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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2007
Als De/Vision Fan und Freund elektronsicher Musik der 80er haben mich schon immer die Anfangszeiten der Band De/Vision interessiert. Als jemand der alle Alben der Band hat, freue ich mich das es die Frühwerke der Band nun auch endlich auf CD gibt. Diese CD enthält die beiden Klassiker "Try to forget" und "Your hands on my skin" , die die Band als einzeige ältere Songs noch immer bei ihren Konzerten spielt. Mir persönlich haben es die beiden druckvollen Instrumentals "Plight" und "You want to kill me" angetan. Die Stimme der vom ehemaligem Mitglied Markus Ganssert nochmal zu hören erwecken bei mir nostalgische Gefühle. Das De/Vision damals gesanglich abwechselungsreich waren, zeigt der "Skin Mix" wo Stefan Blender erstmalig zu hören ist. Wo wir grade beim Thema sind: Ich freue mich schon auf die beigelegte CD mit Songs vom Stefan Blender, denn die Hintergrundmusik bei der De/Vision DVD "Pictures of the past" haben mir doch sehr gut gefallen. Schade das diese CD nicht schon früher rauskommen durfe, aber Vorfreude ist ja schließlich die die schönste Freude.
Ob nun "best of" oder "worst of" oder "Da*Mals", mir gefällt die Musik.
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am 23. Oktober 2007
..was ich von dieser Veröffentlichung halten soll. Zum Einen sind "The scenery deludes", "Plight", "What we have to lern" und "Boy on the street" wohl jedem echten De/Vision-Fan von Veröffentlichungen vergangener Tage bekannt, zum anderen sind insgesamt auf der CD nur 11 Songs enthalten. Somit bleiben für mich "nur" 6 unbekannte Songs und die Frage, warum ich für die komplette CD dann 12 Euro bezahlen soll. Bzw. warum es nicht mehr Material aus den alten Tagen gibt. Als Fan interessieren doch auch sämtliche Demo-Versionen, Zusammenschnitte o.ä. Sicher sind nach 20 Jahren einige Aufnahmen verschwunden, ich hätte mir insgesamt halt mehr erwartet. Und ein paar mehr Foto's aus alten Tagen mit entsprechenden Info's dazu im Booklet hätten sicher auch nicht geschadet. Aber da gibt es ja noch die beigelegte CD von Stefan Blender- die ich als ziemlich genial bezeichnen würde! Herrliche Sounds aus alten Zeiten, geniale Melodien- DAFÜR habe ich den Preis gern bezahlt!
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am 7. November 2007
Also meiner Meinung nach steht dieses Album den anderen Releases in nichts nach.Ohrwurmmelodien ohne Ende und ich kann mich nicht entscheiden was ich zuerst hören soll.Hier sind zuviel gute Werke drauf.Diese CD läuft bei mir auf Heavy-Rotation und ich kann nur jedem Liebhaber von qualitativ hochwertigem Synthipop empfehlen sich dieses Werk zu kaufen.So gefallen mir De/Vision am Besten und vieles was dieses Album bietet habe ich bei den letzten Alben vermisst... richtige Ohrwürmer.Toll !!! Mehr davon !!!
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am 28. Dezember 2007
Um's vorweg zu nehmen: De/Vision habe ich schon immer etwas zwiespältig betrachtet.
Das liegt wohl in erster Linie daran, dass sie sich von Beginn an so offensichtlich an ihren Vorbildern Depeche Mode orientiert haben und, was ich nie besonders originell fand, sich oft ganzer Soundstrukturen ihrer Idole bedienten, was sich teils auf kompletten Alben von D/V abzeichnet: 'Monosex' ist für mich nur ein blasser 'Ultra'-Abklatsch (und 'Ultra' selbst ist schon ziemlich blass...).
Auf dem vorliegenden Album 'Da*Mals' präsentieren sich die ganz frühen Jahre von D/V, einschließlich zweier Titel in ihrer Ursprungsfassung ('Your hands on my skin' und 'Try to forget'), die hier schon die poppige D/V Note aufzeigen, mit der sich Thomas und Steffen später von ihren immer düster/melancholischer werdenden Vorbildern lösten.
Was ich sonst so höre ist mitunter nett und charmant (gemessen daran, dass die ausgehenden 80er im Synthiebereich eher unspannend waren...), aber nicht wirklich bahnbrechend oder neu im Sinne von originär.
Für mich liegt es daran, dass, vor allem, deutsche Synthiemusiker sich Ende der 80er entweder an DM oder an Camouflage orientiert haben. Und wenn ich jetzt böse sein will, dann waren D/V so etwas wie die Nachmacher Nr. 1...
Songs wie 'You want to kill me' oder 'What we have to learn' klingen wie Kopien der Kopien eines Surrogatextraktplagiates... ;-)

2 Sterne gebe ich für den zeitgenössischen Wert dieser Frühwerke, die zumindest soundtechnisch sauber und klar rüberkommen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Fans von D/V hier bestens bedient werden, und das ist auch völlig ok!

Anspieltipp: You want to kill me
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am 30. September 2007
Ein Beispiel dafür, wie man`s nicht machen sollte: Da trennen sich die Wege einer Band und ihres Managers.
Und ausgerechnet zur Veröffentlichung des neuen De/Vision-Albums "NOOB" legt Ex-Manager Lorenz Macke, nachdem er ein wenig in der Mottenkiste gekramt und ein paar angestaubte Lieder daraus hervorgezerrt hat, diese Zusammenstellung vor.
Der ohnehin wenig schmeichelhafte Titel "Worst Of" ("Das Schlechteste") für eine Sammlung früher Werke De/Visions, die zu Zeiten einstiger Einigkeit mit dem Veröffentlicher entstanden, zeugt nicht nur von ausbaufähiger Anerkennung für den unbeirrten Weg, den die Band auch ohne ihren einstigen Freund und Gönner beschreitet, sondern auch von wenig Humor. Man könnte glatt vermuten, daß "Worst Of" ein gezielter Stolperstein für den Start von "NOOB" sein sollte. Man kann aber auch ganz getrost darüber lächeln und nach anderen CDs bei Amazon suchen. De/Visions Fans dürften das Ganze allenfalls als larmoyante Nostalgie abtun...allen anderen sei der Spaß gegönnt.
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