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5.0 von 5 Sternen ein sehr eindrucksvolles Album mit Langzeitwirkung!
Mittlerweile ist die Behauptung, dass Depeche Modes letztes Album „Playing The Angel“ mal wieder das Maß aller Dinge in Sachen Synthiepop geworden ist, gar nicht mehr so abwegig. Denn diese Mischung aus einer scheinbar schmutzigen Garagenproduktion, gepaart mit feinster Elektronik und Technik, findet man bei dem letzten Camouflage Album...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von silence

versus
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1.0 von 5 Sternen Immer weiter bergab
Was mit "Two" anfing und sich leider bei "Subkutan" und "6 feet underground" weiter verschlechterte, findet hier seinen vorläufigen traurigen Höhepunkt!
Nichts mehr von dem SynthiePop der 90er, keine Synthie-Beasts, keine eingängigen Melodien, geschweige denn Refrains, keinerlei Melancholie, stattdessen gelangweilt wirkendes, schlaffes...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2012 von Mediaval


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein sehr eindrucksvolles Album mit Langzeitwirkung!, 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Mittlerweile ist die Behauptung, dass Depeche Modes letztes Album „Playing The Angel“ mal wieder das Maß aller Dinge in Sachen Synthiepop geworden ist, gar nicht mehr so abwegig. Denn diese Mischung aus einer scheinbar schmutzigen Garagenproduktion, gepaart mit feinster Elektronik und Technik, findet man bei dem letzten Camouflage Album „Relocated“ und jetzt auch ganz aktuell bei De/Vision. Das soll allerdings nicht heißen, dass die beiden Jungs sich des Plagiatsvorwurfs erwehren müssen. Man muss sich zugegebenermaßen vielleicht erst einmal daran gewöhnen, dass „Noob“ wesentlich rotziger und kantiger klingt, als das, was man noch von „Six Feet Underground“ oder „Subkutan“ her kennt. Das ist aber schnell geschehen und man muss auch sagen, dass trotz aller Kanten es sich um das vielleicht eingängigste Werk in der ganzen Karriere De/Visions handelt. Das liegt natürlich in erster Linie daran, dass man sich auch nicht gescheut hat, cluborientierter zu klingen und mit Songs wie „Death Of Me“, „Flavour Of The Week“ oder „What It Feels Like“ wahre Hammer rauszuhauen. Allerdings können sie auch etwas ruhiger. „See What I See“ oder „Deep Blue” liefern die besten Beispiel dafür ab, dass auch die mystisch-bedächtigen Seiten von De/Vision nicht zu kurz kommen. „Noob“ ist wirklich sehr gelungen, weil es einfach frisch und neu klingt, und dennoch unverkennbar De/Vision ist. Tipp!
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5.0 von 5 Sternen De/vision ist daheim, 8. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Noob - Neuling, neues muss ja nicht immer gut sein,
aber hier wurde der richtige Weg gegangen.
Die Musik hört sich lebendig an, schuld daran dürften unter anderen die fetten, brummenden, verzerrten, und markanten Synths sowie die experementierfreude aller beteiligten sein. Wer will den synthetisch klingende Techno Beats ?
Stimmlich gibt es absolut nix auszusetzen und von Ballade bis Radiotauglich ist alles dabei. Man kann die Scheibe wunderschön am Stück durchhören, langweilig wird hier so schnell nix. Jedes Lied ist eigenständig und abwechslungsreich, hier haben alle mitwirkenden wirklich sehr viel mühe und liebe reingesteckt und das hört man. Wer die neueren Stücke von Depeche Mode und Camouflage mag, macht mit NOOB garantiert nix verkehrt. Da ich nicht weiss für was ich ein Stern abziehen soll gibt es 5 !!!
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1.0 von 5 Sternen Immer weiter bergab, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Was mit "Two" anfing und sich leider bei "Subkutan" und "6 feet underground" weiter verschlechterte, findet hier seinen vorläufigen traurigen Höhepunkt!
Nichts mehr von dem SynthiePop der 90er, keine Synthie-Beasts, keine eingängigen Melodien, geschweige denn Refrains, keinerlei Melancholie, stattdessen gelangweilt wirkendes, schlaffes vor-sich-hin-Singen, fluffige, trancige Sounds, ein bisschen Pseudo-Minimal-Electronic (das können andere besser)....
Ganz schwach und unendlich langweilig!
Fand man zuletzt zumindest noch die eine oder andere Perle (Heart-shaped Tumor), so reiht sich hier Schwachpunkt an Schwachpunkt.
Schade!
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4.0 von 5 Sternen De/Visions bestes in den letzten 10 Jahren, 29. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Noob (Deluxe Edition) (MP3-Download)
Noob glänzt durch verschiedene und auch gut deutlich gemachte Stimmungen.
Nehmen wir die beiden Singles dieses Albums, die sich "Love Will Find A Way" und "Flavour Of The Week" nennen.
Der erste Song erinnert dich an das Gefühl nach einer schlechten Zeit, wieder etwas gewohntes oder gutes zu fühlen, Sicherheit...Vielleicht eine fast verlorene Liebe? "Flavour Of The Weak" dagegen schenkt einem eher den Hype frisch verliebt zu sein, und Bäume ausreißen zu können.
Tief blau oder tief traurig ? "Deep Blue" ist meiner meinung nach der Höhepunkt des Albums, wenn gleich es ein niedrigtemposong ist, balladengleich zieht sich der Song selbst durch seinen schwermütigen, bewölkten Himmel und klingt mit einem wunderschönen aber dezenten The Cure ähnlichen Gitarrenriff aus.Dann gibt es mit "Life is Suffering" noch DEN Synthpop Song schlechthin, nachdenktlich doch beschwungen, super melodiös und durch Steffen Keths Stimme klebt einem das Ding fast in den Ohren fest.Weitere Höhepunkte sind "Obsolete", "Living Fast Dying Young" und "What It Feels Like".Einzige Schwachpunkte sind der Song "See What I See" und die Tatsache das Rythmus oder Drumsound sich langsam in eine leidige Richtung bewegen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht das beste De/Vision-Album?, 5. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Erst mal bin ich der Meinung, dass DeV noch nie ein schlechtes Album gemacht haben. Jedes hat einige Super-Songs, Stiländerungen hin oder her. Auch findet man überall belanglosere Songs. Ok, Ansichtssache. Was die zwei nun aber bieten, würde ich mit "vielleicht ihr bestes Album" beschreiben (m.M. bisher Monosex). Erst mal wirkt die Musik frisch, wie eine kühle Brise. Neben ein paar bei sich selbst kopierten Ideen kann man aber vor allem einen zünftigen Schuss Innovation beobachten. Trotzdem ist es nicht so, dass DeV nicht mehr nach DeV tönen, aber es ist eine gute Mischung zwischen bewährten und neuen Ideen. Und gleich 13mal gute bis sehr gute Stücke, also kein richtiger Durchhänger... Anspieltips: viele. Für Hörer, deren Ohren gerne mit akustischen Spielereien verwöhnt werden, ohne dass sich die Melodien hinter der spannenden Akkustik verstecken müssten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 18. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Habe gerade die Promo bekommen und bin wirklich begeistert! "Flavour Of The Week" ist ja schon aus den Klubs bekannt und hat einen guten Vorgeschmack hinterlassen. Nicht umsonnst ist es in den DAC-Charts mittlerweile auf Platz 2...
Nach dem ersten Durchhören fällt auf, daß die Gitarren ein wenig zurückgeschraubt wurden, alles wieder elektronischer geworden ist. Steffens Gesang läßt nichts zu wünschen übrig und das elektronische "Gerüst" weiß zu begeistern! Hier wird wirklich noch an den Sounds gebastelt und es klingt außerdem noch gut dabei! Das habe ich bei Depeche Modes "Playing The Angel" vermißt...
Das Album klingt frisch und macht wirklich Spaß!
KAUFEN!!!!
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4.0 von 5 Sternen Treuer Fan!, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Ich bin schon seit den 90igern De/Vision Fan und habe mich immer sehr für die Gruppe begeistert. Doch seit dem Album 'TWO' bin ich bei jedem Album zuerst geteilter Meinung. Nach dem ersten hören, bin ich oft enttäuscht und dann, nachdem ich es weitere Male gehört habe finde ich zunehmend gefallen daran.
Es gibt nie wirklich etwas zu kritisieren, aber es gibt immer etwas zu vermissen. Zwar blitzt immer mal wieder ein Highlight auf, sei es beim Sound oder der Melodie, doch es hat nicht mehr die Kraft wie bei den 'früheren' Alben.
Sie sind noch unverkennbar als Band, haben aber viel von ihrer Dynamik und den klar erkennbaren Gefühlen in ihren Songs verloren. Man kann es vielleicht auch daran ablesen, das es eigentlich keinen nennenswerten Ohrwurm auf den Alben nach 'Moments We Shared' gibt.
Trotzdem sind die Alben weiterhin gut!
Als Fan der Ära bis 2000, sollte man aber jedes 'neuere' Album probe hören! Eigentlich mehrfach, damit einem nicht doch hier und da eine Perle entgeht!
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4.0 von 5 Sternen Frisch-ling..., 27. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
In einem Interview auf elektrauma hat Sänger Steffen den Titel des neuen Albums mit 'Neuling' übersetzt, und ich finde das kann man so stehen lassen.
Denn neu oder frisch klingt 'Noob' allemal, und lebendiger als 'Subkutan' sowieso...
Ob 'What you deserve' als Einstieg ins neue Konzept mit seinen leicht verzerrten Vocals, die jedoch Steffens emotionale Tiefe immer durchschimmern lassen, oder das poppige 'Obsolete', De/vision gefallen mir so gut wie schon Jahre nicht mehr...
Und ich merke, dass ich Steffen einfach gerne singen höre.
'Love will find a way' in der speziell für dieses Album abgemischten Version ist gutes Radiofutter (im positiven Sinne), genauso wie 'What it feels like'. Schon beim ersten Hören summe ich mit, der Refrain ist einfach zu geschmeidig und setzt sich umgehend fest.
Ein stückweit ist dies aber auch das (kleine) Problem mit 'Noob': manches kommt so leicht daher, dass es vorüberzieht wie eine Brise und keinen wirklichen Eindruck hinterlässt, geht mir zumindest so.
Bis auf das uninspirierte 'Nine lives' und das schlagerhafte 'Death of me' ist aber der Rest des Albums mehr als nur ok: gut produzierter Synthiepop teils mit wirklich schönen Melodien ('Deep blue') oder einfach nur fantastischem Feeling ('See what I see').
Für mich definitiv das beste De/vision Album überhaupt! Ich habe den Eindruck die beiden Jungens sind auf dem Weg sich selbst zu definieren. Es klingt hier und da noch ein bisschen nach DM oder aber auch nach neueren Camouflage-Sachen, nur eben eleganter als früher und schlüssiger, und das freut mich wirklich riesig!

Meine Anspieltipps: Living fast dying young, What you deserve, The enemy inside
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5.0 von 5 Sternen Nach World Without End das beste Album, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
Noob ist nach (zeitlich gemeint) World Without End das beste Album von De/Vision. Egal ob "The Far Side Of The Moon", "Love Will Find A Way", "Deep Blue" oder "Flavour Of The Week" oder, oder, oder. Fast jeder Song dieses Albums ist grandios. Die Songs sind zwar alle sehr verschieden, aber jeder für sich melodisch und von der Fülle der Klangelemente perfekt abgestimmt und für meinen Geschmack vollkommen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen maßstab zu hoch ?, 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Noob (Audio CD)
den vergleich mit einer band deren initialen "DM" lauten, muß De/Vision bereits seit vielen jahren nicht mehr scheuen. sehr wohl aber den mit der eigenen vergangenheit, die einiges an qualität zu bieten hat. hinzu kommt der im jahresrhythmus erfolgende ausstoß, der immer die gefahr mit sich bringt, nur noch massenware zu produzieren. "noob" ist irgendwo zwischen der möglicherweise vertragsbedingten notwendigkeit, regelmäßig neues zu produzieren und dem anspruch der band weiterhin deutlich über mittelmaß zu liegen.
im vergleich zu den beiden vorgängern "subcutan" + "six feet undergrund" sind die songstrukturen wieder einfacher geworden, die stücke kürzer; eingängig sind nur die wenigstens. der eindruck entsteht, daß De/Vision sich zunehmend versatzelementen bedient. so ist "noob" für sich betrachtet bestimmt kein schlechtes ep-album, jedoch auch keine ernsthafte konkurrenz für das, was De/Vision insbesondere in den 90'ern abgeliefert hat. "noob" tut beim anhören nicht weh, ist aber zu wenig inspiriert, um tatsächlich gut zu sein.
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Noob
Noob von De/Vision (Audio CD - 2015)
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