Kundenrezensionen

12
3,8 von 5 Sternen
A Little Trip to Heaven
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2011
Ein stimmungsvoller Film, dem es für meinen Geschmack etwas an Drive fehlt -
da kann auch das charismatische Hauptdarsteller-Trio nur wenig ändern. Wer auf ruhige Thriller oder gar auf europäisch eingefärbtes Ami-Kino abfährt, bekommt hier ordentlich was geboten. Für mich war die Puzzelei irgendwann nur noch mäßig interessant, stattdessen begann ich mich zu fragen warum Julia Stiles selbst und gerade als lässig gestylte Wildnis-Mum so unglaublich gut aussieht. Wie auch immer: Ein kleiner Film, der europäisches Stilbewussstein auf elegante Art und Weise mit amerikanischem Storytelling kombiniert, ohne dabei aber ins Geniale oder Morbide abzudriften. 3,5 sprich 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2014
Vor etlichen Jahren schon einmal gesehen, erinnerte ich mich an einen atmosphärisch dichten, etwas düsteren Thriller,in dem wenig gesprochen wurde und die Kamera durch einen spannenden Plot führte.

Offensichtlich sieht man Filme, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, später mit anderen Augen.
Die Handlung ist äußerst zäh, man möchte dem Protagonisten eigentlich gerne mal in den Hintern treten, damit es voran geht. Whitaker, Renner und Julia Stiles verlieren sich in der düsteren Atmosphäre und kargen Kulisse und wirken allesamt ein wenig hilflos.

Die Grundidee des Filmes ist ziemlich banal und der vorhersehbare Twist bringt's dann am Ende auch nicht mehr und das, obwohl Whitaker seine Rolle als verkommener Versicherungsdetektiv mit sozialen Anwandlungen ganz ordentlich verkörpert.

Renners Rolle ist minimalistisch angelegt und hätte von so ziemlich jedem anderen Actor gespielt werden können; es hätte keinen Unterschied ausgemacht. Selbst ganz ohne ihn hätte das der dünnen Logik keinen Abbruch getan. Auch Julia Stiles bleibt - wohl drehbuchbedingt - blaß - so wie eigentlich der ganze Film.
Wenn ich es einmal überspitzt ausdrücken darf, würde ich sagen, dass man eigentlich auf alle Schauspieler hätte verzichten können.Und damit auf den ganzen Film.

Vorhersehbares, schlaffes Einheitsfinale. Schlafanbahnend.

Gerade noch so im untersten Durchschnittsdrittel; nicht mehr und nicht weniger.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2009
Der Thriller hat interessante Wendungen, auf die man nicht gleich von anfang her kommt. Die beiden Hauptdarsteller aggiern gut zusammen und geben ihr bestes, können aber über die teilweise etwas zu langatmige Erzählung nicht hinweghelfen. Die etwas triste Landschaft wurde versucht mit ein zu fangen, was den Fluss der Geschichte sehr verlangsamt. Lange Landschaftsaufnahmen haben, meiner Meinung nach, in einem Thriller nichts zu suchen. Die Geschichte des Films ist leise, überraschend und düster. Sehendswert, spannend, aber kein Geniestreich.
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am 5. April 2012
Wo soll ich anfangen?
Das Cover hatte mich nicht direkt vom Stuhl gehauen, daher blieb die DVD "A little trip to heaven" längere Zeit in meiner Sammlung stehen und verstaubte schon. Jetzt endlich hatte ich ein wenig Zeit mir den Film auch mal anzuschauen... und war schlichtweg begeistert.

Forest Whitaker spielt einen recht ruhigen, aber scharf kombinierenden Versicherungsagenten, der wieder mal in der Mission unterwegs ist, für seine Versicherung Geld zu sparen. Spezialisiert auf Versicherungsbetrug riecht er schon schnell, daß mit dem Ableben eines Ex-Kriminellen etwas nicht stimmt.
Er recherchiert in der Provinz und kommt schnell einem großen Betrug auf die Schliche.

Schon die Location des Films ist sehenswert. Für die Darstellung des amerikanischen Hinterlandes wurde Island als Kulisse gewählt, eine sehr gute Entscheidung. So atmosphärisch wie das Land ist auch dieser Film geworden.
Baltasar Kormakur, selbst Isländer, hat mit überwiegend isländischer Crew und drei Hollywoodstars einen kleinen, aber sehr feinen Film produziert.

Fazit:
Unbedingt sehenswerter Film, der zwar nicht durch große Action oder viel Blut punktet, dafür aber dem Zuschauer einen sehr interessanten Blick auf Island bietet, sehr atmosphärisch ist und viel Spannung bietet mit leisen Tönen.

Der Soundtrack ist spitzenmäßig und hat Ohrwurmcharakter, wurde von der isländischen Band Mugison eingespielt. Der Titelsong "A little trip to heaven" wurde von Tom Waits geschrieben und von Mugison für diesen Film gecovered.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2008
Story:
Holt (Forest Whitaker) ist Versicherungsdetekiv. Er soll in der Provinz einen Fall checken, bei dem ein Mann im Auto lebendig verbrannt ist. Profitieren tut davon eine junge Mutter (Julia Stiles) und Ihr Psycho Freund. Die Mutter würde 1 Mio USD bekommen und Holt vermutet sehr stark, das hier ein Betrug vorliegen könnte. Also verlängert er seinen Aufenthalt gegen den Willen seiner Versicherung.

Mir hat der Film aus 3 Gründen gut gefallen: Whitaker, Stiles und die Landschaft. Vorallem bei Julia Stiles war ich positiv überrascht. Man sieht Sie hier ziemlich abgefucked & ungeschminkt. Whitaker als Versicherungsdetelktiv, der auch manchmal zu fragwürdigen Mitteln greift, um eine Betrug aufzudecken, ist ebenfalls sehr überzeugend. Auch wenn er am Ende dann doch für mich etwas zu extrem handelt.

Gelungener Thriller, der mit nicht mal 90 Minuten auch schön komprimiert ist und keine Längen hat. Hätte am liebsten 3.5 Sterne vergeben, was leider nicht geht.
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am 3. November 2014
Ape Holt,warum?Jedenfalls ist Mr.Holt(gespielt von Forrest Whitaker)ein Versicherungs-Begutachter der einen Verkehrsunfall untersucht,bei dem eine junge Frau ums Leben gekommen ist.
Jedoch kann der Halter wegen Starken Verbrennungen Anfangs nicht ermittelt werden.Mithilfe der Ortsansässigen Polizei wird der Fahrzeughalter schnell gefunden.
Schnell wird klar das hier ein Versicherungsbetrug vorliegt,denn der Halter des Wagens ist nicht die Leiche sondern der Ehemann der Schwester des Opfers.
War nicht schwer herauszufinden.Gähn.
Trotzdem hat mir der Film wegen einem guten Forrest W. ganz gut gefallen.Jeremy Renner spielt einen Verunsicherten,Mittellosen und Aggressiven Ehemann und zeigt dies glaubhaft.Julia Stiles,naja Save the last Dance war damals eine Filmperle,aber um Ehrlich zu bleiben,Ihr fehlt ein wenig der Pep.Doch auch Sie ist mit den Jahren gereift und ich konnte eine Gewisse Reife erkennen.
Die Film geht stark in Grautöne über,sodass eine Trostlose Atmosphäre entsteht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2010
Dieser Film ist kein Actionfilm! Gerade deshalb ist er sehr gut. Unvorhersehbar und interessant. Der Film ist kein 0815 Filmchen, sondern ein anspruchsvoller Geheimtipp!
Wer auf etwas andere Unterhaltung aus ist, der ist hier genau richtig.
Die Schauspieler sind großartig und die Story mal etwas anderes.
Der Preis stimmt auch, also kaufen und a little trip to heaven erleben.
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am 19. August 2012
Wer mal etwas Anderes als die "normalen" Filme aus Hollywood sehen will, sollte sich diesen Film ansehen.
Dass er eine sehr düstere Atmosphäre hat, wird zusätzlich durch ein extrem dunkles Bild verstärkt. Es sind ein paar Stellen im Film, an denen man denkt: "Nee oder? Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet."
Alles in allem ein schöner dunkler Film mit tollen Darstellern und interessanter nicht unbedingt vorhersehbarer Handlung.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2008
zugegeben, über echte spannungsspitzen verfügt der film jetzt nicht, auch actionsequenzen sind rar gesät, aber trotzdem zieht einen das gesehene in seinen bann.
das liegt zum einen an den tollen darstellern in erster linie natürlich forest whitaker, julia stiles und jeremy renner, und an der mitreissenden und spannenden story.
zum anderen an den passenden dialogen und der unauffälligen filmmusik.
der isländer baltasar kormákur hat es darüber hinaus noch geschafft das man das gefühl hat der film könnte auch in island spielen.
zumindest hatte ich das gefühl, gerade bei den schneeeinstellungen.
ich jedenfalls gebe den film 4 sterne und schliesse mich dem covertext an: geheimtipp!
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am 24. Oktober 2012
Sehr unterhaltsamer, kurzweiliger Film in düsteren Bildern. Ein mal etwas anderes Thema sehr spannend umgesetzt. Toller J. Renner als trinkender, gewaltbereiter Ex-Häftling. Film animiert zum mehrmahligen ansehen. Sehr empfehlenswert!
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