losgelöst und als eigenständiger Beitrag zum Fantasygenre betrachtet noch überdurchschnittlich zu überzeugen. Wahre Potter-Anhänger wie Filmenthusiasten werden dem ehemaligen Zauberlehrling sicher auch künftig die Treue halten - in der Hoffnung, dass die industrielle Routine irgendwann wieder dem naiven Charme der ersten beiden Verfilmungen weicht.
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Nach HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN - ...UND DIE KAMMER DES SCHRECKENS - ... UND DER GEFANGENE VON ASKABAN - ... UND DER FEUERKELCH sah ich mir die fünfte Verfilmung dieser gigantischen Erfolgsgeschichte um die Schüler und deren HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI mit einiger Erwartung an. Und ich muss mit Bedauern sagen, dieser Film bleibt in seiner Gesamtqualität nicht nur weit unter der bisherig besten Verfilmung DER GEFANGENE VON ASKABAN, sondern ist eindeutig der schwächste der bisherigen filmischen Umsetzungen.
Man konnte immer davon ausgehen, dass sich die Regisseure eng an die Romanvorlage hielten. Genau das hat dieser neue Regisseur David Yates grob vernachlässigt und nur noch Teilchen übrig gelassen. Nun gut, rund eintausend Seiten Roman (deutsche Übersetzung) sind kaum inhaltsgetreu in einem akzeptablen Zeitrahmen auf die Leinwand zu bringen und Frau Rowlings Teilstück war sicherlich auch ihr bisher schwächstes - und da wird es schon schwer für alle, die sich damit befassen müssen. Trotzdem hätte es möglich sein müssen, im Drehbuch, das offenbar nur noch Fragmente der Romanvorlage enthält, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Der herrliche Hintergrund HOGWARTS-SCHULE, darum geht es doch nicht zuletzt, wurde beispielsweise vollkommen unnötig sträflich vernachlässigt. Haben die irgendwie vergessen, dass es sich um die Verfilmgung eines Kinder-Plots handelt?
Jedenfalls, wer die vorhergehenden Teile nicht kennt, versteht nichts und selbst die Handlung dieses Teils ist zerstückelt, in sich unlogisch und nur schwer, wenn überhaupt, nachvollziehbar. Den unbeleckten Zuschauer überkommt schnell das Gefühl: Ich hätte mir doch erst den Roman reinziehen sollen. Genau das ist aber nicht gewollt, denn der hat sich bis zur Verfilmung bestens verkauft.
Regisseur Yates hätte sich vielleicht die Mühe machen sollen, den Roman intensiv zu lesen, dann wäre er bestimmt darauf gekommen, den für das Drehbuch verantwortlichen Menschen rauszuwerfen.
Hätte ich diese als bisher einzigste Potter-Verfilmung gesehen, hätte ich auf die anderen verzichtet.
Über den Inhalt muss ich mich nicht äußern, denn dazu ist alles bereits ausführlich gesagt.
Dieser Muggel jedenfalls ist schwer enttäuscht und vergibt nur einen Stern (im Verhältnis zu den anderen Verfilmungen), wenngleich er vielleicht aufgrund der guten Szenerie zwei verdient hätte. HMcM
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Dieser Potter ist einfach nur düster, vom Cover her angefangen, über die finstere Stimmung im Film, die fehlenden Farben, bis hin zum depressiven Filminhalt.
Verflogen ist der Witz und das Spiel der Hauptdarsteller. Harry Potter selbst sieht nun fast wie ein junger "Mathias Richling" aus und besteht noch nicht einmal mehr Mutproben, sondern redet nur noch verquasten Text, den man wohl nur versteht, wenn man eingefleischter Fan ist - über eine Stunde passiert wirklich nichts im Film, man kann locker mit dem Hund raus gehen und verpasst nichts. Spektakuläre Filmtricks gibt es auch nicht - nur altbekannte Hausmannskost, x-Mal schon gesehen.
Die FSK-Freigabe mit 12 Jahren, halte ich (wie häufig) für bedenklich - meines Erachtens unterscheidet sich H. Potter keineswegs mehr von Gruselfilmen oder Mysterie-Thrillern. Ich kann mir nicht vorstellen , dass ein Kind ab 12 an diesem Film Gefallen haben könnte oder ihn gar versteht.
Es fehlt einfach das Phantasievolle, es fehlt der Humor und vor allem das MÄRCHENHAFTE! Sehr schade......
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Ich denke der Film 5 ist ein Mängelwerk und zwar
ab der Szenen des Kampfes im Ministerium! Mir ist
der Film zum Schluss viel zu abgehackt. Leider werden
die Gefühle nach dem Tod von Sirius im Film zu sehr
verfremdet. Er reagiert viel zu gleichgültig als er
nach Hause fuhr sogar lächelnd und glücklich.Es wird
für Harry einfacher dargestellt als der Tod von Cedrik
im 4. Teil.Das Buch wird ZU WENIG zu Rate gezogen.
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