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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoller Bluesrock mit viel Hammond
Nach dem vor einiger Zeit eine hervorragende Live-CD /-DVD von der Gruppe um den Bassisten und Songwriter Bob Daisley herauskam, von der ich beigeistert bin, habe ich mich auch auf dieses Werk gefreut. Wie mag diese tolle Bluesrock-Live-Band im Studio klingen, wo man alles ein wenig genauer machen kann? Geht die Spielfreude und die Inspiration verloren und schaffen sie...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2007 von Karl-Heinz Baier

versus
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3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt
Mainstream Bluesrock ohne größere Höhen und Tiefen; kein Titel bleibt wirklich im Kopf hängen außer vielleicht " Heart of stone ".
Angesichts der mitwirkenden Musiker wird deren Potential meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Die Live-CD ist um Klassen besser
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von H. Theis


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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoller Bluesrock mit viel Hammond, 7. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
Nach dem vor einiger Zeit eine hervorragende Live-CD /-DVD von der Gruppe um den Bassisten und Songwriter Bob Daisley herauskam, von der ich beigeistert bin, habe ich mich auch auf dieses Werk gefreut. Wie mag diese tolle Bluesrock-Live-Band im Studio klingen, wo man alles ein wenig genauer machen kann? Geht die Spielfreude und die Inspiration verloren und schaffen sie die Gradwanderung.

Um es vorwegzunehmen: Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Und sie haben es geschafft, Jon Lord, der auch schon bei dem Live-Album mitgewirkt hat, für das neue Album zu engagieren. er spielt bei allen Songs Hammond und bei einigen Songs zusätzlich Piano.

Weitere Gäste sind Ian Gillan der bei zwei Stücken singt, Jimmy Barnes (ex "Cold Chisel" und "Living Loud"), auch bei zwei stücken Gesang, sowie Jeff Duff - ebenfalls Sänger bei zwei Songs(die letzten beiden)sind in Australien wohl so etwas wie Superstars.

Besetzung also:

Bob Daisley - Bass, Backing vocals, Harmonica
Tim Gaze - All Guitars and Vocals (on 1, 2, 5, 9, 12, 13)
Bob Grosser - Drums, Percussion
Jon Lord - Hammond Organ and Piano

Ian Gillan - Vocals (on 4, 7)
Jimmy Barnes - Vocals (on 6, 10)
Jeff Duff - Vocals (on 3, 11).

Produzent: Bob Daisley

Zwei Coverversion von Willie Dixon, Eine Coverversion von Don Nix und eine von den Rolling Stones. Der Rest sind Eigenkompositionen von überwiegend Bob Daisley und Tim Gaze.

Beim ersten Hören ergab sich für mich das folgende Bild (in Stichworten):

1. The Blues Just Got Sadder
- Lord Hammond-Intro und getragenes Hammond-Solo im Mittelteil
- schönes Gitarrensolo
- Der Song erinnert ein wenig an Jon's Artwoods-Zeiten.

2. Gotta Find Me Some Fire
- Erstes Guitar Solo Anfangs ein wenig wie Blackmore
- Die Hammond - dröhnt das Lied durch (ohne Solo) unterstützt aber das zweite Guitar Solo

3. Twisted System
- Super Daisley Bass-Intro
- Tom Jones ähnlicher Gesang von Jeff Duff
- Trotz Blues ein modernerer Sound.
- Bass/Schlagzeug Klasse
- kurze Hammond Sätze (wie Bläser eingesetzt).
- in der Mitte zusätzlich schönes Piano

4. Over & Over
- Anfänglich eine Blues Ballade à la "When A Blind Man Cries"
- Wundervolles klassisches Piano
- dazu schöne getragene Hammond
- Bob Daisley spielt einen warmen Fretless-Bass (vermutlich akustik).
- Dann wird der Song härter, ähnlich wie bei "Born To Kill" von Gillan's "Double Trouble"
- Gillan singt schön - aber nicht hart!
- Hier erinnert mich das Gitarrensolo ein wenig an Steve Morse (Spiel mit Lautstärkeregler).
- Kurz vor dem Ende ein Break und dann ein härteres Gitarrensolo, das in einem schönen Klavieroutro endet.
- Schöner langer Song, bei dem ich mir allerdings ein Hammondsolo gewünscht hätte.
- Trotzdem Oberklasse.
- Von Lord mitgeschrieben.

5. Let It Go
- Lord Hammond mit schönem Solo.
- Boogie Blues.
- Vielleicht der unauffälligste Song.
- Schön gesungen von Tim Gaze.

6. Heart Of Stone
- Coverversion der Rolling Stones
- Lebt durch die Brachialstimme von Jimmy Barnes (Cold Chisel, Living Loud)
- Kurzes, aber feines Lord Solo.
- Moderner Hardrock mit Blueselementen

7. If This Ain't The Blues
- Schöner Blues.
- Jon Hammond.
- Ian Gillan Gesang.
- Keine Glanzleistung von Gillan aber einwandfrei.
- Anfänglich dumpfes ruhiges Hammond Solo, dass dann härter wird und perfekt in den Song passt. Solo ist schön lang!

8. Danger White Men Dancing
- Instrumentaler Gitarren-Blues mit schöner Hammond-Untermalung.
- Daisley spielt einen schönen, melodiösen "Uriah Heep"-Bass...
- Feines Hammond Solo.
- Super Gitarre von Tim Gaze.

9. Dead Presidents
- Coverversion von Willie Dixon.
- Lustiger Fun-Blues mit Bob Daisley an der Mundharmonika.
- Jon's Hammond dezent im Hintergrund.
- Dann aber ein schönes Hammondsolo à la "The Artwoods".
- Mit Besen gespieltes Schlagzeug von Bob Grosser

10. Hoochie Coochie Man
- Gleich die zweite Coverversion von Willie Dixon.
- Und auch das zweite Stück, das von Jimmy Barnes gesungen wird.
- Er singt hier ganz anders. Mir gefällt's.
- Mit irrem Hau-Rein-Bass von Daisley.
- Auch hier werden wir mit einem Lord-Solo vom Feinsten verwöhnt.
- Und am Ende dreht Jon noch einmal auf.

11. Bottle O'Wine
- Hier singt wieder Jeff Duff.
- Hat er mich vorhin noch an Tom Jones erinnert, ist dieses durchaus ein Gesang, der mich an alte (!) Whitesnake/Northwinds-Tage erinnert.
- Könnte durchaus ein Marsden/Moody Song sein. So wünschte ich mir Coverdale heute.
- Schöner Blues.
- Jon's Hammond dröhnt wunderbar - kein Solo.
- Und auch Tim Gaze hat wieder ein schönes langes Gitarrensolo.

12. Everybody Wants To Go To Heaven
- Eine Coverversion von Don Nix, den Purple-Fans auch auch als Autor von "Goin' Down" kennen.
- Gitarrenblues der ein wenig an "Still Got The Blues" von Gary Moore erinnert.
- Die Hammond ist ruhig im Hintergrund und hat auch ein fantastisches, cooles Solo.
- Aber wer genau hinhört, bemerkt auch, dass Jon am Klavier einen Rhythmuspart übernimmt (ähnlich, wie er es schon 1964 bei "You Really Got Me" von "The Kinks" gemacht hat.
- Tim Gaze's Gesang erinnert mich hier ein wenig an Phil Lynott, von dem ich mir das Lied sehr gut vorstellen könnte.

13. Tell Your Story Walkin'
- Ein kommerzieller, modernerer Blues, bei dem ich die Rhythmussektion der beiden Bob's herausstellen möchte.
- Daisley spielt einen total wilden Bass, sehr melodisch. Aber auch die Drums von Bob Grosser sind sehr abwechslungsreich.
- Schönes Lord Solo, dass mir in der Art, wie er es spielt sehr bekannt vorkommt (ich glaube "Wizard's Convention"?).
- Dann ein merkwürdiges, aber schönes Gitarrensolo (Wah Wah?).

Musiker:
Jon Lord spielt so wie ich ihn mag. So sehr mir Don Airey bei Purple gefällt, hier merke ich, was mir fehlt. Aber Lord spielt auch besser als auf den letzten Purple Scheiben. Sehr unterschiedliche Solos. Wer aber ein schnelles Solo erwartet, der sei gewarnt - das hier ist Blues-Rock!

Bob Daisley, der ja schon den Bass u. a. bei Rainbow, Ozzy Osbourne, Gary Moore und Uriah Heep gezupft hat ist nicht nur ein begnadeter Rock-Bassist (immer schon einer meiner Lieblingsbassisten), sonder auch ein toller Songschreiber (was wir ja spätestens seit den ersten Ozzy Scheiben wissen). Er spielt hier sehr abwechslungsreich und zeigt ein große Bandbreite. Wirklich toll.

Bob Grosser - passt perfekt zu Daisley und gefällt mir sehr gut.

Tim Gaze - spielt sehr abwechslungsreich Gitarre, auch wenn Teile nach Blackmore, Morse oder Marsden klingt, zeigt es doch, dass er eine große Bandbreite hat. Sein Gesang passt genau zu diesen Bluesstücken

Ian Gillan - singt gut, aber es sind sicherlich nicht die besten Songs die er je gesungen hat. Das getragene, ruhige liegt Ian vielleicht nicht ganz so. Aber ich bin zufrieden.

Jimmy Barnes, der stimmlich irgendwo zwischen Roger Chapman ("Shadow On The Wall") und Brian Johnson (AC/DC) einzuordnen ist, singt hier bei beiden Stücken sehr unterschiedlich. Aber beide Songs leben durch seine Power, was ich bei den Gillan Stücken nicht behaupten kann.

Jeff Duff singt auch bei beiden Stück sehr gut, wie bereits oben geschrieben sehr unterschiedlich.

Bonus-DVD:

Die Bonus DVD ist leider nur 35 Minuten lang. Es gibt 2 Songs von einem Fernsehauftritt (Who's been Talkin" und "24/7 Blues", die auch schon als Bonus-Songs auf der Live DVD zu finden sind, sowie "When A Blind Man Cries" gesungen von Jimmy Barnes, das auch als Bonus schon auf der Live-DVD zu finden ist. Bis dahin also nichts Neues.
Neu aber ist eine Dokumentation über die Band überwiegend aus dem Blickwinkel von Jon Lord. Man muss kein Englisch können, da die Musik dort die Geschichte erzählt. Auschnitte aus Proben und Konzerten, Spaß bei den Proben usw... Da wünscht man sich die Proben komplett zu haben. Auch hier: viel Hammond, wobei man Jon auf die Finger sehen kann.

Aufmachung:
Schönes Digipak mit allen Texten, jedoch leider keine Fotos.

Fazit:
Hier haben wir eine Hammondorientierte Bluesrock Scheibe, der fast alle Richtungen des Bluesrocks angeht. Kein Lied klingt wie das andere.
Wer ursprünglichen Blues erwartet sei gewarnt, wer Heavy Rock erwartet auch.
Wer harten Bluesrock mag, der wird begeistert sein.
Dies ist Bluesrock erster Klasse, den man vielleicht mit den ersten Gary Moore Bluesscheiben gleichsetzen kann - nur wesentlich abwechslungsreicher.
Für Hammond Fans sei die Scheibe empfohlen, Lord's Hammond hat seit den Siebzigern nicht mehr dröhnend geröhrt. Die Lesleys tun ihren Dienst.
schön, dass Jon neben sein klassischen Ambitionen auch mit 66 Jahren noch weiß, was ein echter Lord-Hammond-Groove ist!

Für mich 9 von 10 Punkte.

Wem die Scheibe gefällt, dem sei die Live-DVD ans Herz gelegt, die ein komplettes Konzert der Band udn Daisley und Lord zeigt und vielleicht noch einen Tick besser ist, als diese CD:

Homepage mit Sound- und Videoschnipseln (unbedingt ansehen/-hören):
[...]

Viel Spaß
Karl-Heinz
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das hat mir lange gefehlt, 29. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
Ich bin eigentlich immer etwas skeptisch, wenn "ältere" Musiker sich nach längerer Abstinenz noch einmal aufraffen, etwas Neues zu unternehmen.

Hier liegt nun ein Produkt vor, zu dem ich nur sagen kann: Gut das sie das hier getan haben.

Wer bei den letzten Produktion von Deep Purple auch das Gefühl hatte, etwas fehlt, der wird es hier finden: Das "Feeling", dass nur Jon Lord an den "Keys" vermitteln kann.

Hört man dann, wie hier in 2 Stücken geboten, die Stimme Ian Gillans, könnte man der Ansicht sein: Auch dies hätte eine mögliche Entwicklungsstufe von Deep Purple sein können.

Wer gute Rock Musik, mit einem ordentlich Blueseinschlag mag, wer Deep Purple ebenfalls mag, kann hier ohne Bedenken zu greifen.

Einfach Klassse!!
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5.0 von 5 Sternen gefällt mir alles gut, vielen Dank!!!, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
2 gefallen mir gut, 2 sehr gut!!! Ich kann diese Artikel mit ruhigem Gewissen weiter Empfehlen! Vielen Dank Amazon, weiter so!
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse!, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
Schade das John Lord nicht mehr unter den Lebenden ist, seine Musik jedoch lebt weiter und das ist mehr als gut so.
Selten zuvor habe ich solch eine gute Musik gehört. Soviel Luftigkeit, soviel Ideenreichtum, soviel Abwechselung findet man selten!
Ich bin absolut begeistert und kann diese CD jedem Liebhaber der besonderen Musik wärmstens weiter empfehlen!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Laune, 13. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
Das Album hier ist in der Tat eher etwas für die angerauteren Herrschaften unter uns.
Das soll allerdings nicht bedeuten, dass es alterschwach oder müde klingt.
Ganz im Gegenteil, an dem fetten Hammond- und Bluessound würde sich so mancher trendigen Newcomer die Zähne ausbeißen.
Nichts spektakuläres aber eine CD die rundum Laune macht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 3. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
Bewertung
SPITZE
Sehr Gut (voll zufrieden )
DANKE jeder Zeit wieder
Danke Danke
schnell pünktlich und zuverlässig
gut so weiter so
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt, 26. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
Mainstream Bluesrock ohne größere Höhen und Tiefen; kein Titel bleibt wirklich im Kopf hängen außer vielleicht " Heart of stone ".
Angesichts der mitwirkenden Musiker wird deren Potential meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Die Live-CD ist um Klassen besser
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3 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wirklich "danger" ---- und finger weg!!!, 29. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Danger: White Men Dancing (CD+DVD) (Audio CD)
blues zum gruss folks ... tja, das war für mich wirklich ein richtiger griff in diese besagte porzellanschüssel, die immer noch im badezimmer steht ---- man hat ja erziehung!

was wäre gewesen, wenn zum einen der kongeniale harper jim conway mitgemischt hätte????? zum anderen, mal unbekanntes material aus der blues history bearbeitet worden wäre. z.b material vom genialissismus willie dixon. er hat nämlich nicht nur "hoochie coochie man", "backdoor man" u.ä., von weissen bands gecovertem material, geschrieben. allein, was das album "hidden charms" von willie dixon für diese band hergeben würde. ich wage es mir nicht auszumalen .... das potential hätte diese truppe!

aber, zu was ist dieser ehemals "pure bluesrockin bunch" jetzt mutiert???

zu einer band, die den rock der siebziger, auswalzt bis zum geht nicht mehr. zu einem rückfällige gewordenen jon lord, der mit seinen keyboards wieder mal alles zukleistert, was nur irgend wie möglich ist .... über die gesangsleistung eines ian gillan gebietet es mir sowieso meine anerzogene höffligkeit den mantel des schweigens zu hüllen ....zumindest in anbetracht seiner verdienste zu seiner zeit ...

einzig und allein jimmy barnes bringt "heart of stone" gefällig hörbar rüber ....

leute, wo ist der witz, der groove, der swing eurer ersten scheibe geblieben????

also, jon und mannen, strengt euch an ... sonst muss ich euch mein "du" wieder entziehen und den hut, den ich bei eurer ersten scheibe vor euch gezogen hatte, wieder aufsetzen.....

als regeneration für meine geschundenen lauscher gönne ich mir jetzt die 5-fache dosis eurer ersten scheibe, inclusive der dvd ... denn, ich weiss ihr könnt auch anders!!!!
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