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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen also mir hats gefallen......
Spider-Man 3 war zwar nicht so "perfekt" wie der 2. Teil, jedoch hat er auch genug zu bieten.
Er hat Witz, Action und Romantik. Spidey ist mit dem schlimmsten Feind von allen konfrontiert, nämlich mit seiner Überheblichkeit. Um diesen Manko noch zu unterstreichen, flutscht der genial animierte Venom in ihn rein.
Tobey als arroganter Macho ist gleich um...
Veröffentlicht am 19. November 2007 von Jürgen St.

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett.
Der Film ist stellenweise recht unterhaltsam, aber die Effekte wirken zum Teil wirklich schlecht und die Story ist (von den Löchern mal abgesehen) auch noch ziemlich lächerlich.
Irgendwann nervt es einfach, wenn jeder Ganove, den Spiderman jagt immer im 60sten oder 80sten Stock sein Ding drehen muss und dass jedes Mal eine hübsche Dame irgendwo...
Veröffentlicht am 1. März 2008 von Leonidas


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen also mir hats gefallen......, 19. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Spider-Man 3 war zwar nicht so "perfekt" wie der 2. Teil, jedoch hat er auch genug zu bieten.
Er hat Witz, Action und Romantik. Spidey ist mit dem schlimmsten Feind von allen konfrontiert, nämlich mit seiner Überheblichkeit. Um diesen Manko noch zu unterstreichen, flutscht der genial animierte Venom in ihn rein.
Tobey als arroganter Macho ist gleich um Vieles attraktiver als der brave Schnuckel. Die Special-Effects sind grenzenlos genial. Es stimmmt jedoch, dass es eher einem PC-Spiel gleicht und dass viel in der Bluebox gedreht wurde (wie ein Rezensent geschrieben hat).
Aber dennoch war er bis zum Schluss genial. Er hatte auch viel an moralischen Aspekten zu bieten. Eine Szene jedoch verbietet mir, 5 Sterne zu geben...nämlich gegen Ende als sich Spidey zum großen Showdown schwingt. Da schreit dann das kleine Mädchen, kuck mal da. Alle schauen gen Himmel, sehen unsren großen Held, der wiederum bleibt vor der Ami-Flagge stehen und posiert für ein paar Sekündchen. Also diesen Ami-Patriotismus hätten sie sich sparen können, aber sonst großes Kino!

MfG
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett., 1. März 2008
Von 
Leonidas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Der Film ist stellenweise recht unterhaltsam, aber die Effekte wirken zum Teil wirklich schlecht und die Story ist (von den Löchern mal abgesehen) auch noch ziemlich lächerlich.
Irgendwann nervt es einfach, wenn jeder Ganove, den Spiderman jagt immer im 60sten oder 80sten Stock sein Ding drehen muss und dass jedes Mal eine hübsche Dame irgendwo runterfällt (Männer fallen entweder nicht runter oder Spiderman ist es egal ... wahrscheinlich sind die einfach nur alle auf dem Boden geblieben!).
Alles in allem drei Sterne für manch ansehnliche Einstellungen und die tolle Besetzung, besonders bei den Nebenrollen. Bruce Campell, Mageina Tovah, James Cromwell und viele andere!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Schluß dann doch mit der Brechstange!, 30. September 2007
Von 
W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman III mußte zwangsweise Teil 1 u. 2 topen. Schade, denn hat mich besonders Teil II zum Spiderfan gemacht, da die Dichte der (Love)Story gegenüber den anderen Filmcomics sich gnadenlos Zeit nahm. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach der langen Zeit des hoffnungsvollen Wartens zu groß? Oder hätte man wie bei Fluch der Karibik, Teil II und III zusammen abgedreht? Hätte S. Raimi evtl. Spiderman 3 gesplittet und noch einen vierten Teil mit nicht so ruppiger Erzählweise ein halbes Jahr nachgeschoben? Ich weiß es natürlich nicht, doch habe ich das Gefühl, dass alle am Film Beteiligten (einschl. Verleih) etwas enttäuscht waren, als Sie ihn nach Fertigstellung dann endlich sahen.

Fazit:
Der Streifen wirkt durch die verschiedenen/neuen Erzählstränge zu sehr gepusht und daher in den ersten 2/3 des Films zu ruppig gegenüber Teil I u. II. Und Kirsten Dunst verlor wohl gegenüber den alten Teilen vollkommen die Lust.

3,5 Sterne - SCHADE!!!
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich glaub, ich spinne!, 10. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Im dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab.
Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt:
1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist.
2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen.
3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will.
4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut!
5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger!
6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist.
Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ausgeschlachtet und tot, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Teil 1: o.k.
Teil 2: wollten wir alle haben.
Teil 3: so läuft das ab, wenn man den eigenen Mythos vom Sockel stösst.

Die Figur des Peter Parker wird bis ins Dämliche deformiert. Das ganze stolpert knapp an Disney-Neveau vorbei. Am Ende kann keiner die Bösewichte mehr zählen. Die Handlung dreht und wendet sich zu oft (das Bisschen Handlung wohlgemerkt). Es fehlt nur noch, dass die Ami-Flagge am Ende geschwenkt wird. Wenn Marvel so weiter macht, ist der Boom der Comic-Verfilmungen bald vorbei.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächer als die Vorgänger, trotzdem gut, 6. Oktober 2007
Von 
Ich mag den Film, denn er hat alles was eine gute Spider-Man Story ausmacht: larger-than-life-Drama, Humor und Melancholie.

Trotzdem stellt sich bei mir genau dasselbe Gefühl wie bei X-Men 3 ein: esfühlt sich einfach nicht mehr so gut an wie in den (und das gilt für beide Reihen) bahnbrechenden, hochqualitativen Vorgängern.

Nichtsdestotrotz ist Spider-Man 3 genau wie seine Vorgänger ein spektakulärer Sommer-Blockbuster mit Seele, der das Original respektvoll und stilsicher auf die große Leinwand bringt.

Ein Kritikpunkt der am häufigsten auftaucht sind die 3 Gegner, welche die Story ab und an wirklich etwas gehetzt und zerfahren erscheinen lassen.

Trotzdem finde ich die Entscheidung generell richtig und größtenteils gut umgesetzt, da z.b. Sandman nicht mehr als eine Randfigur abgibt. Auch ein Film der sich nur mit Harry als neuem Kobold auseinandersetzt wäre wohl nicht das richtige gewesen.

Von daher bleibt dazu nur zu sagen, dass die Venom Saga wohl wirklich genug Stoff hergegeben hätte, um den Film alleine zu füllen, sie aber trotzdem adäquat umgesetzt wurde.

FAZIT: Ich denke bei den schlechten Kritiken dominiert einfach das Gefühl,dass die von den Vorgängern sehr hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt worden sind (was ja auch stimmt), anstatt sich einfach auf den Film einzulassen und ihn ein wenig kontextloser zu betrachten und einfach zu genießen. Dann ist der Film nämlich völlig in ordnung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächster Teil der Reihe!, 6. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Teil 1 und besonders Teil 2 gehören zum besten, was die Comic-Film-Branche zu bieten hat.
Leider kann Spider-Man 3 das wirklich tolle Niveau das zweiten Teils nicht halten. Der Zuschauer wird das Gefühl nicht los, dass hier versucht wurde, zuviel in einen Film zu packen. Gleich 3 Gegner für unseren Spinnen-Freund....das ist ein bisschen zuviel das Guten. Schade, denn eine Daseinsberechtigung hätten alle drei Figuren: Harry Osborn ist der Pflichtcharakter schlechthin - führt er doch die Story um seinen Vater und den Hass gegen Spider-Man weiter. Der Sandmann ist deshalb toll, weil er wirklich einzigartige und tolle Spezialeffekte zulässt, die Sam Raimi wirklich gut umgesetzt hat. Der letzte Gegner, Venom, genießt unter Fans einen derartigen Kultstatus, dass man ihn anscheinend einfach in den neuen Spider-Man Film einbauen musste. Schon die damaligen Trailer, in denen unser Held im schwarzen Anzug zu sehen war, deuteten unmissverständlich auf Venom hin und ließen Fans vor Freude aufschreien. Leider liegt hier der Hund begraben. Die Story um Venom ist in den Comics derart komplex, dass sie als Teil eines einzigen Films unmöglich wirklich perfekt funktionieren kann. Sam Raimi schafft es zwar, diese wirklich schwierige Aufgabe relativ gut zu meistern, aber es ändert trotzdem nichts daran, dass Spider-Man 3 insgesamt der schwächste der drei Teile darstellt. Es ist einfach zuviel in den Film gepackt und gefühlsmäßig packt einen der Film nicht so wie die Vorgänger. Einzig das Ende ist packend und dramatisch.
Spider-Man 3 ist noch weit entfernt von einem mäßigen Film, aber die extrem hohen Erwartungen kann der Streifen dann doch nicht ganz erfüllen.
Bildtechnisch spielt die Spider-Man 3-DVD in der ersten Liga mit. Der Ton ist auch überzeugend, könnte an manchen Stellen aber ein bisschen satter wirken.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechtester Teil!, 16. November 2007
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Wie kämpft man gegen einen Bösewicht, der mal eine menschliche
Wanderdüne, mal ein Sandsturm ist? Genau dieses Problem stellt sich
Spiderman, als er dem Sandman entgegentreten muss. Doch nicht genug:
Ein schwarzes Glibberwesen(ein sogenannter Symbiont) aus dem All hat sich Spidermans Kostüms bemächtigt, dieses schwarz gefärbt und greift nun auf sein Innenleben über: Peter Parker, wird plötzlich arrogant und rachsüchtig.

Darunter leidet ganz besonders Peters Freundin M. J. Als sie nach ihrem ersten Auftritt als Musicalsängerin verrissen wird, merkt Peter nicht, wie ihr geschieht, da er zu sehr damit beschäftigt ist, endlich berühmt zu sein. In ihrer Not wendet sich M. J. dem gemeinsamen Freund Harry zu. Da dieser glaubt, Spiderman habe seinen Vater getötet, benutzt er M. J., um Peter Parker da zu treffen und verwandelt sich in den New Goblin......so weit so gut aber:

Diesmal tragen Regisseur Sam Raimi und seine Drehbuchautoren die
Sentimentalität so dick auf, dass man sich ärgert, statt mit Peter mitzufühlen.Dies wäre nicht so schlimm, wenn es wirklich spektakuläre Bösewichter und Schaukämpfe gäbe. Doch weder der Sandman, Harry als New Goblin oder Venom sind so faszinierend wie Doctor Octopus aus «Spiderman 2! Die Actionsequenzen aber sind beeindruckend. Raimi spielt mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven, perfekten Zeitlupeneffekten, knalligem Sound und einem extrem hohen Tempo. Aber ausgebremst von langweiligen Dialogen auf dem Niveau einer billigen Soap-Opera und dümlichen Predigten der Akteure sinkt der Adrenalinspiegel schnell auf ein gefährliches Tief. Spätestens nach dem dritten Auftritt von Tante May , die mit den
bedeutungsschwangeren Worten "Du hast immer die Wahl " ihren jungen
Neffen belehrt wirds lästig und langweilig.....

Raimi wollte wohl einfach zu viel. Mehr Gegner, mehr Action, mehr Moral und
endlose Selbstzweifel seines Helden. Schade, denn gerade dieser
Handlungsstrang des mit sich und seinem Ego ringenden Superhelden birgt
so viel Potenzial für einen packenden Actionfilm.
Doch spätestens mit dem mehr als misslungenen Slapstick-Auftritt der
"egoistischen Spinne" in einer Bar wird Spider-Man 3 zu einem 140-minütigen Langweiler der erst im letzten Drittel richtig Fahrt bekommt........
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das soll Spider-Man 3 gewesen sein ?, 1. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] (Blu-ray)
Spider-Man 2 ist mein Lieblingsfilm aber bei Spider-man 3 fehlt mir die Story, Tiefe und die Intelligenz die die Vorgänger ausgemacht haben.
Teilweise wirkt der Film zu sehr auf die Action getrimmt. Die Geschichte passt an einigen stellen nicht zusammen. Zuviele Nebenfiguren tauchen auf aus denen man mehr hätte machen können (z.B. Venom) und die Witze sind diesmal etwas zu übertrieben. Ich habe mir vom Regisseur Sam Raimi ein etwas besseres Ende einer so großartigen Filmreihe gewünscht. Nach meiner Meinung hätte man mit etwas mehr Story und weniger Figuren einen noch besseren Film schaffen können.
Die Specialeffekts waren wie immer atemberaubend.

Zu den Figuren:

Tobey Maguire als Peter Parker/Spider-Man spielt mir diesmal etwas zu gelangweilt aber liefert noch eine gute Darstellung ab.

Kirsten Dunst als Mary Jane mutiert zur Zicke nur weil es einmal mit ihrer Karriere nicht so gut läuft und entfremdet sich deswegen auch von Peter. Also ich frage mich was dass soll denn in Spider-Man 2 war Sie noch in ihn verliebt.

James Franco als Harry Osborn spielt super muss man sagen, seine Figur entwickelt sich weiter und man versteht sein Handeln und seine Entscheidungen. Meine Lieblingsfigur im ganzen Film.

Topher Grace als Eddie/Venom war für den Film eine erfrischende Persönlichkeit,die aber leider relativ wenig berücksichtigt wurde.

Thomas H. Church als Sandman verfügt über eine starke Ausstrahlung und ich würde mir wünschen ihn in Zukunft in weiteren großen Produktionen auf der
Leinwand zu sehen.

Fazit:
Spider-Man 3 ist dennoch mehr als nur eine durchschnittlich Comic - Verfilmung. Der Film kommt zwar nicht ganz an seine Vorgänger heran ist aber sehenswerte Unterhaltung.

Die Blu-ray Disc bietet ein perfektes Erlebniss in Bild und Ton.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komm auf die dunkle Seite der Macht, Spidey!, 7. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 - Steelbook Edition (DVD-Audio)
Nachdem Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) am Ende des 2. Teils ihren Glibberfäden schießenden Superhelden (Tobey Maguire) endlich ohne Maske sah, hält das Liebesglück der beiden nur kurz an. Spider-Man wird gleich von drei Seiten bedroht.

Sein ehemals bester Freund Harry Osborne surft als New Goblin durch die Lüfte, ein Schurke aus Sand (!) nimmt Gestalt an, und zu allem Übel schlägt per Meteorit auch noch eine parasitäre Lebensform vor Spidey ein, die ihn als Symbiont des Bösen im Visier hat.

Als hätte er mit alldem nicht schon genug zu tun, hat Peter Parker/Spider-Man mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Will er nun den dunklen Gelüsten nachgeben und seinen getöteten Onkel rächen oder doch lieber seiner Freundin einen Heiratsantrag machen? Nemesis oder Amor ist hier die Frage?

Spider-Man-Erfinder Stan Lee hat auch in Teil 3 seinen Cameo, J.K. Simmons darf als Herausgeber des "Daily Bugle" wieder herrlich grantig sein, und Mageina Tovah hat ihren üblichen Kurzauftritt als Peter Parkers süße Nachbarin Ursula. Das sind die Feinheiten des Filmes.

Was das Action-Spektakel angeht: Es gehört bei Superhelden dazu, allzu eindrucksvoll ist es allerdings nicht. Und schon am Anfang ist klar, dass der Sandmann früher oder später vom Winde verweht und Spider-Man sicher kein Böser wird.

Gut gemachtes Popcorn-Kino, mehr nicht.
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