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am 16. November 2008
Gleicher Darsteller, aber anderer Charakter. Von dem John McClane, wie wir ihn aus den ersten drei Teilen kennen, ist im vierten Teil nicht mehr viel zu sehen.
Wie auch? Die Story ist für ihn überhaupt nicht geeignet. John braucht handfeste Gegner und keinen durchgedrehten Computerfreak, der die USA lahmlegen will. Außerdem braucht er ein abgegrenztes Revier, ob es nun ein Hochhaus, ein Flughafen oder New York sei. Aber wenn er mittlerweile durch das halbe Land fahren und vor allen Dingen fliegen muss, ist das nicht schön. Damit wird McClane auch immer mehr zum Multitalent im Stile eines James Bond, der eigentlich alles kann. Zum Bild des heruntergekommenen Cops, der dem Bösewicht einfach nur in den Hintern treten will, passt das nicht. Ich frage mich: warum so kompliziert? Für den ganzen High-Tech-Kram ist McClane einfach nicht der Typ.
Der Film ist passable Action-Unterhaltung, der sich aber in die bisherige "Stirb langsam"-Trilogie qualitativ keineswegs anreihen konnte.
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am 13. November 2007
Tja, was soll man sagen? Der Film ist laut, bunt und stellenweise lustig. Und Bruce Willis ist dabei, was prinzipiell schon mal eine gute Sache ist. Mehr hat der Film leider nicht zu bieten. Anders als in den legendären Vorgängern, vor allem Teil 1, ist Brucey, sorry, John McClane jetzt kein normaler Cop mehr, der die haushoch überlegenen Gegner mit Grips austrickst, sondern ein Übermensch reinsten Wassers. Kung Fu-Meisterin? Egal, wird vermöbelt. Profikiller? Egal, wird eben in den Shredder geworfen. So macht "Die Hard" nicht wirklich Spaß. Und der "Ich heiße Generro"-Kitsch ist mir echt zu amerikanisch. Schade um die Serie.
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am 11. Dezember 2013
Mir gefielen die beiden ersten Folgen der "Stirb langsam" - Reihe ja am besten. Das waren sehr ordentliche Actionfilme, deren Handlung irgendwe noch plausibel war. Hier wird alles maßlos übertrieben und die Stunts sind zum Teil völlig unglaubwürdig. Bruce Willis überzeugt allerdings wie eh und je, deswegen alles in allem gute Unterhaltung.
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am 31. Mai 2013
Der Film von 2007 wurde von Len Wiseman inszeniert und Bruce Willis spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Washington D. C. sowie der gesamte Osten der Vereinigten Staaten werden von einer neuen Art von Terrorismus bedroht.Eine Gruppe
um den in Ungnade gefallenen Pentagon-Sicherheitsexperten Thomas Gabriel(Timothy Olyphant) bringt zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli
alle Computernetzwerke des Landes unter ihre Kontrolle und so die Infrastruktur fast vollständig zum Erliegen. Damit wird ein Fire-Sale ausgelöst.
John McClane(Bruce Willis) soll zunächst nur den Hacker Matthew Farrell(Justin Long) abholen und zum Verhör bringen,beginnt aber dann die Jagd
auf die Verbrecher mit Hilfe des Hackers.
Die Action ist gut und routiniert inszeniert,wird aber zusehends von Computertricks unterstützt,wodurch sie manchmal ein wenig arg unrealistisch
wirkt,aber noch im guten Rahmen bleibt.Highlights sind Verfolgungsjagd mit dem Poizeiauto und McClane's Kampf mit dem Kampfjet,der ein wenig an
True Lies erinnert.
Bruce Willis überzeugt erneut als John McClane,aber die übrigen Darsteller,vor allem Justin Long oder Mary Elizabeth Winstead(McClane's Tochter),
bleiben sehr blass.Timothy Olyphant kann als Bösewicht nicht ansatzweise mit den Vorgängern Alan Rickman und Jeremy Irons mithalten.
Fazit:Wird dem Anspruch nicht ganz gerecht,bietet aber trotzdem solide Actionunterhaltung.Würde es sich nicht um einen Stirb langsam-Teil,sondern
um einen normalen Actionfilm handeln,würde ich sogar 4 Sterne geben.
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am 9. November 2007
Die Hard 4.0 hat das rad zwar nicht erfunden, aber hey, es ist John McClane in diesem Streifen und so muss man den Film zwangsläufig ein bisschen mögen. Sicherlich kommt der Film qualitativ bei weitem nicht an das Original heran, aber es reicht Durchaus für einen gelungenen DVD-Abend mit Freunden.
Diese Fassung, die übrigens identisch mit der amerikanischen Unratded-Fassung ist, stellt zwar nicht das non-plus-ultra des Films dar, macht ihn aber auf jeden Fall etwas runder und ist der Kinofassung in jedem Fall vorzuziehen.
Vielleicht ist 20 Thentury willens und in der Lage uns irgendwann einen Directors Cut zu spendieren, aufdas sich dieser Film in die Liga aller Die Hard Filme einreihen kann...

5 Sterne gibt es dafür das der Film einen Teil der Die Hard Reihe darstellt und 2 werden wieder abgezogen, weil die Hollywood-Geldvermehrungsmaschine einen Kinomythos aufgrund von Profitgier zerstört hat.
Nichts gegen diesen Film, er stellt ein solides Unterhaltungskino dar, aber von einem Film mit "Die Hard" im Titel sollte man einfach wesentlich mehr erwarten.
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am 10. August 2015
Ich bin mit dem Artikel und der Lieferzeit sehr zufrieden gewesen. Ich würde jederzeit bei diesem Käufer was bestellen bzw. kaufen.
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am 9. Februar 2009
Was ist mit len Wiseman los? Seine Underworld Filme waren große Klasse und das mit geringen Protionskosten. Bei 4.0 hatte er doch weit mehr Geld zu verfügung, das sieht man den Film teilweise gar nicht an, da wirkt er erschreckend altmodisch in den Effekten. Auch fehlen die Ideen.
Man kann den Film anschauen so ist es nicht, er hat sogar Phasen da ist er sehr gut. Allerdings fehlt etwas um an den ersten beiden Filmen heranzu kommen. Von Wiseman bin ich sehr enttäuscht, hoffentlich wird sein nächster Film wieder besser.
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am 30. Dezember 2014
Toller Actionfilm in einer schicken Neuauflage...Leider habe ich mich vergebens auf die RECUT DVD gefreut so wie es in der Kurzbeschreibung steht, Trotz allem noch ein fairer Preis und schnelle Lieferung!!!
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am 7. November 2007
Ich bin ein großer Fan der alten John McClane-Filme, bin quasi damit aufgewachsen. Gerade die ersten zwei Filme versprühen mehr dreckigen Charme, als es dutzende knallbunte, mit CGi vollgestopfte Möchtegern-08/15-Actioner, wie es sie seit der Jahrtausendwende fast nur noch gibt, je könnten.

Über Handlung etc. haben sich andere schon genug ausgetobt, das muss ich jetzt nicht auch noch machen. Mein größter und entscheidender Kritikpunkt ist schlicht und ergreifend, dass Bruce Willis hier nicht John McClane darstellt. Ich, und sicher auch viele andere Old School-Fans, hätte gerne wieder den fluchenden, in privaten Problemen erstickenden, miese Sprüche klopfenden, Unterhemd tragenden, kettenrauchenden und aus allen Poren blutenden McClane und keinen Saubermann, wie ihn sich Hollywood standartisiert hat. Genau das war auch meine Befürchtung, warum ich nicht ins Kino gegangen bin und mir den Film jetzt erst auf DVD angeguckt habe. Das ist ein "Phänomen", welches schon bei James Bond (Daniel Craig) zu beobachten war (obgleich Casino Ryale wirklich gut ist, aber Craig ist eben nicht Bond) und z. B. bei Indiana Jones IV ebenfalls der Fall sein wird. Ganz große Klassiker des Films werden so zerstört und mit aller Macht und vielen Verlusten (an Qualität) ins 21. Jahrhundert gquetscht. Dort passen sie aber nicht rein.

Wie gesagt, der Film an sich bietet Unterhaltung, viel Action (einige alberne und missglückte Szenen freilich) und nichtsdestotrotz ein paar coole Sprüche, den Mythos John McClane hat er allerdings zu Grabe getragen.
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am 23. November 2007
Nee, nee, nee... Die Befürchtungen, die ich nach dem Trailer hatte, haben sich leider bewahrheitet. Dieses alte Phänomen, nämlich dass der letzte oder weitere Teil einer Reihe unbedingt NOCH spektakulärer und NOCH atemberaubender sein muss, ist wieder in Erscheinung getreten.

D.h. "Stirb Langsam" ist und bleibt wohl, so fürchte ich, eine Trilogie. Der vierte Teil ist wohl eher ein unbedeutender Actionstreifen mit Bruce Willis. Die Magie um den dickköpfigen Cop John McClaine ist dahin. Das sollte für Fans eigentlich schon Info genug sein (wenn sie ihn nicht eh schon gesehen haben).

Dennoch ein paar Äußerungen: ziemlich übertrieben, schauspielerisch nicht gerade eine Meisterleistung, Logikfehler, nerviger Patriotismus und Pathos (hält sich aber in Grenzen. Augen zu und durch), zu viel Konzentration auf Nebendarsteller, und die Sprüche... naja!

Wem wie mir die Synchronstimme des Computerasses Justin Long alias Matthew Farrell (der ständige Begleiter McClaines) auch schon im Trailer auf den S... ging ("Du hast gerade mit deinem Auto einen Hubschrauber gekillt"), der möge ihn sich lieber gleich auf Englisch ansehen. Nicht unbedingt für Anfänger geeignet, denn mit dem ganzen Computer slang... Obwohl, andererseits sind die Dialoge bzw. das Verstehen der Handlung auch nicht sooo wichtig. In diesem Film geht es primär um die Action, die, und das muss man wirklich sagen, ziemlich spektakulär und ideenreich ist.

Also, wer Logikfehler ignorieren kann (es ist nicht so schlimm wie bei M:I 2), möge das Hirn mit 3-4 Bier "beglücken", einen netten Viedeoabend verbringen, den Film danach bald vergessen und evtl nach 2 Jahren wieder auspacken.

Noch einen halben Stern dazu, weil Bruce Willis halt, ne?! Ein kleiner Tipp noch für B.W. Fans, die es mögen, wenn er den heruntergekommenen Cop à la McClaine spielt (Vorsicht, nicht so ganz so cool wie McClaine!): 16 Blocks
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