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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Universe at War ' Netter Versuch
Universe at War ist ein Echtzeitstrategiespiel, dass alle Zutaten hat um eines der besten Echtzeitstrategiespiele überhaupt zu sein. Mit seinen drei komplett unterschiedlichen Rassen, der spannenden Ausgangssituation für die Handlung, sowie einem Kampangen-Modus als auch einen Strategie-Modus, sind alle Vorrausetzung für einen Top-Hit gegeben...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2008 von Tom_82

versus
48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ein schönes Spiel......
Singleplayer
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Der Single Player ist mal abgesehen von einigen kleinen Fehler, recht schön gelungen. Wobei man mehr aus der Singleplayer Kampagne hätte machen können. So wird man auf der Weltkarte nur von einem Ort zum anderen geschickt. Hier währe es schön gewesen,...
Veröffentlicht am 2. März 2008 von Squal


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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ein schönes Spiel......, 2. März 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Singleplayer
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Der Single Player ist mal abgesehen von einigen kleinen Fehler, recht schön gelungen. Wobei man mehr aus der Singleplayer Kampagne hätte machen können. So wird man auf der Weltkarte nur von einem Ort zum anderen geschickt. Hier währe es schön gewesen, wenn man eine Wahlmöglichkeit bekommen hätte, welches Gebiet man als nächstes Angreift. Leider wird auf den Technologiebaum im Singleplayer, bis auf bei den Masari, komplett verzichtet, schade.

Die Verschieden Fraktionen
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In "Universe at War: Earth Assault" gibt es 3 Fraktionen, die Novus, Hierarchie und die Masari. Alle drei Fraktionen spielen sich erstaunlich unterschiedlich, und sind auf Verschiedene Taktiken ausgerichtet.

Novus:
Die Novus sind eher für die "Hit&Run" Spieler gedacht. Durch ihre Stromnetze können sie in Windeseile quer über das Spielfeld, an fast jeden Beliebigen Punkt kommen, solange dort ein Stromleitungsmast steht. Die Stromleitungen lassen sich durch die Forschung noch verbessern, so das jede Einheit, egal ob Infanterie, Fahrzeuge oder Flugzeuge, durch das Stromnetz fließen kann. Somit sind die Novus prädestiniert für "Hit&Run" Angriffe. Die Novus müssen eine Basis Aufbauen, und die Gebäude müssen an das Stromnetz angeschlossen sein, da sie sonst nichts Produzieren können. Die Einheiten haben eine hohe Geschwindigkeit, sind aber ebenso wie die Einheiten der Hierarchie nicht ganz Billig. Jedoch können die Novus durch ihr weit verzweigtes Energienetz, und durch die große Anzahl an Sammlern, auch weit entfernte Ressourcen schnell abbauen.

Hierarchie:
Die Hierarchie besitzt keine Basis im eigenen Sinne. Sie besitzen ein Hauptgebäude und ein Superwaffen-Gebäude, wobei die Superwaffe nicht bei jedem Spieler zum Einsatz kommt. Das liegt daran, das man zum Bau der Superwaffe einen Wissenschaftsläufer benötigt, wenn man nicht mit der Forschung in die Richtung geht, macht es eher Sinn den Wissenschafstsläufer weg zu lassen und lieber einen zweiten Habitatläufer oder Produktionsläufer zu bauen. Die Läufer sind gigantische gebildet, in denen auch die Produktion der Einheiten abläuft. Die Läufer können an verschiedenen Stellen, mit Waffen oder Supportmodulen, aufgerüstet werden. Die Einheiten der Hierarchie sind allesamt eher behäbig, dafür aber Kampfstark. Jedoch sind die Läufer nicht so überpowert, das einer ausreichen würde um eine gegnerische Basis zu zerstören. Die Läufer sinnlos an die Front zu schicken ist sowieso nicht zu empfehlen, da die Produktion eines Läufers lange dauert, und außerdem, inklusive der Aufrüstungen, sehr teuer ist. Das Ressourcen sammeln dauert hier Vergleichsweise lange, dafür können die Sammler auch Rohstoffe aus Gegnerischen Einheiten gewinnen, indem die Sammler einfach die Einheiten Angreift und sie in seine Bestandteile auflöst.

Masari:
Die Masari sind die einzige Fraktion die nicht auf das Sammeln von Ressourcen angewiesen sind. Sie bauen stattdessen "Materiemaschienen" in denen die Rohstoffe produziert werden. Dabei hängt die maximale Menge an Rohstoffen, die die Masari lagern können, an der Anzahl an Materiemaschienen. Die Einheiten sind ausgeglichen, und kosten im Vergleich zu den beiden anderen Fraktionen recht wenig an Rohstoffen. Eine Besonderheit der Masari ist, das sie zwei Verschiedene "Modi" haben. Sie können im "Licht" oder im "Schatten" Modus kämpfen, was Auswirkungen auf die Feuerkraft, Reichweite, usw hat. Auch ihre Forschung ist in einen Licht, bzw. Schatten Teil Untergliedert. Eine Spezialisierung auf eine der beiden Seiten erscheint jedoch sinnvoll, da man sonst nicht die volle Kraft entwickeln kann. Die Masari sind die einzige Fraktion die sich effektive Einbunkern können. Die Hierarchie hat zwar auch Verteidigung, jedoch keine Basis, die es zu Verteidigen lohnt, und die Nova besitzen nur eine einfache Basisverteidigung. Die Masari besitzen sowohl eine Ausgebaute Basis, als auch eine effektive Basisverteidigung. Die Basisverteidigung steht, im Gegensatz zu den anderen Fraktionen, gleich von beginn an zur Verfügung.

Multiplayer
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Im Multiplayer wird hier das "Games for Windows Live" System benutz. Meiner Meinung nach einer der größten Fehler den sie gemacht haben. Selbst um im LAN/Hamachi zu Zocken, muss man sich bei Windows Live anmelden, zumindest war es bei mir der Fall. Sollte man dann über Windows Live im Internet zocken, fällt schnell auf, dass man für den vollen Umfang des Spiels einen Gold Account von Windows Live braucht. Dieser kostet natürlich einen Monatlichen Beitrag, den ich nicht bereit bin zu zahlen. Wer keinen Gold Account hat muss im Multiplayer leider auf die Spielmodies "Globale Eroberungen", "Cross-Plattform-Matches" (PC vs. Xbox 360) und "Ranglisten-Spiele" verzichten, da diesen ausschließlich zahlenden Kunden vorbehalten sind. Leider ist es im LAN/Hamachi auch nicht möglich den Interessantesten Modi zu zocken, denn "Globale Eroberung" steht im LAN nicht zur Verfügung, schade.

Probleme
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Wenn man in Foren über "Universe at War: Earth Assault" sucht, fällt ein Fehler besonders auf, es kommt bei vielen Spielern zu Abstürzen, leider auch bei mir. Das lässt sich auch nicht immer mit einem Update vom "Windows live redistributable 1.2" beheben. (Hat bei mir leider nicht funktioniert, ich habe aber auch schon von Personen gelesen bei den es funktioniert hat.) Das trübt natürlich den Spielspaß extrem. Aber in dieser Richtung gibt es zumindest Hoffnung, Chris Ainsworth, Community-Manager bei Petroglyph hat sich im offiziellen Forum (http://www.petroglyphgames.com/forums/index.php?showtopic=9024) zu Wort gemeldet. Dort schreibt er:"Most Abnormal Game Exit crashes should now be a thing of the past (oh man am I glad to type that)". Schön zu wissen, das sich der Hersteller um das Problem kümmert *freu* :)

Die Anderen Probleme lass ich mal außen vor, da sich viele mit dem Patch 1.2 behoben werden.

Fazit:
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Ein schönes Spiel mit drei vom Grund auf Unterschiedlichen Fraktionen. Jeder hat seine eigene Spielweisen und Taktiken, was nicht heißt das man sich auf eine bestimmte Taktik festlegen muss. Jede der Fraktionen hat ihren eigenen unverkennbaren Flair.

Warum dann nur 3 Sterne: Tja das liegt vor allem an dem Multiplayer. Ein RTS-Spiel ist ja schließlich für den Multiplayer ausgelegt, weil dort die richtige Herausforderung liegt, nämlich im Spielen gegen andere Menschen. Leider haben wir hier ja das Problem mit dem "Windows Live", wodurch das Spielerlebnis erheblich eingeschränkt wird. Die Einteilung in zwei "Klassen" von Spielern finde ich persönlich nicht sehr gelungen. Wenn man also das Spiel im vollem Umfang Spielen möchte, wird man quasi dazu gezwungen einen Gold Account zu kaufen, und das für ein Spiel, welches man ja eigentlich schon voll bezahlt hat. Das Problem mit den Abstürzen lässt sich beheben, das Problem mit dem, meiner Meinung nach, verkorksten Multiplayer leider nicht mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Universe at War ' Netter Versuch, 5. Dezember 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Universe at War ist ein Echtzeitstrategiespiel, dass alle Zutaten hat um eines der besten Echtzeitstrategiespiele überhaupt zu sein. Mit seinen drei komplett unterschiedlichen Rassen, der spannenden Ausgangssituation für die Handlung, sowie einem Kampangen-Modus als auch einen Strategie-Modus, sind alle Vorrausetzung für einen Top-Hit gegeben.

Die Ausgangssituation

Seit ich vor ungefähr zehn Jahren StarCraft gespielt habe warte ich auf ein Echtzeitstrategiespiel, dass seinen Platz als mein All-Time Favorite ersetzen kann. Die herausragenden Eigenschaften von StarCraft sind bis heute, die drei komplett unterschiedlichen Rassen mit ihren unterschiedlichen Spielweisen und tollen Einheiten die jede für sich eine wichtige Bedeutung auf dem Schlachtfeld hat. Nur wenn man alle Einheiten und ihre Spezialfähigkeiten geschickt einsetzt, kommt man zum Erfolg. Eine weitere großartige Leistung ist die wirklich fantastische Storykampange. Mit einfachsten Mitteln wird hier eine unheimlich intensive Atmosphäre erzeugt. Wer erinnert sich nicht an den grausamen Verrat von Mensk an Kerrigan, oder die Zerstörung des Overmind. Dabei hat man die ganze Zeit das Gefühl sich in einem real existierenden Universum zu bewegen, wo jede Handlung des Spielers den Konflikt immer weiter vorantreibt. Auch das Missionsdesign ist bis heute Beispiellos. Nach und nach bekommt man mit jeder neuen Mission neue Einheiten, die man dann auch geschickt Einsetzen muss um die Mission zu gewinnen. Am Ende kannte man dann sämtliche Einheiten einer Rasse und konnte in einer Finalen Schlacht sämtliche Fähigkeiten einsetzen. Dies war unheimlich motivierend da man in jeder Mission etwas Neues erlebt hat und dabei immer weiter gefordert wurde.

Jetzt aber zu Universe at War

Nachdem ich nun von meinem Lieblingsspiel so viel erzählt habe, kommen wir endlich zu Universe at War. Im Jahr 2012 wird die Erde von den nach Ressourcen gierenden Aliens, mit dem Namen Hierarchie überfallen. Genau in dem Moment wo alle Hoffnung der Menschheit verloren scheint, tauchen dann plötzlich die Novus auf. Die Novus sind eine Roboterrasse und wollen die Hierarchie vernichten um das Gleichgewicht im Universum wieder herzustellen. Im Laufe der Kämpfe auf der Erde, erwachen dann die Masari aus einer Art Winterschlaf. Einst waren sie selbst an der Erschaffung der Hierarchie beteiligt und haben in einem Krieg gegen sie die Flucht zur Erde ergreifen müssen. Dort haben sie dann im Verborgenen die Geschicke der Menschheit vorangetrieben. Dies ist die Ausgangslage für die Konflikte in Universe at War. Böse Aliens landen auf der Erde, verfolgt von einer Roboterrasse die diese vernichten will. Beide finden dann eine untergegangen geglaubte Rasse auf der Erde vor, die sich gegen ihre alten Feinde erhebt.

Die Spielmodi

Storykampange
Im Laufe der Storykampange schlüpft man nacheinander in die Rolle der Novus, der Hierarchie und der Masari. Auf den Schlachtfeldern nehmen auch immer ein oder mehrere Helden teil. Bei den Novus ist dies Mirabel, das einzige lebende Wesen die sich in einem Kampfanzug fortbewegt. Ihre Rasse hatte die Novus erschaffen, sie wurden aber von der Hierarchie vernichtet. Mirabel ist ein von den Maschinen geklonter Nachfahre. Da die Novus mittels einer Portaltechnologie durch das All reisen, müssen sie erst einmal ein Rückreise Portal aufbauen um wieder nach Hause zu können. So geht es auch zu Beginn darum die einzelnen Portalteile einzusammeln und in einer weiteren Mission dann das Portal aufzubauen. Dann ist die Novus Kampange auch schon fast vorbei. Einmal noch den Menschen geholfen, ein Hierarchie Raumschiff infiltriert, dann das Portal verteidigt und schon spielt man die Hierarchie. Bei den Hierarchie spielt man mit Orlok, einem großen Krieger der Zweifel an dem Vorgehen seiner Rasse hat von Planet zu Planet zu reisen und deren Völkern die Apokalypse zu bringen. Ab hier treten dann auch die Masari in den Konflikt ein. Durch die an der Oberfläche stattfindenden Kämpfe werden sie aus ihrem Ruheschlaf geweckt und steigen mit einem riesigen Raumschiff aus dem Meer empor. Doch auch die Hierarchie Kampange geht bereits nach wenigen Missionen zu Ende. Das diese beiden Kampangen so schnell vorbei sind ist wirklich schade. Da die aufgebauten Konflikte schön durchdacht sind und viel Platz für tolle Missionen gegeben hätten. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Missionen aber nicht so schön auf die Spezialfertigkeiten ausgelegt wie das z.B. StarCraft gemacht hatte. Viele Talente und Besonderheiten bleiben unberücksichtigt und bevor man überhaupt anfängt eine Bindung zu den Einheiten- und Gebäudetypen aufzubauen ist die Kampange auch schon vorbei.

Strategiemodus
Die Masari Kampange befindet sich dann nicht mehr im starren Storykorset, sondern bietet eine drehbare Weltkarte eingeteilt in Sektoren, die nach und nach erobert werden wollen. Ja denkt man sich, dass ist ja mal eine originelle Idee. Originell ja, blöd umgesetzt ist es aber trotzdem. Der Ablauf im Strategiemodus gestaltet sich wie folgt. Man bewegt seinen Helden mitsamt seiner Startarmee über die einzelnen Sektoren. Um einen unbesetzten Sektor zu erobern, baut man eines von mehreren zur Verfügung stehen Gebäuden. Mit dem einen kann man in dem Sektor neue Einheiten für die Startarmee bauen, dass andere ist für die Forschung etc. Der Clou an der Sache, alles läuft dabei in Echtzeit ab. So muss man sich genau überlegen welches Gebäude man baut. Eine Armeeproduktion an der Feindgrenze sorgt für zügigen Truppennachschub. Der lässt sich aber nur bauen wenn man genug Ressourcen erwirtschaftet also doch lieber den Energiekonverter gebaut. Die Kämpfe in den Sektoren finden dann als Skirmish Partie statt. Außerhalb der Kampange lässt sich dieser Modus separat anwählen und man kann mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen mit seiner Lieblingsrasse die Welt erobern. Das macht auch wirklich eine Zeitlang Spaß, da man hier nur mit einem effektiven Truppenmanagement auf der Weltkarte zum Sieg kommt. In der Masari Kampange ist das aber nicht so. Die Masari Kampange ist eher ein Tutorial für den Strategiemodus als ein eigenständiger Bestandteil. Der Weg ist im groben Vorgegeben, da die restlichen Gebiete von den Novus besetzt und der einzige Feind die Hierarchie ist. Des Weiteren hält es der CPU Gegner in der Kampange nicht für nötig verlorene Gebiete zurück zu erobern. Ganz ehrlich, wenn ich mich nicht wäre dann ist es kein Wunder wenn ich die Welt nicht erobere. Dadurch kann man in Ruhe seine Startarmee ausbauen und anschließend jedes Gebiet, bis auf die beiden letzten, gleich zu Beginn mit der Startarmee erobern. Gespielt habe ich auf dem Schwierigkeitsgrad mittel. Lediglich in den letzten beiden Sektoren muss man eine Basis errichten und strategisches Geschick auf dem Schlachtfeld beweisen, da diese wieder ein wenig gescriptet sind. Die Kampange ist insgesamt also eher solala. Der separate Welteroberungsmodus ist eine nette Dreingabe, langweilt aber relativ schnell durch die ständigen Skirmish Gefechte. StarCraft bleibt somit weiterhin mein Favorit bei Kampangenstruktur, Story und Missionsdesign. Zum Mehrspielerpart kann ich leider nichts sagen, da ich diesen nicht gespielt habe. Durch die 3 Rassen sollte diese aber lange motivieren können.

Die 3 Rassen

Novus
Kommen wir zur meiner Meinung nach großen Stärke von Universe at War. Die drei Rassen spielen sich nicht nur unterschiedlich sondern auch noch, für ein Echtzeitstrategiespiel, sehr unkonventionell. Die Novus setzen ganz klar auf schnelle Massenfertigung und Nadelstichattacken. Zusätzlich können sie ihre Einheiten, es sind schließlich Roboter(Computer), mit Patches aufgerüsten. Insgesamt sind sie allerdings bei einer direkten Konfrontation eher schwach auf der Brust. Man muss die speziellen Fähigkeiten der Einheiten klug einsetzen um gegen die meist stärkeren Gegner bestehen zu können. Dazu gehört auch ihre Geschwindigkeit. Nicht nur das ihre Einheitenproduktion deutlich schneller ist, sie haben auch die Möglichkeit die Karte mit getarnten Energieversorgungsmasten zu vernetzen. Dies hat den Vorteil, dass sich viele Einheiten innerhalb dieses Netzwerks blitzschnell fortbewegen können. Gebäude lassen sich bei den Novus aber nur innerhalb diese Versorgungsmasten errichten. Ressourcen werden von kleinen Flugdrohnen eingesammelt die ehemalige Menschengebäude oder Schrott direkt in Energie umwandeln. Um das einsammeln zu beschleunigen sollte man sein Energieknotennetzwerk zu diesen Quellen ausbauen.

Hierarchie
Die Hierarchie spielt sich am ungewöhnlichsten von den drei Rassen. Klassischen Basenbau gibt es bei ihnen nicht. Eine Zentrale und ein paar Wachtürme fertig ist die Laube. Kernstück ihrer Armee und gleichzeitig Einheitenproduktion sind ihre gigantischen Walker. Diese lassen sich mit unterschiedlichen Modulen ausstatten. Das Panzermodul z.B. lässt den Walker Panzer bauen etc. Dazu gibt es zusätzliche Panzerungen, Produktionsbeschleuniger, Reparaturmodule und am wichtigsten Waffen. Denn die Walker sind nicht nur bewegliche Produktionsstätte, sondern gleichzeitig die wichtigste Angriffswaffe. Als Ressourcen verwerten sie, genau wie die Novus, alles was auf der Karte rumliegt. Gebäude, Kühe und Schrott. Das einsammeln übernehmen große Sammler, die die Rohstoffe vor Ort direkt verwerten. Durch die Walker und Sammler ist die Hierarchie ständig in Bewegung. In die Basis einmauern gibt es bei ihnen nicht. Mit seinen Walkern und Sammlern zieht man über die Karte, sammelt Ressourcen und baut dabei seine Armee aus. Bei der Feindbasis angekommen kommt es dann zum großen Showdown. So einen Walker kleinzukriegen ist für jeden Gegner nämlich ein ganzes Stück Arbeit. Zuerst muss man bestimmte Punkte am Walker beschießen um dessen Energiekerne freizulegen um dann den auch noch zu zerstören. Man kann natürlich auch erstmal die Waffensysteme gezielt vom Walker schießen. Dann produziert er aber immer noch frische Einheiten direkt vor Ort. Großer Nachteil der Hierarchie ist ihre Geschwindigkeit. Fast alle Einheiten, im speziellen die Walker, bewegen sich sehr langsam über die Karte. Auch das ausrüsten der Walker ist eine Wissenschaft für sich und somit etwas für Strategietüftler. Für feige Basenhocker sind sie auch nicht gedacht. Nur wer aggressiv vorrückt und den Gegner bedrängt kann gewinnen.

Masari
Für feige Bsaenhocker gibt es aber zum Glück die Masari. Diese spielen sich, gerade im Vergleich mit Novus und Hierarchie sehr konventionell. Ressourcen gewinnen die Masari mit Gebäuden direkt aus der Luft und haben damit eine unendliche Energiequelle. Bis sie aber ihre sehr starken Angriffseinheiten bauen können vergeht allerdings sehr viel Zeit. Erst einmal ist die Anzahl der Sammelgebäude begrenzt, des Weiteren benötigen die Gebäude sehr viel Zeit für die Produktion und es muss ein mehrstufiger Technologiebaum ausgebaut werden, bevor die Dicken Flugschiffe und Kanonen aus den Tempeln gefahren werden. Bis es soweit ist igelt man sich in seiner Basis ein und sichert alles mit Boden- und Flugabwehrtürmen. Bei einem entsprechenden Geflecht kommen da nicht mal Walker durch. Mit einer Flächendeckenden Spezialwaffe haben die Gegner aber ein Mittel um auch dort durch zu kommen. Bis die soweit ist sollte man also als Masari Angriffsbereit sein. Eine Besonderheit gibt es dann aber doch. Den hellen und den dunklen Modus. Diese beiden Modi bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. Flugeinheiten können z.B. nur im hellen Modus fliegen, im dunklen bleiben sie am Boden. Im dunklen Modus haben die Einheiten dafür einen zusätzlichen Schutzschild. Auch die Spezialfähigkeiten der Helden verändern sich beim umschalten des Modus.

Insgesamt haben die Programmierer es geschafft drei sehr unterschiedliche Rassen, mit interessanten neuartigen Strategien zu entwickeln. Dennoch sehe ich auch in diesem Punkt StarCraft vorn. Das Wirrwarr aus Einheiten- und Heldenspezialfähigkeiten, hellen und dunklen Modus, umrüstbaren Walkern, Patches usw. verwirrt einen gerade zu Beginn sehr stark. Sicher auch weil die Kampange einem nicht wirklich dabei hilft die Stärken und Schwächen kennenzulernen. Bei StarCraft läuft es einfach intuitiver. Das ist in diesem Fall aber bestimmt auch ein Stückweit Geschmackssache. Wer Lust hat sich mit neuen und unkonventionellen Vorgehensweisen vertraut zu machen wird schon allein wegen der drei Rassen viel Freude mit dem Spiel haben. Speziell im Strategiemodus, da nur hier die vielen Fähigkeiten in den Skirmish Schlachten zum tragen kommen.

Technisches

Die Technik von Universe at War geht in Ordnung. Sie ist nicht weltbewegend aber durchaus in der Lage eine tolle Schlachtenatmosphäre zu vermitteln. Wenn die gigantischen Hierarchie Kampfläufer Gebäude Platttrampeln und Sammler Kühe verätzen dann ist das sehr schön anzusehen. Die Schlachtfelder sind zwar durchaus detailiert, wirken aber steril. Dies liegt an fehlenden Animationen wodurch Bäume und Gebäude sehr statisch aussehen. Und jetzt sag bitte keiner Gebäude stehen ja auch still. Ein rauchender Schornstein oder sowas ähnliches hätte schon Wunder gewirkt. Auch die Masari sind optisch ein eher langweiliger Haufen, kein Vergleich zur Hierarchie, die mit ihren in Einzelteile zerlegbaren Walkern alles optisch überragen. Der Sound ist durchschnittlich. Die deutsche Sprachausgabe ist bemüht, dies hat aber wenig gebracht. Irgendjemand sollte den Synchronsprechen mal erzählen worum es bei den Spielen geht. Wenn die Erde vernichtet wird sollte das die Charaktere schon irgendwie emotional berühren, aber gelangweilte Sprecher gehören ja leider zum Spieleralltag. Tolle Musikstücke sind auch keine zu verzeichnen, ein zwei Standardmelodien das war es dann auch schon. Man sollte im Übrigen unbedingt die aktuellen Patches installieren. Neben einigen Verbesserungen im Balancing, brachte der zweite Patch nämlich eine weiter Rauszoombare Kamera mit sich. Dadurch werden die Kämpfe deutlich übersichtlicher und die Bedienung geht besser von der Hand. Diese ist sehr gut gelungen. Unaufdringlich am unteren Rand gibt es eine schmale Bedienleiste über die alles erreichbar ist. Heldenportrais, die wenn man sie anklickt ihre Spezialfähigkeiten preisgeben, je ein Button für die entsprechenden Produktionsgebäude, eine Suchfunktion für Konstruktionseinheiten, dass ist alles sehr übersichtlich und leicht zu bedienen.

Fazit

Auch Universe at War wird StarCraft bei mir nicht in den Ruhestand schicken. Dafür ist die Kampange zu unausgegoren. Die Handvoll gescripteten Missionen sind einfach kein Vergleich zu den durchdachten Missionen eines StarCraft. Bevor ich überhaupt anfange eine emotionale Bindung zu den Helden aufzubauen ist auch schon wieder alles vorbei. Auch die Strategischen Möglichkeiten lassen sich in den Missionen nicht voll ausspielen, da es einfach nicht notwendig ist. In einer Mission musste man als Novus den Ansturm mehrerer Walker abwehren. Die Taktik einfach jede Menge Abwehrtürme hinzustellen war allerdings ausreichend. Auf mittleren Schwierigkeitsgrad sollte das eigentlich nicht funktionieren. Die Masari Kampange ist auch nicht mehr als ein langgezogenes Tutorial für den Strategiemodus, da sich der Gegner nicht währt und man mit der Startarmee den Gegner platt macht bevor überhaupt etwas anbrennen kann. Der Strategiemodus langweilt dann mit seinen ständigen Standartgefechten. Bitte nicht falsch verstehen, mir gefällt Universe at War richtig gut. Die unkonventionell zu spielenden Rassen und vielen taktischen Möglichkeiten gefallen mir sehr. Auch der Eroberungsmodus in Echtzeit macht eine Zeitlang viel Spaß. Ich finde es nur Schade, dass so viel offenkundiges Potenzial ungenutzt geblieben ist, wenn ein über 10 Jahre alter Klassiker schon gezeigt hat wie man es besser machen kann.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes RTS Game jedoch keine Referenz, 7. Januar 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ich habe die US Version bereits ausgiebig testen können, und kann soweit sagen dass gewisse Features das Game sehr reizvoll machen. Die drei Fraktionen Masari, Hierarchie und Novus unterscheiden sich extrem in ihrer Spielweise. So erschaffen die Masari Rohstoffe durch Gebäude wohin gegen Hierarchie die auf den Karten vorhanden Rohstoffe, um genau zu sein Kühe, Autos oder Gebäude abfarmt. Auch die Einheiten sind recht unterschiedlich was sich vorallem in den gigantischen Walkern der Hierarchie bestaunen lässt. Alles in allem ist die Atmosphäre der unterschiedlichen Völker gut eingefangen, und somit bietet jedes Volk eine ganz neue möglichkeit der Kriegsführung.
Damit wären die positiven Aspekte aber auch geklärt. Die Unterschiede in den Völkern verursachen selbst in der gepatchten Version vorallem eines: Extremes Ungleichgewicht. Die Hierarchie ist per Defintion langsam- so langsam, dass selbst ungeübte Novus Spieler im LAN ein absolut leichtes Spiel haben den Hierarchie SPieler bereits in der unumgehbaren Aufbau-Phase wegzurushen. Der Massarie hingegen wehrt selbst zu Beginn sehr leicht Angriffe ab und verbunkert sich einfach, da er letztendlich der einzige ist der Rohstioffe aus dem nichts erschaffen kann, und somit nur abwarten muss... Der erste Patch zeigte, dass die Entwickler diesbezüglich nicht sehr viel getestet haben, denn die Masari Economy wurde mit dem Patch auf satte 20% (!!!) reduziert und kann immer noch mit anderen Rassen mithalten! Auch die Helden der Völker stechen mit teilweisen absolut spielspaßzerstörenden Fähigkeiten aus den restlichen Truppen heraus. So kann die Hierarchie per Knopfdruck mal eben einen großen Bereich einfach mal in den Weltraum saugen und dabei einen beträchtlichen Teil der Gegner per Klick ausschalten- und bekommt dafür noch Rohstoffe...was bei dem WC3 ähnlichen doch knappen Einheitenlimit für den Gewinn sorgen kann.
Was auch sehr ärgerlich ist, ist die Tatsache das das Spiel unter Windows Vista nicht im Netzwerk zu spielen ist, zumindest nicht wenn man auf Echtzeit steht. Sobald bei zwei Spielern mehr als ein Dutzend Units pro Seite am Spiel teilnehmen beginnt sich das Spiel unerträglich zu verlangsamen. Dies passiert selbst ohne aufwändige Kampfanimationen und bei vollkommen ausgeschaltetem Anti-Alaising sowie Direct X 10, bei aktuellen Mittelklasse Rechnern, die Games wie UT oder the Witcher auf vollen Details genießen können. Definitiv ein Fehler im Code der unbedingt behoben werden muss!

Fazit: Ein teilweise recht erfrischendes und neues RTS Spiel, das keinen Anspruch auf gutes Balancing oder Langzeitspielspass erhebt. Für jeden Fan von Sci-Fi Strategie jedoch einen Blick wert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Mittelmaß - wenn es denn läuft!, 25. Juni 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Vorwort:
Meine Vorredner haben durchaus recht, wenn sie sich über die Instabilität des Spiels beschweren. Wir kennen das ja schon: "Ruck Zuck" wird ein halbfertiges Spiel auf den Markt geworfen, die Zeit drängt - denn die Konkurrenz schläft nicht.
Ich möchte gern auf das Drum Herum eingehen, weniger der Unterschied der Rassen, da ich es momentan viel interessanter ist, das Spiel zum Laufen zu bringen. Die einzelnen Fraktionen lernt man kennen, nachdem man diese Hürde genommen hat.

Das 2-3 Patches nötig sind ist um das Spiel recht stabil zu halten ist modern. Schön das ist das nicht!

Aber an dem Spiel gibt es, bis auf ein paar leichte Grafikeinbußen, nichts auszusetzen. Immerhin läuft es deswegen noch auf meinem Notebook flüssig (und sogar stabil). Auf meinem PC mit Vista 64 und GeForce 8800 GT allerdings nicht.

Singleplayer:
Das Spiel hat ein paar nette Missionen, die ich nicht sehr innovativ finde, aber durchaus interessant. Die Rollen in dem Spiel haben einen recht kritisch-witzigen Unterton. Ich denke aber, dass der Schwerpunkt eindeutig auf den Multiplayer-Optionen liegt.

Multiplayer:
Zwangsregistrierung?! Gold-Mitglied für 8 EUR im Monat? Nein danke!

Ich habe 2 Dateien entfernen müssen, damit ich ohne LIVE-Anmeldung im LAN spielen kann. Das Entfernen der UAWEA.exe.cfg reicht wohl schon. Datei reicht wohl schon aus, lt. einigen Foreneinträgen, Gut, dass man so etwas in diversen Foren findet, denn als ich ein Spielchen machen wollte, der entsprechende Menüpunkt jedoch deaktiviert war, habe ich mich schon recht gewundert. Ich sehe davon ab, eine Gold-Mitgliedschaft zu erwerben. Wenn das Spiel gut ist, finden sich genug Leute um im LAN oder z.B. über Hamachi online zu spielen. Deswegen erachte ich die Zwangsregistrierung für einen recht untragbaren Punkt, der sich aber, wie erwähnt, in diesem Fall (leicht) umgehen lässt und allein deswegen schon nicht auf den Spielspaß auswirkt.
Da ich nicht über LIVE spiele, konnte ich ein Gefecht mit XBOX360 Spielern nicht testen.

Stabilität:
Nun, in diesem Punkt bin ich mittlerweile recht ratlos. Zumindest was meinen PC betrifft. Auf dem Notebook (Vista 32bit) läuft das Spiel, auf meinem PC mit Vista 64 nicht. Die Patches haben immerhin schon das Grobe vom Anfang ausgemerzt. Kein Absturz direkt nach dem Starten des Spiels. Ich habe sämtliche Ratschläge befolgt.
- Aktuelle Treiber,
- keine Daemon Tools etc. (ok, diese Tipps kennt man)
- 2 Dateien entfernt (u.A. die oben erwähnte CFG Datei),
- Patch 1.3 installiert,
- aktuelle Windows LIVE für Games 1.2 Redistributable.

Trotzdem läuft es nicht rund. Das Spiel stürzt nach ca. 30min ab, was sich oft durch einen fehlerhaften Mauszeiger ankündigt.

Fazit:
Wenn das Spiel denn mal läuft - und es ist, weißt Gott, nicht einfach - macht es sehr viel Spaß. Die Hierarchie mit ihren riesigen Läufern und sehr starken Helden, die Novus, die zwar ähnlich der Protoss in Starcraft nur in bestimmten Bereichen rundum deren Elektroversorgung (Strommasten) bauen können, aber eben genau diese Stromleitung zur Fortbewegung nutzen können und die Massari, welche keine Ressourcen von den Karten sammeln müssen, sich dafür in 2 Modi spielen lassen (Helle und Dunkle Seite), bieten allesamt sehr gute, unterschiedliche taktische Raffinessen, zumal die Hierarchie fast komplett auf den Basisbau verzichtet und damit sehr offensiv agiert.
Die Grafik ist ausreichend gut für dieses Spiel. Ich werde tapfer weiter versuchen es zum Laufen zu bringen, bzw. es auch am Laufen zu halten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel zu wenig für diesen Preis, 2. Februar 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Für den Preis ist hier definitiv zu wenig geboten. Die meisten Levels der Kampange lassen sich in 20 Minuten durchspielen. Viele Level sind so einfach daß leider oft nur ein Ende des Levels herbeigesehnt wird. Gefordert wird man nur selten. Nach ein paar wenigen Missionen ist jede Rasse auch schon durch. Das heist zum Beispiel zum durchspielen der Novus braucht man nicht mal 3 Stunden. Wenn man die Knackpunkte der Missionen kennt nicht einmal das. Ich habe das Spiel erst seit gestern und habe schon 2/3 durch. Des weiteren ist es so daß man in der Kampange nicht einmal alle Einheiten bzw Fähigkeiten der Rassen nutzen kann. So ist es erst im letzten Novus Level möglich alle Einheiten und Superwaffen zu bauen. Da es pro Fraktion nur sehr wenige verschiedene Einheiten gibt die sich zudem nur schlecht ergänzen baut man einfach nur immer die dicksten Einheiten und damit fertig. Aus Seiten der Hierarchie ist während der ganzen Kampange der Forschungsbaum innaktiv so daß die ach so hoch gelobten Läufer nur immer mit Standardwaffen bestückt werden können. Die einzelnen Parteien zueinander sind völlig unausgewogen, von einem Balancing keine Spur. Man merkt deutlich daß hier eine ausgiebige Testphase für Multiplayer übersprungen wurde. Dies bringt mich auch schon zum letzten Punkt was ich persöhnlich als pure Abzocke empfinde und mich richtig ärgert. Zum vollen Nutzen des Mehrspielermodus ist eine Gold Mittgliedschaft bei Windows Live erforderlich. Die kostet natürlich extra.
Ansonsten gibt es nur eine einzige Multiplayer Spielweise auf deren Server nichts los ist. Ich kann mir auch nicht vorstellen daß sich an diesem mangelnden interesse der Onlinespieler etwas ändern wird solange diese Abzocke so bleibt. Ich schätze das Universe at War keine Online Zukunft bevorsteht.
Mein Fazit: Selbst das beste Spiel der Welt wäre bei so kurzen Kampangen den Preis nicht Wert. Wenn man noch die Gebühr für Windows Live mitrechnet ist der Preis purer Wucher.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Saubere Abzocke, 25. Januar 2008
Von 
S. Maute (BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ich habe mich wirklich auf diese Spiel gefreut und den Erscheinungstermin herbeigesehnt.
Das Spiel an sich ist recht Ordentlich im Kampagnenmodus. Nette Geschichte und gute Spielbarkeit.

Alles super, bis ich versucht habe im lokalen Netzwerk(!) den Welteroberungsmodus zu spielen der ja richtig schön gelobt wurde.
Nichts wars. Man muss monatlich Geld berappen das man die Modi: Welteroberung, Schnelles Spiel und die Ladder spielen kann.
Das hat mich so geärgert das ich das Spiel schon nicht mehr sehen will...

Fazit: Single Player ein solides Spiel mit Spassfaktor.
Im Multiplayer jedoch die reinste Abzocke.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativer Ansatz, teils steinzeitlich, für Einzelsieler dennoch nett, 1. Februar 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Pros:
+ das Hintergrunduniversum und die Geschichte sind mal etwas ganz
anderes und werden gut rübergebracht und die Athmosphäre beim Spielen
ist großartig.
+ die Einzelspielerkampagne ist gut gemacht, schön erzählt und umfassend
+ das Einheitendesign und die Fähigkeiten der Einheiten sind mal was ganz
neues
+ 3 total verschiedene Völker mit eigener Spielweise
+ im Gegensatz zu Command und Conquer spielt eine gewisse Strategie schon
eine Rolle
+ die Grafik ist stimmig (aber für manche wohl zu einfach geraten)
+ Eroberungsmodus neben Skirmishgefechten und der Kampagne

Contras:
- zu Gunsten der Konsolenspieler sind die Kurztasten umständlich gewählt
, selbst Stopbefehle müssen per Tastatur gegeben werden, ein Interface
für Einheitenbefehle fehlt
- man trifft desöfteren auf Steuerungsanweisung für die X-BOX in Menüs
- es wurde eine Einstellmöglichkeit für die Aggressivität der Einheiten
verzichtet, was nicht selten zu Durcheinander oder zum Tod von für den
Missionsabschluss benötigter Einheiten führt, es nervt irgendwann, wenn
Helden sich schwer verwundet in den Tod stürzen, während man anderswo
beschäftigt ist
- keine Zoommöglichkeit und viel zu nah an der Schlacht (soll aber mit
einem Patch verbessert werden )
- mit älteren Rechnern müssen hohe Ladezeiten einkalkuliert werden

Da ich Einzelspieler bin, spielt der Windoslivezwang keine Rolle für mich. Das Spiel macht Spass, ist mal was ganz anderes und wird gut rübergebracht. Gefechte zwischen PC und XBOX werden auf Grund des LIVE-Zwangs doch eher die Ausnahme bleiben, daher sind Mängel bei der Einheitensteuerung unverzeihbar, erinnert teilweise an die Anfänge der Echtzeitstrategie. Im großen Ganzen ist Universe at War ein schönes Spiel im Singleplayer, das von einigen netten Ideen, wie die Läufer Komponentenweise zu zerlegen, von Empire at War profitiert. Wer große Taktik oder Strategie erwartet, wird enttäuscht sein. Mir macht es großen
Spaß, ich würde mehr als 3 Sterne geben, wenn die Steuerung nicht unter der XBOX-Version gelitten hätte und ich nicht ab und an das Gefühl hätte, als würden PC-Spieler mittlererweile als Betatester für Einheitenbalance , etc.der XBOX-Version mißbraucht, um sich dort Patches zu sparen, die man meint Pc-Spielern zumuten zu müssen. Irgendwie Schade, daß dieser im Grunde sehr gute Titel so stark unter der Umsetzung für die X-Box leidet .
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5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel, 15. Juni 2011
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Tolles Spiel, geniale Umsetzung.
Trotz der etwas Altmodischen Grafik ist es dennoch sein Geld wert. Den es macht sehr viel Spaß es zu Spielen, ob im LAN, Single, oder im I-Net. Es macht einfach Fun.
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4.0 von 5 Sternen Meine Meinung, 18. Februar 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Was mir an diesem Spiel besonders gefällt, sind die drei unterschiedlichen Rassen. Mit jeder Rasse kann man unterschiedliche Taktiken und Forschungszweige verfolgen. Die Hierarchie kann entweder als Frontalangriff oder leise still und heimlich von hinten angreifen. Die Novus lassen sich sehr gut als Überfalltruppen benutzen. Wobei ich immer noch nicht herausgefunden habe, wie andere Gebäude infiziert werden können. Bei den Masari bin ich eher gespalten, da ich denke, dass deren unlimitierte Rohstoffversorgung einen ziemlichen Vorteil gegenüber den anderen Rassen besitzt. Worauf ich mich erst gefreut und hinterher enttäuscht wurde, man kann keine Menschen spielen, ausser in der Einführung und das fand ich sehr schade.

Zum Spiel an sich. Es scheint trotz meines doch recht guten Gaming-PC`s nicht flüssig zu laufen. Desweiteren stürzt es immer wieder mitten im Spiel ab und wenn ich ein Nahkampfgefecht mehr oder weniger erfolgreich beendet habe, ist mir das Spiel bisher IMMER im Ladebildschirm zur Lobby abgestürzt, trotz der Patches die ich draufgezogen habe.

Ich gebe dem Spiel 4 Sterne, da man trotz der genannten Nachteile ein recht gut aussehendes und -balanciertes Echtzeitstrategiespiel in den Händen hält, welches grafisch und spieltechnisch einiges bietet.
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3.0 von 5 Sternen Universe at War, kann man spielen muss man aber nicht., 18. November 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) (Computerspiel)
Die verschiedene Fraktionen sind sehr unterschiedlich was dem Spiel die nötige Würze verleiht, trotzdem konnte ich mit diesem Titel einfach nicht warm werden.
Die Gefechte sind, wenn man eine große Armee aufgebaut hat auch nicht schlecht, sonst aber nur kleines "rumgeplenkel".
Für den Preis kann man es sich gerne leisten, einen Gaming-Knüller darf man aber nicht erwarten.
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Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM)
Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM) von Sega (Windows Vista / XP)
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