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Kundenrezensionen

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3,8 von 5 Sternen
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am 17. August 2007
Fantastic 4 ist eine typische Verfilmung eines Comics: Knallbunt, actionreich, mit vielen Spezialeffekten und reichlich Humor. Dabei nimmt sich der Film weniger ernst als vergleichbare Filme, wie z.B. X-Men, was den Filmgenuß deutlich unbeschwerter macht.

Daher ist Fantastic 4 ideales Popcorn-Kino zum Entspannen für die ganze Familie.

Umso erfreulicher ist es, dass die deutsche Version im Vergleich zur amerikanischen Fassungen einige alternative Szenen zeigt, die dadurch die Filmdauer verlängern.

Diese Doppel-DVD wurde zudem sehr schön umgesetzt - das Bild gibt sich sehr harmonisch, der Ton ist sehr räumlich mit viel druckvollem Basseinsatz und das Bonusmaterial ist informativ und unterhaltsam.
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am 17. Dezember 2005
Also um ehrlich zu sein hatte ich mir keine großen Erwartungen gestellt. 1. weil ich von meinen Freunden nicht gerade positives über diesen Film hörte und 2. weil ich auch große Erwartungen an andere aktuelle Blockbuster stellte, die nicht erfüllt wurden (Krieg der Welten etc.). Doch Fantastic Four hat mich wirklich positiv überrascht.
Der Inhalt dürfte für die meisten Interessierten klar sein, für alle anderen :
Eine Gruppe von vier Astronauten wird bei einer Reise in den Weltraum kosmischer Strahlung ausgesetzt, was ihnen Superkräfte verleiht. Dr. Reed Richards (Ioan Gruffudd), ein vom wissenschaftlichen Fortschritt besessener Millionär und Anführer der Gruppe kann sich plötzlich extrem lange strecken, selbst einige hundert Meter lang. Er nennt sich Mr. Fantastic. Seine engste Mitarbeiterin, die clevere Susan Storm (Jessica Alba) erlangt die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Sie wird zum Invisible Girl. Ihr jüngerer Bruder Johnny Storm (Chris Evans) kann als menschliche Fackel Feuer kontrollieren. Daher lautet sein neuer Name: Human Torch. Und Astronaut Ben Grimm (Michael Chiklis) hat die Fähigkeit, sich in einen gigantischen Muskelprotz zu verwandeln. Er wird zu The Thing. Gemeinsam nutzen die FANTASTIC FOUR ihre Kräfte um gegen den skrupellosen Wissenschaftler Victor von Doom (Julian McMahon) zu kämpfen, der die Welt mit seinen finsteren Plänen ins Unglück stürzen will.
Fantastic Four gehört meiner Meinung nach eindeutig zu den besseren Comic-Verfilmungen (gemeinsam mit The Punisher und Sin City). Die Action ist super und die Special Effects atemberraubend und dank der klasse Sprüche von Chris Evans kommt auch der Humor und die Coolness nicht zu kurz.
Die schauspielerischen Leistungen sind ganz ok, aber meiner Meinung nach ist die Synchronisation von zwei Hauptcharaketeren nicht gut gewählt, dies tut der Klasse des Films jedoch keinen Abbruch, denn der Film kommt auf Englisch mindestens genau so gut. Die Bildqualität ist super und die Anlage kommt bei einem ausgezeichneten Ton auch auf ihre Kosten.
Jeder der auf Comic-Verfilmungen, Superhelden und gut gemachte Actionfilme steht kann sich ohne Risiko diesen Film reinziehen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2011
Meine Güte, was muss ich damals doch für ein kleiner Bub gewesen sein. Nur noch verschwommene Erinnerungen habe ich daran, dass ich mal uralte, abgenudelte VHS-Bänder meines Patenonkels durchforstet habe und so erstmals mit der 70er-Jahre-Zeichentrick-Serie über die "Fantastischen Vier" in Berührung gekommen bin. War ganz unterhaltsam, wenn auch zeichentechnisch sehr dürftig, aber das waren so ziemlich alle Marvel-Trickserien der damaligen Zeit. Als dann vor einigen Jahren der Kino-Ableger "Fantastic Four" (FF) erschien, konnte ich mein begrenztes Wissen über dieses Helden-Quartett (mehr als die besagte Zeichentrick-Serie kannte ich nicht) eigentlich komplett über Bord schmeißen, stimmte doch das, was ich aus Kindertagen kannte, nicht mit dem Original-Comic überein, auf den nun diese moderne Adaption basiert. Leichte Verwunderung überkam mich beim ersten Anblick von FF-Mitglied Johnny Storm alias "The Human Torch" (= die menschliche Fackel), der ja in der alten Serie überhaupt nicht in Erscheinung trat (an seiner Stelle vervollständigte ein Roboter namens H.E.R.B.I.E. das Team), aber dass ich als Kleinkind einem nicht werkgetreuen TV-Ableger auf dem Leim gegangen bin, konnte ich ja zu jenem Lebensabschnitt nicht ahnen.
Aber egal auch, ohne großes Vorwissen und noch weniger Vorbehalte habe ich mir das knallbunte Spektakel angetan. Zum Glück habe ich nicht einen Moment auf ein neues Genre-Glanzstück spekuliert, denn FF steht gegenüber "Spider-Man" oder "The Dark Knight" im ähnlichen Verhältnis wie ein Trabbi zu einem Porsche, sprich: Unter seiner Haube steckt kein Turbo.

Nichts fürs Hirn, noch weniger fürs Herz, hier und da höchstens ein leichtes Zwicken Richtung Zwerchfell. Das bringt die so genannte Qualität der Film-Story konkret auf den Punkt. Nicht in einer einzigen Sache scheinen Regisseur und Drehbuchautoren ernsthaftes Engagement zu zeigen; alles wirkt so halbherzig, so undurchdacht und im höchsten Maße albern. Keine Überraschungen, keine Wendungen, keine Ideen. Man hätte den Machern vielleicht sogar dafür gedankt, wenn sie sich einiges (meinetwegen auch mehr) an den Genre-Konkurrenten abgeguckt hätten. Das was sie hier in Eigenarbeit dahingeklatscht haben ist - um es in einem Wort zusammenzufassen - stümperhaft:
- Die bis zum Finale dahinschwebende Romanze zwischen Reed Richards (Mr. Fantastic) und Susan Storm (Invisible Woman) erzeugt überhaupt keinen Funkenregen an Emotionen - gar kein Vergleich zum wunderbar funktionierendem und rührendem "Spider-Man"-Pärchen Peter Parker & Mary Jane.
- Johnny Storm gibt als vorprogrammierter Spaßkasper fast nur lauwarme Jokes von sich und nervt mit seiner überdrehten Art - allensfalls seine an Ben Grimm (The Thing) gerichteten Neckereien entlocken desöfteren einen ernsthaften Schmunzler. Erreicht in Sachen Wortwitz gerade mal die Schuhsohle von Tony Stark alias "Iron Man".
- Action-Highlights im eigentlichen Sinne gibt es kaum. Der Spaziergang im All und der Strahlungsunfall (beides gleich zu Beginn des Films) sind noch mit das Beste, alles andere danach läuft viel zu kurz und recht unspektakulär ab. Auch hier bleiben "Spider-Man", "X-Men", "Batman" und Co. nach wie vor Referenz-Titel.
Inhaltlich ist FF fast allen anderen Comic-Verfilmungen der vergangenen Dekade unterlegen. Wären nicht noch schlimmere Total-Ausfälle wie "Superman returns", "Blade" oder "Der unglaubliche Hulk", hätte es qualitativ nur noch als Bodensatz gereicht.

Immerhin gleicht die Technik, die Maske und die Besetzung einiges - wenn auch nicht alles - aus:
Die Special Effects stellen nicht die allererste Güte dar, passen aber zum Stoff und können flächendeckend überzeugen (u.a. kann sich der dehnbare Körper von Reed wirklich sehen lassen). Die optische Erscheinung von "The Thing" darf man dagegen wirklich als FANTASTISCH bezeichnen, dieser wie aus Stein gemeißelte Koloss scheint wie aus dem Comic entsprungen.
Zu den Darstellern lässt sich sagen, dass diese bis auf eine einzige Fehlbesetzung vom Auftreten her gut in ihren jeweiligen Rollen passen, auch wenn deren schauspielerisches Limit nicht sehr hoch liegt. Ursachen dafür gibt es mehrere: Ioan Gruffudd agiert als überaus elastischer Mr. Fantastic viel zu steif, gefällt aber dennoch als sympathisch-schrulliger Anführer. Jessica Alba hat wegen der schlechten Ausarbeitung ihrer Figur kaum Möglichkeiten und darf höchstens als Eye-Candy herhalten (wenigstens das funkioniert), und Chris Evans gefällt als menschliche Fackel nur dann, wenn er schön die Klappe hält. Da macht Michael Chiklis als Ben trotz Komplettmaske einen deutlich besseren Job. Durch seine grimmige Art entstehen die wenigen, dafür aber guten Lacher, sogar die leichte Tragik seiner Figur kommt gut an. Nur einer steht hier auf absolut verlorenem Posten: Julian MacMahon als Victor Doom. Er bringt nicht die nötige Statur für seine Rolle, besitzt Null Charisma und hat überhaupt nichts Bedrohliches an sich. Dass sein Charakter zu einem der wohl eindimensionalsten Comic-Schurken herabgesetzt wurde, ist nicht ihm, sondern den Autoren zuzuschreiben, was aber an dieser Misere auch nichts ändert.

Fazit:
Ein Comic-Film, den man in 1 1/2 Stunden schnell angesehen und danach fast noch schneller vergessen hat. Wäre "Fantastic Four" nicht so kurzweilig und hübsch verpackt, wären maximal 2 Sterne herausgekommen. Als reine Popcorn-Unterhaltung, die zu keinem Zeitpunkt Anspruchs-Versuche unternimmt und ihren eigentlichen Zweck erfüllt, erbarme ich mich dann doch noch zu gnädigen 3 Sternen.
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am 29. September 2009
In der Welle der Comicverfilmungen von Super bis Spiderman ist die Verfilmung der Fantastic Four noch eine der Sehenswerten. Nicht so gut wie der neue Batman, aber dafür ohne den moralischen Zeigefinger, der in Spiderman gerne erhoben wird. Wer einfach nur ansprechend und humorvoll verfilmten Comic sehen will, der ist mit FF recht gut beraten, wo gezeigt wird, welche Vor und Nachteile der tägliche Umgang mit Superkräften so mit sich bringt. Die Effekte entsprechen der Technik dieser Zeit und sind auf Blu ray auch optisch sehr ansprechend anzusehen.
Auf meiner persönlichen Wertung kommt der Film auf 8/10 und so kann ich ihn auch empfehlen!
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am 4. Februar 2012
Der Titel dieser Rezension sagt wirklich schon alles!
Das besondere an diesem und dem zweiten Teil ist, dass die Charaktere im Vordergrund stehen.
Zur Story:
Vier Menschen bekommen durch einen tragischen Unfall besondere Kräfte und müssen nun lernen damit umzugehen.
Dabei merken sie ganz schnell, dass ihre Kräfte das kleinere Problem sind. Sie müssen lernen mit sich selbst und ihrer neuen Rolle als Teammitglieder klar zu kommen. Dabei steht immer die Frage im Hintergrund, wo ist der neue Platz eines jedem im Kreislauf des Lebens. Als wenn dies nicht schon genug sei, müssen sie sich zeitgleich auch noch einer Bedrohung entgegenstellen, der sie nur als Team trotzen können.
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am 21. August 2007
Diese Blu-ray Disc gefällt mir sehr gut, den Film hatte ich zuvor bereits auf DVD... die Blu-ray Disc bietet einige Bonus-Features weniger (keine Sorge, die wichtigsten sind drauf, beide Music-Videos, entfallene Szenen und die 97 Minuten Doku) aber dafür auch andere Bonus-Features, die nicht auf der DVD waren... das Bild ist ein riesengroßer Unterschied zur DVD, der Ton ebenfalls... ich bin froh über den Kauf und geniesse den Film bei jedem Schauen !!! Bedenkenlos zugreifen!
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HALL OF FAMEam 18. Mai 2007
Über die Story brauche ich nichts mehr schreiben. Sie ist spannend an-

gelegt, aber kann diese nicht immer halten. Desweiteren fehlt einfach

noch der Höhepunkt. Die Kämpfen zwischen der Story und dem Kampf am

Ende, bleiben irgendwie auf einer Schiene. Sonst sind die Effekte und

die Action-Szenen gut gelungen.

4 Sterne.

Die Animation der Menüs ist schön gemacht und es liegt der DVD noch ein

kleiner Flyer mit der Kapitelauswahl bei. Was mich doch verwundert hat,

dass trotz einer Special Edition auf der normalen auch Extras enthalten

sind und nicht einmal wenige. Das Musikvideo gehört einfach dazu und das

Making-Of ist sehr interessant. Wer mehr sehen möchte, sollte zu der

Special Edition greifen, diese in einem schönen Digipack erschienen ist.

4 Sterne.

Ein guter Film, der Sehenswert ist.
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am 11. April 2016
Die Comic Verfilmung ist auf alle Fälle sehr unterhaltsam und kommt auch in Punkto Action nicht zu kurz. Auch wenn die Witze oftmals zu gezwungen und flach sind, hat er doch auch seine lustigen Seiten.
Die Charaktere wurden allerdings nicht sehr gut umgesetzt und man kann relativ schlecht eine "Beziehung" zu Ihnen aufbauen. Hier hätte ich erwartet das mehr auf die einzelnen Persönlichkeiten eingegangen wird.

Ich bin lange zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, habe mich letztendlich aber für 4 Sterne entschieden da der Film trotz seiner Schwächen gut ist.
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am 4. August 2015
Die Forscher Reed, Ben, Sue und Johnny haben im Weltraum eine gewaltige Ladung an hoch- energetischer Strahlung abbekommen. Zurück auf Planet Earth, ists bald Gewissheit, dass ihre Gene mutiert sind. Soviel Energie, wie sie im Kosmos getankt haben, müssen sie noch lernen, damit umzugehen und die übernatürlichen Kräfte, die ihnen zugewachsen sind, auch zu beherrschen. Das geht nicht ohne Eskapaden ab, solange die Erfahrung nicht den Triumph davon getragen hat und Träume Wirklichkeit geworden sind. Reed (Ioan Gruffudd) ist jetzt Mr. Fantastic und bekommt mit seinen gedehnten Gliedmaßen vieles in den Griff, was die NASA ihrem Loser nicht zugestehen wollte. Reed, die angebliche Hirnmasse und Ben, die offensichtliche Muskelmasse der Crew, ergänzen sich bestens, zumal Ben Grimm (Michael Chiklis) jetzt "das Ding" ist, keine Amphibie, aber ein geo- physikalisches Kraft- Paket und ein Partner, der nicht klein zu kriegen ist. Keine Randgestalten sind Sue und Johnny Storm. Sue (Jessica Alba) gelingt es, sich als "unsichtbares Girl" von der wissbegierigen Presse fern zu halten, während Johnny (Chris Evans) sich aus purem Spaß in "die menschliche Fackel" verwandelt und die Schaulustigen in Staunen versetzt. Kein Spektakel, aber peinlich, so energiegeladen, wie die 4 sind, genügt ihnen manchmal e i n e Information, dass sie sich gegenseitig in den Schwitzkasten nehmen. Trotzdem ist der angehende "Silversurfer" Viktor von Doom (Julian McMahon), der größte Widersacher und einsamste aller Bosse, am Schluss von ihnen bis auf Weiteres kalt gestellt und besiegt worden... Ein (KINO-) Film- S p a ß für jugendliche Träumer, und ein nicht weniger spaßiges "Fantastic 4"- Remake für die Älteren. Wer sich mit dem Comic vom Kiosk damals auf den Bauch gelegt hat, sieht sie hier zum ersten Mal in Farbe :-[]... Produktionsjahr 2004, nicht 2015! Die Neuauflage ist vielleicht gruseliger, ich weiß es nicht! Der ältere Film ist aber nicht immer der schlechtere Film!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2013
Ihre Kräfte erhielten die "Fantastic Four" durch eine kosmische Strahlung, die ihre Moleküle veränderte, als sie in einem Raumschiff ins All flogen. 2005 kam die Verfilmung der Comicreihe um das Superheldenteam des amerikanischen Verlages Marvel Comics. Das Team besteht aus vier Superhelden: Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), The Thing (Michael Chiklis), Invisible Girl (Jessica Alba) und deren Bruderherz Human Torch( Chris Evans).
Geldgeber der Reise ist Dr. Victor Von Doom (Julia McMahon), der inzwischen steinreiche und machtbesessene ehemalige Mitschüler von Dr. Reed Richards, wie Mr. Fantastic vor der folgenschwere Reise im Weltall hiess.
Da Von Doom ebenfalls an Bord war, hat er auch durch die kosmischen eine bestimmte Kraft erworben.
Am schlimmsten hat es Dr. Richards Freund Ben Grimm erwischt, der zu einem superstarken schweren steinernen Muskelprotz verwandelt wurde. Seine Verlobte kann so die Beziehung nicht mehr weiterführen. Mr. Fantastic kann sich wie Gummi extrem in die Länge ziehen, so dass sich sämtliche Gliedmaßen meterweit wie eine Schlange dehnen. Seine Flamme Susan Storm wird manchmal unsichtbar, ihr Bruder kann sich selbst entzünden und dieses neue Talent draufgängerisch als eine Art Düsenantrieb zum Fliegen nutzen.
Das Quartett hat natürlich vor diese Fähigkeiten für gute Taten zu nutzen, aber sie suchen auch verbissen nach einer Möglichkeit die Mutation wieder rückgängig zu machen. Zu diesem Zweck konstruieren sie eine Maschine, um die Verwandlungen mit Hilfe einer ähnlichen Strahlenintensität wieder rückgängig zu machen.
Doch die Pläne von Dr. Von Doom sind böser Natur...
Tim Story verfilmte 2005 diese Bernd Eichinger Produktion, die weltweit sehr gute Kasse machte - 330 Millionen Dollar insgsamt.
Damit war der Film zwar kein Blockbuster von den Ausmaßen eines "Spiderman" oder "Batman", aber das kommerzielle Ergebnis kann sich sehen lassen. Leider ist der Film dramaturgisch nicht geglückt, nach einem interessanten Beginn folgt eine eher spannungsarme Story - allerdings wird der schwache Inhalt immer mal wieder ganz gut aufgemotzt mit einigen netten optischen Einfällen gemäß den Fähigkeiten der Helden, so dass man doch bis zum Ende dranbleibt und einen eher mäßigen Comicspaß gesehen hat.
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