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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2012
Zugegeben, viel darf man für das Geld nicht erwarten. Die Haptik ist natürlich weit von den teuren L-Modellen entfernt, aber man hat nicht das Gefühl, dass gleich etwas kaputt geht, wenn man es falsch anfasst.

Die optische Leistung ist für die Preisklasse sehr gut. Die Bilder haben eine gute Schärfe. Im Berecih um 18mm verzerrt die Linse etwas, aber auch verglichen mit teureren Objektiven ist das erträglich.

Der Zoom ist leichtgängig, der manuelle Fokus durch den sehr kleinen Verstellring allerdings nicht einfach zu bedienen.

Alles in allem für das Geld eine solide Erstausstattung für Einsteiger.
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am 19. März 2013
Der nicht bildstabilisierte Vorgänger dieses i.d. R. als Kitobjektiv verkaufte Standardzoom war nicht empfehlenswert und deutlich schlechter.
Dieses Objektiv ist aber sein Geld mehr als wert.
Der Abstand zu den Objektiven, die signifikant mehr Bild- und Verarbeitungsqualität oder auch Lichtstärke bieten ist erstaunlich gering. Für diese Objektive zahlt man dann aber auch das 5 - xfache des Preises. Zudem sind diese deutlich schwerer. Bei langeren Wanderungen bei denen man ja auch noch andere Dinge zu schultern hat, ist das niedrige Gewicht sogar günstig.
Wer seine Ausrüstung stark beansprucht und wer deutlich ambitioniert fotografiert, sollte vielleicht über ein Objektiv der L-Serie nachdenken, wobei das 17-40 deutlich kürzer ist.
In der Einheit, die ich mit meiner Kamera und dem Objektiv bilde, bin wahrscheinlich ich das schwächste Glied und nicht das preiswerte Objektiv. Manche Fehler lassen sich korrigieren, auch die teureren Zooms verzeichnen im WW-Bereich und fordern das ein. Manche Fehler aber sind nicht zu beheben und wären auch in den allermeisten Fällen mit teureren Objektiven entstanden.

+ gute Schärfe
+ ordentlicher AF
+ niedriges Gewicht
+ guter Bildstabilisator

+- Verarbeitung und Haptik finde ich für ein Plastikobjektiv gar nicht schlecht, aber da ist natürlich Luft nach oben
+- Motor könnte leiser sein

- an Lichtstärke fehlt es etwas
- Objektivtubus dreht sich, daher ist die Verwendung von Polfiltern schwierig
- bauartbedingte Verzeichnungen im WW-Bereich, sind aber nicht überdurchschnittlich

Unterm Strich ergibt sich ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis für ein Objektiv, dass als "Immerdrauf" eine sehr ordentliche Figur abgibt.
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Sicherlich gehört das Canon EF-S 18-55 mm IS nicht zu den aller besten Objektiven die es aktuell am Markt gibt. In der Preisklasse ist das 18-55 IS allerdings auf jeden Fall zu empfehlen. Warum? Dazu nun mehr.

Die Verarbeitungs-Qualität gehört nicht zum Besten und ist auch mein einzig wahrer Kritikpunkt. Das 18-55 IS ist zum größten Teil aus Plastik gefertigt und dementsprechend leicht. Dies kommt zwar dem Komfort bei langem Tragen entgegen, allerdings sehe ich es hier ähnlich wie bei guten Messern:
Erst ab einem gewissen "Grundgewicht" sowie einem gut ausbalancierten Schwerpunkt liegt eine DSLR samt Objektiv gut in der Hand. Und gerade letzteres fehlt mir beim Canon 18-55 IS. Zudem hat der Fokus meiner Meinung nach etwas zu viel Spiel. Alles in allem nicht weltbewegend, eine etwas bessere Haptik hätte dem Gesamtprodukt allerdings wesentlich besser gestanden und preislich wohl noch keine Bäume ausgerissen.

Nun aber zu den wichtigeren, inneren Werten. Die Abbildleistung der 18-55 IS ist gut, für den geforderten Preis gar als sehr gut zu bezeichnen. Gerade bei leichter Abblendung (F/7.1 bis F/8) arbeitet das 18-55 IS sehr gut und auch die recht starke Vignettierung bei voll geöffneter Blende senkt sich auf ein akzeptables Niveau. Die Schärfe sowie Verzerrung bei 18 mm Brennweite sind nicht wirklich als gut zu bezeichnen. Wer öfters mit solchen Brennweiten fotografiert, sollte ggf. über ein Weitwinkel-Objektiv mit fester Brennweite nachdenken. Mit am Besten gefällt das Canon 18-55 IS im mittleren Brennweiten-Bereich von etwa 24-48 mm.
Zum Thema chromatische Aberration (CA, Farbfehler): Diese ist nur in den unteren extrem-Bereichen (Blende wie Brennweite) wirklich deutlich bemerkbar - das ist wohl der "Preis des geringen Preises".

Das Autofokus (AF) war eine der Dinge, die mich besonders beeindruckt haben. Zwar verfügt das Canon 18-55 IS über kein besonders hohen Fokusierbereich Richtung Makro, dies kommt ihm allerdings beim AF entgegen. Der AF arbeitet präzise und flott, nur selten greift der AF einmal wirklich daneben, besonders wenn recht nahe Objekte fokussiert werden sollen - oder wie so oft bei recht kontrastarmen Motiven. Auch der AF-Motor arbeitet erfreulich leise.

Der optische Bildstabilisator wird den beworbenen 4 Blenden-Stufen zwar nicht gerecht, für etwa 2.5 bis maximal 3 sollte es aber reichen. Kein schlechtes Ergebnis für eine Low-Budget-Linse.

Fazit: Wer keine allzu hohen Ansprüche an die Verarbeitungsqualität sowie Haptik stellt und nicht immer die Extremen des Canon 18-55 IS bemüht, dürfte durchaus glücklich werden und viel Technik zum kleinen Preis erhalten. Personen mit etwas höheren Ansprüchen sollten eher einen Blick auf andere Canon-, Tamron- oder Sigma-Objektive werfen, beispielsweise dem Tamron SP AF 17-50mm f/2.8 Di II VC oder das Sigma 17-70mm f/2.8-4 DC Macro OS HSM. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Canon 18-55 IS dürfte allerdings nur schwer zu erreichen sein.
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am 15. März 2011
...oder sich die Festbrennweite 50mm f1.8 (ersten Version) anschauen.

Da es bei diesem Objektiv leichter ist mit der Begeisterung anzufangen, fange ich mal mit den logischen Abstrichen an, denen man sich aber bewusst sein sollte, da man hier keinen magentafarbenen Schein hinlegt, sondern zwei orangene. Gebraucht orange-blau' ;-)

Die Nachteile sind:
- Das rotierende Filtergewinde macht den Polfilter nur schwer einsetzbar.
- Es ist nicht gerade so stabil als wäre es in Form gegossen, wie manch ein L oder Tokina. (im Vgl. wirkt es wie Spielzeug aus dem Ei)
- Der IS arbeitet nicht auf L-Niveau und der Autofocus ist kein USM.
- Vignettierung und Distortions mögen für manch einen ein Problem sein, bekommt man aber mit den meisten RAW-Convertern gut in den Griff.

Aber für schlappe 100€ wäre es vermessen es mit einem € 700+ Objektiv zu vergleichen.
- Der Bildstabilisator bringt in etwa 3 Blendenstufen. Eine Blendenstufe heißt doppelte Belichtungszeit ohne Verwackler.
- Es ist unglaublich scharf. Top Schärfe bereits bei f5.6 am kurzen Ende und ab f8 am langen. Bei Offenblende immernoch sehr passabel.
- Der Af ist ziemlich treffsicher und recht schnell, wenn auch nicht USM
- Chromatische Aberationen sind kaum sichtbar.

Die Abbildungsleistung die man hier für diesen Preis bekommt ist echt klasse.
Sehr zu empfehlen für jeden, der nicht das Geld für das 17-55 2.8 USM oder das Tamron-equivalent hat.

Selbst wenn man die Kohlen hat, kann man zugreifen. Nicht immer möchte man seine Lieblinge drangeschraubt haben.
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am 1. September 2013
ich weiß gar nicht warum sich viele Leute dagegen entscheiden oder gleich was besseres haben wollen.
Meine Zustimmung hat dieses Objektiv auf jeden Fall für seinen Preis und das, was es können muss.

Ich fotografiere mit einer Canon D550 und habe dieses Objektiv mir nun dazu geholt, da bei der Anschaffung nur ein 50er festBrennweite (auch Standard) dabei war und ich nicht nur Konzerte oder Portraits machen wollte.

Landschaften/Architektur klappt damit super und die Kleinigkeiten, über die man sich jetzt vielleicht aufregen könnte, beseitige ich dann, wenn es sein muss mit Photoshop.

Gebraucht gekauft, super Zustand und eine ausreichende Lebensdauer. (weiß ich, weil genau das selbe Objektiv mein Kollege hat und damit seit gut 5 jahren Fotografiert)

Also an für sich doch sehr weit verbreitet aber meiner Meinung nach ein doch schon kleines bisschen Geheimtipp für jeden, der nicht viel ausgeben will, semiprofisionell arbeitet (jaa ich verdiene tatsächlich auch Geld für die schüsse damit :D) und sich nicht zu schade dafür ist mal das Objektiv zu wechseln, wenn es halt nicht anders geht.

Ich komme damit jedenfalls super aus ;)

LG, Ismail
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am 1. Juni 2010
Ich habe dieses Objektiv seit geraumer Zeit in Benutzung und konnte kaum glauben, wie viel besser es ist als das 18-55 II. Die Abbildungsleistung ist unfassbar gut, aber vielleicht habe ich tatsächlich - wie mir im Fotogeschäft gesagt wurde - ein absolutes Top-Exemplar erwischt. Ich habe Vergleiche angestellt mit einem 17-50 eines Dritt-Herstellers (ich möchte keine Namen nennen, sonst wird mir gleich unterstellt, ich würde für Canon arbeiten oder so), und das Canon ist merklich besser. Wenn ich den Preisunterschied bedenke, kann ich locker auf die höhere Lichtstärke verzichten, die für andere Fotografen vielleicht essentiell ist. Das muss jeder für sich entscheiden. Ich rechne jetzt mal mit bösen Kommentaren, aaaaber... ich hatte kurze Zeit sogar als Verbesserung ein Canon EF-S 17-55mm/ 2,8/ IS USM getestet, und vielleicht war es ein Montagsmodell - was ich für sehr wahrscheinlich halte. Ergebnis: das 18-55 IS war nicht besser, aber auch nicht sooo merklich schlechter. Gut, weder Verarbeitung noch Lichtstärke oder Bokeh des 18-55 IS sind vergleichbar, aber für mich zählen die Bilder, die herauskommen. Was das betrifft, ist das 18-55 IS eindeutig der Preis-/Leistungssieger. Kaufempfehlung!
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am 12. August 2010
Auch wenn über das "Plastikteil" so mancher die Nase rümpft: für das Geld bekommt man kein besseres Objektiv und so manch teureres Gerät liefert keine bessere Bildqualität. Dazu ist es noch leicht und für seine Preisklasse lichtstark. Wer also ein gutes, günstiges Objekt sucht sollte hier zugreifen (getestet an Canon 30D und 50D).
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am 30. Juni 2009
In einer anderen Rezession habe ich das Kit-Objektiv mit dem EF-S 17-55 f/2.8 verglichen. Diesen Vergleich (der sich vor allem auf das EF-S 17-55 bzeiht aber dennoch auf die Stärken und Schwächen des Kit-Objektives eingeht) möchte ich nun der Einfachheit halber auch zur Rezension des Kit-Objektives verwenden.

Zitat:
Bzgl. Kit-Objektiv muss ich kurz klarstellen, dass ich die neuere Version mit IS habe. Und die kann sich durchaus sehen lassen. Ist ein Objekt einmal richtig fokussiert, dann werden die Bilder schon bei Offenblende scharf. Ab f/5,6 wird auch die Randschärfe immer besser. In Sachen Schärfe nehmen sich also beide Objektive nicht viel. Allerdings trifft der AF des 17-55ers wesentlich besser. Ich habe so gut wie keinen Ausschuss, während dies beim Kit-Objektiv aufgrund des schwachen AFs öfters vorkam. Der schnelle USM des 17-55ers erlaubt zudem den Vollzeiteingriff bei AF.

Ein weiterer Pluspunkt für das 17-55er ist die wesentlich bessere Farbwiedergabe (von der ich regelrecht begeistert bin). Beim Kit-Objektiv fallen die Farben um einiges flauer aus, sind aber dennoch im guten Bereich.

Weitere Vorteile sind außerdem:
- Schärfe am langen Ende besser
- geringere Verzeichnung bei 17mm vs 18mm
- bessere Verarbeitung, erhöhte Stabilität
- geringere Vignettierung bei 17mm und Offenblende
- durchgehende Offenblende von 2,8 (in Kombination mit dem IS einfach eine super Sache)

Ein wie ich finde großer Pluspunkt für das Kit-Objektiv ist dagegen die geringe Nahdistanz von 25cm (das 17-55er hat 35). Damit sind schöne Nahaufnahmen und ungewöhnliche Perspektiven besser machbar.

Das leichte bzw. das schwere Gewicht des jeweiligen Objektivs hat seine Vor- und Nachteile. Das 17-55er kann man nicht unbedingt überall mit hinnehmen (bspw. würde ich es nicht auf Konzerten oder Festivals mitnehmen, dafür ist es mir zu schade). Das Kit-Objektiv mit seinen 200g eignet sich dagegen zum ständigen Dabeihaben. Beim Fotografieren an sich habe ich wiederum lieber ein schwereres Objektiv da es besser in der Hand liegt und ich weniger verwackle.

Bezüglich Gegenlichtanfälligkeit kann ich mich zumindest beim 17-55er nicht beschweren. Allerdings achte ich auch sehr darauf, dass ich vor allem bei Architekturfotos nicht gegen die Sonne fotografiere. Chromatische Aberrationen sind bei beiden Objektiven kein Problem.

Fazit: Das Kit-Objektiv ist gegenüber dem 17-55er der klare Preisleistungssieger (vor allem im EOS 450D-Bundle). Letzteres aber m.M.n. das deutlich bessere Objektiv (die hohen Anschaffungskosten bereue ich nicht). Nichts desto trotz gebe ich das Kit-Objektiv nicht mehr her; ich benutze es zwar selten, dann aber erfüllt es zuverlässig seine Dienste.
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am 25. August 2010
Bin mit dem Canon-Objektiv [CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS Universal zoom Objektiv, bildstabilisiert] für meine Canon EOS 450D wegen der farbgetreuen Bilder, besonders bei Porträtaufnahmen, sehr zufrieden. Bei vielen Bildern merkt man die gute Abstimmung zur Canon Digitalkamera. Zusätzlich wirkt sich der Bildstabilisator positiv aus.
Verwende mein zusätzliches Tamron-Objektiv DI II AF 18-200mm deshalb nur noch, wenn es für den größeren Zoombereich erforderlich ist.
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am 19. August 2010
Ich habe mir das Objektiv zu meiner Canon 1000D gekauft. Es macht klasse Bilder und ist dazu auch noch klein, leicht und günstig. Der Autofokus ist schnell und trifft meist optimal. Der Zoom ist bei mir ein wenig schwergängig was aber für das Geld nicht so tragisch ist. Ich bin vollkommen zufrieden. Perfektes Einsteigerobjektiv.
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