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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen8
3,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 26. August 2007
Pünktlich am 24. August (in der Schweiz ist die CD schon auf dem Markt) hatte ich die CD im Briefkasten und seither läuft sie ununterbrochen. Die Musik von Saybia ist einfach genial und auch diese Songs sind wieder sensationell. Die 3. CD ist zwar auch wieder anders als die 1. und 2., doch spricht es für die Qualität von Saybia dass sie sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen und andere Wege einschlagen. Die Stimme von Søren geht mir jedesmal durch und durch. Saybia ist für mich live noch besser als auf CD, ich hoffe also so sehr dass sie bald wieder einmal ein Konzert in der Schweiz geben, es wäre das 15.
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am 12. Juli 2008
ist dieses Album zu meinem Lieblingsalbum aufgestiegen. Ich muss zugeben, zuerst hatte ich etwas Mühe damit, aber jetzt finde ich es GENIAL. Ich liebe solche Alben die so langsam an mich heranschleichen und dann sehr lange gefallen!
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am 16. Oktober 2007
auch Saybia gehören dazu. Die als dänische Coldplay immer wieder gerne titulierte Band war nach zwei erfolgreichen Platten in Skandinavien und Resteuropa und intensivem Touren mental ausgeblutet und kurz vor der Trennung.Man hat dann doch noch die Kurve bekommen und siehe da, ein drittes Album erblickt die Welt, kraftvoll gesund und propper ist der kleine geworden! Schaut und klingt auch nicht mehr so melancholisch aus der Wäsche.
Sören Huss und seine Mannen sind musikalisch und textlich erwachsener geworden."Minor Majority" oder "Delaware" fallen einem dazu ein. Ich will erst garnicht anfangen irgendwelche Titel gegeneinander abzuwägen und zu beschreiben, Saybia liegen musikalisch auf jeden Fall in der Snow Patrol- Coldplay oder auch The Fray- Spur und machen dort `ne prima Figur.
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am 16. Januar 2008
....und wieder etwas Anderes. Durch Zufall 2002 auf die Band gestoßen, und seit dem Hören der ersten Platte haben sie mich nicht mehr losgelassen. Und das ändert sich auch nicht nach ihrem dritten Werk. Nachdem sie auf ihrem zweiten Album, These Are The Days, etwas mehr Fokus auf die elektro Gitarren gelegt haben, bieten sie bei Eyes On The Highway eine solide Mischung mit der ersten, eher von akustik Gitarren geprägten Platte.
Um mal auf die vorige Rezension genauer einzugehen (ohne hier irgendeine Meinung ändern zu wollen!) :
Es stimmt schon, dass man sich vielleicht erstmal reinhören muss und man muss dann auch nicht überzeugter sein als beim ersten Hören, aber man sollte zumindest wissen, welcher Song denn nun der Opener ist;P
Der lautet nämlich On Her Behalf und ist für mich ein großartiger Einstieg. Auch lyrisch, was ja ebenfalls (sorry aber mit in meinen Augen absolut schwachsinnigem Vergleich) kritisiert wurde findet man dort schon einige schöne Zeilen wie "I was born with just a book in my hand, pages blank, i take a stand".
Wie auch immer. Die bisherigen Singleauskopplungen Angel und On Her Behalf sind sicherlich Highlights auf der Patte, aber auch das schon angesprochene Romeo und The Odds gefallen mir persönlich sehr gut.
Das gesamte Album klingt erdiger, nicht überproduziert und stimmlich etwas rauer als die Vorgäneralben. So wurden zb bei einige Stellen keine Korekturen an der Stimme vorgenommen...sowas gibt einem Song halt einfach eine persönlich Note.
Insgesamt würd ich der Scheibe 4 1/2 Sterne geben, denn an die 5 der ersten und zweiten Platte kommt sie in meinen Augen nicht ran, aber letztendlich liegt sie doch näher an der 5 als and er 4;)

Ich kann die Band übrigens auch live nur empfehlen.
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am 3. Oktober 2007
Saybia wurden in Deutschland ja vielen durch die a-ha-Tour bekannt, für welche die Dänen den Support-Act geben durften.
Ihr erstes Album war dann auch ein kommerzieller Erfolg, wohl weil die Scheibe einige Ohrwürmer der obersten Kategorie enthalten hat.
Mit Ihrem zweiten Album "These are the Days" haben die Jungs gezeigt, dass man auch wunderschöne Melodien durchaus anspruchsvoller verpacken kann.
Mir persönlich hat diese Entwicklung sehr gut gefallen.

Und nun also das neue, dritte Album "Eyes on the Highway".
Tja, es hinterläßt gemischte Gefühle. Saybia gehen definitiv wieder zurück zur Pop-Musik und man hört desöfteren die großen Vorbilder durch. Schade ist nur, dass die Arrangements und die Produktion diesen Standard nicht halten können.

Viele Songs hinterlassen bei mir den Eindruck, dass man mal schnell im Proberaum die Aufnahmetaste gedrückt hat. Dem kommerziellen Anspruch, den die Kompositionen verbreiten, wird die flache Produktion leider in keinster Weise gerecht. Zudem hören sich einige Songs "unfertig" an, will heißen, daß ich das Gefühl habe, dass Saybia hier unter Druck mal schnell die Scheibe fertiggestellt haben, obwohl die Songs noch nicht im finalen Status waren.

Lange Rede, kurzer Sinn:
tolle Songs, laue Produktion, unausgegorene Arrangements.
Schade, ich habe mehr erwartet!!!
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am 15. September 2007
Voller Vorfreude habe mir Die CD aus der Schweiz schicken lassen, und war etwas enttäuscht über die fehlende musikalische Dramatik sowie etwas zu flache/leise Stimme des sonst so genialen Frontmannes Sören. Einziger Lichtblick ist bisher nur "Angel", ein Titel der alles hat was ich an Saybia liebe. Ich bin aber guter Hoffnung, daß mich noch mehr Titel nach öfterem Höhren und vor allem durch das Konzert am 19.9. im Postbahnhof begeistern werden. Denn die wahre Stärke von Saybia liegt auf der Bühne, wo ich sie auch das erste mal erleben durfte.
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am 17. Oktober 2008
Ich habe mich sehr auf die CD gefreut! Als ich sie dann anhörte, habe ich zunächst gedacht: "Hallo? Wo ist Saybia???? Habe ich eine falsche CD in der Hülle??" Als nächstes habe ich nachgesehen, ob sie den Frontmann Sören ausgewechselt haben, habe ich doch glatt seine Stimme nicht erkannt! Bei dem Lied "Angel" war ich etwas beruhigter-da war Sören wieder. Aber dass war es auch schon! Nichts ist auf dem Album, wie man es von Saybia gewohnt ist! Für meinen Geschmack orientiert sich diese Album zu sehr an A-HA - von Saybia keine Spur! 1 Stern bekommt es nur deshalb von mir, weil man die CD anhören kann und nicht gleich entsorgen muss.
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am 29. Oktober 2007
Es wird immer Bands geben, die im Schatten der großen kommerziellen Bands stehen. Die einen verehren diese Bands, der große Rest ignoriert sie großzügig. Ähnlich muss es der Band Saybia gehen, die mit Ausnahme ihres Heimatlandes Dänemark noch keine nennenswerten Charterfolge zu verzeichnen hat. Saybia besteht schon seit 1993 und sind seit 2001 dick im dänischen Geschäft, also von Newcomer kann da keine Rede sein. Und trotzdem bleibt Saybia nichts weiter als das Schatten-Dasein, denn die Konkurrenz ist übermächtig. Man muss sich messen mit Genrekollegen vom Kaliber Coldplay, Travis oder Keane.

Jetzt liegt ihr dritter LongPlayer Eyes on the Highway" in meinem Plattenspieler und ich stelle mir die Frage ob dieses schattige Leben nicht vielleicht sogar ein selbst verschuldetes Schicksal ist. Beim ersten Mal durchhören erschließt sich einem gar nichts. Irgendwie ein Mix aus seriösem Singer/Songwriter-Gedudel und einem Ansatz an stadionkompatibler Massenmelancholie. Aber so richtig passiert da eigentlich nichts. Naja, geben wir diesem Album noch eine Chance. Hören wir es also noch ein zweites, drittes und viertes Mal.

Die Hightlights: Der Opener A Walk in the Park" ist doch ein ganz nettes Stück Popkultur; würde sich im O.C. California Soundtrack bestimmt sehr wohl fühlen. Aber das einzig wirklich richtige Highlight ist Romeo". Diese Lied lässt das Post-Punker-Herz in mir einmal kurz aufflackern. Das ist einer dieser Songs der vor 30.000 Menschen Gänsehaut erzeugen kann; genießbar zu einem kühlen Bier! Auch die Single Angel" hat durchaus seinen Reiz.

Aber mehr Highlights gibt es leider nicht auf Eyes on the Highway". Tiefpunkte der Platte sind Godspeed into the Future", mein persönlicher most skipable Song of the month" und Pretender" ein dermaßen langweiliger Song, der bei so mancher Band nicht einmal als B-Seite veröffentlicht worden wäre. Der Rest der Platte ist nicht weiter erwähnenswert, weil, wenn überhaupt, reicht es nur für musikalisches Mittelmaß.

Alles in allem fehlt Eyes on the Highway" einfach das gewisse Etwas. Die großen Melodien, die großen Hymnen, die dunkle Räume erleuchten oder einfach irgendetwas, das die Musik lebendig macht und sie für die Ewigkeit konserviert. Eines dieser Alben, dass beim Ausmisten der Plattensammlung definitiv in der Tonne landet. Auch lyrisch bewegt sich die Band nicht gerade auf Schillers Pfaden. Ein Beispiel gefälligst? Wie sagt Paul Banks (Interpol), dass er heute Abend keine Drogen nimmt? Tonight I'm gonna rest my Chemistry!" Und wie sagt Soren Huss von Saybia, dass er sich noch nie so allein fühlte? I never felt so alone!" Unterschied gemerkt?

Fazit: Zwei Sterne, weil ich mal nicht so sein will!
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