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Kundenrezensionen

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Night Falls Over Kortedala
Format: Audio CDÄndern
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2007
... aber diese CD glänzt mächtig und zwar mit pompöser Musik am Rande des Kitsches und darüber hinaus. Viel Pop, ein bisschen Dancefloor, kleine Dosen Latin, aber trotzdem irgendwie frei aller Kategorien also ganz unabhängig independent. Was daraus kommt? Man könnte sagen eine Mischung aus ABBA, Madonna, Björk (die von Früher), the Cure und aus was weiß ich noch was, aber erstens, kann man sich das eh nicht vorstellen, und zweitens, sind Referenzen immer so eine Sache, erstrecht in diesem Fall. Die genannten Referenzen stahlen die 70er, 80er, und 90er aus. Lekman hat es jedoch verstanden, seine Musik ganz zeitlos modern klingen zu lassen. Die beste Vorstellung von der Musik erlangt man, wenn man sich das CD-Cover lange genug ansieht und zwischendurch diese Textzeilen ließt:

I took my sister down to the ocean
But the ocean made me feel stupid
...
I picked up a seashell
To illustrate my homelessness
But a crab crawled out of it
Making it useless
...

Wer an Wiedergeburt glaubt, könnte meinen, in Lekman einen zum Musiker umgeschulten Salvador Dali zu erkennen (abgesehen davon, dass das biographisch nicht hinhaut).

Was bleibt ist das Fazit: Für mich persönlich bedeutet diese CD die CD des Jahres. Sie streichelt mir meine Seele, ohne dass ich das nötig hätte. Und wer bis hier her gekommen ist und den Autor dieser Zeilen nicht für völlig bekloppt hält, der darf auch gerne in Erwägung ziehen, sich diese CD zuzulegen.

Anspieltipp:
The Opposite Of Hallelujah und Sipping On The Sweet Nectar
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2008
Glänzender, zauberhafter pop voll mit tausend ideen, lieblichen melodien und anrührenden, komischen, traurigen texten. Album des Jahres.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2008
So, nachdem ich erwartete, dass ich hier nur positive Rezessionen sehen müsste, war ich doch etwas schockiert warum das Album so mies bewertet wird.

Ich bin der Meinung, dass dies eine erstklassige indie/alternative Platte ist. Die Lieder sind großteils wirklich ziemlich schräg, aber das unterscheidet sie doch gerade vom Einheitsbrei. Ich finde auch die Stimme wirklich passend. Das ist eines der wenigen Alben die ich auch bestimmt noch in ein paar Jahren anhören werde.

Jeder Song erzählt seine eigene, witzige, wundervolle Geschichte. Eine lesbische Freundin die vor Ihren Eltern gedeckt werden muss ist wohl mit die witzigste Geschichte auf der Platte und auch mein Lieblingssong. (A Postcard to Nina) Der zweite Anspieltipp wäre "The Opposite of Hallelujah". Dieser Song beginnt mit der echt irren Zeile: "I took my Sister down to the Ocean, but the Ocean make me feel stupid".

Ich verstehe ja, dass es unterschiedliche Geschmäcker gibt, aber die vorhergehenden Bewertungen werden diesen klasse Album einfach nicht gerecht.

Fazit:
Locker, leicht, oft fröhlich und immer sehr abwechslungsreich.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2008
~
"Der junge Schwede schmettert eine Schnulze nach der anderen und nicht eine einzelne klingt peinlich [...] hat ein ungeheuer sicheres Händchen für wunderschöne Melodien, eingängig und voller Seele." machte mich die Welt Kompakt neugierig auf dieses Album.
Das stimmt leider nur bezüglich der Melodien, Rhythmen, Arrangements und Instrumentierung. Die sind abwechslungsreich, detailverliebt und wirklich schnulzig im besten Sinne.
Das ist doch jede Menge könnte man denken, aber leider sagt das nichts über den Gesang des jungen Schweden aus. Der ist leider so langweilig, unsicher und unattraktiv, wie kaum zuvor gehört. Er singt mit seiner Allerweltsstimme, dünn ohne jedes Timbre, ohne eigenen Stil die ganze nette Musik über den Haufen. Dazu trifft Lekmann kaum einen Ton richtig, was er immer wieder mit Überschlägen und Stilvariationen zu kaschieren versucht. Die Stmme als fad zu bezeichnen wäre noch gelobt. Um mehr Volumen oder etwas Schmiss hinein zu bringen, versucht sich Lekman in Nuancen an verschiedenste Vorbilder heranzubiegen, was ihn erst recht der Beliebigkeit preisgibt. Wo musikalisch seine Stärke liegt, im Zitieren, und Variieren einer Vielzahl von Stilrichtungen zu einem Ganzen, dort macht ihm die Stimme, seine Achillesferse, den Garaus. Was variantenreich klingen soll, klingt wie die Flucht vor der eigenen Stimme. Die Chance, etwas wenn auch nicht perfektes, so jedoch wenigstens originelles und eigenes zu schaffen vertut er damit letztlich auch noch.
Genau genommen singt er eigentlich gar nicht - hier hat die WK wieder recht, "er schmettert".
Eigentlich nur ein Stern, weil der Gesang den Spaß komplett verdirbt. Aber einen Punkt noch für das musikalische Potential, das hoffentlich bald auf eine hübsche talentierte Stimme trifft und davon sollte es doch in Schweden einige vielversprechende geben.
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8 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2007
Die Kultur des Dilettantismus kennen wir ja noch zur Genüge aus den Achtzigern. Leute wie Markus oder Andreas Dorau konnten zwar nicht sonderlich gut singen, hatten aber mit ihren kleinen Pop-Hymnen dennoch so etwas wie naiven Charme auf ihrer Seite.
Und nun das hier - ein Mensch, der laut kulturnews.de andere zum Singen unter der Dusche animiert. Aha. Zutreffender wäre wohl, dass sich Jens Lekman in der Tat anhört wie irgend jemand, der unter der Dusche singt. Schräger und schlechter geht es kaum. Da rettet dann auch die eine oder andere nette Melodie nichts mehr. Wer mir nicht glauben will, möge sich sein eigenes Urteil bilden. Anspieltipp: "Sipping ..."
Die 80s sind lange Vergangenheit, aber selbst damals wäre Andreas Dorau im Vergleich zu Jens Lekman ein Pavarotti der NDW gewesen.
Den einen Stern haben sich Lekman und sein Label verdient für den Mut so etwas heraus zu bringen. Nur wer soll derlei akustischen Sondermüll kaufen?
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