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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trifft die Seele!, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Nachdem es mit Del Amitri nicht mehr so richtig weitergehen mag (warum? Keine Ahnung, diese Band ist spitze), bringt nun der Frontmann Justin Currie eine Soloscheibe raus die ihresgleichen sucht. So gefühlvolle Songs kann nur er schreiben. Meist spärlich instrumentiert und mit seiner wunderbar tragenden wie ausdruckstarken Stimme, macht dieses Album zu einem absoluten Geheimtip (wird ja sehr wahrscheinlich "leider" kein Chartstürmer, obwohl er es verdient hätte). Dieses ruhige Album besticht durch einen Tiefgang (musikalisch, wie textlich "No, surrender"), der zumindest bei mir voll ins Schwarze trifft. Wer Del Amitri mag, wird hier auch seine helle Freude haben. Alles ein bisschen ruhiger, aber genauso schön melodisch, wie die Del Amitri Alben. Pflichtkauf.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmerz mit Schleife, 15. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Selbst die heiterste Witzpille wird von Justin Curries erstem Solowerk kaum etwas anderes erwartet haben, als eine Ansammlung überbordenden Herzschmerzes. Del Amitri haben es einem schließlich früher auch nie leicht gemacht. Und obwohl es dem vormaligen Frontmann der herbstlichsten aller Herbst-Bands während seiner bisherigen Schaffensperiode wohl nicht für eine Minute daran lag, landläufigen Erwartungen zu entsprechen, liegt mit What is love for nun genau das vor, was der Titel des Albums verspricht. Gelegenheits-Melancholiker, Quartals-Zyniker und vermutlich eine ganze Menge Mädchen werden aufatmen. Denn alle, die befürchtet haben, dass sich Currie musikalisch vom Del Amitri Fundament entfernt und plötzlich den Experimentalisten oder gar den Rocker heraushängen lässt, dürfen beruhigt seufzen und sich zwischen welkenden Schnittblumen ein weiteres Mal in Musik gewordenem Liebeskummer winden. Der einen allerdings so wunderschön und tröstlich umfängt, wie man es von den Schotten über Jahre hinweg gewohnt war.

What is love for ist eine Soloplatte und gleichzeitig auch wieder nicht. Nachdem Del Amitri 2002 von ihrer Plattenfirma schnöde fallen gelassen wurden, wird nun dem aufmerksamen Credits-Leser nicht entgehen, dass Iain Harvie einen Teil der Stücke arrangiert hat. Die Mitarbeit des besten Bandkumpels aus alten Zeiten betrachtend, ist es kaum verwunderlich, dass es sich bei diesen Songs um das gefühlige Sediment aller Del Amitri Alben handelt. Überdrehte Happy-Songs sucht man vergeblich, stimmungshebende E-Gitarren sind allzu spärlich gesät. Justin Currie, der immer noch singt wie der Prinz der Beladenen und der Gott aller aus Gram gefüllten Gläser, konzentriert sich vorrangig auf seine Stimme neben Arrangements mit Harfen, Mandolinen, Piano und Streichern. Das Schlagzeug setzt erst gegen Ende des zweiten Stückes verhalten ein.

Wo man auch hinhört, präsentieren sich auf What is love for bittere Einsichten. Das Titelstück endet nach der Allgemeinbetrachtung aller Fallstricke der Liebe als persönliches, disparates Gefühl: What do I do with love I can't use for her anymore? Where do I put this beautiful suit another man wore? Zwischen den Zeilen von Not so sentimental now ist das Herz schon längst gebrochen und Currie fegt, wissend dass geschlagene Wunden vernarben, in aller Ruhe ein paar Scherben zusammen. Something in that mess und besonders If I ever loved you erstrahlen im Abglanz einer nicht für die Ewigkeit bestimmten Beziehung. Only Love tröstet mit Mandolinen und Streichern über die Erkenntnis hinweg, dass der bevorstehende Tod gegenüber Liebeskummer doch nur ein Waldspaziergang ist.

Ohnehin weiß Justin Currie nur zu gut, dass bestimmte Worte in bestimmten Situationen mehr grausames Potential in sich tragen, als eine Horde Erstklässler. Und wäre die brutale Wahrheit dieser Platte nicht in so viel heilendem Balsam instrumentiert, hätte man vermutlich mit einem entsprechenden Hinweis auf dem Cover anmerken müssen, dass suizidal veranlagte Menschen die Finger von What is love for lassen sollten. Erst am Schluss lenkt Currie vom höchstpersönlich empfundenen Schmerz ab und betrachtet das Universum der modernen Welt in No surrender. Auf durchaus resignative Weise versteht sich und Vergleiche mit den Anfängen der Del's bei Nothing ever happens kommen nicht von ungefähr. Nach dem Verhallen von What is love for bleibt dennoch das Wissen darum, dass es angesichts der nächsten seelischen Notlage wenigstens einen Menschen geben wird, der verstehend nickt und wortlos das Gästebett bezieht. Eine Harmonie gewordene Erkenntnis, dass das Herz zwar zerreißen, aber möglicherweise durchaus gesunden kann. Regenerationsfähigkeit in Noten. Musik mit Heilwirkung. Gibt's demnächst vielleicht auf Rezept.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe diese Stimme..., 15. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Ich wiederhole es nochmal: Ich liebe diese Stimme. Sie bewegt mich. Es sind 45 Minuten Melancholie auf dieser CD.
In einem Radiointerview (google: bbc justin currie simon mayo) zum Erscheinen der CD hat Justin Currie erläutert, warum diese Lieder nicht unter dem Label "Del Amitri" erscheinen konnten. Zu ruhig. Das stimmt. Die ganze Platte ist sehr ruhig. In weiten Teilen sparsam instrumentiert (Klavier, Gitarre, Sax, Bass). Und immer dominant darüber,...der Falsettgesang von Justin Currie. Die Lieder sind traurig und irgendwie, ja..., schon..., pessimistisch. Es ist ein eher resigniertes Fazit, das Justin Currie über die Liebe zieht. Aber das macht er mit so wunderbaren Texten und Sprachbildern, dass ich es immer wieder hören möchte. Es ist, als ob man einen traurigen Liebesfilm schaut. Es gibt kein "Happy End", es gibt aber auch kein "Sad End". Es gibt irgendwie so - gar nichts.

Wem die ruhigen Lieder von Del Amitri gefallen, dem gefällt auch diese Platte.
Anspieltipps : Not So Sentimental Now, Gold Dust, Out of My Control
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Verlieben, Verzweifeln, Verlassen., 18. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Justin Currie ist das genaue Gegenteil eines höchst geschmackvollen und kultivierten Melancholikers. In allen Fragen der Optik liegt er stets einen Tick daneben. Seine Haare ein Spur zu ungepflegt, beim Interview rutscht ihm schonmal ein Rülpser raus und auf dem Hemd befindet sich garantiert ein Fettfleck vom letzten Fish & Chips. Er ist einfach ein Typ, mit dem man im Pub gut über Fussball und Frauen quatschen kann. Der deutsche MusikExpress nennt ihn "die ganz und gar unmodische und perfekte Stimme für Liebeskranke".

"Some days are breakthrough, some days are breakdown" singt er in "Something in that Mess". Und genauer gesagt handelt sein Solo-Debüt "What is Love for" in erster Linie vom Scheitern. "Hell, is that depressing. Late night, lonely heart music. Meditations on love gone wrong as spoken to the dark by men drinking whisky alone in wee small bars. That's the feeling of this record" sind die ersten Zeilen einer Rezension in "The Scotsman"

Seine Texte enthalten kunstvolle Sprachbilder, sein Motto "There ain't no blues that a bottle can't chase away" bleibt dabei aber stets unverkennbar. Die Songs kreisen um Verlassen und Verlieben und Verzweifeln, handeln von Selbsttäuschung und Selbstverachtung, arbeiten Einsamkeit und Eingesperrtsein im Strudel der Gefühle auf.

Die himmlische Ballade "If I Ever Loved You" ist ohne Zweifel der Highlight seines neuen Albums. Es ist Curries einzigartige Fähigkeit, Ohrwürmer zu schreiben, die sich durch die gesamte CD zieht. Der 43-jährige macht dies mit einer Leichtigkeit, die bei seinen schwermütigen Texten kaum vorstellbar ist. Die Songs sind einfach, aber nicht simpel. Meist sind Piano, (akustische) Gitarre, Streicher-Samples und seine Stimme die beherrschenden Instrumente. "Amazing vocal performances" überstrahlen aus Sicht des NME das Album. Songs wie "Gold Dust" oder "Where Did I Go" sind dunkel und melancholisch, erinnern aber auch entfernt an Del Amitri-Klassiker wie "Always The Last To Know" und "Driving With The Brakes On" und zeigen Curries Gespür für majestätische Melodien und griffige Hooklines. Bei aller Traurigkeit bleiben sie uneitel und schnörkellos, sind keine Spur gekünstelt oder schmachtende Übertreibung.

Die Grundstimmung ist ruhig, nur wenige Kniewipper sorgen für Tempo. "Its a rare quality these days, but the emotion on songs such as "Walking through" and "Not So Sentimental Now", make this a timeless, classic album", schreibt MOJO. Die Schönheit von "What Is Love For" scheint dabei nicht nur atemberaubend, sondern zeitlos, unvergänglich und geradezu unendlich zu sein.

Der Schluss dieses melancholischen Werks ist ein epischer sozialer Kommentar zum modernen Great Britian. In "No, Surrender" fordert er nicht nur "Execute the Ignorant", sondern fragt "Should you stand and fight, should you die for what you think is right? So your useless contribution will be remembered? If you're asking me I say no, surrender." Der Rolling Stone liess sich sogar zu Superlativen hinreissen: "No, Surrender", driven by slow building percussion, sweeping strings and biting lyrics, might well be a career highlight for Justin Currie. A angry as hell Justin Currie".

Es ist kein Feeldgood- Album, sondern vielmehr ein Slow Burner. Die Songs kommen harmlos daher. Aber man bekommt sie tagelang nicht mehr aus dem Kopf. Vergesst die gehypten James Blunt und Paolo Nutini. Justin Curie rules.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorstellbar schön und traurig zugeich, 2. November 2007
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Eine wunderschöne und zugleich tieftraurige Platte. Als "Del Amitri"-Fan der ersten Stunde, der die Band zwischen 1990 und 1999 vielfach live gesehen hat, habe ich lange auf diese Platte gewartet.

Das Schlimme ist, daß dieses hier alles viel besser und tiefgängiger ist, als ein James Blunt z.B., aber leider hat es Justin mit "Del Amitri" schon nicht geschafft, den Erfolg zu erhalten, der ihm für die wunderbaren "Del Amitri"-Scheiben zugestanden hätte.

Man kann sich nur wünschen, daß diese Scheibe gekauft wird und er es doch noch schafft ganz nach oben zu kommen - verdient hat er es schon lange, nämlich seit "Nothing ever happens" von der "Del Amitri"-Scheibe "Waking hours".

Und geradezu rührend ist, daß er seine Solo-Scheibe nunmehr seinem alten Bandkumpel aus "Del Amitri" Tagen Ian Harvie widmet.

Das hier ist ganz großes Kino und sehr, sehr ehrlich!!!

Wie sagte mein Vorschreiber: JUSTIN RULES

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen außer, daß dies hoffentlich zutrifft und von vielen erkannt wird.

PFLICHTKAUF!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wäre auch schade gewesen..., 21. November 2007
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
...wenn der Verlust des Plattenvertrages für Del Amitri einen dauerhaften Abschied von Justin Currie nach sich gezogen hätte. Wer nachvollziehen will, wie glücklich der notorische Zyniker Currie über die neue Chance als Solokünstler ist, kann in seinem Myspace-Blog eine charmante Geschichte über den Moment lesen, als er den frisch unterschriebenen Vertrag mit der neuen Firma zur Post bringt und vom Postbeamten (einem DelAmitri Fan) ehrfurchtsvoll begrüßt und zu neuen Plänen befragt wird. Als der Mann hinterm Schalter erfährt, was er da grade in Händen hält, behandelt er den Umschlag mit äußerster Gewissenhaftigkeit...
Del Amitri-Fans werden dieses Album lieben, hat es doch alles, was der Band ihren Erfolg beschert hat: grossartige Songs, musikalisch wie textlich eine Marke für sich. Von lakonischen Gemeinheiten wie "If I ever loved you" bis hin zur rabenschwarz-resignierten Weltsicht von "No, surrender" zerrt Justin Currie alles an die Oberfläche, was in ihm arbeitet und findet Worte und Sätze dafür, die das Studium des Booklets zur Pflichtaufgabe machen. Die Arrangements sind dabei vielleicht kompakter und durchproduzierter geraten, als es den Freunden luftiger Akustik-Balladen lieb sein mag, aber der dichte Sound unterstreicht letzten Endes nur die Intensität dessen, was Currie zu sagen hat. Finanziell war es wohl in den vergangenen Jahren für Currie und seine Projekte mehr als eng, deswegen: kauft dieses Album, bevors kein nächstes gibt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich ........................., 30. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Habe mir heute die CD gekauft und bin restlos begeistert;
sehr ruhiges Album (wahrscheinlich zu ruhig für das alte
Plattenlabel von Del Amitri; man muss sich das mal vorstellen,
dass die Plattenfirma den Vertrag mit Del Amitri gekündigt hat !),
sehr atmosphärisch , sehr bewegend , "What is love for" ist der
perfekte Soundtrack für die kalten Wintermonate, hoffentlich
kommt er bald auf Tour nach Deutschland (dann bitte auch mit
alten Del Amitri Songs !! -- absolute Kaufempfehlung --
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Songs, tolle Stimme, tolles Album !, 24. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
Diese Stimme, die mich bei manchen Passagen an Paul Carrack erinnert, muss man einfach lieben ! Dieser Album ist intensiver und ruhiger als die Del Amitri-Alben, das Richtige für ein kuscheligen Winterabend. Wenn von diesem tollen Album die Radiosender was mietkriegen (siehe auch Plaine White Ts..),dürfte auch der kommerzielle Erfolg nicht ausbleiben. Aber manchmal ist ja eine versteckte nicht so bekannte Perle im CD-Regal besser als eine CD, die jeder im Regal hat und die man täglich im Radio hört..........
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 20. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
"What is love for?" von Justin Currie ist ein echtes Meisterwerk. Wer den Sänger und Songwriter bereits von Del Amitri kennt, wird auch dieses Album lieben. Beim ersten Hören erschien es mir ein wenig zu ruhig - man muss es gleich drei- oder viermal hintereinander hören. Alle Songs werden einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich kenne niemanden, der so treffende, einfühlsame Lyrics schreibt wie Justin Currie. Man "lebt" die Lieder förmlich mit. Am allerbesten gefallen mir "Walking through you", "Where did I go?" und "No, surrender". Den Vogel schiesst für mich "Out of my control" ab. Das beste Stück aller Zeiten. Ein Tip: erst die Lyrics lesen, dann hören! Justin Currie ist für mich der am meisten unterschätzte Songwriter der Welt! Schade, dass er keinen Weltruhm erlangt hat, er hätte es mehr verdient als die Meisten! Vielleicht ist und bleibt er aber deshalb so gut...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die CD hat nur einen Haken..., 19. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: What Is Love for (Audio CD)
...irgendwann ist selbst sie zu Ende!
Auch ich wollte was zu der neuen CD von Justin Currie schreiben. Dies mache ich zwar selten; nur wenn mich eine Platte wirklich berührt. Und das schafft sie!
Ich habe mir immer gewünscht, so tiefgreifende Texte über die alltäglichen Dinge des Lebens schreiben zu können, wie es Justin Currie seit Jahr und Tag schafft.
Nun habe ich aber anscheinend auch bei Rezensionen meinen Meister gefunden. Besser wie es mein Vorredner Alexander Van Der Louw es in Worte fasst kann ich es nicht ausdrücken. (Danke Dir Alexander!)
Für Justin Currie Junkies empfehle ich nur noch seine Interviews auf YouTube oder die EP "No surrender" (meines Erachtens eines der besten Stücke aus seiner Feder). Auf ihr sind die nicht auf der CD enthaltenen Lieder "Let it be me" und "Get to me" vorhanden.
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What Is Love for
What Is Love for von Justin Currie (Audio CD - 2009)
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