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15
4,3 von 5 Sternen
Bite the Bullet
Format: Audio CDÄndern
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2008
Schweden als Europas Musikmekka ist eine Brutstätte für die verschiedensten Spielarten von Gitarren-lastiger Mucke. Hier wird Bestehendes verfeinert, werden neue Trends gesetzt und hier wühlt man aber auch gerne mal in der verstaubten Plattenkiste und orientiert sich an früheren Helden. Der letzte Fall trifft auf die fünf Kampfschweine von Bullet zu. Nach "Heading For The Top" ist "Bite The Bullet" ihr zweiter Longplayer für und bei Black Lodge Records. Die Jungs orientieren sich an Hardrocklegenden und gerade AC/DC dürften da eine immer gern genannte Adresse sein, was der Eröffnungsriff von 'Pay The Price' gleich deutlich belegt. Die keifende, raue und gleichzeitig hohe Stimme des Frontmanns erinnert stark an Udo Dirkschneider und was den metallischen Anteil im Songwriting angeht, so sagen Accept hier immer mal wieder hallo. An anderen Stellen schwingen ein bisschen alte Grave Digger und Spuren von Mötley Crüe mit. Trotz aller oldschool Anleihen sind die elf Tracks auf der Platte energetisch und erfrischend. Man hat ein gutes Tempo gefunden, um die Riffs grooven zu lassen und dennoch nach vorne zu gehen. Wer ein bisschen mit der Band abfeiern will, sollte sich unbedingt mal die Tourdaten reinfahren - schließlich gibt es auch einen Stop in der Frankfurter Batschkapp. Keep it goin'!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2009
Im Jahr 2008 gab es nach meiner Meinung zwei herausragende CD-Veröffentlichung in der Hard & Heavy Szene, welche alle anderen bei weitem überragten. Das war zum einen die CD "Running Wild" von Airbourne und zum anderen die CD "Bite The Bullet" von Bullet.
Bullet stammen aus Schweden und sind voll und ganz mit ihrer Musik in den 80er Jahren beheimatet. Und das ist verdammt gut so !
"Bite The Bullet" ist die CD, welche AC/DC seit 20 Jahren veröffentlichen wollten, es aber leider nicht geschafft haben ! "Bite The Bullet" vernichtet solche Alben wie "Ballbreaker / Stiff Upper Lip oder Black Ice" und fegt diese aus der Rock-Szene. Die Gitarren gehen voll nach vorne los, der Sänger röhrt wie ein brünftiger Hirsch und die Rhythmusabteilung nagelt jedes noch so kleine Loch im Sound gnadenlos zu ! So muß Hard Rock bzw. Heavy Metal gespielt werden. Ich kann und will hier keinen speziellen Song von dieser CD herausheben, sie sind alle mehr oder minder gleich gut ! Das rockt, das groovt, das fetzt - ein wahrer Hochgenuß für jeden Hard & Heavy Fan !
Leute - wenn ihr diese CD noch nicht habt, dann wird es höchste Zeit, sich diese Scheibe zu besorgen ! Wenn ihr Bands wie Rose Tattoo, AC/DC, Accept und Airbourne mögt, dann werdet ihr auch Bullet lieben. THESE GUYS ROCK !!!
Bewertung: 5 ganz fette Sterne - keine Frage !
Ob Bullet diese CD mit der nächsten Veröffentlichung toppen können, wage ich doch sehr zu bezweifeln ! Aber gut zu wissen, dass mit solchen Bands wie Bullet und Airbourne die Youngsters mittlerweile nicht mehr nur in den Startlöchern stehen, sondern das Durchstarten bereits begonnen haben ! Die Zeit wird zeigen, ob sie es auch schaffen, abzuheben !
"KEEP ON ROCKING, DUDES !!!"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2009
Bullet habe ich per Zufall als Vorband der Backyard Babies kennen und schätzen gelernt. Live hat mich die Band damals wirklich überzeugt - man merkte richtig, wie die Jungs Spass daran hatte, ihre Mucke live zu zocken, so breit grinsend wie sie dastanden. Bullet, das ist das lebende Heavy Metal-Klischee - völlig wertungsfrei. Als Parallelen werden ja immer Accept/UDO/Judas Priest rangezogen. Ich bin kein ausgesprochener Fan einer dieser Kapellen. Daher weiss ich nicht so recht, ob der Vergleich passt. Gesanglich auf jeden Fall, und das dürfte wohl auch für viele der entscheidende Faktor sein, die Band zu mögen oder nicht, denn hier wird so richtig 80ies mässig hoch gekreischt plus Backingchöre/-shouts der restlichen Bandmitglieder.
Was micht wirklich erstaunt ist das Songwriting. Klar, dass ist jetzt nicht die Neuerfindung des Rads. Trotzdem muss man aus den begrenzten Stilelementen erstmal brauchbare Songs machen und das beherrschen Bullet auf diesem Album perfekt. Hier rockt jede Nummer, die Skip-Taste am CD Player braucht es nicht. Immer schön hardrocklastiger Heavy Metal der sofort ins Bein und den headbangenden Schädel geht, zum mitwippen und mitgröhlen veranlasst. "Pay the Price" und "Dusk til dawn" mal als erste Anspieltipps, das am hitverdächtigsten - aber wie gesagt, jeder Song rockt. Ein bis zwei mal wird es noch ein wenig epischer, leiche Manowar-Anleihen...ansonsten immer straight forward. Unbedingt kaufen - die Band hat es verdient.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2008
Die Schweden von Bullet bringen nun zwei Jahre nach ihrem Full Length Debüt Album 'Heading For The Top' den Nachfolger mit dem Titel 'Bite The Bullet' auf den Markt. Auch auf dem neuen Werk bringen die fünf jungen Schweden kernigen Heavy Metal, der das 80er Jahre Flair in sich hat. Mit dem AC/DC lastigen Opener 'Pay The Price' steigen Bullet sofort kernig ein um dann mit dem schnell vorantreibenden 'Roadking' bei jedem Banger die Nackenmuskeln zu strapazieren. Die kernigen Riffs, der stark groovende Rhythmus und der markante Gesang sind hervorragend aufeinander abgestimmt und sorgen für unbeschwerte, vergnüglich gute Laune.

Die elf Songs sind leicht zugängig und ideal für eine Party die vielleicht gerade anfängt öde zu werden. Bullet haben die Musik dafür unbeschwert abzufeiern. Egal ob Metal Kracher der Marke 'Nailed To The Ground', groovige boogielastige Titel wie 'Rock'n'Roll Remedy' oder Nackenbrecher wie 'Rock Us Tonight', Bullet haben das richtige Material um einfach die Sau rauszulassen.

Das Line Up der Band hat sich geringfügig geändert. Basser Lenny Blade, der einen sehr kreativen Einfluss auf die Band hatte, verlies Ende letzten Jahres die Band um nach Thailand auszuwandern. Ersetzt wurde er durch Adam Hector, ein Freund und Fan Club Gründer der Band. Zieht man den direkten vergleich zu dem Vorgänger Album 'Heading For The Top', dann muss ich zugeben, dass 'Bite The Bullet' etwas schwächer ausgefallen ist. Dennoch hat die schwedische Heavy Metal Band ein Album veröffentlicht, das in jedem Fall Spaß macht und es öfters als ein oder zweimal im Player rotieren wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2011
was Bullet einem hier servieren ist wirklich dreckiger, biertriefender Kick-Ass-Biker-Hardrock/Metal!
während das Organ von Hel Hofer eine Mischung zwischen dem göttlichen Rob Halford, Udo Dirkschneider
von Accept und Brian Johnson ist,
erinnern die doppelten Leads der Gitarren an die frühen Iron Maiden und die Rhythmusfraktion liefert
das altbewährte, stampfende Fundament ganz im Geiste von AC/DC und Motöhread !
Das Album ist durchweg sehr gut, ein paar Midtempo Stampfer aber auch schnellere Nummern finden sich darauf.
Wer also o.g. Bands geil findet, kann hier beruhigt zugreifen, laut aufdrehen, das erste Bier köpfen und kräftig
die Matte rotieren lassen !

verdiente 5 Sterne !
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am 29. Mai 2011
Bullet - eine herrlich klischeetriefende 80-er Jahre- Hardrock - Combo aus Schweden veröffentlichen mit "Bite the bullet" ihr 2. Album und landen einen absoluten Volltreffer, der die gesamte Heavy Metal- Szene wachrüttelt. "Was damals gut war- geht auch heute noch", Bullet sind der beste Beweis dafür!

"Bite the bullet" hat einfach alles zu bieten, was ein gutes Hardrock- Album braucht: coole Gitarrenriffs, tolle Solos und herrliche Gitarrenleads, erdige, groovende Rhthmusarbeit, schlichte und packende "Mitgröhlrefrains", tolle Harmonien und einen überaus markanten Sänger, der locker mit Brian Johnson (AC/DC) oder Udo Dirkschneider (ACCEPT, U.D.O.) mithalten kann. Musikalisch zwischen AC/DC, Accept und vor allem auf diesem Album der rockigen Schiene von Judas Priest. Bullet's Sound paßt wie Faust auf's Auge. Was will das Rockerherz mehr?!

Die herausstechendsten Songs, sind wohl: "Bite the bullet", "From dusk till dawn", das melodiösere "The rebels return" und der Nackenbrecher- Song "Nailed to the ground".
Bullet werden, genau wie ihre großen Hardrock- Idole auch nach unzähligem Hören nicht langweilig.

Fazit: Das Album darf getrost direkt neben AC/DC's Highway to hell, ACCEPT's Breaker oder Judas Priest's British Steel stehen- es glänzt musikalisch nicht weniger. Top!!! Die Band ist absoluter Livetip - das Album "Bite the bullet" ein Pflichtkauf!
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am 22. Januar 2013
Die zweite Bullet-Scheibe ist ein starkes Heavy/Hardrockalbum, bei dem es wirklich keinen schlechten Song gibt.

Der Sänger kreischt und röhrt wie es sein soll und auch der, ganzen, Band merkt man an dass sie mit viel Herzblut dabei sind.

Die Jungs von AC/DC sollten sich die CD mal anhören, denn so sollte dann die nächste AC/DC sein.

Fazit: Starke Scheibe, in meinem Bulletranking teilt sich " Bite the Bullet" den zweiten Platz mit " Full Pull". Ungeschlagen bleibt aber Highway Pirates.
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am 2. Juli 2011
einziges Manko der Band - der Sänger kreischt etwas zu sehr und das auch noch relativ schrill. Wäre das nicht wären die Jungs sehr nahe an einem der großen Vorbilder, nämlich AC/DC.

Ansonsten um ebenfalls einen beliebten shout der Band zu wählen "alright - lets go" - kaufen wer mit HardRock im allgemeinen und Bands wie AC/DC im speziellen was anfangen kann
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2013
Das Schweden irgendwann einmal zur *Metal-Weltmacht* werden würde war Anfang der 90er Jahre noch undenkbar. Mittlerweile ist aus einem Hintertreppenwitz Realität geworden. Mittlerweile bringt das Postschiff mehr Platten aus Skandinavian über das Eismeer als es zur Blütezeit der N.W.O.B.H.M. die Royal Mail bewältigen konnte. Da verwundert es das die Journalisten nicht schon vor langer Zeit eine N.W.O.S.H.M. als Kürzel erfunden haben.

Aber egal, immerhin kann man die Mucke der Schweden, in diesem Fall von Bullet als *New Classic Metal* klassifizieren. New deshalb weil es sich um eine relativ junge Band handelt (Gründung ca. 2001) und Classic weil man sich nicht neues ausgedacht hat, sondern einfach nur mal wieder den guten alten klassischen Sound aus der Schublade geholt hat und das kopiert was die großen Helden der Bandmitglieder bereits vor langer Zeit wesentlich besser auf Vinyl und CD gebannt hatten. Wenn irgendjemand mal schreibt das diese Classic-Metal-Bands nichts weiteres sind als gut angelernte Coverbands werde ich bestimt nicht widersprechen.

Die CD *Bite The Bullet* ist dann auch eine ähnlich zwiespältige Angelegenheit. Ein bekanntes Riff, reiht sich an ein anderes bekanntes Riff u.s.w.. Das hat zwar seinen Reiz, aber wenn man die Alben aus denen Bullet ihre *Ideen ziehen* bereits besitzt wird die CD eher zu einer lächerlichen Angelegenheit, für die man keinen Innovationspreis verteilen kann. Was dem ganzen Material dann noch die Krone aufsetzt, ist die Stimme des Sängers. Hier kopiert jemand mit verstellter Stimme einen Sänger, der seit über drei Jahrzehnten mit verstellter Stimme singt - aha wirklich seeehr originell.

Aber vielleicht verstehe ich hier nur mal wieder nicht den Charakter der Heldenverehrung oder vielleicht sogar karikierende Züge, aber ich greife doch lieber zu den Originalen. Wo hab ich doch gleich wieder meine alte *Back In Black*?

FAZIT: nein, nicht alles ist kalter Kaffee - das Artwork ist sogar recht witzig, wenn auch nicht sonderlich originell...
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am 7. Januar 2013
Habe die Band schon live gesehen, daher habe ich die CD gekauft. Auch auf CD spürt man die Power die die Band rüberbringt. Es ist zwar heute nicht mehr die Besetzung wie auf dieser CD, aber auch damals schon gut.
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