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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album 2007
Nachdem sich Dave Wyndorf mit eine Überdosis Schlafmittel beinahe ins Jenseits
befördet hatte, wird das neue Album nun mit 20 monatiger Verspätung doch noch veröffentlich.

Ob es noch mal zu einer Tour kommt darf wohl eher angezweifelt werden,
aber nun zum Album:

1. 4 way diablo: Der Titeltrack ist sehr sixtys...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2007 von A.J.T.

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dopes To Mediocrity?
Selbstreferenziell.
Das ist das erste, was jedem langjährigen Monster Maget Fan durch den Kopf schießen dürfte, nachdem er 4-way Diablo einmal komplett gehört hat.

Nachdem Sänger und Songwriter Dave Wyndorf wieder mal um ein Haar der Selbstzerstörung entgangen ist, präsentieren er und seine Band mehr eine...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von V.B.S.


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4.0 von 5 Sternen Für MM- Verhältnisse eher unauffällig..., 7. Mai 2011
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Die gute Nachricht zuerst: Wyndorf lebt noch. Mit Unterstützung seines Stammproduzenten Matt Hyde hat er sich mit "4- Way Diablo" wieder zurückgemeldet. Und ja, das Album ist gut. Kein Zweifel.

Aber jedes neue MM- Album muss sich an der Bandgeschichte messen lassen. Und da findet sich diesmal eben weder ein neues "Space Lord" noch ein neues "Nod Scene". Überhaupt wird solide gerockt, aber für meinen Geschmack könnte alles entweder 'ne ganze Ecke spaciger oder heftiger sein. Das Stones- Cover "2000 Light Years from Home" ist gelungen. "Slap in the Face" find ich ziemlich gut, ebenso genieße ich das Instrumental "Freeze and Pixelate". Aber für die Höchstpunktzahl reicht es diesmal nicht.
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3.0 von 5 Sternen Kompakt bis solide, mehr aber auch nicht, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Dave Wyndorf hat also noch mal die Kurve gekriegt. Eine Überdosis Schlaftabletten, die den Hartgesottenen Schwanzrocker am 27. Feber 2006 beinahe ins Jenseits beförderte, zog eine lange Therapie hinter sich, neben dieser der übermäßig "Bewusstseinsforschende" Retro-Vagabund es sich aller Umstände zum Trotz nicht nehmen ließ, weitere Aktivitäten für den aktuellen Rundling - sprich Songs zu schreiben - anzugehen. Dennoch ging vieles und mehr auf die Kappe seiner Sidekicks Ed Mundell, Jim Baglino, Bob Pantella, ohne die laut Wyndorf alles gescheitert wäre.

"Monolithic Baby" indes, das letzte vertonte "Lebenszeichen" aus dem Jahre 2004, war bzw. ist ein solider Longplayer, der wie sein Vorgänger wie "God Says No" zwar keinen potentiellen Überflieger Hit mehr in petto hatte, aber als Gesamtpaket durchaus funktioniert. Und allmählich reduzierte sich die Fanbase wieder auf die ursprüngliche Die-Hard Gemeinde; die hohen Wogen und klingelnden Kassen der "Space Lord" Zeiten scheinen endgültig der Vergangenheit anzugehören. Oder vielleicht doch nicht?

Nun, der radikale Relaunch für etwaige MTV Streifzüge ist der '4-Weg Teufel' zwar nicht geworden. Dafür gibt's wie zuletzt eine Mischung aus straighten Rockboliden ("4-Way Diablo"/"Wall Of Fire"/"You're Alive"/"No Vacation"/"Solid Gold"), psychedelischen Ausritten ("Cyclone"/"A Thousand Stars") die ja ganz angenehm konsumierbar. Die ganz massiv pointierten Duftmarken, also Ohrwrmgiganten stehen nur mehr bescheiden am Firmament (es müssen nicht immer Hits vom Schlage "Space Lord" sein), wodurch der Rundling wiederum in weiterer Folge eher in die Kategorie "ganz ok, aber mehr auch nicht" fällt.

Immerhin gibt's mit dem Rolling Stones Cover "2000 Years From Home" eine gepflegte Hommage an Mick Jagger und Co, die perfekt in das Konzept der Scheibe passt. Tja, und dass Dave in seine Kompositionen bzw. Texten ob seiner harten Zeit einiges an emotionalen Stoff implizierte, entspricht eigentlich einem Prozess der Vergangenheitsaufarbeitung und lässt ein paar Phrasen aus den Liedern "Little Bag Of Gloom", "Blow Your Mind" oder "I'm Calling You" erahnen, wo der Bezug dann gewissermaßen doch mehr Tiefe erhascht. Ansonsten klingt eh ziemlich alles schwer vertraut auf den 57:53 Minuten, denn die typischen Charakteristika kriechen aus sämtlichen Poren, wobei ausgerechnet das mit Tito & Tarantula Schlagseite aufgeigende, schier Abenteuer versprühende Instrumental "Freeze And Pixelate" zu meinem persönlichen Favoriten des "4-Way Diablo" avanciert ist. Wie schon angemerkt: alles in Allem sicher keine Überraschung geschweige eine Wundertüte, aber durchaus konsumierbar.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tendiere.., 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
..eher dazu den Befürwortern dieses Album zuzustimmen,vom Kollegen aus Wien bereits detailliert begründet, auch m.E. in Songwriting und Produktion gelungen, nicht ganz "Dopes.., aber 3/4tel des Materials packt direkt.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langweiliger Durchschnitt, 18. November 2007
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Tja, lange hat man warten und bangen müssen. Zunächst um das Leben und Gesunden von Bandkopf Dave Wyndorf, dann, ob und wann ein neues Album denn erscheinen würde. Nun ist es nach langer dreijähriger Wartezeit endlich da. Freude. Doch schnell macht sich Ernüchterung breit. Stilistisch ist zwar alles da, was von Monster Magnet kennt und mag, insgesamt hört sich alles wieder eher ein bisschen wie auf den ältern Scheiben "Superjudge" und vorallem "Spine of God" an, weniger Glam, weniger hymnisch, dafür mehr Space-Faktor und öfters mal Orgel-/ Synthiesounds. "4 way diablo" ist aber nicht Fleisch, nicht Fisch.

Song by Song:
Mit dem Titel-Track "4 Way Diablo" geht es recht ordentlich los. Das Stück weiss zu überzeugen, würde aber auf den meisten anderen Album eher zum guten Durchschnitt gehören. (4/5 Sterne)
Auch der nächste Song "Wall of fire" legt feurig los, wird aber nach 1,5 Minuten irgendwie langweilig. (3/5 Sterne)
"You're alive" hört sich sehr nach Monster Magnet Old-School an und lebt von enervierender Wiederholung, textlich wie musikalisch. Langweilig bis nervend (2/ 5 Sterne)
"Blow your mind" ist eigentlich recht cool. In der Strophe jeweils ein simples fast akustisches Gitarrenriff und im Refrain brezelt es dann kräftig drauf los. Guter Monster Magnet Standard Song. (4/5 Sterne)
"Cyclone" ist ein Spacerockmonster, eher träge im Tempo, aber auf Dauer etwas unspektakulär. (3/5 Sterne)
Mit "2000 lightyears from home" ist dann eine Coverversion eines Stones Songs. Allerdings eine recht öde. Hier haben MM schon weit besseres abgeliefert. (2/5 Sterne)
"No Vacation" ist ein öder und erschreckender schwacher Song, vor allem der Refrain zündet überhaupt nicht. Dazu ist das Stück zu lang. (2/5 Sterne)
"I'm calling you" reisst aus dem üblichen Strophe/Refrain-Schema aus. Der Song baut relativ ruhig zwei Minuten Spannung auf, um sich dann wieder zu entladen, ohne dabei allerdings kräftig zu rocken, lediglich die Stimmung verändert sich. (4/5 Sterne)
"Solid Gold" hört sich nach einer etwas beschwingteren Stones-Nummer an. (3/ 5 Sterne)
"Freeze and pixelate" ist ein Instrumental-Stück, das, stünde es nicht auf dem Album, auch nicht vermisst würde, andererseits aber auch nicht nervt. (3/5 Sterne)
"A thousand stars" ist ein getragenes spaciges Stück, das auch in der grauen Masse des Albums untergeht (3/ 5 Sterne)
"Slap in the face" gehört zu den Highlights, wäre aber auf anderen Album auch eher oberer Durchschnitt. Der Song rockt dreckig und erinnert ein wenig an "Bummer" (4/5 Sterne) "Little bag of gloom" fungiert als Outro...hört sich an, als ob der Meister hier seine Erlebnisse der letzten Monate verarbeitet. Musikalisch untypisch, musikalisch fast schon vorweihnachtlich besinnlich. (3/5 Sterne)
=> macht im Schnitt runde 3/5 Sterne.

Fazit:
Würde man eine Kritik direkt aus dem Kopf schreiben, nicht Stück für Stück durchgehen, es würden einem wenige Songs einfallen. Was aber einfach fehlt, sind Hits. Ich habe versucht, mir die Platte schön zu hören und sie in kurzer Zeit wirklich oft durchlaufen lassen. Aber der Funken will einfach nicht überspringen. Wenn man von den ersten beiden EPs der Band absieht, die man mögen kann oder nicht, ist "4 way diablo" definitv das schwächste Album von Monster Magnet. Bleibt zu hoffen, dass sowohl Label als auch Band ausreichend langen Atem haben, weiter zu machen und eine weitere Platte aufzunehmen. Das hat Bandkopf auch bereits angekündigt - mehr produzieren, statt Toruen. Die grundlegenede musikalische Substanz ist vorhanden, das merkt man - und dies ist das beste an 4 way diablo.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Techno den man sucht., 16. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hypnotrance, Volume 6 (Audio CD)
Eine der wenigen gut zusammengestellten CD's, die man anschaltet und durchlaufen läßt(und das bei Techno!!). Nicht zu kommerziell, nicht unmelodisch, perfekt bei Tempo 200... Leider sind die anderen vol. vergriffen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder da!, 25. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Darauf habe ich gewartet - eine volle Breitseite dreckigem Rock.
Das ist Monster Magnet - geile Gitarren - geile Stimme - laut gewaltig.
Das einzige Lied das nicht richtig bei mir zündet ist diese Cover Version.
Aber: Wenn die Cover Version das einzig schlechte Lied ist - na dann ist
ja noch genug Idee für weitere Platten da- weiter so.
Das zieht rein.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Paar erstklassige Tracks... aber auch paar Füller, 3. November 2007
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Nach der langen "erzwungenen" Schaffenspause war ich gespannt auf Monster Magnets neue Scheibe. 4-Way Diablo klingt ein wenig wie "Back to the Roots". Das MM nicht mehr an ihre Meisterwerke Dopes of Infinity oder Powertrip anknüpfen würden, war eh klar... dennoch ist das Album hörenswert und vor allem abwechslungsreich mit dem typischen MM-Sound.

Meine Lieblingstracks: No Vacation, I'm Calling You, Freeze and Pixilate, Thousand Stars.Füller: You're Alive, Blow Your Mind
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Schaf im Wolfspelz, 6. Januar 2008
Von 
TS "The Nightwatch" (Planet Earth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Hat man hier etwa einen klassischen Fall von Etikettenschwindel vorliegen?

Ich denke, irgendwie schon:
Erweckt doch der herrlich diabolisch klingende Albumtitel und das dazu passende Coverartwork bei mir die Erwartung, einen ähnlichen Brocken wie "Powertrip" oder "Monholithic Baby" durch die Lauschorgane gejagt zu bekommen, werde ich bereits beim eröffnenden Titelstück eines Besseren belehrt.
Wo bleiben die mörderischen Grooves und zwingenden Hooklines?
Stattdessen dominiert hier zwar ganz netter, aber auch recht biederer und belangloser Garagenrock.
Bei dem darauffolgenden "Wall Of Fire" geht es etwas kerniger zur Sache, doch klingt auch dieser Song letztendlich nach aufgewärmtem Kram von vorgestern.
Das folgende "You're Alive" ist mit seinen nervig-noisigen Effekthaschereien 'gar ein echter Rohrkrepierer...

Dieses Spiel wiederholt sich über die ganze Albumlänge:
Permanente akustische Lethargie, zwischenzeitlich unterbrochen gleichermaßen von lichten Momenten ("Blow Your Mind", "Cyclone", "Slap In The Face")und derben Abstürzen ("No Vacations", "Little Bag Of Gloom"...).

Fazit: Da ich mir "4-Way Diablo" selbst nach mehrfachen Durchläufen nicht "schön"-hören konnte, muß ich hiermit das aktuelle Werk der Herren Wyndorf & Co. als eine ziemlich herbe Enttäuschung abtun.
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7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Goodbye Dave!, 14. November 2007
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, so dachte ich bei mir die letzten Jahre hindurch und ertrug geduldig alles, was Herr Wyndorf so veröffentlicht hat. Die ersten vier Alben bis Superjudge kann man ja mittlerweile getrost als Meilensteine bezeichnen, was besseres habe ich bis zum heutigen Tag auf diesem Sektor nicht gehört. Was allerdings danach passierte, lässt mich teilweise wirklich erschaudern, obwohl über die ganzen Jahre immer auch mal wieder erstklassige Songs darunter waren, nur halt leider nicht ein ganzes Album hindurch. Einzige Ausnahme ist, wie ich finde noch "God says no", obwohl die in sämtlichen Kritiken immer gnadenlos unterbewertet wird.
Und jetzt als trauriger Höhepunkt 4-way diablo. Was soll ich dazu sagen? Wie kann es sein, dass so ein obercooler Drecksack wie Dave Wyndorf, der Hymnen wie z.B. Nod scene veröffentlicht hat, so einen Haufen Bullshit wie diese CD auf den Markt wirft, wo ein mieser Song den nächsten jagt?
Ich habe dem Diablo wirklich eine faire Chance gegeben und ihn mir unzählige Male zu Gemüte geführt, aber es hilft alles nichts, das Teil ist einfach Schrott, auch wenn es mir als Fan der ersten Stunde echt schwerfällt, das zu sagen. Es ist einfach kein Song mehr dabei, bei dem man Gäsehaut kriegt, so wie früher. Als ich das erste Mal Spine of God gehört habe, hat mich das in eine andere Dimension katapultiert, als ich das erste Mal 4-way-diablo gehört habe, konnte ich es einfach nicht fassen, dass dieses Stück auf CD gebrannte Stück Mittelmäßigkeit von einer der besten Bands auf diesem Erdball stammen soll.
Auch wenn es traurig ist, aber ich glaube echt, die Zeit von Dave ist vorbei und er muss sich mächtig anstrengen, um das wieder auszubügeln.
Der Spacelord geht in Richtung ewige Jagdgründe, die beiden Sterne gibts fürs Lebenswerk.
It's a satanic drug thing, you wouldn't understand...
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide - mehr (leider) nicht..., 16. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 4-Way Diablo (Audio CD)
Zu den immer wiederkehrenden, drogenbedingten Blackouts des Mr. Wyndorf nur soviel: GET-A-LIFE!!!
Wenden wir uns der dargebotenen Mucke zu: Das Album beginnt durchaus vielversprechend und steigert sich stetig bis zum absoluten Überkracher "Cyclone" (Track 5) - dann geht's aber leider stetig bergab und zu hören gibt's mehr oder weniger eine Reprise der vergangenen Alben seit "Powertrip" - nichts Neues also. War auch nicht unbedingt zu erwarten, aber vom Hocker haut (zumindest) meine Wenigkeit das nicht mehr. Da helfen auch Soundspielereien mit dem Mellotron leider nicht viel. Es herrscht irgendwie (zumindest gediegene) Langeweile über die restlichen, immerhin acht Tracks...

Was bleibt, ist einer der besten Tracks, den Mr. Wyndorf überhaupt jemals zusammen gezimmert bekam: CYCLONE (yeaaahh, Baaayyyybiiiiiyyy) - schweinegeiles Riff, Monstergroove, geile Soli zum Finale - MEGA!!!
Mehr solcher Kracher, und das Album könnte fast in einem Atemzug mit den Überfliegeralben #3-5 genannt werden: "Spine of God", "Superjudge" und "Dopes to Infinity" - hat aber leider nicht sollen sein, so bleibt's lediglich beim Qualitätslevel eines "God says no" - schadeschade...

Ob Euch ein einziger, echter Killer-Track allerdings dazu bewegen kann, Eure sauer verdiente Kohle in diese CD zu investieren, bleibt Euch überlassen...
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4-Way Diablo
4-Way Diablo von Monster Magnet (Audio CD - 2007)
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