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5.0 von 5 Sternen Du bumm? Wir tschak!
Es liegt mir auf der Zunge, jetzt zu sagen (oder besser zu schreiben), The Hives wären die Rettung der Rockmusik. Denn wenn man »The Black and White Album« zum ersten Mal hört, schlägt es ein wie eine Bombe mit fast schon nuklearer Zerstörungskraft. Das tolle ist aber – je öfter man es hört, desto größer wird diese Kraft. Ich...
Vor 21 Monaten von blackbox veröffentlicht

versus
19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin enttäuscht!!!
Also ich kann die ganze Euphorie um das neue Hives Album nicht nachvollziehen. Auf dem Album gibt es nur fünf gute/brauchbare Lieder (Tick Tick Boom, You Got It All... Wrong, Hey Little World, It Won't Be Long, You Dress Up For Armageddon) der Rest rangiert zwischen Mittelmaß und Grottenschlecht. Das viel zu lang geratene Interlude "Stroll Through Hive Manor...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2007 von arctriskrem


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5.0 von 5 Sternen Du bumm? Wir tschak!, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Es liegt mir auf der Zunge, jetzt zu sagen (oder besser zu schreiben), The Hives wären die Rettung der Rockmusik. Denn wenn man »The Black and White Album« zum ersten Mal hört, schlägt es ein wie eine Bombe mit fast schon nuklearer Zerstörungskraft. Das tolle ist aber – je öfter man es hört, desto größer wird diese Kraft. Ich bin Hives-Fan seit »Veni, Vidi, Vicious«, aber dieses Album setzt allem die majestätische, güldene Krone auf. Diese Platte ist genial. Aber gehen wir die Songs erstmal einzeln durch:
»Tick Tick Boom« ist der schnelle, kraftvolle Opener und mein Grund zum Vergleich mit einer Bombe. Dieser Song ist explosiver als AC/DC’s »T’n’T«. Schöne Lyrics, geschrammelte Gitarren und immer wieder ein Boom (ja, es wird wirklich mit allen Instrumenten vollzogen). Macht wirklich Lust auf den Rest des Albums – und auch der wird uns nicht enttäuschen.
»Try it Again« ist der beste Hives-Song, noch vor »Walk Idiot Walk«. Passt sich super an »Tick Tick Boom« an. Das altbekannte Hives-Schema wird wieder aufgegriffen (wer interssiert ist, sollte sich meine Rezension zu »Veni, Vidi, Vicious« anschauen, unter dem Song »Die, All Right!« findet sich eine ausführliche Beschreibung) – geiles Riff, durchgezogen bis zum Gehtnichtmehr und Handclaps, die einem die Schuhe ausziehen und zum Tanzen bewegen. Ein Song zum Jauchzen. Hives-genial! Ach so, der Text ist auch toll: THEY SAY THE DEFENITION OF MADNESS IS DOING THE SAME THING AND EXPECTING A DIFFERENT RESULT … DOO WACKO!!!
»You Got It All … Wrong« ist schneller Powerpop mit einer radiotauglichen Melodie. Anleihen bei Punk-Urgesteinen sind gut rauszuhören, ebenso die Snaredrum-Vernarrtheit des Drummers (die bei »I Want More« auf der »Lex Hives« ebenfalls heraussticht). Schön, aber nicht auf dem Niveau der letzten beiden Songs.
»Well All Right!« ist purer Rock’n’Roll. Ein Song, wie er schon in den 60ern in den Tanzlokalen gespielt hätte werden könnte. Zeigt auf, wie sehr The Hives nichts neues machen, sondern altes im neuen Gewand.
»Hey Little World« mit verzerrtem Gitarrenintro und den altbekannten Handclaps. Zum mittanzen, mitsingen und abrocken. Der Text ist sehr tiefgründig: WHAT YOU GONNA DO ANYONE OF YOU WHAT YOU GONNA DO HERE HE COMMES FOR YOU … TAKE IT TO YOUR MOTHER!
»A Stroll Through Hive Manor Corridors« ist ein kleiner instrumentaler Vorgeschmack auf die Experimentierfreudigkeit der fünf Schweden. In etwa ein Intro für »Like a Puppet on a String«. Lässt kurz durchatmen, bevor es voller Power weitergeht.
»Won’t be long« ist die Radio-Single und der Titeltrack einer Autokampange der Firma Suzuki. Aber trotz Bekanntheit ein toller Song mit einer einprägsamen Gitarre. Wirklich sehr viel Pop, aber doch immer noch Hives. Diese Jungs können nicht Massenware machen, und wenn sie’s tun, dann nicht mit Absicht.
»T.H.E.H.I.V.E.S.« begrüßt uns mit einem sonoren WELCOME und lässt nicht mehr los. Nach »Manor Corridors« das zweite Experiment. Trotzdem Hives, mit geiler Funk-Gitarre und dunklem Buchstabiergesang. Ein Geheimtipp, den viele Leute wohl beim nächsten Hören überspringen … ich aber nicht!
»Return The Favour« vermittelt Festival-Bühnen-Feeling. Etwas einfach, etwas billig, aber doch kein Lückenfüller. Den findet man eher in »Manor Corridors«, aber auch das kann man nicht einfach so sagen.
»Giddy up!« fordert zum Tanzen auf und ist das dritte von vier Experimental-SOngs dieses Albums. Mir gefällt’s, vielleicht manchen etwas zu abgespaced.
»Square On Here I Come« ist fast so gut wie »Try it Again«. Inspiratives Riff, selbstkritische Lyrics und einfach nur Hives-Energie. So was kann fast keine andere Band. YOU GET WHAT’S GIVEN TO YOU!
»You Dress Up For Armageddon« vermittelt wieder nostalgisches Feeling. Bluesige Gitarre, Handclaps und Hymnen-Refrain. Schön, aber nicht überragend. Mitsingen geht trotzdem …
»Puppet on A String« ist das letzte Experiment. Es ist innovativ für eine solche Band wie The Hives, klar, aber trotzdem … musste das sein? Denn der Song ist zwar anders, aber nicht im positiven Sinne. Hier kann ich nur vom verhassten Lückenfüller reden – gehört aber trotzdem zum Gesamtbild der Platte.
»Bigger Hole To Fill« schließt die Platte gut ab und vermittelt nochmals das typische Hives-Feeling. Schöner Refrain, einfache coole Drums. Danach will man das Album einfach nochmal hören. Egal, ob man vorher einen guten oder schlechten Eindruck von der Band hatte. GOT NO TIME TO SPEND … doch, für so eine CD schon. Immer wieder gerne!
Fazit:
Mit dem »Black and White Album« hat sich das schwedische Punk’n’Roll-Quintett selbst übertroffen. Es bleibt nichts anderes zu sagen als – Wow! Fünf Sterne … ach, könnt’ ich doch nur mehr vergeben …
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5.0 von 5 Sternen Spitzenwerk, 30. April 2012
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
In diese CD muss man sich erst reinhören, aber dann knallt sie so richtig. Wenn man bedenkt, wie viele Songs mittlerweile ein Hit oder für Werbezwecke eingespielt worden sind, wundere ich mich doch, hier nur so wenig positive Rezensionen zu lesen. Ein Glücksgriff für wenig Geld, punkig, melodiös, auch wenn die Stimmen nicht unbedingt die reinsten sind. Doch das gehört zu dieser Art von Musik dazu. Anhören - Kaufen!
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe, teilweise aber zu experimentell!, 12. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Recht lange hat es gedauert, bis das "Black And White Album" es in die Läden geschafft hat. Vor mehr als einem Jahr wurde das Album bereits angekündigt, damals noch gerüchteweise mit dem Titel "World's First Perfect Record", einige Titel waren u.a. bereits auf dem Hurricane Festival 2006 zu hören. Wieso die Fertigstellung nun so viel Zeit in Anspruch genommen hat, wissen wahrscheinlich nur die Hives selbst, eines lässt sich jedoch feststellen: für den richtigen Titel haben sie sich defintiv entschieden. Denn wieder donnert auf altbekannte Weise der gewohnte Klang aus den Boxen, weite Strecken des Albums sind das, auf was man gewartet hat. Jedoch ist das ganze, leider, noch nicht ganz perfekt.
Um die negativen Seiten gleich zu erläutern: die Hives wagen auf diesem Album viel, entfernen sich selten, aber immerhin ab und an, doch sehr weit von dem, was man kennt. Teilweise kommen da wirklich tolle Songs bei heraus, teilweise geht das ganze auch ziemlich in die Hose. So präsentiert sich "Won't Be Long", trotz teilweise ungewohnt tiefem Gesang von Pelle und einer Reihe von anderen Experimenten, als eines der besten Stücke des ganzen Albums. "T.H.E.H.I.V.E.S." dagegen, welches ähnlich ungewohnt daherkommt, entgeht der Bewertung "mies" einzig und allein durch die nette Betitelung und den amüsanten Text. Musikalisch ist und bleibt es jedoch ein völliger Tiefschlag. Einige weitere Songs, "A Stroll Through Hives Manor Corridors" zum Beispiel, sind zwar lustige Ideen, können aber schlicht und einfach nicht ernst genommen werden. Die Tatsache, dass das wahrscheinlich beabsichtigt geschieht, tröstet wenig, schließlich wird die Zahl der brauchbaren Songs somit noch kleiner.
Das alles hört sich vermutlich recht abschreckend an, ist aber weit weniger schlimm als man denkt. Denn auf dem Großteil des Albums beweisen die Hives einfach wieder einmal, dass sie alles, was ihnen in die Quere kommt, gnadenlos in Grund und Boden rocken können. Gerade die hin und wieder vorgeworfenen Einflüsse der Popmusik geben den Songs den letzten Feinschliff und lassen die Hives zeigen, was sie am besten können. Die bereits bekannte Single, "Tick Tick Boom", ist der perfekte Opener, dass nachfolgende "Try It Again" ist fast noch besser, "You Got It All...Wrong" ist zwar nicht so stark wie die beiden vorhergegangenen Stücke, bleibt aber eine klasse Nummer. Weitere Höhepunkte stellen "Hey Little World" und das bereits erwähnte "Won't Be Long" dar, das ebenfalls starke "Square On Here I Come" ist nur der Vorgeschmack für das überragende "You Dress Up For Armageddon", das beste Stück der ganzen Platte und einer der Höhepunkte in der bisherigen Karriere der Hives, ein Stück welches einfach dazu verleitet, sich auf irgendeine Weise zu dem mitreißenden Rhythmus zu bewegen. Den Abschluss nach dem gewöhnungsbedürftigen "Puppet On A String" bildet schließlich das ebenfalls gute "Bigger Hole To Fill".
Was bleibt also als Fazit zu sagen? Ganz offensichtlich beweist Randy Fitzsimmons mal wieder seine Qualitäten als Songschreiber und die fünf Hives die ihren als Musiker. Ein Superalbum, welches ohne die wenigen Ausrutscher mühelos fünf und mehr Sterne eingeheimst hätte.
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5.0 von 5 Sternen Toll, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black And White album (MP3-Download)
Ein rundum gelungenes Album, sehr ausgewogen und interessante Titel, mein persönlicher Favorit bei diesem Album ist die Nummer 4 Well all right. Aber wie gesagt das ganze Album ist The Hives wie Sie sind ;-))))
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4.0 von 5 Sternen Klasse, wenn auch nicht typisch Hives, 12. Dezember 2007
Von 
M. Munz "mmunz7" (Weinstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Nach dem ich hier eher negative Rezensionen gelesen habe, war ich von der neuen Scheibe nun doch sehr positiv überrascht. Natürlich kann nicht jedes der Lieder ein echter "Kracher" sein und man muß einer Band die nun schon seit Jahren ähnliche Rocksongs abliefert auch zugestehen das irgendwann eine gewisse Veränderung im Songstil stattfinden muss. Trotzdem und gerade deshalb gehört "The Black and White Album" für mich zu den besten Veröffentlichungen im Jahr 2007.
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19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin enttäuscht!!!, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Also ich kann die ganze Euphorie um das neue Hives Album nicht nachvollziehen. Auf dem Album gibt es nur fünf gute/brauchbare Lieder (Tick Tick Boom, You Got It All... Wrong, Hey Little World, It Won't Be Long, You Dress Up For Armageddon) der Rest rangiert zwischen Mittelmaß und Grottenschlecht. Das viel zu lang geratene Interlude "Stroll Through Hive Manor Corridor" ist störend und deplatziert (besonders auf einem Hives Album). "T.h.e.h.i.v.e.s." ist zwar recht lustig, trotzdem schlecht und auf Dauer nervtötend. "Giddy Up" ist unterirdisch schlecht, hätte nicht gedacht, dass die Hives jemals so ein Lied schreiben. "Puppet On A String" ist vom Ansatz eigentlich gut und der Anfang ist auch ganz ok, jedoch wird das Lied gegen Ende immer schlechter und artet schließlich in purer Disharmonie aus. Die restlichen Lieder rauschen so vor sich hin und bleiben kein Stück hängen.

Das gute Vorgänger-Album attestiert den fünf Schweden eigentlich, dass sie alles in Grund und Boden rocken können, jedoch tritt diese Fähigkeit auf "The Black and White Album " nur bedingt zu Tage. Schade finde ich auch, dass es außer "Tick Tick Boom" keine straighten Rocknunmmern ala "See Through Head" gibt ("Return The Favour" geht zwar in diese Richtung, hat jedoch keine Klasse).

Genug der Kritik, schließlich hat das Album auch richtig gute Lieder. Besonders gut gefallen mir "Tick Tick Boom", "Hey Little World" (super Ohrwurm, ähnelt "A Little More For Little You" ein wenig) und "It Won't Be Long" (tolle Melodie und starker Gesang).

Insgesamt hat die Weiterentwicklung des Musikstils nicht sonderlich gut funktioniert. Statt mit Produzenten aus dem HipHop- R'n'B-Bereich zusammenzuarbeiten, hätten die Hives besser eine Killerorgel in ihre Musik eingebaut.

Ich würde das Album nicht kaufen, sondern die guten Lieder übers Internet erwerben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen YOU! ARE! OVER!, 12. November 2007
Von 
Hendrik Busse "hendrikbusse" (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Die schwedischen Strokes wurden sie einst betitelt, obwohl ihr Beitrag zur Wiedergeburt des Garage Rock einen wesentlich punkigeren Touch hatte. Aber sowohl die wortspielreichen, frechen Texte, Pelles krakeelendes Gebrüll und die schrabbelnden Stakkato Gitarren waren nicht weniger genial als das was die "Über-Band" aus NYC zu bieten hatte. Aber während sich die Strokes mit der Zeit musikalisch steigern konnten, sieht es für die schwedischen Anzugträger immer düsterer aus. Da wo Tyrannosaurus Hives (vier Jahre nach den abartig guten ersten beiden Alben) noch mit einer Hitsingle und ein paar angenehmen Songs die Kurve kriegte, ist Album nummer 4 größtenteils nur noch peinlich. Schon Tick Tick Boom klingt derart abgegriffen und überflüssig, dass das Ziel ein Verkaufsargument zu präsentieren nur noch als "verfehlt" zu vermerken ist. Hier ist kein Ramones-Potenzial mehr vorhanden, dass die selben vier Akkorde über die gesamte Karriere frisch zu halten scheint. Aber am heftigsten leidet das Songwriting auf "The Black and White Album". Keine Spur mehr von Pelles (Fitzsimmons) Wortwitz und klugen Anspielungen, stattdessen jämmerlich krude Gröhleinlagen über die Großartigkeit der Bands und zu viel mehr langt es auch schon nicht. (in dem Band-betitelten achten Song der Scheibe heißt es :Allow me to Give you a clue You're looking at black and white Seeing our name in lights Gonna make you feel alright Cause baby we're here all night We rule the world, This is our world, T.H.E.H.I.V.E.S.) Ein Text wie von einem achtjährigen verpackt in einen lahmen Beat, wer braucht das? Im Song "Return the Favour" (klingt wie ein ausgelutschter Undertones-Song) singt Pelle gar "we have little to next to nothing to talk about". Über die unterirdisch schlechten "Giddy Up", "Hey little World" und "Puppet on a String" verliert man besser kein Wort. Die Platte hat ein paar Lichtblicke, die daran erinnern das die Hives in der Lage sind einen wirklich guten Rocksong zu schreiben. Vor allem "Try it again" und "Square One here I come" retten das Album vor dem Abgrund. Aber alles in allem ist "The Black and White Album" der traurige Beweis dafür, dass die Hives wohl vorbei sind. Die CD wird sich wohl trotz alledem gut verkaufen. Nur Schade, dass die Zeit der 5 Smokings aus Skandinavien wohl vorbei ist.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes!, 23. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
"The black and white album" heißt also das neueste Werk der Hives. Die Vorab-Single "Tick tick boom" hat ja schon Heißhunger auf das Kommende gemacht, denn diese überzeugte die Fans mit einer typischen, Hives-mäßigen Melodie. Zwar klang der Riff irgendwie wie schon einmal irgendwo gehört, aber auf diese Tatsache wollen wir hier jetzt gar nicht genauer eingehen...

Auf alle Fälle ist und bleibt "Tick tick boom" ein überzeugender Retro-Rock-Kracher der besten Art, was man vom Rest des Albums leider nicht unbedingt behaupten kann. Einzelne Tracks, wie das endgeile "Well all right!" oder "Hey little world" sind zwar wirkliche Top-Titel geworden, nur leider stehen dem auch einige wirklich schwache Songs entgegen. Das total unnötige Instrumental "A stroll through hive manor corridors" oder das nicht unbedingt witzige "T.H.E.H.I.V.E.S." verhunzen den Gesamteindruck der Platte erheblich!

Zwar rocken die Hives wie eh und je auf ihrer Retro-Rock-Welle dahin und gehören in dieser Sparte sicherlich zu den Besten derzeit, aber trotzdem ist "The black and white album" nicht mehr als ein durchschnittliches Hard-Rock-Album geworden, da sich im Großen und Ganzen einfach zu viele mittelmäßige bzw. unterdurchschnittliche Stücke auf die Platte geschlichen haben! Schade drum, denn dieses Album hätte wirklich ein Highlight im Backkatalog der Hives werden können!!!

Auch die lange Wartezeit auf den Erscheinungstermin hat dem Album wahrscheinlich nicht unbedingt gut getan, da sich die Erwartungen an die Hives dadurch ins Unermessliche schraubten!

Tja, übrig bleiben meiner Meinung nach 3 Sterne für ein gutes, aber nicht mehr als durchschnittliches Album! Einfach zu wenig für solch eine Vorzeige-Band...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der Alben des Jahres, 9. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Als ich mir die CD gekauft habe, hätte ich nicht gedacht, das THE HIVES an die Qualität von Tyrannosaurus Hives anknüpfen können, doch schon beim ersten durchhören wurde ich eines besseren belehrt. THE HIVES haben ein sehr gutes und vielfältiges Album aufgenommen. Zudem gefällt mir die komplette Aufmachung der CD.

Für mich ist The Black and White Album, eine der besten CDs des Jahres 2007.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Black And White Album..., 29. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Black and White Album (Audio CD)
Also wir wissen jaah alle, dass The Hives schon immer ein wenig eigenartige und verrückte Musik gemacht haben. Doch diesmal haben sie es ein bisschen übertrieben, find ich. Auch habe ich den Eindruck, dass die Leute von The Hives diese CD mehr oder weniger nur wegen dem Geld produziert haben: Die Texte, die Rythmen und die Melodien: meistens einfach, langweilig und einfallslos. Ich höre mir die CD nur mit der Fernbedienung in der Hand an, damit ich die Lieder "A Stroll Through Hive Manor Corridors" und "Puppet on a String" wegschalten kann, und um bei den Liedern "Well All Right!", "T.H.E.H.I.V.E.S." und "Giddy Up!" leiser zu machen, oder selbst diese wegzuschalten. Aber auf volle Lautstärke habe ich immer "Tick Tick Boob", der unumstrittene Höhepunkt des mittelmäßigen Albums."Try It Again", "Bigger Hole to Fill" und "You Dress Up for Armageddon" sind aber auch nennenswerte lieder aus The Black and White Album. Also an alle die sich diesen Artikel kaufen wollen: Schaut dass ihr in billig bekommt oder kauft euch lieber gleich die "tick Tick Boom"-Single... x-P
Euer Fabi...
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The Black and White Album
The Black and White Album von The Hives (Audio CD - 2007)
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