31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Besser geht's nicht
Habe die True Image 10 Version bis vor kurzem eingesetzt. Ich habe verschiedene Systeme mit "solo IDE", Raid0 IDE und SATA Platten probiert, alles wurde immer sauber erkannt. Schon die 10er hat von allem gebootet, von dem sich irgendwie starten lässt (CD,DVD, USB Stick,XD-SD-SM Karte, MO-Laufwerk etc.). Hab mir die 11er gleich nach Erscheinen zugelegt. Hab entsetzt...
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Im Ernstfall FAST unbrauchbar!
Der Plan war einfach: Mittels Acronis True Image 11 Image die Windows-Installation sichern, die Festplatte austauschen und das Image per DOS-Programm wieder zurückspielen.
Sollte auch in der 11. Version kein Problem sein.
FALSCH!
Nach dem Austauschen der Festplatte bootete ich das "Notfall-Medium". Das Sicherungs-Image lag auf einer externen...
Der Plan war einfach: Mittels Acronis True Image 11 Image die Windows-Installation sichern, die Festplatte austauschen und das Image per DOS-Programm wieder zurückspielen.
Sollte auch in der 11. Version kein Problem sein.
FALSCH!
Nach dem Austauschen der Festplatte bootete ich das "Notfall-Medium". Das Sicherungs-Image lag auf einer externen Festplatte.
Als ich den Assistenten startete, analysierte er die vorhandenen Partitionen und wechselte in den Imageauswahl-Bildschirm. Das war's. Im Imageauswahl-Bildschirm erschien im Verzeichnisbaum der Arbeitsplatz und sonst nichts. Über zwanzig Minuten habe ich noch gewartet, aber es blieb beim Arbeitsplatz und einem Pfeil mit Sanduhr. Ich konnte weder meine externe Festplatte auswählen noch einen Pfad manuell eingeben geschweige denn mein Image auswählen.
Ich dachte, hm, vielleicht verträgt er sich nicht mit der externen Festplatte. Unwahrscheinlich, aber möglich. Aber das war's auch nicht.
Die ausgetauschte Festplatte habe ich dann partitioniert. Auch das brachte nichts.
Das DOS-Programm ist damit VÖLLIG UNBRAUCHBAR!
Das Image war natürlich trotzdem vorhanden. Ich versuchte also das Image unter Windows wieder zurückzuspielen. Dazu musste ich erst WINDOWS NEU INSTALLIEREN, dann ATI 11 und dann klappte alles ganz hervorragend.
Jedoch mit einem Gesamtzeitaufwand von fast zwei Stunden, die Rumprobiererei mit dem DOS-Programm nicht eingerechnet.
Ich frage mich, was es bei einer Sicherungssoftware für einen Sinn macht, wenn man die Sicherung nur unter Windows ordentlich wieder zurückspielen kann. Was ist wenn Windows mal nicht mehr läuft?? Dann muss man es umständlich erst neu installieren! Dann kann ich auch gleich die Treiber und Restsoftware neu installieren, das wäre mit einer Stunde Zeitaufwand etwa der gleiche Zeitaufwand wie das Zurückspielen der Sicherung.
Der Knaller ist aber, dass ATI 11 kein RAID unterstützt!!! Im Klartext heißt das: Wird ein RAID-Array verwendet, kann nicht auf externe Festplatten und interne DVD-Laufwerke zugegriffen werden! Ein etwaiges Image muss auf einer internen IDE-Festplatte zur Verfügung gestellt werden! Liebe ATI Entwickler, Ihr seid euch doch darüber im Klaren dass wir uns im Jahr 2008 befinden, oder?
Ich vergebe einen Stern zusätzlich, weil es im Großen und Ganzen funktioniert hat. Jedoch muss hier noch gründlich was am DOS-Programm gemacht werden. Zuverlässig ist anders.
Wer bereit ist, im Notfall mehrere Stunden Zeit zu investieren um die Sicherung zurückzuspielen, der mag Gefallen an dieser Software finden. Insgesamt bleibt sie jedoch
FAST UNBRAUCHBAR!
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Ich setze True Image seit Version 8 ein und nutze es als zentrales Backup-Tool. Mit der 11er Version haben sich aber so viele Bugs eingeschlichen, dass ich wieder auf die 10er Version zurückgegangen bin.
Beispiel 1:
ATI 11 kann nicht mehr auf Medien schreiben die mit ext3 formatiert wurden.
Um dem Fehler auf den Grund zu kommen, bedurfte es vieler Mails mit dem Support. Screenshots, Logdateien, Bescheibungen etc. Der Support ist ausgesprochen freundlich, doch am Ende kam heraus, dies sei eine Managemententscheidung gewesen. ATI Home 11 unterstützt als Ziel keine ext3 Partitionen mehr. Mit ATI Home 8,9,10 ging das noch.
Hinweise auf der Verpackung oder im Web gab es hierzu nicht.
Ärgerlich wenn sich so eine Änderung im Rahmen eines Updates einschleichen für das man Geld bezahlt.
Beispiel 2:
"Incorrect file exclusion filter behavior during file backup"
Liest es sich als Bugbeschreibung vor dem Release #8064.
Konkret: Ich wählte auf Laufwerk F: nur 4 von 30 Ordnern.
Was wurde gesichert? Alles bis auf die 4 gewählten Ordner.
Es wurden genau die Daten gesichert die man nicht sichern wollte, das was man sichern wollte, wurde ausgeschlossen.
Dumm wer es nicht merkt...
Beispiel 3:
Mit dem aktuellen Release vom Dezember 2007 (#8064) brach auf einem Laufwerk die Sicherung immer ab, sobald mehr als ca. 2 GB Daten gesichert wurden. Fehler trat unabhängig vom Ziel auf. Die Sicherung lief einfach nicht mehr weiter, keine Fehlermeldung.
Beispiel 4:
Beim Starten vom Bootemedium kann ich Restore nicht mehr anwählen.
Das mag am PC und einem fehlerhaften BIOS liegen. Mit der 10er Version geht das auch noch.
Letztlich sind so viele Bugs in der Version 11, dass ich nur davon abraten kann diese zu benutzen. Eine Backupsoftware mit solchen Fehlern ist eine Gefahr, kein Hilfsmittel. Zumindest im aktuellen Stand gilt das.
Vielleicht werden die Bugs noch behoben, doch die Software ist nun schon seit zwei Monaten auf dem Markt. Für Backups sollte gelten: "Keine Experimente"
Abschliessend noch hier die Liste der Fehler die mit #8064 behoben wurden:
* Validate option disappears from menu in some cases
* E-mail notifications with default options are not sent
* Incorrect file exclusion filter behavior during file backup
* Try&Decide doesn't start if Acronis Secure Zone is created on SCSI disk
* Comments containing special symbols ("<",">","/" etc.) are not created
* Information on some events (ignored sectors, quota management) may be missing in the event log
* Changing settings for a task in task scheduler leads to task corruption
* Trying to restore a folder which was backed up in a full archive and then deleted in an incremental leads to application failure
* Crash during restoration of deleted IMAP account in Microsoft Outlook 2007
* Restoration of an Outlook 2007 mail archive doesn`t overwrite existing files
* Restoration of an Outlook 2007 archive doesn`t restore the address book
* When creating backup to Backup Location, "Create incremental backups if possible" page is missing in the wizard
* Cannot restore network share backup to original place because Acronis True Image Home cannot logon to the share
* Rescue Media: Restoring file to a smaller free space freezes the process
* Rescue Media: Rescue Media restarts when trying to view logs.
* Rescue Media: file backup from NTFS-system partition to FAT32 freezes if the image size is more than 4 GB
* Rescue Media: RAID on 82801 SATA RAID Controller is not recognized in bootable media
* Rescue Media: Improved support of RAID on Intel Platforms
* Rescue Media: Cannot log into a network share when using the BartPE plug-in
* Rescue Media: Archives with size between 4 and 4.7GB are not recognized properly
* Backup Locations: the automatic logon to the ftp Backup Location fails during disk backup creation
* Performing a backup to a Backup Location created on a network share using multiple Backup Location rules may not perform correctly
* Backup Locations: Quotas don't work with ftp Backup Location
* Acronis System Clean-Up: Files in the recycle bin are not destroyed
* Installation Process: Some OEM/Personal files are still present after upgrading to Acronis True Image Home 11
* Installation Process: Several files and registry keys remain on the system after uninstalling Acronis True Image Home 11
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Die Idee der Funktionen hat mich dazu bewogen True Image Home 11 zu kaufen. Von den beschriebenen guten grafischen Aufarbeitung der Bedienführung ist jedoch nicht viel zu spüren. Sowohl Handbuch als auch die Oberfläche der Software sind unlogisch, wenn auch gegliedert. Ansätze sind zwar vorhanden, aber nicht ganz durchdacht.
Mich wundert, daß hier so viele positive Beschreibungen vorliegen. Natürlich ist die Software gut, solange ich sie nicht anwende...
Die Leistungen der Software werden an vielen Stellen (Verpackung, Internet, Handbuch etc.) hervorgehoben, aber um diese zu erhalten, muß man sich durch viele Einzelbeschreibungen im Handbuch durcharbeiten. Am Ende kann man Systempartitionen gar nicht aus der Secure Zone herstellen, das Try&Decide zerschießt die WINDOWS Bootdatei (so daß selbst windowseigene Reparaturschritte nichts beheben), nach der Neuinstallation ließ sich gar keine Secure Zone mehr erstellen. Der Kundenservice ist schriftlich nicht erreichbar, da das Eingabesystem von Acronis nicht mal eigene Vorgaben akzeptiert, und auch telefonisch ist das pure Abzocke. Würde man sich derartiges im Handel und Handwerk erlauben, könnte man dicht machen.
Die zerstörerische Wirkung von Try&Decide und die unmögliche Partitionserstellung trotz Komplettinstallation und Update geben einem nicht das Gefühl des Vertrauens. Würden Sie einem Massenmörder Ihr geliebtes Kind anvertrauen? Hierbei hab ich sogar noch Geld ausgegeben...
Natürlich können Probleme auch aufgrund gewisser Computerkonfigurationen bestehen, aber dann könnte man darauf auch im Handbuch eingehen, leider werden Problemlösungen gar nicht erst angeboten, als gäbe es keine.
Dieses Programm frustet sehr, zumal ich nicht gerade unbedarft bin im PC-Bereich. Vielleicht ist das Programm nur noch nicht ganz vistatauglich, zumal auch funktionale Einschränkungen bei Vista bestehen. Besser vor dem Kauf die Testversion ausprobieren!
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Hallo.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die S-ATA - Platten in meinem Notebook sowie drei versch. Modellen von Bekannten werden gut erkannt und die Sicherung auf interne, wie externe HDs unter Windows läuft sehr gut.
aaber...
Sobald man darauf angewiesen ist, im Notfallmodus bzw. vom Notfallmedium eine Sicherung auf eine externe (USB) HD anzulegen, oder von einer solchen eine Sicherung zurückzuspielen, ist die Software ein Glücksspiel!
Das Sichern auf ext. HD bricht in 80 % aller Fälle nach ca. 2 GB gesicherten Daten ab. Auch wie bereits geschildert: Keine Fehlermeldung - nichts. Es geht einfach mittendrin nicht mehr weiter. Und dann hilft nur ein Kaltstart.
Das Zurücksichern einer Systempartition (egal, ob XP, Vista oder Linux) von ext. HD funktioniert auch oftmals nicht. Auch hier: Abbruch mitten im Vorgang!
Das Problem tritt bei div. Platten auf - also ein Hardwaredefekt ist ausgeschlossen! Wir haben es inzw. auf fünf versch. Laptops untersch. Hersteller getestet => überall das Gleiche!
Wer in die Secure Zone sichert, bei dem funktioniert es. Problem dabei nur: In die Secure Zone läßt sich - egal, wie groß sie angelegt wurde - immer nur ein Image ablegen (Programmbeschränkung).
Der Support von Acronis ist ein absoluter Witz: Man wird ständig aufgefordert, die Platte zu checken und zu reparieren, auch wenn man nachweist, daß es an dieser nicht liegen kann und untersch. Modelle einsetzt. Eigene Mails werden überhaupt nicht gelesen - es kommen immer nur Standardphrasen zurück (copy & paste - Antwortmethode???).
Fazit: Überall in den Foren das Gleiche Resümée: Finger weg!!!
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Ich habe das Programm gekauft und auf unterschiedlichen Rechnerkonfigurationen getestet. Es handelt sich dabei um neue, moderne Rechner unter win xp, Intel Core Duo und AMD, dieses Jahr gebaut. Auf dem ersten Rechner lief das Programm wenigstens noch in seinen Grundfunktionen Sicherung und Wiederherstellung der aktiven Partition, auch alle Laufwerke wurden beim Booten von CD erkannt, und es konnte problemlos gesichert und rückgesichert werden. Die beiden letzten Rechner, von einer großen PC-Handelskette gebaut, wurden je nach Konfiguration des Rechners durch Acronis entweder sofort oder nach mehrfacher Verwendung des Programms zum Absturz gebracht bzw. komplett in der Funktion beeinträchtigt. Selbst eine Deinstallation des Programms kann keine Abhilfe bringen. Einmaliges Booten, selbst bei nicht installiertem Programm, führt zu immer wieder auftretendem blue Screen, immer langsamer werdendem Rechner beim Hochfahren und Beenden. Das Sichern auf die interne zweite Festplattenhälfte dauerte eine halbe Stunde, nur die Grundinstallation von xp, während auf dem ersten Rechner das in wenigen Minuten erledigt war. Beim Booten der CD wird der Arbeitsplatz bei Rücksicherung nicht mehr erkannt, bei einigen Sata Laufwerken. Werden diese durch andere ersetzt, tut sich nach langem suchen der Arbeitsplatz auf, doch ohne die externe Festplatte unter USB zu erkennen. Beim Sichern unter gebooteter CD tritt das nicht auf. Die CD wurde im Geschäft bei verschiedenen anderen Rechnern auf Bootfähigkeit geprüft, da wir einen CD-Fehler vermuteten und führte auch bei diesen in der Regel zum Systemabsturz (festfrieren, blue Screen). So einiges kann man auf PC-Experience.de dazu schon nachlesen, es liegt nicht an einem CD-Fehler sondern anderen Problemem. Jetzt sind wir auf der Suche nach einem Mainboard, dass die Funktionen von Acronis ausführen kann, nur ältere Modelle. Einfach ein Witz. Das Programm ist für seinen Zweck absolut untauglich. Offensichtlich funktioniert es nur ordnungsgemäß unter sehr speziellen Hardwarekonfigurationen, die nicht auf dem neuesten Stand der Technik sein sollten. Da gab es noch Zeiten mit Drive-Image, das funktionierte einfach immer zuverlässig, unter DOS.
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Vorneweg...ich benutzte TrueImage schon seit einigen Versionen vor der 11 und war eigentlich mit der Software zufrieden. Die 11-er Version bringt mich aber langsam zum rasen! Entweder bootet die Recovery-Funktion nicht hoch, oder die Zielpartitionen für das Backup können nicht ausgewählt werden, da das Programm eingefroren ist. Wenn dann die Software unter Windows läuft, bricht des öfteren die Sicherung mit einer undefinierten Fehlermeldung ab! Ich werde mich von Acronis verabschieden! Die Software ist zu fehlerbehaftet!
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Ich kenne TrueImage seit Version 6 und habe mir vor einigen Monaten das Update von Version 9 auf Version 11 gegönnt.
Grundfunktionen, wie Klonen von Festplatten und Rücksichern unter Windows klappen unter XP einwandfrei. Jedoch ist der gestiegene Funktionsumfang dem Programm - leider - nicht bekommen!
Problematisch ist, daß offiziell nur Sicherungen der Vorgängerversion zuverlässig gelesen werden können. Version 11 akzeptiert ältere Imagedaten überhaupt nicht. Version 8 stellt z.B. die letzte Fassung dar, die mit Acronis 6 gesicherte Daten lesen konnte (vom Hersteller undokumentiert und somit ohne jede Gewähr).
Für Käufer, die dem Produkt seit Jahren die Stange halten, aber womöglich einzelne Updates ausgelassen haben, ist so etwas mehr als ärgerlich.
Sorgfältigen Administratoren bleibt nur, alle RescueCDs zusammen mit den Sicherungen aufzubewahren und mit den jeweiligen Einschränkungen zu leben.
Daß TrueImage _vor_ Erstellung der Sicherungs-CD unter Windows installiert werden muß (und im Falle der Updateversion) mit zwei Seriennummern freigeschaltet werden will, schränkt die Benutzbarkeit des Werkzeugs in Notfällen weiter ein.
Hier noch zwei Anekdoten aus der täglichen Praxis:
* Anwendungsfall 1 (Sicherung unter Nutzung der RescueCD) : Komplett-Abbild eines unter Debian laufenden Linux Video Disc Recorder (ext3 Systempartition auf externe ext3 Platte sichern)
Größere Videodaten im Gigabyte-Bereich sollen mittels Wildcard ausgeschlossen werden (neues Feature, deswegen probiert)
Problem:
- Ausschluß von Dateien _funktioniert nicht_ beim Partitionsabbild
- Schreiben auf EXT3 nicht mehr möglich (E-Fehlercode)
Lösung: laut Support keine. Die RescueCD ist (für mich) damit für den Ernstfall unbenutzbar.
Ganz Hartgesottene zücken an dieser Stelle den mitgeführten Windows-Laptop mit USB-Festplattenadapter (hier erspare ich mir einen Kommentar). Einfacher, ich lege gleich ein TAR-Archiv an...
* Anwendungsfall 2: Restaurierung eines XP-Systems
Die TrueImage-Daten sind zweckmäßigerweise auf einer portablen Festplatte im EXT3 Format gespeichert.
Hintergrund: EXT3 überwindet die 2 GB-Grenze und erlaubt im Gegensatz zu NTFS den problemlosen Austausch mit Linuxsystemen (Stichwort ext2ifs).
Problem:
- die Partition auf der USB-Festplatte wird nicht erkannt - weil EXT3 !
Lösung: TIB-Daten müssen zuvor auf die interne Systemplatte zurückkopiert werden, oder im lokalen Netz bereitgestellt werden (Samba /DHCP oder Zweitrechner erforderlich)!
Fazit nach rund 6 Monaten
Als XP-Benutzer hätte ich deutlich mehr für mein Geld erwartet, etwa einen "Try & Decide" Modus, der auch Neustarts überlebt, sowie ein stabiles Hotplugging im USB-Betrieb.
Kaum eines der neuen Features funktioniert wie erwartet, und seit dem letzten "großen" Bugfix #8064 vom Dezember 2007 wurden gerade 4 Fehler korrigiert (3 im Zusammenhang mit Vista + 1 Bug bezüglich der Eingabe von Seriennummern).
Wegen ungelöster Bugs in diversen Programmteilen nutze ich von den neu beworbenen Fähigkeiten allenfalls die Explore-Funktion zum einfachen Durchsuchen der Abbilder.
Lesen Sie bitte auch die anderen Rezensionen der Vista-Nutzer, um ein vollständiges Bild zu erhalten.
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Kurz un bündig:keine Probleme beim Anlegen der Sicherung
kein Problem beim Erstellen der BOOT-CD
aber Problem bei: booten von Boot-Cd, keine Festplattenlaufwerke gefunden!
Fazit: Notfall- geht in die Hose!
Service:Problem dem Service geschildert - Ich sollte doch gewisse Software runterladen und wieder probieren; das ging noch einige mal so- ohne Erfolg!
Dann eine sehr umfangreiche Action, hatte entsprechende Daten gesendet und dann bis heut nichts mehr gehört!
Also unter Vista kann ich nur abraten, aber vielleicht klappt es bei dem ein oder anderen doch!Preis-Leistung akzeptiere ich, wenn alles funktioniert!
Mit mir jedenfalls nicht!
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Habe die True Image 10 Version bis vor kurzem eingesetzt. Ich habe verschiedene Systeme mit "solo IDE", Raid0 IDE und SATA Platten probiert, alles wurde immer sauber erkannt. Schon die 10er hat von allem gebootet, von dem sich irgendwie starten lässt (CD,DVD, USB Stick,XD-SD-SM Karte, MO-Laufwerk etc.). Hab mir die 11er gleich nach Erscheinen zugelegt. Hab entsetzt festgestellt, das ich nicht mehr von der in V10 gewohnten Medien booten konnte, langes Gesicht. Sofort Kontakt zum Support aufgenommen. Nach kurzem hin und her Problem gelöst,es fehlte das BartPE und Safe Media Plugin. Nachdem diese installiert waren, wieder alles bestens. Beide Plugins stehen bei Acronis kostenlos zum Download bereit.
Fazit: TI11 Home wieder ein Topp-Prudukt, extrem zuverlässig. Die neuen Funktionen wie z.B. der Probiermodus sind genial. Kaufen
Zusatz: Habe TI11Home unter XP und Vista getestet, Supergau mehrfach simuliert, alles 1:1 wieder da (XP=Proff. , Vista=Home Premium)
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Die Version 11 hat Probleme mit der Verwaltung der Backup-Speicher.
Nachdem ich immer wieder Fehlermeldungen bei differenziellen Backups erhalten hatte, die offensichtlich von Fehlern bei der Speicherverwaltung herrührten, habe ich die Hotline kontaktiert.
Die Antwort war, das Problem sei bekannt, man arbeite daran und ich bekäme Rückmeldung, wenn es behoben sei. Das ist jetzt mehr als 2 Monate her, ohne daß ich wieder etwas gehört habe. Ich habe mittlerweile die Software deinstalliert und wieder die 10er Version installiert. Diese läuft einwandfrei!
Ich finde es nicht in Ordnung, wenn ich Geld für etwas bezahle, was (noch) nicht brauchbar ist.
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