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5.0 von 5 Sternen Charlton Heston brilliert als Rauschgift-Fahnder im Film-Noir
Ich muss gestehen, dass ich den Film zum ersten Mal in dieser (wie von einigen Nutzern beschriebenen) Neusynchronisation gesehen habe und trotzdem vollkommen zufrieden bin damit - es sind keine groben Schnitzer dabei und die akustische Qualität steht in einem guten Kontext zum Bildmaterial.
Insgesamt ein herrlicher "Film-Noir" über einen...
Vor 15 Monaten von Sebastian veröffentlicht

versus
88 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Widersprüchlich
Ein großes Lob erst einmal dem Entschluss, den schriftlich niedergelegten Intentionen Orson Welles' so gut es ging zu folgen und den Film entsprechend zu restaurieren, angefangen mit der Eliminierung der äußerst störend eingeblendeten Titelschrift während der langen Kamerafahrt der Anfangseinstellung. Daß als Bonusmaterial lediglich der...
Veröffentlicht am 28. November 2007 von GeNo


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88 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Widersprüchlich, 28. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Ein großes Lob erst einmal dem Entschluss, den schriftlich niedergelegten Intentionen Orson Welles' so gut es ging zu folgen und den Film entsprechend zu restaurieren, angefangen mit der Eliminierung der äußerst störend eingeblendeten Titelschrift während der langen Kamerafahrt der Anfangseinstellung. Daß als Bonusmaterial lediglich der Originaltrailer beigefügt wurde, läßt sich somit durchaus verschmerzen.

Nun habe ich einmal meine VHS-Bandaufnahme im Originalformat 4:3 verglichen mit dem 1,85:1-Bild dieser DVD. Tatsache ist, daß durch Beschneidung des Bildes oben und unten nunmehr ein Viertel fehlt! Nach anfänglichem Wohlwollen würde sich Orson Welles nach dieser Erkenntnis im Grabe umdrehen.

Schon während der ersten Einstellung sind viele interessante fotografische Details nicht mehr zu sehen. Weiterhin bringt ein Vergleich die Einsicht, daß einer der größten Stärken Orson Welles', die kraftvolle S/W-Bildkomposition, mit diesem Zurechtstutzen nicht nur verloren geht, sondern im Zuge der 16:9-Vereinheitlichung wissentlich ignoriert wird (Wie bei so vielen anderen DVD-Veröffentlichungen auch). Das Bemühen um nachträgliche Werktreue wirkt damit nicht sehr überzeugend.

Der düstere Expressionissmus in Orson Welles' Werken steht und fällt, außer mit Schnitt und durchdachten Sequenzen, eben mit dem bis ins Detail durchkomponierten Bildaufbau. Gerade diese Zutaten machen das Werk mit zum Besten, was die Geschichte der Filmkunst zu bieten hat.

Wer das nicht weiß bzw. wem das egal ist, ist mit dieser DVD gut bedient ;-)
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh Weh, 30. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
In dieser 2003-Ausgabe müssen die eigenen Ohren die misslungene Neusynchronisation, in Stimme und Ausdruck, nicht nur aber besonders Charlton Heston betreffend, über sich ergehen lassen, was sich übrigens auch über die nachfolgenden Ausgaben von 2005 und 2007 sagen läßt.
Daran, und am 16:9-Format, kann man wieder sehen, wie sehr die Pflege eines Meisterwerks den DVD-Produzenten und Kaufleuten am Herzen liegt :-(
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: Schlimme Neusynchro!!!, 22. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Der Film ist genial. Obtisch, Schauspielerisch, Musikalisch und war auch schon im TV als Directors Cut zu sehen.Die neuen Szenen wurden untertitelt.
Auf der vorliegenden DVD wurde der Film komplett NEUSYNCHRONISIERT, dann auch noch ganz schlecht. Ohne Ausdruck, die Stimme von C. Heston passt nicht, und wer die Originalsynchro von O. Welles kennt, dem schaudert es Angesichts der neuen Stimme.
Was schon bei "Flammendes Inferno" schief ging, gerät hier zum Deasaster.
Anstatt den Film mit 4 weitern Sprachspuren auszustatten, wäre es klug gesen, die Originalsynchro mit draufzupacken. Die neuen Szenene mit Untertileln oder (nur die)
erstmalig zu Synchcronisieren. Bei "Cleopatra" u. "Spartacus" hat das auch funktioniert.
Schade, so wandert diese DVD in die Tonne. Ich warte, daß der Film wieder im TV zu sehen ist.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film Genial - ABER:, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Kann man es nicht irgendwie gesetzlich verbieten, Filme neu zu Synchronisieren? Und dazu noch so schlecht? Oder kann man zumindest die bekannte Synchronisation mit auf die DVD packen? Der Film selbst hätte 5 Sterne verdient, aber so lieblos und schlecht neu synchronisiert, kann ich nur zwei Sterne geben. Vor allem die neue Stimme von Charlton Heston ist ein Witz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charlton Heston brilliert als Rauschgift-Fahnder im Film-Noir, 1. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Ich muss gestehen, dass ich den Film zum ersten Mal in dieser (wie von einigen Nutzern beschriebenen) Neusynchronisation gesehen habe und trotzdem vollkommen zufrieden bin damit - es sind keine groben Schnitzer dabei und die akustische Qualität steht in einem guten Kontext zum Bildmaterial.
Insgesamt ein herrlicher "Film-Noir" über einen amerikanisch-mexikanischen Sündenpfuhl und ohnehin ein Klassiker, den man gesehen haben sollte - allein wegen Charlton Heston :D
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsteres Meisterwerk!, 25. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Orson Welles' düsteres Meisterwerk wird oft als Höhe- und Endpunkt des Film noir bezeichnet. Der 'Citizen Kane'-Regisseur nimmt in seinem virtuosen Kriminal-Thriller die typischen Elemente des Genres auf, nur um sie mit einem schockierenden Ende auf den Kopf zu stellen. Welles selbst mimt den altgedienten und ebenso trägen wie korrupten Polizisten Hank Quinlan (er trug Prothesen und Make-Up, um dicker und abgehalfterter zu erscheinen), der sich mit dem rechtschaffenden mexikanischen Drogenfahnder Vargas (Charlton Heston) ein kompromissloses Psycho-Duell liefert. Neben der legendären Eröffnungsszene und den Gastauftritten von Marlene Dietrich, Zsa-Zsa Gabor und Joseph Cotten, ist es vor allem die Musik von Henry Mancini, die den Film unverwechselbar macht. Der damals vom Studio stark gekürzte Klassiker läuft in einer 1998 nach Vorgaben von Welles restaurierten Fassung.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meilenstein, 17. Mai 2008
Von 
Martin Schmidl (trossingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
im zeichen des bösen ( orig. titel: touch of evil ) ist eine verfilmung des romans "badge of evil" von whit masterson aus dem jahre 1958.
ausgestattet mit einem für die damalige zeit recht hohem budget von fast 900 000 dollar war wunderkind orson welles für das drehbuch und für die regie verantwortlich und hat hier ein wahrliches meisterwek des film noir geschaffen das durch zwielichtige charaktäre und düsterer atmosphäre besticht.
herausragend - die musik von henry mancini die nicht nur dazu dient eine packende atmosphäre zu schaffen sondern jeder figur eine eigene melodie zuordnet und somit auch als eine art führer durch den film dient.
bemerkenswert - das der beweisefälschende quinlan ( orson welles )am ende fast als moralischer sieger dasteht da der tatverdächtige das verbrechen gesteht.
das motel, mit dem äusserst seltsamen nachtportier, in dem vargas ( charlton heston mit schuhcreme im gesicht ) seine frau für die dauer der ermittlungen unterbringt weckt sofort filmerinnerungen - so diente es doch alfred hitchcock als vorbild für sein "psycho" .

touch of evil gilt als das ende der ära des klassischen film noir und ist gleichzeitig welles letzte hollywood arbeit - der regisseur hat danach nur noch in europa gearbeitet , frustriert von der kürzung seines werks aufgrund kommerzieller interessen seitens der filmstudios.
er schrieb ein 58 - seitiges memorandum in dem er um änderung bat und seit 1998 gibt es die anhand dieses memorandums wiederhergestellte fassung des films - die wohl am ehesten seinen vorstellungen entsprechen dürfte.

für jeden der an düsteren verschwörungen - leicht undurchsichtigen kriminalfällen und an zwielichtigen interessanten gestalten die nicht nur gut und böse sind sondern beides vereinen - gefallen findet , der wird von touch of evil begeistert sein.
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4.0 von 5 Sternen Im Zeichen des Bösen (50 Wörter), 31. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Hier wird eine düstere Atmosphäre geschaffen, die seinesgleichen sucht ohne zu bedrohlich und abschreckend zu wirken. Dieser Krimi- Thriller punktet mit ambivalenten Charakteren, die die Auseinanderhaltung von Gut und Böse erschweren und dem Film ein intelligentes, aber hin und wieder zu kompliziertes Plot geben. Sehenswert, aber Orson Wells kanns auch besser.
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5.0 von 5 Sternen Absolut gut, 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Hier handelt es sich um einen absoluten Klassiker und dem letzten Film, der zum sogenannten Genre Noir gehört. Der Film handelt von massiver Korruption und Verschleierung von Polizeibeamten, die sogar soweit gehen einem Unschuldigen eine Tat anzuhängen, die er gar nicht begangen hat, alleine aus dem Grund ihren Machenschaften weiter nachgehen zu können. Absolut gelungener Film für den ich fünf Sterne gebe.
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4.0 von 5 Sternen Klassiker!, 8. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen des Bösen (DVD)
Ein zeitloses Meisterwerk, bei dem sich das Anschauen lohnt und das in keiner Sammlung fehlen sollte.
Eine einzigartige spannende Geschichte in überarbeiteter Version, sodass man sich sie von der Qualität her sehr gut ansehen kann. Alledings handelt es sich um eine Neusynchronisation, nicht jedermann's Fall also, aber meiner auf jeden Fall.
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Im Zeichen des Bösen
Im Zeichen des Bösen von Whit Masterson (DVD - 2007)
EUR 6,87
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