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am 4. Dezember 2007
Das Umsteigen von der D100 auf die D300 ist mir recht leicht gefallen. Alles befindet sich sozusagen nach wie vor an seinem gewohnten Platz. Bloss der Multifunktionswähler ist anders belegt (Bilder weiterschalten nicht mehr nach oben, sondern nach rechts). Die Neuerungen sind leicht zu finden und die Menüs auf dem brillianten, grossen Display übersichtlich und benutzerfreundlich aufgebaut. Beeindruckend ist auch der leise Auslöser der Kamera. Davon hört man nur noch ein kurzes "klack". Ebenfalls erwähnenswert ist die schnelle Scharfstellung mit den 51 Messfeldern. Damit erreicht man vorallem bei sich schnell bewegenden Objekten (z.B. Flugzeuge im Anflug) immer die optimale Schärfe.

Die automatische Sensorreinigung funktioniert verblüffend gut und ist ein grosser Schritt in Sachen bessere Benutzerfreundlichkeit. Vorallem wenn man zum häufigen Objektivwechsel gezwungen ist, macht diese Funktion Sinn. Die ISO-Werte sind selbst bei 3'200 ISO ohne Rauschunterdrückung recht passabel. Der integrierte Geräteblitz scheint mir stärker als bei der D100 und D200. Er leuchtet auch weitere Distanzen sauber aus. Der neue Live-view-Modus ist zwar eine interessante Spielerei und sehr praktisch für Makroaufnahmen am Boden, eignet sich jedoch für die normale Landschaftsfotografie nicht unbedingt. Da sich das Bild bei jedem Druck auf den Auslöser immer wieder ab- und anschaltet, kommt etwas Verwirrung auf.

Eine erfreuliche Tatsache ist, dass man nun die RAW Bildqualität mit JPEG fine kombinieren kann. Damit passen auf eine 4GB CF-Karte zwar bloss ca. 115 Fotos, dafür hat man jedoch die optimale RAW-Originaldatei (für Buch- und Posterdruck) sowie die datenreduzierte JPEG-Datei (für Diashows auf Monitor) immer gleich zur Hand.

Selbst nach einem ganzen Testnachmittag hielt sich zu meiner Verwunderung auch der Akku EN-EL3e recht gut. Einen Test bei kalter Witterung werde ich noch durchführen. Zu guter Letzt sei noch das sehr übersichtlich gestaltete Benutzerhandbuch und die beigefügte Software CaptureNX (Vollversion) positiv erwähnt.

Über's Ganze gesehen ist die Nikon D300 eine fein verarbeitete, stabile, sehr funktionelle Semi-Professional-Kamera mit vielen attraktiven Neuerungen.
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am 6. Dezember 2007
Jetzt fotografiere ich bereits 6 Tage mit meiner neuen Nikon D300 und bin immer noch total begeistert, nein sie begeistert mich von Tag zu Tag mehr. Aber von vorne.
Zur Auswahl stand bei mir die Canon 40D und die D300. Bei meinem Fachhändler lieh ich mir beide für jeweils 2 Tage aus und testete beide Kameras ausgiebig. Die von mir festgestellten Unterschiede würden diesen Rahmen sprengen. Zusammenfassend gaben u.a. die bessere Bildqualität, die ergonomischere Menüführung, das tolle Display und die vertrauenserweckendere mechanische Qualität den Ausschlag zugunsten der D300.
Eine Kamera, mit der gearbeitet wird, muss eine solide und zuverlässige Mechanik besitzen. Das größte Vertrauen verströmte für mich einfach die Nikon.
Der Umstieg von meiner Vorgängerkamera D100 auf die D300 fiel mir ausgesprochen leicht. Eine vertraute Bedienungsumgebung. Allein der Multifunktionswähler schaltet anders als bisher gewohnt aber daran habe ich mich schnell gewöhnt.
Besonders begeistert mich das mM. nach beste und brillanteste Display auf dem Markt. Zusammen mit dem äußerst praktischen Live-View und dem riesigen Einblickwinkel des Displays sind auch in schwierigen Aufnahmesituationen und Blickwinkel hervorragende Ergebnisse und neue Perspektiven möglich. Allein ein klappbares Display fehlt mir noch.
Bildkontrolle und Navigation sind einfach Top.
Beeindruckend hat mich, wie die insgesamt 51! AF- Felder die Schärfe bei der Motiv-Verfolgung sicherstellen. Die Auslöseverzögerung ist wesentlich geringer als bei meiner alten D100 ebenso wie die Einschaltzeit.
Besonders gefällt mit auch die Möglichkeit Fotos in Original RAW und Jpeg fine-Qualität abzuspeichern - für spätere Hochglanzdrucke, Poster und zur hochwertigen Bearbeitung ist RAW einfach unverzichtbar, die parallelen Jpeg helfen bei der Sortierung.
Ich betreibe die Kamera mit dem Zubehörbatterieteil MB-D10. Bei einem ausgiebigen Shooting auf dem Tuxer Gletscher bei -10 Grad schwächelte der Akku keine Sekunde und die 8 Bildern/s reichten auch für anspruchsvolle Actionshootings in der Halfpipe. Eine Hochglanz-Posterserie geht zur Zeit in Druck.
Für mich ist die D300 jeden Cent wert und ich kann sie für Profis und ambitionierte Amateurfotografen uneingeschränkt empfehlen. Allein ein Vollformatsensor wäre noch ganz nett ;-)

Nachtrag 17.01.2008
Nun fotografiere ich schon über 1 Monat mit der D300. Als Zwischenfazit, nach sicherlich mehr als 4000 Aufnahmen, hat sich mein erster Eindruck deutlich bestätigt. Mittlerweile ist sie meine bevorzugte Kamera. Selbst die analogen werden immer seltener aus dem Schrank genommen.
Besonders begeistern kann ich mich für den 100%! Sucher - Klasse! Und das wirklich erstklassige Rauschverhalten - bis Iso 1600 kaum wahrnehmbar. Für schwierige Lichtsituation ein absolutes Plus.
Natürlich haben sich mittlerweile auch ein paar negative Seiten an der D 300 gezeigt. Die trüben das Bild zwar nicht merklich, stören aber z.T. doch.

- um die Möglichkeiten des Live-View in schwierigen Aufnahmesituationen auszunutzen fehlt mir ein abklappbarer Monitor doch sehr. Mittlerweile habe ich mir ein Zusatzgerät von Kaiser, welches auf den Sucher montiert wird, zugelegt.
- ein Bildstabilisator im Gehäuse ließe mich meine alten Objektive besser nutzen.
- die Fokussierung im Live-View-Modus ist doch manchmal recht langsam.

So, ich hoffe mein kleines Zwischenfazit nach ca 1 Monat hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung. Sollte sich Besonderes ereignen, so werde ich diese Rezension einfach weiterschreiben.
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am 20. Februar 2014
Seit ungefähr 3 Monaten bin ich auf der Suche nach einem Ersatz oder nach einer Steigerung zu meiner D 300, welche ich gebraucht erworben habe. Warum ich auf der Suche bin? Wahrscheinlich angeheizt von Werbung und Lesen von Testberichten.
Fazit: Ich wurde nicht fündig. Also besinnte ich mich auf das was ich habe und plötzlich ging mir ein Licht auf: Diese Kamera kann so viel, dass es weitere Monate benötigt bis ich ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Technisch gesehen mag sie nicht mehr ganz up to date sein, aber dies nur auf dem Papier. ISO über 1600? Muss das überhaupt sein, wenn man gute Optiken hat? Man hat das Gefühl alle Welt fotografiert nur noch nachts. Alles andere ist mit dieser Kamera wunderbar zu bewerkstelligen. Motivprogramme benötigt sie nicht, dafür kann ich alles andere selbst bis ins Detail konfigurieren.
Haptik: Wer sie mal in der Hand hielt, weiß was Haptik bedeutet. Sie ist gut ausbalanciert, stabil und inzwischen trotz ihres Geichts meine Immer-Dabei-Kamera - einfach weil sie robust ist. Ich schnapp sie mir und werf sie auf den Autorücksitz.
Das mag nun keine technische Rezension gewesen sein - aber eine emotionale. Und das ist das was diese Kamera auslöst.

Obwohl ich sie schon über ein Jahr besitze, arbeite ich mich nun richtig rein und entdecke täglich neue Möglichkeiten. Sie wird mich sicher nun noch eine weile begleiten... vielleicht bis zur D400, die wahrscheinlich nie mehr kommt.
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am 4. Dezember 2007
Als jahrelanger Nikonianer möchte ich für die D300 eine Lanze brechen.
Nach meinen Kameras (D200, D1, D1x, D2x) habe ich mich von der D300 überzeugen lassen.
Was waren die hauptsächlichen Gründe (natürlich meine persönlichen Gründe):

- verbesserte Robustheit (besserer Staub- und Spritzschutz)
- nicht so schwer, wie D1/D2-Kameras
- schnell in der Bildverarbeitung
- absolut saubere Bildqualität (völlig ausreichend für Bücher, bis zu einem gewissen Grad auch für Hochglanzmagazine, für die meisten normalen Zeitungen sowieso, Posterdruck etc. ebenfalls kein Problem)
- Lifeview (brauche ich doch in vielen Situationen, auch wenn oft darüber gemeckert wird)
- keine Umstellung ggü. meinen alten Kameras
- Nutzung meines Objektivparks
- edles Feeling (mein persönliches 'Anfassgefühl)
- stark auch bei Kälte und echt schlechten Bedingungen (auf meinen Extremtouren)

Alle anderen 'guten' Seiten sind ja schon hinreichend diskutiert worden.
Klar, jede Kamera hat auch Schattenseiten. Für mich sind jedoch keine wirklichen Fehler vorhanden.
Gerade im gegensatz zu meinen Canonkameras (u.a. 5D) muss ich eine excellente Qualität feststellen.
Die Kombination D300/gutes Objektiv liegt bei mir ganz vorne. Da kommt auch der Vollformatsensor der D5 mit ebenfalls guten Objektiven nicht mit.
Aber das ist ein persönlicher Eindruck und kann nicht durch Messungen von mir bestätigt werden (dafür gibt es ja die Messfraktion).

FaziT: absolut empfehlenswerte Investition - ist jeden Cent wert und macht gehörig Spaß durch Feeling, Qualität und robuste ergononomische Ausführung
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am 27. Januar 2014
Nachdem ich mich durch einige Modelle der neuen Kameragenerationen fotografiert hatte, kam ich letztlich doch wieder auf "den Klassiker" zurück. Die Nikon D300 (auch die S-Variante ist nicht zu verachten, allerdings ist sie noch doppelt so teuer und liefert eine geringfügig schwächere Bildqualität).

Knackscharfe Bilder auch beim Standardzoom 18-105mm. Eine tolle Haptik, die Ihresgleichen sucht. Große Hände fühlen sich sofort nach dem ersten Griff "zu Hause".

Natürlich gibt es Kameras, mit wesentlich mehr und aktuellerer Technik - aber es gilt halt immer noch: die Kreativität befindet sich stets HINTER der Kamera. Und mit der D300 hat man ein fast perfektes Werkzeug, um dies unter Beweis zu stellen.

Dies ist gewiss keine technische Rezension, aber das macht bei einer 6 Jahre alten Kamera vermutlich auch keinen Sinn. Da gilt eher das Prinzip einer möglichst nahtlosen Verschmelzung von Fotograf und Kamera und dem Spaß, den man beim Fotografieren erleben kann. Eine solche "Verschmelzung" hat bei mir und meiner D300 stattgefunden. Auch wenn ich unterwegs tolle Bilder mit meiner Sony RX100M2 mache (meine beste Kompakte bisher), so nehme ich mir stets die D300 zu Hand, wenn ich ein intensives Fotografie-Erlebnis brauche.

Ich kann es nur jedem Ambitionierten empfehlen, einmal die D300 in Händen zu halten - vielleicht springt der Funke ja auch über. Und das für wirklich wenig Geld (meine letzte D300 habe ich bei einem Internet-Händler gebraucht für 360 Euro erstanden - dafür gibt es nichts Vergleichbares). meine hatte gut 20.000 Auslösungen - also mit fast neuem Veschluss.

Viel Erfolg beim "Probieren"!
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am 17. Dezember 2012
Eine Rezension zu einer Kamera, die es "gar nicht mehr gibt"? Ja! Ich habe sie mir vor einiger Zeit gebraucht gekauft (15 000 Auslösungen) und bin begeistert. Ich filme nicht, und Liveview sowie einen schwenkbaren Monitor brauche ich auch nicht (Mittlerweile kenne ich meine Angewohnheiten) - also war nichts "Neues" nötig. Die ca. 12 Megapixel genügen mir als Amateur-Knipser. Für größere Abzüge und DIN A 3-Kalender sind sie allemal ausreichend. Was ich aber bisher noch nicht hatte: ein spritzwassergeschütztes Gehäuse. Mit meiner D 90 traute ich mich nicht so recht ins Schmuddelwetter (bei dem oft die besten Aufnahmen entstehen!). Jetzt bin ich praktisch glücklich. Die Bedienung "geht" auch bei knackigen Minusgraden und mit Handschuhen. Die Kamera ist vielfach gebraucht zu erwerben, zum fairen Preis. Das Geschäft kann aus meiner Sicht nur empfohlen werden.
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am 15. September 2008
Eine Sache vorweg. Einsteiger in die Welt der Fotographie sollten sich überlegen, ob sie nicht ein kleineres Modell wählen (z.B. D60, D90), da diese Modelle leichter zu bedienen sind und kein Vorwissen zum Thema Fotographie erforderlich ist. Ich habe vorher eine D40x verwendet, und bei dem Umstieg auf die D300 muss man sich schon etwas eingehender mit dem 400 Seiten Handbuch beschäftigen, was für Anfänger schnell eine Überforderung sein kann. Zudem bieten die kleineren Modelle Aufnahmeprogramme wie Portrait und Landschaftsaufnahme, bei denen sich der Fotograf keinerlei Gedanken machen muss, was er da tut. Die D300 bietet solche Programme nicht. Das ist durchaus logisch, weil die Besitzer einer D300 alle Einstellungen selber vornehmen wollen. Anstelle der Standardprogramme verfügt die D300 über die Möglichkeit Einstellungen zu speichern, was das Fotografieren unter ganz unterschiedlichen Bedingungen stark erleichtert. Wenn man sich einmal verinnerlicht hat, an welchem Knopf (und davon gibt es an der D300 einige) sich welche Einstellungen regeln lassen, dann ist alles logisch und das Fotografieren macht Spaß.

Mit einer schnellen Speicherkarte kann man auch gut Serienaufnahmen in höchster Qualität aufnehmen und es bleiben mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde keine Wünsche offen. Meine Erfahrung ist, dass 6 Bilder pro Sekunde oft zu viel ist, weshalb man bei Serienaufnahmen die gewünschte Aufnahmegeschwindigkeit vorgeben kann. Die Akkuleistung erfüllt die hohen Erwartungen, die ich als Nikon Fan habe durchaus. Wenn man nicht gerade ständig das Display verwendet sind 1000 Aufnahmen mit einem geladenen Akku möglich, was für viele Anwendungen durchaus ausreichend ist.

Die D700 bietet gegenüber der D300 Vorteile bei sehr hohen ISO Werten. Wenn man nicht auf den Einsatz hoher ISO-Werte angewiesen ist, sind die Unterschiede zwischen den beiden Topmodellen eher gering, weshalb ich mich für die D300 entschieden habe.

Für mich als Hobbyfotograf ist die D300 einfach nur genial.
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am 1. September 2009
Natürlich gibt es Kameras im Markt, die die Nikon D300 auf dem Papier mit technischen Daten zu schlagen scheinen - dann aber auch deutlich teurer sind.
Was die D300 für mich (20-30000 Aufnahmen im Jahr mit höchstem Anspruch und breitem Anwendungs-Spektrum von Landschaftsfotografie über Personenaufnahmen bis hin zu klassischen Familienfotos) dennoch besonders wertvoll und unverzichtbar (auch im Vergleich zu einer D700 oder D3 ) macht, sind folgende Eigenschaften:
- hervorragendes Handling - trotz relativ hohem Gewicht kompakt, gut zu greifen, intuitiv zu bedienen
- sehr gute Einsatzbreite dank einstellbaren ISO-Werten bis 3200, guten Serienbildeigenschaften und seltenen Menüfunktionen zu Weißabgleich und sonstigen Korrekturgrößen
- hohe Robustheit und Unanfälligkeit auch in extremen Verhältnissen (z.B. hilft die Autoreinigungsfunktion dabei, Staubpartikel zuverlässig zu entfernen, die bei anderen Kameras häufige Wartung oder Bildnachbearbeitung erfordern)
- leistungsstarker eingebauter Blitz (hinreichend bis 3,5 m abends, 5 m bei Dämmerung)
- die gute Verwendbarkeit auch alter Objektive aus der analogen Nikon-Zeit
- und natürlich die bewährt hervorragenden Bildeigenschaften, die man von einer Kamera dieser Preisklasse erwarten kann.

Nachteil: Wer viel mit Live-view arbeitet und gleichzeitig viel fotografiert sollte das Batteriezusatzteil nutzen, das die Kamera natürlich nicht handlicher macht. An technische Grenzen komme ich vor allem bei Sportfotografie (wegen Geschwindigkeit) und überall dort, wo die Fotosituation eigentlich eine kleine, unauffällige Kamera braucht.

Alles andere ist in den anderen Kommentaren bereits gewürdigt
55 Kommentare|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2008
Ich habe lange überlegt, ob ich meine noch recht junge D200 gegen eine D300 eintauschen soll. Die Argumente pro D300 haben dann überwogen:

-Wesentlich rauschärmerer CMOS-Sensor (die höhere Pixelzahl war mir eigentlich egal) bei höheren Empfindlichkeiten.
-Endlich ein 100 % Sucher - man sieht schon bei der Aufnahme einhundertprozentig, was auf das Bild kommt, das große helle Sucherbild erleichert die Bildgestaltung erheblich.
-Deutlich geringerer Stromverbrauch gegenüber D200, die gleichen Akkus halten etwa doppelt so lange durch.
-Die mögliche Verwendung der Bildkurven der D2X/D2Xs ist für mich ein weiteres Argument pro Kamerawechsel.
-Nicht zu vergessen der zwar teurere aber auch wesentlich besser verarbeitete Batteriehandgriff MB-D10.
-Ein verbesserter Autofokus mit 51 AF-Feldern.
-Das 18-200 DX VR harmoniert wesentlich besser mit der D300 bezüglich der Bildqualität.

Für mich hat sich der Modellwechsel in jedem Fall gelohnt. Die D300 ist eine Spitzenkamera im DX-Format. Sie bietet eine (fast) professionelle Verarbeitung und Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Ich gebe ihr fünf Sterne und 100 % Kaufempfehlung!
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am 28. März 2008
Nach der D50 habe ich mit die D300 geleistet, da ich aus FE2 Zeiten noch einige gute Objektive habe, darunter mein Liebling: das 2,8 180 mm ED. Hier hat die D300 klare Vorteile. Einfach Objektiv an die Kamera, mit einem Handgrif auf A gestellt und es kann sofort fotografiert werden. Verbessert werden kann die Harmonie zwischen Kamera und Objeitiv noch über die Einspeicherung der Objektivdaten ins Menü der Kamera. Zum Scharfstellen gibt es dann noch den Indikatorpunkt (könnte allerdings größer sein). Ein weiterer Vorteil bei meiner Weitsichtigkeit ist der einfache Knopfdruck, um die Displayanzeigen oben auf der Kamera einfach auf das 3 Zoll Display zu legen.
Weiterhin gefällt mit die einfache Einstellung des eingebauten Blitzes auf z. B. -0,7 um dann bei Portraits gegen das Licht sanft aufzuhellen. Der SB 600 Blitz harmoniert auch prima mit der Kamera und bringt mehr Power und vor allem indirektes Licht. Lohnt sich auf jeden Fall. Mein altes 50 mm Al ist immer noch gut für Portraits (entspricht ca. 75 mm und ist schön lichtstark) und es ist mir auch endlich gelungen fliegende Gänse mit 6 Bildern/sec perfekt belichtet und scharf zu fotografieren. Die D300 ermöglicht Kreativität pur.
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