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Kundenrezensionen

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am 18. August 2008
War auch etwas skeptisch,was dieses neue Album angeht!Nachdem mich vor ein paar Jahren das "Shock/denial/anger/acceptance" - Album fast umgehauen hat,weil es mit solcher Wucht und Genialität daher kam,hat mich dann der Nachfolger "The day after Yesterday" sehr enttäuscht,da ihm jegliche Kraft und Ideen zu fehlen schienen. Letztes Jahr dann das Weihnachtsalbum,was soweit ganz OK war,aber auch keinen Platz für Experimente lies.Alles klang irgendwie gleich und total vorhersehbar!

Nun aber wieder ein ganz geniales Album!Tolle musikalische Ideen und Umsetzungen,dazu klasse Songwriting.Die ganze CD ist auch perfekt produziert und klingt richtig gut.Klar wirkt einiges radiotauglich,aber ist das ein Fehler? Meiner Meinung nach hat man noch genug Ecken und Kanten an den Songs gelassen,die jedem Song Individualität verleihen(im Gegensatz zur neuen Bryan Adams-CD "11")!
Allein der Opener "WhatŽs VictoriaŽs secret" ist ein richtiger Hammer! Man weiß zwar sofort,daß man bei Rick Springfield ist (ein paar Töne erinnern sehr an "JessieŽs girl"),aber trotzdem klingt es absolut neu und spannend.Ich kann die CD richtig gut durchhören,ohne ständig einen Titel weiterzuspringen.Lediglich Titel 8 sagt mir nicht so zu,aber das ist halt wie bei allem Geschmackssache!
Hier noch ein Tipp: Hab meine CD aus den USA und da gibt es eine Version mit 2 Bonus-tracks: My Generation und JessieŽs Girl (Acoustic)! Lohnt sich wirklich sehr(beide Titel!),und beim jetzigen Dollar-Kurs war sie mit Porto noch ein ganzes Stück billiger als hier in Deutschland!
Nur drauf achten,daß es sich auch um diese Version handelt-es gibt in den USA auch die normale 12 Track-Version.
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am 11. April 2009
~
Was der alte Hase hier abliefert, nachdem er zuletzt ein Cover- und ein Weihnachtsalbum veröffentlichte, kann sich wahrlich hören lassen und klingt erfreulicherweise wieder ganz unverkennbar nach Rick Springfield.
Frisch und doch ausgereift, abwechslungsreich und doch irgendwie konsistent und dabei mit einer Wucht, die so manch jüngere halbstarke Rocker zum Erblassen bringen dürfte.
Genau das ist vielleicht aber auch ein wenig die Archillesferse des Albums. So viel Wucht, so schwere Gitarren, wie die meisten Songs spätestens nach der ersten Strophe entfalten, wären nicht nötig gewesen und das kann hier und da schon mal den Hörgenuss erdrücken. Es wirkt vielleicht, als wolle hier einer immer noch etwas beweisen, was nach den beiden letzten Alben nun wahrlich nicht mehr nötig war. Oder war es eine Frischzellenkur, die solch überschäumende Energie lieferte? Aber eins nach dem anderen:

Die Eröffnung 'What's Victoria's Secret?', klingt zunächst sehr nach 'Jessie's Girl' und ist dadurch vielleicht schon die Schwachstelle im Album und spätestens der überproduzierte Refrain drängt das Stück in der Springfield-Relevanz weit nach hinten. Eigenartig auch, dass Rick auf seiner Internetpräsenz den Albumplayer bei 'Mr PC' beginnen lässt, einer Nummer, bei der Mr. Billy 'Energiebündel' Idol vergleichsweise wie ein Waschlappen dahängt. Ein sehr viel zünftigerer Auftakt, der sogar vielleicht 'What's Victoria's Secret?' in anderem Licht zeigen würde.
Weiterhin gibt es ruhigere Stellen (und Songs), solche die mit der typischen rhythmischen Gitarrenbegleitung Spannung aufbauen und stürmische Refrains, das Wechselspiel also, das Springfieldsongs so unverkennbar macht.
Herauszustellen wäre vielleicht noch das Titelstück, das zwar im Reggaegewand beginnt, jedoch bereits die Schwere der Gitarren keinen Zweifel an der Marschrichtung lässt und 'God Blinked (Swing It Sister)', das Herrn Kravitz zeigt wie die Welt aussieht, wenn man mal die Sonnenbrille ablegt und die Spannung voll aufdreht.

Ein Album mit sehr guten Songs, das einerseits begeistert, vielleicht etwas zu viel will, was es nicht müsste und mit seinem häufig unnötig harten Crossoversound die Hörbarkeit auf Dauer mindert. Wie gesagt ist es weder nötig, etwas zu beweisen, denn wenn das nötig gewesen wäre, der Branche zu beweisen, was für ein ausgezeichneter Interpret er ist, dann hätte er das mit Day After Yesterday bereits umfassend getan. Noch wird er nun neuerdings ernsthafte Aufmerksamkeit der härteren Fraktionen geben. Warum also nicht die nächsten schönen 'eigenen' Songs in selbstbewusste, ehrliche, gemäßigtere Gangart verpacken. Die Zeit wäre schon irgendwie reif dafür, seine Stärken genüsslich auszuspielen.

Für die Produktion könnte es fast 5 Punkte geben, mir persönlich ist die Nummer deutlich zu behäbig um sie mir öfter anzuhören, was subjektive 3 Punkte ergibt. Im Ergebnis macht das vier.
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am 3. November 2008
Da ich mir alles was es von Rick Springfield an Musik gibt zulege, muss ich sagen, dass die neue CD Venus in Overdrive wirklich gelungen ist. Er hat einen guten Mix aus Rock-Songs und ruhigeren Stücken gefunden.
Ein bisschen Working Class Dog" (What's Victoria's Secret?) und etwas SDAA (Venus in Overdrive) ist auf der CD zu finden.
Nach der etwas enttäuschenden Cover CD "The day after Yesterday" hat er jetzt wohl seinen Weg zum guten Songwriter und Rockmusiker wieder gefunden.
Keine Ahnung was der Mann mit seinen unglaublichen 59 Jahren noch vorhat, aber meinetwegen kann er noch ein paar CDs dieser Güte produzieren!
Ich werde sie kaufen!
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am 10. August 2008
Für alle, die Rick Springfields Karriere verfolgt haben und seine ständige Weiterentwicklung als Singer/Songwriter kennen, ist "Venus in Overdrive" genauso zu empfehlen wie für Hörer, die Springfield noch nicht kennen.

"Venus in Overdrive" bietet starke, eingängige Melodien, in zeitgemäßem, aber nicht anbiederndem Powerrock-Gewand mit leichtem Indie-Touch. Ein Album, das von Anfang bis Ende durchrockt. Für Kenner eine perfekte Mischung aus Springfields Wut-Rock von "S/D/A/A" und dem sanfteren Ohrwurm-Pop von "Karma". Definitiv eins seiner besten Alben. Unbedingt reinhören.
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am 19. Februar 2010
Dass Rick es noch richtig drauf hat, wusste man ja spätestens seit dem 2004er Album "Shock/Denial/Anger/Acceptance"...was er aber hier mit "Venus in Overdrive" rausgehauen hat, ist schlichtweg genial! Stilistisch wie in seinen besten Zeiten Ende der 80er/Anfang der 90er, und doch hört man die Erfahrung aus den seither vergangenen 20 Jahren raus - die Songs haben Drive, sind ausgereift und perfekt. Meiner Meinung nach hat das Album keinerlei Schwächen, und hätte das Zeug zu einem absoluten Topseller - mitsingen angesagt!
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am 3. Oktober 2008
Das neue Album von Rick Springfield besticht vor allem durch die wundervollen und eingängigen Powerpop-Melodien. Das Ganze ist im Ton wieder sehr fröhlich - anders als beim Vorgängeralbum shock/denial/anger/acceptance. Das Songwriting ist sehr einfalls- und abwechselungsreich. Vor allem die Songs Nummer 1 bis 7 sind top. Wenn es nach mir ginge, hätte man die Songs lediglich etwas weniger "glatt" produziert. Aber sonst,...

Absolute Kaufempfehlung!
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am 1. Dezember 2008
Obwohl ich alle CD von Rick Springfield besitze, habe ich mir diese CD nicht selbst gekauft, sondern schenken lassen, weil ich skeptisch war. Die CD Karma hat mich enttäuscht, die CD The day after yesterday konnte trotz ein paar Highlights auch nicht überzeugen.

Doch diese Album ist top, von Anfang bis Ende toll anzuhören. Ich mag die Musik der 80er und freue mich das Rick Springfield bei diesen Album zu diesen Sound zurückgefunden hat.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2009
Das ehem. Teenie Idol Rick Springfield, war eigentlich immer besser als sein Ruf. Gut, natürlich waren die Hits die er uns in den 80er so um die Ohren haute nicht unbedingt das nonplusultra anspruchsvoller Popmusik, aber schlecht komponiert waren songs wie ,Jessie's Girl' oder ,Don't Talk To Strangers' auch nicht gerade und daß er zwischen 1981 und 1984 immerhin 8 Top 20 Hits in den USA hatte, disqualifiziert ihn nun auch nicht unbedingt.

Nach längerer Pause als recording artist, wollte es der erstaunlich jugendlich wirkende 55jährige im Jahr 2004 noch mal wissen und ging mit dem düstersten und härtesten Album seiner Karriere an den Start, so als ob er klarmachen wollte: ich bin keine Teenie Idol mehr. Das Statement zu transportieren klappte zwar, gleichzeitig verleugnete er aber dadurch auch eine seine Stärken, und zwar die eingängige ohrwurmige und mitreißende Popsongs zu schreiben. Das darauffolgende cover Album mag zur musikalischen Fokusierung gedient haben, denn was Springfield auf ,Venus' nun abliefert ist Teenie Rock für Erwachsene, soll heißen: Power Pop von höchster Qualität. Plötzlich macht es Sinn, daß ich seinerzeit beim ersten Hören von ,Generator' von den Foo Fighters instinktiv an Springfield erinnert war. Er hatte und hat diese Gabe dynamische Pop-Rock songs zu schreiben, die einem sofort vertraut vorkommen, und jetzt setzt er diese auch noch mit den besten musiklaischen Mitteln um. Springfield ist härter geworden, aber er rockt nicht um des Hardrock Willen, sondern um seinen Songs zu dienen, die immer noch Klasse sind, wie man bei fast jedem der 12 songs hier nachprüfen kann. Ganz großartig sind ,3 warning shots', das Titelstück, die single ,What's Victoria's Secret?' und das riff rockende ,I'll Miss That Someday'.

Mit diesem Album hat er sich jedenfalls endgültig als Musiker und Songschreiber rehabilitiert, und wer eigentlich schon seit ,Bruce' (1984) wußte, daß Springfield ein großartiger Mainstream Rocker ist, dem wird das durch dieses Album nun auch endgültig bestätigt.
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am 26. Juli 2008
Einige Wochen vor dem offiziellen Veröffentlichungsdatum erhielt ich die neuen Songs von Rick Springfield's "Venus in Overdrive". Die düstere Atmosphäre seines Albums "Shock/Denial/Anger/Acceptance" ist vergessen, das neue Material erinnert an Springfields Heydays in den 80ern. "Ich dachte wir sollten das Album "Son of a working class dog" nennen", so Springfield. "Es ist ein Album über die Liebe in all seinen Formen und seinen verschiedenen Gefühlslagen."
Die erste Single "Victoria's secret" hätte vom Songwriting her auch auf seine Alben "Living in Oz" oder "Working Class Dog" gepasst. Der Stil ist retro, der Sound up-to-date, passt so perfekt in die Playlisten der Radiostationen. Für mich hätten etwas rauere Kanten und weniger Mainstream gut getan.
"I'll miss that someday" - Breitwandriffs, ein griffiger Chorus und ein stimmlich gut aufgelegter Rick Springfield, wir sind im Heute gelandet. Bedeutend "eckiger" der Titlerack "Venus in Overdrive". In kompakten 3 Minuten bläst er uns Powerriffs im vertrackten Reggaerhythmus in die Gehörgänge. "Oblivious" steht im Gegensatz zu seiner wörtlichen Bedeutung. Für mich einer der schönsten Songs des Albums.
"3 Warning Shots" beginnt mit Reminiszensen an Springfields Idole, die ihn maßgeblich beeinflusst haben. Jedoch werden die "Lucy in the sky" Adaptionen schon nach 15 Sekunden mit brachialen schweren Riffs ad-acta gelegt. "Time stands still" lässt uns kopfnickend zurück, Powerpop par excellence.
Die letzten drei Stücke schieben den munteren Powerpop in den Hintergrund. Die Songwriting Einflüsse der Fab Four drängen sich bei "She" nach vorne. Das akustische und vielstimmige "Nothing is ever lost" mündet in das epische "Saint Sahara".
Die letzten 3 Songs zeigen einen differenzierten Springfield den ich mir Laufe der CD etwas öfter gewünscht hätte. Bitte nicht falsch verstehen: "Venus in Overdrive" ist bestes Futter für Powerpop und Rick Springfield Fans. Er ist musikalisch up-to-date, aber ich vermisse neben den Gitarrensolis eines Tim Pierce auch die leiseren Töne zu denen Springfield mühelos in der Lage ist. Vielleicht bin ich aber auch etwas zu retro?!
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am 17. August 2008
Anfangs war ich skeptisch, aber die Melodien gefallen mir gut bis sehr gut.
Man kann sagen, ich bin überrascht. Vor allem nach dem letzten Album, welches nur aus Covertiteln bestand, dachte ich, da kommt nicht mehr viel.
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