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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solar Fake "Broken Grid"
Es klingt schon etwas arg pathetisch, wenn es in der Presseinfo heißt: Seit Jahren träumt Sven Friedrich davon, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht. Nun ja, davon träumen viele. Und immerhin kann sich Sven auch nicht beklagen, da er als Sänger von Zeraphine schon viele Erfolge gefeiert hat. Als Solar Fake beschreitet das musikalische...
Vor 21 Monaten von silence veröffentlicht
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Belanglos bis langweilig
Drifteten schon Zeraphine von Album zu Album in die Belanglosigkeit ab, so setzt Herr Friedrich dem Ganzen dann hier die Krone auf. Das ist Musik, die heute jeder machen kann, der mit aktueller Software umgehen kann, gepaart mit einer Stimme, die die Welt nicht braucht. Wie in dieser Szene üblich, werden wieder einmal typische Weltschmerzszenarien vertont. Fazit:...
Vor 20 Monaten von Creamfrog veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solar Fake "Broken Grid", 4. Februar 2008
Es klingt schon etwas arg pathetisch, wenn es in der Presseinfo heißt: Seit Jahren träumt Sven Friedrich davon, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht. Nun ja, davon träumen viele. Und immerhin kann sich Sven auch nicht beklagen, da er als Sänger von Zeraphine schon viele Erfolge gefeiert hat. Als Solar Fake beschreitet das musikalische Talent gänzlich neue Wege. Und man muss ihm aber wirklich eingestehen, dass die Stücke wirklich Herzblut haben. So pathetisch eben die Presseinfo ist, so wahr scheint sie dann auch zu sein. Denn man hat nicht eine Sekunde lang den Zweifel, dass hier etwas aus reiner Routine entstanden ist. Hier probiert sich ein Musiker neu aus, ohne dabei aber stümperhaft zu klingen. Broken Grid macht ohnehin den Eindruck, als hätte Sven eigentlich nichts anderes gemacht. So pendeln die Songs souverän zwischen eher fluffigen Synthiepopstücken (Hiding Memories From The Sun, The Shield und härteren EBM Sounds (Stigmata Rain, (You Think Youre) Radical) Gerade bei den härteren Stücken kommt ein Gesangsverzerrer zum Einsatz, der eigentlich unnötig ist, weil er wieder eine Klischeekiste aufmacht. Abgesehen ist Sven gesanglich so versiert und routiniert, dass es eigentlich nicht unbedingt nötig ist, so ein Effekt einzusetzen. Aber angesichts der interessanten Sounds kann man darüber hinwegsehen. Was unter dem Strich bleibt, ist eigentlich die Verwunderung. Denn ehrlich gesagt geht man immer mit gemischten Gefühlen an ein Album ran, von dem man weiß, dass die eigentliche Domäne des Musikers eigentlich woanders liegt. Solar Fake könnte ein vielleicht sehr interessantes zweites Standbein für den Zeraphine Sänger werden. Der Anfang bietet auf jeden Fall viel gutes Material.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nichtsahnend sog mich das Album in ihren Bann, 30. März 2008
Wahnsinn. Das Album ist absolut Top! Ein Ohrwurm jagt den nächsten. Hatte bis lang mit Zeraphine nichts am Hut (obwohl ich viele Bands dieser Scene höre) und bin auch über Solar Fake nur so zufällig "gestolpert". Spätestens seit dem 3 Hördurchgang geht mit die Platte nicht mehr aus dem Kopf. Anspieltips kann und will ich nicht geben. Am besten von vorne komplett durchhören. Sagt mehr als 1000 Worte !!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hervorragendes Soloprojekt, 2. Februar 2008
Sven Friedrich schaft es auch diesmal wieder zu begeistern. Mit Solar Fake geht er zwar in eine ganz andere Richtung aber er beweist, dass er auch diese sehr gut beherrscht. Bleibt nur zu sagen mach weiter so.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Belanglos bis langweilig, 28. März 2008
Drifteten schon Zeraphine von Album zu Album in die Belanglosigkeit ab, so setzt Herr Friedrich dem Ganzen dann hier die Krone auf. Das ist Musik, die heute jeder machen kann, der mit aktueller Software umgehen kann, gepaart mit einer Stimme, die die Welt nicht braucht. Wie in dieser Szene üblich, werden wieder einmal typische Weltschmerzszenarien vertont. Fazit: belanglos bis extrem langweilig.
Besser man greift gleich zu den älteren "Diary of dreams"-Alben bis Panik Manifesto.
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Wird mit jedem Hören besser, 14. Juli 2009
Durch einen Freund war ich damals auf einem Solar Fake-Konzert. Rund ein Jahr später habe ich mir "Broken Grid" gekauft und bin begeistert. Das Album ist sehr abwechslungsreich und geht von ruhig und melodisch bis hin zu aggressiverem Elektro. Das Album höre mit jedem mal lieber. Für mich ist es ein absoluter Geheimtipp.
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Super Album, 26. Juni 2009
Wer Sven Friedrichs Stimme(Zeraphine) mag und Liebhaber von ins Ohr gehender Electromusik ist, kommt bei diesem Album nicht zu kurz.
War angenehm überrascht, da ich Herrn Friedrich eher der melancholischen Musik zuordne und diese ebenfalls gerne mag.
Is mal was anderes:)
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Geht unter die Haut, 30. September 2008
Ich habe mich sehr auf das Albun gefreut und wurde nicht enttäuscht! Ich finde es ist die konsequente Umsetztung von elektronischen Ansätzen die man ja schon bei seinem ersten Projekt Dreadful Shadows hören konnte! Ich kann daran nichts pathetisches oder belangloses finden, mich berühren die Texte und der Sound.
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