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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie immer geil!, 4. September 2007
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 666-Satan's Soldier Syndicate (Audio CD)
Das sechste Album der Koblenzer Black Thrasher Desaster hat den coolen Titel "Satan's Soldiers Syndicate" und wurde ein verdammt düsteres und passendes Metalcover verpasst! So was macht sich bestimmt gut auf den T-Shirts. Direkt nach dem obligatorischen Intro hört man, dass der Sound der Scheibe besser ist als in der Vergangenheit. Die Aufnahmen in dem holländischen Harrow's Studio haben sich also gelohnt! Desaster zeigen den Fans, dass sie roh, thrashig und trotzdem eingängige Metalsongs spielen können. Albumhighlight ist ganz klar die ihrem Metalclub gewidmete Hymne "Hellbangers" und der Titelsong. Immer noch kann Sataniac nicht im positiven Sinne singen und spuckt Gift und Galle. Dazu passen seine martialischen Titelkreationen wie "Angel Extermination" oder "Razor Ritual" wie die Faust aufs Auge! Dabei verzichten Desaster konsequent auf viele Gitarrensoli und Ausflüge in genrefremde Regionen. Richtig geil sind Desaster immer dann, wenn sie etwas den Fuß vom Gas nehmen und schleppend weiterlärmen. Als Gäste gibt es diesmal sogar ein Triumvirat: Proscriptor (Absu- hat das Intro komponiert) A.A. Nemtheanga (Primordial - klarer Gesang) und Ashmedi (Melechesh - Gitarrensolo bei "Angel Extermination").
Außer der etwas knappen Spielzeit kann ich keine negativen Aspekte auf dem Album ausmachen und stelle noch fest, dass die Band im Gegensatz zu ihren vorherigen Auswürfen etwas rockiger klingt. Nein, liebe Härtner, die machen nun keinen Hard Rock! Es gibt kaum Bands, die sich musikalisch treu bleiben und trotzdem mit jeder Scheibe so schön frisch klingen... KLASSE!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Räudig und unterhaltsam, 29. Oktober 2007
Von 
mshannes (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 666-Satan's Soldier Syndicate (Audio CD)
Black/Thrash Metal? Hatte ich seltsamerweise in letzter Zeit des Öfteren zu reviewen, dabei hatte ich bis vor Kurzem noch überhaupt keinen Kontakt mit diesem Genre-Mix. Wird das vielleicht so langsam Mode? Na ja, egal, schlecht waren meine bisherigen Berührungspunkte mit dieser Art Musik nicht, dementsprechend freudig ging's an die erste Hörprobe des neuesten Werkes von Desaster.
Aha, ein Intro. Ui, wie originell...
Langsam hätte ich ganz gerne mal wieder eine CD ohne solche Spielereien. Gerade Bands, deren Mucke recht "zünftig" ist und auf den Punkt kommt, sollte aoch ohne solche Sperenzchen auskommen. Aber gut, mit diesem Trend muss ich wohl leben, die Spielzeit muss ja auch irgendwie gefüllt werden. Wenden wir uns lieber der "richtigen" CD zu. Das hat dann schon mehr Biss und vor allem metallischen Nährwert. Richtig deftig schallt's da aus der Anlage; räudig und doch mit Schmackes. Sataniacs (wie ich solche Künstlernamen liebe, da kommt Wehmut auf) Vocals bewegen sich zwischen schwarzmetallischen Gekrächze und thrashendem Keifen, das Schlagzeug von Tormentor hält sich bei den sonst allgegenwärtigen Blastbeats sehr zurück, ohne an Durschschlagskraft einzubüßen, der Bass von Odin ist zumindest vorhanden und Infernals Gitarre bewegt sich auch im Klangraum zwischen Thrash-Riffs und Black Metal Leads. Ist alles zwar nicht unbedingt Weltklasse, aber zumindest ordentlich ausgeführte Handwerksarbeit. Die Songs variieren deutlich, sowohl was deren Geschwindigkeit als auch die jeweiligen Anteile von Thrash- und Black-Elementen betrifft. Genug Abwechslung ist hier also wirklich gegeben. Produktionstechnisch würde ich auch das Wort "solide" in den Raum werfen, kein High End Produkt, aber passend ruppig abgemischt. Ok, die Spielzeit ist mit nur gut 37 Minuten (wovon man noch das Intro abziehen muss) nicht gerade opulent ausgefallen, da könnte durchaus ein wenig mehr geboten werden. Aber kurzweilig bleibt der Silberling allemal.
Fans von Combos wie Must Missa sollten mit diesem Werk zweifellos zufrieden gestellt werden, reine Black- oder Thrash-Metaller riskieren auch nicht viel, wenn sie mal auf der myspace-Seite von Desaster rein hören.
Solide vier Punkte vom Papa!
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