|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste negative Rezension
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine packende britische Gangster(-Komödie) mit zahlreichen Verstrickungen á la Snatch und Lockstock
Ein sehr gut gemachter Film von Snatch-Produzent Matthew Vaughn, der den Zuschauer über die Länge des ganzen Films in seinen Bann zieht. Der Film sollte eigentlich heißen: "Von einem Problem zum nächsten, und wie man seine Probleme über Umwege aus dem Leben schafft".
Über den Film:
In dem Film geht es um den sehr erfolgreichen Koksdealer, dessen Name...
Veröffentlicht am 5. November 2006 von Hua, Thanh Duc
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
 |
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
leider CUT-Version
der Film an sich ist klasse und in bester "Snatch"-Tradition nur leider ist er (oder zumind. die Blu-ray-disk) geschnitten. Ich habe den Film zuerst in TV gesehen & danach habe ich mich schwer Gewundert dass einige Szenen auf d. Disk fehlten-deshalb die 3 Sterne.
Die Bild-Qualität ist auch nicht die Beste-die Farben wirken leicht blass & kraftlos.
Ansonsten...
Vor 21 Monaten von B. Pikon veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
|
|
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine packende britische Gangster(-Komödie) mit zahlreichen Verstrickungen á la Snatch und Lockstock, 5. November 2006
Ein sehr gut gemachter Film von Snatch-Produzent Matthew Vaughn, der den Zuschauer über die Länge des ganzen Films in seinen Bann zieht. Der Film sollte eigentlich heißen: "Von einem Problem zum nächsten, und wie man seine Probleme über Umwege aus dem Leben schafft".
Über den Film:
In dem Film geht es um den sehr erfolgreichen Koksdealer, dessen Name man nicht erfährt, gespielt von Daniel Craig. Sein Erfolg beruht auf Grundprinzipien, die er einhält, und doch gerät sein Leben allmählich aus dem Ruder, als er sich vorzeitig in den Ruhestand zurückziehen möchte. Er soll für den britischen Mafiaboss Jimmy Price "nur" noch einen letzten Auftrag erledigen, was sich als unerwartet kompliziert herausstellt. Er verstrickt sich immer mehr in eine Serie von Intrigen, die mit einer verschwundenen Tochter, einer skrupellosen Serbenbande und einem Drogendeal mit einer Million Ecstasy-Pillen zu tun hat.
Mir hat der Film aufgrund der komplexen Geschichte und den Gags sehr gut gefallen. Ich habe ihn mir mehrfach angeschaut. Allerdings hat mich etwas bestimmtes am Film gestört. Es scheint zwar, dass Matthew Vaughn das Erfolgskonzept aus verstrickten Situationen von Guy Ritchie (Regisseur von Snatch und Lockstock) übernommen hat. Aber wenn man alle drei Filme genau kennt, sieht man auf Anhieb den Unterschied - Die Gewalt. Im Gegensatz zu Guy Ritchie stellt Matthew Vaugh eindeutig die Gewalt mit Kopfschüssen, Folterung mit einem Bügeleisen und körperliche Misshandlungen bis ins Koma dar. Außerdem geschieht das sogar teilweise in einem komödiantischen Zusammenhang. Ich finde, dass dies in der heutigen Zeit nicht gerade sehr angebracht ist. Dagegen wurde in Snatch und Lockstock die Gewalt oder jedenfalls nur das Resultat angedeutet. Aber wie gesagt, ich finde den Film trotzdem sehr gelungen. Und es kommt darauf an, wie man als Zuschauer persönlich mit Gewalt umgeht.
Noch zu bemerken wäre die guten Schauspielkünste von Daniel Craig. Er stellt die Hauptrolle sehr überzeugt dar. Er ist leider von den Medien ein verkanntes Talent.
Ein sehr heftig, überraschendes und "erschreckendes" Ende!
Zur DVD:
DVD Hülle standardmäßig aus Plastik, Einzel-DVD. Das Cover geht so, sehr auffällig mit der gelben Farbe.
Das Bonusmaterial aus Kommentaren, entfallenen Szenen, alternativen Enden, Interviews und einem kurzen Making-Of, etc. rundet den Film sehr gut ab. Hervorzuheben sind erstens die tolle Auswahl des Soundtracks. Vor allem hat mir gleich der erste Song "Hayling" von der britischen Band FC-Kahuna gefallen, der von der isländischen Sängerin Hafdis Huld gesungen wird. Zweitens sollte man unbedingt sich die zwei alternativen Enden anschauen, da man den Kontrast und deren Einfluss auf die Pointe versteht.
Mein Fazit:
Meiner Meinung nach muss man diesen Film unbedingt einmal gesehen haben! Eine packende Story, die zu Hause den ganzen Abend ausfüllt. Leider ist die Darstellung von Gewalt sehr drastisch, und nicht nur angedeutet, weshalb ich hier nur 4 Sterne geben möchte. Ansonsten: Dieser Film ist Teil meiner stolzen Sammlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Super Blu-ray Disc, 24. Juli 2007
Eins vorweg: Bild- und Ton-Qualität sind hier auf sehr hohem Niveau! Der Film selber ist ebenfalls eine Perle des britischen Gangsterfilm-Genres und kann voll und ganz begeistern. Der Film bietet durchweg eine sehr hohe Schärfe und lässt das neue Medium Blu-ray sehr gut aussehen. Farben und Kontrast sind bemerkenswert gut umgesetzt worden und nicht mehr mit der DVD-Version zu vergleichen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein richtig cooler und geiler Film! , 15. Dezember 2006
Eigentlich bin ich nur auf diesen Film gestoßen, da er mit Daniel Craig ist. Er wurde damals der neue Bond und ich war neugierig, warum man ihn zum Bond gemacht hat.
Als ich erfuhr, dass dieser Film in der Art wie Snatch und Bube, Dame, König, Gras war, wurde mein Interese an dem Film größer.
Nach dem Film war mir Craig total sympathisch. Er trägt diesen genialen Film und in gewisser Weise konnte ich nun verstehen, wie die BondProduzenten auf ihn kamen.
Layer Cake ist ein moderner, cooler, überaus stylischer Film, den es einfach Spaß macht zu gucken. Und gerade, da Craig ständige Höhen und Tiefen in dem Film durchlebt, wird er immer sympathischer.
Wer Filme mag, die in der Art wie Snatch gemacht sind, der wird diesen Film hier auch mögen.
Die alternativen Enden und die entfernten Szenen sollte man sich auf jedenfall ansehen!
Der Film verdient 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Durchgestylter, cooler und exzellent gefilmter Gangsterfilm, 7. Dezember 2006
Mr. X (Daniel Craig), dessen Name im Film tatsächlich nicht genannt wird, ist ein erfolgreicher Drogendealer der das ganze wie jedes andere übliche Geschäft betrachtet. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, und ohne feste Regeln und Fairness läuft auch dieses Business nicht. So funktionierte es für X und seine Mitarbeiter bislang sehr gut und er spielt mit dem Gedanken, fortan die Früchte seiner sehr einträglichen Arbeit zu genießen.
Als er seinem Hauptauftraggeber, einer lokalen Gangstergröße und dessen rechter Hand (Colm Meany) von seinen Plänen erzählt, bittet dieser ihn um die Abwicklung eines letzten Geschäftes und einen weiteren, persönlichen Gefallen. Und dies wäre kein britischer Gangsterfilm, wenn das letzte Geschäft nicht gleichbedeutend wäre mit dem Ende aller Beschaulichkeit. X wird in einen Strudel aus Chaos, Gewalt und Intrigen gezogen, aus dem es keine entrinnen zu geben scheint.
Natürlich drängen sich Vergleich zu Bube, Dame, König, Gras und Snatch auf, schon allein, weil Regisseur Matthew Vaughn dort als Produzent fungierte. Aber Layer Cake ist anders: Visuell durchgestylter, ernsthafter und realistischer und eindeutig zugeschnitten auf seinen charismatischen Hauptdarsteller: Daniel Craig. Wer ihn in dieser Rolle sieht, weiß, warum ihn die Bond Produzenten angeheuert haben. Überzeugend und souverän trägt er ohne Probleme den ganzen Film, drückt ihm seinen Stempel auf. Zwar stehen ihm nicht minder talentierte Kollegen zur Seite (u.a. auch Ben Wishaw aus Das Parfüm) aber man kann sich nur schwer vorstellen, das jemand anders X hätte besser spielen können. Im recht informativen Interview im Bonusmaterial lässt Matthew Vaughn auch keinen Zweifel daran, dass Craig immer die erste Wahl für diese Rolle war. Optisch wollte Vaughn einen Look kreieren, der sich mehr an Michael Manns Heat orientiert als an den Filmen von Guy Ritchie. Das ist ihm mit stimmungsvollen und beeindruckenden Aufnahmen von London gut gelungen. Andere visuelle Paten sind David Finchers Fightclub (die Apothekenszene zu Beginn ist eine Reminiszenz an Finchers Ikeasequenz). Klasse ist auch der Soundtrack mit Titeln von The Cult, Duran Duran und Starsailor, wobei die Instrumental Passagen von Craig Armstrong, Lisa Gerrard sowie dem Newcomer Illan Eshkeri dem ganzen die Krone aufsetzen. Weiteres Bonusmaterial auf der DVD sind ein kurzes Making of, sowie insgesamt 12 Minuten an nicht verwendetem Material, wobei zwei Alternative Enden hier am interessantesten sind.
Layer Cake ist ein glänzend besetzter und wendungsreicher Gangsterfilm, mit genialen Überblendungen, Kameraeinstellungen und einem verdammt mutigen Ende. Ein Pflichtfilm für Fans des britischen Kinos und für alle Cineasten sowieso. Welcome to the Layer Cake!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
sehr britisch, sehr stylisch und ziemlich viel Daniel Craig, 27. Dezember 2006
Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Hinter die Komplexität des Films steigt man nur, wenn man ihm seine volle Konzentration schenkt, aber das ist nicht besonders schwer. Der Film fesselt von der ersten Sekunde an. Alle Figuren überzeugen durch die exzellente Darstellung ihrer Charaktere. Vor allem Daniel Craig zeigt hier, warum er der neue Bond geworden ist!
Unbedingt schauen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es gibt eine Welt vor James Bond, 16. Dezember 2007
Der Titel interessierte mich schon eine ganze Weile, ich konnte mich aber nie durchringen, ihn mir zu kaufen. Da Amazon.de aber mehrere Titel zu einem kompakten Preis anbietet (genug der Schleichwerbung !), habe ich den Titel dann doch gekauft.
Über den Inhalt will ich nicht viel verraten, die Spannung soll bleiben, aber es hat sich gelohnt: man erkennt hier sehr schnell, warum gerade Daniel Craig als "James Bond" mit solch einem Film besetzt wurde. Es sind einige Elemente des Genres erkennbar, der 1. Mord wurde gut dargestellt, wobei ich hier nicht den Grad an Brutalität o. ä. meine.
Nach Filmen wie "Tomb Raider 1", in der Craig nicht sehr glänzen durfte, hat er seinen Stil in Fortsetzung mit "James Bond" gefunden.
Layer Cake ist solide gemacht und hat diverse spannenden Momente, es dauert aber eine Weile, bis der Film loslegt, die subtileren Teile müssen sich erst "entwickeln, dafür hat man den Figuren genug Zeit gelassen.
Bildtechnisch und tontechnisch liegt zwar keine Referenz vor, aber grds. habe ich keine Beanstandungen zu machen, ein solider Blu-ray-Titel.
Wer Craig und seinen Stil mag, liegt bei dem Titel richtig. Interessant ist übrigens auch ein alternatives Ende, vor allem für diejenigen, die meinen, dass sich Verbrechen "auszahlen" kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
In Liga EINS katapultiert, 5. Februar 2007
hat sich Daniel Craig mit seiner ersten Hauptrolle als namenloser Londoner Drogendealer mit genau diesem Film.
Die erste Regiearbeit von Matthew Vaughn ist ein kleines Juwel unter den modernen Kriminalfilmen der Gegenwart. Es ist eine Schande, dass er in Deutschland sofort in den Videotheken verschwand, denn wenn man Daniel Craig hier agieren sieht, wird man erkennen, warum NUR er der nächste Bond werden konnte. Er hat eine phantastische Kamerapräsenz gepaart mit einer Coolness, die XXXX als absolut glaubwürdig darstellt. Eine spannende, stets an Gewinnern und Verlierern wechselnde Handlung machen diesen Film zum besten britischen Film, den ich persönlich je sah. Empfehlenswert, wie ich finde, nicht nur für diejenigen, die jetzt alles von Daniel Craig kennenlernen wollen, sondern auch für Freunde der gepflegten und anspruchsvollen Unterhaltung. Der Film kommt fast ohne jede Gewalt aus, die zwar spürbar, aber nicht ständig sichtbar ist. "Layer Cake" ist rasant, komisch und bis in den kleinsten Part bestens besetzt. Sienna Miller sorgt in den kleinen, aber feinen Szenen dafür, dass auch die Erotik nicht zu kurz kommt.
Für eine Single DVD wird hier prima Bonusmaterial geboten: viele interessante entfallene Szenen und zwei alternative Endings, die den Namen auch mal verdienen, weil sie in der Tat alternativ sind, abgerundet durch ein wirklich niveauvolles Interview mit Matthew Vaughn und Daniel Craig nach dem Screening. Mr Craig hier und da etwas schüchtern und noch nicht so weltmännisch und souverän wie in den jüngsten Interviews zu erleben, ist wirklich sehenswert.
Ich will nicht zuviel verraten: Einfach anschauen!!
Ich denke und wünsche mir, dass wir noch viel von Daniel Craig sehen werden, und das nicht nur als James Bond. Er hat einfach das Zeug dazu, das anspruchsvolle Kino der Zukunft mit zu bestimmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Britische Grüße an Quentin Tarantino, 22. Januar 2007
Wer Daniel Craig nur als den neuen (erstklassigen) Bond kennt, kann sich in diesen very british motion picture ein Bild über seine solide Schauspielkunst machen. Mit Enduring Love, München und The Mother eine weitere Facette von Mr. Craig; will sagen: VERDAMMT vielseitig der junge Mann!
Der Film reiht sich von der Story und seiner Machart her zwischen Pulp Fiction und dem beiden sehr guten Teilen des asiatischen Mafiafilms Infernal Affairs I+II ein; nur eben europäisch-britisch!
Wer also Kino von der Insel mag (wie z.B. auch The football factory), Mafiafilme ohne große Ballerei;
also mit gutem Drehbuch und dazu Daniel Craig lieben gelernt hat,
ein MUSSFILM mit 5 Sternen!
Da aber bei meiner Frau nach Robbie Williams und Christian Bale nun ein dritter Brite auf ihre Topliste an mir vorbei zieht,
bekommt Layer Cake mit SUPERCRAIG von mir nur
4 STERNE!!! (da hab' ich nämlich meinen Stolz)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eiskalter Brit-Thriller, 13. Januar 2006
Von Ein Kunde
Im Zusammenhang mit Layer Cake wird immer wieder Bube,Dame,König, GrAS und Snatch genannt, was den Film in einem falschen Licht darstellt, da es nicht um eine Krimi-Komödie (wie eben genannte) handelt. Bube,Dame...und Snatch Produzent Matthew Vaughn liefert hier sein exzellentes Regie-Debüt ab, dass sich nahtlos in die Serie hochkarätiger Brit-Thriller a' la Gangster No.1, The Limey und Sexy Beast einreiht. Die sehr stilisierte und unterkühlte Grundstimmung bietet eine hervorragende Vorlage für Hauptdarsteller (und neuen Bond) Daniel Craig, der als wortkarger Drogendealer optisch ein klein wenig vom legendären Steve McQueen hat. Absolute Empfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
craig in seiner ersten hauptrolle., 24. Mai 2007
und das ist mehr als sehenswert. der film ist innovativ und nun wirklich nicht von der stange.
coole dialoge, coole darsteller, coole story.
der film rockt von anfang bis ende und überzeugt auf ganzer linie.
layer cake gehört definitiv in jede sammlung.
so muss ein gangsterfilm sein!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
| |
|
|
|