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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja ja, früher spielten Drowning Pool noch Nu Metal...
...und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich früher nicht wirklich viel mit ihnen anfangen konnte. Doch jetzt, da sich der großartige Ryan McCombs ihnen angeschlossen hat, bewegen sich Drowning Pool in eine Soil-ähnlich Richtung - einigen wir uns auf Rock.

Der Opener und Titeltrack rockt jedenfalls schon mal schön los. Locker,...
Veröffentlicht am 27. Januar 2008 von metallbirne

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drowning Pool? nich wirklich
Wie es schon zubefürchten war, wenn man den frontman einer anderen metal band (in diesem falle von SOIL) übernimmt ändert sich auch der musikstill sehr stark.

einerseits nen tolles album
für mich als SOIL liebhaber sowieso :-)
anderseits hat es meiner meinung nach nix mehr mit der gruppe drowning pool zutun
die scheibe hat...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von Philip Menzel


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja ja, früher spielten Drowning Pool noch Nu Metal..., 27. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
...und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich früher nicht wirklich viel mit ihnen anfangen konnte. Doch jetzt, da sich der großartige Ryan McCombs ihnen angeschlossen hat, bewegen sich Drowning Pool in eine Soil-ähnlich Richtung - einigen wir uns auf Rock.

Der Opener und Titeltrack rockt jedenfalls schon mal schön los. Locker, flockig, rockig; eine nette Melodie und Stimmgewalt McCombs, der sich seit seiner Zeit bei Soil stimmlich nicht allzu sehr verändert hat und immer noch genauso knarzig daher röhrt, dröhnen schön aus den Lautsprechern. Ein erster Überhit ist "Enemy", der einen richtig geilen Chorus hat. In den Strophen und der Brücke zwar kraftvoll, aber noch verhältnismäßig ruhig, rockt das Stück im Refrain einfach geradeaus los und veranlasst mich ab und an zum mitbrüllen. Ähnlich verfährt auch "Shame", das mit einer schönen, eingängigen Melodie daher kommt. "Reborn" und "Reason I'm Alive" sind schon etwas emotionaler und nur noch stückweise rockig. Von "Soldier" kann natürlich man gerade aufgrund des Textes halten was man will, ich finde es musikalisch etwas weniger gelungen, aber es hat auf jeden Fall eine Daseinsberechtigung auf dem Album. "Paralyzed" hingegen ist eine richtig schöne Rock-Ballade, die "Unreal" von Soil durchaus Konkurrenz macht. "Upside Down" und alle darauf folgenden Stücke sind allesamt solide Rock-Nummern, die aber im Vergleich zur ersten Hälfte teilweise etwas schwächer sind. Das ruhige "37 Stitches" und das rockige "No More" seien dabei aber noch einmal besonders hervorgehoben. Zum Schluss gibt's noch eine recht ordentliche Version von Billy Idols "Rebell Yell", die das Album anständig beendet.

Auch wenn ich finde, dass Ryan McCombs bei Soil besser aufgehoben wäre, so muss ich zugeben, dass "Full Circle" einfach eine coole Scheibe ist, zu der Ryan natürlich keinen unwesentlichen Beitrag geliefert hat. Er ist ein toller Sänger und es wäre Schade gewesen, wenn er sich aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hätte. Doch so gibt es ihn wieder und Drowning Pool sprechen mich mit ihrer Musik an. Ich kann das Album definitiv weiter empfehlen...vor allem an Leute, die wie ich Drowning Pool vorher nicht wirklich mochten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder Ryan, 6. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Nachdem ex Soil-Frontman Ryan McCombs zu Drowning Pool gewechselt war, waren die Spekulationen groß, ob Drowning Pool damit das Niveau von Soil erreicht.
Dieses Album bezeugt: teils, teils.

Das ganze Album kommt mit einem satten Sound daher, lässt es gerne mal ordentlich scheppern ist in sich aber etwas weniger Heavy als die beiden Drowning Pool Vorgänger-Alben.

Die ersten 3 Songs zeigen gleich, Ryans lang vermisste Stimme, die man durchaus als ein Röhre vor dem Herrn bezeichnen kann, passt sich perfekt den wuchtigen Gitarrenriffs an und bringt die Band in ganz neue Höhen - die Ähnlichkeit mit bisherigen Soil Alben ist erwartungsgemäß nicht zu überhören und bis zum Ende von "Shame" (dem dritten Song) kracht es ordentlich in den Boxen.

Interessant wird es mit Reborn, der als echte Ballade daherkommt. Die Lyrics haben mich zwar zu spontaner Heiterkeit geführt ("This ain't over till it's over, this ain't over roll me over), dafür lässt es der Refrain mehr als ordentlich scheppern.

Der Folgende "Reason I'm Alive" hält sich auch eher etwas zurück und ist durchaus Mainstream tauglich, teilweise mit Ähnlichlkeiten zu Guns 'N Roses "Don't Cry" und mit schmalzigen Elementen.

Soldiers lässt daraufhin wieder nur so die Fetzen fliegen, bei dem man sich schon jetzt aufs kommende moshen freuen darf.

In ähnlichen Bereichen wie der Anfang bewegt sich auch der Rest der CD, ein paar ruhigere Stücke (z.B. "37 Stiches", der eine wunderbare Ballade abgibt) und ein paar echte Kracher wie "Love X2" wechseln sich ab.

Zum Schluss kommt noch das "Rebel Yell" Cover, das nur durch Ryans Rohr von eienr Stimme punktet und vom Stil her etwas deplaziert wirkt.

Insgesamt fehlen mir noch die absolut herausragenden Stücke, bei denen man unter keinen Umständen Still sitzen bleiben kann (Halo, Pride, Breaking Me Down und was man sonst noch so von Soil gewöhnt ist).
Außerdem fällt auf, dass die Lead-Gitarre doch eher durchschnitt ist. Die Soli - soweit vorhanden - sind alle sehr einfach gehalten.

Es sind aber genug gute und sehr gute Stücke dabei, damit das Album einen Kauf mehr als Wert ist, vor allem für Hörer, die gerne auch mal ein paar ruhigere Stücke dabei haben wollen absolut empfehlenswert.
Der größte Pluspunkt ist und bleibt aber der neue Sänger, der aus jedem mittelmäßigen Riff eingängige Songs macht.

Das Album geht sofort ins Ohr und bleibt da auch gerne mal eine ganze Weile. Melodisch, aber trotzdem wuchtig, wenn auf dem nächsten Album dann noch die Songs der Spitzenklasse kommen hat Drowning Pool es endgültig geschafft!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, 25. September 2007
Von 
Göttle (Wangen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Eine gelungene "Modern Rock/Metal"-Scheibe mit den typischen Zutaten: Ultrafett produzierte Riffs, Gebrüll in den Strophen und sehr eingängige Refrains, leider kaum Gitarren-Leads. Gelungen ist die Scheibe, da das Songwriting durchgehend stimmt, in den besten Momenten erinnert die Band gar an Alice In Chains. Besonders "Stitches" hats mir angetan, das Billy Idol-Cover "Rebel Yell" hätte es dafür nicht unbedingt gebraucht. Fans von Disturbed oder Soil können hier bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Neues Drowning Pool?, 7. Januar 2009
Von 
H. Matthias (Steyr) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Vorweg gesagt. Als ich diese Scheibe eingelegt hatte war mir schon beim ersten Klang klar, nichts ist mehr so wie es war.

Das ist auf alle Fälle ein neues Drowning Pool. Und die Stimme vom neuen Sänger Ryan ist unverkenntlich, vorallem für die jenigen unter euch die auch Soil kennen. Beim ersten anhören dachte ich fast ich hätte hier ein Soil II in meine Ohren.

Aber nichts desto trotz finde ich seine Stimme großartig, obwohl sie mich immer wieder an Soil erinnert.

Die ersten 4 Songs sind alle samt nicht schlecht. Vorallem das wuchtige "Enemy" hat es mir persönlich angetan. Das ist wirklich ein Top Hit.
Auch der Titel Soldiers ist wirklich ein guter Track, denn ich immer wieder gerne höre.

Nachher kommt nicht wirklich noch das Top Highlight, aber dennoch solide Lieder.

Das Album bekommt dennoch 5 Sterne, weil es alles in allem eine wirklich gute ausgewogene Metal Platte ist. Daumen Hoch!

Auch wenn sich das Bild von Drowning Pool verändert hat, bin ich weiterhin mehr als zufrieden.
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3.0 von 5 Sternen Drowning Pool? nich wirklich, 20. Oktober 2007
Von 
Philip Menzel "Ph Menzel83" (nähe Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Wie es schon zubefürchten war, wenn man den frontman einer anderen metal band (in diesem falle von SOIL) übernimmt ändert sich auch der musikstill sehr stark.

einerseits nen tolles album
für mich als SOIL liebhaber sowieso :-)
anderseits hat es meiner meinung nach nix mehr mit der gruppe drowning pool zutun
die scheibe hat mich da eher an das alte album redifine von soil erinnert
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3.0 von 5 Sternen Nicht ganz der erhoffte Burner - darkscene.at, 18. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
(Review aus dem Jahre 2007)

Das Ableben von Sänger Dave Williams markierte den vorläufigen Tiefpunkt in der ohnehin sehr bewegten Karriere bei der Modern Metal Formation mit Wahlheimat Texas. Hinzu kam noch der Dealverlust beim Labelriesen Wind-Up (u. a. alterbridge) und andere kleine Unannehmlichkeiten, die den Zeitverzug von ganzen drei Jahren erklären. Inzwischen ' und das war schon länger bekannt ' übernahm ex- Soil Röhre Ryan McCombs den begehrten Mikroständer, was gewissermaßen berechtigte Vorfreude entstehen ließ, denn die ersten beiden DP Scheiben haben wirklich Klasse, derer sich der Blondschopf aus dem beschmutzen Lager wohl nahtlos anschließen sollte ' ich sag nur "Redefine".

Bedauerlicherweise ist dem nicht so. Zumindest teilweise. Das hängt weniger mit der Performance von Mister McCombs zusammen, als an der (zu) hohen Erwartungshaltung an den neuen dreizehn Liedern. Weshalb? Ganz simpel, weil letztere laborieren teils an Farblosigkeit, mangelnden A- Ha Effekten und nötiger Durchschlagskraft. Natürlich sind da (zum Glück) typische Band-Trademarks vor Ort, natürlich erinnert die Chose zwangsläufig nun etwas an (ältere) Soil Taten, natürlich hat der Vierer das Grooven und Driven nicht so einfach verlernt. Diese löblichen Attribute treffen vor allem auf die erste Hälfte dieses Modern Rock/Metal Albums zu, der man dementsprechend einige tolle Momente abgewinnen kann, mit dem Antikriegssong "Soldier" allerdings torpedieren DP unüberhörbar neben das anvisierte Ziel und die letzten Vertonungen "No More", "Love X2", "Duet" liegen nicht weniger im Abseits der berechtigten Konsumentenhoffnung. Da kann das nett eingetütete Billy Idol Cover "Rebel Yell" keinen Boden mehr gut machen, etwas mehr Pfiff und/oder mehr Mut zum songwriterischen Risiko hätten unterm Strich nicht geschadet.

Versteht mich nicht falsch: "Full Circle" ist kein zu verachtendes, über dem Durchschnitt liegendes Album einer ehemals groß durch gestartenden Gruppe, das ' und genau da liegt der Hund begraben ' seinen Vorgängern ("Sinner"/"Desensitized") eben nie das Wasser reichen kann. Zu durchwachsen sind manche Wegmarken, zu dünnbehäutet enttarnt sich des Vierers Kreativität. So wollen wir jedoch hoffen, dass sich die Wogen im Hause DP glätten und beim nächsten Anlauf die Trümpfe wieder amtlich gezockt werden!
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4.0 von 5 Sternen Eindeutiges Soil-Nachfolgealbum, 6. Dezember 2009
Von 
Raphael Baier (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Als ich hörte, dass sich Soil von Ryan McCombs getrennt hatten und stattdessen AJ Cavalier anheuerten war ich zutiefst überrascht und auch etwas betrübt, da Soil klar von McCombs Stimme lebte. Nach dem Hören der nachfolgenden Soil-Scheibe war mir klar das das Thema Soil für mich gegessen war. Und nun bin ich aus Interesse was McCombs nun so treibt auf dieses Album von Drowning Pool gestoßen.

Und was könnte denn besser sein als eine derartige Mischung. Drowning Pools "Sinner" das seit nun fast 10 Jahren aus meinem CD Regal regelmäßig Gehör findet gemischt mit Soils "Scars".

Also "Full Circle" gekauft, eingelegt und... Volltreffer. Für jeden der Soil in alter Form vermisst hat hat hier DAS Album gefunden mit dem er für die Zeit ohne McCombs entschädigt wird. Schon der erste Song reißt einen einfach mit und man muss kann eigentlich nicht still sitzen bleiben. Was folgt ist eine Reihe richtig guter Songs die alle eingängig rockig und qualitativ hervorragend gemacht sind. Das Album ist nicht mit virtuosen Soli bestückt oder großen Arrangements, aber es rockt heftig.

Der einzige Nachteil der Scheibe ist das Fehlen eines Songs der als Höhepunkt genannt werden kann und man Hymnen wie Tear Away vergeblich in der neuen Formation suchen wird.

Fazit: Für Soil "Scars" Liebheaber ein absolutes MUSS. Für Drowning Pool Fans ein solides Stück Rockmusik.
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3.0 von 5 Sternen Es fing unglaublich .., 11. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
...gut an. Verwundert hörte ich erdigen Rock der mich an eine Mischung aus John Bush (Ex-Anthrax), Alice in Chains und Black Label Society.
Und ich gehöre nicht zu den New Metal Fans alter DP releases.(bevorzugte Skinlab ). Auch mit der zigsten Version von B.Idols rebel Yell kann ich gut leben da man bei dem song kaum etwas falsch machen kann (es sei denn man heißt HIM ). Aber diese peinliche Soldatenhymne zieht mir den speichel aus den Zähnen. "This is for the Soldiers-- huh huh " Argh wie grausam kann man die "kaum" vorhandenen Ami Klischees darstellen. (ich hätte da auch was für die Soldiers..allerdings keinen Song ..abr lassen wir das ) Mal abgesehen von dieser Proletenfanfare und ein paar Mainstream/Countryangehauchten Parts an sich ein gutes Album. Der Soldatensong kostet 1,5 Bewertungssterne. Peinlich peinlich...
Doch der anfang lässt die Cohones erbeben ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Drowning Pool klingt anders!!!, 14. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Nun darf sich also auch der Ex Frontsänger der Band Soil an Drowning Pool versuchen. Während seine Vorgänger, die aus meiner Sicht beide einen tollen Job gemacht haben, Drowning Pool ihren Stempel aufgedrückt haben, sich aber dennoch recht ähnlich waren, zieht Ryan McCombs die Band in eine Richtung, die in keinster Weise mehr mit Drowning Pool zu vergleichen ist. Die Songs klingen schlaff, teils sogar soft und bis auf Soldiers ist nicht wirkich viel Gutes dazu zu sagen. zudem fehlt das Typische, was die Band ausgemacht hat. Combs hätte gut daran getan, wenn er bei Soil geblieben wäre...

2 Sterne, da er's halt versucht hat...
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pfui, 22. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Audio CD)
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Das hier hat nix mehr mit DP zu tun. Man hätte die Band nach dem Tod von Dave Williams auflösen sollen. Ich glaube er dreht sich grad im Grab um...
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Full Circle
Full Circle von Drowning Pool (Audio CD - 2009)
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