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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtstarkes Zoomobjektiv für brillante und kontrastreiche Fotos
Der relativ hohe Preis hat mich einige Zeit abgeschreckt, dieses Objektiv zu kaufen. Vor ca. 4 Wochen hab ich aber dann doch zugeschlagen.

Eins vorweg: Ich betreibe das Objektiv an der D300s (Cropfaktor 1,5). Es ersetzt bei mir das Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC.
Den Brennweitenbereich finde ich an der D300s optimal. Mit der kürzesten Brennweite...
Veröffentlicht am 22. März 2012 von J. Geling

versus
19 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schrecklich...
was ich da an meiner D800 gesehen habe.

Entweder war mein Nikon 24-70 2.8 kaputt, runtergefallen oder sonst etwas, obwohl es nagelneu verpackt war. Ich hab es an meiner D800 gegen das Tamron 24-70 2.8 2 Tage lang getestet. Mit Siemensstern und co., Kunstlicht, Tageslicht, Focus-Charts, Stativ etc...wahnsinnige Enttäuschung.

Das Tamron war bei...
Vor 7 Monaten von Uwe-Carsten Schilling veröffentlicht


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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtstarkes Zoomobjektiv für brillante und kontrastreiche Fotos, 22. März 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Der relativ hohe Preis hat mich einige Zeit abgeschreckt, dieses Objektiv zu kaufen. Vor ca. 4 Wochen hab ich aber dann doch zugeschlagen.

Eins vorweg: Ich betreibe das Objektiv an der D300s (Cropfaktor 1,5). Es ersetzt bei mir das Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC.
Den Brennweitenbereich finde ich an der D300s optimal. Mit der kürzesten Brennweite von 24 mm geht zwar der Weitwinkelbereich etwas verloren. Wenn ich mir aber meine Bilder des gesamten letzten Jahres anschaue, habe ich den Bereich von 17-24 mm so gut wie nie genutzt.
Das Objektiv kommt bei mir bisher hauptsächlich für Porträts, Landschaftsaufnahmen und Langzeitbelichtungen (DRI) zum Einsatz. Hier meine Erfahrungen:

Porträts:
Durch die hohe Lichtstärke von 2,8 lassen sich Personen sehr schön vom Hintergrund freistellen. Dabei kommen sogar schon bei Offenblende wunderbar kontrastreiche Bilder heraus. Gerade das ist einer der großen Vorteile gegenüber dem Tamron, der Kontrastumfang ist atemberaubend (mir fällt kein anderes Wort dafür ein).
Durch die außergewöhnliche Schärfe sieht man bei Porträts jede Pore, aber natürlich auch jede Hautunreinheit ;-) Ich habe unbearbeitete Porträts, die ich mit diesem Objektiv gemacht habe, in die fotocommunity gestellt. Man wollte mir nicht glauben, dass man z.B. die Augen ganz ohne Nachbearbeitung so scharf abbilden kann. Ich denke, das sagt einiges...

Landschaftsaufnahmen:
Auch hier hat mich in erster Linie der hohe Kontrastumfang verblüfft. Die Bilder sind wunderbar kontrastreich, selbst bei bedecktem Wetter behält der Himmel Struktur und frisst nicht aus. Bäume und Sträucher werden detailreich abgebildet, beim "Pixelpeeping" sieht man selbst feinste Verästelungen.

Langzeitbelichtungen und DRIs:
WOW!!!
Was soll ich sagen, ich bin begeistert!! Lichtquellen wie z. B. Straßenlaternen oder Beleuchtungen werden so präzise abgebildet, wie ich es vorher noch nie gesehen habe. Da frisst nichts mehr aus, die Lichtquellen werden als Punkt und nicht als ausgefressene weiße Fläche abgebildet. Sie erhalten je nach Belichtungsdauer präzise, sternförmige Strahlen anstelle von hellem "Matsch" wie bei preiswerteren Objektiven.

Sonstiges:
Das Objektiv ist relativ schwer. An der D300s ist es ohne zusätzlichen Batteriegriff leicht kopflastig. Mit Batteriegriff ist es perfekt, die Kamera ist gut ausbalanciert und liegt gut in der Hand.
Das Objektiv hat kein VR, was mich zuerst auch vom Kauf abgeschreckt hat. Im Nachhinein stört es mich aber nicht, die Kamera liegt schwer und gut in der Hand und man kann sie dadurch relativ ruhig halten.

Fazit:
Wen der hohe Kaufpreis nicht abschreckt, ist es uneingeschränkt empfehlenswert. Ich nutze nur noch dieses Objektiv und das ebenfalls sehr empfehlenswerte Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR.
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89 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universelles, lichtstarkes Traumobjektiv, 2. September 2011
Von 
H.P. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Nach der Erweiterung meiner Ausrüstung um eine Vollformat-DSLR (der D700) kamen ein paar VF-Objektive hinzu. Darunter das AF-S 24-70/2,8 G ED.

LIEFERUMFANG:
Das Objektiv wird in einer Art Soft-Shell-Aufbewahrungstasche geliefert, die wahrscheinlich die wenigsten in ihrer Fototasche verstauen können, weil das Ganze einfach zu voluminös wird. Sollte man das Objektiv aber mal zuhause lassen (*schmunzelt* was angesichts des universellen Brennweitenbereichs eher nicht der Fall sein wird), so hat man eine gute Aufbewahrungsmöglichkeit.

Standardmäßig dabei Front- und Rückdeckel (Letzterer bereits die "neue" Version, die etwas griffiger ausgefallen ist, wie der Vorgänger), Beschreibung, Garantiekarte und nicht zuletzt eine wuchtige, grundsolide Gegenlichtblende mit Schnappverschluss. Zum Lösen der Gegenlichtblende wird ein kleiner Knopf gedrückt.

KONSTRUKTION:
Mit einem Gewicht von 900 g, einer Baulänge von 133 mm und einem Durchmesser von 83 mm (Filterdurchmesser 77 mm) wahrlich kein Leichtgewicht oder Winzling. Wer - so wie ich - gerne "etwas in der Hand hat" wird dieses Objektiv lieben. Robust und für den intensiven Einsatz konzipiert, erweckt diese Linse den Eindruck, dass sie viele Jahre treue Dienste leisten wird.

15 Linsen in 11 Gruppen, darunter 3 ED-Gläser, 3 asphärische Linsen und eine mit Nanokristallvergütung führen zu einer Spitenabbildungsleistung - vorausgesetzt man hat die entsprechende Kamera, um diese auch nützen zu können.

Zwei griffige Einstellringe für Brennweite und Fokus ohne Spiel, sowie ein Wahlschalter für AF/M (A/M und M).

Das Objektiv besitzt keine Stativschelle. Diese ist auch nicht nötig. Eine Kopflastigkeit der Kamera-Linsen-Kombination lässt sich nur mit sehr leichten Kameramodellen erreichen - und für die Einsteigermodelle ist dieses Objektiv ja nicht in erster Linie konstruiert worden.

Auch vertrete ich die Ansicht, dass ein Stativ inklusive dem Stativkopf eine gewisse Robustheit/Stabilität aufweisen und auf Kamera/Linsen abgestimmt sein sollte.
Auf meinem knapp 3 Kilo schweren Manfrotto 055B (Modell Anfang der 90er Jahre, das heutige ist - soweit ich weiß - ein wenig leichter) in Verbindung mit dem nahezu 1 Kilo schweren Kugelkopf von Manfrotto, liegen Kamera und Objektiv sicher auf und es ist keinerlei Kopflastigkeit festzustellen.

ABBILDUNGSLEISTUNG:
Imho über jeden Zweifel erhaben! Bitte eines niemals zu vergessen (da in anderen Rezensionen Vergleiche angestellt werden, die meiner Meinung nach relativ zu betrachten sind): Ein Zoom bleibt ein Zoom.
Auch wenn man für das 24-70/2,8er einiges hinblättern muss, so kauft man sich trotzdem ein Zoom-Objektiv und keine Festbrennweite.

Wäre man in der Lage Zoomobjektive ebenso gut korrigieren zu können, wie Festbrennweiten, spräche eigentlich nichts mehr für die Konstruktion von solchen (abgesehen von diversen Spezialobjektiven).
Mir ist zum Beispiel kein Carl-Zeiss-Zoom-Objektiv bekannt. Was nicht heißen soll, dass es ein solches nicht gibt. Aber es wird gute Gründe dafür geben, dass die Carl-Zeiss-Objektive, die seit Jahren unverändert gebaut werden, als Festbrennweite konzipiert worden sind und nicht als Zoom-Objektiv.

Auch erachte ich es nicht als Zeichen mangelnder Qualität, wenn Nikon seine Objektivreihen im Laufe der Zeit überarbeitet und verbessert/verändert.

Auf einen Bildstabilisator kann ich getrost verzichten. Dieser ist angesichts des Brennweitenbereichs und der konstanten, hohen Lichtstärke nicht nötig.

Vergleiche mit etwa dem 16-85er, das in einer ganz anderen Objektivklasse angesiedelt ist, mögen für eine Kamera mit APS-C-Sensor sinnvoll sein, wenn man sich überlegt, ob der Aufpreis sinnvoll ist, oder nicht. Schließlich kompensiert der Bildstabilisator bei genanntem Objektiv die geringere Lichtstärke bis zu einem gewissen Teil und auch mit Blende 2,8 wird man an einer Kamera mit APS-C-Sensor niemals dieselbe "Freistellung" vom Hintergrund erreichen, wie das bei der Kombination mit einer Vollformat-Sensor-Kamera der Fall ist.

Gerade an einer solchen wird die hohe optische Qualität dieses Objektivs aber erst richtig ersichtlich.

Mit dem 24-70er fällt die technische Qualität der Aufnahmen, die ich in Verbindung mit der D300 mache, nochmal eine Klasse höher aus, aber kein Vergleich zu den Aufnahmen an der D700.

Dann bemerkt man aber auch sehr wohl eine - wenn auch nur geringe - aber dennoch vorhandene Vignettierung (außer man hat - so wie bei der D700 möglich - die Vignettierungskorrektur aktiviert) bei Offenblende, die ab Blende 5,6 nahezu zur Gänze verschwindet.

Chromatische Abberation mit freiem Auge nicht sichtbar. Knackscharfe Fotos bereits bei Offenblende, wobei die Abbildungsleistung abgeblendet auf 4,0/5,6 nochmals deutlich sichtbar zulegt.

Verzeichnung:
In allen Brennweitenbereichen vorhanden, am stärksten im Weitwinkelbereich. Gut, möglicherweise wäre hier ein besseres Ergebnis erzielbar gewesen, aber die Verzeichnung bleibt immer im Bereich des noch gut Akzeptablen.

Die Verzeichnung kann per Software korrigiert werden und für Aufnahmen wo explizit das maximal mögliche Minium an Verzeichnung nötig ist, oder besser noch gar keine Verzeichnung auftreten soll, kommt ohnehin ein anderes Objektiv zum Einsatz.

Flares:
Sehr schwer zu erzwingen. Man muss schon gegen eine Halogenschreibtischleuchte fotografieren, um dezente Flares zu bekommen. Hier leistet die Nanokristallvergütung sehr gute Dienste.

AUTOFOKUS:
Super! Extrem schnell, leise und zuverlässig - gerade an der D700! (wenn gleich bei Sportaufnahmen die D300 gewisse Vorzüge hat, die aber bei dieser Rezension nichts verloren haben)

FAZIT:
Meiner Meinung nach ein Objektiv der Spitzenklasse, das seinen Preis wert ist. Für die Verwendung an Vollformat-Sensor-Kameras eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits!
Wer eine APS-C-Sensor-Kamera besitzt, sollte sich die Anschaffung dieses Objektivs gut überlegen, wenn er ausschließen kann jemals auf Vollformat umzusteigen. Bedingt durch den Cropfaktor entspricht der Bildwinkel des Objektivs an Kameras mit APS-C-Sensor dem eines 36-105ers ... büßt also im Weitwinkelbereich praktisch alle Vorzüge ein.
Darüber hinaus sind die aktuellen Nikon-APS-C-Sensor-Kameras nicht in der Lage dieses Objektiv in punkto Auflösung voll auszureizen - somit Geld für etwas bezahlt, das man nicht nutzen kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Objektiv der Spitzenklasse, 28. Juli 2013
Von 
Richard Paraizs (Dierdorf im Westerwald) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Ich besitze dieses Nikkor Objektiv seit August 2008 und nun hat mich ein Ereignis dazu bewogen, eine Rezension zu schreiben. Vorab: Ich hatte zuvor das Tamron mit den gleichen Eigenschaften, damals noch ohne Bildstabilisator zum Vergleich einen Monat lang parallel zum Nikkor getestet. Es war wesentlich günstiger auch auch schwächer von seiner Leistung. Gestört hatte mich insbesondere die starke vigniettierung an den Rändern und der langsamere Autofokus. Also hatte ich mich daher für die wesentlich teurere Variante von Nikon entschieden. Mittlerweile ist eine Revision dieses Objektivs erschienen, die die Haloeffekte reduzieren und ein andere Schwächen beseitigen soll (mehr dazu weiter untern).

Nun ist mir nach knapp 5 Jahren die D300 mit dem Nikkor aus ca. einem Meter in einen staubigen, sandigen Untergrund mit Steinen gefallen. Die Objektivblende (HB-40) ist dabei gebrochen! Das Objektiv ist heil geblieben. Ich musste es zwar auseinandernehmen und gründlich entstauben, denn es war Staub in den Zoomring gekommen, weswegen er schwergängig gewordne war, aber nun ist es wieder wie neu. Insbesonder hat mich erstaunt, dass sich der Autofokus nicht verstellt hat. Den Mehrpreis zu Konkurrenzprodkuten ist das Objektiv auch wert, weil es clever gebaut ist. Erst mal ist es aus Metall und nicht Plastik (daher das Gewicht von knapp 900 Gramm) und hält daher einiges aus, wie ich gemerkt habe. Dann ist die Blende auch so konstruiert, dass sie einen ca. 1 cm großen Rand um das Objektivgehäuse bildet, so dass, für den Fall eines Sturzes, die Blende und nicht das Gehäsue oder Glas die Wucht abbekommt. Bastler finden Anleitungen auf Youtube und technische Pläne von Nikon, wie man dasObjektiv selber auseinandernehmen kann und ölen kann. Bei der ersten Version des Objektivs, d.h. die, die ich auch besitze, wurde der Zoomring durch normale Benutzung von selber nach einiger Zeit schwergängig. Anscheinend wurde dieses Problem in der Revision behoben.

Ich hab den Kauf nicht bereut und wer sich in den Foren umliest wird schnell merken, dass man ein Referenzobjektiv erwirbt. Ich benutze es mit der D300, obwohl es ein Vollformatsobjektiv ist. Klar nutze ich damit das volle Spektrum nicht aus und hab einen Crop Faktor drinnen, aber als Fotograf entwickelt man sich (hoffentlich) und demnächst werde ich auf eine Vollformatskamera umsteigen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchstes Niveau mit teurem aber angemessenem Preis., 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Als Fotograf braucht man neben ordenlichen Kameras natürlich auch die perfekt dazu passenenden Objektive.
Wie meine Vorredner bereits geschrieben haben; das ist Objektivqualität wie ich sie kenne und liebe von Nikon. Ich benutze die Obtik an einer D3x, die mit ihrem 24,5 Megapixel-Sensor wirklich alles den Objektiven abverlangt die darauf geschraubt werden. Eine einmalige Schärfe ergibt dieses Gespann, die meiner Meinung nach nur noch von Mittelformatkameras erreicht bzw übertroffen werden kann.
Die Brennweite ist perfekt für den Studiogebrauch um Portraits und Ähnliches zu fotografieren. Durchgängig maximale Blende 2.8 egal bei welcher Brennweite und Fokusierung. Selbst bei Blende 2.8 erkennt nur ein sehr geübtes Auge eine Vignettierung. Das Objektiv ist extrem hochwertig und der AF blitzschnell.
Wunderbares Produkt, würde ich jederzeit wiederkaufen
Absolute Kaufempfehlung.
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Standard Objektiv, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Hab das Objektiv seit ca.2 Monaten und bin einfach nur begeistert. Hab es als Standard Objektiv für meine Nikon D700 gewählt da es genau die Brennweite hat die ich am meisten benutzte und es genau zu meinem Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II Objektiv (bildstab.).
Das 24-70 erreicht seine volle Schärfe schon bei einer f4 Blend, was sehr beidruckend ist denn danach geht's nur noch in die Tiefenschärfe.

Was Ich etwas schade finde ist das es keinen VR besitzt, ist zwar nicht notwendig aber doch manchmal sehr praktisch.
Das 24-70 hat ein Wasserdichtes Gehäuse mit einem Dichtungsring am Bajonett, hab es schon bei Dauerregen im Einsatz gehabt.

Mit seinen knapp 1kg ist das Objektiv nicht sehr leicht, aber man gewöhnt sich daran. Trotz eines Filterdurchmessers von 77mm ist es aber relativ klein, einziger Nachteil sind die höheren Kosten für Filter.

Kann das Objektiv nur jedem sehr empfehlen!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verarbeitung und Handling auf hohem Niveau, 12. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Seit ein paar Monaten darf ich endlich auch mit diesem Standard-Objektiv fotografieren. Diesen Brennweitenbereich benutze ich am häufigsten, so dass jenes Nikkor am Bajonett seinen Stammplatz hat. Keine Frage, in Sachen Verzeichnung sind längere Festbrennweiten besser. Schärfer sind sie auch. Allerdings liegen die Unterschiede auf einem derart hohen Niveau, dass sich das 24-70 nicht zu verstecken braucht. Es gibt allerdings ab Blende 11 eine leichte Unschärfe (wiederum auf Pixelebene - 100% Ansicht), die wohl auf Beugung zurückzuführen ist. Zwischen Blende 4 und 8 ist dieses Objektiv meiner Meinung nach am schärfsten und beliefert auch den 36MP-Sensor mit ausreichendem Material. Und soweit man vielen Unkenrufen Glauben schenken kann, schaffen das ja eigentlich nur spezielle Festbrennweiten... An den Bildrändern wird es zwar leicht unschärfer (der Effekt nimmt mit abnehmender Brennweite zu); es hält sich aber in Grenzen. Schließlich ist es ein Zoomobjektiv und somit ein Kompromiss - Bildqualität/Flexibilität. Vergleichen kann ich das Objektiv nicht wirklich, da ich die Konkurrenz nicht ausprobiert habe. Ich habe hingegen mit der Kombination D300 - Nikkor 17-55 gearbeitet und bin der Ansicht, dass sich die Ergebnisse auch in der 100% Vergrößerung auf Augenhöhe begegnen.
Der Fokusantrieb ist sehr schnell, bis auf die Anschläge praktisch nicht zu hören und kann jederzeit manuell übersteuert werden (A/M). Die Nanokristallvergütung mag Geisterbilder und Reflektionen vermindern, zaubern kann sie allerdings nicht. Bei Punktlichtquellen gibt es leichte Reflektionen und Flares. Zoom und Fokus lassen sich weich drehen und die Gummierung sitzt fest. Das Gewicht ist meiner Meinung nach völlig ok; es ist eben ein grundsolides Objektiv und ist vor allem an größeren Kameras zu finden. An einer D5100 würde es vermutlich schon ein wenig mächtig wirken; aber an den aktuellen Vollformatern macht es eine gute Figur. In Sachen Haptik liegen ohnehin Welten zwischen Nikon und anderen F-Bajonett-Anbietern. Das Nikkor macht einen unverwüstlichen Eindruck, wozu auch die metallene Verriegelung der Gegenlichtblende beiträgt.
Aktuell gäbe es noch ein Tamron derselben Brennweite, welches mit einem Stabilisator beworben wird. Ich vermisse ihn nicht. Neulich habe ich ihn unfreiwillig "getestet" - ich hatte übersehen, dass er bei meinem 80-400 noch aktiviert war und habe mich gewundert, warum trotz Spiegelvorauslösung, Fernbedienung und Stativ kein scharfes Bild möglich war. Stabi aus und es klappt. Schlussfolgerung: (falls der Stabi nicht kaputt ist) Der Stabilisator verringert zwar Vibrationen, auslöschen kann er sie jedoch nicht. Und so muss ich für beste Ergebnisse eben etwas aufwendiger arbeiten. Denn selbst ein Stabi-stabilisiertes Bild ist nicht so frei von Verwacklungen, dass es wirklich scharf wird.
Fazit: wer ein Standard-Zoom sucht und eine gute Abbildungsleistung gepaart mit Top-Verarbeitung und Stabilität braucht, wird es schwer haben, etwas Besseres zu finden. Einziger Wermutstropfen ist der Preis. Aber wenn sich dieses Objektiv auf lange Zeit so benimmt, wie ich das von meinen anderen Nikkoren kenne, dann ist es den Mehrpreis wert. Während eines meiner Sigmas bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schon mal das Fokuszieren bleiben lässt, auf anderen Markenkollegen die Beschichtung Feierabend macht, haben die Nikkore bislang alle Lebens- und Wetterlagen gemeistert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch an der D800 gut, 5. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Über das f2.8 24-70 liest man viele gegensätzliche Bewertungen. Von "schrecklich" bis "genial". Ich denke diese gegensätzlichen Bewertungen sind alle zutreffend.

Ich habe innerhalb weniger Minuten bei gleicher Brennweite und gleicher Blende an der D800 Fotos geschossen, die bis zum Rand knack scharf und Fotos die am Rand inakzeptabel waren. Ebenso hatte ich während der blauen Stunde Schwierigkeiten, richtig scharf zu stellen. Ich habe dann per Liveview scharf gestellt.

Eine Regel konnte ich bislang nicht finden, wieso die meisten Bilder bis zum Rand scharf waren, während einige zum Rand deutlich an Schärfe verloren.

Ich habe das Objektiv aus diesem Grund zusammen mit der Kamera justieren lassen. Hiernach hatte ich bislang keine solchen Ausrutscher mehr. Allerdings kommt der nächste Urlaub mit vielen Fotos noch.

Ansonsten macht das Objektiv einfach Spaß. Mann hat etwas in der Hand. Das Objektiv ist aus Metall und wiegt entsprechend viel. Das Bokeh bei Portraits ist nach meinem Geschmack nicht schlecht. Durch die Blende 2.8 lässt sich das Motiv gut freistellen. Einen Verwacklungsschutz habe ich bislang nicht vermisst.

Ich hatte überlegt, mir das Tamrom mit VR zu kaufen, habe dies aber sein lassen, da es dort wohl Probleme mit der VR gibt.

Ich kann jedem nur raten sich eine eigene Meinung zu bilden und in Ruhe das Objektiv auszuprobieren. Jeder hat sein eigenes subjektives Empfinden.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch nie ein wertigeres Objektiv in der Hand gehabt!, 11. Januar 2012
Von 
Dominik Nicolaus (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Eigentlich wurde ja schon alles über dieses fantastische Objektiv gesagt. Gebaut wie ein Panzer, von der Geliblende bis zum Bajonett, Made in Japan! Da ich seit langem vom APS-C (DX) Format umgestiegen bin, dachte ich erst, dass die Brennweite ein bisschen gering ist. Ich hatte mich sehr an die 1,5x Verlängerung gewohnt. Nachdem ich allerdings die ersten Bilder mit dem 24-70er geschossen habe, war klar dass ich lieber auf einen größeren Brennweitenbereich verzichte und mich mehr für die Bilder bewegen werde.

Zusammen mit den sehr hochwertigen 14-24mm und 70-200mm Nikkor, das ideale Dreamteam!
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillante und scharfe Fotos selbst in lichtarmen Situationen, 12. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Das Objektiv ist hochwertig verarbeitet und lässt sich einwandfrei händeln. Der Autofokus ist superschnell und dank des Silent-Wave-Motors kaum hörbar. Es liefert selbst in Verbindung mit der Nikon D7000, die keine Vollformat-Kamera ist, gestochen scharfe und wirklich brillante Fotos selbst bei hohen ISO-Werten in lichtarmen Situationen (Konzertfotografie...). Sogar noch besser sind die Ergebnisse in Verbindung mit der Vollformat-Kamera Nikon D700.

Der Weitwinkelbereich ist für die meisten Situationen ausreichend, selbst bei Nicht-Vollformatkameras (wie die Nikon D7000 oder kleinere Modelle), wo der größte Weitwinkelbereich aufgrund des Crop-Faktors ca. 36mm beträgt. Dafür ist bei diesen Kameras der Telebereich größer als 70mm (also bei der Nikon D7000 105mm).

Das Gewicht ist aus meiner Sicht kein Problem. Die 900g hören sich zwar viel an und werden in so mancher Rezension betont. Vor kurzem musste ich allerdings mehrere Stunden lang mit diesem Objektiv arbeiten; dabei ist mir das Gewicht selbst nach langer Gebrauchszeit gar nicht aufgefallen.

Die Innenfokussierung (IF) ist in Verbindung mit Objektiv-Filtern sinnvoll, so dass man z.B. Pol-Filter (wie den B+W Zirkular-Polfilter F-Pro MRC AUCM DH 77mm) nicht ständig anpassen muss, wenn sich die Frontlinse bei Objektiven ohne Innenfokussierung nach veränderter Fokussierung eines Objekts verdreht.

Eine Vibrationsreduktion (bei Nikon heißt es "VR", bei Canon "IS" (Image Stabilizer)) fehlt zwar, dennoch kann man sich darauf einstellen, indem man z.B. die Verschlusszeiten anpasst oder - wenn überhaupt nötig - ein Einbeinstativ (wie z.B. das Cullmann Magnesit 560) verwendet.

Da das Objektiv ziemlich lang ist, ist es schade, dass eine Objektivschelle fehlt, bei deren Verwendung man, im Falle der Verwendung eines Stativs, das Objektiv anstelle der Kamera am Stativ befestigt. Es ist zwar nicht schlimm und es passiert auch nichts; ich würde mich mit Objektivschelle aber besser fühlen. Wer weiß, wie sich das Gewicht des über die Achse ragenden Objektivs auf die elektronischen Kontakte des Objektivs und der Kamera auswirkt!

Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Eigenschaften sind zwar kostengünstiger, aber auch problembehaftet. Selbst Rezensionen mit 5 Sternen erwähnen häufig Probleme. Mit diesem Objektiv gibt man zwar etwas mehr Geld aus, ist dafür wirklich rundum glücklich. In diesem Falle ist der Preisunterschied nicht ohne Grund und aufgrund der exzellenten Ergebnisse hinnehmbar. Natürlich muss sich jede Ausgabe lohnen. Ich selbst verwende dieses Objektiv in erster Linie für Porträts und Konzertfotografie. Wer nur ab und zu mal ein paar schöne scharfe Bilder mit wunderschönem Bokeh erstellen möchte, der kann auch auf relativ günstige Festbrennweiten zurückgreifen (z.B. das Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G oder das günstigere Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D).

Im Großen und Ganzen ist es ein Spitzenobjektiv, was ich in letzter Zeit ständig nutze. Wer ein solches Objektiv benötigt, dem empfehle ich auf jeden Fall, den Mehrpreis im Hinblick auf die Konkurrenzprodukte hinzunehmen, und dieses Objektiv zu kaufen. Letztendlich macht es sich doch bezahlt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Linse, 16. Februar 2014
Von 
T. Hoffmann (Rostock) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde) (Camera)
Ich habe sehr lange überlegt mir dieses Objektiv für meine Nikon D300 zu kaufen oder ein neuen Body.Da ich beim Body noch unentschlossen bin zwischen Nikon D610 oder doch die Nikon D800.Wurde es erstmal die Linse .Bis dahin habe ich mit dem Nikon 16-85mm VR gearbeitet.Womit ich auch heute noch sehr gerne arbeite. Als ich alterativen von Sigma 24-70 mm 2,8 und Tamron 24-70mm 2,8 VC ausprobiert habe, gab es kein zurück . Die Schärfe bei Offenblende war bei den Mitbewerbern nicht überzeugent obwohl mir das Tamon schon besser gefiel als das Sigma.Der Autofokus arbeitet beim Nikon sehr schnell und treffsicher auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Aber man darf das Gewicht nicht unterschätzen. Nach ca.6 h mit Batteriegriff und Systemblitz meldet sich dann schon mal der Unterarm .Ich kann es jedem nur empfehlen
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Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv (77mm Filtergewinde)
EUR 1.476,94
Lieferbar ab dem 23. Juli 2014.
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