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4.0 von 5 Sternen DOD eben …
Wie immer erhält man bei dieser CD von Diary Of Dreams eigentlich ein Rundum-sorglos-Paket: Tolles Artwork, ergreifende Musik, gute Texte, gute Produktion. Fans der Band können eigentlich wirklich recht bedenkenlos zugreifen. Warum dann aber nur vier Sterne von mir? Nun, mir fehlt einfach ein wenig der Kick bei diesem Album. Der band nun Stagnation vorzuwerfen,...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von K. Haas

versus
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3.0 von 5 Sternen Die einstige Größe verloren...
...haben Diary of Dreams. Wo sind die melancholischen Hymnen, wo die erhabenen Vocals, wo die tieftraurigen Melodien und wo die Ideen?
Diary of Dreams haben sich, wie traurigerweise auch Diorama, im Laufe ihrer Geschichte leider immer weiter weg vom Dark Wave hin zu ideenlosen Computerklängen bewegt. Die vorzügliche Stimme Adrians geht nun nur mehr im...
Veröffentlicht am 19. November 2007 von skycamefalling


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4.0 von 5 Sternen DOD eben …, 26. Dezember 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Wie immer erhält man bei dieser CD von Diary Of Dreams eigentlich ein Rundum-sorglos-Paket: Tolles Artwork, ergreifende Musik, gute Texte, gute Produktion. Fans der Band können eigentlich wirklich recht bedenkenlos zugreifen. Warum dann aber nur vier Sterne von mir? Nun, mir fehlt einfach ein wenig der Kick bei diesem Album. Der band nun Stagnation vorzuwerfen, würde sicherlich ein wenig zu weit gehen, aber so leicht geht es schon in die Richtung: Überraschungen sucht der Hörer leider vergebens. Wenn da nächste Album der Band wieder so nahtlos in deren Klangkosmos passt und nicht mal ein wenig mehr nach rechts oder links ausschlägt, steht zu befürchten, dass es sogar langweilig werden könnte ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Aufmachung, fantastische Texte, Musik und Stimme, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (Audio CD)
Auch diese CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
Das ist nicht Musik hören, sondern Musik erleben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Aufmachung, fantastische Texte und Musik, 16. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Ich habe den Zugang zu diesem Album nicht auf Anhieb gefunden, aber jetzt läßt es mich nicht mehr los. Zuerst haben mich die Bilder und Texte, die ich komplett meisterhaft finde, fasziniert. Die Stimme von Adrian verleiht den Texten großen Nachdruck, wirkt wütend, verletzlich, fordernd, verzeihend, resigniert, je nach Lied. Durch die musikalische Abwechslung zwischen Strophen und Refrain wirken viele Lieder wie kleine Symphonien, und viele bestechen mich gerade durch den Refrain, andere durch die Strophen, andere durch und durch. Alle Kompositionen dieser CD leben durch die darin beschriebenen Emotionen, die geradezu greifbar werden. Ich kann diese wie auch alle anderen CDs von Diary of Dreams sehr empfehlen. :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die einstige Größe verloren..., 19. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
...haben Diary of Dreams. Wo sind die melancholischen Hymnen, wo die erhabenen Vocals, wo die tieftraurigen Melodien und wo die Ideen?
Diary of Dreams haben sich, wie traurigerweise auch Diorama, im Laufe ihrer Geschichte leider immer weiter weg vom Dark Wave hin zu ideenlosen Computerklängen bewegt. Die vorzügliche Stimme Adrians geht nun nur mehr im Soundkrawall unter.
Hier und da lassen sich sehr gute Stellen ausmachen, die aufhorchen lassen, einige Songs sind noch immer klasse und verweilen lange in meinem CD-Player. Großteils plätschert die CD aber so dahin, die Klasse von CDs wie "End of Flowers" oder auch "One of 18 Angels" wird hier nicht mehr erreicht.
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3.0 von 5 Sternen Hab mir etwas mehr erwartet, 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Hmmmm, das cover und das booklet sind sehr aussagekräftig, die Musik ist so Durchschnitt, was Diary of Dreams betrifft; ich hätte mir mehr von diesem Album erwartet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Album Nr. 9 lässt keine Wünsche für den DOD Fan offen!, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Wenn Adrian Hates, der fast zwei Meter lange Hüne mit einer Mähne zum Niederknien, zum Mikro greift und seine Songs anstimmt, dann ist die Gänsehaut schon vorprogrammiert. Wie kaum ein Zweiter hat er als Diary Of Dreams einen Dark Wave Sound kreiert, der einerseits elektronisch und auch tanzbar ist, andererseits mit seinen weinenden Geigen und den eindringlichen Gitarrenparts einen zum andächtigen Hören verdammt. Und er schafft es auch, mit jedem neuen Werk, das er kreiert, sich wieder ein Stück anders zu definieren. War das letzte Werk „Nigredo“ und die nachfolgende EP „MenschFeind“ etwas elektronischer, so weicht DOD ganz von dieser Struktur ab. Zwar sind die elektronischen Elemente immer noch vorhanden, werden aber weniger offensichtlich eingebaut, sondern verschwinden eher in den Hintergrund, während die Gitarren wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen haben. Ebenso werden die Pianolinien wieder verstärkt eingesetzt. Auch die Rhythmen habe sich verschoben, von zum Teil treibenden Beats hin zu schleppenden Drums. Dadurch wird „Nekrolog 43“ etwas düsterer und meditativer. „The Plague“, was ja als Vorabsingle ausgekoppelt wurde, hat den Anfang gemacht und uns in eine andere Welt von DOD geführt. Das neue Werk bestätigt nun den Trend. DOD klingen verletzlicher. „Tears Of Joy“ beispielsweise hat diese unendliche Traurigkeit, aber gleichzeitig auch etwas Beruhigendes. Lediglich „Remedy Child“ geht mit seinen krachenden Gitarren und den Stakkatosound aus den Synthesizern ziemlich nach vorne. Eine der seltenen Ausbrüche einer sonst ruhigen CD. Auch Album Nr. 9 lässt keine Wünsche für den DOD Fan offen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Aufmachung, fantastische Texte, Musik und Stimme, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (Audio CD)
Die CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
Das ist nicht Musik hören, sondern Musik erleben!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live your dream, but allways be aware of the fact that you are dreaming., 27. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Endlich ist es da, das neue Meisterwerk von DoD! Ich habe es jetzt 4mal gehört (und es läuft gerade wieder) und es fällt einem immer noch schwer, das was man da erlebt in Worte zu fassen. "Hören" kann man andere Bands, DoD ERLEBT man! Diese Musik hat eine unglaubliche Magie. Schon nach ein paar Klägen führen DoD euch in eine andere Welt und erst wenn die CD zu Ende ist, kommt man langsam wieder in zu sich und braucht etwas Zeit um das alles zu verarbeiten. Ich habe schon sehr viele Bands gehört, aber keine verzaubert einen so wie Diary Of Dreams. Holt euch auf jeden Fall die Limitierte Version der CD, solange es sie noch gibt! Wie man es von DoD ja gewohnt ist (ausser bei der der the plaque maxi) , haben sie mit viel Liebe zum Detail wieder eine wunderschöne CD /Digipack mit tollen Fotos entworfen. Nekrolog 43 ist ein eher ruhiges Album geworden, perfekt für die kommende Jahreszeit. Also wer DoD mag, wird sich diese Scheibe eh holen und wer sie noch nicht kennt, der findet hier auch einen guten Einstieg in die aussergewöhnliche Welt von DoD.
Für mich sind Diary Of Dreams Kunst! Und wie steht es im Booklet so schön: "Kunst ist nur ein Wort für das, was man nicht mit Worten beschreiben kann."
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100 % Diary of Dreams, 10. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Es war nicht ganz einfach. Beim ersten Hören ist nichts hängen geblieben, und ich dachte, ach und das war jetzt alles?? Dann habe ich es noch mal angehört.. und noch mal. Je öfter ich es höre, desto besser wird es. Es hat ein paar Mal Anhören gedauert, bis ich jetzt sagen kann: Ja, es ist 100% Diary of Dreams. Und ich liebe es.
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5.0 von 5 Sternen Nekrolog 43, 25. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Nekrolog 43 (ltd.Version) (Audio CD)
Nekrolog 43 ist insgesamt düster und hat einen grössten Teil
unruhigen Unterton besonders bei "Remedy child" was ich beim ersten Mal
schon wegdrücken wollte weil mich das Lied total genervt hat bin aber brav
geblieben denn ich finde man sollte es wenigsten einmal komplett durchhören.
Für ein zweites mal hat es aber nicht gereicht:-(. Die anderen Lieder sind
insgesamt gut bis sehr gut geworden mit "Nekrolog 43" ein sehr guter
Anfang und "The Valley" wo in gegendsatz zu den restlichen Lieder das Piano dominiert
und dadurch sehr schön/ruhig geworden
ist ein sehr gutes Ende. Aber irgendwie werde ich das
Gefühl nicht los das die Guten vorher "Silent Hill 2" gedaddelt haben
weil das Album mich teilweise an das Spiel erinnert besonders bei "Tears of
joy". Damit will ich die nicht von Kopf stossen denn ich mag "Silent Hill 2"
:-).

Nur die Bilder im Booklet finde ich übertrieben ich meine warum muss
man zeigen wie irgendwelche Männer gequält werden, der Eine mit einen Strick um
Hals vermutlich tot am Boden liegt oder der Andere eine Schusswunde in
der Stirn hat? Dagegend wirkt die Moorleiche (glaube ich zumindenst) auf dem Cover schon beinahe wieder
angenehm. Naja aber schliesslich hört man Musik durch die Ohren und nicht durch die Augen ;-)

Persönlicher Tip: wenn die Maxi-CD "The plaque" vorhanden ist dann baut "Allocution" als vorletzes Lied ein also vor "The Valley" ein ;-)
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Nekrolog 43 (ltd.Version)
Nekrolog 43 (ltd.Version) von Diary of Dreams (Audio CD - 2007)
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