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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sam Fisher schleicht wieder....
....und das brutaler und genialer wie je zuvor um den Mörder seiner Tochter zu finden.Bei dieser Rezesion beziehe ich mich nur auf die Singleplayerkampagne. Bevor ich das Spiel jedoch in den Himmel lobe will ich mit den negativen Punkten anfangen

NEGATIV:

- Nur automatisches und manchmal zu seltenes Speichern während einer Mission
- Im...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von NUSSI

versus
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gebt mir das Fieber zurück!
Zugegeben, Splinter Cell Conviction (SCC) ist schon einige Zeit draußen, dennoch möchte ich es rezensieren. Die hier überwiegend positiven Rezensionen kann ich nur sehr bedingt teilen.

Es wäre sicher einfach, wenn man hier nur ein neues Spiel beurteilen müsste. Man könnte über einen einen streckenweise interessanten...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von Paul Pseudo


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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gebt mir das Fieber zurück!, 24. April 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Zugegeben, Splinter Cell Conviction (SCC) ist schon einige Zeit draußen, dennoch möchte ich es rezensieren. Die hier überwiegend positiven Rezensionen kann ich nur sehr bedingt teilen.

Es wäre sicher einfach, wenn man hier nur ein neues Spiel beurteilen müsste. Man könnte über einen einen streckenweise interessanten Stealth-Action-Shooter, oder wie auch immer man diese Mischung nennen möchte, berichten. Ein Spiel mit einer etwas wirren Story, das neben einigen ansprechenden Moves so seine Momente hat und viel zu kurz geraten ist. Objektiv bewertet dürfte es nach meiner Meinung maximal vier, eher dreieinhalb Sterne bekommen. Wenn es ein neues Spiel wäre...

...aber so einfach ist es nicht. SCC ist der fünfte Teil einer der besten Videospielreihen und der besten Stealthspielreihe, die es je gab. Und als solches sollte es auch bewertet werden!

Ich bin SC-Fan der ersten Stunde und habe alle Teile vor Conviction mindestens je vier Mal durchgespielt. Immer auf den höchstmöglichen Schwierigkeitsstufen in voller Stealthmanier. Das heißt durchgespielt ohne einen einzigen Feindkontakt, mit wenigen Ausnahmen, in denen das Spiel zum offenen Kampf zwingt, wie zum Beispiel in der Bibliothek des Präsidentenpalastes im ersten Teil.

Man kann bei SCC die technischen Fortschritte betreff Grafik, Physik, Ragdolleffekte und dergleichen hervorheben, muss es aber nicht. Denn im Grunde sollte dies bei einer Reihe dieser Klasse selbstverständlich sein.

Womit ich dann auch beim Positiven bin.

Gut finde ich, dass die künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr so leicht kalkulierbar ist. Die Laufwege müssen teilweise recht lang beobachtet werden, um Wiederholungen zu erkennen. Wenn man dann meint, man hat's und kann sich nun langsam voranschleichen, könnte es dennoch sein, dass ein Gegner sich unvermittelt umdreht und zurückläuft, wo er vorher mehrmals verharrte. Besonders Aktionen, die den Gegnern nicht verborgen bleiben: ein nicht ganz so lautloser Sprung wie man eigentlich wollte, oder das Ausschalten oder gar Ausschießen von Licht versetzen manchmal die Bösen so in Aufruhr, dass alle vorher zurechtgelegten Strategien zum Teufel sein könnten. Wird man sogar gesehen, diesen Luxus sollte man sich nur äußerst selten erlauben, wird diese Position markiert und von den Gegnern meist heftigst unter Feuer genommen. Sich dort noch herauszuwinden kann recht knifflig werden. Also: KI der Gegner: sehr gut!

Die neue Markieren-und-Ausschalten-Funktion: naja, nicht schlecht gemacht, wird aber auch schnell langweilig. Ich habe sie nur dort angewendet, wo Feuergefechte unausweichlich sind, oder in den Nebenmissionen, um die entsprechenden PEC (Prepare and Execute Challenges) aufzuleveln. PEC ist ein Punktesammelsystem, mit dem man die aktive und passive Ausrüstung verbessern kann.

Viel mehr Gutes kann ich leider nicht berichten.

[Vorsicht Spoiler, der nächste Absatz enthält Inhalte zur Story]

Die Story ist ziemlich wirr und an den Haaren herbei gezogen. Erstmal geht sie davon aus, dass man in DA (Double Agent, der vierte SC-Teil) Lambert getötet hat. Tatsächlich hatte man die Wahl, Lambert zu töten oder nicht. Aber egal, nun ist Sam offenbar mal sein Killer, meinetwegen. Was Sarahs (Sams Tochter) plötzliche Auferstehung betrifft, könnte ich mir vorstellen, dass die Macher sie eines Tages zur Protagonisten der SC-Spiele küren wollen. Warten wir mal ab.

Was mir aber wirklich fehlt, ist das typische Splinter Cell Feeling. Wo ist der Dietrich? Keine Schlösser müssen mehr geknackt werden, alle spielrelevanten Türen sind offen. Nur ein Mal muss man sich beim Gegner eine Keycard für einen Lift "ausleihen". Und wo sind die guten alten Zahlenschlösser? Retinascanner? Früher musste ich mir Gedanken machen, ob ich versuche einen Wachmann lebend zum Retinascanner zu bekommen oder ihm per Verhör die passende Kombination aus dem Kreuz zu leiern, oder ob ich die Festplatte eines passwortgeschützten Computers nach dem Code durchsuche, oder ob ich versuche, immer unter der Gefahr Alarm auszulösen, das Zahlen- oder Retinaschloss zu hacken. Oder gibt es vielleicht doch einen anderen Weg? Kann ich vielleicht durch einen Aufzugschacht klettern? Wo sind überhaupt die unzähligen Geheimgänge, Kriech- und Lüftungsschächte? Es ist zu einfach, Leute!

Und warum kann ich keine Leichen mehr verstecken? Nach einem Kill kann man einen Körper nicht mehr bewegen. Man muss den Gegner zunächst in eine dunkle Ecke zerren und dort schlafenlegen, wenn man nicht Gefahr laufen will, dass der Körper entdeckt wird. Dies ist aber nicht möglich, wenn man den Kill aus der Distanz ausführen will/muss. Beispielsweise per Schuss oder durch Fallenlassen aus erhöhter Position.

Und schließlich: das Splinter Cell Gimmick schlechthin, das Nachtsichtgerät, gibt es nicht mehr. Es wurde durch ein Sonargerät ersetzt, das der alten EMP-Sicht ähnelt. Einen Balken für ausreichenden Schatten gibt es auch nicht mehr, stattdessen wird jetzt der ganze Bildschirm schwarzweiß. Gefällt mir nicht, denn in Stealthgames hält man sich nunmal vorwiegend im Schatten auf, und so spielt man SCC über weite Strecken eben nur in schwarzweiß.

Insgesamt gibt es aber einfach zu wenig Stealth. Zu oft zwingt mir das Spiel offene Gefechte auf. Der Irak-Level ist für mich der Tiefpunkt der ganzen Splinter Cell Reihe.

Abschließend noch zur Spieldauer. Ich hab mich immer gefragt, wie man sich über zu kurze Spielzeit aufregen kann, wenn man in Counter-Strike-Manier durch ein Stealthgame rennt! Aber SCC ist wirklich zu kurz, das kürzeste Spiel, das ich je gespielt habe. Selbst wenn man so stealthy wie möglich spielt, ist es nach einigen Stunden erledigt. Einige Level, insbesondere die, die man mit offenem Visier spielen muss, sind in wenigen Minuten durch.

Und die sogenannten Nebenmissionen sind einfach nur einige typische Multiplayer-Maps, die man auch solo gegen KI durchspielen kann. Die zwei Ziele pro Map sind immer gleich platt: Laufe durch die Map und kille alle Gegner, bzw. verteidige ein EMP-Gerät gegen alle Angreifer. In diesen Nebenmissionen kann man zwar die oben genannten PEC-Punkte sammeln, aber sie haben mit der Mainstory nicht im Geringsten zu tun. Mit dem ganzen Potential das hier verheizt wurde, hätte man ein Splinter Cell 5 entwickeln können, das den Namen auch verdient hätte.

Es gibt von mir drei Sterne von denen einer sehr wohlwollend ist. Wenn man so will, der Bonusstern eines Fans, der sich wünscht, dass der Ausrutscher Conviction einmalig bleibt.

Liebe Splinter Cell Macher: bitte gebt mir das Fieber zurück! Ich will wieder nächtelang mit Kopfhörern spielen und Gänsehaut bekommen, wenn ich Nachts in einem schwer gesicherten Bürogebäude beim Hacken eines Computers plötzlich hinter mir ein Geräusch vernehme. Ich will wieder schleichen und nicht rennen, wieder Codes und Schlösser knacken, wieder Sicherheitssysteme umgehen oder außer Funktion setzen, wieder mehr Auswahlmöglichkeiten haben. Und ich will meine überwältigten Gegner nicht im Flutlicht liegenlassen müssen. Macht die Unsichtbarkeit Sams, oder meinetwegen auch Sarahs, wieder zur obersten Priorität von Splinter Cell und gebt mir einen Solo(!)-Spielumfang in der Mainstory, der den Kaufpreis wert ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom hochspannenden Schleichspiel zum mäßig spannenden Schießspiel, 31. August 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Was ist mit der einstmals so spannenden "Splinter Cell"-Reihe passiert? Nach "Double Agent", das mich schon nicht mehr so begeisterte wie die ersten 3 Teile auf PC, ich aber immer noch gut fand, kann ich mit "Conviction" nicht mehr besonders viel anfangen.

Wo ist die früher so dichte Spannung geblieben, die vielfältigen Möglichkeiten beim Erfüllen der Missionsziele, das nahezu unsichtbare Agieren, der grimmige Humor beim "Befragen" von Gegnern?

Unblutiges Vorgehen ist kaum noch möglich, statt mit Hilfe der Spitzentechnik-Hilfsmittel wie in den früheren Teilen alternative Routen zu suchen ist jetzt eher lineares Abarbeiten der einzelnen Abschnitte unter hektischem Markieren und Ballern mit einer viel zu großen Auswahl an aufzumotzenden Schußwaffen gefragt.

Warum kann man Gegner nicht mehr betäuben, sondern nur noch töten? Warum kann man sie nicht zumindest noch verstecken? Der Anreiz, lautlos, unsichtbar und unblutig vorzugehen, ist kaum noch vorhanden und die Umsetzung fast unmöglich geworden.

Technisch finde ich "Conviction" hervorragend, aber was habe ich von der tollen Grafik, wenn der Bildschirm die halbe Zeit schwarzweiß ist? Das nervt. Was die Handlung angeht: geschenkt, wie in den Vorgängern das übliche klischeehafte Agentengeschichtchen mit Verschwörungstheorien, aber dünne Handlungen können trotzdem, wie in den Vorgängern geschehen, in spannende Spiele umgesetzt werden.

Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die Spieldauer, die selbst bei vorsichtigem Vorgehen kaum 10 Stunden beträgt. Das ist mir einfach zu wenig. Einfach nur schlecht und überflüssig fand ich den Irak-Abschnitt. Was hat der in "Splinter Cell" verloren?

Unter dem Strich finde ich "Conviction" noch durchschnittlich gelungen und unterhaltsam, aber mit dem Schwerpunkt auf "Schießspiel" macht es mir einfach viel weniger Spaß als die früheren Teile, außerdem gibt es in diesem Genre wesentlich bessere Alternativen. Im Bereich "Schleichspiel" besteht für meinen Geschmack auf der XBox 360 dringender Nachholbedarf. Im kommenden Jahr soll "Thief 4" erscheinen, man darf also hoffen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein weiteres Opfer des Mainstreams - kein echtes Splinter Cell mehr, 14. Oktober 2012
Von 
Willmore - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Ich habe bisher jeden Teil der Splinter Cell Hauptreihe durchgespielt. Teil 1-3 waren absolut fesselnd, und ich bin oft bis spät in die Nacht völlig darin versunken. Gereizt hat mich an der Reihe, dass sie eben nicht auf Action ausgelegt war, sondern auf möglichst verdecktes und unentdecktes Vorgehen. Realismus hin oder her, aber es war einfach nervzerreißend, wenn Gegner einen halben Meter an einem vorbeigelaufen sind, und man nicht wusste, ob man gleich entdeckt wird, oder nochmal davonkommt.

Taktik war ebenfalls viel gefragt - Splinter Cell war einfach DIE Stealth-Reihe schlechthin. Ich muss zugeben, dass ich nicht zu 100 % "stealthy" vorgegangen bin, sondern Gegner auch oft mal aus dem Dunkeln heraus erledigt habe, allerdings gaben die alten Teile dem Spieler wenigstens fast vollständige Kontrolle darüber, ob er defensiv oder offensiv vorgehen wollte. In manchen Levels war offensives Vorgehen sogar völlig verboten und Zuwiderhandlungen hatten den sofortigen Abbruch der Mission und ein damit verbundenes Game Over zur Folge.

Mit Splinter Cell: Double Agent wurde das alles zum ersten Mal über den Haufen geworfen. Sam Fisher bei Sonnenschein? Das war, als würde man Sonic losschicken, um Prinzessin Peach zu retten. Das Spiel war nicht schlecht, jedoch machte es nicht annähernd so viel Spaß wie die Teile davor, denn dunkle Ecken waren hier Mangelware, und es wurde viel mehr Augenmerk auf Action gelegt. Beendet habe ich dieses Spiel nur um des Beendens Willen, viel Spaß hat es zum Ende hin nicht mehr gemacht.

Ja, und dann kam Conviction. Als erstes fällt auf: In 10 Meter hohen Schriftzügen wird der Spieler darüber informiert, was er zu tun hat. Scheinbar traut man den heutigen Spielern keinen Funken Intelligenz mehr zu, denn man wird von fast jedem Spiel bei der Hand genommen und auf Watte bis zum Ende geleitet. Gut, so extrem ist es bei Conviction nicht, jedoch merkt man deutlich, dass sich das Spiel sehr dem Massenmarkt und den Casual-Spielern angepasst hat. Zwar macht das Spiel wieder mehr Gebrauch von Dunkelheit als Double Agent, jedoch wurde das auf eher seltsame Art gelöst. Ist man im Dunkeln, wird der gesamte Bildschirm schwarzweiß. Dämlicher geht's kaum noch. Dann das Markieren und regelrechte Massenhinrichten von Gegnern... hat man einen Gegner im Nahkampf erledigt (wo man übrigens nicht mehr die Wahl zwischen tödlichen und nicht tödlichen Angriffen hat, sondern jeder Gegner automatisch getötet wird), wird das Massengeballere freigeschaltet, mit dem man je nach ausgerüsteter Waffe bis zu 4 Gegner markieren und der Reihe nach automatisiert ins Jenseits befördern kann. Und leider zwingt einen das Spiel auf Grund der teils unüberschaubaren Gegnermassen regelrecht dazu, diese Funktion zu benutzen.

Taktik gibt es bei Conviction praktisch nicht mehr. Sam hat auch kaum noch taktische Möglichkeiten. Gegner mit Geräuschen anlocken? Fehlanzeige. Will man auf sich aufmerksam machen, muss man entweder direkt ins Blickfeld der Gegner rennen, oder ihnen Kugeln um die Ohren ballern. Das einzige mehr oder weniger taktische Gadged ist die Haftkamera, mit der sich Gegner anlocken und ausschalten lassen. Hatte man hier in den früheren Teilen wiederum die Wahl zwischen tödlichen und nicht tödlichen Angriffen, gibt es jetzt nur noch tödliche.

Überhaupt ist Sam ziemlich gewalttätig geworden. Die Verhörtechniken sind nicht von schlechten Eltern, und für mich für einen Sam Fisher reichlich übertrieben. Klar, er ist sauer wegen seiner Tochter, und weil er hintergangen wurde - alles in allem ist Conviction jedoch viel zu sehr auf offensive Gewalt ausgelegt, und nicht mehr auf taktisches verdecktes Vorgehen. Spätestens beim Flashback in den Irak verkommt das Spiel sogar zu einem reinen 3rd Person Shooter :( .

Was ist also von den alten Splinter Cell-Teilen noch übrig? Nicht mehr viel. Wärmebildkamera? Fail. Gegner anlocken? Fail. Gegner mit nicht tödlichen Attacken ausschalten? Fail. Level durchspielen, ohne einen einzigen Gegner auszuschalten? Fail. Sich im Dunkeln an den Gegnern vorbeischleichen? Fail. Es geht zwar noch, aber selten. Taktisches Vorgehen? Minimal. Es beschränkt sich darauf, Lichtquellen auszuschalten, um im Dunkeln bleiben zu können.

Ein paar positive Punkte gibt es natürlich auch. Die Grafik ist top, die Umgebungen liebevoll gestaltet. Die Gegner sind nicht mehr so strunzdumm wie früher, allerdings auch immer noch nicht hoch intelligent. Das Leveldesign ist nicht übel, und es gibt je nach Level viele Versteckmöglichkeiten, auch wenn diese meistens darauf ausgelegt sind, außer Sichtweite zu kommen und weniger darauf, aus dem Verborgenen heraus zu agieren.

Das Waffenarsenal ist für ein Splinter Cell beachtlich, jedoch finde ich persönlich, dass es zu viele Waffen gibt, die sich zu wenig voneinander entscheiden, oder einfach viel zu viel Aufmerksamkeit erregen. Wer will schon in einem Splinter Cell mit einer Pumpgun herumlaufen, die nach einem Schuss sofort verrät, wo man sich aufhält? Echte Veteranen benutzen daher nur schallgedämpfte Waffen, von denen es allerdings nicht all zu viele gibt.

FAZIT:
Splinter Cell: Conviction ist kein schlechtes Spiel. Aber es ist ein mittelmäßiges Splinter Cell. Würde es einen anderen Namen tragen, wäre es ein durchschnittlicher 3rd Person Shooter mit der einen oder anderen Stealth-Möglichkeit. Vor allem zum Ende hin kommt man sich nicht vor wie im Splinter Cell Universum, sondern wie im Dritten Weltkrieg, und das macht einfach keinen Spaß mehr, sondern frustriert nur.

Wie es aussieht, wird dieser Weg wohl beibehalten, denn auch das kommende Splinter Cell: Blacklist sieht wieder sehr nach Action-Shooter aus, auch wenn man Sam ein paar seiner alten Fähigkeiten zurückgegeben hat. Naja, warten wir es ab. Absolute Stealth-Veteranen sollten von Conviction jedenfalls lieber die Finger lassen, denn ansonsten ist Enttäuschung vorprogrammiert. Wer die Teile 1-3 nicht gespielt hat, sollte dies unbedingt nachholen, damit er mal sieht, was echte Stealth-Games sind.

Als Fan der ersten Stunde würde ich mir wieder mehr Stealth wünschen. Ansonsten kann ich gleich Gears Of War spielen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider eine kleine Enttäuschung, 20. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Seit dem ersten Teil der Splinter Cell Reihe bin ich wirklich Fan und ich habe mich mit jedem Teil über die Verbesserungen und neuen Storys gefreut.
Leider kam im neuen Teil -Conviction- bei mir persönlich nur in wenigen Momenten richtige Splinter Cell Stimmung auf.
Irgendwie scheint es mir, dass die Stimmung einer actionreicheren Gestaltung weichen musste. Ist mit persönlich zu viel Schiesserei.In den alten Folgen konnte man Rechner, Maschinenkanonen oder Sicherheitskameras hacken und hatte mehr Möglichkeiten Feinde zu umgehen.Auch die teilweise "privaten e-mails" in den gehackten Rechnern waren immer wieder lustig.Statt dessen fühlte ich mich Phasenweise schon an Modern Warfare erinnert. Im Koop Modus habe ich das noch nie gespielt-möchte ich auch nicht. Für mich ist das Spiel -zumindest die alten Folgen- etwas was man Nachts allein und mit Kopfhörer spielt :o)Was ich wirklich positiv anmerken muss ist die tolle Grafik und Funktionen wie -letzte bekannte Position- und -markieren-.
Wie gesagt ein ordentliches Spiel bei dem für mich leider die Stimmung -im Vergleich zu den Vorgängern- auf der Stecke geblieben ist.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sam Fisher schleicht wieder...., 20. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
....und das brutaler und genialer wie je zuvor um den Mörder seiner Tochter zu finden.Bei dieser Rezesion beziehe ich mich nur auf die Singleplayerkampagne. Bevor ich das Spiel jedoch in den Himmel lobe will ich mit den negativen Punkten anfangen

NEGATIV:

- Nur automatisches und manchmal zu seltenes Speichern während einer Mission
- Im Nahkampf ist nur 1 Gegner und nicht mehrere gleichzeitig ausschaltbar
- Selbst auf Schwierigkeitsgrad Realistisch für einige zu einfach
- Gegner nicht mehr mit pfeifen oder Gegenständen werfen anlockbar
- Sam klebt oft zu lang an der Deckung bzw. braucht zu lang um davon wegzukommen

Nun aber zu den positiven Dingen im Spiel die das Spiel zu einem einzigartigen Hit machen

POSITIV:

- Die Story ist der absolute Hammer und zieht einem von Anfang bis Ende in den Bann
- Waffen, Waffen und nochmals Waffen. Zig Pistolen, Maschinenpistolen, Sturmgewehre sind im Spiel enthalten und aufwertbar. Auch mit Schrotflinten darf geschossen werden
- Umgebung teilsweise zerstörbar. Einfach nur genial zu sehen wie Sam mit seinen Ofpern im Verhör die Umgebung zerstört und Sprengsätze manche Räume in Chaos verwandeln
- Mehrere Wege führen zum Ziel. Ob man nun in Rambomania alles platt macht und sich nicht vor entdeckung scheut oder sich durch die Missionen schleicht und seine Gegner aus Dunklen Ecken heraus ausschaltet bleibt meistens einem selber überlassen
- Steuerung schnell erlernt und sinvoll belegt auf dem Xbox 360 Gamepad
- Grandiose Grafik ( wenn Gegner durch Scheiben fliegen, die Deckung im Kugelhagel zerstört wird oder irgendetwas weggesprengt wird sieht das einfach nur geil aus :) )
- Gegner KÖNNEN nach erfolgreichen nahkampfkill von Sam markiert und per Y Taste direkt aussgeschaltet werden
- Missionsziele werden direkt in Umgebung angezeigt und sind jederzeit abrufbar

ums kurz zu machen: Wer eine Xbox 360 besitzt und auf Action steht ist bei Sam Fisher in Splinter Cell Convivtion mehr als richtig. Meiner Meinung nach wird es eines der größten Titel in diesem Jahr sein. Bis auf wenige Macken die in den Negativ punkten aufgezählt sind spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus ;)

MFG
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sam Fisher will Rache!, 6. Mai 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Splinter Cell Conviction soll die Splinter Cell Reihe von Grund auf neu definieren und auf abwechslungsreichere Pfade führen. Hier könnt ihr lesen was sich geändert hat, welche neuen Möglichkeiten es gibt und ob das neue Splinter Cell auch so gut ankommt wie es soll.

Dieses Mal geht es um die Vergangenheit von Sam Fisher . Er hatte seine einzige Tochter durch einen Autounfall verloren und lebt seitdem alleine. Sam der alte Veteran ist sichtlich gealtert und verfolgt nun die Spur zu den wahren Hintergründen des Todes seiner Tochter. Das Spiel startet in Malta, wo er ersten Hinweisen nachgeht.

Die Story und Umsetzung erinnert sofort an einen guten Hollywood-Film. Ein gewisser Nervenkitzel ist stets vorhanden und manch interessante Wendung bringt hier und da auch Emotionen zum wanken. Splinter Cell Conviction macht erzählerisch sehr vieles richtig und punktet auch in der hervorragenden Präsentation. Im Verlauf der Geschichte seid ihr nicht nur der, der jagt, sondern müsst euch auch oft auf die Fähigkeit berufen unterzutauchen. Fisher geizt dabei nicht mit brutalen Methoden. Häufig geht es richtig zur Sache und Blut spritzt an die Wände. Vor allem die fiesen Verhörmethoden Fishers gehen nicht gerade zimperlich über die Bühne. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Köpfe von einigen Verbrechern dienen in Fishers Händen oft dazu ein Waschbecken zu zerschmettern.

Erfrischend anders

Das Spiel startet in Malta, wo auch gleich das kurze Tutorial auf euch wartet. Ganz neu ist das interaktive Schleichen von einer Deckung zur nächsten. Mit gedrückter Schultertaste geht ihr hinter Objekten in Deckung. Über den rechten Stick sucht ihr euch dann eine Deckung in der Nähe aus. Das Besondere: Euch wird direkt angezeigt, wie Sam am jeweiligen Gegenstand Deckung nehmen wird, wenn ihr das Fadenkreuz darauf richtet. So lauft ihr weniger Gefahr, durch Deckungswechsel entdeckt zu werden. Das System funktioniert erstaunlich gut und so schlittert oder springt ihr schon bald wieselflink von Schatten zu Schatten. Dabei kommt wesentlich mehr Dynamik auf als in den Vorgängern. Ihr habt grundsätzlich die Wahl die direkte Konfrontation mit Gegnern zu suchen oder unbemerkt einen nach dem anderen auszuschalten, bei mehreren Feinden seid ihr in der direkten Konfrontation aber meist chancenlos. Das neue Spielgeschehen zeigt sich in allen Missionen. So seid ihr nicht mehr ausschließlich in Schleichmissionen unterwegs, sondern bewegt euch auch in der Öffentlichkeit oder ballert euch den Weg einfach mal frei. Im Schatten seid ihr aber meistens besser aufgehoben, denn hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten Feinde auszuschalten.

Die Schattenseite

Statt mit irgendwelchen ominösen Anzeigen klarzumachen, dass Sam im Dunkeln steht oder hockt, verfärbt sich der gesamte Screen in einen Schwarz-Weiß-Look, aus dem nur die Gegner herausstechen. Dieses System ist wirklich nützlich, im ersten Moment auch schick, aber mit der Zeit nervt es. Gerade zum Schluss hin, wenn die Special Forces euch die Hölle heiss machen, spielt ihr weitestgehend ohne Farbe. Wer steckt schon freiwillig den Kopf ins Mündungsfeuer, nur um mal wieder Farbe zu sehen? Ein weiteres Problem bei Splinter Cell Conviction ist das eigentlich gut durchdachte Mark & Execute. Das verkümmert mit der Zeit leider, da das Schießen zu einfach wird. Auch sonst wird das Potenzial nicht ganz ausgereizt und das Spiel scheint dann oft wie ein einfacher 3rd-Person Shooter mit coolen Stealth-Moves. Nichts desto trotz ist der Spielverlauf einfach spannend und wenn ihr diese ausgesprochen gelungenen Spielmechanik in der Solo-Kampagne (die übrigens nur 7 bis 8 Stunden dauert) ausgereizt habt, wartet noch ein vollwertiger Koop-Modus auf euch. Dieser ist wunderbar für die wirkliche Zusammenarbeit zurechtgeschnitten und bietet neben dem Story-Modus auch noch zusätzliche Modi.

Die Unreal-Engine ist nun nicht mehr die neueste, das merkt man der optischen Darstellung an. Sam Fisher's neuste Mission ist also nicht unbedingt ein Grafikbomber, aber die Engine wird trotzdem gut eingesetzt, Lichteffekte, Raumausleuchtungen und Texturen sehen sehr gut aus. Die Atmosphäre und der Nervenkitzel wird maßgeblich auch durch die Präsentation und die Textprojektionen generiert. Zwischensequenzen mit Übergang zum anschließenden Gameplay sind sehr gut umgesetzt und unterhalten jedesmal neu.

Fazit

Splinter Cell Conviction schickt euch mit der tollen Hintergrundgeschichte und neuem Spielgefühl auf eine Achterbahnfahrt, die euch bis zum Schluss fesselt. Das Gameplay ist wunderbar vielseitig und mit wenig Übung werdet ihr zum Super-Agent. Die speziellen Stealth-Aktionen sind sehr schön animiert und machen vor allem im Koop-Modus riesig Spaß. Splinter Cell ist Action-lastiger geworden, und vom Spielverlauf her auch ansprechender und vor allem abwechslungsreicher. Das Stealth-Genre wurde so also neu definiert, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Die Präsentation sowie die Umsetzung in Spielfilm-Art ist sehr gut gelungen. Bei diesem Spiel kann also getrost zugegriffen werden, der Koop-Modus allein ist den Preis schon wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist kein Stealth - Shooter mehr, 23. September 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Ich habe die 4 ersten Teile von Splinter Cell genossen, teilweise mehrfach durchgespielt.

Bei Conviction fand ich die Grafik gut. Steuerung, Features - im Grunde wäre daran nichts auszusetzen - wenn's ein normaler Egoshooter wär. Es ist aber ein Teil der Splinter - Cell Reihe, und daher hätte ich mir bedeutend mehr Stealth - Elemente gewünscht. Versteckte Passagen finden, unerkannt überall hinkommen, rein und raus ohne bemerkt zu werden.
Statt dessen ist es meiner Meinung nach nahezu unmöglich, auf der einfachsten Spielstufe auch nur den ersten Level unerkannt zu beenden.
Effektivste Strategie in nahezu allen Leveln: 1. einen Gegner töten, Waffe klauen. 2. Alle verbliebenen Personen im Level töten. 3. Im nächsten Level genauso verfahren.

Der Thrill, irgendwo einen Safe zu knacken, während in 30 Sekunden vielleicht schon die Wache kommt, ist komplett weg.

Vor dem Kauf des nächsten Teils dieser Reihe werde ich mir erstmal ausführlich ansehen, was da überhaupt drin ist im Karton - Splinter Cell oder ein Egoshooter, wo Splinter Cell drauf steht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoher Spaßfaktor, vor allem zu zweit!, 12. Mai 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Ein tolles Spiel mit ausreichendem Waffenarsenal und guter Story. Außerdem kann man bei diesem Splinter Cell frei etscheiden ob man alle Levels durchschleicht, oder für mächtig Aufmerksamkeit sorgt, indem man möglichst laut von Level zu Level stürmt. Beides hat seine Vorteile und macht im Multiplayer Modus erst so richtig Spaß!

Ebenfalls ganz Nett sind die Herausforderungen im Spiel, bei deren bestehen man Punkte bekommt mit denen man wiederum ein paar nette Extras freischalten kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mischung aus Action und Spionage, 18. Dezember 2011
Von 
Max (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Ich hab mir das Spiel primär wegen dem Coop-Modus auf der Xbox gekauft. Die Story ist ein bisschen überzogen, kam mir manchmal echt so vor als wär ich Superman und rette auf der Suche nach meiner Tochter mal nebenher die Welt. :D Der Multiplayer macht wirklich Fun und auf der höchstens Schwierigkeitstufe ist es ohne taktisches Zusammenarbeiten garnicht zu schaffen, was mir sehr gefällt. Ein Manko ist, das sich die Gegner manchmal echt dumm anstellen und man vor ihrer Nase vorbeilaufen kann, ohne, dass sie einen sehen oder plötzlich wissen wo man ist. Ansonsten ist das Spiel sehr gelungen mit schöner Grafik, guter Waffenauswahl (auch wenn ich eh nur mit Pistole rumrenn, da kommt das Feeling besser rüber ^^) und tollen Coop-Modus. Kaufempfehlung von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sam Fisher ist zurück !!!, 31. Dezember 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Videospiel)
Ja der gute alte Sam Fisher ist wieder da und brutaler und gefährlicher den je !!!!

So mal das Positive was für mich mir aufgefallen ist:
-Gute Grafik auf jeden fall Zeitgemäß.
-Neue Spielelemente wie "Letzte bekannte Person" "Markieren und Ausschalten" und und und.
-Mehrere Vorgehensweisen möglich (Der Schleichstil wurde einigermaßen beibehalten wenn auch nicht so schwerlastig wie in den früheren Teilen.)
-Die Koopkampagne natürlich !!!
-Viele verschiedene Waffen und Ausrüstung modifizierbar.
-Mehr Action(Hat mir persönlich gut gefallen ich hab auch gerne jeden Gegner in den alten Teilen ausgeschaltet.)Ist halt Geschmackssache.

So und nun paar Negative Sachen:
-Die Story hat mich irgendwie überhaupt nicht gefesselt.
-Manche Level fande ich irgendwie langweilig, also im Vergleich zu Chaos Theory wo mich jedes Level richtig gefesselt hat.

Fazit:
Auf jeden fall Empfehlenswert für alle die die Vorgänger mochten und kein Problem damit haben, dass mehr nun auch auf Action gelegt wurde und nicht nur auf Schleichen.
Empfehlenswert auch für nicht Splinter Cell Fans meiner Meinung nach.
Hatte mein Spaß damit den Koop muss ich nochmal mit den Freund austesten zu dem kann ich jetzt nichts sagen.
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