Amazon.de: Kundenrezensionen: Spider-Man 3 (Einzel-DVD)

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der beste Spiderman-Film überhaupt
In Spiderman 3 stimmt einfach alles Spannun, Emotionen,die Storyline und natürlich die schauspielerische Leistung, jede Rolle ist diesesmal perfekt bestzt und spielt den einzelnen Charakter einwandfrei glaubwürdig und authentisch. Über Extras kann ich leider nichts sagen, weil ich mir " nur " die Einzelfilmversion geholt habe, wo keine wirklichen Extras drauf sind, was...
Vor 3 Monaten von Spike veröffentlicht

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versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Von allem ein bisschen zuviel
Bei dieser Revision finde ich mich zur Abwechslung durchaus unbefangen, da ich weder Parkour-Fan bin noch bunte Comics sammle. Ich habe Teil 1 und 2 der Trilogie nur sehr gern gesehen und traue mir daher eine vergleichende Empfehlung zu. Zur Sache ...

Spider-Man 3 schließt in puncto Detailtreue und Stimmung nahtlos an beide Vorgänger an. Wer diese mochte,...
Vor 4 Monaten von Erlkoenig veröffentlicht

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Von allem ein bisschen zuviel, 13. Juli 2009
Bei dieser Revision finde ich mich zur Abwechslung durchaus unbefangen, da ich weder Parkour-Fan bin noch bunte Comics sammle. Ich habe Teil 1 und 2 der Trilogie nur sehr gern gesehen und traue mir daher eine vergleichende Empfehlung zu. Zur Sache ...

Spider-Man 3 schließt in puncto Detailtreue und Stimmung nahtlos an beide Vorgänger an. Wer diese mochte, wird sich zunächst prächtig aufgehoben fühlen. Es hat sich scheinbar nicht viel verändert im Marvel-Universum; Peter noch immer chronisch unterbezahlt, M.J. bemüht, doch erfolglos am Broadway und neue Bösewichte im Anmarsch. Einleuchtend, dass es dabei nicht bleiben konnte. Also gab es mehr von allem, was man zuvor servierte. Mehr Widersacher, mehr Dramatik, mehr Pathos, mehr Kitsch und vor allem mehr Spielzeit. Die Macher des Films schien die nackte Panik gepackt, in einem dritten Teil alles vorher Dagewesene toppen zu müssen. Just das merkt man ihrem Werk auch an.

Während Peter und M.J. gar seltsam zwischen vollendeter Glückseligkeit und dem Ende ihrer Beziehung alternieren, spitzt sich auch auf der Superhelden-Ebene die Lage sichtlich zu. Spidey bekommt es plötzlich mit dem schier unkaputtbaren Sandmann, dem noch immer wütenden Harry, einem übereifrigen Arbeitskollegen und der dunklen Seite in sich zu tun, was - so möchte man meinen - auch für die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft des Guten zuviel sein sollte. Von wegen! Rücksichtslos wechseln die Protagonisten die Seiten - Harry gleich drei Mal im Laufe des Films - und machen so alles wieder spannend. Ich habe dennoch mehr als einmal auf die Uhr geschaut, weil mir die 133 Minuten doch sehr lange vorkamen. Ein derart banaler Action-Film muss doch die Zwei-Stunden-Hürde nicht knacken. Spider-Man 3 jedenfalls tat es und stellte meine Geduld auf die Probe. Gleichso wie mein Vermögen , kitschige Augenblicke einfach so hinzunehmen. Ob man die dunkle Wirkung der schwarzen Grütze unbedingt mit einem Tanz zur Geltung bringen musste ...?

Meine Kaufempfehlung gilt nichtsdestoweniger allen Fans der Reihe. Spider-Man 3 greift viele Handlungsstränge aus den Filmen zuvor auf, die unbedingt zuende erzählt werden wollen. Ein Umstand, der wiederum bei Neueinsteigern kräftig Verwirrung stiften könnte. Dem gemeinen Filmliebhaber hingegen würde ich davon abraten, mehr als 3,50 Videothekgebühr auszugeben. Ich jedenfalls brenne nicht darauf, ihn zeitnah noch einmal zu sehen. Eine interessante Frage bleibt jedoch: Maguire hat bereits für Spider-Man 4 und 5 unterschrieben. Geht man nun wieder einen Schritt zurück oder werden es tatsächlich drei Stunden und noch mehr Übeltäter ...?
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der beste Spiderman-Film überhaupt, 19. August 2009
In Spiderman 3 stimmt einfach alles Spannun, Emotionen,die Storyline und natürlich die schauspielerische Leistung, jede Rolle ist diesesmal perfekt bestzt und spielt den einzelnen Charakter einwandfrei glaubwürdig und authentisch. Über Extras kann ich leider nichts sagen, weil ich mir " nur " die Einzelfilmversion geholt habe, wo keine wirklichen Extras drauf sind, was aber für mich persönlich nicht so wild ist, ansonsten alles absolut perfekt und verdiente 5 Sterne
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die Luft ist raus.... schade..., 31. März 2008
Die Spider Man-Trilogie schuff mit den ersten beiden Teilen ein neues Popcornkino. Wahnsinnige Effekte, eine ausgebuffte Story und tolle Schauspieler, haben die Messlatte für den finalen Dritten Teil unheimlich hoch gelegt.
Leider konnte sie nicht übersprungen werden. Eher ist der Dritte Teil der Schwächste dieser Trilogie. Die Story wirkt unheimlich aufgebläht, was auch an dem schier ewigen Kampf gegen die drei Bösewichter liegen mag. Dazu zieht sich das Ende unnötig in die Länge und verliert damit das gewisse Extra, wo man denkt: WoW! Außerdem wirkt Tobey Maguire nicht mehr so leichtfertig und unverbraucht in seiner Rolle und das liegt nicht nur daran, weil es im Drehbuch so steht. Schade, aber Sam Riami ist hier nur ein mäßiges Finale gelungen. Auch wenn die Effekte wieder sehr gut gelungen sind.
Fans werden aber wohl ein Auge zudrücken. So entschädigen die furiosen ersten beiden Teile doch für den Schwachen Dritten Auftritt von Spider Man. Fazit: 4 Sterne.
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150 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen "Peter Parker & Friends", 4. Oktober 2007
Absoluter Müll.

Nicht falsch zu verstehen bitte. Ich bin ein Fan von Teil 1 und 2, aber was die Filmemacher hier abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse.

Zwischendurch wäre ich fast eingeschlafen, so langweilig war er die ersten eineinhalb Stunden. Da sitzt man im Kino in einem Spider-Man-Film und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet das endlich etwas passiert ... grausam.
Die Taktik, die meiste Action in den letzten zwanzig Minuten reinzuquetschen ist schlicht falsch. Zwischendurch gab es natürlich Momente, die mich an die glücklichen Tage von Spider-Man 2 erinnert haben, z.B. die Büroszene mit JJJ. Oder die mit dem Vermieter.
Dieser Film hatte keine Balance, kein Gleichgewicht zwischen Drama, Humor, Charakterentwicklung und Action. Die anderen hatten es und darum waren sie auch gut.

Nun zu den einzelnen Kritikpunkten:

)Die Geschichte vom Symbiot, der per Asteroid auf die Erde kommt, oh mein Gott. Stürzt also einfach auf die Erde, keiner hört oder sieht den Aufprall und dieser wird auch danach nicht mehr erwähnt. Toll.

)Venom mit Eddie Brock ist in den Comics mit Abstand der tollste Gegner für Spider-Man, aber hier wird er einfach verheizt. Übrigens, der Name "Venom" wird ja nicht mal erwähnt. Die Stimme von Venom nicht zu ändern war ebenfalls eine Frechheit. Darth Vader spricht schließlich auch nicht mit einer Fieps-Teenagerstimme.

)Diese "Ich bin Peter Parker und ab jetzt bin ich böse, harhar"-Masche war einfach nur schlecht geschauspielert und vollkommen lächerlich. Ladykiller Peter Parker, na klar! "Du steiler Zahn" du!
Jaja, böser Peter Parker im schwarzen Anzug, Gothik-Make-up und schurkischem Adolf Hitler-Seitenscheitel! Wow, jetzt haben wir aber alle Angst vor dir!
Zugeben, die Szene wo er sich Milch und Kekse reichen läßt, war cool.

)Der Symbiot hängt mehrere Tage in Pete's Appartement und macht genau ... nichts??? Fauler Sack, oder?
Der Symbiot kann Kleidung imitieren und haftet darum auch permanent an seinem Wirt. Wieso wurde das nicht gezeigt? Hätte auch in der Glockenturmszene mehr Sinn gemacht, als das Alien sich nicht von Pete lösen wollte.

)Spinnensinn, was war in dem Film los mit dir? Du läßt dich einfach von Harry hinterrücks überrumpeln?!

)Harry bekommt Amnesie für 20 Minuten, tanzt den Twist mit Mary Jane und wird danach wieder abgrundtief böse ... soll man dazu noch was sagen?
Ja, man sollte! Etwa, daß er sich während seiner Amnesie wie Harry der Vollkoffer benimmt!

)Der Butler weiß seit Jahren, daß sich Harrys Daddy im Prinzip selber umgelegt hat und erzählt es ... erst in der letzten Minute?
Übrigens, hat derselbe Butler nicht im 2. Teil eigentlich gekündigt? Wieso ist er dann doch wieder da?

)Die "Sandmann tötet versehentlich Onkel Ben"-Story. Jessas.
Und am Ende wollte der Sandmann das Onkelchen ja eigentlich gar nicht töten, nein, er wollte das alles überhaupt nicht! Auch Spider-Man wollte er nicht fünf Minuten vorher ziemlich verkloppen, nein, er wollte das sich alle liebhaben! GOTT ist das mies!

)Das Danny Elfman nicht mehr den gesamten Score komponiert hat, darf eigentlich kein Kritikpunkt sein, dafür kann der Regisseur nix. Nichtsdestotrotz hat das zu weiteren Qualitätseinbußen geführt.

)Den Film hätte man "Peter Parker & Friends" nennen sollen ... Spider-Man hatte kaum Screentime. Ähnlich wie in "Batmans Rückkehr", aber selbst dort sah man Batman noch öfters.

Und wenn Spidey Screentime hat, dann verliert er fast immer seine Maske oder sie wird schwer beschädigt. Hölle, jeder Schurke weiß am Ende, wer Spider-Man wirklich ist, wieso schickt er nicht gleich ein unmaskiertes Photo von sich an den Daily Bugle.

Das perfekte Beispiel dafür, daß Spezialeffekte niemals eine miese Story wettmachen können.

Wie auch immer, ich behalte mir Teil 1 und 2 immer in guter Erinnerung und versuche, über dieses Debakel nicht mehr nachzudenken.

Der Film hätte durchaus Potential gehabt, die Trilogie krönend abzuschließen. Ziel eindeutig verfehlt.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zum Schluß dann doch mit der Brechstange!, 30. September 2007
Von W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman III mußte zwangsweise Teil 1 u. 2 topen. Schade, denn hat mich besonders Teil II zum Spiderfan gemacht, da die Dichte der (Love)Story gegenüber den anderen Filmcomics sich gnadenlos Zeit nahm. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach der langen Zeit des hoffnungsvollen Wartens zu groß? Oder hätte man wie bei Fluch der Karibik, Teil II und III zusammen abgedreht? Hätte S. Raimi evtl. Spiderman 3 gesplittet und noch einen vierten Teil mit nicht so ruppiger Erzählweise ein halbes Jahr nachgeschoben? Ich weiß es natürlich nicht, doch habe ich das Gefühl, dass alle am Film Beteiligten (einschl. Verleih) etwas enttäuscht waren, als Sie ihn nach Fertigstellung dann endlich sahen.

Fazit:
Der Streifen wirkt durch die verschiedenen/neuen Erzählstränge zu sehr gepusht und daher in den ersten 2/3 des Films zu ruppig gegenüber Teil I u. II. Und Kirsten Dunst verlor wohl gegenüber den alten Teilen vollkommen die Lust.

3,5 Sterne - SCHADE!!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ich glaub, ich spinne!, 10. Dezember 2008
Im dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab.
Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt:
1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist.
2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen.
3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will.
4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut!
5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger!
6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist.
Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber etwas zu lang und zu überladen !, 13. Dezember 2007
Leider macht Hollywood wie bei vielen anderen Fortsetzungen auch den Fehler und versucht die Vorgänger Filme in jeder Hinsicht noch zu toppen. Wie z.B.auch bei Fluch der Karibik ist Spider Man 3 zwar immer noch unterhaltsames Popcornkino mit guten Effekten nur wirkt der Film für mich ca. 20 Minuten zu lang und dann an vielen Stellen einfach nur überladen. Hier wäre wie man so schön sagt weniger etwas mehr gewesen.

Hatte Spider Man alias Peter Parker in den beiden ersten Filmen jeweils nur mit einem Gegener zu kämpfen so bekommt er es im dritten Film teilweise sogar mit drei Gegnern zu tun. Da wäre zum einen Flint Marko, der Mörder seines Onkels Ben, der nach einem Unfall im Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts über enorme Kräfte verfügt. Dann wäre da sein eigentlich bester Freund Harry Osborne der Peter immer noch für den Tod seines Vaters verantwortlich macht. Schließlich kommt dann auch noch der Fotograf Eddie Brook dazu der durch eine außerirdische Substanz, die zuerst Spider Man selbst zugesetzt hat, zum Übermenschen mutiert.
Das ist einfach zuviel des Guten, den dazu kommt noch das Peter Parker mit sich selbst zu kämpfen hat und seine Beziehung zu MJ auch in die Krise schlittert.

Hier wurde in meinen Augen derselbe Fehler gemacht wie vor einigen Jahren bei den Batman Filmen. Während Tim Burton noch großartige und düstere Comicverfilmungen ablieferte wirkten die Batman Filme von Joel Schumacher einfach zu überladen und zu grell.

Ein Gegner für Spider Man hätte wie in den beiden Vorgänger Filmen auch hier gereicht und etwas weniger Beziehungsprobleme wären bei einer Comicverfilmung auch keine schlechte Idee gewesen.
Die DVD selbst entpricht vom technischen Standpunkt aus dem derzeiteigen Standard und über Bild- und Tonqualität kann man nicht meckern. Dazu gibt's auch schon bei der Einzel DVD ein ordentliches Booklet was heutzutage gar nicht mehr so nomal ist.
Alles in allem ist Spider Man 3 eine unterhaltsame Comicverfilmung die an manchen Stellen einfach etwas überfrachtet und dazu noch ein wenig zu lang geraten ist.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schwächer als die Vorgänger, trotzdem gut, 6. Oktober 2007
Ich mag den Film, denn er hat alles was eine gute Spider-Man Story ausmacht: larger-than-life-Drama, Humor und Melancholie.

Trotzdem stellt sich bei mir genau dasselbe Gefühl wie bei X-Men 3 ein: esfühlt sich einfach nicht mehr so gut an wie in den (und das gilt für beide Reihen) bahnbrechenden, hochqualitativen Vorgängern.

Nichtsdestotrotz ist Spider-Man 3 genau wie seine Vorgänger ein spektakulärer Sommer-Blockbuster mit Seele, der das Original respektvoll und stilsicher auf die große Leinwand bringt.

Ein Kritikpunkt der am häufigsten auftaucht sind die 3 Gegner, welche die Story ab und an wirklich etwas gehetzt und zerfahren erscheinen lassen.

Trotzdem finde ich die Entscheidung generell richtig und größtenteils gut umgesetzt, da z.b. Sandman nicht mehr als eine Randfigur abgibt. Auch ein Film der sich nur mit Harry als neuem Kobold auseinandersetzt wäre wohl nicht das richtige gewesen.

Von daher bleibt dazu nur zu sagen, dass die Venom Saga wohl wirklich genug Stoff hergegeben hätte, um den Film alleine zu füllen, sie aber trotzdem adäquat umgesetzt wurde.

FAZIT: Ich denke bei den schlechten Kritiken dominiert einfach das Gefühl,dass die von den Vorgängern sehr hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt worden sind (was ja auch stimmt), anstatt sich einfach auf den Film einzulassen und ihn ein wenig kontextloser zu betrachten und einfach zu genießen. Dann ist der Film nämlich völlig in ordnung.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Guter Film aber DVD Edition schwach, 4. Oktober 2007
Der Film ist super aber die DVD-Edition finde ich ein wenig schwach... Die Verpackung sieht toll aus, aber keine extras wie comic, zeichnungen etc. ist leider nicht wie bei den ersten beiden special editions dabei, nur ein kleines booklet... ziemlich schade!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der entscheidende Kampf ist der mit sich selbst..., 10. Juli 2009
Peter Parker alias Spider-Man (Tobey Maguire) möchte seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) endlich einen Heiratsantrag machen, aber irgendetwas kommt immer wieder dazwischen: Sein bester Freund Harry (James Franco) startet als New Goblin einen Angriff auf ihn, der entflohene Häftling Flint Marko (Thomas Haden Church) stürzt als Sandman ganz in New York ins Chaos, und schließlich wird der Superheld auch noch von einem geheimnisvollen außerirdischen Parasiten befallen, der seine dunklen Triebe ans Licht bringt...
Nachdem Spider-Man in den ersten beiden Filmen gegen den Green Goblin und Dr. Octopus angetreten ist, bekommt er es im dritten Teil mit einem Gegner ganz anderer Art zu tun. Diesmal muss sich die menschliche Spinne ihren inneren Dämonen stellen. Dabei wird der Film von einem zentralen Gedanken getragen: "Der entscheidende Kampf ist der mit sich selbst." Dieser exzellent ausgearbeitete Konflikt macht "Spider-Man 3" für mich nicht nur zum interessantesten Teil der Reihe, sondern auch zum besten.
Darüber hinaus räumt der Film allen vorkommenden Figuren genug Raum für eine charakterliche Entwicklung ein und überzeugt vor allem durch eine düstere Atmosphäre und ein perfektes Erzähltempo. So sieht eine rundum gelungene Comic-Verfilmung aus.
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