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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wo gibts denn Sowas??, 17. September 2007
Vorab kann ich sagen, der "Core" Teil in den Tracks wurde nochmal runtergeschraubt. Ws bekommt der Höhrer? Für Wen ist es geeignet? Wer bis jetzt schon The Black Dahila Murder gehört hat, wird keineswegs enttäuscht. Auch wenn man nun reiner die Dampfwalzen runterschraubt, mit weniger Hardcore Einflüsen, sind doch Fans modernen Death\Blackmetals nicht benachteiligt. Wer die aktuelle Aborted und Behemoth liebt, bekommt natürlich auch feinste Kost. Old school Schwermetaller a la 1349 oder Death-richtung beachtet, Morbid Angel und co...und melodiös gibts auch einiges, auch wenn die Geschwindigkeit oftmals von 280 Bpm und schneller-Blastbeats regiert wird, sind Freunde von Druck und Melodie, wie At the Gates und Bolt Thrower auch bedient. Ihr seht, ein normaler deutsch Korrekter Textfluss ist gar nicht möglich, einfach ein Brett!!!
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
sooooo genial, 24. September 2007
The Black Dahlia Murdern liefern ein Brett, das war klar, aber was für eines... ALles nur vom feisten, american deathcore, mit schwedischen melodien + ein wenig black... was will das herz mehr???
KAUFEN!!!!!!!!!!!
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Perfekt!!!, 29. Juli 2009
Höre das Album seit fast zwei Jahren in Dauerrotation und kann es jedem Metalhead nur empfehlen. Ab dem Punkt wo man die Scheibe in- und auswendig kennt wird sie erst richtig geil. Die Mucke nutzt sich einfach nicht ab.
Jeder einzelne Song ist perfekt komponiert und zusammengenommen ergeben sie ein 35min Brett, welches für mich zu den besten Death Metal Veröffentlichungen aller Zeiten gehört.
FAZIT: Moderner Klassiker! Kaufen!!!
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Was die anderen nicht haben, 11. Juli 2009
Warum bekommt diese Platte 5 von 5 Punkten? Es gibt nicht viele Dinge, die so etwas heutzutage noch rechtfertigen würden, richtig.
Vielleicht Professionalität? Die besitzen The Black Dahlia Murder ebenso wie jede dritte Gruppe unter dem Stern des modernen Metals auch. Spieltechnik? Na klar doch. Aber auch das sind für die meisten Bands olle Kamellen - schnelles und präzises Riffing, variable Screams und Gruntings bietet jeder nach Bedarf feil. Dann ist es vielleicht die enorme Kreativität, die den US-Amerikanern die 5 Punkte beschert? Weit gefehlt! Bei zig Millarden Menschen auf dieser Welt gibt es Ideenreichtum ohne Ende, auch wenn der sich leider nicht immer im Bereich der härteren Musik zeigt. Liegt es daran, dass The Black Dahlia Murder alles oben Aufgezählte miteinander vereinen? Nein, nein und nochmals nein. Es ist nicht einmal das.
Es liegt an der geheimen Komponente, an einer Fähigkeit - oder besser Gabe - die nur äußerst wenigen Bands zukommt und die ich mal etwas hochtrabend "Energieübertragung" nennen möchte. Ein Phänomen, dass sich folgendermaßen bemerkbar macht: von der ersten Sekunde an zuckt der Schädel bei den geilen Thrashparts, die Speedblasts lassen etliche Synapsen zerbersten, und wenn der bleierne Todespanzer gefahren wird und die fiesen Vocals dazu einsetzen, dann breitet man (mindestens) innerlich die Arme aus und explodiert einfach.
Das hat wahrscheinlich schon mehr mit Mystik zu tun, mit Erfahrungsbereichen, die nicht mehr in Worte zu fassen sind. Gleiches kenne ich beispielsweise von Behemoth, wobei ihre Musik live noch extremer wirkt. The Black Dahlia Murder schaffen es mit "Nocturnal" ein Album zu schaffen, dass aus purer Energie besteht und sofort infiltriert. Sie rasen in knapp 35 Minuten mit Vollgas durch das Grusel-und-Horror-Genre, setzen gekonnt Death und Black Metal Elemente zusammen, wie sie es auch schon auf ihren Vorgängern zelebrierten, lockern das Ganze mit ein wenig Thrash, genialen Breaks und tollen Soli auf. Einen Song aus den zehn Granaten hervorzuheben, wäre vergebens, weswegen ich mich gar nicht erst daran versuche. Das Songmaterial ist äußerst homogen, dabei hat jeder Song seine Höhepunkte und seinen eigenen Wiedererkennungswert. Jede Note ist eingespielt, als ob es die letzte im Leben des Spielenden sein könnte. Absolute Hingabe.
Was soll man noch großartig zu einer Band sagen, der selbst von Nile Tribut und Respekt gezollt wird? Dabei sind die Jungs kein bisschen abgehoben, sondern machen nur das, was sie gut können: Musik, die Leute wie mich regelmäßig zum ausrasten bringt und für die Ewigkeit geschrieben ist, da sie nach der Repeat-Taste verlangt wie der Verdurstende in der Wüste nach Wasser...
...und deswegen 5 von 5 Punkten!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
einfach unglaublich!, 30. Dezember 2008
dieses album ist einfach nur der hammer! ich kann mich nicht daran satt hoeren. wer mal etwas neues zu dem alltaeglichen standard-deathmetal, wie 'trivium' oder 'all that remains' sucht, sollte sich mal diese band anhoeren. der saenger allein ist schon gold wert.
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Nackenbrecher !!!, 23. November 2008
Echt mal... Autsch, meine Fresse!!!
Es passiert bei mir recht selten, dass sich bei einem Album zu wirklich jedem der dargebotenen Songs meine Birne bewegt!
Die daraus resultierenden Nackenschmerzen bekämpfe ich momentan...
Ich dachte wirklich Unhallowed war der Gipfel des Leichenbergs, ähem Eisbergs, aber Nocturnal belehrte mich eines Besseren.
Verdammt schnell, verdammt agressiv und verdammt "schwedisch" kommt dieses Langeisen dahergewalzt und plättet alles und jeden!
Sissys dieser Welt geht Heulen, hier kommen THE BLACK DAHLIA MURDER in Bestform!
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Hauen eins nach dem nächsten raus, 30. April 2008
Nocturnal ist das mit Abstand beste TBDM Album bisher ... Wer derzeit noch nicht auf den Geschmack gekommen ist aber generell die Richtung mag, sollte sich ernsthaft mit dieser Scheibe befassen ...
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Immer auf die Zwölf!, 19. Dezember 2007
Du liebe Güte, bei "Nocturnal" geht es heftig zur Sache. Wer auch immer einst behauptete, The Black Dahlia Murder seien im Metalcore anzusiedeln, muss hier wohl seine Meinung revidieren. Geboten wird hier vielmehr eine Form des extremen Metals, der sich aus rasantem Death (mit schwedisch-melodischen Einschüben) und sogar Black Metal zusammensetzt. Hauptsache, das Gaspedal wird durchgetreten und der Blastbeat kommt nicht zu kurz. Nur beim Abschluss "Warborn" wird das Tempo ein wenig gedrosselt. So rauscht dieses Hochgeschwindigkeitsalbum in knapp 35 Minuten an einem vorbei, hinterlässt dabei aber einen durchweg positiven Eindruck und wäre bei dieser Form von Musik mit einer längeren Spielzeit auch zu viel des Guten. Man muss The Black Dahlia Murder wirklich zu ihrem musikalischen Können gratulieren, die Jungs sind echte Profis. Noch dazu nehmen sie sich selber nicht sonderlich ernst, was sie sehr sympatisch macht; außerdem sehen mindestens drei der Bandmitglieder aus wie Geologiestudenten im 22. Semester. Das hat mit der Rezension an sich wenig zu tun, aber ich wollte einmal darauf hinweisen. Zum Abschluss spreche ich für Liebhaber härterer Metalklänge eine Kaufempfehlung aus.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Typisch Black Dahlia Murder!, 6. Oktober 2007
Das ist er also, Hassbrocken Numero 3 der sympatischen Ami-Truppe. Im Vorfeld wurde in Interviews angekündigt das der Black-Metal Einfluss deutlich höher geschraubt wurde und alles traditioneller klingt. Dem kann ich nur bedingt zustimmen, die "Einflüsse" waren erstens schon immer vorhanden und zweitens muss man sie wirklich suchen auf der Platte. Dem Hörer wird gewohnte Kost serviert: unabdingliches Geknüppel, herrausragende Gitarrenarbeit, das Wechselspiel des Sängers zwischen Growling und Kreischen, sowie der ein oder andere Melodiebogen. Der neue Drummer Shannon Lucas macht sein Job sehr souverän und man bemerkt an keiner Stelle das hier ein anderer Mann an den Kesseln sitzt.
Die einzige wirklich nennenswerte Veränderung ist die Tatsache, dass diesesmal (LEIDER!) auf ein extrem moshendes Down-Tempo Intro verzichtet wurde, wie es bei den beiden Vorgängern als Einstieg diente. Das ist wirklich etwas bedauerlich, tut dem Gesamteindruck aber keinen großen Abbruch. Dieses Album ist durch und durch Black Dahlia Murder und das ist halt auf Dauer betrachtet auch ein wenig eintötig. Musikalische Klasse und gewohnte Qualität hin oder her, nach mehreren Durchläufen ist die Platte zu eintönig und man merkt der Band an, dass ihr Spielwitz der Routine gewischen ist, weswegen ich diesbezüglich einen Stern von der Wertung abziehen muss. Aber trotz alle dem kann ich eine absolute Kaufempfehlung aussprechen, für Fans der Jungs sowieso, doch auch "Neulinge" werden sicherlich ihren Spass daran haben.
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Nocturnal von The Black Dahlia Murder (Audio CD - 2007)
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Deflorate von The Black Dahlia Murder (Audio CD - 2009)
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Unhallowed von The Black Dahlia Murder (Audio CD - 2003)
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Miasma von The Black Dahlia Murder (Audio CD - 2005)
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