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am 3. November 2007
Sicherlich ist VAOB nicht als Totalausfall zu bezeichnen, allerdings finde ich das Resultat was LAM mit ihrem dritten richtigen Studioalbum abliefern ziemlich ernüchternd. Selbst nach mehrmaligen Anläufen schafft es das Album nicht das Niveau von bisherigen LAM-Alben zu erreichen. Irgendwie fehlt die Melancholie vom Debut und Drive von Psycho Magnet. Ein paar gute Nummern gibts allerdings schon. "Heaven Now" oder "Pure" wissen auf Anhieb zu überzeugen. Wobei der letztere Song allerdings verdächtigt an Nine Ninch Nail's "Hurt" erinnert. Auch vermisse ich den roten Faden der sich bislang durch alle LAM-Langspieler gezogen hat. Den Lieder merkt man die lange Entstehungsphase (wie lange musste wir warten? 7-8 Jahre?) jedenfalls an. Zudem setzt das Album verstärkt auf elektronische Klänge und naja...auf "Beats". Die drei Remixe braucht im Prinzip kein Mensch. Aber auch ohne diese hat das Album eine ausreichende Spieldauer. Kurz: sicherlich nicht schlecht aber ich hatte irgendwie mehr erwartet...vor allem nach der langen Wartezeit.
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am 6. November 2007
Meinem Vorredner kann ich mich nur anschliessen. Man wartet so viele Jahre auf einen Nachfolger, dieser wird ja nun auch schon seit Monaten hoch angepriesen und dann kam dies daher.... Das Album ist im großen und ganzen nicht schlecht, aber der Charme von LAM geht in meinen Augen gänzlich verloren (leider). Selbst wenn ich mir heute (und das tue ich oft) die alten Scheiben anhöre, so schlagen diese mich komplett in ihren Bann, was mir bei dem aktuellen Release komplett fehlt. Sicher ein zwei Songs (Heaven oder love you to death) wissen etwas zu überzeugen, allerdings die auch so hoch angepriesene "Über-Sinlge-Club-Hit" nothing sacred - ist in meinen Augen einer der schlechtestens Songs dieser Platte.

Gerne können sich LAM nochmals 7-8 Jahre Zeit nehmen was Neues zu bringen, allerdings so hoffe ich knüppft dies dann wieder an den guten alten Stil an....
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Da das Album bisher nur von Liebhabern der alten Werke von LAM bewertet wurde, schreibe ich nun eine Rezension, denn ich finde die beiden Vorgänger eher mittelmäßig. An "Violent Acts Of Beauty" hingegen gefällt mir die Vielseitigkeit. Gut, einen absoluten Überhit gibt es hier nicht zu verzeichnen, dafür aber auch keinen Totalausfall. Auch der leicht erhöhte Härtegrad sagt mir zu, ebenso das Ausbleiben von Schmalztexten, hier geht es eher sozialkritisch zur Sache. Man findet auf diesem Album treibende Stücke wie "Nothing's sacred", gelungene Balladen wie "Heaven now" und lässige, fast swingende Nummern wie "America's a f***ing disease". Kurz gesagt: London After Midnight sind nach wie vor nicht eine meiner Lieblingsbands, aber ein gutes Gothic (Rock)-Album haben sie (respektive Sean Brennan) durchaus abgeliefert.
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