Amazon.de: Kundenrezensionen: Fallout 3

Kundenrezensionen


52 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste negative Rezension


57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen RPG, Action and more!
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 4:45 Minuten
Nach meinem ersten Videoreview und dem tollen Feedback habe ich gleich nochmal eins gemacht: Ein kleiner Einblick in den Rollenspiel-Action-Hit Fallout, mein lieblingsgame im Moment.
Vor 12 Monaten von C.M. veröffentlicht

› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne
versus
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Meine, und zwar nur meine Meinung!
Vorab: Das Spiel als "schlecht" zu bewerten ist falsch und unfair. Aber das Spiel als den Überhammer zu bewerten und zu hypen ist absolut ungerecht anderen Top-Games gegenüber.

Wer die ersten zwei Teile nicht kennt (wie ich), beginnt in einer neuen Genrewelt. Die Idee ist prima, keine Frage. Die Grafik ist exzellent, auch wenn für meinen Geschmack ein wenig...
Vor 9 Monaten von next one veröffentlicht

› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne

‹ Zurück | 1 26| Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

 
57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen RPG, Action and more!, 26. November 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Länge:: 4:45 Minuten

Nach meinem ersten Videoreview und dem tollen Feedback habe ich gleich nochmal eins gemacht: Ein kleiner Einblick in den Rollenspiel-Action-Hit Fallout, mein lieblingsgame im Moment.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fallout 3, 6. September 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Fallout 3 ist in einer post-apokalyptischen Welt, den USA im Jahr 2277 angesiedelt. Anders als die beiden Vorgänger spielt es jedoch nicht an der West-, sondern an der Ostküste in der Hauptstadt Washington, D.C..Das Spiel ist in einer freien Welt angesiedelt und enthält viele rollenspieltypische Eigenschaften. Mit jeder erfüllten Aufgabe oder gewonnenem Kampf erhält der Spieler Erfahrungspunkte, welche zum Stufenaufstieg benötigt werden.Fallout 3 beginnt mit der Geburt des Spielercharakters, bei der die Mutter stirbt. Das Spiel führt in kurzen Abschnitten durch die Schlüsselszenen der Kindheit, in diesen generiert der Spieler seine Figur.Im 19. Lebensjahr des Spielers flieht der Vater aus der abgeriegelten Vault, ohne seine Absichten zu erläutern. In der Vault bricht daraufhin Chaos aus, weil zum einen gefährliche Riesenkakerlaken die Vault heimsuchen, zum anderen weil der vor Wut rasende Aufseher in dieser Flucht eine Gefahr für den Fortbestand der Vault sieht und zu drakonischen Gegenmaßnahmen greift. Diese Gegenmaßnahmen zwingen den Spieler ebenfalls zur Flucht aus der angeblich hermetisch abgeriegelten Vault.Im Spiel enthalten ist außerdem das V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System). Durch das Aktivieren dieses Systems wird der gerade stattfindende Kampf pausiert und der Spieler kann Körperteile oder Waffe eines Gegners auswählen, um diese durch gezielten Beschuss auszuschalten bzw. einzuschränken (im Spiel verkrüppeln" genannt), was dem Spieler einen strategischen Vorteil einbringt. Diese gezielten Schäden können auch dem Spieler selbst zugefügt werden.

Fazit:Epischer gehts nicht mehr..
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 16 Stunden im postnuklearen Washington DC, 1. November 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 

sind noch nicht viel in Fallout 3, dem neuesten Werk der Macher von Morrowind und Oblivion. Daß das Game aber nicht nur recht groß, sondern auch umfangreich ist lässt sich mit Sicherheit sagen.

Obwohl geographisch kleiner als Morrowind und Oblivion bietet Fallout 3 dem Spieler noch immer genug Fläche um sich ab und an zu verlaufen und vor Allem um viel zu entdecken. Kleinstädte, Siedlungen, Lagerstätten und scheinbar verlassene Häuser liegen verstreut über das Ödland genannte Areal, das wir nach dem Verlassen des schützenden Bunkers Vault 101 zu erkunden haben. Alles, was wir sehen ist dabei auch begehbar.

Verdörrte Gräser, nuklear verseuchte Flüsse, Highways die ihren Sinn verloren haben und aus Zivilisationsresten erbaute Städte lassen sich wahlweise aus der 1st oder 3rd Person Perspektive erkunden. Die Landschaften dazwischen erinnern dabei streckenweise mehr an das ältere Morrowind, als an Oblivion. Zu diesem Gefühl trägt auch der Soundtrack bei, der teils deutlich den Morrowindsoundtrack recycled. Das ist keinesfalls schlecht. Die ruhigen, harmonisch schönen Melodien passen gut zur Atmosphäre des gleißend hellen Sonnenlichts bei Tag, wie auch zum nächtlichen Sternenhimmel. Aber es bleibt dennoch deutlich der Morrowindsoundtrack.

Auch grafisch schwankt Fallout 3 zwischen den beiden Vorgängern. Einige Bodentexturen scheinen älterer Machart zu sein, während mancher glänzende Asphalt und viele Baum- und Häuserstrukturen (nicht alle) aus jüngeren Entwicklertagen zu stammen scheinen. Insgesamt macht Fallout 3 aber einen grafisch guten bis sehr guten Eindruck.

Was die Entwickler von Bethesda können, ist zweifelsohne verschachtelte Storys schreiben. Schon die ersten Aufträge der Geschichte um die Suche nach dem verschollenen Vater schicken uns von Pontius zu Pilatus und lassen uns immer tiefer in die Welt und die Geschichten ihrer Bewohner eintauchen. Die Gespräche mit den Menschen und Mutanten von Fallout 3 sind, obwohl deutlich kürzer als in den Vorgängerspielen, lebendig und fühlen sich echt an. Obwohl die Grafik der Charaktere nicht auf dem allerneuesten Stand ist und die Bewegungen teils hölzern aussehen, erwischt man sich dabei, dass man nicht nur spielt, sondern mitlebt.

Fallout 3 ist ein Rollenspiel, das sowohl geographisch (U-Bahn Schächte, Höhlen...), als auch in puncto Erfahrungswerte und Charakterentwicklung in die Tiefe geht und eine Weile braucht bis es sich flüssig spielt. Belohnt wird man mit einem postnuklearen Abenteuer, das wohl sehr lange beschäftigt und einfach Spaß macht.

P.S. Obwohl Brutaltät nicht ganz so vorrangig ist, wie in einigen Medien angekündigt, geht es doch stellenweise recht blutig zur Sache. Eine Einstufung ab 18 ist durchaus berechtigt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bloß Durchschnitt oder Top-Titel ?, 6. Februar 2009
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
So, jetzt muss ich auch mal was schreiben...

Eins möchte ich direkt zum Anfang betonen, ich habe so ziemlich alle Rollenspiele gespielt, die es für PC und Konsole gab. Angefangen von Baldurs Gate, über Gothic 1-3, Oblivion etc etc - habe also ein paar Vergleichmöglichkeiten ;-) Ich möchte zu den positiven Punkten des Spiels eigentlich gar nicht allzu viel sagen, denn meiner Meinung nach macht Fallout fast alles richtig.

Und das wichtigste bei einem Rollenspiel, kann man in einer Rezension gar nicht wirklich in Worte fassen: Die Atmosphäre. Und die ist in Fallout wirklich gelungen. Klar, man muss sich schon mit dem Endzeitszenario anfreunden können, aber eben DAS finde ich sehr gelungen. Natürlich ist die Grafik etwas eintönig, aber ich kann nur (wie einige dies auch bereits getan haben) sagen, - was will man auch nach einen Atomkrieg erwarten ?! Ich finde, es gibt immer und überall etwas zu entdecken und die Spielwelt fesselt einen. - Ähnlich der Punkt, dass Feinde im Ödland eher Ausnahme als die Regel sein sollen: Was wollt ihr denn ? Wenn's dort vor Feinden nur so wimmeln würde, wäre das Spiel viel zu schwer. Außerdem heisst es ja nicht umsonst Ödland ;) Dennoch gibt es einige negativ Punkte, die man mehr oder weniger stark für sich gewichten kann:

- Betretbare Häuser sind eigentlich immer gleich aufgebaut ... das stört ein wenig...
- Leider gibt es in Fallout3 viel zu wenig zu finden. Man entdeckt zwar alle Nase lang auf der Karte neue, interessante Ruinen, Häuser, Fabriken etc. jedoch weiß man eigentlich schon vorher was dort drinnen abgeht: Jede Menge Gegner... wirklich SCHÄTZE, für die es sich lohnen würde das ganze auf sich zu nehmen, gibt es selten (aber es kommt vor). Klar findet man immer wieder nen paar Waffen oder auch jede Menge Munition (was schon viel wert ist) aber eben nie wirklich unique items mit denen man richtig was reißen kann
- Die Ich finde die Hauptstory nicht so richtig fesselnd wie zB. in Oblivion oder gar in Final Fantasy. Sie ist relativ belanglos und meiner Meinung nach auch ein Bisschen kurz im Vergleich zu den Nebenmissionen.
- Es gibt zwar Fraktionen (Bruderschaft, Enklave etc.) denen man sich aber nicht so richtig anschließen kann. Sie sind da, und entweder freundlich oder feindlich gesinnt. Hier fand ich Gothic um einiges besser aufgebaut, man konnte sich für eine Seite entscheiden und sich denen anschließen. Eine Art Zusammengehörigkeitsgefühl im Spiel selbst entsteht und man hat immer das Gefühl, nach einer schwierigen Mission, nach Hause" zu kommen. Das fehlt leider ein wenig in Fallout. Zwar bekommt man relativ schnell seine eigene Hütte (ACHTUNG SPOILER: nur wenn ihr die Atombombe entschärft) aber ein richtiges, virtuellen Heim" stellt diese nicht da. Auch mögen einen die Leute zwar, interagieren aber zu wenig mit dem Spieler und reagieren zu wenig auf Seine Taten (die bekommt man nur aus dem Radiosender zu hören - was sehr cool gemacht ist)
- Galaxy News Radio ist wirklich cool aber: Warum muss ich mir nach 30 Stunden Spielzeit immer noch hin und wieder die gleiche News anhören, dass ich aus der Vault geflohen bin ?! Scheint aber eher ein Bug zu sein ... aber ein ärgerlicher, da solche Fehler meiner Meinung nach die Atmosphäre ein wenig stören.
- Die Animationen der Figuren im Spiel sind wirklich extrem hölzern. Alleine schon der eigene Laufstil ist lächerlich (vor allem aus der 3rd Person Ansicht mit Pistole in der Hand :D )
- Man findet wirklich überall eine ganze Menge Schrott, den man nirgendwo verwenden kann ... er füllt nur das Inventar :
- ... welches etwas größer hätte ausfallen können. Da man eigentlich immer bis an die Zähne bewaffnet herumläuft hat man einen Großteil des Maximal-Gepäcks eh immer mit dabei. Oftmals muss man sich zwischen Gegenständen entscheiden oder oft hin und her reisen um sie in seinem haus zu deponieren (falls man sie später noch mal braucht)
- Ich hätte gerne mehrere richtige" Städte (wie Megatron) in denen man sich Häuser kaufen a la Fable2 zum Beispiel.
- Charaktere mit denen man einmal gesprochen hat, erzählen eigentlich nie wieder im weiteren Spielverlauf etwas neues. Ein weiteres Gespräch kann man sich also sparen
- Viele Dialogoptionen kann man sich gleich schenken, weil sie nichts beeinflussen. Es ist oftmals einfach nur bla bla" was weder Atmosphäre schafft noch zum weiteren Spielverlauf beiträgt.
- Ab Level 20 ist Schluss ! Und das finde ich den härtesten Punkt. Gerade für Rollenspieler, die es durchaus genießen ihren Charakter bis ins unendliche / unbesiegbare aufzuleveln um sich dann so richtig auszutoben" wird dieser Punkt stören. Vorallem: L20 ist wirklich schnell erreicht. Wenn man Nebenquests immer dann erledigt, wenn sie anfallen, wird die Hälfte der Hauptstory bereits mit L20 bestreiten und nicht mehr aufsteigen... - Das ist wirklich schade !!!
- Ein ähnlicher Punkt: Ist die Hauptstory bewältigt, endet das Spiel. Man kann nicht (wie bei Gothic, Fable2, Oblivion etc) noch weitere Nebenquests machen oder einfach noch ein Bisschen spielen. - Es ist dann definitiv zu ENDE ! L


Wenn man sich nun alle diese negativ Punkte ansieht müsste man eigentlich meinen, dass es sich um ein schlechtes bzw. maximal durchschnittliches Spiel handelt. - Dem ist aber nicht so. Meiner Meinung nach gehört Fallout3 definitiv zu den besten Rollenspielen und auch zu den besten Spielen ever.

Klar gibt es Kritikpunkte - aber welches Spiel hat die bitte nicht ?! Gibt es ein Spiel was perfekt ist ? Eher nein. Egal ob GTA IV, Oblivion, Final Fantasy, Gothic 1-3, Bioshock oder was auch immer: Sie erhalten alle extreme hohe Wertungen obwohl sie bei weitem nicht perfekt geraten sind. So verhält es sich auch mit Fallout3.
Alle von mir genannten Kritikpunkte, werden durch ein fesselndes Spielerlebnis, eine riesige Welt mit vielen Möglichkeiten und einer einmaligen Kulisse & Atmosphäre wieder wett gemacht.

Der einzige Punkt, der mich (wie o.g.) so richtig stört, ist die bis L20 beschränkte Charakterentwicklung und dass man das Spiel nach seinem Ende nicht mehr weiter spielen kann.

Unterm Strich ist Fallout 3 für mich ein geniales Spiel, dass einen fast durchgehend motiviert und von dem man nur schlecht wegkommt.

Meine Wertung : 91% / 9von10 / 5 Sterne oder wie man es auch immer ausdrücken möchte... ;-)



Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Fallout 3 - hier scheiden sich die Geister!, 5. Januar 2009
Fallout 3

Fallout 3 zu rezensieren ist wirklich schwer.
Vor allem, wenn ich mir die arg unterschiedlichen Beurteilungen anderer ansehe, so kann ich die verstehen, die Fallout lieben und die, die nichts damit anfangen können. Denn zunächst konnte ich auch nichts damit anfangen.

Man läuft zu Beginn nur in diesem kleinen Vault-Bunker umher. Die Umgebung wirkt karg, steril, kalt und lieblos. Da wollte ich eigentlich schon aufhören weiter zu spielen, aber der Drang das Ödland an der Oberfläche zu sehen hat mich weiterspielen lassen.

Dann, wenn man nach einiger Zeit das Ödland betritt, denkt man sich wow, sieht klasse aus, weil man ein solches Setting noch nicht gesehen hat. Die Atmosphäre lässt sich am ehesten vergleichen mit den Klasse-Spielen Bioshock und Half-Life 2. Alles ist dreckig und kaputt, es ist eine beklemmende Stimmung.

(Negativ:)
Nur, das Setting alleine, das auch noch nach einiger Zeit ziemlich eintönig wird, lässt einen nicht weiterspielen. Rollenspiele spielt man wegen einer packenden Story und die ist in Fallout recht spärlich. Man steht zu Beginn in dieser großen Welt und weiß überhaupt nicht, was man machen soll. Wo bekomme ich Waffen her, wie komme ich an Geld, wofür sind diese ganzen Medikamente, u.s.w.??? Ich habe sämtliche Rollenspiele gespielt von Oblivion bis Gothik, von Fable bis Mass Effect und Knights of the Old Republic, aber noch nie bin ich so ziellos umhergeeiert wie hier.

Die Waffen sind zu schwach, aber stärkere kann man sich nicht leisten. Wenn man Plunder zum Verkaufen gefunden hat, haben die Händler oft kaum Geld, um die Sachen zu kaufen, dann muss man von Händler zu Händler latschen, um seinen Krempel loszuwerden und an Kronkorken (die Währung) zu gelangen. Da die meisten Händler jedoch wandernde Händler sind und ständig den Aufenthaltsort wechseln ist das echt schwierig!

Die Kämpfe sind oft Krämpfe, weil man so gut wie keine Munition hat und jede einzelne Kugel auf die Goldwaage legt. Oftmals habe ich einen alten Spielstand geladen und den selben Gegner noch mal bekämpft, um es mit weniger Munition hinzubekommen. Außerdem hat man etwas aus Oblivion übernommen, was ich wirklich hasse und total dämlich und überflüssig finde: Die Waffen nutzen nämlich sehr schnell ab. Ein paar Schüsse mit der Pumpgun und schon ist sie fast wieder schrottreif und der angerichtete Schaden tendiert gegen Null. Dann muss man die Waffen für horrendes Geld reparieren lassen oder dies selbst tun. Man kann eine Waffe oder Rüstung aber nur reparieren, wenn man die gleiche nochmal besitzt und diese als Ersatzteillager nutzt. Das heißt bei längeren Ausflügen in Dungeons sollte man die wichtigsten Waffen doppelt mitnehmen. Das geht aber auch nicht ohne weiteres, weil das Inventar begrenzt ist und der Held nur begrenzt Sachen mitschleppen kann. Man muss also ständig kalkulieren, was man mitnehmen kann, was man fallen lassen muss, was mehr Geld beim Händler erzielt, was weniger wiegt, etc.. Ich verbringe nahezu ein Drittel der Spielzeit nur in meinem Menü, das sich überdies durch eine fitzelig kleine Schrift auszeichnet, die ich ohne großen Flatscreen gar nicht lesen könnte!

Die Gegenden im Spiel bieten so gut wie keine Möglichkeiten sich zu orientieren, weil alles recht ähnlich aussieht. Man kann auch nicht einfach über die Landkarte wandern wie man will, zumindest nicht im Stadtgebiet. Man muss sich die Welt wie ein Puzzle aus vielen kleinen Kartenteilen vorstellen. Viele dieser Kartenteile, die meist nur aus einem Straßenzug bestehen, sind nur über U-Bahn-Schächte miteinander verbunden, die immer sehr ähnlich aussehen. Wenn ich also vom Westen nach Osten die Stadt durchqueren möchte, kann ich nicht einfach durch die Stadt gehen, sondern man geht durch eine Straße, dann in einen U-Bahn-Schacht (Ladezeit), Straße (Ladezeit), U-Bahn-Schacht (Ladezeit), Straße (Ladezeit), U-Bahn-Schacht (Ladezeit) Blöd gemacht!

Man weiß also oft nicht was man tun soll, wo man es tun soll und womit. Die ersten Stunden ziehen sich wie Kaugummi und irgendwie fragt man sich immer, wann das Spiel denn endlich mal Fahrt aufnimmt.

(Positiv:)
Aber wenn man sich erst mal durch die zähen Anfangsstunden gekämpft hat, fängt es langsam an, Spaß zu machen. Man hat genügend Kronkorken erlangt und ausreichend Munition am Gürtel. Die Kämpfe finde ich fantastisch und sind meines Erachtens der Grund, warum ich Fallout mag und Oblivion nicht, obwohl sie sich vom Spiel- und Inventaraufbau ähneln, wie ein Ei dem anderen. Man kann wie in einem Ego-Shooter einfach drauf los ballern oder aber das V.A.T.S.-Zielsystem nutzen, das Spielgeschehen anhalten und den Angriff programmieren und den Akteur ausführen lassen, was in der Regel mehr bringt und weniger Munition verbraucht.
Die Gegner sehen alle schaurig schön aus und strahlen schon durch ihr Äußeres und ihre Akustik stete Gefahr aus. Es sind tatsächlich nur wenige unterschiedliche Gegner, aber die sind klasse und reichen mir persönlich.

Manche Kulissen sehen schlichtweg fantastisch aus, vor allem in der Dämmerung oder dem Sonnenaufgang. Man muss sich auf das Szenario einlassen, um es zu mögen! Es gibt kein prasselndes Kaminfeuer wie in Oblivion oder bunte Wälder. Alles ist grau in grau, die Charaktere sind fast durchgehend unsympathisch. Endzeitstimmung pur. Es gibt nahezu keine Orte an denen man sich behaglich fühlt. Ständig lauert Gefahr. Ich kann gut verstehen, wenn Leute sagen, dass ist nichts für mich, aber ich persönlich finde die Atmosphäre klasse!

Fazit:
Trotz der vielen Negativpunkte ist Fallout 3 dank des ungewöhnlichen Settings, der tollen Atmosphäre und der genialen Gegner samt gelungenen Kampfsystem für mich das bislang beste Rollenspiel für die Xbox360 vor Mass Effect und Oblivion!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Epos, 26. Januar 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
"Fallout 3" ist der lang ersehnte dritte Teil des postnuklearen Rollenspielklassikers. Die ersten beiden Teile sind auch heute noch ein Leckerbissen (geniale Geschichten, erstklassiges taktisches Kampfsystem), also führte für mich kein Weg an "Fallout 3" vorbei.

Das Spiel ist unglaublich. Gute Story, sehr gute Nebenquests und die Atmosphäre ist sagenhaft. Und die Spielewelt ist groß, einfach riesig, oft kann man nicht glauben, wie groß diese Welt ist. In den letzten Jahren mangelte es ein wenig an komplexen Rollenspielen, so haben mir beispielsweise Knights Of The Old Republic und Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords zwar sehr gut gefallen, jedoch waren mir beide nicht umfangreich und komplex genug. "Fallout" ist locker größer als beide Teile von "Knights Of The Old Republic" zusammen, und so stelle ich mir ein Rollenspiel vor. Sogar wenn man die Haupthandlung durchgespielt hat, hat man nicht zwangsläufig jeden Ort auf der Karte entdeckt oder betreten. Neben der Haupthandlung wimmelt es nur so von Nebenquests, es gibt Aufgaben ohne Ende. Und der Spielablauf ist völlig frei, man kann praktisch so spielen, wie es einem gefällt.

Die Welt ist sehr lebendig. Die Bewohner gehen essen, sie schlafen, sie rauchen, sie unterhalten sich. Wenn man neben ihnen steht, kann man ihnen zuhören. Wenn ein Charakter sagt, er geht zu einem bestimmen Ort, dann setzt ihn das Spiel nicht einfach dorthin, er läuft wirklich zum besagten Ort. Ich kann ihm hinterherlaufen oder man begegnet ihm unterwegs zufällig. Neben der bereits erwähnten dichten Atmosphäre (ein echtes Erlebnis, durch die zerstörten Städte und das Ödland zu streifen) hat das neue Entwicklerteam auch den schwarzen Humor ("Wenn sie diese Nachricht abhören, klebt mein Gehirn irgendwo an einer Wand.") der beiden Vorgänger eingefangen. Das einzige Manko ist eigentlich die deutsche Synchro. Die meisten Sprecher sind zwar gut, aber sie wiederholen sich ständig. Zum Beispiel haben meisten Ghule deutlich hörbar die gleiche Stimme.
Das neue V.A.T.S. Zielsystem kann sich zwar nicht mit dem taktischen Rundenkampfsystem der Vorgänger messen, ist aber eine brauchbare und munitionssparende Alternative zum actionlastigen Echtzeitkampf.

Eine derart lebendige Spielewelt habe ich seit Ultima 7 und den ersten beiden Teilen von "Fallout" nicht mehr erlebt. Ohne Zweifel eines des besten Rollenspiele aller Zeiten und eines der besten Spiele der letzten Jahre. Und durch den Umfang und die verschiedenen Lösungswege lohnt es sich, "Fallout 3" mindestens ein zweites Mal zu spielen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Perfektes Spiel (Deutsches Schneiden!), 12. Juni 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
So, ich habe mir nun auch Fallout 3 besorgt und es gleich auf meiner Xbox 360 und einem großen Fernseher auf einer 1080 Auflösung gespielt. Es macht Spaß. Vor Allem der Einstieg war wirklich angenehm. Die Entwickler haben es geschafft, dass man nicht einfach in eine Welt geworfen wird sondern sich an die Umgebung gewöhnen darf. Wirklich angenehm!

Fallout war schon immer sehr komplex. Vor Allem die Eigenschaften der eigenen Spielfigur waren ausgefallen und zahlreich. Somit kann man von Dieb bis Soldat und auch Wissenschaftler alles werden. Ob du nun ein Rohr reparieren kannst, eine Bombe entschärfst oder doch lieber alles über den Haufen schießt ist dir überlassen. Die Freiheit ist riesig.

Auch visuell ist Fallout 3 ganz weit vorn. Einziges Problem neben den schönen Landschaften, den tollen Städten und der tollen Endzeit-Architektur ist, dass die Xbox 360 Version genau so schön aussehen könnte wie die PS3 oder PC Version. Dem ist aber nicht so. Zwar hat ein Patch bereits die Grafik ausbessern können, doch der Unterschied zur PS3 ist immer noch zu sehen und das ist wirklich schade. Texturen sind manchmal etwas unsauberer als bei der PlayStation 3 und auch die Glanzeffekte sind oftmals nicht anzutreffen.

Die Synchronisation ist hervorragend. Wirklich tolle Gespräche, angenehme Antwortmöglichkeiten und auch Witz ist im Spiel. Es macht einfach Spaß Gespräche zu führen! Die Musikalische Untermalung ist ebenfalls gelungen und die Radiosender im Spiel finde ich persönlich witzig, doch hätte ein oder zwei weitere Musiktitel dem Spiel gut getan, da sich Lieder sehr oft wiederholen.

Nun kommen wir neben den zahlreichen Möglichkeiten, die das Spiel bietet [Unter Anderem lassen sich eigene Waffen bauen, Gegenstände weiterentwickeln und Handel treiben], zu den eher unangenehmen Punkten. Ja, viele fallen mir da gar nicht ein. Doch habe ich Fallout nicht einen vollen Stern-Spaßfaktor gegeben. Aus einen ganz bestimmten und für mich auch wichtigen Grund. Das Spiel ist furchtbar geschnitten. Das Deutschland leider zu oft so etwas tut und Spiele dadurch leider langweilig und irgendwie nicht "fertig" wirken, lässt sich nicht verhindern.
Doch möchte ich kurz etwas genauer werden. Nehmen wir das Beispiel was ich letztens im "Ödland" erlebte [Ödland ist im Spiel die Gegend außerhalb einer Stadt]. Ich fand ein Platz wo Körperteile in einem Netz aufbewahrt wurden und dies sah meiner Meinung nach schon ehr brutal aus. Auch findet man Körperteile an Ketten gehängt in Gebäuden um vermutlich Besucher abzuschrecken. Nun frage ich mich, wenn es solche Bilder gibt, warum jeder Schuss, der einen Gegner trifft, keine einzige Wunde zeigt. Normalerweise sollte man bei einer Spieleigenschaft, die besagt, dass man seinen Gegner hart besiegen darf oder kann, auch erwarten, dass das Spiel das umsetzt und auch bei einem Kopfschuss der Gegner nicht mehr wirklich vollkommen "ganz" auf dem Boden liegen bleibt. Kein Blut, die in der englischen Version beinhalteten Körperteile, welche durch Waffen abgeschnitten werden können, wurden vollkommen aus der deutschen Version entfernt. Schwach! liebes Deutschland, denn es geht dadurch etwas Spielspaß verloren und es gibt wesentlich brutalere Spiele als Fallout. Diese Beschneidung war nicht nötig, da es ein Widerspruch ist, dass Leichenteile überall herumliegen aber die eigenen Gegner selbst ohne Blut besiegt werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Next-Gen-Rollenspiel schlechthin, 27. Februar 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich hatte nie was mit den "Fallout"-Spielen am Hut, weil ich schon immer ein waschechter Konsolero war. Final Fantasy VII, VIII, IX und X haben mich fasziniert. Spiele wie Diablo II eher weniger, ich brauche was für die Augen. Nach einer langen Rollenspielflaute habe ich Oblivion gezockt und bin kaum noch von dem Game losgekommen. Diese unglaubliche Freiheit (schon fast ein zweites Leben) kann einen sehr schnell aus dem realen Leben abheben lassen. Der Hammer.

Als ich nun von Fallout 3 gehört habe und einige Screenshots zu Gesicht bekam, wurde ich neugierig und erfuhr, dass das Game von Bethesda, den Machern von Oblivion, entwickelt wird. Seit diesem Tag habe ich auf dieses Game sehnlichst gewartet und wurde nicht enttäuscht. Fallout 3 setzt das Gameplay-Schema aus Oblivion konsequent fort, schafft unnütze Elemente weg und fügt sinnvolle Neuerungen hinzu. Auch die Lokalisierung ist (bis auf wenige Patzer) super gelungen. Erst zum Technischen:

Grafik: Die Screenshots haben sogar mich, den absoluten Grafik-Perfektionisten, neugierig gemacht. Grund dafür ist die famose Darstellung des Ödlands: Kein anderes Spiel schafft es, für so eine Endzeit-Atmosphäre zu sorgen wie Fallout 3. Detaillierte Texturen, keine Ruckler, Tag- und Nachtwechsel (und was für einer) und viele kleine Details wie Windzüge machen Fallout 3 zum Grafik-King der Rollenspiele. Belebte Dörfer und Städte, wunderschöne Wassereffekte, zerstörte Gebäude und kleine Kriegsgebiete: Das Ödland ist kein bisschen öde! Die Oblivion-Engine wurde diesmal viel produktiver eingesetzt und das sieht man auch, es ist kein Vergleich mehr zum ruckligen und etwas detailarmen Oblivion. Lediglich die sehr hölzernen, schlacksigen Animationen und die etwas leblosen Gesichtszüge der Figuren wurden 1 : 1 aus dem Fantasy-Epos übernommen. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt. 90 %

Sound: Die Effekte klingen allesamt passend und ordentlich, kein Ton klingt kratzig. Schläge klingen auch wie echte Schläge, Schüsse auch wie echte Schüsse. Hier wurde gute Arbeit geleistet, kein Zweifel. Der Highlight ist aber der Soundtrack. Die Musikuntermalung reicht von ruhigen Melodien bis hin zu epischer Kampfmusik. Niemals wirkt die Musik deplatziert oder nervig. Die Radiosender haben es ebenfalls drauf: "Galaxy News Radio" mit der groovigen 50er-Jahre-Musik lädt zum Schmunzeln ein, der Sender der Enklave lässt euch an einem patriotischen Volltrottel und dessen Reden teilhaben. Die Synchronstimmen lassen etwas zu Wünschen übrig: Es gibt wieder zu wenig Stimmen, wie in Oblivion. Oft hören sich zwei vom Körperbau und Gesicht völlig unterschiedliche Menschen gleich an und das ist etwas (ETWAS) unglaubwürdig. Auch wirken manche Stimmen der Männer und Frauen schläfrig: Stellenweise denkt man sich, ob der NPC wohl gerade aus dem Schlaf gerissen wurde. Hier hätte man sich ein Beispiel am ambitionierten Fable 2 nehmen sollen. 85 %

Gameplay: Hier sprengt Bethesda gekonnt den Rahmen. Nach eurer Kindheit und Jugend (Übungsphase und Einführung in die Story) in der "Vault 101" seid ihr frei und könnt tun, was ihr wollt, wie in "Oblivion". Die Hauptquests bringen euch zu wichtigen Städten und Gebieten und erzählen dabei die sehr interessante und fesselnde Story. In Fallout 3 gibt es Dutzende von Waffen: Egal ob ihr euch für eine AK-47, für eine 44er-Magnum, für ein Lasergewehr oder gleich für eine Mini-Atombombe entscheidet: Ihr werdet eure helle Freude an dem Waffenset haben. Man kann sich sogar seine eigenen Schießprügel bauen (sogar ein Feuerschwert, genannt "Rösti" :D)!

Das V.A.T.S.-System ist der Überhammer: Die Zeit stillstehen lassen und und in aller Ruhe Körperteile anvisieren macht einen Heidenspaß. Die Kämpfe machen gefühlte 5 mal mehr Spaß als in Oblivion", aber eben nur, wenn man V.A.T.S. benutzt: in Echtzeit Zielen und Kämpfen erfordert in Fallout 3 geschulte Reflexe und Übung. Oft fragt man sich, warum man schon wieder nicht getroffen hat!

Gezockt wird grundsätzlich in der Ego-Ansicht, und das ist auch gut so. Zwar kann man in die Verfolgerperspektive umschalten und ziemlich weit weg zoomen, aber dies ist eher Schnick-Schnack: Die Animationen eures Protagonisten reichen einfach nicht aus. Diagonal "strafen" sieht genauso aus wie geradeaus laufen, der Held "schleift" quasi auf dem Boden. Auch das Zielen wird in der Verfolgerperspektive schwieriger, deshalb rate ich zur Ego-Perspektive!

Das Aufleveln ist ausbalanciert und lässt kaum Wünsche offen: Entweder ihr sammelt nach jedem Levelanstieg (und damit auch Anstieg der Qualität eures Chars) Fähigkeiten und Special-Moves (sowie "Kannibale", die es ermöglicht, das Fleisch eurer Opfer zu essen) oder ihr steigert eure Attribute und sorgt für mehr Treffsicherheit, Stärke und Trefferpunkte. Auch die "goldene Mitte" ist möglich. Über das Levelsystem könnte ich noch viel mehr erzählen, aber so viel wollt ihr ja auch nicht lesen ;)

Machen wir also weiter: Die Quests sind extrem spannend und jeder NPC hat seine eigene Geschichte wie in Oblivion. Ihr müsst für eine etwas verrückte Verkäuferin das Ödland ausstudieren und dabei verschiedene Dinge testen wie z. B. wie lange ihr mit Strahlung leben könnt usw. Mehr verrate ich nicht, spoilerfrei muss das Ganze ja auch sein ;) Bethesda hätte kaum mehr Abwechslung einbauen können, so auch in die Dialoge: Man hat zig Auswahlmöglichkeiten und kann auch mal böse antworten, ohne gleich bei den NPCs unten durch zu sein. Die Gespräche sind dazu auch noch witzig und niemals überflüssig: Je mehr ihr anklickt, umso mehr erfahrt ihr über die Person, die Stadt in der sie lebt und über ihre Erfahrungen über das Ödland der Hauptstadt. Dieses ist riesig: Es gibt unzählige Orte und Menschen zu finden, unglaublich viele Quests zu absolvieren und nahezu unendlich viele Gegenstände (Waffen, Dokumente, Wertgegenstände etc.) zu finden.

Kämpfen, Reden, Forschen, Handel treiben, Gut, Böse oder neutral sein: SO MUSS EIN ROLLENSPIEL SEIN! Gameplay: 96 %

Fazit: Ein Meisterwerk. Man erkennt und fühlt, wie viele Jahre Arbeit in diesem Hammerspiel stecken. Ihr werdet sehr viel Zeit mit diesem Game verbringen...Abwechslung, Langzeitmotivation und eine superspannende Story. KAUFEN! Wertung: 95 %

Leider war es für mich unmöglich, auf alle Möglichkeiten und Details dieses Mammutprojekts einzugehen ... aber das geschriebene reicht locker aus ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Meine, und zwar nur meine Meinung!, 30. Januar 2009
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Vorab: Das Spiel als "schlecht" zu bewerten ist falsch und unfair. Aber das Spiel als den Überhammer zu bewerten und zu hypen ist absolut ungerecht anderen Top-Games gegenüber.

Wer die ersten zwei Teile nicht kennt (wie ich), beginnt in einer neuen Genrewelt. Die Idee ist prima, keine Frage. Die Grafik ist exzellent, auch wenn für meinen Geschmack ein wenig zu übertrieben trist. Allerdings muss ich zum Game an sich sagen, meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Es ist deutlich ein RPG mit Shooterattributen. Den Ansatz eines solchen Spiels finde ich klasse. Aber Fallout 3 ist weder grafisch ausgereift, noch gametechnisch zu Ende gedacht. Das Spiel hat mir stellenweise richtig viel Spaß gemacht, aber stellenweise bin ich fast eingeschlafen.
Es ist ein richtig guter Ansatz für ein richtig gutes Spiel, aber dieser Teil überzeugt nicht mit 5 Sternen.

Was mich im Endeffekt dazu gebracht hat das Spiel aufzugeben und nicht mehr weiter zu spielen: Die Begrenzung des Levels bei Stufe 20. Das ist ein absoluter Gamekiller. Was sich die Entwickler dabei gedacht haben? Eine verdammt gute Frage. Die (logische) Antwort wüsste ich auch gerne. Das nimmt einfach den Anreiz weg das Spiel weiterzuzocken. Wofür soll ich die Gegner überhaupt noch killen? Ich umgehe sie einfach. Und so marschiert man dann durch das Spiel und das wars. Ganz toll ...

Nee, kann ich beim besten Willen nicht 5 Sterne geben. Grafik ist toll. Story, auch ziemlich gut. Umsetzung der Idee, recht mies. Vielleicht schafft es der nächste Teil wirklich perfekt zu sein, aber der hier ist kein must-have. Für potenzielle Interessenten: Ganz vorsichtig mit den Top-Bewertungen sein. Nicht zu viel erwarten, das macht das Spiel kaputt. Man kann es durchaus zocken, aber fesseln wird es die Wenigsten.

Wie gesagt: Meine Meinung. Unverbindlich, unpersönlich, sachlich. Wer eine andere Meinung hat: Bitte eine eigene (gute) Bewertung schreiben. Dafür ist das Bewertungssystem schließlich da.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Apocalypse Gestern, 5. November 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Fallout 3 ist wohl das Game des Jahres, das alle Rollenspiel und Gaming-Freaks, inklusive mir, am heißesten erwartet haben. Die Vorschauvideos und Vorab-Previews versprachen ein richtig geniales Rollenspiel, das aber auch viel von einem Shooter hat. Ich habe mir das Game vor zweit Tagen besorgt und wollte euch mal ein paar Eindrücke und Einschätzungen über das Spiel schreiben, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie gut das Spiel in Wahrheit denn nun ist (und es ist super, das kann ich schon mal verraten):
Die Handlung zu Beginn kann man relativ schnell erzählen. Ein Atomkrieg fand statt, die meisten Bewohner der Erde sind in viele Bunker unter der Erde geflüchtet und in einem von diesen, der Vault 101, wird der Held geboren, der dort, geschützt vor den Gangstern und mutierten Wesen der Oberwelt aufwächst, was man zum Teil auch in kurzen Rückblenden zu Beginn des Spiels miterlebt. Integriert wurde an der Stelle auch gleich das Festlegen von Charakterwerten und Ähnlichem. Eines schönen Tages aber ist der Vater des Helden ganz plötzlich aus der Vault abgehauen und auf der Suche nach diesem macht man sich ebenfalls auf in die Oberwelt. Und diese, das sogenannte Wasteland, zentriert um eine postnukleare Version der Stadt Washington DC, durchstreift man im Spielverlauf, in dem man gefühlt unendlich viele Quests neben der eigentlichen Haupthandlung zu erledigen hat, die aber nur selten in langweilen "gehe von a nach b"-Aufgaben ausarten, sondern im Gegenteil verdammt viel Spaß machen und oft auch auf Entscheidungen beruhen, die man nicht mehr rückgängig machen kann, so dass das Spiel auch diesen "was wäre, wenn ich da anders gehandelt hätte?"-Faktor mit eingebaut hat. Die Grafik ist absolut genial geworden: So realistisch hat noch kein PS3-Spiel ausgesehen, dass ich je gespielt habe. Man hat das Gefühl, richtig mit seiner Umwelt zu interagieren, auch mit den vielen schrägen Gestalten, mit denen man sich über ein Options-Menü unterhält (das Spiel hat auch richtig viel Dialog und ist nicht zu einem Actiongame geworden). Unterwegs trifft man aber auch auf eben jene mutierten Monster in großer Zahl und dann wirkt das Game schon wie ein Ego-Shooter, das aber auch nur auf den ersten Blick, denn das ungewöhnliche Kampfsystem, das wirklich toll funktioniert (man kann in Echtzeit kämpfen, aber auch pausieren und dann in einem System kämpfen, das eher rundenbasiert wirkt), bringt dann doch wieder Rollenspielatmosphäre mit rein. Die Spielfigur entwickelt und steigert man dann auch mit Fertigkeitspunkten ganz wie in einem klassischen Game des Genres. So kann man zb erlernen, mehr zu tragen, Stärke, Wahrnehmung und Charisma stärken usw. Sehr gut finde ich auch, dass man die große Spielumgebung fast völlig frei durchqueren kann, ohne an irgendwas gebunden zu sein, außer die Quests, die man schon hat und die Suche nach neuen Schauplätzen und Aufgaben. Es fühlt sich jedenfalls zu jeder Zeit so an, als würde man alleine entscheiden, wie das Spiel weitergeht.
Insgesamt ist Fallout echte Spitzenklasse geworden, ein Game mit dem insgesamt verdammt lange beschäftigt ist ohne dass es irgendwann auch nur ansatzweise langweilig wird. Pflichtspiel für alle Rollenspielfans.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26| Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
Kürzliche Einträge im Fallout 3-Forum
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Welches Spiel soll ich mit zu Weihnachten kaufen ? 0 Vor 10 Tagen
Fallout 3 uncut für 360 trotzdem geschnitten 3 Vor 22 Tagen
fallout new vegas 0 Vor 2 Monaten
Fallout 3 uncut und deutsch!!! 14 Vor 2 Monaten
such Fallout 3 uncut 0 August 2009
Xbox Live 1 August 2009
VORSICHT! Inhalt stark zensiert! 4 Juli 2009
FALLOUT 3 Welche Version kauft ihr euch? 9 Juni 2009
 
   
 

Dieses Produkt

Fallout 3
Fallout 3 von Ubisoft (Xbox 360)
EUR 37,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Fallout 3: Spiel des Jahres Edition
Fallout 3: Spiel des Jahres Edition von NAMCO BANDAI Partners (Xbox 360)
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1)   
Neu kaufenEUR 89,90
Auf Lager.
7 Angebote ab EUR 34,95

Fallout 3 - Collector's Edition
Fallout 3 - Collector's Edition von Ubisoft (Xbox 360)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9)   
Neu kaufenEUR 47,45
Auf Lager.
15 Angebote ab EUR 35,99

Dead Space
Dead Space von Electronic Arts GmbH (Xbox 360)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79)   
Neu kaufenEUR 29,95
Auf Lager.
30 Angebote ab EUR 18,99
 
     

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?

amazon.de Amazon-Homepage
Internationale Seiten:  USA  |  Großbritannien  |  Frankreich  |  Japan  |  Österreich  |  Kanada  |  China
Geld verdienen: Jetzt verkaufen  |  Fulfillment by Amazon  |  Amazon.de Partnerprogramm / Webmaster-Tools  |  Teilnehmen bei Advantage
Kundenservice  |  Hilfe  |  Einkaufswagen  |  Mein Konto
Über Amazon.de  |  Karriere bei Amazon
Unsere AGB |  Datenschutzerklärung |  Impressum  © 1998-2009, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften