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TOP 1000 REZENSENTam 5. August 2009
Ein tolles Winterwochenende mit dem Snowboard erleben: Fünf Norweger, im Alter zwischen 20 und 25, fahren mit ihrem Auto inmitten einer wunderbaren Berglandschaft. Sie wollen ausserhalb der gängigen Schlepplifte, fernab vom Massentourismus ihren ultimativen Fun haben und nehmen für ihre sportlichen Aktivitäten eine Route ausserhalb gängiger Wege. Belohnt werden sie mit imposanter und erhabener Natur.
Ingunn (Viktoria Winge) und Mikael (Erdre Martin Midstigen) sind frisch verliebt und lernen sich gerade erst kennen. Die toughe Jannicke (Ingrid Bolse Berdal) ist schon länger mit ihrem Freund Eirik (Thomas Alf Larsen) zusammen, sie scheut aber die immer inniger werdende Bindung irgendwie.
Das fünfte Rad am Wagen ist Morten (Rolf Kristian Larsen), der nach eigenen Aussagen seit Jahren mit seiner rechten Hand glücklich liiert ist und heimlich für Jannicke viel, viel mehr empfindet...
In der Weite des unerschlossenen Berglands erkunden sie jungfräuliche Pisten. Doch bei einem Sturz verletzt sich Morten und kann nicht mehr laufen. In der Wildnis funktioniert das Handy nicht, doch zum Glück entdecken sie in der schneebedeckten Einöde ein verlassenes Hotel. Dort scheint schon lange niemand mehr zu leben. Letzte Zeitungsartikel, die sie dort finden, sind aus dem Jahr 1975. Auch das Tonband spielt alte Schlagersongs von Wencke Myhre oder Kirsti Sparboe...und genau dort müssen oder wollen sie übernachten und am anderen Morgen Hilfe holen. Was sie nicht ahnen: Sie sind nicht alleine...
Die zweitgrößte Stärke von "Cold Prey" des norwegischen Regisseurs Roar Uthaug ist seine winterliche Location. Irgendwie passen Schneelandschaften und Horror ganz gut zusammen, wie man seit Carpenters "Das Ding" oder kubricks "The Shining" weiss.
Noch besser ist aber die Auswahl der fünf Darsteller, die allesamt sehr glaubwürdig sind und auch wesentlich interessanter sind als die Vielzahl anderer Teenies aus ähnlichen amerikanischen Filmen.
Durch die relativ lange Einführung der Figuren ist nach einer halben Stunde, wenn der Horror losgeht, tatsächlich eine hohe Identifikation erreicht. Überhaupt hebt sich der Film wohltuend vom Genredurchschnitt ab, weil er seine Spannung nicht durch Blut und Schockerszenen, sondern vor allem durch Suspence und Atmosphäre bezieht und vor allem im Mittelteil kräftig anzieht und phasenweise kaum aushaltbaren Thrill bietet.
Natürlich ist die Geschichte wenig überraschend. Berghütte, fünf potenzielle Opfer und ein Killer. Somit konventionelle, genreübliche Zutaten. Selbst der Schluss nicht ganz befriedigend gelungen. Allerdings hatte der Film ausserordentliche Spannungsmomente und einige Szenen, die man nicht so schnell wieder vergisst....daher eine sehr gelungene Genrearbeit.
11 Kommentar27 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2010
"Cold Prey" bietet absolut nichts, was man nicht schon in zig anderen Slashern gesehen hat. Der Unterschied ist nur, dass "Cold Prey" es aber in so gut wie allen Fällen einen kleinen Zacken besser macht als 99% der anderen Slasher.

Was macht den Film aber dann besser als das Gro seiner Genre-Kollegen? "Cold Prey" lässt sich Zeit!
Es passiert erst mal fast 45 Minuten lang relativ wenig, was man als Slasher-Stoff bezeichnen würde. Diese Zeit nutzt der Film aber sehr geschickt, um dem Zuschauer seine Figuren nahe zu bringen und um eine schöne Gruselatmosphäre aufzubauen. Anders als eben in den meisten Slashern ist bei "Cold Prey" die Zahl der potenziellen Opfer sehr überschaubar. Da ist es wichtig, dass man jede einzige Figur mag und dass man nicht will, dass sie das Zeitliche segnet. Das gelingt hier bestens. Es gibt keine Bauernopfer und keine "Gott-sei-Dank-ist-der/die-jetzt-tot"-Figuren. Somit fiebert man, wenn dann nach zirka der Hälfte des Filmes das Sterben beginnt ganz anders mit.

Die Auflösung am Ende ist dann zwar nicht revulotionär, dennoch aber schön gemacht und dem Film sehr angemessen.

Slasher-Fans kommen hier also, trotz der FSK-16-Freigabe, durchaus auf ihre Kosten und bekommen ein kleines Genre-Juwel geboten, dass eben jenes einleitende Sprichwort mal wieder bestätigt: lieber nach einem guten Rezept gekocht, als schlecht selbst zusammengestellt. Hier geht das bestens auf!
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am 11. November 2013
Der Film liefert eine altbekannte Ausgangssituation - fünf unbekümmerte junge Leuten gehen ihrem Hobby nach, geraten in eine abgelegene Gegend und ein
verlassenes (?) Haus. Dort werden sie einer nach dem anderen auf abwechslungsreiche Weise abgeschlachtet bis nur noch eine Person überbleibt. Das Geheim-
nis des geheimnisvollen Mörders wird gelöst, damit der Zuschauer auch zufrieden ist, weil die arme Seele endlich ihre Ruhe gefunden hat.
Es gibt aber einige Details, die diesen Film von der Masse abheben. Wir haben einmal die winterliche Landschaft Norwegens, die Grausamkeiten werden nicht im Detail gezeigt - es reicht auch so. Die in Deutschland recht unbekannten Schauspieler entwickeln ihre Charaktere besser und sind insgesamt sympathischer
als in Filmen dieser Art üblich. Das Hotel, in dem sie Schutz suchen, wirkt solide, aber irgendwie bedrohlich.
Ein spannender und gut konzipierter Film, für Leute mit guten Nerven zu empfehlen. 5 Sterne kann ich nicht geben, weil die Story doch sehr bekannt ist.
Das Bild ist manchmal etwas unruhig, der Ton ist aber klar. Im Spezialteil gibt es ein Making Of, einen Kurzfilm, verschiedene Kurzdokumentationen, den
Trailer und Probeaufnahmen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Dezember 2007
also das negative vorweg, neue maßstäbe setzt diese norwegische produktion nicht, aber wer erwartet das schon ernsthaft bei einem slasher.
wirklich negativ finde ich die tatsache das man einen hauch mehr gore hätte zeigen können, aber man wollte wahrscheinlich jugendfrei bleiben. ok, ziel erreicht. aber einen stern abzug gibts dafür allemal von mir.

zum positiven:
cold prey überzeugt auf ganzer linie.
die darsteller sind allesamt symphatisch, die story ist spannend und, wer hätte das gedacht, meine persönliche todes rangliste wurde über den haufen geschmissen. bei den meisten slashern weiss man ja wer der reihe nach stirbt. ausserdem wurden hier ,auch in diesem zusammenhang, einige feste regeln des slasherfilms übergangen, was ich persönlich sehr gut finde.
der film geizt nicht mit frischen ideen und jeder menge spass am thrill.
ausserdem, ein ganz dicker pluspunkt wie ich finde, wirken die dialoge weder aufgesetzt noch lächerlich.
alles in allem ein jugendfreier slasher der gehobenen klasse den ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann.
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am 13. September 2015
........und kam dann nicht mehr zurück. Bis..............
zum jetzigen Zeitpunkt. Skiläufer, Bergsteiger, Touristen-
Hunderte verschwinden, werden gefunden oder auch nicht.
Sind sie im Schnee begraben? Verschleppt? Und warum- und von wem?
Und wieder macht sich eine Gruppe von fünf Leutchen auf den Weg.
Ins tolle Ski- Paradies. Um Spass zu haben. Und um ihr Leben zu kämpfen.
COLD PREY ist das Grauen. Aus skandinavischen Jagdgründen.
Tolle Musik, geniale Spannung, pflichtbewusste Darsteller und eine
Story, die fetzt. Die die Stimmung von Anfang an durch gute Atmosphäre
belebt. Im tiefen Schnee liegt das scheinbar verlassene Ski- Hotel.
Und von jetzt an spüre ich, dass die Unterschlupf suchende Gruppe
nicht nur zu fünft ist..........
COLD PREY reisst mit, lässt den Atem des öfteren stocken, weiß zu gruseln.
Hat das, was guter Spitzen- Horror haben sollte. Nämlich das Etwas.....
dass sich im Verborgenen hält, beobachtet.......und dann unvermittelt
und mit ungeheurer Wucht zuschlägt.

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Story:

Der Snowboard- Trip von fünf Freunden wird jäh beendet,
als sich einer von ihnen bei einem unglücklichen Sturz das
Bein bricht und verarztet werden muss. Das alte, stillgelegte
Hotel ist da gerade segensreich willkommen.
Doch wissen sie nicht, dass sich hier innerhalb kürzester Zeit
ein Drama manifestieren wird, dass einen gnadenlosen Kampf um
ihr Leben heraufbeschwört...............................

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Fazit:

COLD PREY macht " Spass " ! Das ist mein Ernst!
Und Meckerfritzen können mal abtanzen. Und können mich mal.:-)
COLD PREY hat genug, aber nicht übertriebene Meuchel- Metzelszenen.
Und ist überdies nicht mit unnötig nervenden und kreischenden Teens
ausgestopft. Nach Jason, Michael und all den liebenswerten Jungs
kommt hier mal wieder ein richtig brutaler, mitleidloser Sensenmann
zum Zug. Er lauert- überall, und ehe die Jugendlichen merken, was
Sache ist, fehlt plötzlich auch schon einer.
COLD PREY kommt dabei recht aufschlußreich und logisch daher.
Man kann sich zusammenreimen, erahnen,- wer und warum er hier austickt.
Mit scharfen Äxten, Spitzhacken, Eispickeln, Fangeisen und genickbrechenden
Prankenhänden.
Atmosphärisch fehlt hier echt gar nichts; ein mächtig in die Jahre gekommenes
und verwittertes Hotel- kahle, kalte Gänge und Flure. Farblose, verlebte
Zimmer, verrottete Türen, die abblättern und rostige Armaturen nebst einer
völlig versifften Badewanne. Ein antiker Generator im gespenstischen, fiesen
Keller, der Lichtquellen flackern lässt. Und ein schrecklicher, mysteriöser Brand-
gehören zum Inventar. Sind wichtige Zeitzeugen.
Und der Unhold trifft meinen Geschmack - mitten ins Schwarze. Hünenhaft, dreckig,
Hals und Gesicht vermummt. Mit einem schalartigen Lappen, in dem wohl schon
so einige Untermieter Polka tanzen. Und auch sonst ist er nicht gerade schick
und Opernball- tauglich gekleidet.
Kurzum- fantastische, talentierte Schauspieler, Grusel, Horror, Spannung auf
hohem Niveau. Schockeffekte und Lebenssaft, der übrigens hier natürlich aussieht,
gut dosiert. Und ein menschliches Monster, dass freilich so gar nicht human agiert.
COLD PREY lässt keine Genre- Fanwünsche offen. Schreit nach einer Fortsetzung.
Die verdammt Sinn macht.
In dem Sinne: Viel Freude im ONDSKAPENS HOTELL!!

________________________________________

Lauflänge: 89.12 Minuten( ohne Abspann) !

Special Features:

- Making of COLD PREY= 20.35 Min. ! ( Ingrid Bolso Berdal:" Es war kalt. Und ich hatte Angst. Echte.)

- Postproduktion= 22 Minuten!

- Proben= 10 Minuten!

- Kurzfilm= 3 Minuten! ( lustig )

- Bloopers= 8.22 Minuten ( sehr amüsant! )

- Trailer Deutschland, Trailer Norwegen
55 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2013
Im norwegischen Spielfilm >Cold Prey< (2006) kämpft eine Gruppe von jungen Leuten in einem seit fast vier Jahrzehnten verlassenen Gebäudekomplex - dem "Hotel des Grauens", wie eine Zeitung es nannte - gegen einen bärenstarken und hinterhältigen Feind, der das Hotel wie seine Westentasche kennt und sich darauf spezialisiert hat, harmlose Skitouristen mit einem Eispickel brutal abzuschlachten. Immer wieder verschwanden in dem Skigebiet, in dem der Mörder agiert, Menschen spurlos. Der Film, den ich dem Genre "Survival-Horror" zuordnen würde, hat, neben den schönen Landschaftsaufnahmen zu Beginn, eine solide filmische Leistung mit einer glaubhaften Story, durchaus überzeugende schauspielerische Leistungen der jungen Darsteller, akzeptable Kills und stimmige Musik-Untermalung zu bieten. Bei den Tötungseffekten wurde aber an Detailansichten gespart, so dass Liebhaber von Splatter-Movies enttäuscht sein dürften. Ich denke aber, einige Leute verhalten sich übermäßig kritisch, wenn sie den Film mit negativen Kommentaren abwerten, weil er angeblich nicht innovativ für das Genre sei. Er ist spannend - das reicht mir vollkommen. Die jungen Leute behalten sich auch intelligent, nachdem sie erst einmal begriffen haben, dass jemand sich im Hotel verbirgt, der sie töten will. In der letzten Szene wird sogar das Geheimnis gelüftet, wer der Mörder war und was als Auslöser für seine perversen Mordlust fungierte (die "Psychologin" in mir war mit der Erklärung ganz zufrieden!). Obwohl ich persönlich mich vom dem Film gut unterhalten gefühlt habe und ihn sogar noch ein zweites Mal ansehen würde, hat mir einzig und alleine das etwas farblose Bild, z.B. in den düsteren Hotelzimmer-Korridoren, nicht so gut gefallen. Als sehr unwahrscheinlich empfand ich es auch, dass ein geübter Mörder bei zwei seiner Opfer nicht bemerkt, dass sie noch am Leben sind. Ich würde den Film durchaus weiterempfehlen für einen Abend am mollig warmen Kaminofen zu Hause.
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am 27. Juli 2009
Regisseur Roar Uthaug liefert mit "Cold Prey" einen ambitionierten Horrorfilm in blockbustertauglicher 2.35:1-Hochglanzoptik ab. Die erstklassige Kameraführung und die gelungene, düstere Bildregie dieses norwegischen Teenage-Horror-Thrillers täuschen ein deutlich höhreres Budget vor, als der Crew tatsächlich zur Verfügung stand. Die Synchronisation und der Schnitt präsentieren sich ebenfalls auf hohem Niveau. Die Handlung in einem Satz: Eine Gruppe Teenager muss in einem verlassenen Hotel in den verschneiten Bergen Norwegens zwangskampieren und sieht sich fortan mit einem Eispickelschwinger konfrontiert, der Gäste nicht sonderlich gern hat. Diese Thematik ist nicht neu, aber Regisseur Uthaug gelingt es, einige Geschehnisse in einer großartigen Intensität zu inszenieren. Selbst abgebrühte Horrorfans könnten hieran Gefallen finden. Die sehr beeindruckenden Naturaufnahmen verleihen dem Film darüber hinaus sehr viel Atmosphäre. Einzige Kritikpunkte: a) Hier und da ist der Film vorhersehbar, b) Doppelnahmen für Hauptdarsteller klingen beknackt, c) Diverse, kleinere Logigfehler wären sicherlich zu vermeiden gewesen. Fazit: "Cold Prey" ist ein visuell überzeugender, spannender und partiell mit kreativen Ideen aufwartender Horror-Thriller ohne neue Erkenntnisse, aber sehr unterhaltend und amüsant. Für DVD-Sammler ein Muss - und für all jene empfehlenswert, die Spaß an gruseligen Filmen ohne überflüssige Kunstblutorgien haben.
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am 14. April 2008
Wenn ich diesen Film mit den guten Hollywood Slashern vergleichen müsste, würde ich wohl nur 3 Sterne geben, aber wir reden hier von einem norwegischen Slasher der überraschend gut ist. Klar kann er nicht mit den US Produktionen mithalten, aber das brauch er auch nicht. Der Film hat seinen eigenen Charme.

Aber nun zu den Gründen der guten Bewertung:
- der Film bietet mal eine etwas andere Slasher Kulisse die zu überzeugen weiß und gute Atmosphäre erzeugt.
- die Schauspieler machen Ihre Sache gut und die meisten sind auch sehr authentisch.
- Bei solchen Filmen muss man auch immer auf die Synchro achten. Diese ist auch erfreulich positiv zu bewerten.
- Die Spannung die erzeugt wird ist gut, aber es geht auch noch besser.
- die Story ist, wie bei vielen Horrorproduktionen, nicht das Beste an dem Film, aber Sie überzeugt dennoch, so dass man nicht gelangweilt wird.
- Special Effects sind auch ziemlich gut gemacht und man verzichtet auf übermässig starken Splatter. Aber den einen oder anderen Tropfen Blut sieht man schon fliessen.

Fazit:
Origineller norwegischer Horrorslasher der echt überraschend gut ist.
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am 24. Februar 2008
Fünf Jugendliche, zwei Mädchen und drei Jungen, wollen in Norwegen fernab bekannter Pisten Skifahren. Nachdem man das Auto zurückließ, geht es noch ein gutes Stück per Ski weiter. Die vorgefundene einsame Skipiste löst Gefallen aus, wenn auch nur für kurze Zeit, denn einer der männlichen Jugendlichen stürzt und bricht sich das Bein. Zum Auto ist es weit und die mitgeführten Handys finden kein Netz.

Mit Glück und erschöpft kann man sich zu einem verlassenen Skihotel durchschlagen. Ein Dach über dem Kopf, ein Generator sorgt für Wärme und Licht und etwas Essbares gibt es auch. Fürs erste scheint die Situation gerettet und das verletzte Bein wird ebenfalls versorgt. Hotelzimmer und Betten stehen reichlich zur Verfügung und man richtet sich für die Nacht ein. Ein Streit unter Verliebten führt dazu, das ein Mann seine Freundin verlässt. Am nächsten Tag finden die restlichen nur eine Blutlache in dem Zimmer des Mädchens.

Die Gruppe beginnt Nachzuforschen und findet grausige Utensilien seines Serienmörders. Der Killer ist ebenfalls nicht untätig und schnappt sich jenen, der sich aufmacht, um Hilfe zu holen. Die Verzweiflung wächst und man sucht nach Gegenständen, die geeignet sind sich zu wehren. Eine Frau findet ein Gewehr mit einer Patrone, doch auch diese hauchdünne Option wird vertan. Es scheint, als könne keiner entkommen.

Statt einer Kettensäge benutzt der Bösewicht einen Eispickel. Dennoch ragt dieser Film weit aus der breiten Masse dieses Genres heraus. Die Charakteren der Jugendlichen werden zunächst in Ruhe dargestellt. Das blutige Handwerk des Böse tritt in den Hintergrund vor der Angst davor. Die Bedrohung wird dann auch voll und ganz und raffiniert ausgeschöpft. Einer der besten Filme dieses Genres.
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am 4. Januar 2008
Also da kann ich nur sagen: Super!
Die Schauspieler sind Top, da kann man nichts dagegen sagen.
Es kommt während des Films eine super Spannung auf und er ist richtig gruselig. Die Leichen sind nicht zu brutal, aber werden trotzdem gut gezeigt.
Das Ende ist einfach genial.
Alles, was man zu diesem Film sagen kann, in ein paar kurzen Sätzen zusammengefasst.
P.S. Eine einzige Stelle finde ich so ekelhaft, dass ich gleich die Augen zugemacht habe. Ein junger Mann hat gleich am Anfang einen offenen Bruch, und das sieht richtig ekelhat aus!

Trotzdem, unbeding anschauen! Super guter Film, der richtig spannend und gruselig ist. Ist richtig guter Horror für Teens, die einen Gruselabend erleben wollen!
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