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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen16
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am 17. März 2008
Ich finde dieses Album enthält alles was Manu Chao bisher für mich so einzigartig gemacht hat:
>perfekte Mischung aus Folklore, Reggea, Dub, Ska und Rock
>eingängige Melodien und Refrains
>politische Parolen
>geniale Samples aller Art
>unverwechselbare Stimme
>einfach gute Laune
Warum dann nur 4 Sterne?Weil ich nach jahrelangem Warten ein wenig mehr Innovation erwartet hätte und viele der Stücke original von einem der vorherigen Alben stammen könnten.Aber egal-es macht trotzdem immer wieder Spass "La Radiolina" aufzulegen und ein wenig aus der eigenen kleinen in die große, weite Welt von Manu Chao einzutauchen!!
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am 3. September 2007
Nach »Sibérie m'était contéee«, dem nur in Frankreich und in Verbindung mit einem Kinderbuch erschienenen Album, das im wesentlichen an den französischen Chanson erinnerte, reiht sich »La Radiolina« in den von »Clandestino« und »Próxima Estación: Esperanza« altbekannten Patchanka-Style ein.

Allerdings ist das Album deutlich gitarrenlastiger und schneller als das Debüt und sein Nachfolger und schlägt die Brücke zwischen Dem, was Manu Chao und seine Band auf der Bühne veranstalten (vgl. Manu Chao & Radio Bemba Sound System - The Live Album) und ihren Studioaufnahmen. Laut Manu Chao liegt dies nicht zuletzt an der weltpolitisch angespannten Situation und ist neben der ersten Single Auskopplung »Rainin' in Paradize« am deutlichsten in »El Hoyo« und in » The Bleeding Clown«, wo Manu Chao über das bittere Gefühl des Verlassen Werdens singt, zu hören. Möglicherweise liegt der gitarrenlastigere Sound aber auch nur schlicht und einfach am ersten Mitwirken des Radio Bemba Gitarristen Madjid an einem Studioalbum.

Mit von der Partie ist im Übrigen auch Tonino Carotone, langjähriger Freund und Wegbegleiter von Manu Chao, auf dessen Single »Me cago en el amor« Manu Chao's »La Trampa« erschienen ist.

Erwähnenswert ist auch die Hommage an Diego Maradona, der bereits zu alten Mano Negra Zeiten mit dem Song »Santo Maradona« bedacht wurde. »La Vida es una Tombola« erzählt von dessen schicksalhaftem Leben zwischen heldenhafter Verehrung und Drogenabhängigkeit und dem damit verbundenen Fall.

Der für den Kino Film »Princesas« geschriebene und mit dem spanischen Goya für die beste Filmmusik bedachte Titel »Me llaman Calle« findet sich auf der Platten ebenso wieder, wie mit »Otro Mundo« und »Mundorévès« zwei auf den ersten Blick ruhig anmutende, teilweise sanft dahin fließende Latino-Balladen, die sich jedoch wie so oft in Manu Chao's Liedern mit Krieg und Tod beschäftigen. Insgesamt ist es ein sehr politisches Album geworden, wobei ich mich aber von der viel benutzen und etwas klischeehaften Behauptung, es sei ein globalisierungskritisches Album, distanzieren möchte. Meiner Meinung nach ist es viel mehr als das. Obwohl Manu Chao oft vorgeworfen, bedient er sich nicht der typischen kleinkarierten und im standardisierten Kontext benutzten Satzfragmente, sondern setzt sich mit den Themen auf einer Metaebene auseinander. Natürlich ist sein Stilmittel die reduzierte Form einer Kindersprache, mit der er es versteht selbst komplexe Zusammenhänge auf das Wesentliche zu beschränken.

Musikalisch sehr abwechslungsreich mit vielen Harmonie- und Tempowechseln und der nötigen Tiefe auch auf inhaltlicher Ebene kann ich das Album sehr empfehlen. Mich hat es und wird es noch sehr begeistern.
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HALL OF FAMEam 2. Oktober 2007
Manu Chao steht als Weltenbummler, Globalisierungsgegner und kategorischer Gutmensch zwischen den Fronten. Mal macht er originelle, eigenständige Musik wie bei seinem Erstling "Clandestino" oder er rockt lieber für den durchschnittlichen Radiohörer, wie es ihm bei seinen nachfolgenden Alben immer wieder durchgerutscht ist.

Resultat: Er macht weiter elegante Latino-Songs wie "Mala Fama" oder "Mundorévès", hier einen eingängigen Latino-Rocker mit "Rainin' In Paradize" oder dort einen wirklich eigenständigen Track mit " El Hoyo", der durch treibende Beats, eingespielte Polizeisirenen und fette Bläsersätze geprägt wird.

Aber insgesamt wirkt das Album zu unausgewogen in seinem Versuch, ausgewogen zu sein. Wirklich tolle Titel treffen auf läppischen Latinrock/Pop, der "La Radiolina" zwar erfolgreich machen wird - für die Fans der ersten Stunde wird jedoch das Suchen nach den lohnenden Titeln immer schwieriger.
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am 2. Oktober 2007
Manu Chaos drittes Studioalbum ließ lange auf sich warten und bleibt leider unter den Erwartungen. Der Sound ist altbekannt und klingt lustlos aufgewärmt, die Texte wirken plump (Politic Kills, La Vida Tombola) und neue Rythmen fehlen. Während seine zuletzt koproduzierten Alben "Dimanche a Bamako" gemeinsam mit Amadou & Mariam und "Pa/Ris-Casbah" mit El Gafla eigenständige interessante Soundteppiche hervorbrachten klingt "La Radiolina" nach bekanntem Einheitsgetöne. Positiv fallen Rainin in Paradise, Me Llaman Calle und Bleeding Clown auf.
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Wer eine komplette Neuerfindung Manu Chaos erwartet, würde enttäuscht: der Weltenbürger macht mit seiner 2007er CD weitgehend da weiter, wo er mit seinen letzten 'richtigen' Alben, etwa "Proxima Estacion - Esperanza" stand.
'La Radiolina' hat punkigen Drive, der babylonische Sprachmischmasch ist wie gewohnt, die Stilvielfalt ist nach der Pause und diversen Produzententätigkeiten etwas größer geworden. Auch inhaltlich ist es verspielt-naiv. Chao greift sogar auf den großen Diego Maradona als Thema zurück. 'Raining in Paradise' dagegen ist eine treibende klare Anklage gegen die Ausbeutung.

Reinhör-Tipps außerdem ... hm, eigentlich alle. Fünf Sterne.
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am 5. Oktober 2007
JA natürlich ... so richtig NEU ist es nicht. Aber warum auch, wenn alt bewährtes so schön ist. Ich finde das Album absolut gelungen. Ich habe mich total gefreut, als der Film Princesas lief, weil das doch ein Zeichen war. Jetzt gibt es ein "frisches" Album und es gibt Konzerte und die Musik ist aufrüttelnd und macht gute Laune. Mein persönliches Anti-Depressiva.
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am 28. Oktober 2014
Alles ok! Alles ok, alles ok alles ok, xxxxxxxxxx xxxxx xxx x x x x x
xx x xx GG
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am 3. September 2007
Viele Jahre hat man gewartet bis Meister Chao endlich sein neues Album vorlegt. Und? Es ist enttäuschend: Altbekanntes zum dritten Mal durch den Fleischwolf gedreht und die Gitarren etwas lauter gemacht. Dazu Texte, die allzu simpel und parolenhaft sind. Deshalb auch nur zwei Sterne. Wäre das neue Album doch nur ein wenig an sein Geheimprojekt Sibérie M'était Contéee herangekommen? Da hör ich dann doch lieber Shantels ?Disko Partizani? Album und gebe dem Kritiker der Intro recht: ?Shantel, der Manu Chao des Balkan-Pop?!
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am 14. Dezember 2007
Ich höre seit mehreren Wochen das Album rauf und runter und bin absolut begeistert. Es ist schneller, mitreißender und er schafft es in seiner ganz natürlichen lockeren Art die ernsten systemkritischen Texte sehr leicht und auf eine Art ironisch rüberzubringen. Absolut zu empfehlen.
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am 18. Dezember 2008
Zu Beruhigung: Diese CD bietet den alt-bekannten Mix aus Gitarren Musik gepaart mit Blasmusik und sehr guten Texten. Negativ fällt allerdings auf, dass die Lieder auf dem Album sehr emotionslos sind. So waren die vorherigen Alben (und vor allem die CDs von Mano Negra) allesamt echte Party Kracher und es konnte gut zu ihnen getanzt und Party gemacht werden. La Radiolina nimmt den Faden dieser letzten Alben in keinem Fall auf und passt eher zu einem ruhigeren Abend am Kamin. Dort dann allerdings sehr hörenswert.
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