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Smokey Rolls Down Thunder Canyon
Format: Audio CDÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2007
Devendra Banhart gibt mir auch ein weiteres Mal Rätsel auf. Völlig unmodern und losgelöst von Zeit und Raum, verführt er den Hörer mit seinen seltsamen psychedelischen Freak-Folk-Soul-Song-Gebilden (und besser kann ich es nicht beschreiben was es eigentlich ist). Der Sound seiner Musik wird überschattet von Delays und wirkt, als würde er neben an in der Tropfsteinhöhle spielen, aber seine Songs erreichen doch unmittelbar den Gehörgang. Natürlich denkt man an die Musik von John Lennon beim Genuß dieser Platte, doch es ist keine sixties Scheibe, es ist lediglich der Geist der späten 60er Jahre der unterschwellig mitschwingt. Alles in allem bitete uns Devendra Banhart eine Entdeckungsreise für Unternehmungslustige Musikliebhaber, aber seine Musik ist nach wie vor nichts für die breite Masse.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2007
Devendra Banhart mag exzentrisch sein, aber karrieregeil und egoistisch ist er sicher nicht. Zum neuen Album nur zwei Konzerte (Hamburg und Köln) in Deutschland und noch dazu in sehr kleinen Locations, kaum bis keine Werbung.
Glücklicherweise durfte ich seinen Kölner Auftritt im Gebäude 9 am 15.August miterleben und kannte so bereits die meisten Stücke von SMOKEY ROLLS DOWN THUNDER CANYON in ihren Live-Versionen (die absolut nicht schlechter waren als nun die Studio-Stücke auf CD). Sehr schön fand ich, dass Devendra in der Mitte des Konzerts junge Musiker auf die Bühne bat, um ihnen Gelegenheit zu geben, selber etwas zu spielen und zu singen. Und er zeigte echte Freunde daran, lobte die beiden jungen Gäste und ihr Gitarrenspiel und sagte (glaubhaft und ohne Ironie), dass diese Musikeinlagen für ihn das schönste am Abend seien. Dabei, und das sage ich jetztmal, war es eines der allerfeinsten Konzerte meines Lebens, nicht übertrieben. Auch auf dem neuen Album gibt er Gästen die Hand, diesmal Vashti Bunyan und Linda Perhacs, den großen(nun älteren) Damen des Psych-Folk. Hatten viele Leute schon geglaubt,dass Devendra's Vorgänger-Album CRIPPLE CROW wohl sein absolutes Highlight und an Abwechslung nicht zu toppen ist, werden sie nun eines Besseren belehrt. SMOKEY ROLLS DOWN THUNDER CANYON setzt nochmals neue Maßstäbe und zeigt Devendra in neuem erweiterten Spektrum! Manche mögen Jim Morrison herrausgehört haben, ich dachte eher an Iggy Pop...aber egal. Devendra Banhart zitiert vieles, sogar Elvis, und bleibt doch immer er selbst und nichts wirkt billig oder geklaut. Allerdings hatte Devendra auf seinem Konzert die Schuhe von Marc Bolan an, die typischen mit dem Sprangen-Verschluß. Und er kennt und liebt ja Tyrannosaurus Rex. Menschen, die an die Reinkarnation glauben, könnten auf (vielleicht) dumme Gedanken kommen... Anyway: Ein großes Album, das beste von 2007 sowieso.
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am 20. Juli 2010
Sehr coole Platte! Auch Bonnie Prince Billy hat meinen Geschamck getroffen, aber Mr. Banhart trifft es noch eine Nummer besser mit cooler Stimme, Supermusikern und ein paar Anleihen an grosse Sücke, die den eigenen Song aber nie zu einem Plagiat werden lassen - eine Platte die man auch in 10 Jahren noch unbesorgt aus dem Schrank holen kann.
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am 31. Dezember 2011
Ein ganz eigener Stil, jedes Lied ist irgendwie anders und doch passt es alles zusammen. Harmonische Weisen wechseln sich ab mit Musik zum mitgrooven, klasse! Wer Calexico mag, ist auch hier richtig. Noch besser finde ich allerdings das Album "What will we be". Freue mich auf weitere Alben!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2008
Ein Anwärter für den Albumtitel des Jahres - nur: es rollt nicht, es donnert nicht, die Platte kommt nicht in die Pötte, und ich frug mich beim ersten Reinhören, wann nimmt diese texanisch-venezuelanische Waldschrat-Rasta-Hippie-Tucke beim Singen endlich den Waschlappen aus dem Mund? War kein Geld da für einen guten Produzenten, der Klarheit in dieses Klanggesupp bringt? Ist das alles ABSICHT? Mein Bruder nannte es "ein stilistisch zerfleddertes Album, das trotzdem irgendwie rund und geschlossen wirkt". Dadurch hatte sich das Wunderkind Devendra einen weiteren Gehörgang verdient. Und noch einen ... und noch ein Dutzend. Und irgendwann entfaltet dieser tranige Schlurie sein Lauschgift, dem ich mittlerweile freudig verfallen bin. Natürlich ist "Seahorse" der 8-min. Übersong, doch es dauert, bis auf "Smokey..." überhaupt etwas passiert. Das Intro klingt wie das Schlaflied eines Indios, gefolgt von einer vernebelten MusicHall-Skizze (aus der Sicht eines Indios). Songtitel wie "Tonada Yanomaminista" und "Samba Vexillographica" verraten einiges, doch spätestens bei "Shabop Shalom", einer Art Klezmer-Pop aus der Sicht eines jiddischen Indios, weiß man, daß der Künstler kräftig einen an der Klatsche hat. Und das ist gut so, denn ein solch unmögliches Stil-Panoptikum sucht z.Z. wirklich seinesgleichen. Und alles liegt unter einer einenden Nebelwand: es ist nicht schwierig, einen Song wie "Seaside" in unbekifftem Zustand aufzunehmen - es ist völlig unmöglich.
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am 7. Februar 2013
Bei dieser CD wird dem Hörer nie langweilig. Ich kann sie stundenlang laufen lassen und das immer wieder. Eines meiner Lieblingsalben von Devendra. Love it.
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2007
Devendra Banhart schafft es wieder. Er schafft es, dass mein Glaube an gute Musik, doch nicht gänzlich in den 70ern irgendwo verloren geht.

Was macht der gute Mann dafür?
Er schafft es ein Album rauszubringen, das den Begriff Genre Lügen straft.
Er bringt ein Album raus, das gleichzeitig nach den Doors, nach einer venezuelanischen Gypsy-Truppe und einer leckeren Wassermelone klingt.

Lasst euch verführen...
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am 12. August 2007
auf devendras plattenlabel kann man sich 2 songs anhören. ist über seine homepage verlinkt. was zu hören ist, ist was man kennt und macht lust die platte ganz zu hören zu bekommen.
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