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4.0 von 5 Sternen Absolute Top-Kamera mit "... aber"
Vorweg - ich bin kein Canon-Fotograf, der sich schickt, eine Rezension betreffend einer hervorragenden Nikon-DSLR zu schreiben, um an derenLack zu kratzen, sondern seit über 20 Jahren Nikon-Fotograf. Nicht, weil ich von Canon nichts halte (damit versuche ich zugleich den Canon-Anhängern den Wind aus den Segeln zu nehmen, die diese Rezension zum Anlass nehmen...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von H.P.

versus
53 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WARNING: Catastrophic dropouts
I have my D300 for some months now. In general, and excellent camera. Just like I expected.... until!...

Until the camera (NIKON 70 - 200 2.8 VR lens) started to suffer from the 'Dead Battery Syndrome'. This is a 'disease' of the D300... there are MANY (and ever more) reports on the WWW of this problem (search 'D300 dead battery'). The camera simply stops...
Veröffentlicht am 30. Mai 2008 von G. condra


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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolute Top-Kamera mit "... aber", 25. Mai 2010
Von 
H.P. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Vorweg - ich bin kein Canon-Fotograf, der sich schickt, eine Rezension betreffend einer hervorragenden Nikon-DSLR zu schreiben, um an derenLack zu kratzen, sondern seit über 20 Jahren Nikon-Fotograf. Nicht, weil ich von Canon nichts halte (damit versuche ich zugleich den Canon-Anhängern den Wind aus den Segeln zu nehmen, die diese Rezension zum Anlass nehmen könnten, um in den Contra-Nikon-Chor einzustimmen), sondern weil ich meine Langzeit-Erfahrungen mit der D300 weiter geben möchte.

Die Vorzüge und positiven Eigenschaften der D300 seien aufs Wesentliche beschränkt nur kurz angeführt, da den Interessierten hinlänglich bekannt und in zahlreichen mehr oder weniger aussagekräftigen 5*-Rezensionen von Vorschreibern nachzulesen:

Pluspunkt: exzellente AF-DSLR mit sehr guter Verarbeitung, solide, sehr gute Haptik
Pluspunkt: zuverlässig
Pluspunkt: sehr guter Autofokus, auch im "Continous" Mode punkto Schärfe-Nachführung "sehr gut"
Pluspunkt: zahlreiche Programm- und Belichtungsmodi
Pluspunkt: gute Menüführung mit zahlreichen individuellen Einstellungsmöglichkeiten
Pluspunkt: Live-View
Pluspunkt: 1/8000s als kürzeste Belichtungszeit (diejenigen, die noch nie Aufnahmen von spritzendem Wasser bei 1/4000s und 1/8000s vergleichen konnten, mögen sich bitte den daher kontraproduktiven Kommentar "Wer braucht schon 1/8000s?" verkneifen, soferne sie dazu ansetzten wollten. *grinst*)

Nun aber zu den wenigen Nachteilen/negativen Punkten, die nach zweijährigem Gebrauch und über 14.500 Aufnahmen mit der D300 dazu führen, dass ich anders als die Masse es "wage" dieser Kultkamera nur 4 Sterne zu verleihen:

Minuspunkt: Seit wenigen Monaten sind bei der Betrachtung der Bilder am hochauflösenden Display auf der Rückseite des Bodies störende Staubfuseln zu erkennen. Klar, kein Problem. Einfach die sinnvolle, von Haus aus mitgelieferte Schutzabdeckung entfernen und das Display säubern.
Ärgerlich nur, wenn man so feststellen muss, dass sich diese Staubfusel unter der eigentlichen Displayscheibe befinden. Ein "Entfernen/Säubern" also ohne Einschicken an den Nikon-Kundendienst, die hier wohl das gesamte Gehäuse zerlegen müssten, um das Störnis zu beheben, ist nicht möglich.
Außerdem befinden sich im Randbereich des Displays leichte Schlieren, die ebenfalls "unter" der Scheibe sind und die nur bei ausgeschaltetem Display und abgenommenen Displayschutz sichtbar sind.
Kamera einschicken, eine Menge Geld dafür zahlen, dass tief in das Innenleben der Kamera eingegriffen wird, nur um ein paar Monate später vielleicht oder sogar wahrscheinlich wiederum das gleiche Problem zu haben? Nein Danke, also "leben" wir einfach mal mit diesem kleinen Mangel mit dem Vorsatz hierauf beim Kauf der nächsten Nikon genauestes Augenmerk zu legen.

Anmerkung/Beobachtung: Der Bildsensor der Kamera, besser gesagt der Tiefenpassfilter, der sich über dem eigentlichen Bildsensor befindet, scheint Schmutz magisch anzuziehen. Jetzt muss man dazu sagen, dass ich sehr häufig Objektivwechsel durchführe und es natürlich allgemein bekannt ist, dass der elektrisch aufgeladene Sensor Staubpartikel anzieht/anziehen kann.
Die kameraeigene Sensorreinigungsfunktion liest sich zwar nett, hat praktisch aber einen eher zu vernachlässigende Wirkung. Sollte es damit tatsächlich gelingen, den Staub "abzuschütteln" fehlt wohl die "Absaugvorrichtung", um den Staub über irgendein Auspuffröhrchen aus dem Kamerinneren zu transportieren. ;-)
Wo soll der Staubpartikel denn hin? Im Spiegelkasten herumschwirren, sich irgendwo in der Nähe nieder zu lassen, um dann wieder vom Sensor angezogen zu werden?
Hier hilft nur sanfte Innenreinigung. Am besten mit einem ausreichend dimensioniertem Blasebalg, wie etwa dem "Hama - Dust Ex". (Allerdings soll hier das aktuelle Modell in einigen Fällen eine ziemliche Ausdünstung besitzen, so man den Berichten Glauben schenken darf. Bei meinem 20 Jahre altem Teil (sozusagen der Urururururururgeneration war dies entweder nicht der Fall, oder er hat bereits "ausgedünstet". Andererseits eine Seltenheit, dass man ein Teil kauft und es nach 20 Jahren immer noch brav seinen Dienst verrichtet und das tut, was es tun soll, es "bläst".)
Kamera in den Reinigungsmodus versetzen (funktioniert nur bei vollem/beinahe vollem Akku oder angeschlossenem Netzteil), Gehäuse mit der Öffnung nach unten halten und mit dem Blasbalg den Sensor "manuell Druckluftreinigen".
Mit etwas Glück sind die Staubfusel am Tiefenpassfilter (die im Wesentlichen nur bei kleineren Blenden wie f 8,0 oder kleiner und bei einfärbigen Motiven sichtbar werden) somit für kurze Zeit kein Thema mehr.
Mein Rat - keine Druckluft aus der Dose verwenden, da hier allzuleicht Kondensat/Treibmittel ihren Weg ins Kameragehäuse finden könnten und den Sensor zusätzlich verunreinigen oder sogar beschädigen könnten.

Sollte der Sensor dann doch hartnäckigere Verschmutzungen aufweisen, die sich mit der "sanften" Reinigung nicht mehr beseitigen lassen, wird eine Sensorreinigung fällig.
Hier heißt es entweder Kamera wiederum an den Nikon-Kundenservice einschicken und je nach Region mehr oder weniger dafür löhnen oder selbst Hand anlegen. (Es gibt auch Fotohändler, die selbst Sensorreinigungen anbieten, allerdings wird hier das Ganze oft nur "verschlimmbessert")
Nachdem mir im Fotofachhandel für die Sensorreinigung durch den Nikon-Service ein Preis von 70,00 bis 110,00 genannt wurde (wie meine Recherchen im Anschluss ergaben, gibt es für registrierte Kameragehäuse günstigere Angebote, inkl. Versandspesen fallen aber dennoch ca. 60,00 an), habe ich mich schlau gemacht und im Internet nach Berichten umgesehen.

So findet jeder nach Bedarf das für ihn bzw. seine DSLR passende Reinigungs-Kit. Ob man die Sensor-Reinigung selbst vornehmen möchte oder nicht, bleibt natürlich jedem überlassen und man sollte sich gut überlegen, ob man sich drüber wagen möchte, denn im schlimmsten Fall ist der Sensor kaputt und dann wird es richtig kostspielig.

Das kann aber nur passieren, wenn man sich NICHT genau an die Anleitung, die den Reinigunskits beiliegt, hält. Wer also nicht den Inhalt des Fläschens in den Spiegelkasten leert, ehe er mit den Sensorswaps stochernd die Beschaffenheit des Tiefenpassfilters/Bildsensors unterm Reinigungsflüssigkeitsspiegel erahnen möchte, braucht sich - wenn er handwerklich nicht vollkommen untalentiert ist - nicht vor der Reinigung fürchten.
Nach langem Abwägen hat mich damals ein Bericht ermutigt, dem zu entnehmen war, dass man sich wirklich schon sehr ungeschickt anstellen muss, um es zu schaffen, den Sensor zu beschädigen.
Also habe ich mir ein für die Nikon D300 passendes Kit um knappe 30,00 bestellt und meinen Tiefenpassfilter/Sensor selbst gereinigt. Anfangs habe ich den Zustand selbst nur verschlimmbessert", aber nach zwei, drei Versuchen hatte ich den Dreh heraußen und konnte mich über einen schlieren- und staubfreien Tiefenpassfilter/Sensor freuen.
Wichtig ist dabei wirklich nur, dass man nicht mehr, als die empfohlene Menge an Reinigungsflüssigkeit auf den Bausch aufträgt und den Sensorswap nur sanft über den Tiefenpassfilter/Sensor zieht.
(Ich führe immer Tiefenpassfilter/Sensor an, weil allgemein immer vom verschmutzten Bildsensor" gesprochen wird, tatsächlich ist es jedoch der Tiefenpassfilter, der sich über dem eigentlichen Sensor befindet, der verschmutz ist)

Ich führe die Sensorschmutzempfindlichkeit" bewusst als Nachteil" und nicht als Negativpunkt" an, da hier bei den DSLR's generell markenunabhängige Empfindlichkeit besteht und es natürlich auch darauf ankommt, wie oft Objektive und unter welchen Rahmenbedingungen sie gewechselt werden.

Mir kommt subjektiv empfunden jedoch vor, dass der Sensor der D300 rascher verschmutzt, als der meiner Ex-Kameras Nikon D70 und D200. Vielleicht aber auch nur Einbildung, weil man mit zunehmender Erfahrung stärker drauf achtet.

Minuspunkt: Hot Pixel. Darüber liest man eigentlich sehr selten. Möglich, dass es weniger Anwender betrifft, da sie selten unter den entsprechenden Bedingungen fotografieren, doch sie sind da. Unter Hot Pixel" versteht man Pixel die heller" leuchten, als die Umgebungspixel. Diese leuchten dann in einem grellen Grün/Gelb, Rot oder Blau.
Hot Pixel treten vor allem bei langen Belichtungszeiten und/oder hoher ISO-Empfindlichkeit auf, da sich hier der Sensor erwärmt und zu diesem Ärgernis neigt.
Es gibt Bildbearbeitungssoftware, wie etwa jene von Adobe, die diese Hot Pixel automatisch heraus rechnen". Betrachtet man die Aufnahme am Display und vergrößert den Ausschnitt, werden diese Hot Pixel oft schon bei geringer Vergrößerung sichtbar.
Wenn diese Hot Pixel erst ab ISO 3.200 oder ISO 6.400 und Belichtungszeiten über 10 Sekunden auftreten, mag dies ja noch akzeptabel sein.
Wenn allerdings bereits ab ISO 640 und 1/30 s Verschlusszeit ein dezenter Hot Pixel sichtbar ist, so stört" das zwar noch nicht im finalen Bild, da ein paar Pixel von 12 Millionen nicht unbedingt auffallen müssen, aber es trübt den Gesamteindruck.
Ab ISO 3.200 stellt sich dann ein wahres Schneegestöber" von blauen, weißen und roten Punkten ein.
Wer seine Bilder mit Software von Adobe weiter bearbeitet, wird - solange das Ausmaß der Hot Pixel in Grenzen bleibt - damit leben können, da die fehlerhaften Pixel hier automatisch erkannt und farblich neutralisiert werden. Bei Software anderer Hersteller prangert dann irgendwo im tiefsten Schwarz ein färbiges, leuchtendes Pünktchen, das man dann mühsam manuell ausbessern muss.
Gut, wer erwartet sich schon (außer bei einer Nikon D3s) bei ISO 3.200 oder ISO 6.400 Topergebnisse? Nur ... Farbrauschen ist eine Sache, Hot Pixel eine ganz andere.
Abhilfe schafft hier ein sogenanntes Remapping des Sensors. Zu diesem Zweck muss die Kamera natürlich wieder an den Nikon-Service eingeschickt werden und ich gehe davon aus, das für das Remapping wieder gelöhnt werden muss.
Angeblich handelt es sich hierbei auch um Alterserscheinungen des Sensors. Es mutet jedoch ein wenig skurril an, wenn man bedenkt, dass der Verschluss einer D300 für 150.000 Abläufe ausgelegt sein soll und ein gerade mal 24 Monate alter Sensor (ab Kaufdatum) nach bereits 14.500 Aufnahmen mit Hot Pixeln im wahrsten Sinne des Wortes glänzt.
Zum Vergleich: Die Canon D40 eines Freundes hat nach über 5.000 Aufnahmen bei
ISO 1.600 und 10 Sekunden Belichtungszeit den Hauch von einem kleinen, roten und einem kleinen blauen Pünktchen im ansonsten tiefen, satten Schwarz.
Bei meiner D300 brauchst da nicht lange zu suchen, bis Dir Farben entgegenleuchten, wo sich dem Auge des Betrachters nur Schwarz zeigen sollte.

Natürlich stimmt es, dass man schon eine kleine Ausschnittvergrößerung machen muss, damit dieser farbige Störpunkt überhaupt erst sichtbar wird und ich ziehe es vor meine Bilder bereits beim Aufnahmezeitpunkt vom Ausschnitt her so zu gestalten, dass ich diesbezüglich in der Nachbearbeitung nichts mehr verändern muss. Nur bleibt eben der schale Nachgeschmack, der zum Bangen wird ... Was, wenn sich benachbarte Pixel entschließen sollten, ebenfalls nur mehr rot oder blau zu leuchten?" Denn dann wird auch ohne Ausschnittvergrößerung ein färbiger Punkt, der nicht zum Umfeld passt, erkennbar sein.
In Summe eben eine Erscheinung, die ich mir nach nur zwei Jahren nicht erwartet hätte.

Anmerkung/Beobachtung: Es gibt Leute, die berichten, dass sich der Griffflächenüberzug bei ihren Bodies gelöst haben oder abgegriffen sein soll.
Das trifft bei meiner D300 trotz regen Gebrauchs nicht zu. Die Kamera sieht nach wie vor neuwertig aus.

Fazit/Resümee: Die Nikon D300 ist für mich eine absolute Traumkamera, die ihren Zweck, nämlich Werkzeug zum Erstellen von anspruchsvollen" Fotos zu sein, voll und ganz erfüllt. Von mir einen halben Stern Abzug für die kleinen Mängel, die im Laufe der Zeit aufgetreten sind, da man aber keine halben Sterne vergeben kann und punkto Staub und Pixel Dinge passieren, die eigentlich bei einer Kamera dieser Produktklasse nicht vorkommen sollten, gibt es für die Kamera von mir vier Sterne.

Ergänzung 22.06.2010:
Die D300 wurde an einen Nikon-Servicepoint eingeschickt, wo man das Display gereinigt oder möglicherweise sogar ersetzt hat. Ganz genau kann man das anhand der Rechnung nicht sagen. Es ist von einem Replacement die Rede, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass tatsächlich das gesamte LCD-Glas ersetzt werden muss, um es schlierenfrei zu bekommen.

Der Sensor wurde remapped, bzw. das sog. "Motherboard" rekonfiguriert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei Hi 1.0 (entspricht ISO 6400) - sattes Schwarz, zwar verrauscht, aber keine HotPixel mehr und auch kein Farbgestöber.

Der Preis mit über € 120,00 nicht gerade billig, aber akzeptabel, wenn die Abbildungsleistung nun konstant bleibt und nicht binnen kürzester Zeit weitere Hotpixel auftreten.

Ergänzung 06.12.2010:
Tja, so schnell kann's gehen. Gestern durfte ich mit wenig Erfreuen feststellen, dass sich die Gummierung im Bereich des vorderen Einstellrades (nahe Auslöser und Ein-/Ausschalter) zu lösen beginnt.

Ändert natürlich nichts an der technischen Gesamtqualität der Kamera, allerdings bekäme die Kamera jetzt von mir generell "nur" mehr vier Sterne, somit einen ganzen Stern Abzug für die kleinen Mängel und Schwächen.

Dieses Problem mit der sich lösenden Belederung/Gummierung haben - wie meine Internet-Recherchen ergeben haben - mehrere Typen, darunter auch die D200 und die D2.
Feuchte Hände etc. haben damit nichts zu tun, sondern der Umstand, dass sich der Gummi mit der Zeit und Nutzungsgrad "dehnt". In vielen Fällen lässt sich das Einstellrad dann auch schwerer drehen, weil die "Gummilippe" bremst.
Eine gute Haptik ist mir wichtig, aber es müsste doch möglich sein, dass man die weiche Gummierung der Kamera bei gleichzeitiger Haltbarkeit einsetzen kann. Die Kosten für die Erneuerung des besagten Teils durch den Nikon-Service belaufen sich auf rund € 70,00 inkl. Versand.
Das Ersatzteil selbst kostet rund € 25,00 und ist mit selbstklebenden Folien versehen. Ich werde den Austausch somit wohl selbst vornehmen, da meine Garantie abgelaufen ist und das imho nicht so schwer sein kann.
Möglich natürlich auch, dass sich die Grifffläche deswegen löst, weil bei der erwähnten Service-Arbeit selbige abgelöst worden ist, um an die Gehäuseschrauben zu kommen.
Es spielt letztlich für mich keine Rolle warum sich die Gummierung ablöst. Fakt ist, sie löst sich ab und Fakt ist auch, dass neuerlich investiert werden muss, wenn diesen lästigen Umstand beheben will.
Von daher - intensive Nutzung hin oder her - muss ich zugeben, ein wenig enttäuscht zu sein, weil ich mir haltbare Qualität erwartet hätte.

Ergänzung 22.12.2010: Ich habe mir erlaubt meine bisher nur in den Kommentaren getätigten Ergänzungen nun direkt in die Rezension einzufügen, da es mir auf diese Art und Weise "vollständiger" und übersichtlicher erscheint.
Aufgrund der Summe meiner Erfahrungen und Erlebnisse mit der Nikon D300 somit aktuell tatsächliche 4 Sterne und keine 4 1/2 wie zuvor.

Ergänzung 24.06.2011: Im Frühjahr 2011 habe ich die Gummierung im Handgriffbereich der D300 selbst erneuert. Kleines, prekäres Detail am Rande für diejenigen, die es mir gleichtun wollen: Man muss das Akku-Fach der D300 öffnen und bei guten Lichtverhältnissen (sonst sieht man die kleine schwarze Schraube wahrscheinlich gar nicht) die kleine Mini-Schraube im Inneren des Akku-Fachs lösen. Sonst bekommt man den vorderen Teil der Gummierung (im Bereich des roten Zierstreifens) nämlich nicht von der Kamera ab, bzw. beschädigt diese womöglich wenn man es mit Gewalt versucht.

Wichtig ist, dass man die Kontaktflächen dann gründlich säubert und etwaige Kleberreste sorgfältig entfernt. Ich habe hierfür einen Silikonentferner verwendet und die Reinigung mit Wattestäbchen vorgenommen. Anschließend vom Ersatzteil die Papierfolien entfernen und die Gummierung aufsetzen. Ich habe beim Bajonett begonnen und mich dann zum Seitenteil "vorgearbeitet". Geringes Nachjustieren ist möglich, ehe man die Gummierung entsprechend "fest drückt".

Schraube im Akku-Fach wieder eingesetzt. Fertig. Handgriffbereich sieht wie neu aus und eine Menge Geld gespart. (Dass der Nikon-Service, wo ich das Gummierungsset bestellt habe - wohlwissentlich oder auch nicht - verschweigt, dass man eine Schraube im Akku-Fach entfernen muss, sei der Vollständigkeit halber erwähnt *grinst*)
Aktuell beginnt sich die Daumenauflage an der Kamerarückseite zu lösen. Diese werde ich demnächst wohl auch auswechseln müssen.

Sensor ist nach wie vor (aktuell knapp über 26.000 Auslösungen) hotpixelfrei. "Staubundichtheit" im Bereich Monitor/Kamerarückseite bleibt bestehen.
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82 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikons Meisterstück, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Jetzt fotografiere ich bereits 6 Tage mit meiner neuen Nikon D300 und bin immer noch total begeistert, nein sie begeistert mich von Tag zu Tag mehr. Aber von vorne.
Zur Auswahl stand bei mir die Canon 40D und die D300. Bei meinem Fachhändler lieh ich mir beide für jeweils 2 Tage aus und testete beide Kameras ausgiebig. Die von mir festgestellten Unterschiede würden diesen Rahmen sprengen. Zusammenfassend gaben u.a. die bessere Bildqualität, die ergonomischere Menüführung, das tolle Display und die vertrauenserweckendere mechanische Qualität den Ausschlag zugunsten der D300.
Eine Kamera, mit der gearbeitet wird, muss eine solide und zuverlässige Mechanik besitzen. Das größte Vertrauen verströmte für mich einfach die Nikon.
Der Umstieg von meiner Vorgängerkamera D100 auf die D300 fiel mir ausgesprochen leicht. Eine vertraute Bedienungsumgebung. Allein der Multifunktionswähler schaltet anders als bisher gewohnt aber daran habe ich mich schnell gewöhnt.
Besonders begeistert mich das mM. nach beste und brillanteste Display auf dem Markt. Zusammen mit dem äußerst praktischen Live-View und dem riesigen Einblickwinkel des Displays sind auch in schwierigen Aufnahmesituationen und Blickwinkel hervorragende Ergebnisse und neue Perspektiven möglich. Allein ein klappbares Display fehlt mir noch.
Bildkontrolle und Navigation sind einfach Top.
Beeindruckend hat mich, wie die insgesamt 51! AF- Felder die Schärfe bei der Motiv-Verfolgung sicherstellen. Die Auslöseverzögerung ist wesentlich geringer als bei meiner alten D100 ebenso wie die Einschaltzeit.
Besonders gefällt mit auch die Möglichkeit Fotos in Original RAW und Jpeg fine-Qualität abzuspeichern - für spätere Hochglanzdrucke, Poster und zur hochwertigen Bearbeitung ist RAW einfach unverzichtbar, die parallelen Jpeg helfen bei der Sortierung.
Ich betreibe die Kamera mit dem Zubehörbatterieteil MB-D10. Bei einem ausgiebigen Shooting auf dem Tuxer Gletscher bei -10 Grad schwächelte der Akku keine Sekunde und die 8 Bildern/s reichten auch für anspruchsvolle Actionshootings in der Halfpipe. Eine Hochglanz-Posterserie geht zur Zeit in Druck.
Für mich ist die D300 jeden Cent wert und ich kann sie für Profis und ambitionierte Amateurfotografen uneingeschränkt empfehlen. Allein ein Vollformatsensor wäre noch ganz nett ;-)

Nachtrag 17.01.2008
Nun fotografiere ich schon über 1 Monat mit der D300. Als Zwischenfazit, nach sicherlich mehr als 4000 Aufnahmen, hat sich mein erster Eindruck deutlich bestätigt. Mittlerweile ist sie meine bevorzugte Kamera. Selbst die analogen werden immer seltener aus dem Schrank genommen.
Besonders begeistern kann ich mich für den 100%! Sucher - Klasse! Und das wirklich erstklassige Rauschverhalten - bis Iso 1600 kaum wahrnehmbar. Für schwierige Lichtsituation ein absolutes Plus.
Natürlich haben sich mittlerweile auch ein paar negative Seiten an der D 300 gezeigt. Die trüben das Bild zwar nicht merklich, stören aber z.T. doch.

- um die Möglichkeiten des Live-View in schwierigen Aufnahmesituationen auszunutzen fehlt mir ein abklappbarer Monitor doch sehr. Mittlerweile habe ich mir ein Zusatzgerät von Kaiser, welches auf den Sucher montiert wird, zugelegt.
- ein Bildstabilisator im Gehäuse ließe mich meine alten Objektive besser nutzen.
- die Fokussierung im Live-View-Modus ist doch manchmal recht langsam.

So, ich hoffe mein kleines Zwischenfazit nach ca 1 Monat hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung. Sollte sich Besonderes ereignen, so werde ich diese Rezension einfach weiterschreiben.
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95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Meilenstein von Nikon, 4. Dezember 2007
Von 
Stefan Gruenig (CH-3604 Thun) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Das Umsteigen von der D100 auf die D300 ist mir recht leicht gefallen. Alles befindet sich sozusagen nach wie vor an seinem gewohnten Platz. Bloss der Multifunktionswähler ist anders belegt (Bilder weiterschalten nicht mehr nach oben, sondern nach rechts). Die Neuerungen sind leicht zu finden und die Menüs auf dem brillianten, grossen Display übersichtlich und benutzerfreundlich aufgebaut. Beeindruckend ist auch der leise Auslöser der Kamera. Davon hört man nur noch ein kurzes "klack". Ebenfalls erwähnenswert ist die schnelle Scharfstellung mit den 51 Messfeldern. Damit erreicht man vorallem bei sich schnell bewegenden Objekten (z.B. Flugzeuge im Anflug) immer die optimale Schärfe.

Die automatische Sensorreinigung funktioniert verblüffend gut und ist ein grosser Schritt in Sachen bessere Benutzerfreundlichkeit. Vorallem wenn man zum häufigen Objektivwechsel gezwungen ist, macht diese Funktion Sinn. Die ISO-Werte sind selbst bei 3'200 ISO ohne Rauschunterdrückung recht passabel. Der integrierte Geräteblitz scheint mir stärker als bei der D100 und D200. Er leuchtet auch weitere Distanzen sauber aus. Der neue Live-view-Modus ist zwar eine interessante Spielerei und sehr praktisch für Makroaufnahmen am Boden, eignet sich jedoch für die normale Landschaftsfotografie nicht unbedingt. Da sich das Bild bei jedem Druck auf den Auslöser immer wieder ab- und anschaltet, kommt etwas Verwirrung auf.

Eine erfreuliche Tatsache ist, dass man nun die RAW Bildqualität mit JPEG fine kombinieren kann. Damit passen auf eine 4GB CF-Karte zwar bloss ca. 115 Fotos, dafür hat man jedoch die optimale RAW-Originaldatei (für Buch- und Posterdruck) sowie die datenreduzierte JPEG-Datei (für Diashows auf Monitor) immer gleich zur Hand.

Selbst nach einem ganzen Testnachmittag hielt sich zu meiner Verwunderung auch der Akku EN-EL3e recht gut. Einen Test bei kalter Witterung werde ich noch durchführen. Zu guter Letzt sei noch das sehr übersichtlich gestaltete Benutzerhandbuch und die beigefügte Software CaptureNX (Vollversion) positiv erwähnt.

Über's Ganze gesehen ist die Nikon D300 eine fein verarbeitete, stabile, sehr funktionelle Semi-Professional-Kamera mit vielen attraktiven Neuerungen.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität, Robustheit, Moderne und klassisches Konzept, 4. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Als jahrelanger Nikonianer möchte ich für die D300 eine Lanze brechen.
Nach meinen Kameras (D200, D1, D1x, D2x) habe ich mich von der D300 überzeugen lassen.
Was waren die hauptsächlichen Gründe (natürlich meine persönlichen Gründe):

- verbesserte Robustheit (besserer Staub- und Spritzschutz)
- nicht so schwer, wie D1/D2-Kameras
- schnell in der Bildverarbeitung
- absolut saubere Bildqualität (völlig ausreichend für Bücher, bis zu einem gewissen Grad auch für Hochglanzmagazine, für die meisten normalen Zeitungen sowieso, Posterdruck etc. ebenfalls kein Problem)
- Lifeview (brauche ich doch in vielen Situationen, auch wenn oft darüber gemeckert wird)
- keine Umstellung ggü. meinen alten Kameras
- Nutzung meines Objektivparks
- edles Feeling (mein persönliches 'Anfassgefühl)
- stark auch bei Kälte und echt schlechten Bedingungen (auf meinen Extremtouren)

Alle anderen 'guten' Seiten sind ja schon hinreichend diskutiert worden.
Klar, jede Kamera hat auch Schattenseiten. Für mich sind jedoch keine wirklichen Fehler vorhanden.
Gerade im gegensatz zu meinen Canonkameras (u.a. 5D) muss ich eine excellente Qualität feststellen.
Die Kombination D300/gutes Objektiv liegt bei mir ganz vorne. Da kommt auch der Vollformatsensor der D5 mit ebenfalls guten Objektiven nicht mit.
Aber das ist ein persönlicher Eindruck und kann nicht durch Messungen von mir bestätigt werden (dafür gibt es ja die Messfraktion).

FaziT: absolut empfehlenswerte Investition - ist jeden Cent wert und macht gehörig Spaß durch Feeling, Qualität und robuste ergononomische Ausführung
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut begeistert !!!, 14. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Ich besitze die Kamera jetzt ein halbes Jahr und bin absolut begeistert. Vorher hatte ich eine Canon EOS 500D. Die war mir irgendwann einfach zuviel "Spielzeug" in der Hand. Ich habe mir die Nikon aufgrund der vielen positiven Meinungen die im Internet und in Zeitschriften zu finden sind, gekauft.
Die D300 liegt Super in der Hand und fühlt sich dank des Magnesiumgehäuse sehr hochwertig an.
Ich persönlich habe keine Lust jedes einzelne Foto nachzubearbeiten, deswegen waren für mich noch einige Einstellungen im Kameramenü vorzunehmen.
Profis schalten wohl die interne Schärfung usw ab, allerdings sind die Fotos dann ohne nachbearbeitung "nicht brauchbar".
Ich habe die Schärfe auf "7 von 9" hochgenommen und die Sättigung etwas angehoben. So bin ich der meinung die Fotos -Out of the Cam- ohne großes Nachbearbeiten Top sind.
Ich kann die Kamera nur jedem empfehlen. Es sei aber gesagt das der Einstieg ins SLR Lager mit der D300 ziemlich holprig sein kann.Es sind keine Motivprogramme usw vorhanden.
Man muss sich auf jeden Fall im klaren sein, das die Kamera nicht einfach eine Knipse ist, sondern etwas Einarbeitungszeit benötigt.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig für Profis und anspruchsvolle Amateure, 1. September 2009
Von 
Dr. Martin Kasper (Königstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Natürlich gibt es Kameras im Markt, die die Nikon D300 auf dem Papier mit technischen Daten zu schlagen scheinen - dann aber auch deutlich teurer sind.
Was die D300 für mich (20-30000 Aufnahmen im Jahr mit höchstem Anspruch und breitem Anwendungs-Spektrum von Landschaftsfotografie über Personenaufnahmen bis hin zu klassischen Familienfotos) dennoch besonders wertvoll und unverzichtbar (auch im Vergleich zu einer D700 oder D3 ) macht, sind folgende Eigenschaften:
- hervorragendes Handling - trotz relativ hohem Gewicht kompakt, gut zu greifen, intuitiv zu bedienen
- sehr gute Einsatzbreite dank einstellbaren ISO-Werten bis 3200, guten Serienbildeigenschaften und seltenen Menüfunktionen zu Weißabgleich und sonstigen Korrekturgrößen
- hohe Robustheit und Unanfälligkeit auch in extremen Verhältnissen (z.B. hilft die Autoreinigungsfunktion dabei, Staubpartikel zuverlässig zu entfernen, die bei anderen Kameras häufige Wartung oder Bildnachbearbeitung erfordern)
- leistungsstarker eingebauter Blitz (hinreichend bis 3,5 m abends, 5 m bei Dämmerung)
- die gute Verwendbarkeit auch alter Objektive aus der analogen Nikon-Zeit
- und natürlich die bewährt hervorragenden Bildeigenschaften, die man von einer Kamera dieser Preisklasse erwarten kann.

Nachteil: Wer viel mit Live-view arbeitet und gleichzeitig viel fotografiert sollte das Batteriezusatzteil nutzen, das die Kamera natürlich nicht handlicher macht. An technische Grenzen komme ich vor allem bei Sportfotografie (wegen Geschwindigkeit) und überall dort, wo die Fotosituation eigentlich eine kleine, unauffällige Kamera braucht.

Alles andere ist in den anderen Kommentaren bereits gewürdigt
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch klasse!, 17. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Eine Rezension zu einer Kamera, die es "gar nicht mehr gibt"? Ja! Ich habe sie mir vor einiger Zeit gebraucht gekauft (15 000 Auslösungen) und bin begeistert. Ich filme nicht, und Liveview sowie einen schwenkbaren Monitor brauche ich auch nicht (Mittlerweile kenne ich meine Angewohnheiten) - also war nichts "Neues" nötig. Die ca. 12 Megapixel genügen mir als Amateur-Knipser. Für größere Abzüge und DIN A 3-Kalender sind sie allemal ausreichend. Was ich aber bisher noch nicht hatte: ein spritzwassergeschütztes Gehäuse. Mit meiner D 90 traute ich mich nicht so recht ins Schmuddelwetter (bei dem oft die besten Aufnahmen entstehen!). Jetzt bin ich praktisch glücklich. Die Bedienung "geht" auch bei knackigen Minusgraden und mit Handschuhen. Die Kamera ist vielfach gebraucht zu erwerben, zum fairen Preis. Das Geschäft kann aus meiner Sicht nur empfohlen werden.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut durchdachtes Konzept, 15. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Eine Sache vorweg. Einsteiger in die Welt der Fotographie sollten sich überlegen, ob sie nicht ein kleineres Modell wählen (z.B. D60, D90), da diese Modelle leichter zu bedienen sind und kein Vorwissen zum Thema Fotographie erforderlich ist. Ich habe vorher eine D40x verwendet, und bei dem Umstieg auf die D300 muss man sich schon etwas eingehender mit dem 400 Seiten Handbuch beschäftigen, was für Anfänger schnell eine Überforderung sein kann. Zudem bieten die kleineren Modelle Aufnahmeprogramme wie Portrait und Landschaftsaufnahme, bei denen sich der Fotograf keinerlei Gedanken machen muss, was er da tut. Die D300 bietet solche Programme nicht. Das ist durchaus logisch, weil die Besitzer einer D300 alle Einstellungen selber vornehmen wollen. Anstelle der Standardprogramme verfügt die D300 über die Möglichkeit Einstellungen zu speichern, was das Fotografieren unter ganz unterschiedlichen Bedingungen stark erleichtert. Wenn man sich einmal verinnerlicht hat, an welchem Knopf (und davon gibt es an der D300 einige) sich welche Einstellungen regeln lassen, dann ist alles logisch und das Fotografieren macht Spaß.

Mit einer schnellen Speicherkarte kann man auch gut Serienaufnahmen in höchster Qualität aufnehmen und es bleiben mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde keine Wünsche offen. Meine Erfahrung ist, dass 6 Bilder pro Sekunde oft zu viel ist, weshalb man bei Serienaufnahmen die gewünschte Aufnahmegeschwindigkeit vorgeben kann. Die Akkuleistung erfüllt die hohen Erwartungen, die ich als Nikon Fan habe durchaus. Wenn man nicht gerade ständig das Display verwendet sind 1000 Aufnahmen mit einem geladenen Akku möglich, was für viele Anwendungen durchaus ausreichend ist.

Die D700 bietet gegenüber der D300 Vorteile bei sehr hohen ISO Werten. Wenn man nicht auf den Einsatz hoher ISO-Werte angewiesen ist, sind die Unterschiede zwischen den beiden Topmodellen eher gering, weshalb ich mich für die D300 entschieden habe.

Für mich als Hobbyfotograf ist die D300 einfach nur genial.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kamera der Spitzenklasse, 2. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Ich habe lange überlegt, ob ich meine noch recht junge D200 gegen eine D300 eintauschen soll. Die Argumente pro D300 haben dann überwogen:

-Wesentlich rauschärmerer CMOS-Sensor (die höhere Pixelzahl war mir eigentlich egal) bei höheren Empfindlichkeiten.
-Endlich ein 100 % Sucher - man sieht schon bei der Aufnahme einhundertprozentig, was auf das Bild kommt, das große helle Sucherbild erleichert die Bildgestaltung erheblich.
-Deutlich geringerer Stromverbrauch gegenüber D200, die gleichen Akkus halten etwa doppelt so lange durch.
-Die mögliche Verwendung der Bildkurven der D2X/D2Xs ist für mich ein weiteres Argument pro Kamerawechsel.
-Nicht zu vergessen der zwar teurere aber auch wesentlich besser verarbeitete Batteriehandgriff MB-D10.
-Ein verbesserter Autofokus mit 51 AF-Feldern.
-Das 18-200 DX VR harmoniert wesentlich besser mit der D300 bezüglich der Bildqualität.

Für mich hat sich der Modellwechsel in jedem Fall gelohnt. Die D300 ist eine Spitzenkamera im DX-Format. Sie bietet eine (fast) professionelle Verarbeitung und Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Ich gebe ihr fünf Sterne und 100 % Kaufempfehlung!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorteile, die bisher nicht erwähnt wurden, 28. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse (Elektronik)
Nach der D50 habe ich mit die D300 geleistet, da ich aus FE2 Zeiten noch einige gute Objektive habe, darunter mein Liebling: das 2,8 180 mm ED. Hier hat die D300 klare Vorteile. Einfach Objektiv an die Kamera, mit einem Handgrif auf A gestellt und es kann sofort fotografiert werden. Verbessert werden kann die Harmonie zwischen Kamera und Objeitiv noch über die Einspeicherung der Objektivdaten ins Menü der Kamera. Zum Scharfstellen gibt es dann noch den Indikatorpunkt (könnte allerdings größer sein). Ein weiterer Vorteil bei meiner Weitsichtigkeit ist der einfache Knopfdruck, um die Displayanzeigen oben auf der Kamera einfach auf das 3 Zoll Display zu legen.
Weiterhin gefällt mit die einfache Einstellung des eingebauten Blitzes auf z. B. -0,7 um dann bei Portraits gegen das Licht sanft aufzuhellen. Der SB 600 Blitz harmoniert auch prima mit der Kamera und bringt mehr Power und vor allem indirektes Licht. Lohnt sich auf jeden Fall. Mein altes 50 mm Al ist immer noch gut für Portraits (entspricht ca. 75 mm und ist schön lichtstark) und es ist mir auch endlich gelungen fliegende Gänse mit 6 Bildern/sec perfekt belichtet und scharf zu fotografieren. Die D300 ermöglicht Kreativität pur.
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Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse
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