Kundenrezensionen


19 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joni Mitchell als Inspiration und ultra-cooler Kammerjazz
Herbie Hancock ist als Musiker dann am überzeugendsten, wenn er es richtig krachen lässt (wie auf seinem tollen Frühwerk "Headhunters") oder wenn er seine Fähigkeit zu sparsamstem, kühlen Pianospiel richtig kultiviert. Hier gelingt ihm Letzteres wunderbar - kein Joni-Mitchell Coveralbum (dazu sind die Stücke vielfach zu weit von den...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von azche24

versus
38 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kaum Reibungswärme
Wieder ein Konzeptalbum aus dem Hause Hancock; diesmal als Hommage an die Sängerin/Autorin Joni Mitchell gedacht. An Prominenz fehlt es nicht: Neben Hancock am Piano sind Wayne Shorter ts,ss, der hier leider ziemlich untergehende Dave Holland b, der ebenfalls kaum hervortretende Gitarren-Neustar Lionel Loueke g und Vinnie Colaiuta dm am Werk und drapieren die...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Heinz Abler


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joni Mitchell als Inspiration und ultra-cooler Kammerjazz, 11. Oktober 2007
Von 
azche24 "azche24" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Herbie Hancock ist als Musiker dann am überzeugendsten, wenn er es richtig krachen lässt (wie auf seinem tollen Frühwerk "Headhunters") oder wenn er seine Fähigkeit zu sparsamstem, kühlen Pianospiel richtig kultiviert. Hier gelingt ihm Letzteres wunderbar - kein Joni-Mitchell Coveralbum (dazu sind die Stücke vielfach zu weit von den Originalen entfernt), aber auch keine einfallslose Hommage.

Norah Jones zeigt schon im ersten Stück, einer wunderbar verlangsamten und vom Jazzrock-Gedudel der 70er befreiten Version von "Court And Spark", dass die Harmonien und Themen von Mitchell absolut zeitlos sind. Der Song funktioniert auch ohne die glatten Arrangements des Originals perfekt. Und der zögerliche, verhaltene Gesang von Jones - wenn sie diesen Mut zur Interpretation doch nur auf den eigenen Alben hätte!

Tina Turner zeigt mit einer kräftigen und rauen Interpretation von "Edith And The Kingpin", dass sie mehr als die Rock-Röhre geben kann. Auffällig hier das ganz verhaltene rhythmische Motiv der Begleitung, zuerst von einem Delay geformt und dann von Drummer Vinnie Colaiuta souverän übernommen und in den Song integriert. Überhaupt nicht unauffällig auch der Bassist Dave Holland - abwechslungsreich führt er durch die vertrackten Harmonien mit seinem so tief herabreichenden Kontrabass, dass die meisten Hörer mit normalen Stereoanlagen diese Töne wohl mehr erahnen als hören.

Danach übernimmt Hancock als "King Of Cool" selbst das Zepter und steuert mit einer spannungsgeladenen und harmonisch vertrackten Folge von Modulationen den bekannten Folk von "Both Sides Now" aus der Frühphase von Mitchell in musikalisch ganz tiefes Wasser. Mit Wayne Shorter am Saxophon geht diese erstaunliche Interpretation weit über das Original heraus und erzeugt eine Intensität und Spannung, die Mitchell vor 40 Jahren mit anderen Mittel erreichte. So konzentriertes und verhalten groovendes Spiel der kleinen Jazzband hörte ich zuletzt vom Julia Hülsmann Trio, an deren überragende Interpretationen von Pop-Standards hier manches erinnert.

Überragend auch der Titelsong "River", eines der schönsten Stücke Mitchells von ihrem Album "Blue". Wie Corinne Bailey Rae hier mit ihrem Gesang die Band in einen intensiven Groove führt, der diesem Song noch mehr Tiefe und Spannung gibt - das ist einmalig. Dieses Album erzeugt durch den unterkühlten Ansatz, das beseelte Zusammenspiel der Musiker und die Abwesenheit jeglicher Klischees eine anregende, abwechslungsreiche Spannung bis zum letzten Track, einer dringend notwendigen entschlackten Version von "Jungle Line" mit Leonhard Cohen als Sprecher/Sänger.

Und so haben hier alle ihre Freude: Die vom Pop kommenden Fans von Mitchell daran, was hier durch Jazzmusiker möglich gemacht wird an Abwechslung und Interpretationskunst. Und die Fans von Jazz und Hancock erleben ein überragendes Jazzalbum mit musikalischen Vorlagen, die zur Entdeckung des umfangreichen und vielfältigen Werks von Joni geradezu einladen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wagemutig und behutsam - ein Tribute für Kenner, 1. Oktober 2007
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Wenn sich jemand an die Songs einer Ikone heranwagt, schauen die Fans doppelt genau hin. Huldigung oder Schändung - auch hier bleibt die Frage: Zeigt Herbie Hancock die Originale in neuem Licht, ohne ihre Substanz zu zerstören?
Das Ergebnis ist erstaunlich. Während Mitchells eigene Jazz-Interpretionen entweder zu träge ("Travelogue") oder zu fahrig geraten sind ("Mingus") findet Hancock nach seinen eher modernen Experimenten ausgerechnet hier zu zeitlosem Jazz zurück. Mit den zentralen Elementen Klavier, Gitarre und Stimme legt er die jazzigen Strukturen der Originale frei.
Mitchells nervöse Spannung weicht hier einem eleganten Fluss. So bekommt "Court And Spark" eine bittersüße Selbstverständlichkeit, und "River" atmet mit einer mädchenhaften Corinne Bailey Rae zarte Leichtigkeit.
Vor allem dort, wo die Songs als Basis für feinsinnige Klavier-Meditationen dienen ("Both Sides Now", "Sweet Bird") entstehen faszinierende neue Klangstrukturen.
Ganz und gar erstaunlich ist "Edith And The Kingpin" mit einer intensiven Tina Turner jenseits von ihrem üblichen Soul-Gebell, und bei "The Tea Leaf Prophecy" konnte sogar die Künstlerin selbst gewonnen werden. Das Album schließt mit einem anderen Songwriter-Titan, Leonard Cohen, und einer ungewöhnlichen Version von "The Jungle Line".

Das dieses Tribute von Herbie Hancock zeitgleich mit Joni Mitchells neuem Werk "Shine" erscheint, kündigt einen delikaten Zweikampf an.
Dieses Album ist ein Gewinn für alle Beteiligten, und ganz besondere für die Fans von Joni Mitchell.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterlich, 1. März 2008
Von 
Kai Hansen "lieber hinhören" (Nürtingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Herbie Hancock als reifer Arrangeur und frei gespeilter Tastenkünstler, Wayne Shorter als empfindungsreicher Saxophonist, Dave Holland, so relaxed,tief und melodiös wie zuvor nur der zu früh verstorbene Scott LaFaro. Das alles ist brilliant und macht Freude. Die Gesansstimmen, so finde ich, muß man sich erhören. Joni Mitchel wird in ihrer meiserlichen Frasierung nur durch Tina Turmer erreicht. Joni Mitchells Songs sind auf dieser CD mit einem weichen und reifen Glanz versehen, lebenserfahren und liebend, durch die jüngeren Ladies zum teil nicht ganz durchdrungen. Schade, daß das booklet so schwach ausgelegt ist, zB ohne Texte. Trotzdem: Ein Meilenstein!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auch flotter ..., 26. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
... das hat Joni Mitchell selbst (u.a. mit Jaco Pastorius live) schon bewiesen, aber dann wäre der Reiz dieser Aufnahmen von Herbie Hancock dahin. Die meisten Stücke stammen von Joni Mitchell und gewinnen durch die Verschiedenartigkeit der Interpretinnen. Eine tolle Idee Hancocks mit einer gelungenen Zusammenstellung von SängerInnen wie z.B. Norah Jones, Tina Turner, Leonard Cohen und Joni Mitchell herself. Dazu noch eine kongeniale Band. Es sind alles MusikerInnen der Extraklasse, die es nicht (mehr) nötig haben, durch aufdringliche technisch virtuose Darbietungen zu beweisen, wie gut sie sind – sie machen es dezent. Wunderschöne Musik! - aber nichts für Fans, die vielleicht so etwas wie einen Pastorius-Groove erwarten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich in mehrerlei Hinsicht :, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Das kann man nicht in 3o Sekunden Schritten vor- oder gar durchhören; zwei der Vocal-Tracks sind zu gespielt , also getrennt aufgenommen worden; Norah's Opener - wenn man so will - setzt den Rahmen perfekt : aber ich bin kein Joni-Jünger; Tina Turner liefert einen überragenden Vocal-Part zu einer tollen Larry Klein Produktion , die im Hintergrund hallende Guitarre schafft den Raum, wie auch auf den anderen Stücken des Albums, für den Fluß - the flow; selbst bei Cohen's Lesung verweile ich erst einmal; und es gibt auf der amerikanischen Seite zwei weitere Stücke , in einer erweiterten Version.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kaum Reibungswärme, 3. Oktober 2007
Von 
Heinz Abler "habler" (Winterthur, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Wieder ein Konzeptalbum aus dem Hause Hancock; diesmal als Hommage an die Sängerin/Autorin Joni Mitchell gedacht. An Prominenz fehlt es nicht: Neben Hancock am Piano sind Wayne Shorter ts,ss, der hier leider ziemlich untergehende Dave Holland b, der ebenfalls kaum hervortretende Gitarren-Neustar Lionel Loueke g und Vinnie Colaiuta dm am Werk und drapieren die gesanglichen Beiträge von u.a. Norah Jones, Tina Turner, Luciana Souza, Leonard Cohen sowie der also Geadelten selbst. Gewiss, die einzelnen Songs sind zum Teil recht hübsch, wenngleich von geringer Variationsbreite. Bemerkenswert ist, dass Tina Turner hier Gelegenheit hat, das verbleichende Etikett der Rockröhre abzustreifen und tatsächlich einmal ihr Gesangstalent vorzführen. Wayne Shorter steuert neben der Komposition Nefertiti" aus der späteren Phase des 2. klassischen Miles Davis Quintetts (was die wohl mit Joni Mitchell zu tun hat?) seine zerbrechlichen aber immer noch schimmernden Saxofontöne bei; Ingredienzien zu einem Gebräu, das dann doch keine richtig wärmende Suppe wird. Das Ganze funktioniert vor allem deshalb nicht, weil bei Mitchell Song, Text und Interpretation eine Einheit bilden, was hier ent- und somit auseinander fällt. Deshalb hält man sich wohl besser ans Original, denn Joni ist bei Mitchell doch wohl am besten aufgehoben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Idee, aber es geht noch besser, 27. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Sehr gefreut habe ich mich auf dieses neue Werk von Hancock - versprechen doch insbesondere auch die gewählten Mitmusiker wie Norah Jones Qualität und Stil. Diese wird auf auch erfüllt, es wäre nur noch etwas "krachender" gegangen. Ich vermisse etwas die absolute Genialität anderer Alben. Aber natürlich handelt es sich auch bei River: the Joni Letters um ein tolles Album!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unnachahmlich, 29. September 2007
Von 
Robert Fischer (Muenchen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Schade, das Konzept war sehr schön. Dass es nicht aufgegangen ist, liegt offenbar an der Unnachahmlichkeit von Joni Mitchells Gesang. Wie schon bei dem zuletzt erschienenen Tribut-Album zeigt sich auch hier, dass Jonis Musik von niemand anderem gesungen werden sollte, als von ihr selbst. Ob Norah Jones oder Tina Turner - gute Stimmen, aber hier erkennbar überfordert. Wobei es natürlich eine undankbare Aufgabe ist, Joni Mitchell zu "covern": Die hat ihre Songs gelebt, die anderen können sie nur nachsingen (wenn sie es denn können). Ganz schlimm ist ausgerechnet das Titelstück: "I wish I had a River - huh, huh, huh ..." - musste das wirklich sein? So sind es bis auf das von Joni selbst eingesungene Stück The Tea Leaf Prophecy (Lay Down Your Arms) - Joni Mitchell und Herbie Hancock sollten mal eine Duoplatte machen - und Leonard Cohens mit alttestamentarischem Impetus vorgetragene Spoken-Word-Version von The Jungle Line nur die instrumentalen Stücke, die wirklich überzeugen. Die aber sind sehr, sehr schön: Davon hätte man gern mehr gehört.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Standard!, 18. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
nie wurde in der vergangenheit ein gesangalbum mit solchem künstlerischen verve umgesetzt wie dieses.
hancock und seine mitmusiker allen voran wayne shorter erzeugen eine musikalische songdichte die ihresgleichen sucht.man hat den eindruck, als würde eine gemeinsame meditation das ganze werk begleiten, so subtil-einfühlend und musikalisch einmalig agieren die musiker.
die musik kommt so unglaublich modern und leicht daher,typisch hancock eben.
ein meilenstein in der songbegleitung und maßstab für spätere alben dieses genre.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes ruhiges Album, 25. November 2007
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Nach dem eher entäuschenden letzten Album "Possibilities" geht Herbie Hancock mit dem sehr gelungenen Album "River" wieder einen Schritt in RIchtung Jazz.
Das Album ist von vorne bis hinten gelungen.
- Sehr schöne CD-Hülle mit äußerst geschmackvollen Booklet, man sieht schon an der Verpackung, diese CD ist was für Hörer mit Niveau
- Die Abspiellänge von 79 Minuten ist angemessen für den Preis
- Die Soundqualität ist sehr gut, die Musiker spielen nur auf den besten Instrumenten, die Balance stimmt
Und zur Musik: Stücke der Sängerin Joni Mitchell in neuem Gewand, jazzige Soli über Popstücke, eine unglaublich sensible Norah Jones, und eine tolle Tina Turner,in "The Tea Leaf Prophecy" singt sogar Joni selbst. Dazu Wayne Shorter mit seinem unglaublich Sound, Herbie Hancock mit wunderschönen Soli, und eine tolle Rhythmusgruppe---Sehr gelungen.
Einziger Kritikpunkt: Nach drei vier Stücken wird das Album schlicht und ergreifend langweilig, da die Stücke sehr gleichmütig sind. Also nicht am Stück durchhören!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xb20f58dc)

Dieses Produkt

River: the Joni Letters
River: the Joni Letters von Herbie Hancock (Audio CD - 2007)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen