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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur mit Bach überzeugend!
Erst ein einziges Mal hat sich Martin Stadtfeld - was seine CD-Einspielungen angeht - bislang ins 19. Jahrhundert vorgewagt und diesen Ausflug in schönem Understatement mit Kleine Stücke" überschrieben. Alles andere als kleine Stücke sind nun die beiden späten Klaviersonaten Franz Schuberts, die sich Stadtfeld vorgenommen hat. Aber Respekt. Er...
Veröffentlicht am 20. September 2007 von D. Bergmann

versus
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu jung
Dass ein netter junger Mann so polarisiert. Deine einen " Hosianna", die anderen " Kreuziget ihn".

Stadtfeld war 27. Schubert war in einem ähnlichen Alter, als er die Sonaten schrieb. Wäre als Martin Stadtfeld nicht der ideale Interpret dieser Werke. Im fast gleichen Alter wie der Komponist.

Die Herausforderung bei Interpretation der Werke...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 von Sagittarius


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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur mit Bach überzeugend!, 20. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
Erst ein einziges Mal hat sich Martin Stadtfeld - was seine CD-Einspielungen angeht - bislang ins 19. Jahrhundert vorgewagt und diesen Ausflug in schönem Understatement mit Kleine Stücke" überschrieben. Alles andere als kleine Stücke sind nun die beiden späten Klaviersonaten Franz Schuberts, die sich Stadtfeld vorgenommen hat. Aber Respekt. Er meistert diese beiden Kolosse der Klavierliteratur mit einer Reife, die man einem so jungen Pianisten kaum zugetraut hätte. Den ersten Satz der B-Dur-Sonate zum Beispiel geht er langsam an, scheint selbst den Klängen immer wieder nachzuhorchen, lässt der Musik ihren Raum und ihre Zeit. Doch unter die sanften Melodien liegen die hartnäckig pochenden Triolen, die dem Satz seinen motorischen Charakter verleihen, und sie akzentuiert Stadtfeld ganz besonders. Stadtfeld hat ein unglaubliches Gespür für beides, die versonnenen Passagen ebenso wie das Abgründige, Brodelnde der Schubertschen Musik und überzeugt damit auf ganzer Länge.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu jung, 22. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
Dass ein netter junger Mann so polarisiert. Deine einen " Hosianna", die anderen " Kreuziget ihn".

Stadtfeld war 27. Schubert war in einem ähnlichen Alter, als er die Sonaten schrieb. Wäre als Martin Stadtfeld nicht der ideale Interpret dieser Werke. Im fast gleichen Alter wie der Komponist.

Die Herausforderung bei Interpretation der Werke dieses Komponisten die Tiefendimension. An der Oberfläche scheint es nett zu sein ( dritter und vierter Satz der B-Dur Sonate), aber darunter ? Schubert ist auch- die Betonung liegt auf " auch"- sehr tiefgründig.

Er war im Alter von Martin Stadtfeld, aber ich tue dem Interpreten kein Unrecht,wenn ich die Behauptung aufstelle, der Künstler hatte in dieser Zeit bereits einige grössere Tiefe.

Vergleiche ich seine Interpretation mit derjenigen von Leon Fleisher, der mit 75 die Sonate eingespielt hat, nach 35 Jahren Krankheit, davon genesen, wieder mit zwei Händen spielen können, nach 35 Jahren. Eine solcher Mensch kann aufgrund seiner Lebenserfahrung viel tiefer in die Musik eindringen, als ein junger Könner, dem aufgrund seiner Leistungen die Klassikwelt ganz offen steht ( ein Umstand , der sehr zu schätzen ist, weil es auch andere Könner gibt, denen alle Türen verschlossen sind). Stadtfeld spielt die Sonate äusserlicher als Fleisher. Das Verstörende fehlt mir. Bei Fleisher vielleicht deswegen so gut zu hören, weil er Jahrzehnte nur mit der linken Hand gespielt hat, die eine ganz andere Bedeutung in der Interpretation bekommt, und uns Dimensionen des Schaffen von Schubert offenbart, die Stadtfeld ( noch) verschlossen sind.

Noch mehr Einwände habe ich gegen seine Interpretation der G-Dur-Sonate.
Das klingt ( noch) zu grob und die Gefahr besteht, das man das Werk für banal halten könnte. Ich denke zum Beispiel an vierten Satz der G-Dur-Sonate. Wenn ich dagegen die wunderbare Interpretation von Radu Lupu ( Jg.1945) höre, den viel feineren Klavierton, die scheinbare Leutseligkeit ( so sehr gut getroffen im Film von Lehner, mit meinen heissen Tränen), erschliesst sich mir der Gehalt dieser Sonate. Bei Stadtfeld ist dies nicht der Fall.

Ihn mit einer Rezension, ein Stern, quasi "abzuwatschen", finde ich unangemessen. Er ist ein Könner und ein Künstler. Das ist in jedem Fall zu achten.

Mit Schubert hätte er sich mehr Zeit lassen sollen.

Aber es ist nicht aller Tage Abend. Andere werden hören, wie er in Jahrzehnten diese Werke spielt.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlicht und unprätentiös, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
Martin Stadtfeld spielt seinen Schubert schlicht und unprätentiös, wohl durchdacht und mit wohl kalkulierter Emotionalität, ohne Pathos, aber mit Kopf UND Herz. Mir gefällt's - nur: eine etwas breitere Palette an Anschlagstechnik, -dynamik und Klangfarbe wäre tatsächlich schön...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sprachlos, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
herausragend, wunderbar
sehr sehr ausgeglichen gespielt, was kann man zu Stadtfeld eigentlich sagen? er ist himmlich gut............................
sehr empfehlenswert, ja
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir gefällt es, 5. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
Ich habe bis auf eine CD, die ich noch bestellen werde, alle von Martin Stadtfeld, bin aber kein Musiker, sondern lediglich Zuhörer. Mir gefällt das Klavierspiel von ihm auf allen seinen CDs und jetzt hat er sich erstmalig an die Zeit der Romantik herangewagt. Ich finde diese beiden Konzerte gut eingespielt, das Zuhören macht mir Spass und darauf kommt es mir ja an. Vielleicht ist es ja manchmal ganz gut, wenn man nicht gerade ein Fachmann ist, umso unvoreingenommener kann man an solch eine Einspielung gehen (wenngleich ich nicht völlig ungebildet in Sachen Musik bin, bitte nicht falsch verstehen, bin lediglich kein Klavierexperte).
Aufmerksam bin ich auf Herrn Stadtfeld geworden durch seine Aufnahme der Goldberg Variationen, die ich gekauft hatte, um sie mit den klassischen Einspielungen von Glenn Gould zu vergleichen.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!, 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
Die Musik und die Einspielung ist klasse! Kann nicht verstehen, wie der Rezensent Musicdreams einfach jede CD von Martin Stadtfeld nur mit einem Punkt bewerten kann. Schon seltsam, wenn man sich die CDs von einem Künstler alle kauft, um sie dann negativ zu bewerten. Von daher kann ich nur sagen: eindach diese Kritik ignorieren und sich von Stadtfelds wunderschönem Klavierspiel selbst inspirieren lassen! Ich jedenfalls kann den Kauf der Musik jedenfalls nur empfehlen! Ich bin jetzt schon auf die nächste CD von Herrn Stadtfeld gespannt!
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15 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flach und uninspiriert, 3. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Klaviersonaten (Audio CD)
Wie sehr war ich auf Herrn Stadtfelds Schubert gespannt und wie ernüchternd war dann das Hörerlebnis. Ich kann mich leider in keinster Weise meinem Vor-Rezensent anschließen. Stadtfeld spielt nach meinem Empfinden einen flachen Schubert, der auf lange Strecken sehr spannungslos wirkt. Deutlich wird es besonders im Allegretto der G-Dur-Sonate. Die feine Agogik der Schubertschen Musik kann Stadtfeld nicht darstellen. Feinste Hebungen und Senkungen in der Schubertschen Melodieführung vermag Stadtfeld nicht zu artikulieren, auch anschlagstechnisch variiert er nicht im Kontext zur Melodieführung. Es bleibt bei einer unverbindlichen Wiedergabe dieser 2 großen Sonaten. Als Hörempfehlung sei hier Arcadi Volodos oder Alfred Brendel genannt, welche die Schubertsche Liedhaftigkeit kongenial auf den modernen Konzertflügel zu übertragen wissen. Ein Schubert muss singen und nicht nur vor sich hinplätschern. Sehr schade!
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Schubert: Klaviersonaten
Schubert: Klaviersonaten von Martin Stadtfeld (Audio CD - 2007)
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