Amazon.de: Kundenrezensionen: Walking With Strangers

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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "She's stepping into the light - but she can't see"
Heute steht etwas eher ungewöhnliches auf dem Review-Programm für mich: Kein beinhartes Metal-Geschraddel, sondern Pop. Nun, Pop ist vielleicht nicht ganz die richtige Bezeichnung. Was spielt die Band? Nun, in erster Linie modernen, teils recht deftigen Rock, allerdings vermischt mit radikalem Einsatz von Synth-Sound, der in fast jedem Song das dominierende Element...
Veröffentlicht am 20. September 2007 von Platino

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versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Vielleicht kriegen sie langsam doch die Kurve!
Die ersten beiden Alben "Nothing and Nowhere" sowie "Violet" habe ich ja nicht so gut beurteilt.
Jetzt kommt das dritte Album und hoppla: diese Band kriegt dann auch gleich drei Sterne von mir verliehen! Wie kann das denn angehen?

Nun , die Stimme der Sängerin klingt immer noch so schrecklich dünn wie bei den ersten Alben aber die gute Dame versucht...
Veröffentlicht am 24. September 2007 von !=21*

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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "She's stepping into the light - but she can't see", 20. September 2007
Heute steht etwas eher ungewöhnliches auf dem Review-Programm für mich: Kein beinhartes Metal-Geschraddel, sondern Pop. Nun, Pop ist vielleicht nicht ganz die richtige Bezeichnung. Was spielt die Band? Nun, in erster Linie modernen, teils recht deftigen Rock, allerdings vermischt mit radikalem Einsatz von Synth-Sound, der in fast jedem Song das dominierende Element darstellt. Gesungen wird das Ganze von der absolut schönen Stimme der Sängerin Chibi, die in der Vergangenheit bei Songs wie "Blue" bewiesen hat, dass sie sogar zu angedeuteten Growls fähig ist. Ohne Frage ist die Musik von THE BIRTHDAY MASSACRE schon immer eher Richtung Kommerz gerichtet gewesen, aber hierzulande haben sie bislang noch nicht den ultimativen Bekanntheitsgrad erreicht, was vielleicht u.a. an den z.T. recht deftigem Sound ihrer bisherigen Werke liegen könnte. Auf welcher Stufe sich nun ihr neustes Werk bewegt, wird im Folgenden von mir persönlich beurteilt.

Der Einstieg in das Album fällt mit "Kill The Lights" gut und leicht - ein sanftes Intro, gefolgt von starkem Gitarrensound. Wie bei den meisten der nachfolgenden Songs liegt die Stärke vor allem im Refrain, welcher beschwingend und auf seine Weise mitreißend daher kommt. Einfach schön und geht schnell ins Ohr. Fließend geht's über in das nicht unähnliche "Goodnight". Hier wurden die Gitarrensounds zwar ein wenig reduziert, aber die Melodie steht dem Song auch ganz gut. Nicht ganz so toll wie der voran gegangene Song, aber durchweg gut hörbar. Mit "Falling Down" haben wir dann den ersten richtigen Ausnahme-Song, der zum Rest kaum passt. Tatsächlich klingt das Teil stellenweise wie PLACEBO, was aber erstaunlich gut rüberkommt. Der Refrain hat ein starkes Mitsing-Potential (sofern man die Lyrics versteht) und ist einfach klasse durchdacht. Das nachfolgende "Unfamiliar" war bei mir nicht sofort so gut verdaulich, weil ich den Refrain zunächt als recht nervig empfand. Tatsächlich hat sich diese Einstellung nach mehrmaligen Hören zwar gebessert, aber für mich spielt der Song im Vergleich zum ganzen Rest eine eher untergeordnete Rolle - eine recht ruhige, nicht übermäßig melodiöse Nummer, wenn man vom letzten Drittel absieht, welches wiederum schwer in Ordnung ist. Mit "Red Stars" findet sich dann der "Vorzeige-Song" des neuen Albums, welcher bereits auf Single erhältlich ist. Nach wenigen Sekunden stellt man fest: Ohne Frage das derbste und lärmigste, was TBM bis heute abgeliefert haben - aber absolut genial umgesetzt, trotz der eher schlichten Songstruktur. Die Nummer geht ohne Umwege direkt ins Ohr und zieht in seinen Bann. "Looking Glass" kommt zunächst mal ganz ungewöhnlich daher, aber spätestens beim Refrain bemerkt man die Stärken des Songs, die vor allen Dingen in den Lyrics liegen. Nicht ganz so auffällig, aber absolut super. Der nächste Song "Science" ist wieder von der interessanteren Sorte: Eine extrem gelungene Melodie, die leider nur zweimal im Song zu hören ist (in der ersten und letzten Minute), aber der Bereich dazwischen ist auf seine Weise ebenfalls sehr gut und eingängig - zur vollen Punktzahl hätte ich es aber toll gefunden, wenn man diese Melodie noch besser genutzt hätte. Aber sei's drum. Nun, es folgt "Remember Me" und ich weiß nicht völlig, was ich von dem Song halten soll: Die Melodie ist einerseits schlicht wundervoll, aber irgendwie bemerkt man den Song kaum, wenn er nebenher läuft - der Pepp fehlt offensichtlich leider. Das hat man in Track 12 (s.u.) besser umgesetzt bekommen. Nach diesem Durchhänger, der eigentlich keiner ist, folgt die Band-Hymne schlechthin, die bereits auf dem Debütalbum zu finden war und nun in einer überarbeiteten Fassung vorliegt - die Rede ist von "To Die For". Eines der wundervollsten Stücke musikalischen Schaffens, dass ich bisher vernehmen durfte, wurde komplett überarbeitet. Nun, was ist neu? Zum einen ist der Gesang, Dank der gesteigerten Produktionsqualität, besser hörbar und zum anderen wurden die etwas langatmigen Stellen mittendrin und ganz zu anfangs ein wenig beschnitten, so dass der Song rund 40 Sekunden Spielzeit verliert. Steigern die Änderungen auch die hohe Qualität des Urwerks? Durchaus, wie ich finde. Die Änderungen stehen der 2007er-Version ausgesprochen gut. Nun beginnt mit dem Titeltrack meines Erachtens der Höhepunkt des Albums. Selten eine Nummer erlebt, die eigentlich alle positiven Eigenschaften, die ein Song haben sollte, so gut vereint. Es ist schwer zu beschreiben - hört es euch an! Jetzt schon eine meiner Lieblingstracks überhaupt. Mit "Weekend" startet der letzte, schnellere Song des Albums seinen Durchmarsch. Kurz gesagt einfach eine feine Gute-Laune-Nummer mit gewohnt schöner Melodie. Den Abschluß des Albums macht das entspannte, fast vollkommen gitarrenfreie "Movie". Songs dieser Art gelingen nur ganz wenigen Bands, da die Lieder meistens zum Schlafmittel verkommen. Hierbei absolut nicht - schöner und ruhiger kann man ein Album kaum ausklingen lassen.

Fazit: Für mich ist die Musik von TBM ein ziemlicher Unterschied zu dem, worüber ich sonst reviewe. Ich will damit zeigen, dass es (ganz gleich welchen Musikgeschmack man favorisiert) albern ist, eine Band in ein bestimmtes Klischee zu stecken und deshalb die Musik zu meiden oder ungehört darüber zu urteilen. Hierbei kann ich ganz eindeutig sagen: Wer nicht grade Ohrenkrebs von Synthie-Sound kriegt, teils heftigen E-Gitarrensound nicht verabscheut und leichte, eingängige (aber nichtsdestotrotz wahnsinnig tolle) Melodien mag, gepaart mit einer schönen Frauenstimme, der wird hieran seine helle Freude haben. Wirkliche Schwächen existieren praktisch garnicht, was man bei heutigen kommerziell ausgerichteteren Bands eher selten findet. Das Album macht einfach Laune und selbst bei mir als gestandener "Metalhead" rotiert die Scheibe derzeit dauerhaft im CD-Player. Ein ganz großes Stück Musik und unbedingte Kaufempfehlung!

Wertung: 5/5 Sterne

Anspieltipps: Kill The Lights, Red Stars, To Die For (2007), Walking With Strangers
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe !!!, 5. September 2007
Von S. Weber (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die mittlerweile 3.CD von TBM (nicht die 2.!!!) überzeugt mal wieder auf der ganzen Linie.
Getreu den beiden Vorgängeralben ist Walking With Strangers wie eine Fortsetzung von Violet. Heftige Gitarrenriffs auf der einen und herrliche lebendige Synthisounds auf der anderen Seite. Dazu Chibis wundervolle Stimme.
Schon bei Kill the lights, welches vorab im Internet zu hören war, konnte man sich denken, was das neue Album zu bieten hat. Diesmal hat man aber auf instrumentale Zwischenstücke verzichtet. Neu arrangiert wurden dagegen zwei ältere Stücke aus der Anfangszeit von TBM: Remember Me und To Die For. Beide klingen in der neuen Version klasse.

Auf der MySpace-Seite von TBM kann man z.Z. alle neuen Stücke anhören !!!

Unbedingt antesten: Falling down, Looking glass und Movie
Movie erinnert mich einen ein bisschen an Plainsong von The Cure.

Ab 2.11.2007 sind The Birthday Massacre auch wieder in Deutschland live zu bewundern.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen wie von den Fans ..., 29. September 2007
... erhofft, bietet das lang erwartete Nachfolgealbum die Kost, die man vom sensationellen Vorgänger "Violet" her kannte. Nur eben nicht mehr ganz so gut, ein leichter Abfall in der Qualität ist unüberhörbar. Sogar Anleihen ("To Di For") vom inzwischen auch hierzulande veröffentlichten Erstling "Nothing And Nowhere" waren nötig, damit das Album ein gutes Verhältnis von Höhepunkten und Durchschnitt ausweisen kann.

Keine Frage, das Album ist besser als der Durchschnitt von dem, was sonst auf einen herabregnet, ein Überflieger ist es jedoch nicht!

Auf einer 10 Sterneskala gäbe es 7, für den Fan ein Muss, für den "Neuling" gute Musik, die den Kauf allemal lohnt!

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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen, 17. September 2007
Nachdem ich über Last.fm auf TBM gestoßen bin habe ich mir die CD's der Band gleich bestellt. Die neue CD ist einfach klasse, großartiger Synthesiser Sound der an die 80'er erinnert mit der tollen Stimme von Chibi und netten Texten. Selbst nach mehrmaligen hören kommt keine Langweile auf. Einen so guten Eröffnungstitel wie "Kill the Lights" hatte ich zum letzten mal auf "Desintegration" von The Cure gehört. Die Empfehlung einzelner Titel ist schwierig da durch die fließenden Übergänge eher ein Gesamtkunstwerk entsteht und ich auf der anderen Seite auch beim 15. mal noch keinen Song gefunden habe den ich nicht gut finden würde. Wer Dark Wave oder Synthi mag wird an der CD nicht vorbei kommen. Ich freue mich schon auf das Konzert am 13. November in Frankfurt.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Vielleicht kriegen sie langsam doch die Kurve!, 24. September 2007
Die ersten beiden Alben "Nothing and Nowhere" sowie "Violet" habe ich ja nicht so gut beurteilt.
Jetzt kommt das dritte Album und hoppla: diese Band kriegt dann auch gleich drei Sterne von mir verliehen! Wie kann das denn angehen?

Nun , die Stimme der Sängerin klingt immer noch so schrecklich dünn wie bei den ersten Alben aber die gute Dame versucht zumindestens auf diesem Album nicht so zu klingen wie eine lolita Ausgabe von madonna zu ihren besten Loita zeiten!
Ja, man könnte sagen das sie etwas erwachsener klingt auf diesem Album und längst nicht mehr so herumquieckst wie zuvor.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist der das die band durch den erfolg ihres letzten Albums wohl ein größeres Budget zur Verfügung hatte für eine bessere produktion , denn hier klingt alles viel professioneller und wuchtiger:Die Gitarren klingen fett , das Schlagzeug rummst ordentlich und die Elektronischen Elemente klingen nicht mehr so billig nach Nintendo Games , sind aber im ganzen auch etwas dezenter gehalten als beim vorherigen Album.
Diese produktionstechnischen Aspekte machen TBM erstmalig sowas wie durchweg konsumierbar.
Geblieben ist aber musiktechnisch alles beim Alten: Gothic angehauchter Teenager Pop mit Industrial Rock Anleihen und weiterhin gibt sich die Band in Rosa :-)

TBM zelebrieren auch hier wieder Musik für Mädchen denen der meiste Stoff aus der Gothic Szene zu hart oder zu düster ist , doch wenigstens sehr ordentlich produziert und mit Ohrwurmverdächtigen , aber gefälligen Melodien!
Sprich: Man kann es so weghören ohne das es lange hängenbleibt oder etwas neues zu entdecken gibt, aber es scheint so als wenn diese hippe Band dann vielleicht doch mal die Kurve kriegt.
wir werden sehen.....
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5.0 von 5 Sternen Brillant!, 2. November 2009
Ich kaufte mir "Walking with Strangers" quasi blind. Was für eine Überraschung! Ich bin zwar eher "metal-orientiert", aber dieser super "Industrial-Synthie-Goth-Pop-Rock" ist wirklich sein Geld wert. Ich finde keinerlei Ausfälle auf dem Album, nur Hits mit langanhaltendem "Ohrwurm-Potential". Sängerin Chibi hat einfach eine Wahnsinns-Stimme. Einfach ein Wahnsinns-Album und von mir eine absolute Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Black turns Pink, 5. Juni 2009
Von Marquise de Noir (Bayerisch-Schwaben) - Alle meine Rezensionen ansehen
Die 2. Scheibe der Kanadier rockt so richtig. Es gibt aber auch ruhigere Tracks, die der Scheibe den letzten Schliff verpassen. Insgesamt ein gelungener Mix aus Industrial, Gothic & Rock, gespickt mit elektronischen Elementen....
Absolute Empfehlung!!!
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5.0 von 5 Sternen Nach einigem Hören.., 4. August 2008
köschte ich meine vorherige Rezension und gebe 5 Sterne. Warum? Weil es die bemängelte fehlende Verbesserung nämlich doch gibt! Mittlerweile gefällt mir das Album auf seine Weise richtig gut, auch wenn es ein wenig poppiger klingt...Gerade deswegen vielleicht!
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5.0 von 5 Sternen Gothic ist jetzt rosa, 22. Februar 2008
Da das Debüt in Deutschland erst im Nachhinein veröffentlicht wurde, war meine erste TBM-CD das "Violet"-Album. Und wie es so mit Neuveröffentlichungen ist, muss sich eine solche immer mit dem zuerst vernommenen Werken messen. "Walking With Strangers" muss diesen Vergleich auch nicht scheuen, auch wenn es keine einzelnen Highlights wie der Vorgänger aufweisen kann. Das neue Album wirkt vielmehr wie aus einem Guss. Die Titel fließen in einander, mal schnell mal langsam. Anders als beim "Violet" sind nun auch echte Balladen zu hören. Nach wie vor stellen TBM eine einmalige Synthese aus electronischen Klängen (die teilweise an die 80er Jahre erinnern) und rockenden Gothicsounds dar. Chibis Stimme hat sich ohne Frage weiter entwickelt und ist oftmals in ihrem zuckersüßen Klang ein krasser Gegensatz zum dröhnenden Gothic-Rock.

Fazit: die schwarze Szene bekommt wieder etwas Farbe.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fast noch besser als "Violet", 5. Oktober 2007
Nachdem ich diese CD hier gesehen habe, hab ich nicht lang gezögert und gleich bestellt, da mir Birthday Massacre mit ihrem Vorgänger Violet schon gut gefallen haben. Eine gute Entscheidung, wie ich meine. Das Album ist top. Abwechlungsreich, melodisch, melancholisch, teils sogar punkig. Alle Songs sind hörenswert, manche vielleicht erst beim 2. Mal. Kurzum, wer Violet mag wird diese Scheibe lieben.
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Walking With Strangers von the Birthday Massacre (Audio CD - 2007)
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