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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen104
3,1 von 5 Sternen
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am 12. Juni 2008
Der Film ist hier von vielen Rezensenten kritisiert worden. Daher scheinen mir einige kritische Punkte bereits gesagt. Mir fielen auf Anhieb 2 Sachen positiv auf:
Zum einen kann der Film echt unterhaltsam sein. Die unfreiwillige Komik hat es echt in sich, irgendwo Trash pur wenn WWE Wrestler Cena als patriotischer Actionheld die Leinwand unsicher macht.
Der eigentliche Punkt, den ich noch bemerken möchte ist, dass dieser Film ein Musterbeispiel für eine zielgruppenspezifische Produktpositionierung ist. Das mag sich jetzt nach hochgestochenem Unsinn anhören, ist aber ganz einfach zu erklären: Die WWE zielt auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt in erster Linie auf die patriotische Unterschicht als Zielgruppe ab. Das soll jetzt nicht generell abwertend sein, ist aber in meinen Auge eine Tatsache. Die finden nicht nur Wrestling gut, sondern sind auch sehr von ihrem Militär begeistert. Nichts ist da naheliegender als einen der populärsten Wrestler in einem Actionfilm zum ungerecht behandelten Kriegshelden zu machen, dessen Familie dann auch noch entführt wird. Überraschungsmomente sind da nicht zu erwarten, wer einfache Unterhaltung sucht und sich über unfreiwillig komische Szenen amüsieren kann, ist hier trotzdem richtig. Auch wenn es sich nicht wirklich um einen guten Film im eigentlichen Sinne handelt.
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am 14. Juli 2015
John Triton (John Cena), ist ein hochdekorierter Marine der US-Streitkräfte, wird aber obwohl er drei Marine das Leben rettete, wegen Befehlsverweigerung entlassen und nach Hause geschickt. Währenddessen verübt eine Verbrecherbande, angeführt von Rome (Robert Patrick) einen Juwelenraub und die Gangster setzen sich mit den geraubten Juwelen ab. Doch durch ein Missgeschick müssen sie den Wagen wechseln und entführen dabei Tritons Frau. Natürlich setzt dieser den Gangstern nach und macht Jagd auf die Verbrecher.

Der Rest ist viel Geballerei, Explosionen und harte Fights der routiniert inszeniert wurde. Der Running Gag in diesem Film war, das alles was für den Film gebaut auch in die Luft gesprengt wurde. Zwar gab es jede Menge physikalische Unmöglichkeiten, eben die typischen Action-Hollywood-Fehler die so nie funktionieren würden (Autotüren die Kugeln abhalten, Rakete ins Auto schießen, aber die Explosion erfolgt unter dem Auto und dieses hebt Meterweit vom Boden ab. Eine Ertrinkende die aber kein Wasser in der Lunge hatte usf.). Dafür entschädigt der Film durch eine rasante Story, viel Action und sich ständig wechselnden Hintergrundkulissen.

Umwerfend war der ironische Seitenhieb wo einer der Gangster sagt: „Der Kerl ist wie der Terminator“ und Robert Patrick blickt dann in den Seitenspiegel wissend von was geredet wurde. Das macht den Film auch aus, er nimmt sich nicht allzu ernst. Daher ist dieser Film auch ein Genuss, man kann das Hirn ausschalten und ihn über sich ergehen lassen. Dennoch kommt er aus dem B-Movie-Gefilde nicht ganz heraus.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 90 Minuten

Bildqualität: Das Bild (1080p, 1,85:1) ist sehr gut und gestochen scharf

Tonqualität: Der Ton (Deutsch in 5.1 DTS und Englisch in 5.1 DTS HD Master Audio) ist sehr gut und bombastisch. Das Gesprochene ist gut verständlich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2007
Ex-Marine John Triton, unterwegs mit bildschöner Gattin Kate, gerät an einer Tankstelle zufällig in das bleihaltige Scharmützel zwischen den Handlangern von Gangsterboss Rome und einer Polizeistreife. Als Frau und Van kurzerhand von den Schurken requiriert werden, lässt das wütende Muskelpaket bei der anschließenden Befreiungsaktion keinen Stein auf dem anderen.

An einen Streifen, der von der WWE World Wrestling Entertainment mit Starwrestler John Cena in der Hauptrolle produziert wurde, mit ernsthaftem kritischen Ansatz heranzugehen, verbietet sich schon aufgrund ebendieser Prämisse. Der überschaubare Plot, der jede Episode des A-Teams als cineastisch anspruchsvolle Kost erscheinen lässt, wird ebenfalls nie den Drehbuchoscar gewinnen. Spätestens mit dem Auftritt des immer wieder gerne gesehenen Robert Patrick (der unvergessene T-1000 in TERMINATOR 2, AKTE X), der sich als unverschämt spielfreudiger Scene-Stealer und memorabelster Charakter des Popcornmovies erweist, sollte auch der letzte DVD-Gucker kapiert haben, dass weder Regisseur noch Ensemble die Absicht hatten, einen todernsten Beitrag zur Actionhistorie abzuliefern. Wann klingelte jemals zuvor in einem ähnlichen Genrevertreter, mitten auf der Flucht vor dem Polizeihubschrauber, das Handy des Bösewichts und diesem fällt auf die Ankündigung, dass jetzt sein Kabelanschluss freigeschaltet sei, nur die Frage ein "Und beinhaltet das auch alle Premiumkanäle und das Sportpaket?" Selbstironie ist durchgehend an der Tagesordnung, exemplarisch in der Szene, als einer der Halunken angesichts des unkaputtbaren Verfolgers trocken bemerkt "Der Kerl ist wie der Terminator!", quittiert von einem vielsagenden Blick Robert Patricks alias Rome in den Rückspiegel und begleitet von sekundenkurzer musikalischer Reverenz an TERMINATOR 2. Wenig später, als die Verfolgungsjagd im Sumpf ihre Fortsetzung findet, wird gar das bekannte Banjo-Thema aus BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE zitiert. Der übrige Score unterlegt den visuellen Krawall mit spielerischem Bombast, bis hin zu Hans Zimmer gleichendem Schwulst (köstlich bei der Entlassung Tritons aus dem Corps und seinem vorwurfsvollen, von traurigen Trompeten flankierten "Colonel, ich bin Marine!").

Neben diesen launigen Geistesblitzen wird von der ersten Minute an brachiale Action geboten. Noch vor zehn Jahren hätte dieser Film in Anbetracht der exzessiven Shootouts mit hohem Bodycount und der krachbrutalen Fights eine 18er Freigabe erhalten. Glücklicherweise ist der Freiwilligen Selbstkontrolle die gewollte Komik diesmal nicht entgangen. Seit EXPLOSIV konnte man außerdem nicht mehr in derartiger Zahl und Größenordnung Kraftfahrzeuge, Gebäude, Hütten in unglaublich übertriebenen Feuerbällen aufgehen sehen. Die im kurzweiligen Bonusmaterial der DVD geäußerte Absicht der Macher "Was wir bauen fliegt auch in die Luft!" oder "Hütten explodieren so heftig, dass Vögel in 15km Entfernung taub werden!" wurde eindrucksvoll wortwörtlich umgesetzt. Ein weiteres Highlight ist die Autoverfolgungssequenz, in der anschaulich demonstriert wird, aus wievielen Teilen ein Polizeiwagen besteht. Die Regie des Neulings John Bonito ist von Anfang an überdurchschnittlich professionell und - unterstützt vom hervorragenden Schnitt - äußerst dynamisch. Will man unbedingt meckern, so könnte man den inflationären Gebrauch schicker Slow Motion anführen, die jede Actionszene ins Unendliche dehnt, ohne die allerdings kaum eine Laufzeit von 60 Minuten überschritten worden wäre. Selbstverständlich ist der Spannungsaufbau lächerlich und die nächste Storywendung so vorhersehbar wie der nächste Gesichtsausdruck des Hauptdarstellers, der die mimische Ausdruckskraft von Jim Knopf aus der Augsburger Puppenkiste an den Tag legt. Aber wer hätte deswegen vor 20 Jahren Stallone oder Arnie kritisiert?

So bleibt unterm Strich ein good old-fashioned Action-Kracher im Stil von ACTION JACKSON oder PHANTOM KOMMANDO in von Blau und Rot dominierter Hochglanzoptik auf bild- und tontechnisch einwandfreier DVD. Für die überwiegend männliche Zielgruppe gibt es ausreichend Schauwerte in Form PS-strotzender Vehikel und kurviger Schönheiten wie der niedlichen Kelly Carlson (Kimber aus NIP/TUCK), die sich darüber hinaus einen netten Catfight mit ihrer nicht minder leckeren Gegenspielerin Abigail Bianca liefern darf. Feingeister sind gewarnt und damit vergebe ich abschließend mit einem Augenzwinkern die volle Punktzahl allein für den hohen Fun-Faktor.
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am 27. November 2011
Dieser film ist eher ein Comedy film als ein Actionfilm ich fand ihn von Anfang an lustig weil er total unlogisch ist z.B. er ist in der Tankstelle und die ganze Tankstelle explodiert nach einer weile kommt er ohne eine einzige Schrame oder verbrennung aus der Tankstelle total unlogisch ,oder? Ich meine er ist wirklich schöööön und der Schauspieler ist auch nicht gerade hässlich. Er hat nämlich eine menge MUSKELN und BAUCHMUSKELN hat er auch ein bisschen.
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am 31. August 2011
Ich versteh manches Gemoser hier nicht.
Da wird über unglaubwürdige Action gewettert, gegen schlichte Dialoge und so weiter.
Aber wenn Herr Willis allein einen Flughafen oder ne Stadt wie in der Die Hard Reihe rettet oder ein Bond unmögliche Stunts macht und im Kugelhagel unversehrt bleibt -
dann ist das okay?!
Weitere Filme gefällig? Bad Boys 1 und 2. Sicher auch verdammt nah an der Realität. Also lasst und Popcornkino nicht mit anspruchsvollen Filmen die bei ARTE laufen vergleichen und nach Logik und tiefgründigen Dialogen suchen!

Zugegeben hat der Hauptdarsteller hier mehr Muckis als Bruce Willis, aber dafür darstellerisch nicht seine Qualität.
Aber sonst bietet dieser Actionfilm alles was gute UnterhaltungshaudruffFilme brauchen -
viel Krawumm und ne spannedne Story.

Hier gibts sogar immer wieder mal eingesprenkelt knochentrockenen Humor wie die Anspielung auf "Terminator".

Bild und Ton gehen völlig in Ordnung.
Der Preis passt, auch wenn es nix ausser dem Film auf dem Silberling drauf ist.

Fazit: Wer handgemachte Actionfilme mit ein wenig Ironie ala "Die Hard" mag ist hier bestens aufgehoben.
Ne Tüte Chips und was zu trinken und dann mit den Buddies auf die Kautsch und sich den Film reinziehn.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
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am 12. April 2013
Ein Film mit John Cena – was darf man da also erwarten?

Zugegeben, ich habe mir "The Marine" deutlich schlimmer vorgestellt, ein Kracher war der Film aber bei aller Liebe nicht. Wie zu erwarten, gab es in diesem Film eine ganze Menge Feuer und Kampfszenen, die jedoch oftmals aus heiterem Himmel entstanden sind, sodass weder Logik noch Spannung vorhanden war. Dazu ist die Handlung mehr als flach: Die Frau eines Ex-Marines wird entführt und dieser macht sich auf die Suche nach ihr. Natürlich ist der Mann dann immer direkt an den Geheimverstecken und natürlich alles sehr zeitnah. Wie man sieht: Eine authentische und logische Handlung ist hier nicht unbedingt vorzufinden.

Aber dennoch bereue ich es nicht, den Film gesehen zu haben, denn schließlich konnte man so das Schauspieldebüt von John Cena erleben, was – Hand aufs Herz! – gar nicht mal so schlecht war. Natürlich wird der Mann nie einen Oscar gewinnen, aber mein Gott, das hat selbst ein Tom Cruise bislang nicht.

"The Marine" ist ein netter Film für zwischendurch, aber mehr auch nicht.
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am 24. Dezember 2010
"The Marine" ist nichts für Cineasten und "anspruchsvolle Filmegucker" - und zu letzteren zähle ich mich durchaus. Aber er ist gut geeignet, um einen langen, anstrengenden Tag ausklingen zu lassen - DVD in den Rekorder schieben, Gehirn abschalten und die vielen gelungenen Action-Szenen genießen. Pyromanen und Pyromantiker werden begeistert sein! Jeder noch so gesunde Mensch wäre in der Titelrolle mindestens 10 Tode gestorben - aber der Marine, der von einem Nichtschauspieler so grottenschlecht gespielt wird, dass es eine Freude ist, ihm dabei zuzuschauen, überlebt alles - tödliche Hiebe, Feuersbrünste, Explosionen, Sturz aus 50 Meter Höhe, 1001 Schüsse aus Maschinenpistolen, Kettensägenangriffe.
DIe Dialoge sind vom Feinsten und könnten dem - vom Dorfältesten verfassten - Laienstück der Hintertupfinger Bauernbühne entstammen.

Trash-Kino, das für seine "unfreiwillige (?) Komik mit 3 amazon-Sternen gut bedient ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2007
Ex-Marine John Triton, unterwegs mit bildschöner Gattin Kate, gerät an einer Tankstelle zufällig in das bleihaltige Scharmützel zwischen den Handlangern von Gangsterboss Rome und einer Polizeistreife. Als Frau und Van kurzerhand von den Schurken requiriert werden, lässt das wütende Muskelpaket bei der anschließenden Befreiungsaktion keinen Stein auf dem anderen.

An einen Streifen, der von der WWE World Wrestling Entertainment mit Starwrestler John Cena in der Hauptrolle produziert wurde, mit ernsthaftem kritischen Ansatz heranzugehen, verbietet sich schon aufgrund ebendieser Prämisse. Der überschaubare Plot, der jede Episode des A-Teams als cineastisch anspruchsvolle Kost erscheinen lässt, wird ebenfalls nie den Drehbuchoscar gewinnen. Spätestens mit dem Auftritt des immer wieder gerne gesehenen Robert Patrick (der unvergessene T-1000 in TERMINATOR 2, AKTE X), der sich als unverschämt spielfreudiger Scene-Stealer und memorabelster Charakter des Popcornmovies erweist, sollte auch der letzte DVD-Gucker kapiert haben, dass weder Regisseur noch Ensemble die Absicht hatten, einen todernsten Beitrag zur Actionhistorie abzuliefern. Wann klingelte jemals zuvor in einem ähnlichen Genrevertreter, mitten auf der Flucht vor dem Polizeihubschrauber, das Handy des Bösewichts und diesem fällt auf die Ankündigung, dass jetzt sein Kabelanschluss freigeschaltet sei, nur die Frage ein "Und beinhaltet das auch alle Premiumkanäle und das Sportpaket?" Selbstironie ist durchgehend an der Tagesordnung, exemplarisch in der Szene, als einer der Halunken angesichts des unkaputtbaren Verfolgers trocken bemerkt "Der Kerl ist wie der Terminator!", quittiert von einem vielsagenden Blick Robert Patricks alias Rome in den Rückspiegel und begleitet von sekundenkurzer musikalischer Reverenz an TERMINATOR 2. Wenig später, als die Verfolgungsjagd im Sumpf ihre Fortsetzung findet, wird gar das bekannte Banjo-Thema aus BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE zitiert. Der übrige Score unterlegt den visuellen Krawall mit spielerischem Bombast, bis hin zu Hans Zimmer gleichendem Schwulst (köstlich bei der Entlassung Tritons aus dem Corps und seinem vorwurfsvollen, von traurigen Trompeten flankierten "Colonel, ich bin Marine!").

Neben diesen launigen Geistesblitzen wird von der ersten Minute an brachiale Action geboten. Noch vor zehn Jahren hätte dieser Film in Anbetracht der exzessiven Shootouts mit hohem Bodycount und der krachbrutalen Fights eine 18er Freigabe erhalten. Glücklicherweise ist der Freiwilligen Selbstkontrolle die gewollte Komik diesmal nicht entgangen. Seit EXPLOSIV konnte man außerdem nicht mehr in derartiger Zahl und Größenordnung Kraftfahrzeuge, Gebäude, Hütten in unglaublich übertriebenen Feuerbällen aufgehen sehen. Die im kurzweiligen Bonusmaterial der DVD geäußerte Absicht der Macher "Was wir bauen fliegt auch in die Luft!" oder "Hütten explodieren so heftig, dass Vögel in 15km Entfernung taub werden!" wurde eindrucksvoll wortwörtlich umgesetzt. Ein weiteres Highlight ist die Autoverfolgungssequenz, in der anschaulich demonstriert wird, aus wievielen Teilen ein Polizeiwagen besteht. Die Regie des Neulings John Bonito ist von Anfang an überdurchschnittlich professionell und - unterstützt vom hervorragenden Schnitt - äußerst dynamisch. Will man unbedingt meckern, so könnte man den inflationären Gebrauch schicker Slow Motion anführen, die jede Actionszene ins Unendliche dehnt, ohne die allerdings kaum eine Laufzeit von 60 Minuten überschritten worden wäre. Selbstverständlich ist der Spannungsaufbau lächerlich und die nächste Storywendung so vorhersehbar wie der nächste Gesichtsausdruck des Hauptdarstellers, der die mimische Ausdruckskraft von Jim Knopf aus der Augsburger Puppenkiste an den Tag legt. Aber wer hätte deswegen vor 20 Jahren Stallone oder Arnie kritisiert?

So bleibt unterm Strich ein good old-fashioned Action-Kracher im Stil von ACTION JACKSON oder PHANTOM KOMMANDO in von Blau und Rot dominierter Hochglanzoptik auf bild- und tontechnisch einwandfreier DVD. Für die überwiegend männliche Zielgruppe gibt es ausreichend Schauwerte in Form PS-strotzender Vehikel und kurviger Schönheiten wie der niedlichen Kelly Carlson (Kimber aus NIP/TUCK), die sich darüber hinaus einen netten Catfight mit ihrer nicht minder leckeren Gegenspielerin Abigail Bianca liefern darf. Feingeister sind gewarnt und damit vergebe ich abschließend mit einem Augenzwinkern die volle Punktzahl allein für den hohen Fun-Faktor.
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Nicht zuviel erwarten, dann wird man hier mit einem anspruchslosen aber amüsanten B-Actionfilm für den bierseligen DVD/ Blu ray-Männerabend überrascht, mit vielen Bezügen zum 80er-Actionkino, als Helden noch stählern und keine liberalen Flennsusen waren, die Kugeln einfach am Bizeps von Arnold, Chuck, Dolph, Sylvester, Michael oder Steven abgeprallt sind und der Feind ohne großes Federlesen mit großkalibrigen Waffen pulverisiert wurde, oft auch, wenn dieser bereits entwaffnet war oder gerade auf dem Klo sein Geschäft verrichtete.
Der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, etwa wenn das Auto vom strammen Marine-Recken John Triton/ John Cena in einem Minuten andauernden gegnerischen Kugelhagel regelrecht atomisiert wird, aber der heroische Insasse dem Wrack ohne einen einzigen Streifschuss entsteigt. Bezeichnend ist es auch, wenn simple Holzhütten in einem ungeheuren Flammeninferno explodieren...
Tritons Widersacher, angeführt von Robert Patrick (Terminator 2), sind einerseits stereotyp, andererseits auch etwas schräg und selbstreflexiv. Kelly Carlson und Abigail Bianca kloppen sich in einer Szene sehr fotogen, das will ich hier auch nicht unerwähnt lassen.
Fazit: Lohnend und nach dem dritten Bier eine sehr gute Sache!
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TOP 500 REZENSENTam 16. August 2011
"The Marine" ist ein Film für alle, denen es vor allem auf eins ankommt. Action am laufenden Band.
Wenn Ex-Marine John die Verfolgung von Ganoven aufnimmt, die seine Frau als Geisel genommen haben, fliegen hier hunderte von Kugeln durch, bzw. Autos, Trucks und Häuser in die Luft.
Es ist fast schon ein Klischee, dass man ehemalige Wrestler, wie hier John Cena, beim Wunsch Filmstar zu werden, erstmal in einen Actionkracher steckt, doch hat man mit diesem Film absolut Spaß und mit Robert Patrick ("Terminator 2") auch einen exzellenten Bösewicht zu bieten.
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