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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2007 von Sascha Hennenberger

versus
4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Leider ist der Rest der Cd sehr schlecht gesungen von ihm . Er erinnert mich irgendwie an ein Schnulzensänger der die Metalsongs , die eigentlich wirklich toll sind , verniedlichen will ! Das aggressive das er bei Kill it zeigt , lässt...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Joerg Gremminger


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!, 23. Dezember 2007
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen Langrille schaut dies aber anders aus, denn die Jungs um Andi Deris und Michael Weikath haben ordentlich rangeklotzt und eines der stärksten Alben der letzten 10 Jahre eingetrümmert. Könnte mitunter vielleicht auch daran liegen, dass sich die Fischköppe mit den beiden nicht mehr so frischen Neuzugängen Dani Löble an den Drums und Sascha Gerstner an der zweiten Gitarre mittlerweile perfekt aufeinander eingespielt haben.
Das wirkt sich somit auch merklich auf die Songs aus. Nach dem Intro "Crack the Riddle", bei dem kein Geringerer als Biff Byford von SAXON als Gastsprecher verpflichtet werden konnte geht es auch gleich mit der Brachialnummer 'Kill it' weiter, bei der zunächst vor allem Sänger Andi Deris positiv in Erscheinung tritt, da er hier die enorme Variabilität seiner Stimme sowie das ganze Volumen präsentiert. Musikalisch erinnert die Nummer etwas an "Push" vom "Better than raw" Album. Weiter geht es mit dem sehr melodischen "The Saints", dass mich ein wenig an das "Master of the Rings" Album und zugleich auch an "March of Time" von "Keeper of the seven Keys Pt.2" erinnert. Sehr geil mit coolem Mitsing Refrain und noch genialerem Instrumental Mittelpart, der massig geile Melodien, furiose Soli und Twin-Leads enthält. Der absolute Megahammer! Als nächstes folgt mit '"As long as I fall" die erste Singleauskopplung, zu der übrigens auch ein Videoclip gedreht wurde! Wenn es um Parallelen geht, würde hier am ehesten "If I could fly" vom "The Dark Ride" Album passen, allerdings nicht ganz so düster, aber doch so eingängig, mit einem relativ sehr modernen Touch. Ein weiteres Highlight ist "Paint of a new World", eine von der Basis her relativ old schoolige Nummer mit brachialem Riffing und geradlinigem Arrangement, das mehr auf den Punkt geht, als die vorigen Songs und somit auch für mehr Abwechslung sorgt. Als weitere Single Auskopplung würde sich auch 'Final Fortune' eignen. Dieser Track fängt meiner Meinung nach hervorragend die Atmosphäre der alten HELLOWEEN (Kiske Ära) sowie auch der neuen HELLOWEEN (Deris Ära) ein und kombiniert sie zu etwas neuem, fast sogar noch besseren. Geil!
'"The Bells of the 7 Hells"' eröffnet ein dreiteiliges Epos, welches das Hauptthema des Albums - "Gambling with the Devil" - zusammenfasst. Diese Nummer enthält einige recht thrashige Elemente, die mich in wenig an ANNIHILATOR erinnern, schlägt aber einen guten Bogen zu sehr ruhigen Passagen, was vor allem im Mittelpart am besten zur Geltung kommt. "Fallen to Pieces'" präsentiert sich von einer sehr symphonischen Seite, die im Kontrast zur eher modernen, balladesken Strophe steht. Im Refrain kommt einem dann von der Instrumentierung her irgendwie NIGHTWISH oder auch WITHIN TEMPTATION in den Sinn. Beendet wird die Trilogie mit "I.M.E." (was auch immer das heißen mag), einer coolen Mid-Tempo Nummer, die ebenfalls einen leichten modernen Touch innehat.
'Gambling with the Devil' wäre eigentlich nahezu perfekt, wäre da nicht 'Can do it', einer absolut cheesy Schmalz-Fun-Nummer, die vor allem durch das Klavier und die Synthie-Streicher sich selbst zum absoluten No Go degradiert. Songs wie 'Rise and Fall', 'Perfect Gentleman' oder "Livin' Ain't No Crime"' mutieren dazu plötzlich zu Übernummern! Glücklicherweise wird mit "Dreambound" eine astreine HELLOWEEN Nummer geboten, die wieder das Ganze ins Lot bringt. Vor allem die Soli sind hier wieder absolut sagenhaft und man merkt, dass das Loch, das Roland Grapow hinterlassen hat mehr als würdig gestopft wurde! Abgeschlossen wird das Album von 'Heaven tells no Lies', was sich als ebenfalls sehr flotte Melodic Nummer herausstellt.
Die Produktion aus dem eigenen Mi Sueno-Tonstudio auf Teneriffa ist ebenso amtlich ausgefallen, kein Wunder, saß schließlich Charlie Bauerfeind erneut hinter den Reglern. Das Cover wurde, wie auch schon bei "Keeper Of The Seven Keys - The Legacy & Live On 3 Continents'" von Martin Häusler entworfen, weswegen das Artwork leicht futuristisch ausgefallen ist.
Klar ist, HELLOWEEN manifestieren immer mehr den Ruf, dass auch nach etlichen Jahren noch immer mit den Kürbisküpfen zu rechnen ist und nachdem sich die 'Konkurrenz' wie z.B. RUNNING WILD (Angelo Sasso ist kaputt gegangen), BLIND GUARDIAN (irgendwo far beyond verloren), RAGE (nur noch halbgare Veröffentlichungen) oder EDGUY (ab ins Kommerz Lager) massenhaft selbst ausknockt steht der Rückkehr zurück an die Spitze des deutschen Power Metals, wo sie dann bald zusammen mit GAMMA RAY und BRAINSTORM die heilige Dreifaltigkeit bilden, nichts mehr im Weg!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album, 3. Januar 2008
Von 
Stefan Küsters (Irgendwo zwischen Rhein & Weser) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Keepers III war wieder einmal eine Granate der Kürbisse. Nun war die Frage, was nach so einem Megaalbum kommen würde. Die Antwort lautet "Gambling With The Devil". Nach dem kurzen und bedeutungslosen Intro geht es los mit "Kill It". Diese Nummer zeichnet sich durch modernes Riffing und hohes Gekreische (Rob Halford lässt grüßen) von Andi Deris aus. Ein wirklicher Nackenbrecher, der an Push erinnert aber viel besser, melodiöser und knackiger wirkt. Weiter geht es mit "The Saints". Typischer Helloween Doublebasskracher mit viel Speed in den Adern. Auf jeden Fall ein weiteres Highlight. "As Long As I Fall" dürfte jedem bereits bekannt sein. Habe schon gehört das diese Nummer als Pop Lied abgestempelt wurde. Ich würde es eher in der Hard Rock Ecke sehen. Ist aber ein cooler Song mit ner coolen orchestralen Bridge und nem Hammersolo. Der Chorus ist richtig geil und perfekt zum mitgröllen. "Paint A New World" ist wieder ein Speedkracher und erinnert an längst vergangene Walls of Jericho Tage. Die duellierenden Gitarrenläufe und Soli gehören definitv zu den Höhepunkten dieses Songs. Nun wirds ein bißchen verträumt mit "Final Fortune". Der Song ist im Mid-Tempo gehalten zeichet sich durch viele melodische Passagen aus. Den thematichen Kern des Albums bildet die Trilogie "The Bells Of The Seven Hells/Falling To Pieces/I.M.E". Lyrisch hängen diese Nummern miteinander zusammen aber musikalisch untescheiden sie sich enorm. Bei "TBOTSH" werden harte Riffings mit Meldic Metal Elementen verknüpft. Gerade deswegen ist dieser Song so geil. Zweiterer ist eine Halbballade die sehr ruhig und entspannt beginnt. Dieser Song kann mit vielen Überraschungen aufwarten da es vor allem in der zweiten Hälfte dieser tollen Kompositon sogar zum Doublebasseinsatz und schnellen zweiläufigen Gitarrensoli kommt. Der letzte Teil dieser Trilogie wird in Form von "I.M.E" präsentiert. Wieder einmal sind es die kraftvollen Riffs die im Vordergrund stehen und diesen Song dominieren. Ein sehr düsterer Song. Nach soviel düsterer Stimmung folgt wohl der spaßigste Song vom ganzen Album, "Can Do It". Wenn man diesen Song nicht allzu Ernst nimmt wird man damit viel Freude haben. Er schlägt in die selbe Richtung wie "Dr. Stein", "Rise And Fall" oder "Mrs. God". Die letzten beiden Songs "Dreambound" und "Heaven Tells No Lies" sind hingegen wieder sehr powervoll und etwas neutraler von der Stimmung her. Hier fährt die Band nochmal alles auf was sie berühmt gemacht hat. Ein würdiger Abschluss für ein KillerAlbum. Helloween haben bewiesen das Keeper of the seven Keys - Legacy kein Glücksgriff war und zeigen sich in einer etwas härteren Gangart als vielleicht gewohnt. Ich für meinen Teil bin Restlos zufrieden mit diesem Album das wohl die nächsten Monate in meinem Player rotieren wird. Ausfälle finde ich hier überhaupt keine
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt der Bandgeschichte!, 6. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, wie soll man den Stil des Albums beschreiben? Es wurden die positiven Elemente aus allen Phasen der Bandhistorie genommen, und zu einem fantastischen, homogenen Werk zusammengefügt.
Es ist schwierig einzelne Songs hervorzuheben, weil es keinen einzigen Ausfall gibt.
Nach dem obligatorischen Intro, kriegt man mit dem Klopper "Kill it" gleich mal die etwas härtere Gangart zu spüren. Ein feiner Einstieg. Nach dem flott-feierlichen "The Saints" geht es mit "As long as I fall" (für Helloween-Verhältnisse) leicht poppig weiter. Der Text ist allerdings eher nachdenklich-düster. Es folgt mit "Paint a New World" einer der schwächeren Beiträge (wobei er bei anderen Bands vermutlich der Top-Track wäre.) Danach dürfen wir uns am melodisch-schnellen "Final Fortune" erfreuen, einer der beste Songs des Albums. Das brachiale Midtempo-Stück "Bells of the 7 Hells" und die Halbballade "Falling to Pieces" wissen ebenso zu gefallen, wie das kurze, knackige "I.M.E. (= I am me). Mit "Can do it" folgt der unvermeidliche Gute-Laune-Hit, der in diesem Fall tatsächlich Frohsinn verbreitet. "Dreambound" zeigt dann eindrucksvoll wie speedig eine romantische Liebeserklärung sein kann. Das abschliessende "Heaven tells no Lies" macht nochmal ordentlich Dampf.
Die Limited Edition enthält neben einer schöneren Verpackung (aufklappbares Digipack im Schuber) und einem Video inkl. Making Of, vor allem zwei von Markus Grosskopf geschriebene Bonustracks ("Find my Freedom" und "See the Night"), die von der Qualität her auf die Hauptscheibe gehört hätten.
FAZIT:
Hart und schnell, trotzdem sehr melodisch. Großartig gesungen von Andy Deris in Höchstform, und garniert mit zahlreichen genialen Doppelsoli. Mehr geht fast nicht!
Neben den ersten drei Alben für mich das beste, was Helloween je gemacht hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicher besser als die "Keeper 3"!!!, 26. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Das gibt es doch nicht! Da rotiert die neue "Keeper of the seven keys" fast noch in meinem CD-Player und die deutschen Kürbisköpfe hauen uns erneut ein tolles Album vor die Füße. "Gambling with the devil" heißt dieses Schmuckstück und zeigt, dass Helloween immer noch zu den Top-Vertretern dieses Genres gehören! Power-Metal at its best, kann ich da nur sagen, denn der neueste Longplayer ist wirklich super geworden!

Das unnötige Intro zu Beginn hätte man zwar weglassen können und auch der darauf folgende Track "Kill it" trifft nicht unbedingt meinen Geschmack, da es sich meiner Meinung nach zu sehr an Judas Priest orientiert. Trotz allem kommt mir die Stimme von Fronter Andi Deris immer besser und ausgereifter vor. Seit "The dark ride" (Hammer-Album!) hat sich dieser Mann zu 100% in die Band integriert!

Doch dann geht es hervorragend weiter: "The saints" ist ein hervorragender, melodischer Long-Track, der auch auf der letzten "Keeper" hätte stehen können. Die Single "As long as I fall" ist ein weiterer grandioser Titel, da sich diese Halb-Ballade in die noch so harten Gehörgänge eines jeden Metal-Fans einnistet. Mit "Paint a new world" und "Fallen to pieces" befinden sich wieder die typischen Helloween-Nummern auf "Gambling with the devil", die einfach auf keinem Album fehlen dürfen. Das darauf folgende "Final fortune" ist meines Erachtens das beste Stück dieser Platte. Zwar kann hierbei der Vorwurf laut werden, dass wieder einmal Kinderlied-Melodien verwendet wurden, aber das stört mich hier überhaupt nicht. Für mich der beste Song, da hier alle Trademarks von Helloween vereint werden: Speedige, ultra-eingängige Melodie trifft auf super Gesang; da ist einfach alles dabei!!!

Weiter geht es mit dem düsteren "The bells of the seven hells", welches ein weiteres Highlight auf diesem Album darstellt. Erinnert mich stark an "The dark ride"-Zeiten zurück, als das Gesamtkonzept der Kürbisse noch ein wenig dunkler ausgerichtet war. Zu Ende hin befindet sich noch die Mitgröhl-Hymne "I.M.E." und das fröhliche "Can do it" auf der Platte und abgeschlossen wird das Ganze mit dem grandiosen Speed-Track "Dreambound" und dem langen "Heaven tells no lies"...

Auf alle Fälle ist "Gambling with the devil" ein Hammer-Album geworden, auch wenn mich manche Einsprengsel in bestimmten Songs nicht so überzeugen, aber bei welchem Album ist das nicht so?!

Ganz klares Fazit: 5 Sterne für Helloween's neuesten Output! Nur weiter so!!!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 25. September 2007
Von 
Ich bin Helloween-Fan der allerersten Stunde, habe die Keeper-Scheiben abgöttisch geliebt. Auch, als Deris neuer Sänger wurde, fand ich Helloween immernoch sehr geil. Nur, hat er immer etwas wie ein Fremdkörper gewirkt.
Aber nicht auf dieser Scheibe. Gambling with the Devil ist ein wahnsinnig tolles Album geworden. So eine Leistung hätte ich ihnen niemals mehr zugetraut. Alleine schon die Mischung von bretthart über sehr schnelle, bis hin zu etwas moderneren Klängen ist super gelungen.
Alles beginnt mit einem (etwas unsprektakurären) Intro. Dann geht`s mit "Kill It" auch schon in die vollen. Ähnlich wie "Push" von "Better Than Raw", aber viel homogener und einfach noch besser. Deris goes Halford.
Danach geht`s traditioneller weiter. "The Saints" ist ein typischer Weikath-Speedy.Sehr schnell und sehr melodisch. "As long As I Fall" ist dann etwas moderner gehalten. Klingt ein bisschen wie "If I could Fly", hat aber einen spannenderen Aufbau und einen geilen Refrain. "Paint A New World" ist dann voll der Hammer. Extrem schnelle und geile Gitarrenarbeit und super Melodien. "Final Fortune" ist ein Midtempo-Stampfer mit einer geilen Melodie-Linie. Danach geht`s dreiteilig weiter. Erster Teil der Trilogie ist "The Bells Of The 7 Hells". Was soll ich dazu sagen? Einfach nur genial. Deris singt wie ein junger Gott. Ich habe ihn selten so gut gehört. Der Song selber ist momentan mein Lieblingssong auf "Gambling". zweiter Teil ist "Falling To Pieces". Jetzt wirds episch. Geile Melodien treffen auf tolle Keyboard-Orchestereinlagen und richtig viele Tempo-Wechsel. Toll! Den Abschluss bildet "I.m.e". Für mich der schwächste, weil unspäktakulärste Track des Albums. Soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist. Anschließend ist mit "Can Do It" der obligatorische Fun-Song an der Reihe. Die Melodie geht mir zur Zeit nicht mehr aus dem Kopf. Ich finds geil. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Danach kommen mit "Dreambound" und "Heaven Tells No Lies" nochmal 2 tolle Speed-Nummern, die ein wirklich tolles Album abschließen. Respekt!!!!Man kann festhalten, dass diesesmal mit Kinderliedmelodien glücklicherweise gespart wurde. Subjektiv halte ich das Album für eines der besten Helloween-Alben. Objektiv muss das jeder selber entscheiden. Aber gebt dem Album eine Chance. Es hat es verdient!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glückskürbisse, 28. Oktober 2007
Von 
Andre Schuder (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Helloween bewiesen bereits mit ihrem letzten Album, dass sie immer noch eine Bank im Power-Metal-Sektor sind, obwohl sie von vielen nach dem erbärmlichen Hasen-Album schon abgeschrieben wurden. Damals zeigte sich die Band in einer derart schwachen Verfassung, dass für das dritte Keeper-Album mindestens das Schlimmste befürchtet wurde. Rückblickend dürfte das jedoch die Initialzündung für einen neuen kreativen Output gewesen sein. "The legacy" überzeugte nicht nur quantitativ, sondern hatte vor Allem auf der ersten CD einige Hochkaräter zu bieten. Befürchtungen, dass dies ein letztes Aufbäumen vor dem Totalabsturz gewesen sein könnte, werden bereits mit dem ersten Song auf "Gambling with the devil" zerstreut. "Kill it" zeigt Helloween von ihrer besten, weil düsteren Seite. Das Lied hätte sich auf dem Millennium-Meisterwerk "The dark ride" hevorragend eingefügt. "Kill it" kann als Wegweiser für das gesamte Album herhalten, da sich Helloween hier keinerlei größere Schwächen leisten. Manche Songs sind zwar stark geschmacksabhängig ("Final fotune", "Can do it") und andere sind mir persönlich etwas zu konventionell ("Paint a new world", "Dreambound"), aber der Rest ist über jeden Zweifel erhaben. Neben "Kill it" dürften sich Power-Metal-Liebhaber vor Allem bei "As long as I fall", "The bells of the 7 hells" und "Fallen to pieces" vor Freude ins Höschen machen.
Wenn man sich das Album als Glücksrad mit 12 Feldern vorstellt, dann sind mindestens 8 davon Gewinnfelder. Helloween gelingt das Kunststück, ein Album abzuliefern, das trotz seiner Düsternis und Reife unglaublich viel Spaß macht. Das beste Mittel zur Bekämpfung von Herbstdepressionen, das man für Geld kaufen kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr abwechslungsreich, 14. Dezember 2007
Unglaublich: Seitdem ich Helloween nach dem großartigen Album "The Dark Ride" vollkommen aus den Augen verloren habe, weil ich mich vermehrt anderen Metal- und Rock-Richtungen zugewandt habe, ist es mir heute doch tatsächlich passiert, dass ich in das neueste Album der Kürbisköpfe reingehört habe. Es hat mich tatsächlich gepackt und in mir so ein nostalgisches Gefühl aufkommen lassen - also sofort gekauft. Warum ich die Rezension bereits am ersten Tag des CD-Erwerbs schreibe? Helloween sind einfach so eingängig und mitreißend, dass ich sofort mitsingen könnte, doch trotzdem passiert in den Songs sehr viel. Klar, die meisten Lieder gehen straight nach vorn, aber dennoch bleibt Platz für spektakuläre Gitarrensoli und auflockernde Tempo-Wechsel. Sehr abwechselungsreich ist die Platte zudem aufgefallen und es werden alle Facetten von Helloween bedient. Es gibt zunächst den aggressiven Opener "Kill It", das balladeske "As Long As I Fall" und darauf das treibende "Paint A New World", schließlich läutet "The Bells Of The 7 Hells" die düstere Phase ein, während "Fallen to Pieces" eher progressiv angehaucht ist, schließlich gibts dann noch den Happy Metal-Song "Can Do It" auf die Lauscher und beendet wird das Album mit dem klassischen "Heaven No Lies". Wie ein "Best Of Helloween" wirkt das Dargebotene und allein das ist schon ein Zeichen dafür, dass die Kürbisköpfe alles richtig gemacht haben. Ingesamt bin ich also nicht enttäuscht worden und seien wir mal doch ehrlich, liebe "Extrem-Metaller": Wozu kann man besser moshen als zu Speed- oder Power-Metal? Eben :)!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Brüller...welch ein Album !!!, 13. Februar 2010
Von 
R. Feis "Metal Forever..." (...von der Felsenkirche!) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hallo Leute, dieses Album bewegte mich dazu meine allererste Rezension bei Amazon abzugeben ( obwohl schon jahrelang Kunde ), denn was hier abgeliefert wurde ist echt der Hammer !!! Ich habe Helloween nach "Kiske" etwas aus den Augen verloren und nicht mehr weiter verfolgt. Mit Helloween bin ich groß geworden ( erstes Konzert mit süßen 15 in St. Wendel )und ich war immer ein großer Fan. Ich lud mir ( weil billig und man ja in diesem Fall nichts falsch machen kann ) dieses Album letztens bei Amazon runter und wurde nach dem ersten Hören erst mal in den Sessel gedrückt. Auf Anhieb gelungen, der Hammer, absolut GEIL !!! Man muß sich nicht wie bei so vielen neuen Alben ( AC/DC-KISS-Priest usw. ) groß reinhören, denn das hier geht gleich richtig ab und je mehr man es hört um so GEILER wird es, ECHT. Es gibt in letzter Zeit nicht viele Alben die ich wirklich rauf und runter gehört habe, aber dieses gehört auf JEDEN Fall dazu. Runterladen, Kaufen egal was, aber dieses Werk sollte in jede Metal-Sammlung gehören !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das beste Helloween Album, 24. November 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Hallo,

Vermute mal die Meinung teilen die wenigsten, aber trotzdem stehe ich zu Ihr. Nichtmal die Keeper-Reihe kommt für mich da ran.
Es is mit Sicherheit für mich das beste Album, dass ich mir 2008 gekauft habe.

Ein sehr kraftvolles Album, dass sowohl durch sehr starke instrumentale Pasagen glänzen kann, aber auch sehr stark gesungen ist.
Der Opener verursachte bei mir zunächst ein Grinsen, aber dann gehts sofort rund. Kit is is das stärkste Lied auf dem Album, aber eigebtlich fällt kein Lied ab.
Auch As long is a fall finde ich stark, (erinnert mich persönlich ein wenig an Avantasia).

Auf jeden Fall nen Kauf wert wenn man Helloween-Fan ist, aber auch jeder andere "Powermetler" sollte zugreifen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht Weltklasse - dennoch das Album des Monats, 31. Oktober 2007
Was soll ich sagen; bin 35 Jahre alt, Fan der ersten Stunde, habe alle Alben und hielt Kiske einen langen Moment für den besten und talentiertesten Sänger der Welt (der Moment dauert trotz seiner seltsamen Persönlichkeitswandlung noch immer an). Habe die Band nach dem Einstieg von Andi irgendwie zwar noch sehr gemocht, diese absolute Begeisterung war jedoch verschwunden - bis jetzt. Ich fand das Keeper III Album in Ordnung und die Live-DVD der Tour 2005/2006 ganz o.K.. Doch "Gambling..." hat mich wider Erwarten richtig erwischt. Irgendwie spürt man bei diesem Werk, dass dort Menschen zusammen rocken, die sich wirklich gefunden haben und vor allem richtig Bock auf das haben, was sie tun und können (sie hätten sich auch gut und gerne mehr Zeit für das Album nehmen können).
"Kill it" schlägt ein wie ein Donnerschlag, "The saints" streichelt die Helloween-Fan-Seele und beim ersten Hören von "As long as I fall" war mir binnen Sekunden klar, dass ich die Mannen unbedingt live sehen muss.
Das Album ist eine kreative und abwechslungsreiche Mischung aus brettharten Krachern, melodiösen Refrains und Helloween-typischen Überraschungen (positiv: "As long.." / sehr negativ: "Can do it").
"Gambling..." ist ein tolles Album einer tollen Band und auch wenn ein Stück wie "I.M.E." für mich überflüssig erscheint und "Can do it" eine derartig alberne Gesangslinie während des Refrains aufweist, dass ich fast spucken muss, macht dieses Album einfach nur Freude. Das Geilste ist es, das Ding während einer nächtlichen Autobahnfahrt mit voller Lautstärke bei 150 km/h im Wagen zu hören - echt. Also, kauft die CD, die Wahrscheinlichkeit diese Tat zu bereuen ist sehr, sehr gering. Empfehlenswert ist übrigens die "Luxus-Edition" für zwei Euro mehr, denn sie beinhaltet eine Bonus CD incl. zusätzlicher Songs und zweier Videos.
Und dann sehen wir uns alle auf der Tour.
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Gambling With the Devil
Gambling With the Devil von Helloween (Audio CD - 2007)
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