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Kundenrezensionen

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am 1. März 2011
Im direkten Vergleich mit den Modellen von bodum und Emsa ist dieser Kaffeebereiter von rastal für mich eindeutig der Beste. Das wichtigste Bauteil an so einem "French Press"-Kaffeebereiter ist das Sieb, das dicht schließen muss, damit keine Kaffeekrümel mit in die Tasse gelangen können.

Bei anderen Modellen, besonders bei Emsa, ist die Siebführung über den Stempel in der Mitte nicht stabil genug. Ebenso ist die Feder, die das Sieb an der Glaswand halten soll, zu schwach konstruiert. Nach einigen Monaten im Gebrauch ist dann der Abschluss einfach nicht mehr dicht und es gibt nur noch "krümeligen Kaffee". Nicht so bei rastal - hier bleibt alles dicht und stabil. Ich habe ihn über zwei Jahre im Einsatz und er funktioniert wie am ersten Tag.

Letztlich bleibt noch zu sagen, dass ich den Kaffee liebe, den die French-Press-Geräte produzieren. Ich habe meinen Vollautomaten gegen so ein kleines einfaches Gerät aufgegeben, weil der Kaffee meiner Meinung nach einfach viel besser schmeckt.

Mit diesem 1000 ml-Modell kann man auch ganz prima für mehrere Besucher gleichzeitig Kaffee produzieren. 5 bis 6 Tassen bekommt man raus. Im Zeitalter der Pad- und Kapselmaschinen ist das ja keine Selbstverständlichkeit mehr und ein echter Vorteil.

Fazit: Eine prima "Maschine", super haltbar und formschön. Manchmal ist das Einfachste das Beste!
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am 27. April 2011
Hatte schon andere, höherpreisige Kaffebereiter, sowohl in der Materialkombination Glas/Plastik, als auch aus Edelstahl. Da es jedoch früher oder später immer Probleme mit dem Stempel gab (verbog sich, wurde undicht) und es in den meisten Fällen nicht die Möglichkeit gab diesen auszuwechseln da keine Ersatzteile angeboten wurden, entschied ich mich diesmal für eine preisgünstige Variante.
Lieferung von Amazon erfolgte wie immer rasch und problemlos.
Geschmacklich - was den Kaffee anbelangt - ist meines Erachtens kein Unterschied festzustellen. Das Produkt selbst ist für seinen Preis absolut in Ordnung und erfüllt den vorgesehenen Zweck des Kaffebereitens bislang tadellos (ist seit ca. 5 Monaten im Einsatz).
Einziger Kritikpunkt: Das Material des Plastikdeckels ist etwas dünn und macht daher keinen besonders hochwertigen Eindruck. Angesichts des Preises ist das aber zu verkraften.
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am 21. September 2010
Habe mir den Kaffeebereiter gekauft, da ich früher schon mal eine bodum hatte. Ich habe erst hin und her überlegt welchen ich kaufe und habe mich dann für die günstigere Variante entschieden. Einen Unterschied gibt es nicht!! Nur man spart Geld :o) absolut TOP. einfach zu bedienen, zu reinigen und schmeckt super lecker. 100% Weiteremfehlung
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am 15. Februar 2012
Ich mache jeden Tag meinen Kaffee mit diesem Bereiter von Rastal und bin sehr zufrieden damit.

Vor dem Kauf habe ich verschiedene Kaffee-Bereiter miteinander verglichen und mir war auch wichtig, dass das Innenleben nur aus Glas und Metall besteht. Ich habe auch den Chambord von Bodum in den Händen gehalten. In Sachen Qualität und Funktion steht der Crema diesem in nichts nach.
Der Crema besteht aus einem großen Glas, das mit einer Kunststoff-Fassung (Boden + Griff) gehalten wird und dem Stempel (Sieb + Stange + Deckel). Innen besteht alles entweder aus Glas oder Metall, außer dem Deckel, der aus Kunststoff ist. Allerdings konnte ich keinen Bereiter finden, dessen Deckel auch aus Metall ist. Beim Chambord ist ebenfalls im Innern des Deckels Kunststoff.
Soviel dazu, falls es wen noch interessieren sollte.

Die Handhabung ist ganz simpel und der Bereiter einfach zu spülen. Man kann das Glas aus der Kunststoff-Fassung nehmen und das Sieb mit Stange und Deckel auseinanderbauen. Beim Einsetzen des Siebes muss man es etwas schräg einsetzen, weil der Griff ein wenig ins Glas ragt, ist aber kein Problem.
Es gibt nur eine einzige Sache, die mich etwas stört. Das Glas bewegt sich bei mir im Boden, nämlich verschiebt sich manchmal die Schnaupe. Irgendwie wird das Glas nicht richtig fest vom Bodum eingeklemmt. Insgesamt wird es in der Fassung allerdings sicher gehalten.
Ich wäre dankbar, wenn dafür jemand einen Tipp hat.

Stövchen-Einsatz ist prinzipiell möglich. Unten am Boden ist ein Loch ausgelassen, sodass man das Glas sieht. Allerdings weiß ich nicht, ob es für der Kunststoff nebenan nicht anbrennen könnte, ich würde schätzen es könnte funktionieren. Versucht habe ich es aber noch nicht.
Allerdings stelle ich mir vor, dass es nur als Kanne geeignet wäre, da ansonsten der Kaffee/Tee am Boden weiter geheizt werden würde und eventuell die Bereitung nachbittert.

Tee damit zuzubereiten funktioniert ebenso gut wie Kaffee. Ich habe es bisher mit Schwarztee und Kamillenblüten probiert.

Zudem unterstützt man mit dem Kauf ein deutsches Unternehmen, das bis jetzt noch in Familienbesitz ist. Falls das für jemanden wichtig sein sollte.
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am 10. Februar 2012
Ich bin sehr zufrieden mit dem Kaffeecrema , Es entsteht toller Schaum / die einen cremigen Geschmack im Mund zum entfalten bringt .
Es gibt zwei kleine Sachen die es zu verbessern gibt ,; Das eine ist , das es keine Skala für die Tassen darauf sind . Und der Griff oben am Glasrand fester sein könnte .
Ich bin trotz in allem Begeistert .
Da die Qualität wichtig ist .
Weil der Stempel zum Runterdrücken nicht ganz bis zum Boden geht ,läßt sich der Kaffeesatz leichter entsorgen .
Am besten durch ein kleines Teesieb und nach dem durchlaufen ( eine halbe Stunde abtropfen ) und ab dann , in den Bioabfall geben.
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am 26. Juni 2013
Elegante Optik:
Es verirren sich keine Kaffee-Krümel hinter irgendwelche "Halterungen" - sieht also nach dem ausspülen immer sauber aus.
Ausserdem ist dies einfach ein schlichtes Produkt ohne schnickschnack.

Praktisch:
Die Außguss-Rillen sind immer automatisch vorne, da der Deckel und der Griff hinten "ineinander greifen".

Leistung:
Ich muss der Bewertung von Marco recht geben - es gibt keinen "Krümelkaffee".
Der Rezension von BKw kann ich in meinem Fall nicht zustimmen. Das Glas hat auch am Außguss eine ganz normale Stärke und verhält sich wie übrige Kannen auch (und das sage ich, die schon einige Glaskannen kaputt gekriegt hat :-)).

Fazit: absolut empfehlenswert
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am 18. Juli 2011
Habe mir letzte Woche den Rastal Kaffeebereiter Crema 1000ml gekauft.

Ich bin mehr als begeistert von diesem Gerät. Einwandfreier Kaffee sehr schnell zubereitet. Einfach Pulver rein, heißes Wasser drüber, kurz ziehen lassen und runterdrücken.

Ich habe 2 Vollautomaten daheim. Eine Pad Maschine und eine normale. Keine macht einen besseren Kaffee.
Ich möchte diesen Bereiter nicht mehr missen.
Hab Ihn mir gleich auch in 350ml gekauft, wenn ich alleine bin :)

Einzigstes Manko:

Der Bereiter gibt an 1000ml zu fassen.

Mit Kaffeepulver und max Einfüllgrenze hat man nicht mal 600ml Kaffee.
Also lieber den 1500er ml kaufen.
Da habt Ihr mehr Freude mit.

TOP TOP TOP - Seitdem trink ich wieder gerne Kaffee :)

Ach ja:
Das Wichtigste zum Schluss.
Reinigung des Gerätes: Es steht nichts dran das man es in die Spülmnaschine stecken darf. Aber mit der Hand ist das so schnell gemacht. Schnell einfach problemlos.
Reinige das große ding in unter 1 Minute.
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am 18. Juni 2012
... der im o.a. Gerät bereitete Kaffee geschmacklich und konsistenziell nichts zu wünschen übrig lässt! Ich habe meine Arabica-Kaffeesorte in verschiedenen Automaten von Freunden zubereiten lassen und mit dem Ergebnis aus dem Rastal-Bereiter verglichen. Doch, doch, die Automatenkaffees waren wirklich gut, sehr aromatisch. Was mir aber am Kaffee aus dem Glaszylinder besser gefällt, ist die fein-herbe, sämige Konsistenz des aufgebrühten Kaffees, vor allem dann, wenn man feingemahlenes Kaffeepulver und nicht - wie Rastal ausdrücklich empfiehlt - grobkörniges eingefüllt hat. So kommen durch das feinmaschige Sieb eben genau jene feinsten Partikel, die als "Körnchen" (Zitat Rastal) gar nicht mehr wahrnehmbar sind, aber einen ähnlich sämig-erdigen Gesamteindruck hinterlassen, wie ihn der Weinliebhaber bei Bordeaux-Weinen vorfindet. Richtig und wichtig sind die Hinweise des Herstellers, dass der Aufguss kurz nach dem Einfüllen umgerührt werden und danach vier Minuten ziehen sollte, bevor man den Siebkolben langsam niederdrückt.
Ich möchte auch mit dem Hersteller nicht über den Geschmack streiten. Aber ich halte Rastals fettgedruckte Warnung vor feinstkörnigem Kaffeepulver für kontraproduktiv. Warum nicht beide Brühmethoden empfehlen - jedem nach seinem Geschmack! Und was die Reinigung des feinmaschigen Siebes betrifft - auch bei feinstem Kaffeepulver kein Problem!
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am 16. Mai 2012
Da ich schon andere Kaffebereiter in der Materialkombination Glas/Plastik hatte, bin ich von der Glasausführung und Glasbehälterbefestigung enttäuscht. Schon nach kurzer Zeit ist das Glas, ohne große Beanspruchung des Materials, von der Befestigung aus gesprungen bis ganz gebrochen. Der nächste Kaffeebereiter, den ich mir leider nach nur 2 Monaten und max. 30 Kaffeezubereitungen wieder kaufen muß, wird mit Sicherheit kein Rastal sein.
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am 7. Februar 2014
Was soll man mehr sagen:
- Günstig
- Funktioniert ohne probleme nun schon 2 Jahre land

Negativ
- Keine sonderlich gute Isolierfunktion, das gibt es auch erst bei 50+€ Geräten
(Wer den Kaffee drin lässt sollte zu Zweit trinken, Wer es auf ein Grad bei der Aufgußtemperatur genau braucht wird das auch stören)

Unterschied zu anderen French-press Geräten: Halterung oben am glas Verhindert das man den Stempel gerade einsetzen kann. Man muss ihn also zuerst leicht schräg hinen stecken und dann gerade drücken. Funktioniert erstaunlicherweise einfacher als das gerade Einführen bei den teureren Bereitern.
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