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Force It
Format: Audio CDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2004
Nachdem UFO auf PHENOMENON (74) durch das virtuose Gitarrentalent Michael Schenker ihren Sound im Vergleich zu ihren ersten Alben völlig veränderten perfektionierten sie auf FORCE IT ihre neu eingeschlagene Stilrichtung. Geschmeidig, hochmelodiös und dennoch mit viel Biss und nötiger Härte präsentiert das Rockraumschiff exzellente Tracks wie das furiose LET IT ROLL, das verspielte OUT IN THE STREET, frühen Heavy Metal auf MOTHER MARY und THIS KIDS, Hitverdächtiges (LOVE LOST LOVE) und auch Balladeskes (HIGH FLYER). Das ganze dargebrachr mit Dynamik und Schärfe, garniert von den unglaublichen Riffs, Licks und Solis von Mr. Schenker der auf dieser Scheibe seine Flying V so richtig lodern lässt.
Das digital Remastering ist zu begrüssen denn die ursprüngliche Produktion (von TEN YEARS AFTER Leo Lyons)geriet selbst für damalige Verhältnisse eine Spur zu dünn und trocken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2010
Nachdem UFO in den Jahren 1970 bis 1973 drei zwar sehr hochwertige und musikalische erstklassige Scheibe abgeliefert hatten, aber nur Achtungserfolge verbuchen konnten, schien nach Mick Boltons Ausstieg '73 die Zeit für einen Richtungswechsel gekommen. Michael Schenker und *Phenomenon* heissen die beiden Zauberworte die der Gruppe mit kommerzieller ausgerichtetem Klang endlich den längst überfälligen Erfolg bescherten.

Die Nachfolge-LP von *Phenomenon* hiess 1975 *Force It* und führte dieses Konzept nahtlos fort. Der Titel der Scheibe war Programm. Es wurde treibender, dynamischer Hardrock auf Höhe der damaligen Zeit geboten. Mit den Titeltrack und den Songs *Shoot Shoot*, *Out In The Streets* und *Mother Mary* hatten man gleich ein paar Tracks auf der Scheibe, die sofort losrockten und die man später auch auf der Live-Scheibe *Stranger In The Night* nochmals verewigte. *To Much Or Nothing*, *Dance Your Life Away* und *This Kids/Between The Walls* runden die Scheibe gekonnt ab.

Angenehm fällt auf das man die Balladen-Schlagzahl im Vergleich zum Vorgänger etwas zurückgefahren hatte und die Band komplett auf Hardrock setzte, was für mich die Scheibe frischer und besser macht als den bereits gutklassigen Vorgänger.

FAZIT: erstklassiger Hardrock, der immer noch zu faszinieren weiß...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2006
...es ging auch so! Die "Force It" von 1975 ist sicher neben der "Lights Out" die Studioplatte von UFO überhaupt. Hier reiht sich Klassiker an Klassiker, ohne die ein UFO-Konzert auch heute nicht denkbar wäre. Z.B. `Let it roll`, `Shoot shoot`, `Out in the street`, `Mother Mary` und `This kid`s`. Michael Schenker, hier auf seiner 2. Platte der Gruppe, ist in absoluter Höchstform. Phil Moog steht ihm in nichts nach.
Wer auf den harten, melodischen Rock der 70er steht kommt an Ufo und besonders an "Force It" nicht vorbei. 5 Sterne also, was sonst?! Let it roll!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2003
In der klassischen Besetzung (g,b,key,dr,v) haben U.F.O) 1975 - 1977 drei Studioalben und ein Live-album veröffentlicht in der Besetung Mogg - Way - Parker -Schenker - Raymond.
"Force It!" ist das erste aus dieser Reihe (Phenomen zuvor noch ohne Keyboards) und zeigt, wohin die Rockreise in den nächsten Jahren gehen wird - und für viele Bands Masstab in den 80ern wird!
"Let It Roll" spricht als Opener für sich, esa könnte auch heisen: let it rock'n'roll.
Shoot Shoot zeigt zum erstn mal, wie die Musik von U.F.O. von den Keyboards profitieren kann - es füllt den Sound bis in den letzten Winkel.
"High Flyer" - einer der erstewn Versuche, eine Rockballade zu produzieren. Michaels Bruder Rudolf Schenker von den Scorps hat da wohl auch abgekuckt.
"Love Lost Love" ist Rock pur: Schnell, schön, Mainsteam.
"Out in the streets" - was soll ich dazu sagen - hören und fühle n: out in the streets . . .
"Mother Mary" zeigt die harte Seite der Band - und das Spannungsfeld zwischen Mogg und Schenker.
"This Kid's - Between The Wall" - endlich wieder zu haben - war lange Zeit rare - es ist eindach genial, Gefühlsausbrücvhe mit der V-Guitar zu durchleben: DANKE Michael Schenker. (Im Original war das ein Stück).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2003
Das Force It - Album war zweifellos eine Weiterentwicklung gegenüber Phenomenon. Die Musik wurde melodischer und auch härter. Der Einfluss von Michael Schenker setzte sich mehr und mehr durch und das tat dem Album nur gut. Hier findet man reichlich Klassiker aus dem Schaffen von UFO wie "Let It Roll", "Mother Mary" oder "This Kids". Diese Titel tauchen später immer wieder auf Live-Scheiben auf, zurecht wie ich finde. Erstmals wurden bei der Produktion verstärkt Keyboards eingesetzt. Diesen Part übernahm der Gastmusiker Chick Churchill. Leider war er nur auf diesem Album zu hören und wurde bereits bei "No Heavy Petting" von Danny Peyronel abgelöst. Dieser wurde auch gleich nach diesem Album ab "Lights Out" durch Paul Raymond ersetzt. "Force It" ist ein gutes Album, nicht überragend. Die beiden folgenden "No Heavy Petting" und "Lights Out" finde ich noch besser. Mit "Obsession" begann der Trennungsvorgang von Schenker und UFO. Sehr zu empfehlen ist das Live-Album "Strangers In The Night". Da ist wirklich das Beste live zu hören.
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am 7. Mai 2014
In Sachen UFO weiß man ansich gar nicht, wo man bei dieser Band in Sachen Highlights anfangen soll... zu den 70er-Zeiten von Michael Schenker stand man eben völlig zu Recht auf dem Höhepunkt des Schaffens, und "Force it" gehört für mich definitiv zu ihren besten Scheiben überhaupt. Konnte man bereits mit Original-Gitarrist Mick Bolton bei "UFO 1" (1970), "UFO 2 - Flying - One hour space rock" (1971) und dem in Tokio entstandenen "UFO Live" (1972) das erstklassige Potenzial der Band erkennen - die 1973 erschienene Zusammenstellung "The best of UFO" ist ebenfalls sehr empfehlenswert, da dort auch das vorher nur als Single erschienene "Galactic love" enthalten ist, dient aber wohl letztendlich als letztes Pflichtalbum bei Beacon Records (Decca/Nova in Deutschland) - doch als man Michael Schenker von den Scorpions holte, kam das Hardrock-UFO erst so richtig in Wallung... ein Spitzenalbum folgte dem anderen. Ich weiß nicht, wo ich bei "Force it" anfangen soll, dieses Album strotzt nur so vor Highlights - ich kann nur sagen: auflegen und abrocken!!!
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am 13. April 2011
von UFO. Ein insgesamt rundes Werk des melodischen Hardrocks und ein Höhepunkt UFOs.

Ich habe bis heute nicht verstanden, warum UFO nicht größeren Erfolg schaffte. Sicherlich sind die ständigen personellen Querelen und damit fehlende Weiterentwicklung und mangelnde Präsenz wichtig. Ähnliche Probleme haben ja auch Deep Purple in die Knie gezwungen.

Diese Platte ist neben Strangers in the Night-Remaster die gelungensten von UFO.
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