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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Tobak...
...aber absolut sehenswert! Schon die ersten 10 Minuten von Matthias Glasners Film erfordern den Mut hinzusehen. Dieser Mut sollte auch bei den folgenden 130 Minuten nicht nachlassen. Glasner reiht, fasst kommentarlos, einen Schnitt an den anderen und hält die Kamera gnadenlos drauf. Was es da, trotz überwiegend blasser und grauer Farben, an bildgewaltigem...
Veröffentlicht am 13. Januar 2008 von Thomas Knackstedt

versus
2.0 von 5 Sternen Zieht sich endlos in die Länge, wenig Tiefe wird dargestellt.
Den Film bis zum Ende anzuschauen, war eine recht qualvolle Prozedur. Die Dialoge und die Handlung ziehen sich endlos in die Länge, ich musste zwischendurch vorspulen.

Ein typischer Dialog des Films:

Hallo.
Wie geht's?
Und bei dir?
Ich hab ne Überraschung. Morgen.
Tschüss.
Tschüss.

oder...
Vor 11 Monaten von Tamina4 veröffentlicht


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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Tobak..., 13. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
...aber absolut sehenswert! Schon die ersten 10 Minuten von Matthias Glasners Film erfordern den Mut hinzusehen. Dieser Mut sollte auch bei den folgenden 130 Minuten nicht nachlassen. Glasner reiht, fasst kommentarlos, einen Schnitt an den anderen und hält die Kamera gnadenlos drauf. Was es da, trotz überwiegend blasser und grauer Farben, an bildgewaltigem Handeln zu sehen gibt, dass sucht im deutschen Kino zweifelsohne seines Gleichen. -Der freie Wille- ist, und will vermutlich auch nicht, unterhaltend und belebend wirken. Aber der Plot zwingt uns, am Handlungsstrang dran zu bleiben. So schwer es auch fällt. Man muss einfach sehen, wie sich diese Geschichte entwickelt.

Theo(Jürgen Vogel) hat über 9 Jahre in der Psychiatrie gesessen. Er hat drei Frauen auf bestialsiche Weise vergewaltigt und sie dabei krankenhausreif geschlagen. Jetzt soll er wieder in die Gesellschaft integriert werden. Theo weiß selbst, wie schwer das wird, aber die Wirklichkeit erschlägt ihn fast. Im Kampf gegen sich selbst erkennt er, dass der Trieb, der ihn für Jahre hinter Gitter brachte, noch immer am Leben ist. Theo versucht dagegen anzukämpfen, ergattert einen Job, sucht verzweifelt nach einer normalen Beziehung. Aber er realisiert in eigenen Worten: "Es geht nicht. Es ist noch immer da. Es hört nicht auf." Dann lernt er Nettie(Sabine Timoteo) kennen. Sie hat sich von der beherrschenden Liebe ihres Vaters befreit und verliebt sich in Theo. Eine zerbrechlich, romantische Liebesgeschichte scheint ihren Anfang zu finden...scheint...bis Theo völlig außer Kontrolle gerät.

Michael Glasner und Jürgen Vogel riskieren den Balanceakt auf dem Seil. Mit Bravour schaffen sie es, dass der Zuschauer zwar Verständnis aber weder Mitgefühl noch Mitleid für den Charakter Theo aufbringt. Glanzvoll spielt Vogel den verzweifelten Triebtäter, erlaubt uns einen Blick in sein Innerstes und schreit uns fast zu: "Ihr könnt verstehen, wieso das passiert, aber ihr könnt es nicht ändern! Genau so wenig wie ich!" Das Vogel zu solchen Glanzleistungen fähig ist, wissen wir schon seit langem. An seiner Seite zeigt Sabine Timoteo, dass sie Vogels schauspielerischem Talent in nichts nachsteht. Nettie ist die Figur des Film, mit der wir leiden und hoffen können; dank Timoteos wunderbarem Spiel.
-Der freie Wille- ist konsequentes, teilweise brutal hartes Kino, am Rande des Erträglichen. So traurig und leidvoll es auch sein mag, Glasner zeigt uns, dass es Kräfte gibt, die wir nicht beherrschen können. Das gerade Jürgen Vogel, der uns in so vielen Rollen den sympathischen Verlierer und netten Kerl von nebenan präsentierte, hier den gemeingefährlichen Theo spielt, der, koste es was es wolle, von der Gesellschaft ferngehalten werden muss, ist geradezu ein Geniestreich des Regiseurs. Auch wenn Überwindung dazugehört: Unbedingt anschauen!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein freier Wille, 30. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Ein Film der sich der Pflicht zu unterhalten mit letzter Konsequenz entzieht. Wer auch nach fast drei Stunden nicht in der Lage ist die Protagonisten zu verabscheuen muss sich nicht schämen. Diejenigen, die sich nicht zum nachdenken angeregt fühlen, schon eher. Der Realitätsbezug ist hoch, die Darstellung glaubwürdig, die jahrelangen Recherchen sind erkennbar und die Umsetzung ist mehr als zweckmäßig. Ein besonderer, wichtiger deutscher Film.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidenschaft,Liebe und Mut, 10. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Der Mut zuerst: einen Getriebenen zu spielen, ist nicht die Herausforderung, aber dies mit aller Konsequenz, auch wenn man sich vor dem Fernseher selbst befriedigt. Jürgen Vogel hat längst bewiesen, dass er ein grosser Schauspieler ist. Diese Film ist ein weiterer Beleg dafür. Absolut beeindruckend, wie er ein armes Menschleich spielt, das gegen die Macht seiner Triebe ankämpft, und, wie nicht anders erwartbar, unterliegt.

Mit aller Anstrengung gegen den Strom, der zu einem Wasserfall wird, kann nur tiefen Sturz bedeuten. Er hat alles gegeben, was ihm möglich war, es war zu wenig, welche Schuld trifft ihn ?

Nettie, ein Opfer von Missbrauch ?, widersteht lange, eine Geschädigte wie Theo, kann sich aber der Liebe nicht verschliessen, denn diese Liebe ist tief ( wenngleich scheu). Aber auch die Liebe ist kein Heilmittel gegen die Kraft des Triebes.

Selten war ein Schmerz so authentisch, wie derjeniges Netties, als Theo die finale Konsequenz auf seiner Veranlagung zieht. Judith Angerbauer als völlig überzeugende Nettie an der Seite von Jürgen Vogel.

Dieser Film ist ein hervoragender Beleg dafür, dass es " nur" des konzentrierten und ernsthaften Umgang mit der Realität bedarf, um einen packenden Film zu schaffen. Nichts davon ist unglaubwürdig. Gerade die realistische Schilderung eines solchen Kampfes ist so beeindruckend.

Den Film muss man aushalten können. Er geht unter die Haut. Es ist das Leben, das unter die Haut geht.

Bewegend !
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 20. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Der Film beschreibt das Psychogramm eines Vergewaltigers, der sich seiner verbrecherischen Neigung nicht entziehen und sie auch nicht unter Kontrolle halten kann. Trotzdem schafft es Matthias Glasner als Regisseur, dass man ihn versteht und - egal wie abstoßend das klingen mag - auch symphatisch findet. Beeindruckend gespielt von Jürgen Vogel erkennt man die Psychose der Figur und ihre gleichzeitige Hilf- und Machtlosigkeit demgegenüber. Als wäre da ein ihm innewohnendes Tier, gegen das man immer verliert, egal wie viel man kämpft - bis es nur einen Ausweg gibt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... geht absolut unter die Haut ..., 26. März 2008
Von 
Jürgen Weiß (Vilshofen an der Donau, Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Die Geschichte vom Vergewaltiger Theo, der nach neunjährigem Aufenthalt in einer psychatrischen Anstalt wieder in die "Freiheit" entlassen wird und dort versucht, entgegen seines verhängnisvollen inneren Triebes an ein "normales" Leben anzuknüpfen, geht absolut unter die Haut. Die äußerst brutalen Vergewaltigungsszenen haben deswegen ihre Berechtigung, um dem Zuseher zu vermitteln, wie es um das Innenleben des Triebtäters bestellt ist. Es wird keineswegs darauf abgezielt, Mitleid für den Täter zu erwecken. Es wird vielmehr beschrieben, wie solch ein Mensch funktioniert, wie er permanent gegen diese Triebhaftigkeit ankämpft und versucht, diese in den Griff zu bekommen, aber letztendlich doch wieder verliert. Ein Film, der zahlreiche kritische Fragen bezüglich des "Umgangs" mit Triebverbrechern aufwirft und das Prädikat "Besonders wertvoll!" absolut verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend!, 10. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Der Film schafft es, den keineswegs überzeichneten Vergewaltiger Theo, der gegen Anfang des Films als wahres Monstrum dargestellt wird, menschlich wirken zu lassen. Durch die aufkeimende Liebe zu der emotional missbrauchten, zerbrechlichen Nettie stellt er sich dem Kampf seiner inneren Dämonen und sehnt sich im Endeffekt nur nach Normalität. Dem Zuschauer wird durch die brutalen Szenen aber stetig ins Bewusstsein gerufen, dass der vielleicht sogar schon sympatische Theo dennoch auf eine so schreckliche Art und Weise gestört ist, das es wehtut hinzuschauen und es schwerfällt, eine eindeutige Position zu beziehen.
Die anfängliche Genesung des Triebtäters wird gegen Ende des Films dermasen Hart zunichte gemacht, das einem die Spucke wegbleibt und ein grausiges Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Bestürzung zurückbleibt, wie ich es sonst nur bei Filmen wie "Requiem for a Dream" erfahren habe.

Der Titel des Films könnte passender nicht sein, was man will und was man kann sind im Endeffekt zwei unterschiedliche Paar Schuhe, so sind wir eventuell vielleicht alle nur "Sklaven" unsers Hinrstoffwechsels und unserer Umwelt bzw. dem darin erlebten.

Selten war deutsches Kino so intensiv!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jürgen Vogel, ehrlich, authentisch, erstklassig !, 8. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Ein genialer Ausnahmefilm, sondersgleichen!
Gleich schon zu Beginn des Filmes darf Jürgen Vogel ein Paradebeispiel für seine natürlich kompromisslose Genialität abliefern.
Der junge Theo misshandelt auf freiem Feld ein junges Mädchen aufs Schrecklichste, dann entblößt er sich ungeniert und vergewaltigt sie gnadenlos.

Theo, der sich darüber hinaus an zwei weiteren Frauen vergangen hat, wird aus der Psychiatrie entlassen und ist ehrlich bemüht neu anzufangen. Lediglich sein Freund Sascha steht ihm zu Seite und ist eine gewisse Anlaufstelle für ihn.
Beim Judo versucht er einen Ausgleich zu finden, auch hat er eine Arbeit gefunden.
Er scheut die Gemeinschaft, kämpft einen unsäglichen Kämpf mit aufkommenden Gefühlen, taxiert junge Frauen, doch letzlich findet er dann doch nach hartem innerlichem Kampf wieder zur Beherrschung zurück.

Mit Nettie, einem jungen Mädchen, versteht er sich blendend und als beide beim Judo-Kampf miteinander zu tun haben, erkennt Theo, dass auch in ihr ein Geheimnis schlummert. Beide freunden sich immer mehr an, liegen zuammen im Bett, auch des Nachts, eine nicht thematisierte Scheu und Beklemmung, die allgegenwärtig zu spüren ist, liegt zwischen ihnen. Eines Abends dann die Spontanreaktion, beide entkleiden sich und haben heftigen Sex im Flur.

Die Bindung zu Nettie wird größer, genauso die Verletzlichkeit und somit auch die Gefahr des Rückfalls.

Letztendlich bekennt Theo seiner Freundin die Vergangenheit und die erneute Schuld und ist total am Ende. Nettie gibt ihn nicht auf, sie ist bereit auch unter den gegebenen Umständen sich auf Theo einzulassen, sie begleitet ihn bis zum dramatischen Ende.

Ein grandioser Film mit ungeheuerer Dichte. Hier gibt es keine falsche Scheu, keine unangebrachte Zurückhaltung, die Realitätsnähe ist das oberste Ziel und das versteht Jürgen Vogel mit allergrößtem Können, er versetzt sich in seine Rolle hinein, macht sie sich zu eigen und überzeugt durch seine Authentizität.
Auch seine Mimik, sein Lachen, das ihm selten über die Lippen kommt, es spricht Bände. Nichts an dem Film ist aufgesetzt oder kaschiert, ich glaube es gibt auch sehr wenig Schauspieler, die zu solch einem rückhaltlosen Wagnis bereit wären, wie Jürgen Vogel, das zeigt er stets in all seine Filmen, er bleibt sich treu und lässt sich nicht auf faule Kompromisse ein, die verstellend und verzerrend wirken, weil man Angst hat vor der Direktheit und Natürlichkeit und somit auch vor der Wahrheit.

Ein großer Wurf, der dem Team Vogel/Glasner mit diesem Film gelungen ist und man spürt die immense Arbeit, die dem Werk zugrunde liegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film gegen den Schicksalsglauben., 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
Hab diesen Streifen erst gestern auf Arte das 1. Mal gesehen. Es passiert mir selten, dass ich nach dem Anschauen noch längere Zeit so emotional gefesselt bin. Dieser Film ist weniger aufgrund des Themas, sondern vielmehr aufgrund der Machart genau nach meinem Geschmack. Er stellt die inneren Zwänge und Zerissenheit mehrerer Protagonisten unplakativ und subtil dar.

Es muss nicht immer darum gehen, die Ursachen, weshalb wurde ein Mensch so oder so, peinlichst genau aufdecken zu wollen. Es reicht zu wissen, diese Menschen gibt es nun mal, das ist keine Fiktion. Aus verschiedensten Gründen werden Menschen zu antisozialen Persönlichkeiten.
Similar zu etwa dem vielgelobten Oscargewinner Michael Haneke schafft Glasner mit einer sehr ähnlichen Herangehensweise eine ebensolche Dichte. Ein schwieriges Thema wird durch pure Konfrontation nahegebracht. All jene, welche sowieso gerne die Augen verschliessen, unfähig sind, über den eigenen Tellerrand zu blicken und menschliche Abgründe nur in Form von sensationsgeilen Bildzeitungsüberschriften konsumieren: FINGER WEG von diesem Film und schön weiter Twilight schauen.
Hier wird also nur dargestellt, WIE Theo damit umzugehen versucht, nicht WARUM. Das allein ist schon genug Stoff für knapp 3h, die hier auch völlig angemessen waren. Es gab keinen Moment, der mich langweilte. Die Figuren sind jederzeit authentisch und nahegehend. Während etwa ein Film wie Transformers vollgepackt ist mit gnadenlosem Krawall und einer saublöden Story,da gibt es für mich kaum langweiligeres.

Fazit: Sicherlich einer der besten deutschen Filme!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was deutsches kino kann, 3. Februar 2008
Von 
Daniel Sierotta "filmfreak" (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
deutsches kino kann keine action.es kann keine horrorfilme und es kann selten
komödien aber eines kann deutsches kino wie kein anderes: es kann dramen.und zwar
intensive, realistische dramen mit tiefgang und gefühl.

bestes beispiel: der freie wille.selten hat mich ein film dermaßen mitgenommen und

nicht mehr losgelassen.

er wurde von manchen zwar kritisiert wegen seiner
expliziten darstellung( leute
verließen den saal nach den ersten 10 minuten) aber bei dem thema kann keiner
erwarten, dass dort mit wattebällchen geschmissen wird und auch grade deswegen geht
einem der film so nahe.
und den größten respekt an vogel..hatte ihn vorher kaum wargenommen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen intensiv...absolut fesselnd!!!, 12. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille - Arthaus Collection (DVD)
vor kurzem habe ich mir *Der freie Wille* angesehen...emotional stößt dieser Film an die Grenzen des Begreifbaren...es geht um Einsamkeit, Abhängigkeit, Hilflosigkeit...durch die drastischen Kameraeinstellungen wird das Geschehen noch realistischer...das Happy End scheint möglich, doch der nächste Niederschlag folgt unausweichlich...ein sehr heftiger Beginn...das Ende unglaublich intensiv...Ausweglosigkeit in einem scheinbar romantischen Gestade...unbedingt ansehen...einer jener Filme, über die man noch am nächsten Tag nachdenkt, die einen begleiten...meine Freundin lebt in der Nähe von Mülheim, daher eine persönliche Packung...
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Der freie Wille - Arthaus Collection
Der freie Wille - Arthaus Collection von Sabine Timoteo (DVD - 2007)
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