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251 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin sehr zufrieden! Kauftipp!
Eines vorneweg: Ich kann diese vernichtende Rezension meines Vorgängers beim besten Willen nicht nachvollziehen! *kopfschüttel*
Natürlich ist dieser verkaufspsychologische Pixelwahn heutzutage sicher nicht der richtige Weg zum Erreichen höherer Bildqualität (zumindest nicht bei den Minisensoren von Kompaktkameras), aber ganz so mies wie er es...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von midlifecrisis

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider enttäuschend
Diese Kamera sollte meine durchwegs gute bis sehr gute Canon Digital IXUS 800 IS ersetzen, weil ich keinen Sucher brauche und lieber die Vorteile eines großen Displays nutzen möchte...

Im Vergleich zur alten Canon ist die Bildqualität ein klarer Rückschritt. Was nutzt mir 'ne höhere Pixelzahl, wenn dafür das Rauschen deutlich...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von vm.swappiness


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251 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin sehr zufrieden! Kauftipp!, 18. September 2007
Eines vorneweg: Ich kann diese vernichtende Rezension meines Vorgängers beim besten Willen nicht nachvollziehen! *kopfschüttel*
Natürlich ist dieser verkaufspsychologische Pixelwahn heutzutage sicher nicht der richtige Weg zum Erreichen höherer Bildqualität (zumindest nicht bei den Minisensoren von Kompaktkameras), aber ganz so mies wie er es darstellt, ist die Bildqualität der IXUS 860 bei weitem nicht! Im Gegenteil!
Ich habe mir diese schnappschußtaugliche Kamera als Ergänzung zu meiner D-SLR zugelegt, bin also in gewisser Weise "qualitätsverwöhnt" und weiß wovon ich spreche. Die 860er IXUS hat mich diesbezüglich wahrlich nicht enttäuscht!

Nachfolgend meine persönlichen Eindrücke:

Pro:
+ Handliche, kompakte Abmaße
+ Riesiges Display! (Leistet auch bei grellem Sonnenlicht noch relativ akzeptable Dienste)
+ Edle Optik, sehr gute, solide Verarbeitung (Metallgehäuse!)
+ Viele Einstellungsmöglichkeiten (auch manuell)
+ Sehr schnelle Verschlußzeiten!
+ Top Schärfe (nicht überschärft)
+ Bildrauschen auch bei schlechtem Licht absolut kein Thema! (andere sind ab ISO 400-800 auch nicht besser)
+ Der Blitz ist genial! Er dosiert automatisch, also keine überstrahlten Gesichter mehr - es funktioniert wirklich!
+ Blitz-Langzeitsyncronisation
+ Bildstabilisator
+ Menüführung ordentlich und übersichtlich
+ Das beste ist der 28mm Weitwinkel! Er ermöglicht spektakuläre Bildwirkungen bei tiefem Kamerastandpunkt, auch für Gruppenbilder und Innenaufnahmen perfekt. Diese Brennweite ist ein echtes Kaufargument!

Contra:
- Keine Tasche im Lieferumfang enthalten
- Kein zusätzlicher Sucher am Gehäuse
- Blenden- u. Verschlußzeitwerte nicht manuell einstellbar
- Bei Langzeitbelichtung keine Werte voreinstellbar (funktioniert automatisch)
- Keine RAW-Aufnahmen möglich
- Kein gedrucktes Handbuch (liegt als PDF auf CD bei)
- Momentan zwar noch relativ teuer, aber ihr Geld absolut wert!

Fazit:
Eine edle, hochwertige, schnappschußtaugliche Kompaktkamera mit vielen Extras, genialer Anfangsbrennweite (28mm) und hoher Lichtstärke (2.8)! Der Sensor scheint mit den 8 Megapixeln offensichtlich gut klarzukommen, so daß Bildausschnittvergrößerungen ohne nennenswerte Qualitätseinbußen möglich sind.
Ich will sie als "immer-dabei-Knipse" nicht mehr missen.... Kauftipp!!

P.S.:
Nur deshalb keine vollen 5 Sterne, weil ein Sucher fehlt!
Ich finde diese Fehlentwicklung bei den Komaktkameras ebenso verkehrt wie der Trend zu immer wahnwitzigeren Pixelzahlen!
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102 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die kann fast alles!, 7. Dezember 2007
Ich finde Kameras gut, die ein Weitwinkelobjektiv mit 28mm Brennweite haben. Bei Landschafts- und Gruppenaufnahmen bekommt man deutlich mehr auf das Foto, die kreativen Möglichkeiten sind deutlich größer. Die Ixus 860 hat ein Objektiv mit Brennweite von 28-105mm, was sie aus der Masse der meisten anderen Kompaktkameras von vornherein heraushebt.

Hinzu kommt bei der Ixus ein sehr gut funktionierender optischer Bildstabilisator, die meines Erachtens beste Gesichtserkennung unter den Digitalkameras(werŽs braucht), gute Belichtungseinstellungen auch für Nachtaufnahmen und viele mehr oder weniger sinnvolle Extras der Bildvor- und Nachbearbeitung.

Die Bildqualität braucht sich hinter keiner mir bekannten Kamera(und ich habe in letzter Zeit einige davon gründlich geprüft)zu verstecken. Auf jeden Fall deutlich besser als Ricoh Caplio R7, Casio V7 und 1050 und sogar die guten Canon Ixus Geschwister 70 und 75.

Im Vergleich zur Panasonic TZ3 bin ich mir bei der Bildqualität nicht sicher, in jedem Fall war das fotografieren mit der Ixus 860 im Vergleich die größere Freude.
Alleine, wie sie in der Hand liegt, mit einem schweren, soliden Gefühl auch bei der Bedienung, das hat schon was. Zudem ist die Bedienung trotz vieler Funktionen sehr gut gelöst, fast so gut wie bei der Ricoh Caplio R7, die für mich hier einen Bestwert aufstellt.

Ich habe von Makro- bis Nachtaufnahmen etliche Bilder gemacht,auf dem Bildschirm betrachtet, hineingezoomt und geprüft und habe kaum Mängel entdeckt. Die der 860 teilweise vorgeworfene Eckenverzeichnung und Randunschärfe im Weitwinkel habe ich als kaum wahrnehmbar empfunden, die Schärfe als genau richtig, die Farbtemperatur ( übrigens einstellbar) und den Weissabgleich als vorbildlich und das Rauschverhalten als überdurchschnittlich gut. Seht dagegen mal Bilder von der ansonsten empfehlenswerten Caplio R7 auf dem PC an- da sind teilweise Welten dazwischen.

Letztlich ist die Ixus extrem schnell, macht im Gegensatz zu manch anderen Ixus auch gute und unverwischte Bewegtbilder und hat den derzeit wohl besten 3 Zoll Monitor, der kratzresistent, scharf und, selbst bei Sonnenlicht, gut ablesbar ist.

Ausser einem fehlenden Superzoom habe ich keinen Mangel an der Kamera entdeckt, für mich ist sie derzeit die perfekte Lösung für den, der sie sich leisten will und kann. Und das schreibe ich, obwohl ich keiner der typischen Canon- Fanatiker bin!
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93 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Cam mit wenig Defiziten, 27. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-Menü scheint erstmal recht Umfangreich zu sein; genauso wie die Anleitung.
+Menüstruktur ist aber fast intuitiv, nur muß man (=ich) doch erst noch ein bißchen damit rumspielen um auf Anhieb die Wunschpunkte zu finden.
-Bei Weitwinkel: Unscharfe Ecken.
+Die Haptik ist sehr gut
+Blitzladezeit ist phänomenal (Im Vergleich zu meiner alten Exilim Z3) knapp unter 2 Sekunden.
+Serienbildaufnahme in höchster Quali-Einstellung [Stoppuhr fotografiert; SD Sandisk Ultra II 4GB]: In 45 Sekunden 60 Bilder, d.h. 1,333.. Bilder p. sec.
-Aufgrund des großen Displays und der Anordnung des Blitzes und der Bedienelemente, muss man schon genau aufpassen, wie man die Kamera beim fotografieren hält.
+Bei richtigem Weißabgleich, ist die Farbentreue fast so gut wie das Original
+- Akkuladung dauert lt. Anleitung 2 Std & 5 Min. Das stimmt!
-Akku muß zum Laden entnommen werden (separate Ladestation)
+Ladeeinheit ist leicht und relativ klein (gut für Reisen)
+Akkuladung hält viel länger als in der Anleitung angegeben (270 Bilder jedes 2te mit Blitz ODER 6 Std Diashow)
+Leichter Weitwinkel (entspr. 28mm)
-Display hat Tendenz zum Rauschen (wohlgemerkt das Display, nicht die Bilder
-ISO 1600 ist nicht wirklich ernst zu nehmen und sehr verrauscht, eignet sich höchstens um trotz Blitzverbot vieleicht doch noch das ein oder andere Bild z.B. im Museum zu machen.
+Wackelschutz "Lens-Shift" (nur bei Aufnahme, kontinuierlich, aus)
+Iso-Shift-Automatik (durch Drücken der Printtaste wird auf Wunsch eine höhere ISOzahl gewählt um eine kürze Belichtungszeit zu erreichen)
+Schnelle Start-/Einsatzbereitschaft und auch Auslöseverzögerung
+Als "alter Stromsparer" hab ich das Display relativ dunkel eingestellt; hält man die Taste Disp. gedrückt wird es automatisch auf den höchsten Helligkeitswert erleuchtet (=sehr hell) bis zum Einschalten oder erneuten drücken von Disp.

Zubehör:
-fehlende Tasche/Hülle
+TV-Kabel, USB, Trageschlaufe
-32MB-SD Card (lt Anleitung ist diese "nicht optimal" um das Potential der Cam auszuschöpfen) Mindestens 512MB oder besser keine, Liebe Canon-Mitarbeiter!
-kein gedrucktes Handbuch
+Software zur Übertragung und Nachbearbeitung

Fazit:
Die Cam hat witziges Gimmicks wie Farbtausch (hab mein Auto noch nie in Rot gesehen), Zeitrafferfilme, MyCamera (verschied. Schemata, Töne, Bilder wie beim Handy),
die ich aber nicht brauche ausser um Langweile zu vertreiben.
Größtes Manko ist nach wie vor die Unschärfe in den Rändern, die aber besser im Vergleich zum Vorgänger geworden ist. (Deswegen 4 Sterne)
Wen das nicht weiter stört, bekommt eine Kompakte zu einem fairen Preis, die hervorragende, farbtreue, hochauflösende Bilder macht.
Würde sie wieder nehmen.
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53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Superkompakte für 'immer dabei', 2. Februar 2008
Von 
R. Mueller (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Immer wenn man einen tollen Schnappschuss oder ein kleines Filmchen machen könnte, hat man keine Kamera dabei! Immer und immer wieder habe ich mich darüber geärgert.
Damit sollte jetzt Schluss sein und somit musste eine Ultra-Kompakte Kamera her. Es sollte aber nicht irgendeine Knipse sein, gewisse Mindestanforderungen sollte sie schon erfüllen:
- Bilder in guter Qualität natürlich
- Filme in ordentlicher Qualität und mit gutem Ton
- brauchbaren Brennweitenbereich ab 28 (bezogen auf KB)
- einfache Bedienung (für Schappschüsse halt)
- kleine Abmaße, um sie immer dabei haben zu können

Im Prinzip gibt es derzeit nur zwei Ultrakompakte mit einer Brennweite ab 28: die Canon IXUS 860 IS und die Panasonic FX55.
Ich habe mir daher beide Kameras ein wenig genauer angeschaut und mich schließlich für die Canon entschieden (keine leichte Entscheidung).
Das Erste was bei der Canon nach dem ersten Einschalten beeindruckt, ist die Geschwindigkeit. Bereits nach weniger als einer Sekunde kann man loslegen. Und dann gleich das zweite Aha-Erlebnis: das Display. Mit satten 3 Zoll (7,5 cm) Diagonale nimmt es den Großteil der Rückseite der Kamera ein. Das eigentlich beeindruckende ist aber die Qualität des Displays. Hell leuchtend mit satten Farben und einer nahezu nicht vorhandenen Winkelabhängigkeit. Ein vergleichbar gutes Display habe ich an noch keiner (Kompakt)Kamera gesehen. Das Display hat auch eine Art Entspiegelung, so dass man es auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut erkennen kann. Dies wiederum ist auch nötig, da man in Ermangelung eines optischen Suchers keine andere Möglichkeit der Bildkomposition hat.
Ansonsten ist die Bedienung Canon-typisch relativ einfach. An Stelle des sonst bei Canon Kameras üblichen Wählrades für die Auswahl des Programmes gibt es einen dreistufigen Schiebeschalter auf der Kamera-Oberseite. Ich persönlich finde diesen nicht ganz so gelungen, da man die mittlere Position (Szenen-Modus) nur mit Konzentration trifft. Zu leicht rutscht man darüber und landet statt dessen in der Endposition.
Hat man den gewünschten der drei Modi (Film, Szenen, Automatik) eingestellt, so erfolgt das 'Feintuning' über das Funktionsmenü. Dieses blendet dann die für den jeweiligen Mode zur Verfügung stehenden Optionen direkt an der linken und unteren Seite des Displays über das Livebild ein. Mit der als Ring ausgelegten Vier-Wege Wippe kann man dann die Option (hoch/runter) bzw. deren Werte (rechts/links) wählen. Mit einem erneutem Druck auf den Funktions-Knopf (in der Mitte des Ringes) verschwinden dann die Optionen und er eingestellte Wert wird übernommen.
Ist kein Funktions-Menü aktiv, so erreicht man über die Vier-Wege Wippe sinnvolle Funktionen direkt (ISO, Makro, Blitz-Modi,Selbstauslöser). Hat man sich ein wenig eingewöhnt, so ist diese Konzept sehr sinnvoll und intuitiv zu bedienen.
Der 'Vier-Wege Wippen Ring' hat aber noch eine Funktion. Fährt man mit dem Finger den Ring in die eine oder andere Richtung entlang, so erscheint auf dem Display eine im Kreis angeordnete Darstellung der möglichen Optionen, welche man dann bei weiterer Bewegung des Fingers über den Ring wie bei einem iPod-Touch Wheel durchlaufen kann. Die Sinnhaftigkeit dieser Funktion sei einmal dahin gestellt, benutzbar ist sie bei dieser Kamera jedenfalls definitiv nicht. Selbst mit viel Geduld ist es mir nicht gelungen, damit ordentlich zu arbeiten. Mit gewisser Übung erscheinen zwar die Symbole, die Auswahl des gewünschten Symbols über die Bewegung des Fingers über den Ring ist jedoch reine Glückssache. Meist löst man eine nicht gewollte Funktion aus.
Das Gute ist aber, diese Funktion ist für die flüssige Bedienung der Kamera in keinster Weise notwendig.
Jetzt zum Wichtigsten bei einer Kamera, der Bildqualität. Ich bin ja kein Freund des Pixelwahns der Marketingabteilungen aller Kamerahersteller. Bisher hatte ich noch eine Canon Powershot S30 mit 3 Megapixel-Sensor. Deren Bilder haben bisher für jegliche Art der Verwendung voll und ganz gereicht. Natürlich habe ich keine wandgroßen Abzüge der Bilder erstellt. Aber für Abzüge bis A5 und teilweise A4 hat es allemal gereicht.
Die 8 Megapixel der 870 IS nehmen sich heute schon wieder fast mickrig aus, wenn man bereits Modelle mit bis zu 12 Megapixel sieht. Mir wäre ein 5-6 Megapixel Modell mit ordentlich großem Sensor allemal lieber. Und an der Sensorgröße hapert es bei der 860 IS (wie übrigens bei allen 8 Megapixel Modellen). Als Resultat fällt pro Pixel so wenig Licht auf den Sensor, dass sich die damit induzierte Spannung nahe am Wert des Eigenrauschens bewegt. Um die Bilder überhaupt erträglich zu gestalten müssen also hochgezüchtete Bildbearbeitungsprozessoren ans Werk. Bei der Canon leisten diese offensichtlich erstaunliches. In den niedrigen ISO-Stufen zumindest sind die Bilder durchweg als gut zu bezeichnen. Ab ISO 200 allerdings kann man beim hineinzoomen bereits deutliches Bildrauschen in Form von farbigen Pixeln erkennen. Bei höheren ISO-Stufen wird dies immer schlimmer, trotz der immer rigoroser zu Werke gehenden Rauschunterdrückung. Also heisst es, hohe ISO-Stufen meiden. Ich habe meine auf max. ISO 200 eingestellt. Sollte es doch einmal unumgänglich sein, so kann man durch den Auto ISO Shift kurzzeitig _manuell_ auf ISO 800 gehen. Diese Funktion kann man auf die Druck-Taste legen und damit selber entscheiden, ob man den Qualitätsverlust in Kauf nehmen will oder nicht. Sehr löblich!
Die aufgezeichneten Videos haben bei 640x480 mit 30 Bildern pro Sekunde eine sehr gute Qualität. Auch der aufgezeichnete Ton kann überzeugen. Im direkten Vergleich zur FX55 fällt dies besonders auf.
Was gibt es noch zu sagen? Die Abmaße der Kamera sind als hemdtaschentauglich zu bezeichnen. Viel kleiner macht auch keinen Sinn, zumindest wenn man ein solches Display möchte. Die einhändige Bedienung der Kamera fällt jetzt schon schwer, da der Daumen nicht wirklich Platz findet (ist aber machbar).
Vermisst habe ich im Vergleich zu meiner S30 den Auto-Bracket Modus. Dabei werden bei einmaliger Auslösung gleich drei Bilder kurz hintereinander geschossen, wobei die Belichtung jeweils unterschiedlich eingestellt wird. Dafür gibt es einen Zeitraffer-Modus, mit welchem man alle 1 oder 2 Sekunden ein Bild schießen kann, welche am Ende zu einem Film zusammengesetz werden.
Nützlich ist auch der benutzerdefinierte Selbstauslöser-Modus. Hier kann man nicht nur die Zeit bis zur Auslösung wählen (bis 30 Sekunden) sondern auch noch festlegen, wie viele Bilder (max. 10) gemacht werden sollen. Hilfreich bei Gruppenbildern um wirklich alle mit offenen Augen zu erwischen.
Der eingebaut Blitz ist für Innenaufnahmen ausreichend kräftig. Weiter weg liegende Motive werden aber schon mal unterbelichtet, wenn im Vordergrund zu viel Licht reflektiert wird. Rote Augen habe ich bei anderen Kameras schlimmere gesehen und falls doch welche entstehen, kann man diese direkt im Anzeige-Modus eliminieren. Und das funktioniert auch ganz passabel. Und schließlich wäre da noch die Gesichtserkennung, ohne welche sich heute kaum noch eine Kompakte auf den Markt traut. In manchen Situationen mag sie ja hilfreich sein, ist aber nur bedingt verlässlich. Blicken die Personen direkt in die Kamera, funktioniert sie ganz gut. Im Profil oder mit leicht geneigtem Kopf scheitert sie allerdings zu häufig.
Alles in allem bin ich also zufrieden mit der Kamera und kann sie guten Gewissens empfehlen.

Hier nochmal eine Zusammenfassung von Sachen die mir besonders gefallen und welche nerven:
++ superschnelle Start- und Auslösezeit
+++ Super Display
++ brauchbarer Brennweitenbereich von 28-105
+ schnelle und meist richtige Fokussierung
+ Autofokus-Hilfslicht, somit auch Fokussierung bei totaler Dunkelheit möglich
+ einfache Bedienung
+ Bildstabilisator funktioniert gut, vollbringt aber keine Wunder
+ zweckmäßiger Funktionsumfang
+ gute Videoqualität
+ chices Desing und solide Verarbeitung
+ nette Funktionen (Zeitraffer, benutzerdefinierter Selbstauslöser, Rote-Augen Werkzeug, Gesichtserkennung)
+ bei guten Lichtbedingungen sehr gute Bilder

-- starkes Rauschen bei ISO größer 200 (aber allgemeines Problem der Kompakten)
- kein Auto-Bracket Modus mehr
- lichtschwach im Telebereich, dadurch nochmals vermehrtes Rauschen
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier Wochen Brasilien bestanden, 10. März 2008
Von 
Julian Möhring (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Canon Ixus 860 IS auch auf Grund der Bewertungen auf dieser Seite gekauft. Hier sind wirklich Profis am Werk, da muss man mal ein Lob aussprechen. Vielen Dank.
Eine Information hat mir jedoch gefehlt. Die habe ich hier nicht gefunden, nicht bei Google und nicht auf der Webseite von Canon: Kann ich das Ladegerät an 110 Volt anschliessen? Ich habe die Kamera dann einfach bestellt. Wäre 110 Volt nicht möglich gewesen, hätte ich sie wieder zurückgegeben. Also, 110 Volt ist kein Problem (wie man es heute von modernen Netzteilen erwartet.
Kritik an dem fehlenden Sucher kann ich überhaupt nicht verstehen. Es gibt ähnliche Kamera Modelle mit Sucher. Wenn man den haben will, sollte man sich nicht die ohne kaufen. Ich wollte auch die Kamera mit Sucher haben. Bei Freunden habe ich dann aber so ein Modell mit super großem Display gesehen und bin dann zu der Auffassung gelangt, dass bei den Urlaubsbildern der Spaßwert enorm zunimmt, wenn man sich die Bilder sofort auf dem großen Display ansehen kann. Und wichtig: sie herumzeigen kann. Das entschädigt für den fehlenden Sucher um ein vielfaches. Trotz Sonne im Zenit und wolkenlosem Himmel habe ich den Sucher in vier Wochen Brasilien dann auch nicht mehr vermisst und hatte auch keine Probleme mit der Helligkeit des Displays.
Die kleine handliche Kamera habe ich auch deshalb gewählt, um mich nicht all zu deutlich als Tourist zu outen und damit für Diebe interessant zu werden. (was in Brasilien schon ein Problem ist)
Für mich als Hobbyfotograf ohne Anspruch auf Perfektion ist die Canon Ixus 860 IS somit einfach perfekt.
Meine Urlaubsbilder habe ich bei Flickr in der Gruppe Sao Paulo hochgeladen.
Hatte ich mit der Kamera auch Probleme? An dieser Stelle wurde schon angesprochen, dass in die Tasche Canon DCC-70 Leder kein Zubehör passt. Das macht die ganze Sache natürlich sehr handlich. Man kann die Kamera in der Hand verschwinden lassen und nicht am Gürtel tragen, wo sie unter dem T-Shirt wie ein dickes Portemonaie wirkt. Ich wollte aber doch nicht auf den Ersatzakku verzichten, den ich dann in der Mini-Tasche mitgeführt habe, die jede Jeans Hose hat. Trotz Körper- und Wetterwärme ist er auch nicht explodiert ;-)
Beim Tragen der Kamera mit Tasche in der Hand habe ich manchmal unwillkürlich den Einschalter gedrückt. Beim Herausnehmen hat die Kamera dann angezeigt: Objektivfehler, Kameraneustart erforderlich. Dieser erfolgt dann nach einigen Sekunden automatisch. Man schaltet sie dann normal wieder an.
Trotz dem ich 2 SD-Karten je zwei GB dabei hatte (nahezu 2000 Bilder), habe ich mich dann doch (beim Karneval) zu Videoaufnahmen hinreissen lassen, was den Speicher ziemlich schnell aufbraucht. Dabei musste ich feststellen, dass in Brasilien 1 GB doppelt so teuer ist wie 2 GB in Deutschland bei Amazon! Also lieber vor dem Urlaub kaufen!
So, viel Spaß beim Fotografieren.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertige Allround Kamera, 21. Januar 2008
Ich habe die Ixus860 seit rund einem Monat.
Als erstes habe ich die Pixel auf 5 Mio. reduziert und die ASA(ISO) mit 100 fixiert.
Außenaufnahmen mache ich mit dem Automatik Modus Innenaufnahmen größtenteils mit dem Nachtschnappschuß. Somit werden die Gesichter nicht überbelichtet und die Hintergrundlichstimmung eingefangen (egal ob auf der Skihütte oder im Nobelrestaurant werden die Bilder sehr stimmungsvoll)

Überzeugend: Verarbeitung der Kamera, Display, Startupgeschwindigkeit, Menüführung, Farbwiedergabe, bis jetzt auch Bildschärfe (da muss ich mit meiner Canon EOS350 mehr kämpfen), Akkulaufzeit, Anordnung der Bedienelemente...

Die 28mm Weitwinkel machen ebenfalls einen sehr großen Unterschied - wo bei Gruppenaufnahmen so mancher aufgeben muss spielt die 860 hier eine große Stärke aus. Verzerrungen sind eigentlich nicht wahrnehmbar.

Die beigelegte Software ist ganz ok - für die Bildbearbeitung fällt meine Wahl aber auf andere Produkte.

Für diesen Preis kann ich die IXUS uneingeschränkt empfehlen.
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136 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Kamera mit sehr guter Bildqualität und hohem Spaßfaktor, 1. Oktober 2007
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich die Ixus 860 kaufte, gab es hier bei Amazon nur eine (vernichtende) Rezension. Aber da ich bisher gute Erfahrungen mit Canon-Kameras (S 45, IXUS 50) gemacht hatte, wollte ich lieber meinen eigenen Augen trauen. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Obgleich ich mit meiner Fuji F30 recht zufrieden war, reizten mich das 28mm-Weitwinkel-Objektiv, die Rote-Augen-Korrektur, der optische Verwacklungsschutz, die Gesichtserkennung, der Zoom beim Filmen sowie das SD-Format und die Batterieanzeige. All das funktioniert sehr schön:

- 28mm klingt im Vergleich zu 35mm nach einem kleinen Fortschritt, ist aber in der Praxis eine Menge (laienhafte Schätzung: 50% mehr passt auf das Bild).

- Rote-Augen-Korrektur: Die Kamera hat nicht nur einen Vorblitz, sondern korrigiert rote Augen auch zuverlässig per Software, ohne das Bild ansonsten zu verschlechtern. Man kann dann das alte Bild (mit den roten Augen) überschreiben oder das neue zusätzlich speichern.

- Verwacklungsschutz: funktioniert sehr gut. Sogar bilder in weiter Entfernung mit vollem optischem und digitalem Zoom (entspricht dann 420 mm) wirken noch scharf.

- Gesichtserkennung: funktioniert nicht immer, aber meistens und sorgt vor allem auch dafür, dass Gesichter nicht "überblitzt" werden; Gesichter werden, anders als bei der Fuji F50fd, nur von vorn und nicht auch von der Seite erkannt.

- Zoom beim Filmen: anders als viele Kameras erlaubt die IXUS 860 auch bei Filmaufnahmen den Digitalzoom einzusetzen (nicht den optischen Zoom).

- SD Format: eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber meine Fuji F30 lief leider nur mit xD-Cards. Die Canon nimmt auch die neuen SDHC-Cards.

- Batterieanzeige: ein Novum für Canon. Die älteren Canon Kameras zeigten die Batterieschwäche erst unmittelbar vor dem Ausfall an (was die Anzeige sinnlos machte). Jetzt werden immerhin mehrere Stufen angezeigt. Nicht so gut wie Sony, aber viel besser als früher.

Vier Kritikpunkte finden sich in den Kritiken bei Amazon und auch verzeinzelt in anderen Tests im Internet: fehlender Sucher, Bildrauschen, Randunschärfe und Verzeichnungen (barell distortion). Jetzt dazu:

- fehlender Sucher: Der Sucher fehlt nur unmittelbaren Umsteigern von Kleinbildkameras. Die Sucher von Kompaktkameras sind ohnehin im Vergleich zum Display so schlecht, dass ich die Sucher bei S45 und IXUS 50 nach kurzer Umgewöhnphase nicht mehr benutzt habe. Das Display der IXUS 860 ist so hell (noch heller als Fuji F30), dass es auch bei Sonnenlicht gut sichtbar ist. Das Fehlen des Suchers erlaubt ein 8cm (3-Zoll) Display, auf dem man Fotos schon sehr schön betrachten kann.

- Bildrauschen: Wie bei allen Digitalkameras stellt sich (ab 400 ISO) ein gewisses Rauschen ein, dass aber auf normalen Fotoausdrucken weit weniger zu sehen ist als am Bildschirm. Hier gilt: je mehr Pixel, desto schlechter die Bilder, weshalb ich die 8MP IXUS 860 den 12MP Kameras (u.a. Fuji F50) vorgezogen habe. Insgesamt habe ich nicht den Eindruck, dass sich die IXUS 860 insoweit vor der allseits gerühmten Fuji F 30 verstecken muss. Insbesondere erlaubt der Verwacklungsschutz niedrigere ISO-Werte als bei der Fuji. Zudem müht sich die Automatik niedrige ISO-Werte zu wählen, während meine Fuji F30 hier dazu neigt, immer gleich zu sehr hohen Werten zu greifen. Hier ist die Canon lt. Profitests (Photographyblog) auch gegenüber der LX55 von Panasonic deutlich besser.

- Randunschärfe: Eine gewisse Unschärfe in den Ecken haben alle Kompaktkameras, die ich kenne. Wirklich auffällig ist das aber nur, wenn man es "mit der Lupe" sucht. Ich habe nicht den Eindruck, dass die IXUS 860 hier schlechter wäre als die anderen Kameras, mit denen ich gerarbeitet habe.

- Verzeichnungen (barrel distortion): Dieser Effekt ist typisch für Weitwinkelobjektive. Je stärker der Weitwinkel, desto stärker die Verzeichnung. Fotografiert man gerade Linien, sind die Verzeichnungen deutlich erkennbar. Allerdings habe ich auch hier nicht den Eindruck, dass sie wesentlich schlimmer wären als bei meinen 35mm-Kameras. Ein Profi-Test (dkamera) hat bei der IXUS 850 1,7% gemessen (dürfte bei der 860 genauso sein), bei der IXUS 800 und der Sony DSC-T100 mit 35 mm Objektiv waren es 1,5%. Also kein weltbewegender Unterschied. Zudem kann man die Verzerrungen mit Paintshop Pro ("Tonnenverzerrung entfernen") oder Photoshop ("Verzerrungsfilter" -> "Blendenkorrektur" -> "Verzerrungen") entfernen, während man die größere Abdeckung des 28 mm-Objektivs gegenüber 35 mm nicht nachträglich per Software "herbeizaubern" kann.

Fazit: Ich wurde positiv überrascht und kann die Kritik nicht nachvollziehen. Wer von einer Kompaktkamera SLR-Resultate erwartet, wird natürlich enttäuscht. Wer aber eine kleine Kamera für den Alltags- und Urlaubsgebrauch sucht, die sehr gute Bilder - und auch ganz einfach viel "Spaß" macht - wird mit der IXUS 860 seine Freude haben.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, schnell, universell, 29. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab die Ixus 860 seit 4 Monaten, hauptsächlich für Familienfotos. Ist meine erste Digitale.
Ich habe sehr lange verglichen, aber es gibt nur wenige die ein Weitwinkel bieten. Eine Alternative wäre eine Panasonic gewesen, da soll die Rauschunterdrückung aber zu heftig sein.
Weitwinkel ist super für Fotos in Räumen, z.B. Familie beim Essen oder vor dem Weihnachtsbaum oder einfach Landschaftsaufnahmen wo viel drauf soll. Änfängliche Bedenken wegen der Tonenverzerrung haben sich völlig aufgelöst. Falls notwendig kann das korrigiert werden, z.B. mit der Freeware PhotoFiltre.
Der Blitz könnte etwas weiter reichen, für drinnen reicht es aber. Sonst muß man halt die Empfindlichkeit hoch stellen.
Videos sind super! Eigentlich könnte ich meinen Camcorder wieder verkaufen.
Mit der SanDisk Extrem III ist die Camera sau schnell. Die Akkuhaltezeit ist mir nicht negativ aufgefallen.
Weitere Highlights sind der Iso-Shift und die Begrenzung des Digitalzooms in Abhängigkeit der eingestellten Auflösung, so verliert man keine Bildinformationen.

Ich bin sehr zufrieden, würde sie wieder kaufen.
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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine, lichtstarke Weitwinkel-Kamera für die Hosentasche, 28. September 2007
Warum habe ich die Canon Digital IXUS 860 IS gekauft?

Ich suchte eine sehr kompakte Digitalkamera, die im vesentlichen über folgende Merkmale verfügt:
- Weitwinkel-Zoombereich von 28 - mindestens 105 mm (analog KB Format),
- qualitativ hochwertiges & lichtstarkes Objektiv (F ab 2,8),
- so klein & leicht ist, daß sie in die Hosentasche passt, ohne zu stören,
- optischer Bildstabilisator,
- wertiger Eindruck,
- geeignet für Schnappschüsse drinnen und draußen und für Gruppen- und Landschaftsaufnahmen,
- gutes & großes Display, das auch bei sonniger Umgebung ablesbar ist,
- Gesichtsfelderkennung,
- eine 'vernünftige' Pixelzahl (8 Mio).

Eigentlich hatte ich aus Gewohnheit auch noch einen optischen Sucher auf der Liste, aber nachdem die Canon alle anderen Merkmale erfüllte, ging ich diesen Kompromiss ein.

Nach mittlerweile 14 Tagen komme ich zu folgendem Fazit:
- Alle o.a. Anforderungen werden in der Praxis vollstens erfüllt,
- Das Automatikprogramm ist fast immer nutzbar und liefert super Ergebnisse,
- Sehr schnelle Fokussierung,
- Sehr gute manuelle Programme, speziell für den Innenbereich,
- Sehr gute VGA Videoqualität und
- intuitive Bedienung.

Probleme, die das Vorgängermodell 850 gem. der Bewertungen wohl zu haben schien, scheinen bei der 860 beseitigt: vernünftige Batterieanzeige, keine Randunschärfen, kein übermäßiges Bildrauschen

Was bleibt zu sagen?

Wer eine Kamera für ähnliche Einsatzbereiche sucht wie oben beschrieben, dem kann ich die Canon Digital IXUS 860 IS wirklich ohne Einschränkungen empfehlen.

PS: Den optischen Sucher habe ich bisher nicht vermisst.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine kleine perfekte CAM für jede Situation !, 26. Februar 2008
Da ich meine EOS 400D nicht immer mitdabei habe benötigte ich eine kleine allround CAM !
Mit der Canon 860IS hab ich diese gefunden.
Sie hat sogar einen Weitwinkel der im innenbereich recht praktisch ist!

Ich hab diese kleine CAM immer mit dabei und muss sagen das der AKKU wirklich sehr gut dimensioniert wurde.
Dieser hält solange das ich nichtmal daran denken muss diesen aufzuladen. Sehr gut ist auch das Canon endlich in die IXUS eine Batterieanzeige inkludiert hat d.h. man erkennt rechtzeitig das der AKKU geladen werden muss.
Ich lade den so selten auf das ich gar nicht gemessen habe wielange ich damit auskomme - einfach genial lange !

Die Endergebnisse im freien sind sehr gut wenn nicht sogar teilweise vergleichbar mit meiner EOS400D (natürlich nur "normale" Aufnahmen) und im Innenbereich hat sie logischerweise manchmal schwächen. Aber ich bin grundsätzlivch für eine 0815Cam sehr zufrieden und kann die Kamera jedem weiterempfehlen.

Bisher hab ich mit der Cam ca. 7000 Bilder geschossen und alles funkt noch reibungslos.

Stabil ist das Gehäuse auch da mir die Cam leider schon ein paar mal runtergefallen ist (Betonboden).
Natürlich hat sie ein paar Kratzer abbekommen aber sonst alles weiterhin bestens !

Danke Canon für diese kleine,feine Kamera für jede Situation.

Minus: Die originale Ledertasche ist so gebaut das die Kamera verkehrtherum (zumindest im vergleich zu den bisherigen IXUS) eingeschoben werden muss. Das ist gewöhnungsbedürftig. Weiters kann ich die Kamera nicht mehr so schnell aus der Tasche ziehen wie bisher - das ist mein einziges Manko. Daher dauern Schnappschüsse um ein paar Sekunden länger ..... Ich hoffe das CANON die nächste Taschengeneration wieder überdenkt und ergonomisch aufbaut.
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