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am 10. Juli 2006
Fred Zinnemann legte Frederic Forsyths Schakal als Dokumentarfilm an, dh. keine epischen Dialoge, keine Musik, keine eitle Selbstdarstellung der Schauspieler, Dreh weitestgehend an Originalschauplätzen in zeitgenössischem Kolorit. Das Ergebnis ist schlichtweg nur als genial zu bezeichnen. Man schaue sich zB. den Attentatsversuch auf den Wagen General de Gaulles am Anfang an. Dieser ist so minutiös bis ins Detail geschildert, dass selbst heute nach all den Jahren kein Bericht über den Citroen DS ohne Hinweis auf diese Filmszene auskommt.

Der bis dahin unbekannte Edward Fox spielt den Schakal mit tödlicher Perfektion, Michael Lonsdale ist als Komissar Claude Lebel mit all seiner hartnäckigen Schläue brilliant, und auch die übrige Schauspielerauswahl ist treffsicher. Der Handlungsstrang ist sehr straff und logisch auf das Finale - sprich das Attentat vor der alten Pariser Gare Montparnasse - ausgerichtet, es entsteht trotz beträchtlicher Filmlänge keine Lücke oder Durchhänger. Jede Szene ist exakt komponiert und ein Schlüssel zum folgenden Geschehen, manches erklärt oder enträtselt sich erst nach einiger Zeit - und vielleicht auch erst beim zweiten Anschauen. Die beiden Handlungsstränge - der Schakal inmitten seiner Attentatsvorbereitungen, der Kommissar immer eine Nuance hintendran, nachdem er sich aus einigen Indizien ein verschwommenes Bild gemacht hat - sind exakt durchgestaltet und laufen parallel, ohne dass der Zuschauer in der Dramaturgie den roten Faden verliert, bis es am Ende dieses Duells der Spezialisten zum zwangsläufigen aber bei aller atemlosen Spannung fast zurückhaltend komponierten Showdown kommt..

Der Thriller ist intelligente Unterhaltung vom allerfeinsten und keinesfalls anspruchslose Kost (und unterscheidet sich daher erheblich von der Popcornkino-Version mit Bruce Willis, die man nur dann als Remake bezeichnen kann wenn man dieses Original nicht kennt, und der es vor allen auf eine amerikanisierte Drehbuchvariation mit vielen Explosionen ankommt.)

Fazit: Gäbe es 7 Sterne - dieser Film hätte sie verdient.
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am 21. Juli 2004
Die erste Verfilmung von "Der Schakal" (1973) nach Frederick Forsyth ist ein Meilenstein des klassischen Thrillers. Wer zu seinem Leidwesen genötigt wurde, das gleichnamige, aber leider unter jeder Kritik stehende Bruce-Willis-Remake zu sehen, der wird von diesem Film begeistert sein. Es ist vielleicht keine Action-Lawine wie das Remake, dafür kommt die mörderische Zielstrebigkeit und Gewissenlosigkeit weitaus besser zur Geltung und läßt einem kalte Schauer über den Rücken laufen.
Im Jahr 1963 will die O.A.S., eine französische Untergrundbewegung, Präsident De Gaulle beseitigen, ihre Attentate scheitern aber, und die Organisation steht, bedrängt von der Polzei, kurz vor dem Zusammenbruch. In einem letzten Gewaltakt engagiert man einen ausländischen Auftragskiller. Den besten. Den vorsichtigsten. Den, der ein Phantom ist. Den, der keine Gnade kennt. Der "Schakal", vielschichtig dargestellt von James Fox, macht sich mit einem brillanten Plan ans Werk. Durch einen Verrat in den eigenen Reihen der O.A.S. kommt der Plan ans Tageslicht, doch der Schakal beschließt ihn weiter auszuführen. Er spielt gekonnt mit der Polizei Katz und Maus, doch es stellt sich oft die Frage, wer die Maus ist. Inspektor Lebel, ein schwermütiger, brillianter Polizist (Michel Lonsdale) erweist sich sozusagen als klettenhafter Terrier, der dem Schakal unermüdlich nachstellt.
Der Film verzichtet fast gänzlich auf eine musikalische Untermalung, der Betrachter bekommt das Gefühl einem Dokumentarfilm zu folgen, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Diese Verfilmung läßt die stupid-debilen "actiongeschwängerten" Filme der heutigen Zeit in Summe sehr schwach aussehen.
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am 11. Oktober 2006
Der Schakal konzentriert sich ganz und gar auf das indirekte Duelle zweier Männer. Sie stehen auf gegensätzlichen Seiten des Gesetzes, sind sich in ihrer Professionalität und in ihrem kühl kalkulierenden Vorgehen aber sehr ähnlich.

Der eine ein Auftragsmöder, völlig unfanatisch, erfahren und ein Mann von Welt, wird vom Zuschauer begleitet auf dem Weg zur Ausführung seines nächsten Auftrages. Dabei nötigt er diesem für sein emotionsfreies, intelligentes und sehr bemühtes Vorgehen fast Respekt oder gar Sympathie ab - man wünscht der Auftragsausführung irgendwie Erfolg für die große planerische Anstrengung die sie erforderte.

Der andere ein hochrangiger Polizist, auch er erfahren aber eher bodenständig und ein wenig spießig, verfolgt die Spur seines Widersachers und gibt dem Phantom durch seine brillanten Recherchen peu a peu ein Gesicht. Ist der Schakal anfangs für ihn nur ein schwammiges Pseudonym, so führt ihn die Handlung letztlich zum unmittelbaren persönlichen Showdown von Mann zu Mann.

Seltsam unberührt von dieser auf zwei Hauptakteure konzentrierten Handlung bleibt dramaturgisch gesehen das Opfer. Die Person de Gaulles tritt nur als Paraden abschreitender alter Mann ins Bild und wird in keinerlei Weise tiefer ausgeleuchtet. Durch diese erzwungene Distanz entwickelt sich beim Zuseher (leider) keine Beziehung zu dem vorgesehenen Opfer und somit auch keine Sorge um dessen Wohlergehen. Überspitzt ausgedrückt hätte man de Gaulle auch durch einen Pappkameraden oder eine Zielscheibe ersetzen können. Für Handlungsstrang und Spannung des Films hätte es nicht den geringsten Unterschied gemacht. Der Weg (zum Ziel) ist das Ziel des Films. Das ist für mich auch ein kleines Manko des Films - neben dem unglaubwürdigem Umstand, dass der Kommisar während er finalen Militärparade unter tausenden Pariser Flics ausgerechnet denjenigen zufällig anspricht, an dem der Schakal kurz zuvor total vermummt unauffällig vorbeihumpelte - und im Bruchteil einer Sekunde den richtigen Schluss zieht. Ein wenig viel Zufall und grundlos ausgelöste Kombinationsgabe. Aber das fällt bei diesem fantastisch gemachten Thriller wirklich nicht ins Gewicht. Sehr schön auch, dass Der Schakal ein angenehm leiser Film ist - so leise und unerkannt eben wie sich der Schakal bewegt. Keine unnötige Action, keine sinnlosen Explosionen. Ein intelligenter Film, zeitlos spannend, ohne Längen und mit zwei hervorragenden Hauptdarstellern.
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am 12. Oktober 2008
"Der Schakal" hält sich zuerst einmal sehr an die literatische Vorlage von Forsyth. Das hat zur Folge, dass die Spannung die der Roman entfacht auch im Film zu finden ist. So fesselt die Handlung den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute. In Kombination mit einer hervorragenden Darstellung des Protagonisten durch Edward Fox zieht dieser Film uns Zuschauer IMMER WIEDER in seinen Bann. Selbstverständlich übertrifft diese Umsetzung deutlich die Wiederauflage von 1997 mit Bruce Willis.
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Vor dem historischen Hintergrund der OAS, der geheimen Organisation von in Algerien lebenden Franzosen, wird ein berufsmässiger Killer angeheuert, um Charles de Gaulle bei einer Parade zu erschiessen. Was vorher schon einmal versucht wurde, aber nicht gelang, soll jetzt durch eine bessere finanzielle Lage sowie gut durchdachte Vorbereitungsphase realisiert werden. Der Killer, der beabsichtigt nicht aus den OAS-Kreisen gewählt wurde, da diese bereits von Spitzeln aus dem französischem Geheimdienst unterwandert sind, bedingt sich aus, im Alleingang ans Werk zu gehen, was er mit äusserster Präzision und fast gewissenhaft tut. Parallel dazu laufen die ersten Ermittlungen, doch die Polizei tappt sehr lange im Dunkeln, da niemand das Aussehen des Killers kennt.

Zu den Zeiten des Kalten Krieges war der Verlust einer Kolonie, der von Algerien, für die OAS nicht akzeptabel. Somit geht es hier nicht nur um ein geplantes Attentat, sondern um eine viel weitreichendere Angelegenheit, denn die OAS verstand dies als einen Verrat an Frankreich und das Ganze mutierte zu einer Blutfehde, die mit Terroranschlägen ihren Anfang fand.

Auf beiden Seiten wird mit Sachlichkeit und Kälte operiert. Es werden Mittelsmänner eingeschleust, die entweder kalt gestellt werden, oder gefoltert. Der Schakal wie der Inspektor reagieren ihrem Berufsbild entsprechend, der eine wird auf Auftrag töten, der andere schreckt auch vor Folterungen nicht zurück. Beide sind im eigentlichen Akt der Fehde nicht eingebunden, sondern bekommen eine Sonderstellung und somit ihren persönlichen Machterwerb, da sie ihr eigenes Ziel verfolgen.

Ein vor dem Hintgergrund des Kalten Krieges hervorragend recherchiertes Werk, ausgestattet mit Höchstspannung.
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am 21. November 2007
"Der Schakal" ist der letzte Film von Fred Zinnemann, der z.B. auch bei "Zwölf Uhr Mittags" mit Gary Cooper Regie führte. Im Gegensatz zu der Neuverfilmung mit Bruce Willis aus den neunziger Jahren hält sich dieser Film von 1972 sehr eng an die Romanvorlage von F. Forsyth, einem der besten Thrillerautoren überhaupt. Mit diesem Film begibt man sich auf eine Zeitreise in das Europa der 1960er Jahre. Zugleich ist der Film auch nach heutigen Maßstäben noch extrem spannend gemacht und wirkt atmosphärisch autentisch. Edward Fox als Hauptdarsteller ist sensationell. Da sich der Film stark von der ebenfalls gelungenen Neuverfilmung unterscheidet, empfiehlt er sich besonders für diejenigen, die gerade auch diese Neuverfilmung schätzen. Sie werden die Ursprungsversion nicht als "kalten Kaffee" sondern als gelungene Bereicherung empfinden. Und eins nicht vergessen: unbedingt das Buch lesen!!!
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am 7. Februar 2008
Dieser Film ist ein Meisterwerk. Trotz seines Alters ist der Film "Der Schakal" immer noch einer der Besten Filme dieses Genres, selbst die Neuverfilmung mit Bruce Willis und Richard Gere kommt nicht an ihm vorbei.
Meine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die solche Filme mögen.
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am 22. Mai 2002
Die französische O.A.S. beautragt einen Killer aus England, um Staatspräsident de Gaulle zu töten. Der "Schakal", wie er genannt wird, plant minutiös sein Vorhaben. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Polizei und Geheimdienst setzen alles daran, den Sckakal zu schnappen, bevor er seine Tat vollenden kann. Doch der Schakal ist immer einen Schritt voraus. Die Spannung hält bis zur letzten Sekunde an. Sehr empfehlenswerter Film. Wer mehr Wert auf Originalität als auf Effekte legt, ist hier genau richtig, denn die Romanvorlage von Forsyth wird eindeutig besser umgesetzt als beim Remake.
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am 4. März 2003
Der große Filmproduzent Horst Wendlandt sagte einmal in einem Interview, ein guter Film kommt auch ohne Musik aus. Vielleicht dachte er auch an den von Fred Zinnemann 1972/73 gedrehten Politthriller " Der Schakal " . Der Atmo-Ton verleiht diesem Werk eine fast dokumentarische Note über die Planung zur Ermordung des französischen Staatspräsidenten de Gaulle während des Befreiungstages bei den Festivitäten am 25. August 1962. Die Algerische Befreiungsorganisation OAS zeigt sich mit der liberalen Politik de Gaulles nicht zu frieden und heuert einen unbekannten Profikiller unbekannter Herkunft an, um der Politik eine andere Richtung zu geben.
Mehr Plot benötigt man nicht um einen der spannensten Filme zu drehen, welche man über politische Hintergründe überhaupt drehen kann. Fred Zinnemann (High Noon 1953)verstand es auch ohne große Explosionen, wilde Schießereien usw., Suspence zu verbreiten von denen heutige sogenannte Regiesseure lernen könnten.
Wie gesagt, gute Filme kommen auch ohne Musik aus, erst recht die sehr Guten.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. April 2012
1962: Mitglieder der Geheimorganisation OAS (Organisation de l'Armée Secrète) können die von de Gaulle forcierte Unabhängigkeit Algeriens nicht akzeptieren und dokumentieren dies mit einer Reihe von Terroranschlägen. Unter anderen wollen sie ein Attentat auf de Gaulle selbst verüben, doch der erste Versuch misslingt und der Chef der Verschwörung Bastien-Thierry (Jean Sorel) wird gefasst und anschliesend zum Tod durch Erschießen verurteilt.
Die verbliebene OAS-Spitze um Casson (Denis Carey), Montclair (David Swift) und Wolenski (Jean Martin) setzt sich in einem Versteck in der Schweiz ab, dort entsteht der Plan einen englischen Profikiller auf den Staatspräsidenten ansetzen. Der Killer (Edward Fox) stellt sich dort mit dem Decknamen "Der Schakal" vor und er verlangt von der geschwächten Terrororganisation, die sich allesamt als Patrioten verstehen, die hohe Summe von 500.000 Dollar für diesen hochbrisanten Auftrag.
Er stellt einige Bedingungen: Absolute Unabhängigkeit sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung.
Dann macht sich dieser eiskalte Profi ans Werk, er besorgt sich Pässe bei einem Fälscher (Ronald Pickup) und eine geniale Waffe bei einem Spezialisten (Cyril Cusack).
Über einen Mittelsmann wird die schöne Denise (Olga Georges-Picot) auf einen hohen Beamten im Umkreis eines Ministers (Alan Badel) und des Geheimdienstes angesetzt, damit der Schakal über die jeweils neuesten Aktivitäten der Polizei und des Dienstes informiert ist.
Durch Wollenski, der rechten Hand von Rodin, bekommt die Polizei auch einige Informationen, die dieser unter Folter preisgab.
Man weiß vorerst aber nur, dass der Auftragskiller aus dem Ausland kommt, gepflegt aussieht und blonde Haare hat. Der beste Ermittler der französischen Polizei soll die Identität des Schakals aufklären. So wird Inspektor Lebel (Michael Lonsdale) beauftragt zusammen mit seinem Mitarbeiter Caron (Derek Jacobi) den Namen des "Schakals" herauszufinden, um diese mögliche Attentat zu verhindern, von dem man noch nicht mal weiss, wann es stattfinden soll.
Fred Zinnemann hat eine ganze Reihe von legendären Filmen gemacht. 1944 wurde er bekannt durch die Verfilmung des Anna Seghers Roman "Das Siebte Kreuz" mit Spencer Tracy.
Ein riesiger Oscarregen ging an "Verdammt in alle Ewigkeit". Legendär auch sein Western "High Noon", der zu den ganz großen Movies der Filmgeschichte zählt.
In den 60ern lief er noch einmal zu Höchstformen auf, sein "Ein Mann zu jeder Jahreszeit" war auch ein Oscarsieger. "Der Schakal" kam immerhin auf eine Nominierung.
Wer intelligente und subtile Thrillerunterhaltung mag, der wird von "Der Schakal" sicherlich sehr angetan sein, denn der Film gehört zu den 70er Jahre Klassikern dieses Genres und bezieht seine Spannung vor allem aus dem Katz- und Mausspiel zwischen intelligentem, raffinierten und eiskalten Thriller und einem genialen Ermittler, deren Arbeit im Wechsel zu sehen ist. Während der Zuschauer immer wieder einen Einblick in den perfiden Plan des Killers erhält, zeigt die nächste Sequenz die anspruchsvolle Arbeit des Ermitlers und seinem nicht minder fähigen Assistenten.
Zinnemann erzeugt durch diesen ständigen Wechsel über eine Länge von 137 Minuten Dauerspannung, ohne musikalische Effekte zu benutzen.
Neben den brilliant agierenden Kontrahenten Edward Fox als Ausgeburt der Skrupellosigkeit und Michael Lonsdale führt Frederic Forsyths Story zahlreiche Personen ein, die zum größten Teil nur mehr oder weniger kurz zu sehen sind, darunter auch Colette de Montpelier (Delphine Seyrig), die kurzzeitig dem Schakal über den Weg läuft.
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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