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Bordertown
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die amerikanische Reporterin Lauren(Jennifer Lopez) wird von ihrem Chef Morgan(Martin Sheen) in die mexikanische Grenzstadt Juarez geschickt. Dort soll sie über Morde an mexikanischen Fabrikarbeiterinnen berichten. Seit Jahren sterben dort junge Frauen, die für Billiglöhne in Fabriken amerikanischer Hersteller arbeiten. Die örtliche Polizei scheint sich für die Fälle nicht zu interessieren und die amerikanischen Investoren wollen die Story totschweigen. Lauren nimmt Kontakt zu ihrem früheren Freund Diaz(Antonio Banderas) auf, der die Lokalzeitung leitet. Zusammen machen sich die beiden auf die Suche und das Glück scheint ihnen hold zu sein. Zum ersten Mal überlebt ein Opfer den Angriff der Killer. Eva(Maya Zapata) hat die Gesichter der Mörder gesehen und will sie vor Gericht bringen. Lauren und Diaz wollen sie unterstützen und geraten in einen Strudel aus Gewalt, Unrecht und Mord. Am Ende des Spiels um das Leben der jungen Frauen wird es keine Sieger geben...

Wie macht man aus einem so ernsten Thema, das sich tatsächlich so ähnlich abgespielt haben soll, einen Hollywoodtauglichen Film, der sich in der ganzen Welt verkauft? Regisseur Gregory Nava hat es versucht, indem er die Hauptrollen mit Jennifer Lopez und Antonio Banderas besetzte. Dazu ein wenig Musik von Juarez(mit Gastauftritt), dass sollte zumindest reichen, um neugierig zu machen. Was die Story angeht, so beginnt -Bordertown- etwas holprig mit Rückblenden, die etwas deplaziert wirken. Aber mit anhaltender Spieldauer gewinnt die Story an Fahrt und Spannung. Der Realität wird am Ende des Films mit dem Ausgang der Geschichte der fällige Tribut gezahlt. Insgesamt ein interessanter Film zu einem wirklich bitteren Thema. Jennifer Lopez kann wirklich eine Menge mehr, als zu Latinomusik mit den Hüften zu wackeln. -Bordertown- schafft den Spagat zwischen Hollywood und Realität. Im besten Fall macht er sogar auf die unhaltbaren Zustände an der mexikanisch/amerikanischen Grenze aufmerksam. Nicht perfekt, aber ein guter Versuch!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2007
Mal ehrlich wer hat kannte sich vor diesem Film mit diesem brisanten Problem aus? Mir war es völlig neu und umso geschockter war ich. Jennifer Lopez wird immer gern wegen ihres anscheinend eher schlechten schauspielerischen Könnens belächelt, doch mir hat sie in diesem Film sehr gut gefallen. Sie kommt durch diesem Film auch endlich von ihrem Image der leichten Liebesschnulzenschauspielerin weg. Nebenbei erwähnt: Für ihr nachhaltiges Engagement durch diesen Film hat sich auch einen Preis erhalten.
Zur Story: In der Grenzstadt zu Nordamerika, Juarez, verschwinden auf mysteriöse Weise immer wieder junge Mädchen. Sie werden teilweise gefunden, dann jedoch tot, teilweise bleiben sie aber auf immer verschollen. Ein junges Mädchen hat den versuchten Mord überlebt und erfährt aber keinen gesonderten Schutz der Regierung. Sie muss mit der Angst leben, dass der Mörder zurückkommt und sein Werk vollendet. Jennifer Lopez spielt eine engagierte Journalistin auf der Suche nach einer großen Story, die nach Juarez geschickt wird, um über die Ereignisse zu berichten. Dort trifft sie auf ihren ehemaligen Freund, gespielt von Antonio Banderas, der ebenfalls als Journalist arbeitet. Allerdings unter anderen Bedingungen als sie. Er muss mit regelmäßigen Kontrollen von Seiten der Polizei rechnen und Angriffe gab es auch schon zur Genüge auf sein kleines Redationsgebäude. Zusammen versuchen sie den oder die Mörder zu finden und begeben sich damit auf ein gefährliches Terrain...

Der Film behandelt ein brenzliges Thema, da der oder die Mörder im wahren Leben nicht gefunden wurden. Die Polizei hat nicht einmal einen Anhaltspunkt nach wem sie suchen muss. Deshalb sind mittlerweilse schon tausende junge Mädchen verschwunden und teilweise tot aufgefunden worden. Mädchen, die auf der Suche nach einem lukrativen Job in die Grenzstadt Juarez kamen und die man nie wieder gesehen hat.

Absolut sehenswert, da man nicht die Augen vor solchen Greultaten verschließen sollte. Der Film hätte zwar an einigen Stellen spannender gemacht werden können, doch mir hat er dennoch sehr gut gefallen. Daher erhält er von mir vier Sterne und eine Weiterempfehlung für alle Interessierte!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2010
Der Film hat eine wirklich erschreckend wahre Story. Finde es auch sehr gut das Jennifer Lopez, Antonio Banderas sich für so was eingesetzt haben. Der Film bringt es einfach auf den Punkt, und man kann es sich auch so das vorstellen.
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am 14. März 2008
Im nördlichen Grenzland Mexikos wurden zahlreiche Fabriken errichtet. Sie beliefern die USA mit preiswerten einfachen Produkten. In den Fabriken arbeiten zumeist junge mexikanische Frauen für einen Hungerlohn. Zudem sind die Frauen männlichen Übergriffen schutzlos ausgeliefert. Die Überfälle enden dann meist tödlich.

Die Journalistin Lauren Adrien soll für ihre Zeitung über diese Missstände berichten. Vor Ort trifft Lauren ihren Ex-Freund Diaz, der für eine kleine lokale Zeitung arbeitet. Er vermittelt Lauren den Kontakt zu Eva, die einen dieser Überfälle mit viel Glück überlebt hat. Ein Busfahrer scheint zu den Tätern zu gehören. Um an weitere Beweise zu gelangen und die Täter zu überführen, verfolgt Lauren einen wagemutigen Plan. Sie lässt sich in einer der Fabriken als Arbeiterin einstellen und fährt Abends die gleiche Route wie Eva. Diaz hat die Polizei informiert, aber die Falle schnappt nicht zu. Lauren kommt in Lebensgefahr. Der Busfahrer gibt seine Hintermänner nicht preis. Lauren gibt nicht auf und recherchiert weiter. Ihre Ermittlungen gehen bis in die Führungsetagen der Konzernchefs.

Inzwischen sind Auftragskiller hinter Lauren, Diaz und Eva her. Auch das Interesse des Verlages an Laurens Artikel schwindet. Hier scheinen die gleichen Mächte am Werk zu sein, nur mit anderen Mitteln.

Die Geschichte wirkt zeitweise authentisch. Aber die durchaus gefährlichen Situationen kommen leider ohne Nervenkitzel beim Zuschauer an. Auch die sich langsam einstellenden Erkenntnisse bauen keine Spannung auf. Die Szenarien sind gut gewählt und die Dialoge bewegen sich auf hohem Niveau.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2007
Man sollte die negative Wertung des Films keinesfalls mit einer Wertung des behandelten Themas verwechseln. Das Thema ist wichtig und es muss behandelt werden. Es zeigt, welche Auswirkungen die radikale und rücksichtslose Globalisierung auf das persönliche Leben haben kann, wie Vorgänge und Dinge, die zum täglichen Leben gehören plötzlich einen ganz anderen Stellenwert bekommen, denkt man einmal über ihre Herkunft nach.
Das macht diesen Film, der das Thema mutig und offen anspricht, wertvoll.

Aber leider ist der Film an sich kaum mehr als das Märchen vom Schein, dem man ursprünglich anhängt; ein Film vom Trugbild, dem man hinterherläuft, nur um zu erkennen, dass man doch besser so bleibt wie man ist. Ein ziemlich klassisches Hollywoodmärchen, welches besonders vor dem Hintergrund der 350 - 400 vergewaltigten Mädchen in Bodertown lächerlich wirkt.
Außerdem mussten es natürlich wieder die Amerikaner sein, die als edle Retter in das von Koruption zerfressene Mexiko einfallen, um dort etwas zu bewegen ...
Ohne diesen Kitsch made in Hollywood wäre dieser Film besser dran gewesen.
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am 7. Juli 2015
Das Leid das in unseren Computern steckt:
Im Zuge von NAFTA - dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen - bauen Heerscharen von Frauen in Mexikos Fabriken IT-Geräte zusammen. Tausende verschwinden -- und Politik und Polizei wenden sich ab, denn es ist besser fürs Geschäft, die Frauen in der Wüste verscharrt zu lassen.
Lauren, gespielt von Jennifer Lopez, ist eine Journalisten die von ihrem Chef ausgeschickt wird, über die Morde eine Story zu schreiben. Lauren macht sich das Schicksal dieser Frauen zu eigen, allerdings wird diese Entwicklung leider nicht gut im Film ausgearbeitet. Rückblicke in Laurens Kindheit erscheinen übertrieben und irritieren eher als die Story voranzubringen.
Lauren schreibt ihre Geschichte - und muss feststellen, dass es auch in den USA durch NAFTA kein Interesse an der Wahrheit gibt, wenn Menschenrechte gegen Profit sehen.

Fazit: ein zu wenig beachtetes Thema vor dem Hintergrund von Freihandelsabkommen und Globalisierung, das eine schreckliche und spannende Geschichte erzählt, die allerdings an einigen Stellen, besonders bei den Figuren, noch besser hätte ausgearbeitet werden können.
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am 22. April 2015
Wow! Super Film, ich kann ihn nur jedem empfehlen.
Ich habe ihn hauptsächlich wegen jlo geschaut, war am zweifeln weil ich über Instant App, Einige negative Kommentare gelesen haben. Kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich hatte vorher überhaupt keine Ahnung, was dort passiert in Mexiko und unter welchen Umständen die Menschen dort an der Grenze Leben. Was mich sehr traurig gemacht hat, beim Ansehen von dem Film da er ja auf einer wahren Begebenheit beruht. Er geht wirklich unter die Haut und ist realistisch gestalten. Es ist spannend und lehrreich zu gleich. Ich empfehle ihn jedem der auf emotionale berührte Filme steht, zudem würde ich mal behaupten mit der beste Film von JLO!
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am 10. Mai 2015
Da so viele Rezensenten bereits den Inhalt gut zusammengefasst haben. Nur kurz und knappe Rezension.
Wichtige Story. Guter Film. Angenehm wie sich auf die Geschichte, welche Realität ist, konzentriert wird. Unfassbar, dass selbst nach der Aufmerksamkeit durch Film und andere Dokus zum Thema nicht bessere Ermittlungen eingeleitet und Maßnahmen unternommen werden.
(Die Beziehungsebene zwischen Lopez und Banderas bleibt angemessen klein im Hintergrund. Sie sieht wie eine normale Reporterin aus und eben nicht darauf fokussiert besonders besonders hübsch oder gut aufzufallen.)
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2007
Der Film ist für Jennifer Lopez Verhältnisse eigentlich ganz gut.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Das Thema ist heikel und sehr traurig und für jede Frau auf dieser Welt der absolute Alptraum.

In Mexico werden mehrere tausend Frauen vermisst, sie wurden vergewaltigt, gefoltert und auf bestialische Art getötet.

Die Mexikanische Regierung versucht die Zahl der Opfer aus politischen Gründen zu vertuschen.

Jennifer Lopez spielt in diesem Film eine strebsame und erfolgreiche Journalistin die von Ihrem Boss den Auftrag erhält nach Mexico zu reisen und einen Artikel über die vermissten Frauen zu schreiben.

Anfangs ist sie nicht besonders begeistert doch beim durschauen der Unterlagen, ist sie davon besessen diese Mordserie aufzuklären und zu stoppen. Hilfe bekommt sie hierbei von Banderas, mit dem sie wie man im laufe des Filmes erfährt in der Vergangenheit eine romantische Beziehung hatte.

Wie oben ruht der Film auf einer wahren Begebenheit, es ist ganz gut umgesetzt und spannend. Wer solche Geschichten interessant findet, ist mit diesem Film ganz gut bedient.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2007
Ich finde der Film ist wirklich gut gelungen und sehr anrührend.
Auch muss ich meinen Vorrednern im Punkt das Jennifer Lopez nicht schauspielern kann, widersprechen. Ich finde als Schauspielerin taugt sie mehr als als Sängerin !

Auch in diesem Film legt Sie wieder eine äußerst überzeugende Leistung vor. Die Geschichte ist natürlich, wie nicht anders zu erwarten extrem Hollywood-Mäßig umgesetzt. Doch die Botschaft ist dennoch deutlich zu verstehen, auch sehr merkwürdig das der Film überall so wenig beachtung erziehlt hat, vor allem in Amerika ...
Also ich kann nur wärmstens Empfehlen sich den Film zumindest auszuleihen !
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