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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy meets Science Fiction
Ein einheimischer der Welt Arkanar bekommt einen Auftrag einen Rebellenkönig einer Stadt zu ermeucheln. Er macht sich auf den Weg trifft aber auf Dinge die er nicht versteht, immer mehr wird er mit "Magie" konfrontiert. Gerade als der Auftrag gescheitert scheint, fängt das Spiel dann erst so richtig an. Der einheimische Spion den man spielt trifft auf die...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von Alexander Kügler

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen höchstens mittelmaß!
"Hard to be a God" ist allerhöchstens mittelmaß. Bei der Neverwinter Nights-, Drakensang- oder Gothic- Reihe ist man definitiv besser aufgehoben!
Ich mag die unterschiedlichsten RPG Typen, gebe auch gerne mal unbekannteren oder älteren Spielen mit nicht 2011-zeitgemäßer Grafik (wie dieses) eine Chance und habe "Hard to be a God" wegen...
Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von ein Verbraucher


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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy meets Science Fiction, 10. Februar 2008
Von 
Alexander Kügler (Gröbenzell Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ein einheimischer der Welt Arkanar bekommt einen Auftrag einen Rebellenkönig einer Stadt zu ermeucheln. Er macht sich auf den Weg trifft aber auf Dinge die er nicht versteht, immer mehr wird er mit "Magie" konfrontiert. Gerade als der Auftrag gescheitert scheint, fängt das Spiel dann erst so richtig an. Der einheimische Spion den man spielt trifft auf die Erdenmenschen und von einem dieser Erdenmenschen erfährt er das sie nicht wirklich Götter sind und woher sie eigentlich kommen.......
(was wie ein kurzer Prolog klingt wird durch viele Wendungen im Spiel schon allein zu einer Geschichte nach der bei anderen Spielen das Spiel dann schon vorüber ist.)

Ein besonderer Punkt an dem Spiel mag gleich benannt werden. Man hat die Möglichkeit die Kleidung zu wechseln und somit den Status von 6 verschiedenen Gruppierungen anzunehmen. Dadurch ist es möglich sich an Wachen vorbeizuschleichen. Leute herumzukommandieren und sich als ihr Chef auszugeben. Dadurch wird es möglich bestimmte Quests auf unterschiedliche Arten zu lösen wodurch das Spiel nicht linear verläuft.

Am Anfang stehen nur mittelalterliche Waffen zur Verfügung aber später wenn der Charakter auf die ersten High Tech Waffen stößt kommen diese auch hinzu. Wer kein Fantasy-SciFi Mischmasch mag sollte sich den Kauf vielleicht 2 mal überlegen. Wem es hingegen nichts ausmacht und es toll findet wie ein ahnungsloser Mensch mit diesen Dingen konfrontiert wird, sollte sofort zuschlagen.

Ein weiterer Punkt der meiner Meinung nach in ein richtges Rollenspiel gehört und mit dem das Spiel 1A umzugehen weiss, ist es den Spieler zu überraschen. Gerade als ich mal wieder dachte achja ich weiss wo ich hin muss und das wird ja wohl nicht so spannend, passierte wieder etwas mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das Spiel beherrscht es gerade zu perfekt dramatische und spannende Wendungen zu nehmen.

Auch die Nebenquests sind einfallsreich und nett gestaltet. Obwohl sie im Grundsatz auch wieder Quests in Form von gehe da hin töte den und besorge mir diesen Gegenstand sind. Aber die Form in der das alles erzählt und gestaltet wurde ist meiner Meinung nach fast einzigartig.

Die Grafik des Spiels ist nicht mehr ganz zeitgemäss aber richtigen Rollenspielern sollte das egal sein. Hard to be a god könnte meiner Meinung nach im Rollenspiel Genre mit der richtigen Vermarktung "Kultstatus" erreichen. Es gab bei mir kleinere Grafikbugs, nur da mein neuer Computer zur Zeit beschädigt ist muss ich meinen alten Computer benutzen es kann also auch an der alten Grafikkarte liegen. Aber wenigstens funktioniert dieses Spiel auch auf nicht High End Rechnern.

Ich muss noch erwähnen ich habe schon viele Rollenspiele gespielt angefangen damals mit DSA 1 (Das Schwarze Auge) auf meinem Amiga, und davor ein paar unbekanntere Spiele. Aber ich muss sagen seit längerer Zeit haben es nur 2 Spiele geschafft mich richtig zu begeistern das eine ist "Hard to be a God" hier, und das andere "The Witcher". Diese beiden Spiele heben sich aus der breiten Masse der Hack and Slash und sonstigen Rollenspiele ab.

Also eine klare Kaufempfehlung für alle RPG-SciFi Fans, und die Fantasy-RPG Fans sollten zumindest mal eine Demo oder sowas anspielen.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RPG Perle, 12. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Hard to be a God wird ziemlich sicher kein Blockbuster. Wieso? Weil es keiner kennt und sich wahrscheinlich niemand die Zeit nimmt es kennen zu lernen. Spielezeitschritften bewerten das Spiel, wenn überhaupt, nur ganz am Rande und geben ihm dann höchstens eine mittelmässige Note.

Eine Schande eigentlich, denn das Spiel hat einiges zu bieten. Die Story motiviert zum weiterspielen. Die Kämpfe sind sehr gut umgesetzt und machen sowohl zu Fuss, wie auch vom Pferd aus eine Menge Spass. Das Spiel bietet unzählige Gegenstände wie Waffen und Rüstungen, damit ist auch der Sammeltrieb befriedigt. Zusätzlich übernimmt der Avatar mit entsprechender Kleidung Rollen. Wer sich also als Dieb kleidet wird von NPCs als solcher wahrgenommen - ein wirklich nettes Feature.

Technisch ist Hard to be a God sicher kein Crysis. Dafür sind aber die minimalen Systemanforderungen human. Mir persönlich gefällt die Spielwelt auch optisch sehr gut. Der Bloom Effekt gibt dem sonst schon stimmigen Bild den letzten Schliff.

Ich kann dieses Spiel nur empfehlen. Wer die Nase voll hat von uninspirierten Diabloklonen und ein mit viel Liebe gestaltetes Action RPG sucht wird mit HtbaG fündig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen höchstens mittelmaß!, 24. Juli 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
"Hard to be a God" ist allerhöchstens mittelmaß. Bei der Neverwinter Nights-, Drakensang- oder Gothic- Reihe ist man definitiv besser aufgehoben!
Ich mag die unterschiedlichsten RPG Typen, gebe auch gerne mal unbekannteren oder älteren Spielen mit nicht 2011-zeitgemäßer Grafik (wie dieses) eine Chance und habe "Hard to be a God" wegen einiger sehr guter Rezensionen ausprobiert. Leider war mir nach ca. 8 Std. wegen der sich unglaublich oft wiederholenden Kämpfe mit gleichen Gegnertypen und nur wenigen guten Quests in der sehr geradlinigen Story so langweilig, dass ich zum ersten Mal ein solches Spiel abgebrochen habe. Es hat halt doch seinen Grund, warum "Hard to be a God" nicht in die Liste der bekannten TOP Spiele eingegangen ist. Einzig witzig fand ich noch die Filmsequenzen mit der recht provokativ daherredenden "inneren Stimme", aber das reicht m.E. nicht zum Durchhalten und schon gar nicht zum durchweg gut Unterhalten Werden.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Story hui, Technik pfui., 2. März 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Hard to become a God wäre vermutlich ein treffenderer Titel. Um Götter oder was auf dieser Welt dafür durchgeht, geht es nämlich ständig in diesem Spiel. Und hart ist das Spiel auch, wobei nicht nur die Gegener gemeint sind.
Zum Inhalt: Ein frischgebackener Absolvent der kaiserlichen Geheimdienstakademie einer mittelalterlichen Welt bekommt seine ersten Aufträge. Er soll einen Politiker töten und Informationen über eine andere mysteriöse Gestalt sammeln. Von Anfang an wird klar, daß hierbei hinter den Kulissen viel mehr steckt, als man unserem Neuling auf die Nase bindet. Wer in dieser Geschichte die Guten und die Bösen sind, wird schon sehr schnell fraglich, und der Held, der sowieso schon ausreichend damit beschäftigt ist, am Leben zu bleiben, muß sich noch nebenher fragen, wem er eigentlich vertrauen kann: seinen Vorgesetzten, dem charismatischen Rebellenführer, einem ebenso mysteriösen wie nervtötenden ungebetenen Berater oder gar niemand.
Insgesamt verläuft aber die sehr spannende Geschichte halbwegs linear. Es gibt mehrere verschiedene Enden, die aber recht unspektakulär gestaltet sind.
Die Welt ist groß, bunt und atmosphärisch. Ich kann mich nicht entsinnen, in einem Computerspiel einmal soviel Galgen und Müllberge gesehen zu haben wie in Hard to be a God. Sehr schön sind auch die Städte gestaltet, wo man sich durch Hinterhöfe auf Schleichwegen fortbewegen und verirren kann.
Kleider machen Leute: Der Held kann sich durch das Anlegen bestimmter KLeidungsstücke als Mitglied verschiedener sozialer Fraktionen tarnen (z.B. Don, Dieb, Mönch, Soldat, Grauer), was tatsächlich spielrelevant ist. Zum einen sprechen viele NPC nur mit ihm, wenn er die adäquate Verkleidung anhat, andererseits sind sich die Fraktionen untereinander auch nicht grün und jederzeit bereit, ihrem Mißfallen tatkräftig Ausdruck zu verleihen. Sprich: Verkleiden kann mächtig Hiebe sparen. Der Nachteil ist aber, daß man in seinem beschränkten Inventar eine Menge verschiedene Kleidungsstücke von den Schuhen bis zum Hut mitführen muß. Zu einer vollständigen Verkleidung gehören nämich mindestens 5 Kleidungsbestandteile wie z. B. Leichte Rüstung, Schwere Rüstung, Mantel, Schuhe, Hose oder Hut.
Ein weiterer wichtiger Bestanteils des Inventars sind heilungsfördernde und Substanzen. Da sich der Charakter Gesundheit nicht durch Ruhen regeneriert, benötigt man ständigen Nachschub durch Händler oder erschlagene Feinde. Gerade wenn man sich auf schwere Waffen spezialisiert, geht auch schnell im Kampf schnell die Ausdauer zur Neige, was hilflos macht.
Wie die Welt hat auch die Spielmechanik eine sehr dunkle und verwirrende Seite. Das Kampf- und Bewegungssystem ist gewöhnungsbedürftig und bringt m.E. neben Krämpfen in den Mausfingern auch eine Zufallskomponente in das Kampfgeschehen. Die Kameraführung ist ein weiteres Erschwernis. Gerade bei Kämpfen in der Nähe von Häusern kann es geschehen, daß die Kameraposition wechselt und man seinen Held und die Gegener aus dem Blickfeld verliert. Bis man die Beteiligten wiedergefunden hat, ist der Kampf manchmal schon zu Ungunsten des Helden entschieden. Auch insgesamt erscheint die Kollisionsabfrage schwierig, v.a. im ebenfalls möglichen Kampf zu Pferde.
In den einschlägigen Foren klagen viele Spieler über Bugs. Ich bin soweit weitgehend davon verschont geblieben.

Fazit: Durch die technischen Mängel verstehe ich die nicht so tollen Bewertungen in Spielezeitschriften ganz gut. Auch ich hatte mehrfach den Impuls, das Spiel in die Ecke zu werfen, wenn ich schon wieder verprügelt wurde, weil es mir nicht gelang, den Gegner im Blick zu behalten.
Ich habe es aber immer wieder fortgeführt, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht und was tatsächlich hinter den auftretenden NPC steckt. Die immer wieder auftretenden Wendungen in der Geschichte machen das Verfolgen wirklich spannend, und man identifiziert sich mit seinem Helden, der ebenso wie die NPC nicht einfach schwarzweiß angelegt ist.
Wer sich also auf diese Spiel einläßt, muß mit vielen Härten rechnen und Frustrationstoleranz mitbringen. Story und Atmosphäre sind aber göttlich. In der Summe wird das Spiel aber wohl nicht mehr als ein Geheimtip bleiben, falls nicht Patches einiges an der Technik ändern. Sehr schade eigentlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen mies, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ich konnte mich für das Game überhaupt nicht erwärmen. Schlechte Grafik mit langweiligem Kampfsystem und keiner wirklich erkennbaren Story. Die ewige Leserei der Dialoge die bei anderen Spielen kein Hindernis ist (ZB Baldurs Gate) macht dank den fehlenden Zusammenhängen keinen Spass. Nach wenigen Stunden deinstalliert und eingemottet....
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und unglaublich schön! Trotz Schwächen..., 2. März 2008
Von 
Dennis Oesterwinter "Rufus Bartolomäus" (Wiedenbrück, Kreis Gütersloh) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Hard to be a god (HTBAG) hat mich aus dem Stand heraus in seinen Bann geschlagen. Ich bin kein Spielefreak und hab ebenso wenig ein Faible dazu, geschlagene Stunden vor den flimmernden Bildschirm zu kauern. Aber dieses Spiel hat mir regelrecht die Augen für eine neue und aufregende Welt geöffnet und mir in epischer Breite gezeigt, dass die heutigen Rollenspiele allemal ein Blick wert sind oder die Installation einer abgespeckten Demoversion.

Eine relativ unbekannte Programmierschmiede hat sich mit dem Spiel ein großartig inszeniertes Spektakel geschaffen, vollgepackt mit einer packenden Story und abwechslungsreichen Quest. Das Spiel überzeugt nicht nur in der Story, der das gleichnamige Buch der Stragatzki Brüder zugrunde liegt, dem RPG-Gameplay, sondern greift zudem auf eine malerische Grafikwelt zurück, die minutiös ausstaffiert ist und eine stimmungsvolle Kulisse schafft.

Eine pure Idylle, die in den heißen Scharmützel und zu lösenden Quest zu übergroß (kaum erkundbar und übersichtlich) erscheint. Dennoch die Kämpfe zwischen wuchernden Gestrüpp und üppiger Bewaldung machen Laune. Und halten ein bei Laune, denn trotz der starken Waffenauswahl und deren kraftvollen Beschreibung und skillbaren Sondermoves, ist sie doch sehr altherkömmlich. Ein purer Genuss hingegen die futuristischen Waffen. Leider keine Arsenale und zumeist nur aufgestockte, ohnehin vorhandene Waffensorten.
Die Kleidung und sonstigen auffindbaren Gegenstände, um den Helden aufzumotzen, sind sehr schmuck und lassen einen diebisch nach mehr gieren. Die typische Sucht nach Vollkommenheit und überragender Stärke und Sammlerwut stellt sich ein. Und das Suchtpotenzial wird durch die Erfahrungspunkte, um die Persönlichkeit zu befähigen, gefestigt. Also metzelt man die zahlreichen Gegner nieder und ab und an darf auch mal eine Henne oder der Hofhund dran glauben.
Oder man verkleidet sich mit der im Inventar ergatterten Verkleidung einfach in einen der feindlichen Gruppen. Rettet einen an manchen Stellen den Hals.

So sehr die pittoreske Grafik einen vereinnahmt, so sehr mangelts aber an Konformität mit dem heimischen Rechner. Das Spiel hat seine technischen Zimperelin. die Engine fühlt sich (selbst bei neuster GeForce 8700 mobiler Grafikbeschleuniger) bei der Berechnung der Schatten überfordert. Die Skriptsprache stammt aus der Ära als Dungeon-Siege die Siege die Welt eroberte - macht sich stark, wenn man als Gamer selber Hand anlegen will (Die Skills sind z.B. schlicht editierbar, da in Textform hinterlegt), aber setzt Systemabstürze bei ungenauer Skriptung voraus und das ist leider der Fall.
Wer sichergehen will, kommt nicht umhin, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die umständliche Speicherfunktion zurückzugreifen.
Die Grafikfehler sind recht amüsant, dennoch ärgerlich.
Verkraftbar ist, wenn der Umhang des Herolden durch die Luft gezogen wird, wie ein entfleuchter Gartenschlauch. Eine Unzumutbarkeit ist es, wenn der waffenstarrende Avatar auf den vertrackten Wegen ins Gebüsch begibt, sich vom verschlafenen Dorf zu Dorf hangelt und urplötzlich in einem Gatter stecken bleibt. Karte der Unpassierbarkeit sei Dank! Und hoffentlich kursiert irgendwann ein offizieller Patch im WWW. Eine offizielle Spieleseite findet sich nämlich nicht.

Zum Ende hin verliert das Spiel an Spannung. Es tauchen immer die gleichen Gegnertypen auf (Mönche, graue Ritter, bösewichtige Räuber und Banditen). Zwar in nicht geahnter Stärke, aber monoton und wenig abwechslungsreich. Gute Ansätze wie der urige, dschungelartige Sumpf kommen zu kurz und die Landschaft wirkt auf Dauer auch gleichförmig.

Und es wundert trotz der Stärken des Spiel nicht, dass die Fachzeitschriften dieses Spiel niedermachten, denn im Kampfmodus verliert man schnell die Übersichtlichkeit und fällt schneller als man die Elixiere trinken kann. Wenn ein Pulk kampflustiger Gegner auf einen zustürzt, kann man nur noch das Weite suchen oder von vornherein jeden Gegner einzeln anlocken und niederstrecken. Denn im Einzelkampfmodus ist durch die ALT-Taste der Gegner netterweise fixiert. In engen Häuserschluchten nimmt die Kamera gerne mal das nächste Dach unter die Lupe und verwehrt einen den Blick - äußerst ärgerlich.
Und obwohl die Steuerung über die bewährte WASD-Belegung recht ausgetüftelt ist, brauch man lange um sich dran zu gewöhnen. Die Heldenbesetzung hoch zu Ross ist praktisch und von ungemeinen Vorteil, wenn man die riesigen Territorien durchkämmt, aber unzumutbar, wenn Gegner den Weg säumen.

Von mir gibts, aller Mankos zum Trotz, fünf Sterne! Das Spiel hat es allein der Grafik, der Story und des einnehmenden Suchtpotenzials wegen verdient. Selbst wenn es an manchen Stellen unausgereift ist und man des Öfteren in die Verlegenheit kommt, die Programmierkünste zu lautstark zu verfluchen - sich dem Spiel entziehen kann man schlecht und ich spiele eigentlich gar nicht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs zäh, danach super Rollenspiel!!!, 15. Juni 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Habe das Spiel gekauft, installiert und angezockt, Auflösung nur max 1280, Grafik ganz nett. Der Einstieg war etwas zäh, ungewohntes kampfsystem, nach einer halben Stunde hatte ich genug und das Spiel wieder weggelegt. Nach drei Wochen aus langeweile doch noch mal gestartet und siehe da, nach kurzer eingewöhnung kommt man mit dem Kampfsystem gut zurecht. Die Grafik ist für dieses Spiel in Ordnung, bei Rollenspielen ist die Grafik für mich nicht so wichtig. Die spannende Story hat mich dann in den Bann gezogen, der Sammeltrieb kommt auch nicht zu kurz! Gute englische Sprecher, gute Untertitel.

Fazit: Spiele das Spiel nun sei ca. 25 Stunden, keine langeweile! Packende, abwechslungsreich Story, kein 0815 Fantasy! Für den Preis jedem zu empfehlen, wenn an nicht Wert auf die neueste Grafik legt. Für mich ein klar zu unrecht niedrig bewertetes Rollenspiel! Ich hoffe auf einen Nachfolger! Muss noch dazusagen, dass ich so ziemlich alle Rollenspiele spiele oder gespielt habe (Gothic 1-3, Diablo 1-2, Hellgate London, KOTOR 1-2, NWN 1-2, und zahlreiche mehr), dieses ist wirklich abwechslungsreich und muss sich nicht verstecken.Hard to be a God (DVD-ROM)
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Story - Maue Umsetzung, 3. Mai 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Die Story in "Hard to be a God" ist wirklich mitreißend, die Umsetzung weniger. Die Grafik wirkt um Jahre überholt, sie ist recht schlicht und Effekte fehlen praktisch ganz. Die Musik ist recht eintönig, die englische Sprachausgabe ganz okay.
Die Steuerung ist zwar nicht ganz so übel wie es am Anfang den Anschein hat, aber doch auch nach Gewöhnung eher mässig. Was positiv ist, endlich mal ein Spiel bei dem Kämpfe vom Pferd Spaß machen.
Für mich bestehen 2 Hauptmängel:
a: Die an sich tolle Story wird sehr mau und träge präsentiert, die Storypräsentation wäre schon vor 10 Jahren schlecht gewesen, so wird viel Potential verschenkt.
b: Das Rollenspielsystem ist mau. Okay, man kann durch wechseln der Kleidung in verschiedene Rollen schlüpfen etwa Dieb oder Mönch und so die Reaktion der NPCs auf die Spielfigur ändern, wirklich nötig ist das allerdings selten.
Die Charakterentwicklung ist allerdings nur minimal vorhanden. Für ein Rollenspiel einfach zu wenig.
Das Spiel wirklt an sich sehr sympatisch deswegen ist es schade dass soviel Potential verschenkt wird.
Mit neueren Spielen kann Hard to be a God nicht mithalten und selbst gegen Veteranen wie Sacred sieht es einfach alt aus, das ist im Jahre 2008 einfach zu wenig.
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4.0 von 5 Sternen Keine AAA Titel, aber dennoch gut., 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Obwohl das Spiet nicht der Hyper AAA Titel ist, hab ich es doch ins Herz geschlossen. Man könnte von Graphic bis Gameplay alles bemängeln, aber wenn man einfach das Spiel durchspielt und die Story verfolgt, hat man doch ne mänge Spaß, vor allem das Ende ist... unerwartet.
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5.0 von 5 Sternen Hard to be a God, 28. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard to be a God (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ein sehr schönes Rollenspiel zu einem sensationellen Preis.
Hervorzuheben ist der Umstand, dass hier wirklich Kleider Leute machen; d.h. mit der richtigen Ausrüstung kann man sich auch in feindliche Lager begeben. Auch sonst erfüllt es so ziemlich alle Wünsche eines Rollenspielers.
Sehr zu empfehlen.
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Hard to be a God (DVD-ROM)
Hard to be a God (DVD-ROM) von THQ Entertainment GmbH (Windows 2000 / Vista / XP)
EUR 10,99
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