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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertrautes Wiedersehen einer Rock-Gigantin
Was hat Jemand, der Alles erreicht hat und dessen legendären Tage lange zurück liegen, Neues zu erzählen?
Joni Mitchell, von Kommerz und Fremdbestimmung immer weit entfernt, schien erst in den Neunzigern wieder einen Weg für sich zu finden, was zu den sehr guten Alben "Turbulent Indigo" und "Night Ride Home" führte. Später kamen zwei...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2007 von Andreas Wittenburg

versus
24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich - im Hinblick auf Vergangenes
Nachdem ich jede Joni Mitchell Platte habe und selbst ihren Rock-Aufnahmen aus den 80ern noch etwas abgewinnen kann, ist diese CD leider zum ersten Mal peinlich.

Peinlich, weil Joni (aus welchen Gründen auch immer) auf billige Factory Samples in drittklassigen Keyboards ausweicht, anstatt entweder einen richtigen Arrangeur zu beauftragen (wie z.B. Vince...
Veröffentlicht am 27. November 2007 von korgo


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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertrautes Wiedersehen einer Rock-Gigantin, 1. Oktober 2007
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Was hat Jemand, der Alles erreicht hat und dessen legendären Tage lange zurück liegen, Neues zu erzählen?
Joni Mitchell, von Kommerz und Fremdbestimmung immer weit entfernt, schien erst in den Neunzigern wieder einen Weg für sich zu finden, was zu den sehr guten Alben "Turbulent Indigo" und "Night Ride Home" führte. Später kamen zwei weniger befriedigende Experimente mit großem Orchester, einmal mit eigenen Songs, einmal mit Jazz-Standards. Umso größer ist die Erwartung an ihr erstes Album mit neuem Material nach dem sehr artifiziellen "Taming The Tiger".
Beim ersten Hören mag man denken: "Alles sehr vertraut", was der Vor- und Nachteil des Albums ist. Schwerpunkt bilden immer noch intensive Stücke, getragen von Gitarre und Klavier und ihrer brüchigen Stimme. Klangliche Fülle geben Synthi-Flächen und geschmeidige Basslinien. Aber da ist noch mehr. Die Künstlerin hat Einflüsse aus den verschiedenen Phasen ihrer Karriere zu einem Kaleidoskop von Impulsen zusammengefügt. So erinnert "This Place" an "Sunny Sunday", ohne dessen zwingende Klarheit zu erreichen, während "One Week Last Summer" die vielschichtigen instrumentalen Arrangements von "Court And Spark" beschwört. Dazwischen bietet sie mit "If I Had A Heart" und "Bad Dreams" solide Songs im Rahmen des gewohnten. Die letzten drei Songs sind dann mit ihrer gebremsten Energie ein wenig zahnlos und gradlinig.
Frischer wirken das eigenwillige "Hana" mit brizelnden Elektroniksounds und das treibende "Night Of The Iguana", auch wenn die verzerrten Gitarrensounds etwas fremd wirken. Der Blick zurück gipfelt in einem seltsam zerstreuten "Big Yellow Taxi", das nur am Denkmal des Originals kratzt.

Trotz beeindruckender ist das Album nicht frei von Schwächen.
Textlich bleibt das alte Problem. Wenn sie über Gefühle und Menschen singt berühren ihre Texte, doch bei Gesellschaftskritik wird sie platt und verhärtet. Waren die eindringlichen Charakterstudien früher ihr größtes Talent, so scheint sie über die Jahre mit der Welt als ganzes im Unreinen zu sein. Das führt, wie auch auf früheren Alben, zu Stücken, die mit undifferenzierter Kritk gegen Alles und Jeden um sich schlagen. Leider verliert sie bei diesen Stücken jegliche lyrische Qualität.
Zweiter Wehrmutstropfen ist der ungelenke Umgang mit elektronischen Sounds, die sie quasi-orchestral einsetzt, um "Court And Spark"-ähnliche Passagen zu gestalten. Leider klingen vor allem die künstlichen Flötensounds wie aus einem billigen japanischen Keyboard. Hier fehlt ihr sowohl die Souveränität einer Laurie Anderson als auch die Konsequenz von "Taming The Tiger", wo sie sich ganz der elektronischen Ästhetik verschrieben hatte. Hier wirken diese Elemente häufig wie störende Spielereien, die den Sound eher zerstreuen als verstärken.

Trotzdem: "Shine" ist ein entspanntes Alterswerk, dass den Fans neue Songs von gewohnt hoher Qualität bietet, und doch bleibt ein sehnsüchtiger Blick zu den Siebzigern, als die Künstlerin einige der größten Alben der Rockgeschichte geschrieben hat. Material von derart radikaler Intensität und Zeitlosigkeit ist ihr nach den Siebzigern nur noch teilweise gelungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Dezemberplatte, 13. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Während das 2007er Comeback der Eagles allenthalben zelebriert wird, ist die größte lebende amerikanische Songwriterin auf leiseren Sohlen zurückgekehrt aus dem selbstgewählten Exil der Musikbusiness-Verweigerung. Für mich ist das die wesentlich größere Überraschung, und "Shine", ihr erstes Album mit neuem Material seit 1998, läßt kaum Wünsche offen. Okay, die ersten Lieder, insbesondere der instrumentale Opener, kommen ein wenig prätentiös daher, doch spätestens mit dem Einsatz von Brian Blades butterweichen Drums bin ich dieser Platte verfallen. "Shine" ist eine Dezemberplatte, die mich umhüllt wie eine wohlig wärmende Wolldecke, die Trost und Zuversicht spendet. Joni brilliert als Multiinstrumentalistin an Piano, el. und ak. Gitarren, scheut sich auch nicht, 80er-Jahre-Synthis einzusetzen, die den atmosphärischen Arrangements oft ein ambivalentes Flair geben, ist für Produktion und Art Direction verantwortlich und für alle Kompositionen sowieso. Faszinierend, wie sich ihre Stimme mit mittlerweile 64 Jahren gewandelt hat - ein reifes, brüchiges Timbre, dem man sich kaum entziehen kann. Mit dem 7 1/2-minütigen Titelstück liefert sie nachgerade einen der Übersongs des Jahres, unfaßbar, wie sie mich damit vom ersten Ton an in eine bessere, gütigere Welt entführt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitchell- Lichter, 8. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Auch ich habe die Hoffnung niemals aufgegeben, dass J.M. es nochmals schafft, ein Album aus reiner, dichter akustischer Atmosphäre zu produzieren,ohne Einsatz all der elektronischen Mittelchen mit denen man heute Musik untermalen oder begleiten kann. Vielleicht liegt es auch daran, dass der musikalische Komos im Alter der Art gefüllt ist, dass den puristischen Anfängen einfach kein Platz mehr eingeräumt werden kann.
Doch trotz allem schafft J.M. wieder ein Songwriting der extra Klasse hinzulegen in einer Qualität, die Song für Song spürbar ist. Die Kritik an Texten geht in Ordnung. Gesellschaftskritik war aber nie Ihre vordergründigstes Leitmotiv. Ihr Ding waren immer Gefühle, Menschen und Natur. Das vorliegende Album ist nicht ihr stärkstes und schon garnicht ihr schlechtestes. Es ist was es ist: Ein Joni Mitchell- Album wie es nur Joni Mitchel machen kann. Klarer Kauf, nicht nur für Fans!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen neues von joni mitchell, 28. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
alben von joni mitchell sind immer wieder und immer noch eine spannende angelegenheit. ihr musikalischer wandlungsprozeß hat sie über die jahre ihres schaffens nun also zu "shine" geführt.
großartiges songwriting (wer erwartet anderes); die unverwechselbare stimme der "späten" mitchell; die texte ein wenig rauher, aber in gewohnt lyrischer manier, einfangende musik, vorzugsweise (subjektiv!) als untermalung für einen ruhigen abend.
was andere bereits anmerkten - der einsatz der elektronischen elemente wirkt anfänglich mitunter diletantisch. (allerdings bin ich mir fast sicher, daß mitchell dies genau so haben wollte.) wie auch immer - nach häufigerem hören werden selbst diese klange stimmig.

nun, "shine" ist nicht "blue" oder "hejira" oder "court & spark" oder... wozu auch - diese alben gibt's schon. von joni mitchell. mit "shine" hat sie ein neues, anderes meisterwerk geschaffen.

"one week last summer", "if i had a heart", "hana", "night of the iguana", "shine", "if" - in meinen ohren schwerpunkte im stimmigen gesamtpaket

empfehlenswert!
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24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich - im Hinblick auf Vergangenes, 27. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Nachdem ich jede Joni Mitchell Platte habe und selbst ihren Rock-Aufnahmen aus den 80ern noch etwas abgewinnen kann, ist diese CD leider zum ersten Mal peinlich.

Peinlich, weil Joni (aus welchen Gründen auch immer) auf billige Factory Samples in drittklassigen Keyboards ausweicht, anstatt entweder einen richtigen Arrangeur zu beauftragen (wie z.B. Vince Mendoza) oder eben kleinere Brötchen zu backen.

Daß hier selbst die Trompete mit Harmon als Keyboard-Sample benutzt wird, anstatt einen Trompeter für eine halbe Stunde ins Studio zu bitten, ist peinlich.

Zu allem Übel sind die Stücke fast alle von gleicher Bauart, meistens sogar in der gleichen Tonart... es tut sich musikalisch gar nichts.

Die CD hört sich an, wie eine billige Homerecording-Produktion eines Joni Mitchell-Fans, der sich die Songs ausgedacht hat und Joni am Ende drübersingen durfte - sehr unschön.

Die Produktion hat wahrscheinlich nur ein Zehntel der letzten gekostet - man hat wirklich an allem gespart. Am schlimmsten aber ist der mangelnde Einsatz von echten Musiker. Selbst eine "richtige" Drumcomputernummer ist dabei, bei man sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hat, ein paar fills zu programmieren: Ein zweitaktiger Groove läuft das ganze Stück unverändert durch.

Die einzige Erklärung, die ich für dieses Debakel habe, ist, daß Joni von irgendeinem Schlaumeier belabert wurde, daß die eighties wieder "in" seien... Das Ergebnis kann man höchstens unter dem Aspekt "je trashiger, je besser" ertragen - aber wirklich anhören kann man sich die CD nicht.
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5.0 von 5 Sternen Nach langer Zeit ..., 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (MP3-Download)
... wieder ein sensationell gutes Album von Joni Mitchell! Atmosphärisch, gefühlvoll und sehnsuchtstrunken. Einfach fantastisch und lädt zum Dauerhören ein. Unbedingte Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Joni Mitchell - Shine, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Joni Mitchells "Shine" ist ein willkommenes Kompendium zu ihrer genialen und unerreichten CD "Blue" - man sollte beide im Plattenschrank haben.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joni - "Eine der großen Künstlerinnen unserer Zeit", 26. September 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Wenn die große - mittlerweile auch schon etwas ältere - Dame der Musik nun doch noch eine neue CD herausbringt, lacht einem das Herz.
Vieles spielt sie selbst am Synthesizer ein und einige der großen Namen holte sie sich dazu: Pedal-Steel-Gitarrist Greg Leisz, Bassist Larry Klein, Schlagzeuger Brian Blade, Perkussionsist Paulinho da Costa, Saxophonist Bob Sheppard und Special Guest James Taylor. Herz was wilst du mehr.
Joni ist und bleibt unerreicht und man kann nur hoffen, dass sie uns noch viele Platten in der Zukunft schenken wird. Und ganz nebenbei hat Herbi Hancock auch gleichzeitig eine CD herausgebracht, auf der er das Werk von Joni Mitchell ein Denkmal setzt. Danke!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 18. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Ich habe aber vor "Shine" keine CD (oder Platte) von Joni Mitchell gekauft. Ich fand sie immer ganz nett, vor allem, weil sie in Ihrem Genre einen "irgendwie" qualitative Ausnahme darstellt. Vergleiche, mit wem auch immer, passen praktisch nie.

Wenn Sie aber Joni Mitchell nicht kennen und sich fragen, ob diese CD die richtige sein könnte, könnte der Hinweis auf eine gewisse Ähnlichkeit mit Norah Jones nützlich sein (bitte nicht gleich Steine werfen). J.M. ist eine inzwischen ältere Dame. Wenn die wunderbar talentierte Nora sich viel Mühe gibt, ein wenig Glück und die richtigen Berater hat und auch so alt wird, dann...

... kann ihr auch mal so was gelingen wie "Shine", das Titelstück der CD. Dieser Titel ist vollkommen überragend, und wer Nora Jones mag (der Vergleich ist deshalb erlaubt), wird nach mehrmaligem Hören den unfassbar unprätentiösen Vortrag dieses schlichten Meisterwerk lieben. Das ist das Ergebnis von 50 oder 60 Jahren gelebter Hochbegabung. Die macht sich so dezent Luft, daß es vielleicht am Ende nur wenige werden, die das genießen können. Die Erwartung der Mehrheit selbst an diese Art von Fast-Mainstream-Musik ist halt von Quietsch-Gören aus DSDS und anderen schwer geschädigt.

Ich kann nur annehmen, daß die Haltung, die diesen Vortrag ermöglicht auch für den Sound der CD mit(?)verantwortlich ist. Sie klingt teilweise furchtbar; gut, für meine anspruchsvollen Ohren. Hat sie die im Keller auf dem PC produziert? Auch die Instrumentierung ist teilweise - sagen, wir minderwertig. Das kann ihr, den Musikern oder gar dem aalglatten James Taylor ja aber nicht entgangen sein. Ich glaube eher, daß es sich "irgendwie" um Vorsatz handelt. Vielleicht hätte die spezielle Atmosphäre dieses Kleinods auch sehr gelitten, wenn der Klang auf High-Tech-Niveau gewesen wäre. Das ist aber auch vollkommen egal. Weil: "Shine" würde ich in Mittelwellenqualität kaufen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Getragen und gemessen, 12. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Ja, es ist in der Tat enttäuschend, das bei der Instrumentierung auf billigste Keyboardsounds zurückgegriffen wurde und beinahe jedes Stück in der gleichen Tonart bleibt. Die Geschlossenheit und Sprödigkeit die das Album dadurch bekommt hat allerdings auch was, und ich glaube nicht, das JM das alles nicht wohl überlegt hat. Kein Höhepunkt ihres Schaffens, aber trotzdem ein ehrenwertes Album der ehrwürdigen alten Dame und schön, das es überhaupt wieder noch eines gibt... (Meine Favoriten: Schine, Night of the Iguana, This Place)
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Shine
Shine von Joni Mitchell (Audio CD - 2007)
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