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5.0 von 5 Sternen Die beste Stimme des Rock in einschüchternder Hochform
Die anderen Frauen und Männer, die versuchen, in der Rockmusik zu singen, können einem fast ein bisschen leid tun. Das Ausmaß, in dem Frau Nasic auf diesem Tonträger die Konkurrenz an die Wand singt, müsste die Kollegen im Grunde entmutigen. Ian Anderson erklärte mal seine Entscheidung als Rock-Instrumentalist für die Querflöte...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Nuntius

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hohe Erwartungen leider nicht erfüllt
Ich bin mit den Guano Apes aufgewachsen und war echt gespannt auf die Soloplatte von Sandra Nasic, nachdem sich die Band ja getrennt hatte.
Einige Solotracks von ihr waren ziemlich lahm (bis auf das Featuring mit Apocalyptica), was mich sehr überraschte, denn schon bei den Guano Apes hatte sie in Sachen Musik viel mitzubestimmen.
Dann kam vor einiger Zeit...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von TeXaS CrieZ


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Stimme des Rock in einschüchternder Hochform, 3. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Signal/Ltd.Digi (Audio CD)
Die anderen Frauen und Männer, die versuchen, in der Rockmusik zu singen, können einem fast ein bisschen leid tun. Das Ausmaß, in dem Frau Nasic auf diesem Tonträger die Konkurrenz an die Wand singt, müsste die Kollegen im Grunde entmutigen. Ian Anderson erklärte mal seine Entscheidung als Rock-Instrumentalist für die Querflöte damit, dass an der E-Gitarre ja eh niemand mehr Eric Clapton übertreffen könne. Dementsprechend sollten die anderen Rock-Sänger vielleicht besser dazu übergehen, auf dem Kamm zu blasen.

Zum unvermeidlichen Vergleich mit den Guano Apes: Diese beschäftigten meines Wissens nie einen Keyboarder, wogegen hier (einschließlich Nasic) gleich drei zum Einsatz kommen. Das resultiert naturgemäß in einem opulenteren Klangbild, als es nur mit Seiteninstrumenten und einem Schlagzeug zu erreichen ist. Nun hänge ich aber nicht der Theorie an, dass alles ein Verrat an der Rockmusik sei, das irgendeine Form von Aufwand oder Raffinesse jenseits einspurigen E-Geklampfes versucht. (Solche Theoretiker sollen halt Punk hören.) Es wurden zudem zum größten Teil bassig-düstere, aggressive Synthesizer-Sounds verwendet, die sehr gut in den Rock-Kontext passen. (Ausnahme: der Titeltrack. Da gelangen Jean Michelle Jarre schon in den Siebzigern originellere und weniger sterile Elektrogeräusche.) Und: Es gibt sehr wohl auch sparsam arrangierte Passagen, die durch den Kontrast eindringlich zur Geltung kommen.

Zum Wichtigsten, der Stimme. Ich komme hier aus dem Staunen noch weniger raus als schon zu Apes-Zeiten. Der Grundton ist die bekannte, einzigartige, diamantene Härte (welche bei Bedarf aber auch schmelzen kann), die wie bei keiner anderen mir bekannten Frauenstimme dazu bestimmt ist, sich im Rahmen harter, treibender Rockmusik zu entfalten. Das ist zum Glück wohl auch die gefestigte Selbsterkenntnis Nasics, denn das ist es, was überwiegend auf diesem Album stattfindet. Einige Songs haben ruhige und dennoch starke Momente, ganz ohne Balladen-Schnulz, da sind die markante Stimme und die gesangliche Intelligenz davor.

Die einzige durchgängige Ballade, "Stop the Crying", ist dagegen der - quantitativ nicht ins Gewicht fallende - Tiefpunkt der CD. Beim ersten Anhören langweilig, später nervig. Und wer sucht, findet im Refrain auch die einzige Stelle des Albums mit 08/15-Gesang.

Für den Rest des Albums gilt: Nasic lotet die immensen Möglichkeiten ihrer gespenstisch wandlungsfähigen Stimme souverän aus, variiert originell, nuanciert präzise, treibt die Musik die meiste Zeit unglaublich kraftvoll an. Tausend PS in den Stimmbändern, aber mit (jedenfalls anhand dieser Studioproduktion) mühelos wirkender Stimmkontrolle bleibt die Kraft immer auf dem Asphalt. Das Bild kann man fast wörtlich nehmen: Wenn Nasic maximal laut und rauh singt - nicht schreit, denn Tonhöhe und Artikulation gehen an keiner Stelle verloren - ist das vom Geräusch eines Formel-1-Motors nicht weit entfernt [dazu ein Nachtrag am Ende], etwa im Refrain von "The Name of my Baby". Am anderen Ende des Spektrums steht elfenhafte Zartheit. Man braucht vor Verblüffung eine Weile, um das den eigenen Ohren abzunehmen. Das gibt es sonst nirgends, schon diese Bandbreite ist ein Alleinstellungsmerkmal. Nasic hat mit ihrer Stimme so viele Ausdrucksmöglichkeiten, dass sie auch an keiner Stelle in die Verlegenheit kommt, einfallslos auffällig zu tremolieren - was bei vielen anderen, auch hochgelobten Sängern in jeder etwas längeren Note einsetzt, um den vielleicht nicht schlechten, aber eindimensionalem Gesang etwas abzuwandeln.

Das Songwriting ist mit zwei Ausnahmen solide bis sehr gut. Prägnante Melodien in dramatischen bis düsteren Tonlagen, die wie maßgeschneidert zur überwiegend zum Einsatz kommenden, glasklaren und kräftigen natürlichen Stimmlage passen. Bei den Credits der Apes-Alben ist nicht abzulesen, wie stark der Input einzelner Bandmitglieder war, deshalb kann man hier aufatmen: Zwei der besten Songs, "Sorry" und "Old Shack", stammen aus der alleinigen Feder von Nasic, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass sie bei zukünftigen Projekten nicht auf Co-Autoren angewiesen sein wird, um das Niveau zu halten. Ich habe lange keine aktuelle CD mehr gekauft, bei der sich eine derart lange Liste richtig guter Rocksongs findet: In The Name of my Baby, Sorry, Fever, Mecasanova, Old Shack, Perfume (grandiose Sequenzen nur mit Gitarrenriff, ätherischem Gesang und synkopischem Schlagzeug, bei der die Synapsen in meinem Hörzentrum jedesmal aufgeregt losfeuern in Richtung analytische Hirnhälfte: "Obacht! Irres Zeug hier! Wie machen die das?" Und in Richtung Sprachzentrum: "Irgendwie die Begeisterung in Worte fassen, auf amazon.de enthusiastisch rezensieren!").

Mein Favorit ist "Sorry", obwohl der Gesang im Vergleich zum Rest des Albums eher etwas zurückgenommen ist - dennoch glaubt man, drei Sängerinnen zu hören: eine entrückte hohe Stimmlage, dann klarer, melancholisch-dramatischer Vortrag und zwischendurch ein lässig-cooles, in ganz Nasic-eigene Tiefen absteigendes Timbre. Starke Musik und stimmig-düsteres, satt-basslastiges Arrangement. Äußerst gelungen. Ich habe das Ding schon Dutzende Male angehört, und noch immer steigert sich die Vorfreude nach den ersten Takten. Gibt es die Sparte "Cool-Rock"? Jetzt jedenfalls.

Das Album ist tadellos produziert und klangtechnisch auf der Höhe - nur in "Big City" sind die Bässe zu viel des Guten. Die Stimme spielt die nie angefochtene Hauptrolle im Klangspektrum des gesamten Albums, und das ist bei dieser Sängerin auch ein Muss: Alles andere wäre ein Ärgernis.

Die Limited Edition mit den Videos läuft bei mir tadellos im Windows Mediaplayer.

Ich stimme nicht zu, dass übertrieben rumgehaucht würde - außer im zweitschlechtesten Song, dem Titelstück. Ja, in der zweiten Songhälfte Bontempi-Plastik-Geräusche und darüber wird gehaucht. Geschenkt, das ging daneben. Aber das war es auch.

Ich wage mal eine zusammenfassende These: Wir erleben hier die beeindruckendste Stimme, die es bisher in der Rockmusik gegeben hat. Wenn es Sandra Nasic nicht gäbe, müsste man etwas Vergleichbares für die Rockmusik genmanipulieren. Janis Joplin, Robert Plant, Sonja Kristina, Jim Morrison, Grace Slick, Peter Hammill, Guesch Patti, Nina Hagen, Fish, Catherine Ringer wurden auf respektable Ränge verwiesen.

Ich wollte die Rezension erst betiteln: "Die Callas des Rock", doch die Callas hatte im Opernfach vielleicht mehr Präzision aufzuwenden, aber ein sehr viel kleineres stilistisches Spektrum abzudecken. Der Vergleich würde der Nasic also nicht gerecht - trotz der vergleichbar schönen Nase. (Kommt es jetzt raus, ist all das Lob nur dem Testosteron geschuldet? Glaube nicht, denn ich hatte zu Open Your Eyes - mit ausschließlich involvierten offenen Ohren - erstmals am Radio Bauklötze gestaunt.)

Fünf Sterne, da beißen die zwei missglückten Songs keinen Faden ab.

Nachtrag:

Damit neuere Leser nicht denken, ich hätte beim obigen Vergleich Stuss geschrieben: Das bezog sich auf die Formel-1-Motorengeräusche vor den 2014 erfolgten Regeländerungen. Die V8-Motoren mit 2,4 Liter Hubraum klangen aggressiver, durchdringender, femininer als die nun abgespeckten V6-Motoren mit 1,6 Liter Hubraum, die ja vergleichsweise eher gemütlich brummen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hohe Erwartungen leider nicht erfüllt, 29. September 2007
Rezension bezieht sich auf: The Signal (Audio CD)
Ich bin mit den Guano Apes aufgewachsen und war echt gespannt auf die Soloplatte von Sandra Nasic, nachdem sich die Band ja getrennt hatte.
Einige Solotracks von ihr waren ziemlich lahm (bis auf das Featuring mit Apocalyptica), was mich sehr überraschte, denn schon bei den Guano Apes hatte sie in Sachen Musik viel mitzubestimmen.
Dann kam vor einiger Zeit "FEVER" in den Handel. Wow, das ist ein ziemlich guter Track.
Das Album geht in eine ähnliche Richtung und Snadras Stimme ist nach wie vor der Hammer, aber ich bin echt bessere Musik durch die Apes gewohnt als ich hier zu hören bekommen.
Besonders die letzte Platte der Apes hatte einige Tracks, die immer noch zu meinen Favoriten gehören, aber The Signal ist mir zu experimentell. Klar, Sandra Nasic will auch einen anderen Sound versuchen, aber das klingt teilweise echt durchschnittlich. Gut, die Guano Apes hatten auch nicht nur Hits auf ihren CDs, aber die guten Tracks haben das immer ausgeglichen.
Naja, diese CD ist aber besser als nichts und ich bin froh, dass man wieder was von Sandra Nasic hört und das kein billiger Pop oder Electro Mist ist, sondern immer noch guter Rock.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung trotz Schwächen, 23. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Signal/Ltd.Digi (Audio CD)
Da das Radio-Programm einen heute nicht mehr animieren kann, Platten zu kaufen, ist man auf die alten Namen angewiesen, die früher für gute Musik standen.
Gut, das meint bei mir auch immer ein 'Hard', wobei 'Rock' nicht sein muss. 'Elektronik' geht auch oder 'Wave'.
Und von daher muss ich sagen, hat mich die Scheibe überzeugt. Sandra hat ein Reihe von 'gewaltigen' Songs ihre tolle Schrei-Stimme und ihren typischen Reibeisen-Klang verliehen, die so echt überzeugen. Trotzdem kann sie auch melodisch und das finde ich Klasse. Diese Scheibe hat alles, Melodik, Härte und fette Beats.
Was irritieren mag, ist das anders als bei den Guano Apes hier elektronische Klänge im Vordergrund stehen. Für mich kein Problem, kommt aber auf die Erwartungshaltung an.

Allerdings gibt es auch negatives über dieses Album zu sagen:
So manches Rumgehauche hätte man sich echt schenken können. So nervt in dem Song 'Right Lane' immer wieder das laszive Rumgehauche genauso wie in 'Mecasanova'.
Freunde teuren und wohlklingenden Anlage werden die absichtlich übersteuerten Songs 'Mecasanova' und 'Big city' wohl in den Wahnsinn treiben, ich persönlich finde es allerdings stimmig.
Was allerdings wirklich nervt, ist die absolute Sterilität mancher Songs und das Gefühl, dass Sandra nur dazu gesetzt wurde, die Songs zu besingen. Das raubt der Scheibe die Authentizität und lässt Nasic als Kunstprodukt der Musikbranche erscheinen, die einfach nur über ihren Namen verkaufen soll.

Hoffen wir, dass dem nicht so ist und wir vielleicht noch ein paar aufregende Scheiben und gute Songs bekommen.

Von mir wegen der Sterilität und dem lasziven Gesang nur 4 Punkte, allerdings trotzdem eine Kaufempfehlung, da mal was anderes und mal was zum richtigen abrocken.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!, 20. September 2007
Rezension bezieht sich auf: The Signal/Ltd.Digi (Audio CD)
"Verdammt stimmgewaltig" ist beileibe nicht das einzige Stichwort, das einem beim Debüt der ehemaligen GUANO APES-Power-Frontfrau in den Sinn kommt. Energiegeladen, charakterstark, vielseitig, charakteristisch, authentisch triffts auch! Und zwar wie! Die Songs verfügen allesamt über große Persönlichkeit, ganz gehörig Pfeffer, auch wenn sie unterschiedlicher nicht hätten ausfallen können. Fetzige, elektronisch-harte Nummern wie das hocherotische 'Mecasanova' kommen dabei ebenso frisch und dennoch perfekt rüber wie das schwungvoll-mitreißende 'Fever' oder die ganz tief unter die Haut gehende Ballade 'Stop The Crying'. Super Souverän! »The Signal« absolute Vollbedienung!
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5.0 von 5 Sternen Ein Signal von Sandra, 15. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Signal (Audio CD)
Die CD von Sandra ist wie gewohnt sehr Gut. Man kennt sie ja noch
von den Guano Apes. Was ich aber sehr bemängeln muss ist der Versand
oder die Verpackung genauer gesagt die CD -Hülle. Nachdem ich die
Folie abgezogen hatte fiel die Hülle in zwei Teile, das nicht genug auch die
CD fiel raus weil die hälfte der Zähne für die Aufnahme rausgebrochen waren.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um wenig, 8. Oktober 2007
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Signal (Audio CD)
Seltsam, wie sang- und klanglos die Guano Apes nach ihrem bombastischen Erfolg aus den Köpfen verschwunden sind. Damals führten sie in der Tradition von "Living Color" und "Faith No More" das Konzept Hardrock/Funk fort, doch als sich die Sonne über die Stadien senkte und die Mitgröhlrefrains verklungen war kam nichts mehr.

Nun tritt das Aushängeschild Sandra Nasic erneut die Bühne, und wieder ertönt das alte Bekenntnis vom persönlichen Album, dass mit der Band nicht möglich war.
Das Ergebnis ist nun von ähnlicher Wucht, vielleicht ein wenig experimenteller, über weite Strecken aber leider nur dröge.

Beim Opener "The Name Of My Baby" wie auch bei der Single "Fever" beisst sie gewohnt eindringlich aus den Boxen, nur leider zeigt sich schon hier, dass ihr der lässige Funk abhanden gekommen ist. Stattdessen schrubbt sie merkwürdig angestaubten Siebziger-Hardrock herunter und erinnert an Helen Schneider, Joan Jett und in den schlechten Momenten an Doro.

Ihr zweites Steckenpferd scheint Achtziger-Elektrorock zu sein. So schafft sie mit "Mecasanova" und "The Signal" verblüffende, aber wenig eigenständige Siouxie-Kopien.
Trotzdem finden finden sich in diesem Bereich die wenigen Highlights: das atmosphärisch treibende "Sorry", oder das industrielle "Big City", dass an die Smashing Pumpkins oder Garbage erinnert.

Die Produktion setzt statt knackigem Biss auf breiigen Breitwandsound mit duzendfach geschichteten Gitarren über schmatzenden Drums. Von den "Lord Of The Boards" ist hier leider nichts geblieben.
Der Tiefpukt sind allerdings die Balladen. Songs wie "Stop The Crying" sind kaum mehr als zahnloses Radiofutter. Hier zeigt sich auch, wie sehr die Stimme der Künstlerin verliert, wenn sie nicht bellt sondern differenziert zu singen versucht.

Es bleibt der Eindruck von einer ziemlich ratlosen Künstlerin. Auch wenn sie beteuert, sich gefunden zu haben, klingt sie zwischen all den Stilen ziemlich verloren.
Vielleicht waren die Guano Apes nicht einzigartig, aber sie haben ihren Stil durchgezogen. Hier hört man viel Lärm, aber keinen roten Faden mehr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein bißchen Energie verloren, 9. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Signal/Ltd.Digi (Audio CD)
Befürchtungen die Karrierepause könnte zu einem Energieverlust bei Sandra Nasic führen, können mit dieser CD wirkungsvoll widerlegt werden. So vielfältig die Stilrichtungen - vom gewohnten crossover, über Rock und Pop bis hin zu Elektro - der einzelnen Lieder sind, so haben sie doch alle die gewohnte energiegeladene Ausstrahlung, die die Songs der Guano Apes so prägten. Ich hänge mich so weit aus dem Fenster zu sagen, dass diese CD eindeutig beweist, dass die Songs der Apes vor allem von der Stimme von Sandra Nasic gelebt haben. Für den rockigen Tag und eine freie Autobahn empfiehlt sich die Trackfolge 1 - 10 - 3 - 4 im Auto-CD-Player zu haben.
Ein Minuspunkt muss dennoch vergeben werden: Es ist nicht möglich diese CD (Ltd.-Edition mit den beiden Videos) auf dem Windows Mediaplayer wiederzugeben oder gar die Tracks zur eigenen Verwendung auf den Rechner zu spielen. Das ist schade, würde mir die energiegeladene Stimme doch gerade auf der Arbeit helfen.
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2.0 von 5 Sternen Hmm leider nicht so toll, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Signal/Ltd.Digi (Audio CD)
Tja hier könnten viele, so wie ich auch, enttäuscht sein. Die CD gefällt mir leider überhaupt nicht. Die Lieder klingen alle fast identisch. Muss man nicht haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich nicht so schlecht!, 26. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Signal/Ltd.Digi (Audio CD)
Als ich das erste Lied von Sandra Nasic gehört habe, habe ich mich natürlich schon auf das Album gefreut! Als ich mir aber das Album durch gehört habe war ich dann ein bisschen entäuscht.
Stimmgewaltig und Rockig ist es alle male, und was noch vor zu heben ist das es wirklich ein neuer eigener Stil der Sängerin ist.
Ich empfinde es aber immer noch als sehr gewöhnungsbedürftig.
Auf jedenfall ein muss aber für jeden Fan.
Jedem der auf eher harten Rock mit starker Stimme steht!
Auf den Album sind aber wirklich nur 2 Lieder die mich vom Hocker gehaut haben, sonst ist es wirklich nur Mittelmäßig!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sandra Solo, 28. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: The Signal (Audio CD)
Ich find die CD Super - ... über Musikgeschmack läßt sich bekanntlich streiten ... Aber meines Erachtens fängt diese CD dort an wo die Guano Apes aufgehöhrt haben - Es liegt sicherlich viel an Sandras Stimme (aber auch der Sound errinert ... )
..... und "Kuschelsongs" gabs doch bei den Apes auch ("Pretty in Scarlett" , "Living in a Lie" , "Quietly) - Und die waren alle Klasse !!
.....Ich warte jetzt auf die nächste CD ! - die ich am liebsten vorbesttelen würde !!
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The Signal/Ltd.Digi
The Signal/Ltd.Digi von Sandra Nasic (Audio CD - 2007)
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